Martin Fauster & Friends

Gourmet-Event für den guten Zweck:
Neunte Auflage von „Martin Fauster & Friends“ im Hotel Königshof mit fünfzehn Meisterköchen aus den besten Küchen Europas

Alle guten Dinge sind beim Benefiz-Event „Martin Fauster & Friends“ schon lange nicht mehr drei. Am Sonntag, den 26. Juli 2015, lädt der Münchner Sternekoch Martin Fauster bereits zum neunten Mal international ausgezeichnete Meisterköche ein. Geschlemmt wird auch in diesem Jahr für den guten Zweck.

Los geht es um 13 Uhr mit der traditionellen Scheckübergabe, denn die Erlöse der Veranstaltung gehen – wie gewohnt – zusammen mit einer persönlichen Spende der Familie Geisel an soziale Organisationen aus der Region. Über die finanzielle Unterstützung dürfen sich die Philipp Lahm-Stiftung, der Verein Lichtblick Seniorenhilfe e. V. und die Bayerische Sportstiftung freuen. Im vergangenen Jahr konnten erfreuliche 35.000 Euro übergeben werden.

Nach dem kurzen offiziellen Teil treten dann Martin Fauster, der bereits seit 2004 Küchenchef im Königshof ist, und seine Gastköche in Aktion. Bis in die frühen Abendstunden werden sie an ihren Kochinseln brutzeln, wirbeln und dekorieren. Rund 30 raffinierte Gerichte werden live zubereitet und zwischendurch nehmen sich die Spitzenköche – trotz allem Trubel – immer wieder gerne Zeit für ein lockeres Gespräch. Es herrscht eine familiäre Atmosphäre zwischen den Gästen und den Köchen, die teilweise schon seit vielen Jahren dem Ruf von Martin Fauster folgen um bei dem traditionsreichen Event dabei zu sein.

Alle Gastköche von „Martin Fauster & Friends“ im Überblick: Eckart Witzigmann (Jahrhundertkoch), Hans Haas (Tantris, München), Norbert Niederkofler (St. Hubertus, St. Kassian), Roland Trettl (Koch & Genießer, überall), Ralph Knebel (Erbprinz, Ettlingen), Bobby Bräuer (EssZimmer, BMW Welt, München), Thomas Kahl (Käferschänke, München), Thomas Kellermann (Kastell, Wernberg), Herbert Hintner (Restaurant zur Rose, Eppan), Hans Neuner (Ocean, Vila Vita Parc, Algarve), Dieter Koschina (Vila Joya, Algarve), Gabi Taubenheim (Königshof, München), Tohru Nakamura (Geisels Werneckhof, München) und Bernard Antony (Maître Fromager, Vieux Ferrette).

Für die perfekte Begleitung der edlen Speisen sorgen feinste Tropfen – von Henriot Champagner über die feinen Erzeugnisse des fränkischen Weinguts von Horst Sauer bis hin zu den Weinen aus dem eigenen Anbau der Familie Geisel in Tauberfranken.

Die Veranstaltung „Martin Fauster & Friends“ beginnt am Sonntag, 26. Juli 2015 um
13 Uhr im Gourmet Restaurant des Hotels Königshof, Karlsplatz 25, München. Der Preis pro Person beträgt 250 Euro und beinhaltet neben den Speisen auch Champagner, Weine, Mineralwasser und Kaffee. Reservierungen werden, nach Verfügbarkeit, unter der Telefonnummer +49 (0)89 – 55 13 78 141 oder per Mail an bankett@geisel-privathotels.de entgegen genommen.

CHEFS NextGeneration

Europas beste Köche unter 30 zeigen die Zukunft der Gastronomie in Berlin

Zwölf der besten Sterneköche Europas unter 30, internationale Stars wie Gerd de Mangeleer, Norbert Niederkofler und Silvio Nickol, Top-Referenten wie Hendrik Thoma, Bernard Anthony und Heiko Antoniewicz sowie einige der talentiertesten jungen europäischen Pâtissiers treffen sich vom 04.- 06. Mai in Berlin.

