Air Berlin: Winterflugplan Spanien buchbar

Air Berlin schaltet ab sofort ihren Winterflugplan frei und startet heute mit der Buchungsfreigabe für Flüge auf die Balearen, auf das spanische Festland sowie nach Portugal. Neu hinzugekommen sind weitere Frequenzen von Palma de Mallorca nach Bilbao, Ibiza, Santiago de Compostela und Faro. Damit haben Air Berlin-Gäste die Möglichkeit, diese Ziele über das Drehkreuz in Palma de Mallorca noch öfter zu erreichen. Ebenfalls neu ist, dass Fluggäste aus Dresden ab dem 1. November 2006 auch Mittwoch früh auf die Baleareninsel und von dort zu weiteren Zielen reisen können. Frühbucher können sich im Internet (airberlin.com), rund um die Uhr im Service-Center der Gesellschaft (Tel. 01805 – 737 800) und im Reisebüro die günstigen Tickets sichern und sparen.

www.gourmet-report.de/air-berlin

Herve This-Benkhard

Der süße Verführer

Die Lust auf Zucker ist uns genetisch mitgegeben, sagt der französische Naturwissenschaftler Hervé This-Benkhard. Der Gourmet und Chemiker zeigt in seinem Pariser Labor, welche Farbe der Zucker tatsächlich hat und warum er in der Küche unentbehrlich ist. Diese Experimente beobachtet Konditorweltmeister Bernd Siefert mit Interesse. Er hat in Paris die hohe Kunst der Zuckerbäckerei gelernt. Für ihn sind Zucker und das, was er daraus macht, noch immer Luxusgüter.

„Der süße Verführer“, 3sat, Mittwoch, 19.04., 15:45 – 16:30 Uhr

Bukarest rückt näher

Blue Air startet ab Frankfurt-Hahn

Zu Beginn des Sommerflugplans ging am Flughafen Frankfurt-Hahn die vierte Low-Cost-Airline an den Start: Blue Air verbindet seit dem 31. März 2006 Hahn mit Bukarest. Dreimal pro Woche, nämlich mittwochs, freitags und sonntags, startet eine Boeing 737 vom Flughafen Frankfurt-Hahn in die rumänische Hauptstadt. Angeflogen wird der Flughafen Bukarest-Baneasa International Airport, etwa zehn Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Buchen kann man unter www.blueair-web.com Tickets für den gut zweistündigen Flug sind bereits ab 1 Euro pro Strecke zzgl. Gebühren erhältlich.

„Unser Ziel ist es, den Luftverkehr von und nach Rumänien erschwinglich zu machen. Je früher man bucht, umso weniger kostet der Flug“, erklärte Florentina Ivan, Marketingleiterin der Blue Air. „Die Tarife sind nicht abhängig von einer Mindestaufenthaltsdauer oder einem Aufenthalt über Sonntag. Der Ticketpreis enthält keine zusätzlichen Leistungen wie Verpflegung an Bord. Unser Prinzip lautet: Du kaufst es nur, wenn Du es auch brauchst.“

Frankfurt-Hahn ist der erste deutsche Flughafen, der von der rumänischen Airline angeflogen wird. „Mit dieser Route bieten wir eine günstige Gelegenheit, neue touristische Ziele und Kulturen kennen zu lernen, und dies zu den niedrigsten Preisen“, so Florentina Ivan weiter. „Außerdem rechnen wir mit vielen Geschäftsreisenden, die unser Angebot nutzen.“

„Wir freuen uns sehr über die Entscheidung der Blue Air für Frankfurt-Hahn“, sagt Jörg Schumacher, Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Frankfurt-Hahn GmbH anlässlich einer Pressekonferenz am Mittwoch in Hahn. „Blue Air ist eine junge und erfolgreiche Airline, deren Konzept sehr gut zu uns passt.“ Sie stärke den Stellenwert Hahns als Low-Cost-Flughafen. Schumacher sieht außerdem in der neuen Destination eine wichtige Ergänzung des bestehenden Streckennetzes: „Rumänien wird als Reiseziel sowohl aus wirtschaftlichen wie auch touristischen Gründen immer bedeutender.“

Blue Air, übrigens die einzige Fluggesellschaft mit ausschließlich rumänischem Kapital, wurde am 13. Dezember 2004 gegründet. Sie ist die einzige Low-Cost-Gesellschaft in Rumänien, die es in relativ kurzer Zeit geschafft hat, das Vertrauen der Rumänen zu gewinnen. Florentina Ivan: „Dies wird durch die Passagierzahlen bestätigt. Im ersten Betriebsjahr haben wir bereits mehr als 200.000 Fluggäste befördert, bei einer Auslastung von über 70 Prozent. Unser Umsatz betrug mehr als 21 Millionen Euro. In diesem Jahr erwarten wir 350.000 Passagiere.“ Blue Air ist stolz auf ihre Professionalität, ihre günstigen Preise und das Vertrauen ihrer Passagiere, Leistungen, die sie nun auch den potentiellen Kunden auf dem deutschen Markt anbietet.

