Generationswechsel bei das Phantom der Oper

Das Geheimnis um das neue Phantom der Oper ist
gelüftet: Der 25-jährige Christian Alexander Müller wird mit Beginn der
neuen Spielzeit am 27. September die Rolle des mystischen Phantoms
übernehmen. Damit ist Müller das jüngste Phantom der Oper aller Zeiten.

Mit seiner gefühlvollen Stimme und seinen herausragenden
schauspielerischen Leistungen konnte sich der gebürtige Chemnitzer gegen
Hunderte von Konkurrenten bei den Auditions durchsetzen. „Es ist absolut
unglaublich was mir hier in Essen widerfahren ist: Als jüngstes Phantom
der Oper auf der Bühne zu stehen ist eine große Chance für mich.“,
fiebert Müller seiner ersten großen Hauptrolle in einer
Musical-Ensuite-Produktion entgegen. Für das junge Talent ist Das
Phantom der Oper jedoch kein Neuland: Seit der Premiere in Essen steht
er bereits allabendlich als Ensemble-Swing auf der Bühne des Colosseum
Theaters.

Neben Christian Alexander Müller konnten weitere Künstler für die neue
Spielzeit verpflichtet werden: Marcello Ronchietto, Lara Camille Glew,
Roy Weissensteiner, Steffen Friedrich, Melissa Marshall, Ulrike Bartz,
Nicole Malangré, Rachel Horn und Christopher Morandi werden Ende August
mit den Proben beginnen, damit sie zum Castwechsel am 27. September ihre
Rollen perfekt spielen können.

Christian Alexander Müller debütierte bereits mit elf Jahren in Mozarts
Die Zauberflöte in seiner Heimatstadt Chemnitz. Seine professionelle
Ausbildung erhielt er an den Hochschulen für Musik und Gesang in Rostock
und Weimar. Nach Meisterkursen bei Professor Dietrich Fischer-Dieskau
und Professor Norman Shetler sang er bei der José-Carreras-Gala in
Leipzig.

Schon früh machte er sich als Solist im Lied- und
Oratorien-Bereich einen Namen. Als Gast gab er mit dem Collegium Musicum
der TU Chemnitz Konzerte in ganz Deutschland. Für seine musikalischen
Fähigkeiten wurde er mehr-fach ausgezeichnet: Er erhielt u. a. 1997 den
Ersten Preis bei „Jugend musiziert“ und in den Jahren 1997 und 2001 zwei
Sonderpreise der „Walter Kaminsky Stiftung“.

Noch während seiner
Ausbildung begeisterte er in der deutschen Erstaufführung von Fame – das
Musical und als Enjolras in Les Misérables am Opernhaus Chemnitz. Bei
den Bamberger Tagen der Alten Musik 2002 war er im Opernintermezzo La
Serva Padrona in der Hauptrolle des Umberto zu erleben. Noch im gleichen
Jahr spielte er den Enjolras in Les Misérables am Landestheater Detmold.
Weitere große Erfolge feierte er als Luigi Lucheni und Kaiser
Franz-Joseph in Elisabeth am Colosseum Theater Essen. Am Theater des
Westens gehörte er 2003 als Polizei Inspektor Javert und Enjolras zur
Premierenbesetzung von Les Misérables. Danach zog es Christian Alexander
wieder an das Colosseum Theater zurück: Als Heerführer Radames und Zoser
begeisterte er in Elton John und Tim Rices Aida das Publikum. Zurzeit
steht Christian Alexander, neben seinem Engagement in Essen, als Marius
in Les Misérables am Landestheater Detmold auf der Bühne. Neben seinen
zahlreichen Bühnenengagements ist das Multitalent als Gesangscoach
tätig. Sein Regiedebüt gab Christian Alexander im April 2005 mit der
Musical Show Heart and Music.

www.gourmet-report.de/STAGE-Entertainment

Elaine Paige in Concert

Elaine Paige, die „First Lady of Musical Theatre“, wird am 02. Oktober
2006 ihr erstes und einziges Deutschlandkonzert im Rahmen ihrer
Europa-Tournee „Elaine Paige in Concert“ geben. Ab Ende September wird
der international renommierte und preisgekrönte Musicalstar in Dänemark,
Deutschland und Großbritannien auftreten und ihr Soloprogramm mit den
beliebtesten Musical-Songs und ihren eigenen Hits präsentieren.

