Geheimtipp Monsun

Wenn die Regenwolken am Horizont aufziehen, dann beginnt in Indien der Monsun – eine spannende Reisezeit und Geheimtipp für Kulturinteressierte und Wellnessfans. Denn der Monsun bringt nicht nur den Regen, sondern auch eine blühende Natur, wenig Touristen und niedrige Preise für Flüge und Unterkunft. Taj Hotels hat für alle, die wasserfest sind, Monsun-Specials zusammengestellt.

Royal Retreats in Rajasthan und Hyderabad
Die Regenzeit gilt sogar als die schönste Reisezeit für den Wüstenstaat Rajasthan sowie Hyderabad auf der Deccan Ebene. Der perfekte Zeitpunkt also für alle, die schon immer einmal in die bunte Märchenwelt der indischen Maharadschas eintauchen wollten. Ob im legendären Taj Lake Palace inmitten des mystischen Picholasees oder im bezauberndem Rambagh Palace, dem ehemaligen Zuhause der schönsten Prinzessin der Welt, Gayatri Devi.

Angebot:
3 Nächte für den Preis von 2, im Doppelzimmer inklusive Frühstück und einem traditionellen Dinner – ab 40.000 INR (ca. 583 Euro zzgl. Steuern) je nach Hotelwahl.

Kerala Calling mit dem Taj Summer Package
Kerala – das sind traumhafte Strände, romantische Backwaters im Hinterland, die grünen Berge des Western Ghats und die Wiege der Ayurveda. Übrigens: der Monsun ist die wirkungsvollste Jahreszeit für Ayurveda- Behandlungen, denn in der staubfreien und feuchten Luft ist der Körper aufnahmebereiter für Anwendungen.

Mit dem Summer Package der neuen Taj Marke für lässigen Luxus Vivanta by Taj entdecken Wellnessfans die schönsten Orte Südindiens und lassen sich in den Jiva Spa der folgenden Hotels verwöhnen:
Vivanta by Taj Bekal
Vivanta by Taj Malabar – Cochin
Vivanta by Taj – Kumarakom
Vivanta by Taj – Kovalam
Angebot:
3 Nächte für den Preis von 2, im Doppelzimmer inklusive Frühstück und einem Dinner – ab 17.000 INR (ca. 248 Euro zzgl. Steuern) je nach Hotelwahl.

Die traditionelle Körperanwendung Vishuddi – ein sanftes Peeling, Lymphdrainage, Ganzkörper-Packungen mit indischen Kräutern kombiniert mit Hydrotherapie zur Entschlackung und Verjüngung kostet zum Beispiel ab 6.500 INR (ca. 95 Euro zzgl. Steuern).

Reisezeitraum:
Die Arrangements sind bis 30. September 2012 buchbar.
Weitere Informationen und Buchung über die kostenlose Reservierungshotline: 00 800 4588 1825 oder www.tajhotels.com

The Claridges Hotel,

The Claridges Hotels & Resorts mit Sommerhighlights zur Monsunzeit:
Frisch ausgezeichneter Spa und neue Meisterköche aus Japan und China

Ganz Indien erwartet wie jedes Jahr um diese Zeit ein beeindruckendes Naturphänomen – den Monsun. Wochen- oder sogar monatelang fällt Regen aus den Wolken über dem Subkontinent und sorgt so für die lebensnotwendige Wasserversorgung. Dem Monsun wohnt ein ganz besonderer Zauber inne, denn kein anderes Naturschauspiel prägt Indien so stark und ist gleichzeitig Lebensspender für die Fruchtbarkeit des Landes.

Gäste von The Claridges Hotels & Resorts, Geschäftsreisende und Urlauber, die Indien während dieser Zeit bereisen, können das Naturerlebnis Monsun auf sich wirken lassen, dabei im frisch ausgezeichneten Luxus-Spa entspannen und gleichzeitig kulinarische Kreationen der neuen Meisterköche genießen.