Der Event im Umspannwerk Kreuzberg ist keine klassische Vortragsveranstaltung, sondern ebenso jugendlich wie die Köche, um intensive Kommunikation und Networking in ungezwungener Lounge- Atmosphäre zu ermöglichen. Gleichzeitig kann man die Gerichte der „Stars“ probieren und ihnen in den Kochtopf schauen.

Am Sonntag, den 04. Mai, startet die CHEFS NextGeneration mit Podiumsdiskussionen und Vorträgen der Top-Referenten sowie der Elite der jungen europäischen Pâtissiers, präsentiert von Andy Vorbusch. Abends bildet eine Kitchenparty mit Berliner Spitzenköchen wie Michael Kempf, Matthias Diether, Sebastian Frank u.v.a. den krönenden Abschluss des ersten Tages der #CNG14.

Montag, der 05. Mai, steht im Zeichen der 12 Sterneköche unter 30, die ihr „Gericht der Zukunft“ live zubereiten werden, präsentiert vom kulinarischen TV-Moderator Ralf Kühler. Dazu geben internationale Spitzenköche ihr Wissen an die nächste Generation weiter und diskutieren über die Zukunft der Sterneküche. Mit Live-Musik und den CookingAces steigt am Abend die große Party zum Event.

Schließlich bietet Dienstag, der 06. Mai, die Möglichkeit zum abschließenden Gesprächen und Networking beim gemeinsamen Brunch.

www.chefs-nextgeneration.com/

Gourmetführer loben Südtirol

Was haben Schüttelbrot, Südtiroler Speck und Semmelknödel gemeinsam? Sie alle sind seit Generationen in der Küche Südtirols verankert. Die kulinarischen Auszeichnungen für 2014 zeugen davon, dass auch Südtirols Spitzenköche sich verstärkt auf Gutes aus der Region konzentrieren und dieses neu und kreativ interpretieren: Mit 23 Michelin-Sternen, 112 Gault Millau-Hauben und 27 Drei-Gläser-Weinen verfügt Südtirol, gemessen an der Bevölkerungsdichte unter allen Provinzen Italiens, über die höchste Anzahl an Ehrungen.

Sterneregen und Haubensegen
Gleich zwei Neuzugänge zeichnete der renommierte Gastronomieführer Guide Michelin für 2014 mit einem Stern aus: Chris Oberhammer vom Restaurant Tilia in Toblach und Egon Heiss vom Restaurant Alpes im Hotel Bad Schörgau in Sarnthein. Damit steigt die Zahl der Sternerestaurants in Südtirol auf insgesamt 20 an. Nachwievor herausragend: Gerhard Wieser von der Trenkerstube im Hotel Castel in Dorf Tirol, Norbert Niederkofler vom St. Hubertus im Hotel Rosa Alpina in St. Kassian und Martin Obermarzoner aus dem Restaurant Jasmin in Klausen. Sie alle erhalten erneut zwei Sterne – die zweithöchste Wertung des Restaurantführers!

Im Gourmetführer Gault Millau Südtirol hielten sich vor zehn Jahren die Anzahl der Betriebe und der Hauben in etwa die Waage. Für 2014 ist es nun mit 112 Hauben fast ein Viertel mehr. Zehn neue Restaurants wurden erstmalig geehrt und elf Köche wurden noch besser bewertet als im Vorjahr. Die höchste Anerkennung mit vier Hauben ging erneut an Norbert Niederkofler, Chefkoch des Restaurant St. Hubertus im Hotel Rosa Alpina. „In Südtirol hat man wahrscheinlich früher als anderswo begriffen, dass man sich auf Region und Saison in der Küche besinnen soll. Die Konzentration auf die Schätze der Heimat ist das Erfolgsgeheimnis der hiesigen Gastronomen“, lobt Karl Hohenlohe, Herausgeber des Gault Millau-Führers die Region Südtirol.