Elaine Paige prägte als erste Darstellerin die Titelrolle in Evita und war
die erste „Grizabella“ in der Uraufführung von Cats in London. Ihr Solo
„Memory“, „Don’t Cry For Me Argentina“ und das Duett „I Know Him So
Well“ mit Barbara Dickson aus Chess waren weltweite Charterfolge und
machten die Darstellerin über die Grenzen Englands hinaus bekannt. Bis
heute veröffentlichte die Ausnahmekünstlerin 20 Solo-Alben, von denen
acht Alben aufeinander folgend Gold- und vier Mehrfach-Platin-Status
erreichten, und sie spielte in mehr Originalproduktionen erfolgreicher
Musicals als eine andere Künstlerin ihrer Generation. Zuletzt brillierte
sie in Sondheims Sweeney Todd im Lincoln Centre / New York. Neben ihrer
Bühnentätigkeit hat Elaine Paige auch eine sehr erfolgreiche eigene
Radio-Show auf BBC2, die regelmäßig mehr als zwei Millionen Hörer
einschalten.

In ihrem Programm „Elaine Paige in Concert“ präsentiert sie neben eigenen
Liedern Songs aus Les Misérables, Evita, Cats, Chess, Sunset Boulevard,
Piaf und vielen anderen bekannten und beliebten Musicals.

Tickets für die Show sind ab dem 09. August 2006 von Euro 39,90* bis Euro
59,90* bei TopTicketLine 0 18 05 – 44 44 (12 Ct./Min.), online unter
http://www.topticketline.de/ sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen
erhältlich.

Disneys Die Schöne und das Biest kommt nach Berlin

„Sei hier Gast, sei hier Gast…“ so erklingt
es ab März 2007 in Berlin. Nach erfolgreicher Spielzeit im Ruhrgebiet
feiert Disneys Die Schöne und das Biest Premiere im Theater am Potsdamer
Platz. Das zauberhafte Musical, das seit seiner Uraufführung im Jahr
1994 in 13 Ländern über 25 Millionen Menschen begeistert hat, löst damit
die Blue Man Group ab. Die Show der drei blauen Männer zieht Anfang
Februar in ihr eigenes Theater im Daimler Chrysler Quartier.

Die Schöne und das Biest ist eines der erfolgreichsten Musicals von Disney
am Broadway. Die märchenhafte Musicalversion begeistert Jung und Alt und
wurde für neun Tony Awards nominiert. Für das Lied „Die Schöne und das
Biest“ wurden Komponist Alan Menken und Texter Howard Ashman mit einem
Oscar sowie einem Golden Globe geehrt. Grundlage für die mitreißende
Broadway-Show ist der gleichnamige Disney-Film „Die Schöne und das
Biest“, der 1991 in der Sparte „Bester Film“ als erster Animationsfilm
für einen Oscar nominiert wurde. 1998 gewann Die Schöne und das Biest
den „Laurence Olivier Award“, den britischen Musical-Oscar.

Auf Basis der langjährigen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit von
Stage Entertainment und Disney Theatricals entstand unter der
Verantwortung eines handverlesenen internationalen Kreativteams eine
ebenso frische wie zeitgemäße Inszenierung für den europäischen Markt.

Das Musical entführt die Zuschauer in eine Welt voller fantastischer
Wesen, magischer Orte und liebenswerter Charaktere. Es erzählt die
romantische Liebesgeschichte der schönen Belle und eines in ein
abscheuliches Biest verwandelten Prinzen. Nur durch die Kraft der wahren
Liebe kann Belle das Biest und die verzauberten Schlossbewohner von
ihrem Bann befreien.

„Die Schöne und das Biest ist eines der zauberhaftesten Musicals
überhaupt. Die Musik ist einfach wunderbar mit ihren vielen bekannten
Melodien, und die romantische Geschichte wird so humorvoll erzählt. Ich
freue mich jetzt schon darauf, meine Familie ins Theater am Potsdamer
Platz mitzunehmen. Sie werden es lieben.“, so Dr. Jan-Pelgrom de Haas,
Geschäftsführer von Stage Entertainment.

www.gourmet-report.de/STAGE-Entertainment

Willkommen in Orlando – der Stadt mit den meisten Besuchern in den USA!