Zurzeit verfügt Blue Air über 3 Boeing-737 Flugzeuge der Serien 300 und 500. Bis zum Ende dieses Jahres ist der Ankauf einer neuen Boeing-737 geplant. Das Streckennetz umfasst Flüge von Rumänien zu zwölf Destinationen in Frankreich, Holland, Italien, Spanien, Türkei und nun auch Deutschland, mit mehr als 70 Flügen pro Woche.

Die Entwicklung des Flughafens Frankfurt-Hahn, an dem die Fraport AG mit 65 Prozent mehrheitlich beteiligt ist, ist als eine der großen Erfolgsgeschichten im europäischen Luftverkehrsmarkt der letzten Jahre bekannt. Mit der Fokussierung auf den Niedrigpreis-Markt im Passagierverkehr hat sich Hahn innerhalb kürzester Zeit als Low-Cost-Airport etabliert. Mittlerweile zählt er zu den elf größten Flughäfen in Deutschland. In diesem Sommer stehen durchschnittlich 247 Abflüge in der Woche in 32 Zielgebiete in ganz Europa auf dem Plan – das sind 41 Abflüge pro Woche oder sechs Flüge pro Tag mehr als im Sommer davor.

Informationen zum Reiseziel Rumänien sind beim rumänischen Fremdenverkehrsamt in 10787 Berlin, Budapesterstrasse 20a, Telefon 030/ 2419041, erhältlich.

Film and Food Special auf der 56. Berlinale

Filmemachen und Kochen haben Vieles gemeinsam. Der vierte Berlinale Talent Campus erforscht diese Verbindungen in mehreren hochkarätig besetzten Veranstaltungen.

Die Veranstaltungen finden im Haus der Kulturen der Welt vom 12. – 15. 2. 2006 in englischer Sprache statt. Außerdem laufen vom 11. – 15. 2. um 20:30 in der Französischen Botschaft in der Filmreihe „Cuisines et cinéma – Kulinarisches Kino“ Kultfilme übers Essen. Karten (7 / 5 €) an allen Vorverkaufsstellen der Berlinale und im Haus der Kulturen der Welt. Restkarten für „Cuisines et cinéma“ an der Abendkasse.

Veranstaltungen

Sonntag, 12. Februar 2006, 10.30 Uhr, Haus der Kulturen der Welt, Auditorium
Eat and Shoot the Indie Way
Diskussion: Filmeditorin und Martial Arts-Spezialistin Angie Lam (Hero), Produzent Jeremy Thomas (Fast Food Nation, The Last Emperor), Alice Waters, Köchin (Chez Panisse), Vandana Shiva, Physikerin, Ökologische Aktivistin (Biodiversität), Carlo Petrini, Gründer Slow Food Bewegung.
Moderation: Autorin Davia Nelson (Hidden Kitchens), Tom Luddy Co-Direktor Telluride Film Festival, USA.

Sonntag, 12. Februar 2006, 12.15 Uhr, Haus der Kulturen der Welt, Theater,
Who Owns Life
Diskurs über Biodiversität: Vandana Shiva, Renate Künast,

Sonntag, 12. Februar 2006, 14 Uhr, Haus der Kulturen der Welt, Theater
Peter Kubelka: The Edible Metaphor
Vorlesung / Performance des Avantgarde-Filmkünstlers und Theoretikers

Montag, 13. Februar 2006, 14 Uhr, Haus der Kulturen der Welt, Theater
The Case for Taste
Diskussion: Carlo Petrini, Michael Ballhaus, Kameramann (Goodfellas,), Juan Pittaluga, Co-Produzent (Mondovino), Stefan Elfenbein, Journalist, (Der Feinschmecker, WeinGourmet)

Montag, 13. Februar 2006, 16.30 Uhr, Haus der Kulturen der Welt, Auditorium
Passion Food
Alice Waters, Sandra Nettelbeck, Filmemacherin (Bella Martha),
Moderation: Davia Nelson

