Yannick Alléno

Im Shangri-La Hotel, Beijing in China eröffnete das erste S.T.A.Y. Restaurant des französischen Sternekochs Yannick Alléno in Asien. Das kulinarische Erlebnis verbindet das moderne, stilvolle Ambiente eines französischen Feinschmeckerrestaurants mit der vergnüg-lichen Leichtigkeit einer privaten Dinnerparty. Als Küchenchef zeichnet sich Maxime Gilbert verantwortlich, der mit Alléno über viele Jahre im Pariser Le Meurice agierte. Der Meister selbst bestimmt mit seinen Kreationen das Menü. Im S.T.A.Y., das für „Simple Table Alléno Yannick“ steht, genießen Hotelgäste und Besucher französisch geprägte à la carte Gerichte oder folgen den tagesaktuellen Empfehlungen des Küchenchefs. Für das Menü ließ sich Alléno von saisonalen chinesischen Zutaten inspirieren, die klassisch-französischen Gerichten neuen Schwung verleihen. So schmeicheln Hummertorte mit Salat von jungem Spinat und getrocknetem Miso sowie süße Köstlichkeiten wie Erdbeer-Käsekuchen Gaumen und Sinnen. Ein Gemeinschaftstisch für Gästegruppen sowie die „Pastry Library“ – eine Dessertstation mitten im Raum – laden zu beschwingtem Austausch, Miteinander und Mitgestalten ein.

Das Restaurant bietet Platz für 86 Gäste und hat Dienstag bis Samstag von 11:30 bis 14:30 Uhr und von 17:30 bis 22:00 Uhr geöffnet sowie sonntags von 11:00 bis 16.00 Uhr. Tischreservierungen können unter der Telefonnummer +86 10 8882 6727 sowie per E-Mail an stay.slb@shangri-la.com vorgenommen werden. Mehr Informationen zum Hotel finden sich unter www.shangri-la.com/Beijing.

Anregungen für das neuartige Esskonzept sammelte der 40-jährige Gourmetchef auf seinen zahlreichen Reisen. Nach drei Jahren stand das Konzept vom feinen Dinieren in lockerer Atmosphäre. Herzstück ist der große Gemeinschaftstisch mit Platz für sechs bis zehn Personen. Wie bei einem privaten Essen unter Freunden tritt die förmliche Etiquette in den Hintergrund: Die Tischgäste wählen die Zusammensetzung ihrer Menüs selbst und teilen sich Vorspeisen und Weine.

Die eindrucksvolle Pastry-Library erlaubt es Gästen, dem Patissier bei der Zubereitung süßer Köstlichkeiten über die Schulter zu sehen und die finalen Zutaten selbst zu bestimmt. Kunstvoll gefertigte Servierplatten im Design der Einrichtung und geschwungene Desserttabletts beleben die Sinne und unterstützen den individuellen Charakter von S.T.A.Y. Alléno erkochte im Pariser Le Meurice drei Michelin Sterne und wurde 2008 vom Gault Millau als „Koch des Jahres“ ausgezeichnet.

Shangri-La Hotel, Beijing befindet sich im Westen der Stadt nahe des Finanz- und Technologieviertels sowie touristischer Sehenswürdigkeiten. Die 670 Zimmer sind mit allem Komfort für Freizeit- wie Geschäftsreisende ausgestattet. Zum Hotel gehören unter anderem ein Fitnessclub mit beheiztem Schwimmbad, ein CHI Spa, ein Business Center sowie ein Dachgarten mit herrlichem Blick auf die Stadt. Der Flughafen Beijing Capital Airport ist in 30 Minuten zu erreichen.

Die Luxushotelgruppe Shangri-La Hotels and Resorts mit Sitz in Hong Kong besitzt und betreibt derzeit weltweit 72 Hotels und Resorts mit mehr als 30.000 Zimmern unter den luxuriösen Premium-Marken Shangri-La und Kerry sowie der Vier-Sterne-Marke Traders. Shangri-La Hotels sind gehobene Fünf-Sterne-Häuser mit exzellenter Ausstattung und perfektem Service. Shangri-La Hotels gibt es bereits in Australien, Kanada, China, Fiji-Inseln, Frankreich, Hong Kong, Indien, Indonesien, Japan, Malaysia, Malediven, Philippinen, Singapur, Oman, Taiwan, Thailand und in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Gruppe plant zahlreiche Neueröffnungen, darunter Projekte in Kanada, China, Indien, Malaysia, Philippinen, Mongolei, Russland, Katar, Sri Lanka, Türkei und U.K. Mehr Informationen finden sich unter www.shangri-la.com