Kostenlose Golf-Kurse für Kinder

Marriott Golf hat ein Programm unter dem Motto „Kids Golf-4-Free“ aufgelegt, das es Erwachsenen und Kindern gestattet, gemeinsam das Golfspiel zu erlernen und auszuüben. Das Programm wird im Grande Pines Golf Club und im Hawk’s Landing Golf Club angeboten. Kinder bis zum vollendeten 15. Lebensjahr können kostenlos Golf spielen und erhalten Gratisunterricht, wenn sie nach 15 Uhr von einem zahlenden Erwachsenen begleitet werden.
www.MarriottGolf.com

Ruhmeshalle für Spitzenrestaurant

Das Restaurant Bohème im Hotel Westin Grand Bohemian wurde in die „Fine Dining Hall of Fame“ 2006 der Nation’s Restaurant News aufgenommen. Zu den Kriterien für die Aufnahme in diese Ruhmeshalle gehört eine über Jahre gleichbleibend hervorragende Qualität im Speiseangebot, Service und Ambiente sowie eine beispielhafte Ausbildung und Motivation des Personals.
www.GrandBohemianHotel.com

Anerkennung von der Smithsonian Institution

Das Orange County Regional History Center ist als Mitglied in die renommierte Smithsonian Institution aufgenommen worden. Ziel dieses Zentrums für Regionalgeschichte ist es, im Laufe des Jahres 2008 Teile der umfangreichen Smithsonian-Sammlungen in die Ausstellungen des Museums aufzunehmen.
www.TheHistoryCenter.org

Show mit 300 Lautsprechern

Das Universal Orlando Resort wird im Juli in den Universal Studios eine nächtliche High-Tech-Lagunenshow unter der Bezeichnung „Universal 360: A Cinesphere Spectacular“ eröffnen. Die Show bedient sich der sogenannten „Cinesphären“ für einen Rundum-Kinogenuss und verwendet Originalmusik, die aus 300 Außenlautsprechern tönt. Mit Lasern und pyrotechnischen Effekten tauchen die Besucher mitten in ihre Lieblingsspielfilme ein.
www.UniversalOrlando.com

Nemo – das Musical

Das Walt Disney World Resort plant die Eröffnung zweier neuer Attraktionen rund um den Film Finding Nemo (Findet Nemo). Ende dieses Jahres feiert eine halbstündige Live-Musikshow mit dem Titel Finding Nemo – The Musical Premiere. Im Epcot wird „The Seas with Nemo & Friends“ eröffnet, eine witzige und optisch beeindruckende Attraktion, bei der Nemo und seine Freunde zwischen den echten Meeresbewohnern im riesigen Aquarium des Pavillons „The Living Seas“ schwimmen.
www.DisneyWorld.com

Broadway für Killerwal

Nach vier Jahren Vorbereitung stellen die drei SeaWorld Adventure Parks in den USA mit „Believe“ das bislang ehrgeizigste Projekt in ihrer 41jährigen Geschichte vor. Im Mittelpunkt der vor wenigen Tagen eröffneten Inszenierung steht Shamu, der Killerwal und weltbekanntes Symbol der Meerestier-Abenteuerparks. Für „Believe“ wird auch das Shamu-Stadion in Orlando zum Broadway unter freiem Himmel. Ein Kreativ-Team hat die riesigen Becken in eine Bühne mit einer überdimensionalen Fluke als Kulisse verwandelt. Vier einzeln bewegliche LED Großbildschirme, die simultan geschaltet eine 24 Meter breite Panoramawand bilden, halten live jede Bewegung der Killerwale – unter wie über Wasser – eindrucksvoll für die Besucher fest.
www.4adventure.com

www.orlandoinfo.com

Bremen, das pulsierende Herz Nordwestdeutschlands

Hier steht eines der schönsten Rathäuser Europas (UNESCO Welterbe), hier verzaubert der Rhododendronpark mit ungeahnter Blütenpracht, und hier entführt das Hafenfest in die maritime Welt der Seefahrt. Bremen, das pulsierende Herz Nordwestdeutschlands, hat viele Gesichter.