Exklusive Spa-Fluchten: Das The Claridges Surajkund, Delhi, NCR
Im grünen Gürtel der belebten Metropole Neu Delhi bietet das Hotel The Claridges Surajkund, Delhi, NCR seinen Gästen im frisch ausgezeichneten The Claridges Spa – “Best Lifestyle Spa” award by Senses 2011 und “Best Spa Interiors” award by AsiaSpa 2010 – entspannte SPA-Momente der Extraklasse: Das Treatment ‚Man´s World„ ( 99 Euro ) umfasst beispielsweise eine entspannende Tiefenmassage für Rücken und Beine, eine Kopf- oder Fußmassage, eine Gesichtsbehandlung mit Reinigung, Peeling, Maske und Erfrischung sowie eine Pflege der Nägel. Für besonders gesundheitsbewusste Gäste hält die neue japanische Spa-Managerin Satomi Kurihara ein Detox-Paket für 315 Euro bereit. Dieses beinhaltet zwei Übernachtungen, ein Gespräch mit einem Ernährungswissenschaftler, Personal Training, Yoga Sitzungen, Behandlungsstunden, spezielle Spa-Küche sowie einen Rabatt von 20 Prozent auf ausgewählte Behandlungen.

Mediterrane Küche im Sevilla des The Claridges, New Delhi
Die neuen Spitzenköche bei The Claridges Hotels & Resorts

Keisuke Uno
Der japanische Meisterkoch Keisuke Uno verwöhnt ab sofort die Gäste des Hotels The Claridges Surajkund, Delhi, NCR mit Delikatessen seiner heimischen Küche. Zuvor war er in Japan, Singapur und New York tätig.

Lin Lin Yang
Nach 13 Jahren Kocherfahrung, zahlreichen Auszeichnungen und Tausenden von Fans rund um den Globus führt der Meiserkoch Lin Lin Yang nun das Restaurant Jade des The Claridges, New Delhi. In seiner Funktion wird er für die Menüplanung als auch für die Überwachung aller Kochvorgänge zuständig sein. Zu seinen Spezialitäten gehören die berühmten Küchen von Guangdong, Szechuan und Peking.

Weitere Informationen erhalten Interessierte unter www.claridges.com

Port Culinaire No. FOURTEEN

Aus dem Inhalt:
Sri Lanka – Ceylon Tee / Durch den Monsun, Tea Factory, Teepflücken / Patisserie Walter, Tee Desserts
Smoking Area / Rauchen erwünscht, Hans Stefan Steinheuer und Ceylon Aromen / Noch mehr Rauch – kreativ räuchern / Rauchzeichen vom Wasserturm – Hans Horberth fängt an zu rauchen / Fischers Fritz räuchert frische Fische hinterm Haus – Christian Lohse
Avantgarde / Jürgen Dollase über Sergio Herman / Carte Blanche – Vollmacht für Christian Bau
Regionale Küche / Wildes Brandenburg – Die Geschichte von Alexander Dressel, dem bayrischen Haus und der wilden Sau / Ein Adler als Platzhirsch – Die Geschichte von Daniel Fehrenbacher, dem Adler und dem Ziegenhof / Bio in der Sterne Küche Part One – Neue Artikelserie von Ralf Bos

Gourmet Festivals 2010 / „Culinary Stars & Icons“ – beim 17. St. Moritz Gourmet Festival, Gaetano Trovato, der Genussarchitekt / „Der Newcomer“. Das Grazer Gourmetreise-Festival

Mit Beiträgen von:
Ralf Bos, Jürgen Dollase, Helgo Karrer, Evert Kornmayer, Thomas Ruhl, Dr. Ingo Scheuermann, Mike Hoffmann und Hanjo Wimmeroth

Rezepte von:
Sergio Herman, Christian Bau, Patisserie Walter, Hans Stefan Steinheuer, Hans Horberth, Christian Lohse, Daniel Fehrenbacher, Gaetano Trovato, Bernd Ackermann, Daniel Boulud, Patrick Kimpel, Marc Fosh und Alexander Dressel