Veranstaltungsreihen

Samstag, 11. 2. – Mittwoch 15. 2. Französische Botschaft, Wilhelmstr. 69
Cuisines et Cinéma – Kulinarisches Kino

Babettes Fest (Gabriel Axel) 11.2., 20:30 – Eröffnung mit Dieter Kosslick und Carlo Petrini
Harvest (Marcel Pagnol), 11.2., 23:00 – Einführung Alice Waters
Eat Drink Man Woman (Ang Lee), 12.2., 20:30 – Einführung Carlo Petrini
Mondovino (Jonathan Nossiter), 13.2., 20:00 (!) – Einführung Juan Pittaluga (Co-Produzent)
Be With Me (Eric Khoo) – Uraufführung, 14.2., 20:15 – Einführung Michel Ciment (Kritiker)
Bella Martha (Sandra Nettelbeck). 15.2., 20:30 – in Anwesenheit von Sandra Nettelbeck

Für Hors d’Oeuvres zum Film sorgt das Café Voltaire. Einlass nur mit amtlichen Ausweis
jeweils eine Stunde vor Filmbeginn.

Sonntag, 12.2.2006 – Mittwoch, 15.2.2006, Haus der Kulturen der Welt, Restaurant, jeweils um 18 Uhr
Food For Thought:
Tom Luddy präsentiert die ausgewählten Kurzfilme des Wettbewerbs „Hunger, Food and Taste“ und deren Macher. (Eintritt frei bei nicht ausgebuchter Veranstaltung)

Origins, (12.2.) New Short Films
Alice Waters and her Delicious Revolution (13.2.) Documentary
Kill or Die (14.2.) New Short Films
Lost Supper (15.2.) New Short Fil ms

Das komplette Programm des Berlinale Talent Campus finden Sie unter: www.berlinale-talentcampus.de

SEA CLOUD am 22. Februar um 23.50 Uhr auf Pro Sieben

Wer sagt denn, dass Matrosen immer Jungens sein müssen?

Unvergessliche Bilder, wenn die legendäre Viermastbark SEA CLOUD, die in diesem Jahr ihren 75sten Geburtstag feiert, unter 3.000 qm weißen Segeln über das Meer gleitet. Der Traum, als Matrose an Bord dieses einzigartigen Windjammers zu arbeiten und die über 50 Meter hohen Masten zu erklimmen, geht nicht nur für junge Männer, sondern auch für junge Frauen in Erfüllung. Diese und andere Einblicke in das Leben an Bord des 5-Sterne-Großseglers zeigt Pro Sieben am Mittwoch, 22. Februar 2006 um 23.50 in der Reportage „Mädels Ahoi – Matrosin auf der SEA CLOUD“, die im Sommer 2005 im Mittelmeer gedreht wurde. Wer sich an Bord lieber verwöhnen lässt und die Faszination des Segelsetzens vom bequemen Deckchair aus verfolgen möchte, erhält alle Informationen über die exklusiven Segelkreuzfahrten im Reisebüro und bei SEA CLOUD CRUISES, Ballindamm 17, 20095 Hamburg, Tel. 040 / 30 95 92 50, Fax: 040 / 30 95 92 22 sowie im Internet unter www.seacloud.de

Red Snapper trifft Weltmeister Riesling

Am Mittwoch, den 7. Dezember 2005, tischt das neue Leverkusener Fischhaus El Pescador als besonderes Highlight in der Adventszeit einen ganz besonderen Leckerbissen auf. Erstmals wird ein hochwertiges Vier-Gänge-Menü durch exklusive Weine des amtierenden und persönlich anwesenden „Riesling Weltmeisters“ Albert Kallfelz veredelt. Und das Ganze zu einem Wahnsinns-Super-Preis von € 29,00 inkl. aller Getränke.

„Zu erlesenen Speisen gehört immer das richtige Glas Wein“, eine Weisheit, die seit Jahrhunderten Bestand hat. Das Leverkusener Fischhaus El Pescador verfeinert in diesem Winter diesen Gedanken und kombiniert ein speziell kreiertes Vier-Gänge-Menü mit den international ausgezeichneten Tropfen vom Weingut Albert Kallfelz.