Für den Pfingsturlaub: Städtetrip an die Weser
Anlässlich des Welterbe-Tages am Pfingstsonntag (4. Juni) präsentiert sich Bremens Rathaus von seiner schönsten Seite. Davon können sich die Besucher in den kostenlosen Rundgängen, die während des ganzen Tages angeboten werden, selbst überzeugen. Zu sehen gibt es unter anderem den großen Festsaal, die obere Rathaushalle mit ihren prächtigen Kunstwerken und Portalen sowie einen Blick auf das bewunderte Juwel des Rathauses, die Güldenkammer. Spannende Geschichten zur Historie der Hansestadt runden die Führungen ab.

Einen Blütentraum gibt es in jedem Jahr zur Hauptblütezeit im Rhododendronpark (Mai und Juni) zu bewundern. Der in Deutschland einmalige Park beherbergt rund 680 der weltweit insgesamt 1.000 wild vorkommenden Rhododen-dron-Arten; dazu noch einmal je rund 1.000 verschiedene Zucht-Sorten von Rhododendron und Azaleen. Seit März wartet hier auch das grüne Science Center botanika mit einer weiteren Attraktion auf: Mehrere Aquarien sowie ein Koi-Karpfen-Teich bereichern als dauerhafte Einrichtung die Ausstellung um ein schillerndes, farbenfrohes Angebot.

Für alle Seebären und „Sehleute“ geht’s maritim zu auf dem 27. Vegesacker Hafenfest, im nördlichsten Stadtteil Bremens. Schiffe schauen, Boot fahren, Kutterpullen und Fischspezialitäten genießen – ein buntes Programm vom 2. bis 4. Juni in Nordeuropas ältestem künstlichen Hafen.

Weitere Informationen zum umfangreichen Pfingstprogramm an der Weser gibt es bei der Bremer Touristik-Zentrale, Service-Nummer: 0 18 05 / 10 10 30 (0,12 Euro pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder im Internet unter www.bremen-tourismus.de.

RoboCup-WM 2006 erstmals in Deutschland
Kick it like Beckham – im Messe Centrum Bremen
Es klingt wie an einem ganz normalen Wochenende im Stadion: Mit rhythmischem Klatschen werden die Spieler angefeuert und gelungene Aktionen lautstark bejubelt. Dass die Akteure auf dem Platz nichts davon hören können und Verletzungen mit Notebook und Schraubenzieher statt mit Kühlspray und Verbandszeug behandelt werden, mindert die gute Stimmung nicht. Die Frage, wer mehr Tore schießt, ist spannend, egal, ob Menschen oder Maschinen dem runden Leder nachjagen. Davon können sich Zuschauer vom 14. bis 20. Juni 2006 im Messe Centrum Bremen überzeugen.

Zum zehnten Mal werden dann im Rahmen des RoboCup die Weltmeister im Roboterfußball ermittelt – parallel zum FIFA World Cup der Kicker aus Fleisch und Blut. Rund 2.000 Informatiker und Ingenieure aus aller Welt werden sich in Bremen versammeln, um ihren Champion zu bestimmen. Es wird mit der Teilnahme von mehreren hundert Teams aus etwa 50 Ländern gerechnet. Damit festigt der RoboCup seinen Ruf als größtes und bedeutendstes Robotikereignis der Welt. Doch die Unterhaltung der Zuschauer ist nicht der Hauptzweck der Veranstaltung. Das Fußballspiel dient als einheitliche Testumgebung, um Technologien der Robotik und künstlichen Intelligenz miteinander vergleichen zu können. Kein anderer Roboterwettbewerb stellt seine Teilnehmer vor ähnlich komplexe Herausforderungen. Technologien, die sich hier bewähren, habe gute Aussichten, auch in anderen Einsatzfeldern wie Haushalt, Büro, Fabrik oder auf anderen Planeten eine gute Figur zu machen.

