Was geschieht im Gehirn, wenn man beginnt, das Meditieren zu erlernen?

Milliarden von Neuronen sorgen dafür, dass wichtige Informationen verarbeitet und unwichtige ignoriert werden. Meditation als Technik der Selbstregulation kann helfen, diese Fähigkeiten noch zu verbessern. Ein Forschungsteam um Dr. Stefan Dürschmid und Dr. Matthias Deliano am LIN hat in den elektrophysiologischen Wellen des Gehirns nach Spuren der Meditation gesucht und gezeigt, dass der Grundstein für eine verbesserte Informationsverarbeitung schon bei der ersten Meditationsübung gelegt wird.

Yoga auf Phuket
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The Nam Hai Hoi An

Zum Internationalen Wellnesstag am 11. Juni bietet das The Nam Hai Hoi An seinen
Gästen noch mehr Entspannung sowie gesunde Ausflüge in die vietnamesische Küche

Gesund und entspannt leben ist das Motto des Global Wellness Days, welcher weltweit am 11. Juni gefeiert wird. Das Fünf-Sterne-Haus The Nam Hai Hoi An in Vietnam verwandelt sich daher an diesem Tag noch mehr in eine Oase des Wohlbefindens.

Dieses Jahr widmen sich die Köche des The Nam Hai Hoi An voll und ganz der biologischen Küche und bereiten rein vegetarische Gerichte ausschließlich mit Produkten aus dem hoteleigenen Garten zu. Frische vitaminreiche Säfte aus saisonalem Obst und Gemüse begleiten die Menüs. Auch für Wellnessfreunde hat das preisgekrönte Spa des Luxushotels etwas Passendes zu bieten. Eigens hergestellte Naturprodukte aus Reis und Tamarinde kommen in der neuen Spa-Behandlung Vietnamese Rejuvenation zum Einsatz. Die darin enthaltenen Wirkstoffe zielen darauf ab, die Haut gesund aussehen zu lassen und gleichzeitig die Muskeln zu entspannen. Die natürlichen Säuren und antioxidativen Eigenschaften der Produkte wirken pflegend und erhalten so den natürlichen Teint. Ab 16 Uhr vereinen sich Körper, Geist und Seele in einer ganz besonderen Yogasitzung. Yoga, Meditation und Atemübungen sind Teil dieser Session, welche Hotelgästen exklusiv im Rahmen des Internationalen Wellnesstages angeboten wird. Wohlbefinden und ein gesunder Lebensstil werden durch die Kombination von Meditation und althergebrachten Yoga-Atmungstechniken, bekannt als Pranayama, gefördert.

Weitere Informationen unter www.thenamhaihoian.com

The Nam Hai Hoi An liegt eine halbe Stunde südlich von Da Nang, Vietnams viertgrößter Stadt, entfernt. Es umfasst 60 Villen und 40 Poolvillen, die mit bis zu fünf Schlafzimmern ausgestattet sind. Drei Infinity Pools, ein preisgekröntes Spa und ein Gourmetrestaurant zählen zum Resort. Drei UNESCO-Welterbestätten befinden sich in unmittelbarer Nähe des Resorts, der Strandabschnitt Hoi An Beach zählt zu einem der schönsten des Landes.

Mongolei

Mongolei – Religionen, Meditation und die Mythen von Shambala

Wer schon einmal in der Mongolei war, konnte erleben, dass die Weiten des Landes, die vielen unterschiedlichen Erscheinungen in der Natur, die Einsamkeit in einem zum Teil menschenleeren Raum viel Platz zur Spiritualität bieten. Die Prioritäten des Lebens verschieben sich. Man findet Zeit für eine innere Einkehr.

Die Mongolei ist genau wie andere Teile von Nordasien noch immer vom Schamanismus geprägt.Zwar musste die Religion des Schamanismus dem Buddhismus in der Mongolei zum Teil Platz machen, viele Elemente dieser Urreligion haben sich mit der neuen Religion vermischt und sich bis zum heutigen Tag erhalten.

Die Offenheit der Mongolen gegenüber anderen Religionen ist kennzeichnend. Sie fand einen Niederschlag in der Philosophie von Dschingis Khan. Unter seiner Führung fanden alle Religionen eine Akzeptanz. Er hatte in jeder Religion etwas gefunden, was für seine Ziele nützlich war. Den Weissagungen des Schamanen hat er aber sein ganzes Leben lang vertraut. In der von Dschingis Khan gegründeten Hauptstadt Karakorum gab es außer den Kultstätten für den Schaminismus islamische Moscheen, buddhistische Tempel und christliche Kirchen.