2. Ausgabe 2010, 156 Seiten, 24 x 28 cm, 19,90 Euro, 978-3-942051-02-6 (Bestellink), Edition Port Culinaire

http://port-culinaire.de/index.php?id=655

Laos

Laos – Die unentdeckte Schönheit

Entdecken Sie eines der am wenigsten bekannten Länder dieser Erde! Laos, etwa so groß wie Großbritannien, hat nur rund 4,3 Millionen Einwohner und zählt zu den am dünnsten besiedelten Ländern Asiens. Es gibt kaum 2000 km Straßen im Land und nur ein Fernsehgerät auf 150 Einwohner. Dreiviertel der Menschen leben von der Landwirtschaft, wobei nur etwa ein Zehntel der Dörfer in der Nähe einer Straße liegt.
Nach den internationalen Statistiken ist Laos arm und doch – das Land ist reich an Kultur, das Leben entspannt, die Städte elegant und würdevoll ruhig, das Essen ausgezeichnet und die Laoten als friedliche und freundliche Buddhisten machen es dem Reisenden leicht, sich in dieses „Dornröschen“ zu verlieben.
1970 gab es hier nur eine einzige Ampel und heute noch ist Vientiane mit rund 450.000 Einwohnern eine der beschaulichsten Hauptstädte der Welt. Neben den beiden anderen klassischen Städten Indochinas – Saigon und Phnom Penh – scheint in Vientiane die Zeit stehen geblieben zu sein.
Luang Prabang war im 14. Jh. die erste Hauptstadt des Königreichs Lane Xang („Reich der Million Elefanten“). Mehr als 65 Tempel gab es in der Stadt, von denen heute noch etwa 30 erhalten sind. Dank dieses Kulturschatzes wurde Luang Prabang zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt.

Reisezeit:
Wie in Kambodscha, so bestimmen auch in Laos zwei Monsune das Leben: Der Nordost-Monsun (November-März) ist kühl und trocken. Der Südwest-Monsun (Mai-Anfang Oktober) bringt Wind, hohe Luftfeuchtigkeit und starken Regen, der fast nur nachmittags fällt.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.merkurreisen.de/suchen/suchen.php?id=162&action=2&far…

Der Foodhunter in Südindien

3sat, Montag, 06.04., 15:00 – 15:45 Uhr

Mark Brownstein, ein Amerikaner mit Wohnsitz in Hongkong, hat einen ungewöhnlichen Job: Er sucht wenig bekannte Speisen oder Zutaten, um sie Spitzenköchen in aller Welt anzubieten. Vor allem in Asien findet er Köstlichkeiten, die den Ansprüchen der Stars am Herd genügen. Die Reihe ‚Kulinarische Schatzsuche in Asien‘ begleitet den professionellen Geschmacksjäger nach Indien, Thailand, Laos und Vietnam und folgt ihm auch in Megastädte wie Hongkong, Bangkok oder Schanghai, wo er seine Funde ‚testkocht‘, veredelt und an teure Restaurants verkauft. Für sie ist Mark Brownstein ständig unterwegs, per Flugzeug, Lastkahn, Motorrad oder zu Fuß, oft in abgelegene Regionen. Wo gibt es Nahrungsmittel, Speisen oder Rezepte, die noch keiner kennt? Mark Brownstein findet Zutaten, die selbst Spezialisten der asiatischen Küche nie geschmeckt haben.

In der zweiten Folge besucht Mark Brownstein Südindien. Dort entdeckt er Shakara, einen malzigen Palmzucker. In die Malabar-Berge fährt er, während der Monsun seine Regenlast ablädt. Keine gute Reisezeit, aber nur jetzt entsteht dort ein geheimnisvoller Kaffee, der samtig-milde ‚Monsun-Kaffee‘, der unter Gourmets noch kaum bekannt ist. Der Rohkaffee wird dabei dem feuchten Monsunwind ausgesetzt. Nebenbei erkundet Mark Südindiens Küche. Sie ist leicht, bekömmlich und zumeist vegetarisch – genau das ist in New Yorker Restaurants zurzeit gefragt. Auch Südindiens appetitliche Frühstücks-Snacks studiert er. Eher zufällig findet er in den Kaffeeplantagen die Kodampoli, eine extrem saure Frucht, die Farmarbeiter über dem Feuer trocknen. Ein Bauer kocht sie zu einer dicken Essenz ein. Ihr sauer-rauchiger Geschmack ist einzigartig, sehr gut und in der Gourmet-Gastronomie bisher unbekannt.