Wer live dabei sein möchte, bucht am besten gleich das Pauschalangebot der Bremer Touristik-Zentrale (BTZ) mit zwei Übernachtungen, Eintrittskarte für den RoboCup und das Universum Science Center sowie weiteren Überraschungen. Infos gibt bei der BTZ, Service-Nummer 01805/101030 (0,12 Euro pro Minute aus dem Deutschen Festnetz) oder im Internet unter www.bremen-tourismus.de.

Streifzüge durch geheimnisvolle Archive
Lange Nacht der Museen am 20. Mai 2006 in Bremen
Dem Tierpräparator bei der Arbeit über die Schulter sehen, einmal live bei einer Äquatortaufe dabei sein, um Mitternacht und bei Kerzenschein ein Konzert im Dom erleben oder ungewöhnliche Einblicke in sonst verschlossene Museumsarchive erhalten – in Bremens Kulturlandschaft sammeln Besucher nicht nur eine Menge Eindrücke sondern erleben auch unvergessliche Momente.

Wenn die Bremer Museen am 20. Mai ihre Tore bis nach Mitternacht öffnen, strömen auch in dreißig anderen Ländern Besucher zur „Langen Nacht“, die diesmal von mehr als 1.000 europäischen Museen gemeinsam gefeiert wird. In Bremen stehen die Darbietungen und Aktionen wieder unter einem gemeinsamen Motto: Museen sammeln!

Die elf teilnehmenden Häuser entriegeln ihre Schatz- und Wunderkammern und laden damit zu einer Reise an den Ursprung der Museen ein. Sie präsentieren Wertvolles, Kurioses und auch ganz Neues aus ihren sonst verschlossenen Magazinen. Aber auf welch verschlungenen Pfaden gelangen die Objekte ins Museum? Welchem Kompass folgen die verschiedenen Häuser beim Sammeln? Und wie verändern sich Sammlungen im Laufe der Jahrhunderte? In der diesjährigen „Langen Nacht“ können zu diesen spannenden Fragen höchst unterschiedliche Antworten gesammelt werden.

Weitere Informationen gibt es bei der Bremer Touristik-Zentrale, Service-Nummer: 0 18 05 / 10 10 30 (0,12 Euro pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder im Internet unter www.bremen-tourismus.de.

75 Jahre Böttcherstraße in Bremen
Buntes Jubiläumsprogramm verzaubert Besucher im Juni
In diesem Jahr feiert Bremens „heimliche Hauptstraße“, die Böttcherstraße ein doppeltes Jubiläum: Vor hundert Jahren hob der Unternehmer und Mäzen Ludwig Roselius die Marke Kaffee HAG aus der Taufe, und 25 Jahre später wurde die Böttcherstraße vollendet, ein Erlebnisraum aus Kunst und Markenpropaganda, der bis heute viele Tausend Besucher anzieht. Die Böttcherstraße mit ihren einhundertacht Metern Länge bildet seit ihrer Gründung und bis in die Gegenwart eine einzigartige Mischung aus Architektur und Geschichte, Vergangenheit und Gegenwart, Kunst und Kommerz.

Im Jahre 1931 wurde mit Bernhard Hoetgers „Haus Atlantis“ und dem Robinson-Crusoe-Haus die Straße fertiggestellt, die den Bremer Marktplatz mit dem Weserufer verbindet. Nach und nach hatte Ludwig Roselius in den zurückliegenden Jahren sämtliche Häuser der Straße in Besitz genommen und die ehemalige Handwerkergasse zu einem Gesamtkunstwerk umgestalten lassen. Hier, zwischen den charakteristischen Backsteinbauten, zwischen Giebeln, Türmen und Glockenspiel, finden die Besucher aus aller Welt damals wie heute Museen, Geschäfte und Restaurants.

Ein umfangreiches Jubiläumsprogramm erwartet die Besucher der Böttcherstraße in den Wochen vom 2. bis 25. Juni 2006, mit Glockenspiel(wunsch)konzerten, Themenführungen, Musikveranstaltungen im Himmelssaal, Weinverkostungen und vielen anderen Aktionen für Groß und Klein. Mehr Informationen gibt es bei der Bremer Touristik-Zentrale, unter 0 18 05 / 10 10 30 (0,12 Euro pro Minute aus dem deutschen Festnetz oder unter www.boettcherstrasse.de.