Weißweine auf dem Siegertreppchen
Auch bei den Weinen sind die Südtiroler ganz weit vorne: Der bekannte italienische Weinführer Gambero Rosso vergab für 2014 insgesamt 27 Südtiroler Weinen (im vergangenen Jahr waren es 26) die Auszeichnung Drei-Gläser-Weine – darunter 18 Weißweine. Bei den Rebsorten steht der Weißburgunder mit acht Weinen an der Spitze. Unter den Rotweinen liegen die autochthonen Sorten klar vorne. Zwei Vernatsch-Weine wurden erneut ausgezeichnet: der St. Magdalener Antheus 2012 vom Weingut Waldgries in Bozen und der Kalterersee Leuchtenburg 2012 von der Ersten und Neuen Kellerei in Kaltern.
Wer sich in Südtirol auf die Spuren der Weine begeben möchte kann beispielsweise bei der Weinsafari entlang der Südtiroler Weinstraße auf Entdeckungsreise gehen.

Seit Generationen gut
Esskultur ist in Südtirol auch Alltagskultur: 72 Prozent der Südtiroler essen mittags zu Hause – und schätzen alpine Speisen mit mediterranem Pfiff. Ein Blick in die Töpfe zeigt, warum die Gerichte seit jeher so beliebt und qualitativ hochwertig sind.
Der Semmelknödel ist im Grunde genommen eine volle Mahlzeit. Er besteht zu 48 Prozent aus Kohlenhydraten, 32 Prozent aus Fett und 20 Prozent aus Eiweiß – das entspricht der empfohlenen Menge. Sein Vorteil liegt in der Variabilität der Zutaten: Durch einen höheren Ei-Gehalt und mehr fettarme Milch wird er eiweißreicher, die gesundheitsbewusste Variante wäre angereichert mit Ballaststoffen und auf Salaten serviert. Wie für alle Speisen, die seit Generationen zubereitet wurden, haben sich harmonische Praktiken und Abläufe bewährt. In Südtirol ist der Knödel mittlerweile auch Teil der Alltagskultur – von Knödeltagen bis zu Sprichwörtern und Liedern ist er überall zu finden.
Besonders bekömmlich ist das Südtiroler Schüttelbrot. Neben Roggen und anderen wenigen, regionalen und qualitativ hochwertigen Zutaten bedarf es keiner zusätzlichen Hilfsstoffe. Zudem ist „altes“ oder abgelagertes Brot wesentlich bekömmlicher und sättigender als frisches Hefebrot. Es braucht eine deutlich kürzere Verdauungsruhe und ist somit auch für Abendmahlzeiten und vor mentalen oder physischen Arbeiten empfehlenswert. Zudem regen die Gewürze wie Kümmel und Fenchel den Stoffwechsel an. Gemeinsam mit Südtiroler Speck wird die Sättigung noch gesteigert, denn die Kohlenhydrate aus dem Schüttelbrot werden durch das Fett im Speck langsamer ins Blut aufgenommen. Die Verbindung zur Region wird bei der Herstellung: Das typische Lufttrocknen des Schüttelbrotes funktioniert beispielsweise nur in Südtirol; in Gegenden mit höherer Luftfeuchtigkeit wäre eine hohe Schimmelgefahr gegeben.
Das besondere am Südtiroler Graukäse ist sein niedriger Fettanteil bei gleichzeitig würzigem Geschmack und hohem Eiweißgehalt. Seit jeher verarbeiten die Südtiroler diesen Magerköse zu Kaspressknödeln, Krapfen oder Graukassuppe. Traditionell wird er kalt mit Öl, Essig und Zwiebeln als Vorspeise serviert. Das Casein im Graukäse regt die Magensäureausschüttung an und führt so zu einem niedrigen ph-Wert im Magen – eine gute Voraussetzung für die Verdauung nachfolgender Speisen. Da der fettarme Graukäse nicht so lange im Magen liegt wie etwa gebratenes Fleisch oder überbackener Käse ist er auch am Abend sehr bekömmlich. Slow Food hat den „Ahrntaler Graukäse“ als besonders schützenswertes Traditionsprodukt mit seinem Presidio-Siegel bedacht. Die Herstellung wird in Südtirol nachwievor nach dem Meister-Schüler-Prinzip weitergegeben: Der Schüler beobachtet seinen Meister bei den einzelnen Arbeitsschritten bis er schließlich die traditionelle Praktik im „Gespür“ hat. Tradition bewährt sich eben!