Kulinarische Schatzsuche in Asien

Mark Brownstein sucht für Spitzenköche in aller Welt neue, unbekannte Zutaten oder Speisen. In Südindien entdeckt er „Shakara“, einen malzigen Palmzucker. Und als er entlang Keralas Wasserwegen dem „Toddy“ nachspürt, einer Art „Kokospalmen-Most“, stößt er auf einen hausgemachten „Toddy-Essig“, der ihn begeistert. In die Malabar-Berge fährt er, wenn der Monsun seine Regenlast ablädt. Keine gute Reisezeit, aber nur jetzt entsteht hier ein geheimnisvoller Kaffee, der samtigmilde „Monsun-Kaffee“, der selbst unter Gourmets noch kaum bekannt ist. Der Rohkaffee wird dabei dem feuchten Monsunwind ausgesetzt. Daneben erkundet Mark Südindiens Küche. Sie ist leicht, bekömmlich, vegetarisch – und genau das ist in New Yorker Restaurants zurzeit gefragt. Auch Südindiens appetitliche Frühstücks-Snacks studiert er, und er arbeitet auch mal für einen Tag in einer archaischen Bäckerei mit.

Eher zufällig findet er in den Kaffeeplantagen „Kodampoli“, eine extrem saure Frucht, die Farmarbeiter über dem Feuer trocknen. Ein Bauer kocht sie gar zu einer dicken Essenz ein. Ihr sauer-rauchiger Geschmack ist einzigartig und in der Gourmet-Gastronomie bisher unbekannt. Ein echter Fund also! Mark fliegt nach Shanghai, trifft Chinas Starkoch Jeremie Leung. Was wird der zu Kodampoli sagen? Was wird er daraus kochen?

So, 08.02. um 10:14 Uhr mdr

Vietnam – Vom Roten Fluß zum Mekong

Vietnam – Vom Roten Fluß zum Mekong

Die Hochkultur der Champa-Könige brachte zwischen dem 3. und 15. Jh. indische Einflüsse ins Land. Aber den größten Einfluß hatte China, das Vietnam rund 1.000 Jahre lang seinen Stempel aufdrückte.
Chinesische Kultureinflüsse sind heute noch in vielen Lebensbereichen zu spüren.

Nicht nur die Menschen nehmen für Vietnam ein; auch seine herrlichen Landschaften machen eine Reise zu einem unvergeßlichen Erlebbr> nis: < Berge und tropische Wälder, smaragdgrüne Reisfelder, exotische Vegetation und 2.500 km Küste mit herrlichen, oft noch unberührten Sandstränden.

Reisezeit:
Reisen nach Vietnam sind ganzjährig möglich. Wegen der großen Nord-Süd-Erstreckung gibt es keine „optimale“ Reisezeit sondern man muß mit dem regional sehr unterschiedlichen Wetter Kompromisse eingehen. Als grobe Faustregel gilt gemeinhin die Zeit von Oktober bis April als relativ gute Reisezeit.
Von April/Mai bis Oktober bringt der Südwest-Monsun warmes, feuchtes Wetter ins Land. Von Oktober bis März bringt der Wintermonsun kühles, feuchtes Wetter (ca. 18-22°C) nach Zentral- und Nordvietnam. Die Regenzeit dauert im Süden von Mai bis November (ca. 30°C) mit den stärksten Niederschlägen von Juni bis August. Die Trockenzeit im Süden (ca. 26°C) dauert von Dezember bis April während im übrigen Land naßkühler Winter herrscht. Leichte Kleidung, leichte Pullover und Regenschutz benötigen Sie für eine große Vietnam-Rundreise praktisch das ganze Jahr.