Aida – das Musical
Eine der bewegendsten Liebesgeschichten aller Zeiten – jetzt in Bremen
Wer dieses Jahr einen Sommerurlaub in Ägypten plant, der könnte auch in Bremen bleiben, denn: Ägypten kommt in das Musical Theater der Freien Hansestadt. AIDA heißt das neue Musical der Hamburger Stage Entertainment, das vom 3. Juni bis 30. Juli 2006 am Richtweg gastiert. Wer jetzt an Clubschiffe oder an Verdis Oper denkt, der irrt. AIDA ist eine spektakuläre Broadwayshow um Liebe, Hoffnung und Leidenschaft. Die Musik stammt aus der Feder von Elton John, die Texte schrieb Tim Rice. Das Musical wurde bereits mit vier Tony Awards ausgezeichnet, und für Elton John und Tim Rice gab es einen Grammy für den Soundtrack.

Erzählt wird in dem Musical die älteste überlieferte Liebesgeschichte der Welt – die Legende von Aida. Sie handelt von drei jungen Menschen, verbunden durch ihre Liebe und zerrissen durch das Schicksal ihrer Völker. Aida, eine nubische Prinzessin, ist die Hoffungsträgerin ihres versklavten Volkes. Sie gerät unerkannt in ägyptische Gefangenschaft und verliebt sich in Radames, den Mann, der sie in das fremde Ägypten verschleppte. Als Kriegsheld ist er ihr Feind; als Mann erwidert er Aidas Liebe. Doch Radames ist bereits vergeben – er ist mit Amneris verlobt, der Tochter des Pharaos. Es beginnt eine dramatische Geschichte um Schicksal und Leidenschaft …

Für alle, die die Nil-Legende mit einem Weser-Erlebnis verknüpfen möchtet, bietet die Bremer Touristik-Zentrale (BTZ) eine Zwei-Tage-Pauschale mit einer Übernachtung inklusive Frühstück, Eintrittskarte ins Musical, Eintritt ins Bremer Spielcasino und einem Gutschein für ein Glas Sekt schon ab 119 Euro pro Person. Informationen gibt es bei der BTZ, Service-Nummer 0 18 05 / 10 10 30 (0,12 Euro pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder im Internet unter www.bremen-tourismus.de.

Rauf aufs Rad und den Nordwesten entdecken
Internetportal bietet Infos für Radfahrer, Gartenfreunde und Entdecker
Kurs Nordwest! Der Frühling kommt, und schon geht’s für viele Aktive rauf aufs Rad und raus in die Natur. Ob eine Fahrt auf der Deutschen Fehnroute mit ostfriesischem Rückenwind, entlang der niedersächsischen Küste auf dem Nordseeküstenradweg, eine längere Rundreise vom Teufelsmoor zum Wattenmeer im Elbe-Weser-Dreieck oder spannende Themenrouten in der Wildeshauser Geest, im Oldenburger Münsterland sowie in der Mittelweser-Region – auf dem neuen Internetportal www.nordwesten.net können Interessierte zwischen rund fünfzig Mehrtagesrouten wählen.

Die ersten Sonnenstrahlen bringen aber auch Leidenschaft und Gartengenuss in den Nordwesten. Zwischen Ems und Elbe erwarten die Besucher viele ideenreichen Anlagen – vom Schlossgarten über den Bauerngarten bis hin zum Rosengarten. Alle Gartenanlagen liegen in einer attraktiven und fahrradfreundlichen Landschaft, mit historischen Ortskernen und vielen kulturellen Angeboten.

Zur „Route der GartenKultur“, die mit zu den „Gärten Europas“ gehört, zählen mittlerweile mehr als 1.000 Schätze. Parallel dazu hat sich jährliche Gartenkultur-Musikfestival weit über Niedersachsens Grenzen hinaus etabliert. Auch hier bietet www.nordwesten.de zahlreiche Informationen für Naturfreunde, ebenso wie zur EntdeckerCard Nordwest, mit der es über einhundert Attraktionen in der Region kostenlos zu entdecken gibt – Bus und Bahnfahren inklusive.