Linkliste:
Kulinarik in Südtirol: www.suedtirol.info/kulinarik
Rezepte: www.suedtirol.info/Wissenswertes/Suedtirols-Kueche–Rezepte.html
Weinsafari: www.suedtiroler-weinstrasse.it/deutsch/wein–amp-rad/

Gastgewerbe trifft Fußball!

„DEHOGA Branchentag NRW“
Heinrich Wächter informiert unsere Leser:

„Gastgewerbe trifft Fußball!“ Das wird ein Spass, wenn Spitzenkoch
Stefan Manier (Haus Stromberg) und Ruhrgebiets-Koch Heinrich Wächter mit dem Stadionsprecher von Borussia Dortmund, Norbert Dickel, und dem VfL Bochum-Manager, Christian Hochstätter, in die DEHOGA-KochArena steigen.

Wann? Na zum Branchentag am 25.November im ADIAMO (Oberhausen)
Danach starten wir die größte AfterWorkParty für das Gastgewerbe in NRW mit kulinarischen Highlights und heißem Dancefloor – auch für Mitarbeiter & Azubis!

Noch schnell anmelden unter: www.dehoga-nordrhein.de/branchentag-2013

Erik Brack

Feierstimmung auf der DEUTSCHLAND: Edle Events auf dem „Traumschiff“ anlässlich der Hamburger Cruise Days

Parallele Events an Bord und an Land – Davidoff Tour Gastronomique mit Ulrike Folkerts, Katharina Schnitzler, Erik Brack, Johann Lafer und Norbert Niederkofler – An Land feierten Heide Keller und Wolfgang Rademann mit vielen Stammgästen bei Lutter&Wegner

Die Davidoff Tour Gastronomique machte gestern Abend während der Cruise Days in Hamburg Station auf dem Traumschiff DEUTSCHLAND.

Besondere Gäste des Abends waren Tatort-Kommissarin Ulrike Folkerts und Künstlerin Katharina Schnitzler. Beide sind seit acht Jahren ein Paar, haben ihr Glück ganz offensichtlich gefunden und sogar ein Buch daraus gemacht, aus dem die beiden gestern Abend für die Gäste auf der DEUTSCHLAND eine Lesung hielten.

An Bord der «Davidoff Tour Gastronomique», einer kulinarischen Entdeckungsreise zu den besten Köchen des Landes, zu der Davidoff gemeinsam mit Jaguar Deutschland rund 80 Gäste geladen hatte, gab es an diesem Abend für alle (darunter die Geschäftsführer der Reederei Deilmann Konstantin Bissias und Frank K. Thüringer) ein himmlisches Vergnügen auf dem Teller. Auszüge aus dem Menü, bei dessen Zubereitung Ulrike Folkerts und Katharina Schnitzler am Nachmittag dabei sein durften: Thunfisch – Avocado – Wasabi – Soja (Johann Lafer), Pot au feu vom geräucherten Kalbsschwanz (Erik Brack) oder Ravioli mit Bauerntopfen gefüllt – grüner Bohnenfond – karamellisierter Aal (Norbert Niederkofler).

Parallel zu der Davidoff Tour Gastronomique auf dem Schiff fand an Land eine Captains Party für etwa 120 Stammgäste bei Lutter& Wegner statt, bei der auch Schauspielerin Heide Keller und „Traumschiff“-Regisseur Wolfgang Rademann mit dabei waren.

DEUTSCHLAND Chefkoch Erik Brack und sein Team wurden von den hungrigen Gästen begeistert gefeiert.

Neuer Body-Adiposity-Index (BAI)

Neuer Body-Adiposity-Index (BAI) ist nicht aussagekräftiger als
altbekannter Body-Mass-Index (BMI)

Unter Führung von Matthias Schulze vom Deutschen
Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke und Norbert Stefan
von der Medizinischen Klinik IV der Universität Tübingen haben
Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD)
verschiedene Methoden zur Einschätzung des Körperfettanteils miteinander
verglichen. Nach den aktuellen Ergebnissen ist eine Messung des
Taillenumfangs besser geeignet, den prozentualen Körperfettanteil
abzuschätzen, als der neue Body-Adiposity-Index (BAI), der in der Studie
auch dem Body-Mass-Index (BMI) nicht überlegen war. Auch das
Diabetes-Risiko lässt sich laut Studie präziser anhand des
Taillenumfangs beurteilen.