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Jakobsmuschelfleisch auf grünem Spargel mit einer Kräutervinigrette

2003er Kallfelz Riesling Sekt – brut
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Edelfischconsomme mit frischem Basilikum

2004er Kallfelz Weißburgunder – trocken
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Red Snapperfiletröllchen mit einer Fischfarce gefüllt und in Schaumwein pochiert, Reistimbal

2004er Kallfelz Riesling Kabinett – trocken
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Gegrilltes Ribaldofilet an einem feinen Ratatouille mit überbackenen Kaviarkartoffelmakrönchen

2004er Kallfelz Riesling Hochgewächs – trocken
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2004er Kallfelz Riesling Hochgewächs – halbtrocken
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Das sind die Zutaten für einen einmaligen und unvergesslichen Abend. Sowohl Gourmets als auch vermeintliche „Feinschmecker-Laien“ sind herzlich willkommen. Denn vom Winzer selbst erfahren die Gäste alles Wissenswerte und Neue über den beliebten Rebsaft.

„Wir möchten unseren Gästen zur Eröffnung eben was ganz Besonderes bieten“, sagt Inhaber und „Fischguru“ Gero Legner, der sein Restaurant zusammen mit Karl-Heinz Schmithuisen erst am 12. September diesen Jahres eröffnete. Beide sind erprobte Gastronomen und haben jahrelange Erfahrung im gleichnamigen Restaurant in Düsseldorf gesammelt.

Das aktuelle Vier-Gänge-„Weltmeister“-Menü ist nur eines von vielen spektakulären Angeboten des El Pescador’s. So machte das El Pescador in Düsseldorfer bereits mit rekordverdächtigen Aktionen, wie „dem größten Hummer der Welt“ und einem
500 kg schweren Thunfisch, bereits von sich reden.

Nicht weniger imposant ist das Weingut Albert Kallfelz. 2005 belegte der an der Mosel ansässige Winzer zum zweiten Mal den 1. Platz beim Internationalen Riesling Grand Prix in Trier. Bereits 2003 wurde der Wein von Publikum und Experten gleichermaßen zum Sieger gewählt.

Termin Mittwoch, den 7. Dezember 2005
Einlass 19 Uhr
Beginn 19:30 Uhr
Ort El Pescador – Das Leverkusener Fischhaus
Hauptstraße 69, 51373 Leverkusen

Weitere Informationen unter www.fischerhaus-online.de

Alles gefälscht! Produktpiraten im Visier

Gleich ob Auto-Batterie, Handy-Akku oder
Designer-Parfums – immer mehr Markenartikel werden gefälscht. 2004
haben die Zollbehörden an den EU-Außengrenzen Produktplagiate im
Wert von rund einer Milliarde Euro abgefangen. Große Unternehmen
beschäftigen längst eigene Markendetektive. Wie deutsche Ermittler
gegen die Produktpiraten-Mafia vorgehen, zeigt „Die ProSieben
Reportage“ exklusiv am Mittwoch, 26. Oktober 2005, um 23.05 Uhr.

Im vergangenen Jahr haben die Zollbehörden an den EU-Außengrenzen
rund 100 Millionen gefälschte Waren im Wert von einer Milliarde Euro
abgefangen. Die Dunkelziffer wird auf 400 Millionen Produkte
geschätzt. Gerade in Zeiten der Schnäppchenjagden boomt
Produktpiraterie mehr denn je und hält Einzug in den Alltag – von
Software über Kosmetika bis hinzu Medikamenten. Durch
Produktplagiate entstehen Markenherstellern Millionenverluste – so
auch der Kosmetik-Firma „Lancaster“. Mittels hauseigener Ermittler,
die die Fälscher über Testkäufe und Kundentipps ertappen, nehmen die
Unternehmen den Kampf gegen die Betrüger auf. Was die wenigsten
Kunden wissen: Imitate bergen Gefahren, da diese nicht auf
Sicherheit überprüft werden. Handybatterien können explodieren,
Toaster brennen,Autobremsen versagen und Arzneimittel können
unwirksam sein – schlimmstenfalls führen sie sogar zum Tod.