YAM – Le magazine des chefs

Kochbuchkolumne „Esspapier“ Bitte nur milden Knoblauch verwenden! Monsieur Alléno hat drei Michelin-Sterne und ist Chefkoch im berühmten Pariser Hotel Meurice – Von Jürgen Dollase /FAZ

Dieses neue französische Magazin ist in der gegenwärtigen Landschaft eine Besonderheit. Die Abkürzung „Yam“ steht für „Yannick Alléno Magazine“. Yannick Alléno hat drei Michelin-Sterne und ist Chefkoch des berühmten Hotels „Meurice“ in Paris. Normalerweise werden solche auf eine Person zugeschnittenen kulinarischen Magazine nur unter dem Namen bekannter Fernsehköche wie Jamie Oliver, Tim Mälzer oder – in Frankreich – Cyril Lignac aufgelegt

Lesen Sie den gesamten Artikel von Jürgen Dollase in der FAZ:
www.faz.net/artikel/C31125/kochbuchkolumne-esspapier-bitte-nur-milden-knoblauch-verwenden-30429131.html

Philippe Mille

Neue Küche bei dem Relais & Châteaux Les Crayères in Reims – Unser Tip für ein schönes Wochenende.

Das Hotel Les Crayères, 1904 erbaut, verfügt über 20 Zimmer in einem 7 Hektar Garten „à la française“ nur 1 Kilometer vom Zentrum Reims entfernt, genau zwischen Teil der Reben und die Hauptniederlassung vom Champagner Pommery (das Schloss war früher Wohnort von Louise de Pommery, der visionäre Inhaberin). Eine Besichtigung des Pommery Kellers (18 Kilometer Galerien 30 Meter tief) in der nahen Umgebung lohnt sich.
110 Leute beschäftigt das Haus zur Zeit.

Das Hotel verfügt über zwei Restaurants :
– das eine besass bis Ende 2009 zwei Michelin Sterne, die wurden dann wie es sich gehört vom Michelin provisorisch abgenommen weil ein neuer Chef die Küche übernahm, Menü ab 65 €, Degustation 110 €.
– die Brasserie Le Jardin 7 Tage geöffnet, bietet günstigere Menüs an ab 28 €.

Der junge Chef Philippe Mille, 35 Jahre, davon 7 als Souschef von Yannick Alleno***, Le Meurice, Paris, hat nach seinem 3. Platz beim Bocuse d’Or 2009 diese Herausforderung angenommen. Die Karte wurde bei beiden Restaurants total gewechselt. Das Konzept ruht auf eine klassiche Feinschmecker Küche, das Produkt steht im Vordergrund (ein eigener Garten sorgt sogar für die Kräuter). Man erkennt sofort dass der Chef Wert auf gaumenfreundliche Kombinationen legt. So werden zum Beispiel konsequent nur zwei Käse Sorten mit zwei unterschiedliche Veredlungsmethoden angeboten. Interessant : das 7-gängige Menü „D’amour et de Champagne“, mit dem Motto zu jedem Gericht ein anderes Glas Champagner und jeden Monat ein anderer Hersteller. Pluspunkt : unter Führung von Michel Gebel, ein Elsässer seit 18 Jahren im Hause, zzgl. einer der besten Saal Service den wir bisher in Frankreich beobachten konnten. 10 Männer für 65 Plätze (das Restaurant war voll an dem Abend) kümmern sich um jeden Wunsch der Gäste. Einmal im Monat findet bei Les Crayères einen gastronomischen Brunch statt. Geplant ist 2012 die Konstruktion eines zweiten Hotels im Park mit Spa und Swimmingpool. Claude Minni

Yannick Alleno wie auch Philippe Mille arbeiten mit CHROMA Kochmesser

Serge Vieira & Philippe Mille

Serge Vieira, Gewinner des Bocuse d’Or im Jahr 2005, erhielt so eben die Auszeichnung „Leader of Tomorrow“ von Gault Millau. Serge zum Gourmet Report: „Wir hatten keine Zweifel, der Gault Millau bestätigt nur, was alle schon wussten: Man gewinnt den „Bocuse d’Or nicht durch Zufall.“ Serge eröffnete ein eigenes Gourmet-Restaurant im April 2009, in Chaudes-Aigues im Cantal. In seinem Restaurant gibt es nur zwei Menüs, alle drei Wochen ändert sich die Karte.