Das Wissenschaftlerteam veröffentlichte nun seine Daten in der
Fachzeitschrift Diabetologia (M. Schulze et al., 2012; DOI:
10.1007/s00125-012-2499-z).

Erst im letzten Jahr hatten amerikanische Forscher die neue Gleichung
für den BAI entwickelt, der dazu dienen soll, den prozentualen
Körperfettanteil einfach, preiswert und genau abschätzen zu können.
Der neue Index berücksichtigt neben der Körperlänge den Hüftumfang einer
Person. Mittlerweile hat der BAI weltweit viel Aufmerksamkeit bekommen
und wird von vielen Mitarbeitern im Gesundheitswesen verwendet, um die
Körperfettmasse zu beurteilen, in der Annahme, dass er
aussagekräftiger sei als der BMI.

Da bislang nur wenige wissenschaftliche Daten zum BAI vorliegen,
verglichen die Forscher um den Ernährungsepidemiologen Matthias Schulze
und den Mediziner Norbert Stefan die Aussagekraft des neuen Index mit
der Aussagekraft von Hüftumfangs- und Taillenumfangs-Messungen sowie der
Aussagekraft des BMI. Hierfür nutzten sie die Daten von 138 männlichen
und 222 weiblichen Studienteilnehmern des „Tübinger
Lebensstil-Interventions-Programms“ (TULIP), von 9.729 Männern und
15.438 Frauen, die an der Potsdamer European Prospective Investigation
into Cancer and Nutrition (EPIC)-Studie teilnehmen, sowie von 5.573
männlichen und 5.628 weiblichen Teilnehmern der „Kooperative
Gesundheitsforschung in der Region Augsburg“ (KORA)-Studie. Die
gemeinschaftliche Nutzung der drei großen Studien ist vor allem durch
die enge Zusammenarbeit im Rahmen des DZD möglich geworden.

Als Goldstandard für den Vergleich der verschiedenen Messmethoden
dienten Magnet-Resonanz-Tomographie-Messungen, die den Körperfettanteil
sehr genau bestimmen und von der Arbeitsgruppe um Fritz Schick im Rahmen
der Tübinger Studie durchgeführt worden waren.

„In der aktuellen Studie konnten wir zeigen, dass der BAI dem
altbekannten BMI bei der Einschätzung des prozentualen Körperfettanteils
nicht überlegen ist und der BMI sogar in einer engeren Beziehung zur
Körperfettverteilung steht als der BAI“, sagt Matthias Schulze.
„Insbesondere bei männlichen Studienteilnehmern war die Einschätzung
des prozentualen Körperfettanteils mit Hilfe des BAI ungenau.“ Auch
bei der Bestimmung des Diabetes-Risikos der Studienteilnehmer sei der
BMI dem BAI überlegen. Allerdings besaßen beide Indizes hinsichtlich der
Diabetes-Risiko-Einschätzung eine geringere Aussagekraft als der
gemessene Taillenumfang.

„Unserer Ansicht nach kommt der BAI somit nicht als Alternative zum BMI
in Betracht. Das Messen des Bauchumfangs zusätzlich zum BMI ist dagegen
sinnvoll“, sagt Norbert Stefan.

Hintergrundinformation:
Die Formel für den Body-Adiposity-Index lautet: BAI = Hüftumfang in
cm/(Körperlänge in m)1,5 – 18 = prozentualer Körperfettanteil
Die Formel für den Body-Mass-Index lautet: BMI = Körpergewicht in
kg/(Körperlänge in m)2 = prozentualer Körperfettanteil

40 Jahre Tantris

Es ist der Inbegriff von Haute Cuisine in Deutschland: das Restaurant „Tantris“ in München, dessen Name im Buddhismus „Suche nach Vollkommenheit“ bedeutet. Am Wochenende feierte das „Tantris“ seinen 40. Geburtstag.