Der Gedanke von Shambala – das Land des irdischen Glücks – fand unter den Mongolen eine breite Anerkennung. Man hoffte nach dem Ende des großen Krieges, der gegen die Feinde von Shambala geführt werde, auf das Glück und den Frieden, die sich dann auf der ganzen Welt ausbreiten. Der Begriff Shambala ist mit vielen Erscheinungen verbunden, die bis zum heutigen Tag nicht geklärt werden konnten. Das Interesse an Shambala ist noch immer ungebrochen. Seit über hundert Jahren will man den Mythen, die über Shambala existieren, auf den Grund gehen. Forscher vieler Länder haben sich mit den Fragen von Shambala befasst, ein zufriedenstellendes Ergebnis liegt aber bis zum heutigen Tag nicht vor. Orte in der Mongolei, von denen besondere Kräfte ausgehen, sieht man in Verbindung mit Shambala.

Sieht man von der Offenheit Dschingis Khan gegenüber verschiedener Religionen einmal ab, so steht die Verbreitung einer Religion immer in Verbindung mit der Weltanschauung der jeweiligen Herrschaft eines Landes. Dadurch konnte auch der Buddhismus im 16. Jahrhundert ein zweites mal auf dem Gebiet der heutigen Mongolei und in der burjatischen Region nördlich des Landes Fuß fassen. Wie bereits erwähnt, hat sich diese Religion mit dem ursprünglichen Schamanismus gemischt. Die regionalen Geister und Gottheiten sind in dem tibetischen Buddhismus mit eingegangen. Es gibt aber auch noch Gebiete in der Mongolei, wo ein reiner Schamanismus praktiziert wird.
Nach dem ersten buddhistischen Kloster Erdene Zuu, das 1586 entstand, folgten im ganzen Land viele Klöster. Ein großer Teil der Menschen in der Mongolei waren den Klöstern verpflichtet. Nach Beendigung der Mandschuherrschaft und infolge der Selbständigkeit der Mongolei wurde der Einfluss und die Macht der Klöster schließlich durch die revolutionäre Bewegung und die kommunistische Machtergreifung gebrochen. In den 1930er Jahren kam es zu einer Liquidierung der meisten Klöster mit ihren Insassen . Während der verbleibenden kommunistischen Herrschaft wurde der religiöse Betrieb nur noch in dem Gandan-Kloster in Ulan Bator fortgeführt. Nach den 1990er Jahren, mit der Veränderung der politischen Verhältnisse in der Mongolei, erfährt der tibetische Buddhismus aber auch der Schamanismus eine Neubelebung.

An vielen Orten, wo früher buddhistische Klöster standen, entstehen wieder Tempel. Viele Wallfahrtsorte erlangen ihre Bedeutung zurück. Sie üben mit ihren sakralen Handlungen eine starke Anziehung auf viele Mongolen aber auch auf ausländische Touristen aus.

Ob in den Klöstern, an anderen heiligen Orten oder in der weiten Natur, die Mongolei bietet viel Raum für Meditation. Beeindruckend sind aber auch die Zeremonien in den Klöstern.Wohnte man ihnen einmal bei, bleiben diese unvergesslich.

Die medizinischen Heilpraktiken, die sowohl von den Lamas (buddhistische Mönche) der Klöster als auch von den Schamanen ausgeübt werden, lenken immer wieder das Interesse auf sich. Diese beruhen auf Erfahrungen, die über viele Generationen weiter gegeben wurden. Magische Kräfte aber auch die gro0e Zahl an Heilpflanzen, die es in der Mongolei gibt, sollen die Basis des Erfolges sein.

An dem spirituellen Leben und der Möglichkeit einer tiefen Meditation in Verbindung mit der Natur, besteht ein großes Interesse an der Mongolei. Ob man sich auf den Wegen zu den Wallfahrtsorten bewegt, eins der vielen Klöster besucht oder in der Stille der Natur eintaucht, eine Nachhaltigkeit dieser Erlebnisse ist gegeben..
Für Interessenten an derartige Erlebnisse organisiert Indytravel in Verbindung mit dem Reiseveranstalter Arguntour vor Ort in der Mongolei Reisen, die ganz auf die speziellen Wünsche ausgerichtet sind.

Für Shambalainteressenten bereitet Indytravel gemeinsam mit Arguntour für 2010 eine Expedition vor. Ziel ist es, die Mythen von Shambala besser zu erklären.

Kaffee oder Tee?