Philippe Mille verlässt zum Jahresende das Pariser Nobel Restaurant Meurice und wird als Küchenchef im 2 Sterne Restaurant Les Crayères in Reims anfangen. Im Meurice arbeitet Phillipe Mille unter 3 Sterne Chef Yannick Alleno. Philippe Mille wurde Gewinner des Bocuse d’or 2007 in Bronze.

Beide Bocuse d’or Gewinner arbeiten mit CHROMA HAIKU Messer!

Alles über den Bocuse d’or: www.saga-bocusedor.com

Porträt: Neue Dreisterneköche

1): Porträt: Neue Dreisterneköche

Im Februar 2007 hat der ‚Guide Michelin‘ wieder seine begehrten Sterne vergeben. Zwei der fünf Köche wurden bereits in früheren ‚Chic‘-Sendungen vorgestellt und werden aus gegebenem Anlass noch einmal kurz porträtiert: Yannick Alléno vom Restaurant ‚Le Meurice‘ und Anne-Sophie Pic, die im ‚Pic de Valence‘ kocht. Die Spitzenköchin ist die erste Frau seit 1968, der diese Ehre zuteil wird.

(2): Trend: ‚Bistronomie‘

Kleine Kneipe, große Gastronomie, so lautet das Rezept von Küchenchef Yves Camdeborde. Anfang der 90er Jahre eröffnete er ein Bistro im 14. Pariser Arrondissement. Zu mehr reichte es damals nicht. Doch machte er aus der Not eine Tugend und bot feine Küche zu erschwinglichen Preisen. Ein neues Konzept, das bei seinen Kollegen Schule machte und die Pariser Bistro-Kultur wieder aufleben ließ. 2003 verpasste Sébastien Demorand, damals Feuilletonist beim Pariser Lifestyle-Magazin ‚Zurban‘, dem Phänomen einen Namen: Die ‚Bistronomie‘ war geboren. ‚Chic‘ geht dem Pariser Trend nach.

(3): Kreationen mit Datteln?

Diesmal haben wir Guy Martin, den Chefkoch des Dreisternerestaurants ‚Grand Véfour‘ in Paris gefragt, was man mit Datteln anstellen kann. Seine Antwort: ein Zitrusfruchtsalat mit Datteln.

(4): Hinter den Kulissen: Sylter Austern

‚Chic‘ nimmt dieses Mal Kurs auf Sylt. Auf der Nordseeinsel mit ihren beinahe endlosen melancholischen Landschaften werden seit jeher die einzigen Austern Deutschlands gezüchtet, die für ihren außerordentlichen Geschmack bekannt sind. Die Köche Sylts bereiten die Austern mit viel Einfallsreichtum zu.

arte, Mittwoch, 26.12., 18:30 – 19:00 Uhr (VPS 18:30): Chic

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Michael Hauch und Regine Hauch

Michael Hauch und Regine Hauch aus Düsseldorf haben am heutigen Montag den ZEIT-Kochwettbewerb im Hotel The Ritz Carlton in Berlin gewonnen. Mit ihrem

Drei-Gänge-Menü überzeugten sie ZEIT-Gourmet Wolfram Siebeck und

seine Jurymitglieder Barbara Siebeck, Cornelia Poletto (Restaurant

Poletto in Hamburg), Thomas Kellermann (Restaurant Vitrum), Tim Raue

(Restaurant 44) und Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit

als prominenten Feinschmecker.

Wolfram Siebeck hatte im Januar alle Hobbyköche zum Wettkochen

aufgerufen. Nach den Themen „Ingwer“ (2002) und „Schokolade“ (2004)

und „Wer kocht das beste Huhn?“ (2005), lautet das Motto des

diesjährigen Kochwettbewerbs „Innere Werte“.

Aus mehreren hundert Einsendungen hat der ZEIT-Gourmet die 20

besten Rezepte ausgewählt. In fünf regionalen Vorrunden (Wien,

München, Hamburg, Stuttgart und Köln) kochten die Teilnehmer ihr

Drei-Gänge-Menü der hochkarätigen Jury unter dem Vorsitz von Wolfram

Siebeck vor.