Seit 40 Jahren begeistert das Tantris die Feinschmeckerwelt. Bei einem Gala-Dîner wird das gefeiert

Es war ein Sterne-Abend der Superlative: Im Tantris wurde beim Gala-Dîner zum 40. Jubiläum das Kunststück vollbracht, dass viele Köche den Brei ins Göttliche veredeln. Hausherr Fritz Eichbauer, seine Frau Sigrid-Ursula und Sohn Felix planten Monate vorher das Acht-Gänge-Menü – kreiert von Hans Haas und seinen internationalen Koch-Kollegen Jean-Georges und Cederic Vongerichten, Marc Haeberlin, Karl und Rudolf Oberbauer, Michel Troisgros, Xavier Pellicer und Norbert Niederkofler.

Die Münchner AZ zeigt die Bilder der exklusiven Geburtstagsfeier und kennt alle Hintergründe:
www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.gourmet-wunder-promis-feiern:-das-tantris-wird-40.941756ad-8ff0-48e4-9da4-053f9ae09b1f.html

Norbert Niederkofler

Beim Chef`s Cup Südtirol vom 22. bis 27. Januar 2012 in Alta Badia treffen sich internationale Spitzenköche und Feinschmecker zu einem ungewöhnlichen Event. Hier wird nicht nur fein gekocht und getafelt. Romantische Hüttenabende und ein leidenschaftliches Skirennen sind nur einige der zahlreichen Höhepunkte.

Normalerweise begegnet man ihnen in ihren Spitzenrestaurants, erfährt viel in ihren Kochbüchern und erlebt sie in TV-Sendungen. Einmal im Jahr allerdings zeigen sich weltweit renommierte Küchenchefs auch ganz anders. Beim mittlerweile traditionellen Chef`s Cup Südtirol in Alta Badia treffen sich die Topstars der Spitzengastronomie und berühmte Winzer nicht nur zum Kochen und Essen.

Bei der siebten Auflage des Chef`s Cup Südtirol vom 22.bis zum 27. Januar 2012 erleben die Teilnehmer ein ebenso hochkarätiges wie abwechslungsreiches Programm inklusive Kochkursen, Charity Galamenü, romantischem Hüttenabend, Skirennen, Schneeschuhausflügen und Testfahrten mit Audi und VW auf Eis und Schnee.

Die Idee zum Chef`s Cup Südtirol hatte Norbert Niederkofler, zwei Sterne Koch im Restaurant St. Hubertus im Hotel Rosa Alpina in S.Cassiano. Ihm zur Seite stehen die beiden anderen Sterneköche in Alta Badia, Fabio Cucchelli im Restaurant La Siriola und Arturo Spicocchi im Restaurant La Stüa de Michil in Corvara. Unter dem beziehungsreichen Namen „Dolomitici“ bieten die drei Gourmetrestaurants in Alta Badia zahlreiche hochkarätige Gourmeterlebnisse, unter denen der Chef`s Cup Südtirol eine herausragende Rolle spielt.

Die verführerische Woche im Januar beginnt am Sonntag, den 22. Januar, mit einem Willkommenabend zusammen mit den drei Dolomitici Köchen im Hotel Rosa Alpina in S.Cassiano. Der nächste Tag bietet mit dem Skirennen zusammen mit einigen ehemaligen Skistars, dem Golf Pitch & Putt gleich einige Höhepunkte. Am Dienstag stehen ein Brunch im Hotel Ciasa Salares
und das große Charity Galadiner im Hotel Rosa Alpina auf dem Programm. Am nächsten Tag wird Ski gefahren, ein Hütten Picknick gemacht, dann ein Kochkurs und eine echt Südtiroler Hütten Marende. Abends treffen sich die Küchenstars und Feinschmecker zu einem außergewöhnlichen Abendessen im Club Moritzino auf über 2000 m Höhe. Am Donnerstag warten ein Kochkurs und dann die Gourmet Safari in den drei Restaurants der Dolomitici. Zum krönenden Abschluss bietet der Freitag ein ungewöhnliches und verführerisches Frühstück mit Südtiroler Spezialitäten auf dem Col Alt oberhalb von Corvara, wonach dem Sonnenaufgang nicht nur getafelt sondern auch Ski gefahren wird. Abends steht dann der Südtiroler Abend mit Südtiroler Spitzenköchen im Hotel Rosa Alpina auf dem Programm. www.chefscup.it