Broadway bricht alle Rekorde

Die New Yorker Theater-Meile will mit vielen neuen Musicals an den Erfolg des vergangenen Jahres anknüpfen

Der Broadway übertrifft sich selbst. Mit 825 Millionen US-Dollar erzielte die New Yorker Show-Meile 2005 den bisher höchsten Umsatz der Geschichte. Insgesamt besuchten 11,98 Millionen Besucher die Musicals am Broadway – das ist nicht nur eine Steigerung von 5,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, sondern auch das beste Ergebnis aller Zeiten. Stolz können die Theater-Betreiber auch auf ihre Auslastung sein, denn mit 80,4 Prozent erreichte diese ebenfalls einen Spitzenwert. Dauerbrenner war und ist das Phantom der Oper. Mittlerweile wurde das Musical mehr als 7.500 Mal in Manhattan aufgeführt – so oft wie kein anderes Stück.

Auch in diesem Jahr ist am Broadway wieder viel Neues für Besucher geboten. Freunde von Musicals und klassischen Theater-Stücken können sich gleicher Maßen auf neue Inszenierungen freuen. Im März feiert Ring of Fire: The Johnny Cash Musical Show Premiere. Im Mittelpunkt dieser Aufführung stehen 38 Songs von Johnny Cash. Einen Monat später bringen Elton John und Bernie Taupin Anne Rice’s Lestat auf die Bühne.
Ebenfalls im April wird Threepenny Opera anlaufen, eine neue Version der Dreigroschen Oper. Für die ganze Familie eignet sich das Disney-Musical Tarzan, das im Mai die erste Vorstellung hat. Die Musik hierzu komponierte Phil Collins. Im Herbst soll Mary Poppins mit ihrem legendären Regenschirm am Broadway einfliegen. Bereits angelaufen ist das Musical Woman in White – ein neues Stück von Andrew Lloyd Weber.

Auch für diejenigen, die klassisches Theater vorziehen, ist die Auswahl an neuen Inszenierungen groß. Zahlreiche Stars, sonst aus dem amerikanischen Kino bekannt, betreten dieses Jahr am Broadway die Bretter, die die Welt bedeuten. So wird Julia Roberts ab April die Hauptrolle in Richard Greenbergs Three Days of Rain spielen und damit ihr Bühnendebüt feiern. Matthew Broderick, Ehemann von Sarah Jessica Parker aus Sex and the City, wird an der Seite von Nathan Lane in The Odd Couple spielen. Das Stück läuft schon länger erfolgreich am Broadway und ist ein Revival der bekannten Serie „Ein seltsames Paar“ mit Jack Lemmon und Walter Matthau.

Fast alle der 39 Broadway-Theater befinden sich im Theaterbezirk zwischen der 6. und 8. Avenue sowie der 41. und 54. Straße. Nähere Infos zum gesamten Show-Programm sind unter www.theatermania.com und www.broadway.com erhältlich.

Ausführliche deutschsprachige Informationen unter www.newyork.de .

The Show will go on

Ob Klänge aus den Sechzigern, Romantik oder verzaubernde Akrobatik – auch nach dem 100-jährigen Jubiläum von Las Vegas hält die Wüsten-Metropole viele neue Show-Highlights für ihre Besucher bereit.

Das beliebte Broadway-Musical „Hairspray“ versetzt seine Besucher in die Sixties und erzählt von Teenagern und ihren Träumen von Musik, Tanz und Liebe. Der Musical-Hit, Gewinner des begehrten Tony Award im Jahr 2003, ist ab Februar 2006 zehn Mal pro Woche im Hotel Luxor zu sehen.

Mit Andrew Lloyd Webbers „Phantom der Oper“ kommen alle Freunde klassischer Musicals ab Frühjahr 2006 voll auf ihre Kosten. Harold Prince, 20-facher Gewinner des Tony Award, hat das berühmte Stück neu inszeniert. Exklusiv für dieses Musical wurde im Venetian Hotel & Casino ein 25 Millionen US-Dollar teures Theater gebaut.