Die Finalsieger Michael und Regine Hauch erhalten ein Wochenende

für zwei Personen im Hotel Le Meurice, Paris, inklusive Hin- und

Rückflug, zweier Übernachtungen mit Frühstück und eines Diners im

Restaurant Meurice bei Yannick Alleno (zwei Michelin-Sterne), dem

jungen Star unter den Pariser Köchen.

Die Zweit- und Drittplatzierten

(Harald Masur/Karin Masur aus Höhenkirchen und Gert Grubwieser/Peter

Nemec aus Innsbruck) fahren nach Cannes beziehungsweise Madrid.

Harald Masur und Karin Masur haben das beste Innereien-Gericht

gekocht und bekamen daher den Sonderpreis der Jury: Sie erhalten eine

Einladung nach Hamburg, dürfen im Hotel Park Hyatt wohnen und fünf

Tage lang als Commis de Cuisine im Restaurant Poletto arbeiten.

Weitere Informationen zum ZEIT-Kochwettbewerb finden Sie unter

www.zeit.de/teufelskueche

Trend: Neue Dreisterneköche

Trend: Neue Dreisterneköche

Im Februar 2007 hat der Guide Michelin wieder seine begehrten Sterne vergeben. Zwei der fünf Köche wurden bereits in früheren ‚Chic‘-Sendungen vorgestellt und werden aus diesem Anlass noch einmal kurz porträtiert: Yannick Alléno vom Restaurant ‚Le Meurice‘ und Anne-Sophie Pic, die im ‚Pic de Valence‘ kocht. Die Spitzenköchin ist die erste Frau seit 1968, der diese Ehre zuteil wird.

arte, Samstag, 05.05., 12:35 – 13:00 Uhr (VPS 12:35)

Bester Jungkoch /köchin gesucht!

LINIE Aquavit, der internationale Premium-Digestif, und das renommierte Gourmet-Magazin „Der Feinschmecker“ schreiben zum fünften Mal in Folge den „LINIE Förderpreis“ für Deutschlands Jungköchinnen und Jungköche aus.

Gesucht wird ein selbst entwickeltes Rezept für ein raffiniert-einfaches Hauptgericht auf der Basis von Fisch und/oder Krustentieren. Teilnehmen können alle Jungköchinnen und -köche in Deutschland, die ihre Lehre erfolgreich beendet haben oder bereits auf der Meisterschule sind.

Die Teilnahme am Wettbewerb ist am einfachsten über www.linie.de (siehe Förderpreis, Rubrik „Bewerbung“) möglich.
Alternativ sind die Bewerbungsunterlagen erhältlich bei: Der Feinschmecker, Poßmoorweg 5, 22301 Hamburg, Stichwort: „LINIE Förderpreis“ oder beim LINIE Aquavit Communication Bureau, c/o MPR Dr. Muth, Warburgstraße 36, 20354 Hamburg.
Einsendeschluss ist der 01. Juli 2006.

Die sechs Jungköche mit den besten Ideen nehmen im Oktober am Finale in der Sansibar auf Sylt teil. Dort kochen sie vor den Augen einer hochkarätigen Jury ihr Gericht. Auf der festlichen Abendveranstaltung überreichen LINIE und „Der Feinschmecker“ der Siegerin/dem Sieger dann den mit € 10.000 dotierten LINIE Förderpreis.
Die Siegerin/der Sieger gewinnt als Förderpreis einen vierwöchigen Aufenthalt in Paris: zwei Wochenkurse in der Meisterkochschule von Alain Ducasse und zwei Wochen Hospitation in der Küche des Top-Hotels „Meurice“. Alles inklusive Anreise, Übernachtung und Taschengeld.

Der Preis der Zweitplazierten/des Zweitplatzierten: ein Küchenpraktikum bei einem deutschen Spitzenkoch der Wahl. Die 50 bestplatzierten Teilnehmer erhalten außerdem je eine LINIE-Geschenkpackung.

Feinschmecker bevorzugen LINIE Aquavit als Aperitif oder Digestif zu Krebsen, zu Krabben, zu Muscheln und überhaupt zu allen Fischgerichten. Die perfekte Ergänzung zu Fisch und Krustentieren und seine einzigartige Weltreise – bei der er zweimal den Äquator, die Linie, überquert – machen ihn zu dem Seafood-Digestif schlechthin. Natürlich eignet er sich ebenfalls als Begleiter von Wild, Fleisch und Geflügel.