Sciare con Gusto:
Gourmet Safaris und kulinarische Kreationen in den Skihütten

Mit diesem faszinierenden Programm für Feinschmecker untermauert Alta Badia seinen einzigartigen Ruf als Gourmetdestination. Das malerische Tal inmitten des UNESCO Weltnaturerbes Dolomiten bietet neben seinen drei hochdekorierten Spitzenrestaurants noch zahlreiche attraktive Angebote für Liebhaber guten Essens und feiner Lebensart. Unter dem Titel „Sciare con Gusto – Skifahren mit Genuss“ kann man hier das Skifahren mit exzellenter Küche kombinieren. Bei der Gourmet Safari in den drei Sternerestaurants oder noch ausführlicher bei der Ski Safari, wo man sich in zahlreichen Skihütten Köstliches auftischen lassen kann. In jeder dieser Hütten gibt es ein spezielles Gericht, das von einem internationalen Spitzenkoch mit erlesenen Südtiroler Zutaten kreiert worden ist. Selbstverständlich wird dazu ein passender hervorragender Südtiroler Wein angeboten.

Ob man es nun dynamisch liebt beim Skirennen und bei den Testfahrten, ob man romantische Hüttenabende mit feiner Küche oder ein erlesene Galadiner liebt oder ob man sich bei den zahlreichen Kochkursen in die hohe Kunst der Gourmetküche einführen lässt, der Chef`s Cup bietet Abwechslung auf höchstem Niveau. Das unterstreicht auch die Tatsache, dass es für die teilnehmenden Starköche wenigstens genauso viel Vergnügen wie Arbeit bedeutet.

Winterferien für Genießer. Alta Badia bietet traumhafte Urlaubserlebnisse nicht nur in gastronomischer Hinsicht. Vor der malerischen Kulisse der Dolomiten locken bis zu 500 Pistenkilometer rund um berühmte Gipfel und dazu die einzigartige Sella Ronda, die faszinierende Umrundung des Sellamassivs mit Lift und auf Pisten.

Informationen: Tourismusverband Alta Badia – www.altabadia.org

Norbert Niederkofler

Norbert Niederkofler, Sterne-Koch und Küchenchef im Relais Châteaux Rosa Alpina ist wieder on tour: Wie jedes Jahr nutzt Niederkofler, der vor kurzem Familienvater geworden ist, jede Gelegenheit um seine stark regional geprägte Südtiroler Sterneküche auch ins Ausland zu exportieren.

So nimmt der gebürtige Südtiroler auch dieses Jahr wieder an der sommerlichen Küchenparty der Münchner Hoteliersfamilie Geisel teil, die nun bereits zum fünften Mal stattfindet. Das beliebte Benefiz-Live-Cooking „Martin Fauster and Friends“, bei der zahlreiche Sterne- und Haubenköche zusammenkommen, kochen und feiern, unterstützt mit einem Teil der Eintrittsgelder die Philipp Lahm Stiftung sowie die Organisation Lichtblick für Senioren. ( www.geisel-privathotels.de )
Des Weiteren ist Niederkofler am 28. August 2011 beim „Althoffs Festival der Meisterköche“ auf Schloss Bensberg in mitten vieler bekannter Gesichter der internationalen Kochszene zu finden. Seine diesjährigen „Deutschland-Gastspiele“ enden mit der Teilnahme an den Festlichkeiten zum 40-jährigen Bestehen des Restaurant Tantris am 04. Dezember 2011 in München.