Bereits vier verschiedene Vorstellungen des kanadischen Export-Schlagers „Cirque du Soleil“ gibt es in Las Vegas zu sehen – 2006 kommt noch eine fünfte dazu. Der genaue Titel dieser Akrobatik-Show steht noch nicht fest. Sicher ist jedoch der höchst prominente Schauplatz: Das Mirage, ehemals Heimat der berühmten Darbietungen von Siegfried und Roy, wird Austragungsort der Vorstellung sein. Mehr Informationen zu allen aktuellen Shows in Las Vegas unter www.visitlasvegas.de Details auch unter www.luxor.com , www.venetian.com sowie www.mirage.com .

Open Air-Aufführung am Times Square

Die neue Broadway-Saison 2005/2006 startet offiziell am 18. September mit einem „Best of” am Times Square. Zu der kostenfreien Open Air-Aufführung um 11.30 Uhr werden mehr als 50.000 Zuschauer erwartet. „Broadway on Broadway“ nennt sich die Show und zeigt die besten Musical-Produktionen der vergangenen und neuen Saison. Auf der riesigen Bühne werden unter anderem Stücke aus Lennon, ein kürzlich angelaufenes biografisches Musical über die Geschichte John Lennons, sowie In My Life, ein neues Musical, das Ende September Premiere hat, gezeigt. Weitere Details zu dieser Veranstaltung unter www.broadwayonbroadway.com.
Ausführliche deutschsprachige Informationen über alle Broadway-Aufführungen und -Theater bietet die neue Website www.ILoveNYTheater.com. Darüber können im Voraus auch Tickets gebucht werden.

Musicals und andere Produktionen am Broadway sind bei New York-Besuchern sehr beliebt. Im vergangenen Jahr wurden 11,6 Millionen Tickets verkauft, Tendenz steigend. Fast alle der 39 Broadway-Theater befinden sich im Theaterbezirk zwischen der 6. und 8. Avenue sowie der 41. und 54. Straße. Das Show-Angebot reicht von Komödien über Musicals bis hin zu Dramen und Tragödien. Die Eintrittspreise bewegen sich dabei zwischen 20 und 100 US Dollar.

Aktuelle Informationen über New York City auf www.newyork.de

Robin Hood – das Musical feiert Welturaufführung in Bremen

Robin Hood – das Musical feiert Welturaufführung in Bremen Er nimmt von den Reichen und gibt es den Armen. Nun ist er bereit, Bremen zu erobern. Vom 8. Dezember 2005 bis 8. Januar 2006 werden Besucher des Musical-Theaters entführt in die abenteuerliche Welt von Robin Hood.
Das Musical über den „Rächer der Geächteten“ erlebt in Bremen seine Welturaufführung. Blitzende Schwerter, akrobatische Choreographien, ein imposantes Bühnenbild und mitreißende Musik machen das berühmte Abenteuer für das Publikum lebendig. Erwachsene und Kinder werden mitgerissen sein, wenn Robin Hood und seine Gefährten gegen den Sheriff von Nottingham kämpfen. Natürlich wird auch die Liebesgeschichte zwischen Robin und Lady Marian nicht vernachlässigt. Robins gleichzeitiger Kampf für Liebe und Gerechtigkeit wird durch die gefühlvolle, populäre Musik des Stückes gekonnt unterstrichen.

Der zeitlose Konflikt zwischen Gut und Böse, Arm und Reich, wird von einem internationalen Produktionsteam inszeniert, dessen Mitarbeiter bereits an vielen Erfolgen von namhaften Musicals wie „Die Schöne und das Biest“, „Les Misérables“ und „My Fair Lady“ beteiligt waren.

Die Bremer Touristik-Zentrale bietet eine spezielle Reisepauschale an. Das Musical-Erlebnis (Preiskategorie 2) in Verbindung mit einer Übernachtung inklusive Frühstück, einem Besuch im Casino Bremen, einer ErlebnisCARD Bremen und weiteren Überraschungen gibt es schon ab 109 Euro pro Person.

Infos und Tickets gibt es unter Tel.: 0 18 05 / 10 10 30 (0,12 Euro pro Minute) oder unter www.bremen-tourismus.de.