Exklusiv begleitet die „ProSieben Reportage“ Markendetektiv Bruno
Dannowski bei seinen Ermittlungen in Warschau. Die polnische
Hauptstadt gilt als DER europäische Umschlagplatz für die Waren der
Produktpiratenmafia: Hier werden Fälschungen aller Art angeboten –
von Autoersatzteilen bis hin zu Kosmetika. Bruno Dannowski: „Hinter
der Fälscher-Mafia steckt jede Menge Geld – Geld, das früher mit
Rauschgift verdient wurde. Da Rauschgift-Handel mittlerweile strikt
bekämpft wird – und auch die Gewinnmargen bei der Produktpiraterie
zweimal höher ausfallen – investiert auch die Mafia ihre Mittel
heute eher in Markenfälschungen.“ Der 51-jährige Fälschungsermittler
Dannowski ist im Auftrag der Industrie 200 Tage im Jahr in der
ganzen Welt unterwegs. Der Fahnder weiß: Die Ermittlung gegen die
Produktpiraten-Mafia kann eine lebensgefährliche Tätigkeit sein.
Einer seiner Kollegen wurde in Moskau krankenhausreif geschlagen …

Dannowski koordiniert mit Polizei, Staatsanwaltschaft und Zoll
gemeinsame Aktionen, um genügend Beweismaterial gegen die wirklichen
Drahtzieher der Fälschungsbranche zu bekommen. Dazu hebt er
gemeinsam mit der Polizei Fälscher-Werkstätten in der Ukraine aus
oder geht in China gegen Produktfälschungen vor …

Im Kampf gegen die Fälscher-Mafia: „Die ProSieben Reportage“ – am
Mittwoch, 26. Oktober 2005, um 23.05 Uhr.

Gefälschte Global Messer:
www.kochmesser.de/imitation/faelschungen.html

Olives Bar & Restaurant – zwei erfolgreiche Jahre

Mit einer großen Party feierten Kerstin Schwan, geschäftsführende Gesellschafterin der Schwan Restaurant GmbH, und Konzeptentwickler Pierre Nierhaus am Mittwoch, den 6. Juli den zweiten Geburtstag von Olives Bar & Restaurant. Ab 21:30 Uhr strömten die Gäste aus der Branche und der Düsseldorfer Szene ins „stilwerk“ in der Grünstraße, einer Seitenstraße der Kö, um sich in die lange Schlange der Gratulanten einzureihen. Sie wurden vom Olives-Team mit Cocktails und Tapas willkommen geheißen, für Musik und Entertainment sorgten DJ Felix da Soulcat und die Soulsängerin Nikki Mccoy.
Vor zwei Jahren hatte die junge Unternehmerin gemeinsam mit Pierre Nierhaus das Konzept für das Olives entwickelt und damit dem Design-Tempel „stilwerk“ ein gastronomisches Highlight aufgesetzt: Ein Mix aus Restaurant, Bar, Lounge und Bakery auf über 300 Quadratmetern, orientiert an internationalen Vorbildern. „Wir wollten den Düsseldorfern mit dem Olives eine stilvolle moderne Location von 10 Uhr bis nach Mitternacht bieten. Hier kann man sich zum Frühstück oder Lunch treffen, macht Shopping-Pause bei Espresso, Tee und einer frischen Tarte oder verabredet sich für den Abend zum Dinner oder zur Party. Das Olives verbindet Eleganz mit Wohlfühl-Ambiente“, beschreibt Kerstin Schwan ihre Philosophie.

Die extravagante Mischung aus Moderne und Wärme spiegelt sich im Olives auch im Design wider, dessen erdige Natur- und verwitterte Goldtöne von Beton und Rohren, Elemente des „Construction Design“, kontrastiert werden. Ähnlich anspruchsvoll auch der kulinarische Mix: Mediterrane Gerichte werden durch Einflüsse aus der kalifornischen, pazifischen und asiatischen Küche zu neuen Kreationen weiterentwickelt, die direkt vor den Augen der Gäste in der gläsernen Küche entstehen. Die der Ladengalerie angeschlossene Bakery bietet ein internationales Sortiment an frischen Backwaren an: Muffins, Cookes, Croissants, Wraps, belegte Bagels und Ciabatta, ferner Salate „to go“, Kaffee- und Espressospezialitäten.

Beim Düsseldorfer Publikum hat sich das Olives neben dem kulinarischen Angebot mit seinem abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm einen Namen gemacht. Schon Kult-Status hat die Club 30-Party jeden zweiten Samstag im Monat ab 23:30 Uhr.

Olives Bar & Restaurant
im stilwerk │Grünstraße 15 │ 40233 Düsseldorf
Tel. 0211 / 86 28 28-0│Fax 0211 / 86 28 28 20│ www.olives-restaurant.de
Öffnungszeiten Mo-Sa 10:00 – 1:00 , Fr, Sa bis 3:00 │So 12:00 – 22:00 │Küche ab 12:00