Doch auch in den Dolomiten ist Niederkofler nicht untätig: neben dem St. Hubertus, das mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Gourmet-Restaurant des Hotels Relais & Châteaux Rosa Alpina und dem Cateringservice in Meran bastelt der enthusiastische Küchenchef bereits an einem neuen Küchenkonzept. Darüberhinaus wird er der Öffentlichkeit im Herbst ein weiteres Projekt vorstellen können.
„Für mich bedeutet Stillstand auch gleichzeitig Rückschritt“, so der energetische Küchenchef. „Bei meinen zahlreichen Aufenthalten im Ausland exportiere ich ja nicht nur Südtiroler Küche, ich bekomme ja selber auch viele Ideen und Inspiration. Zu Hause angekommen, versuche ich, wenn möglich, die neuen Erfahrungen zu adaptieren und lokal umzusetzen.“

GourmetGarten Schwerin

Erster GourmetGarten lockt vom 22. bis 24. Juli in Schwerin mit einer kulinarischen Entdeckungsreise

Im Rahmen des Schweriner Gartensommers verwandelt sich der Schlossgarten vom 22. bis 24. Juli erstmals in einen „GourmetGarten“. An allen drei Tagen können Besucher rund um den Schlossgartenpavillon eine kulinarische Entdeckungsreise von ländlich fein bis international erleben.

Mit der Organisation und Durchführung der Veranstaltung ist die Agentur Hansekontor Wismar betraut worden. „Wir wollen den Besuchern in angenehmer Atmosphäre kulinarische Köstlichkeiten anbieten, zum Verweilen einladen und bei Musik und Unterhaltung für Entspannung sorgen“, so Norbert Bosse, Geschäftsführer des Hansekontors Wismar.

Für die entsprechenden Gaumenfreuden sorgt eine Vielzahl einheimischer Gastronomen. Das Angebot reicht vom Mecklenburger Landbier der Mecklenburgischen Brauerei Lübz über erlesene Weine aus dem Weinhaus Krömer bis hin zu italienischen Spezialitäten aus dem Ars Vivendi. Die Schokoladenmanufaktur „Dolci Note“ verführt mit Eis und Schokolade, während die Schweriner Schloss-Restaurants köstliche Gerichte mit Meeresfrüchten zaubern. Es gibt Elsässer Flammkuchen zu verkosten und die Mitglieder der „Kühlungsborner Gourmettage“ stellen ihr Hoppermenü vor. Die Gourmetfabrik Schwerin präsentiert neue Trends in der Küche. Passend zum guten Essen bietet die mecklenburgische Porzellanmanufaktur aus Schwerin stilvolles Geschirr an.

Das kulinarische Angebot wird von einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm begleitet. An allen drei Tagen stellen sich verschiedene Köche vor und bieten Tipps und Anregungen für den nächsten Restaurantbesuch oder für den Hobbykoch zu Hause. So wird der Küchenchef vom „Dolci Note“ am Sonnabend zu einer Live-Kochshow einladen und die Chefin des Ars Vivendi, Manuela Blohm, bereitet am Sonnabend und Sonntag am Grill feine mediterrane Köstlichkeiten zu.

Der GourmetGarten ist für Gäste am Freitag von 16 bis 22 Uhr, Sonnabend von 12 bis 22 Uhr und Sonntag von 12 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist an allen drei Tagen frei.

Moderiert wird der GourmetGarten von Norbert Bosse. Der langjährige NDR-Moderator und Hobbykoch ist Ideengeber für zahlreiche kulinarische Veranstaltungen im Land, wie die Müritz-Fischtage in Waren, die Landeswildtage in Ludwigslust oder die Hanse-Weinfeste in Wismar und Warnemünde. Ebenso wirkt er seit Jahren bei den Wismarer Heringstagen mit und moderiert die GastRo Messe in Rostock.

Der GourmetGarten ist als jährlich wiederkehrende Veranstaltung im Rahmen des Schweriner Gartensommers konzipiert und soll in Art und Umfang wachsen.

Zu einem Verdauungsspaziergang nach all den Köstlichkeiten lädt am Sonnabend und Sonntag die Schloss- und Burggartenführung ein. Diese beginnt an beiden Tagen jeweils um 14.30 Uhr am Hauptportal des Schlosses. Der Preis für die Führung beträgt 3 EUR pro Person.

Web: www.schwerin.info