SWR, Dienstag, 29.09., 16:05 – 17:00 Uhr

Mein Grüner Daumen: Jetzt Gewürzfenchel ernten!
Mit Martina Gräßer, Gärtnerin u. Biologin
16.06
Die Kochoriginale – Polettos Kochschule: Gefüllte Nordseescholle
Mit Cornelia Poletto und Patrick Bach, Schauspieler
16.14
Besser leben: Meditation: Den Alltag neu erleben
Mit Dr. Steve Fenning, Molekularbiologe und autorisierter Zenlehrer
16.48
Landesnachrichten
17.00

Gala im Münchner Königshof

Zwölf Stunden Essen am Stück

Die Creme der deutschen Köche kocht für die Philipp-Lahm-Stiftung – das Kauen wird zur Meditation

„Magndratzerl“ nennt der Bayer so etwas, die feine Küche sagt Amuse-Gueule dazu, was übersetzt „Maulfreude“ heißt, eine Art Warmlaufen für das eigentliche Vergnügen. Zu dem geht“s jetzt in den ersten Stock, wo das Restaurant hergerichtet ist, mit den Salons und tatsächlich der Küche, in der sonst Martin Fauster das Regiment führt. Heute teilt er sie mit Heinz Reitbauer vom Steirereck in Wien, mit Thomas Kellermann vom Restaurant Kastell in Wernberg, mit Norbert Niederkofler von St. Hubertus in St.Kassian und mit Joachim Gradwohl vom Meinl am Graben in Wien – und mit den Gästen, denn die dürfen heute den Köchen auf die Finger schauen. Eckart Witzigmann ist auch da, muss aber nicht arbeiten, sondern gibt den Schirmherrn.

Lesen Sie den gesamten Artikel in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
http://www.sueddeutsche.de/V5638V/2984409/Zwoelf-Stunden-Essen-am-Stueck.html

Gartenreisen nach Japan

Japanische Gärten: Symbole des Lebens

Japanische Gärten üben mit ihrer friedlichen Atmosphäre, ihrer Harmonie und der auf kleinster Fläche erreichten Komplexität einen außerordentlichen Reiz auf den Betrachter aus. Die scheinbare Natürlichkeit und die wohlproportionierte Struktur sind das Maß der Vollkommenheit. Sie machen diese Grünanlagen zu Orten voller geheimnisvoller Ruhe und Schönheit mit großer symbolischer Kraft.

Oft werden bewusst holperige, unebene Wege angelegt, um den Besucher zum aufmerksamen Betrachten anzuregen. Gerade Wege dagegen sollen den Blick in eine bestimmte Richtung lenken. Der Mensch versteht sich als ein integrierter Bestandteil seiner Umgebung und demonstriert nicht durch Formalität und Sichtachsen seine Macht über die Natur.

Lange Zeit wurde die japanische Gartenkultur durch chinesische Einflüsse geprägt. Erst im 13. Jahrhundert entstand durch den einflussreichen japanischen Zen-Meister und Gartengestalter Muso Soseki der typische Stil, der durch Asymmetrie und Kleinteiligkeit beeindruckte statt durch weitläufige Landschaftskonzepte und Abstraktion. Einige klassische Elemente finden sich jedoch in fast jedem japanischen Garten – etwa der Teich, in dem sich Mondlicht und Seele spiegeln, Bäume, Blumen, Moos – alles dient als Symbol und ist Schlüssel zu einer anderen, metaphysischen Dimension. Traditionell sind in Japan drei Gartenstile von Bedeutung: Karesansui, Tsukiyama, und Chaniwa.

Karesansui („Berg ohne Wasser“) ist der typische Zen-Garten, der zur Meditation anregt. Die trockenen Landschaftsgärten sind selten größer als ein Tennisplatz, aber stets von äußerst geradliniger Architektur. Steinformationen bilden Felsinseln; Moos, das die Feuchtigkeit am Boden hält, steht für das Alter, das in Japan große Wertschätzung erfährt und Sand- und Kiesanhäufungen stellen das Wasser dar – rückwärtsgehende Mönche ziehen regelmäßig mit hölzernen Harken Furchen in den Kies und täuschen somit Wellenbewegungen vor. Zu sehen ist das im berühmten Steingarten des „Ryoan-Ji“ zu Deutsch „Tempel des zur Ruhe gekommenen Drachens“ im Nordwesten Kyotos. Er besteht aus fein gerechtem Kies mit 15 scheinbar zufällig platzierten Steinen in fünf bemoosten Gruppen – aus keinem Blickwinkel sind alle 15 Steine sichtbar.

Ein weiteres Beispiel ist der wunderschöne Moosgarten des „Saiho-Ji“ bei Kyoto, der von Muso Soseki im Jahr 1339 entworfen wurde. Hierbei handelt es sich um ein seltenes Prachtstück altjapanischer Gartenkunst, das als Vorbild für viele weitere Gärten Japans diente.
Besonders in den regenreichen Monaten Mai und Juni, wenn die wassergetränkten Moose in sattem Grün leuchten, ist der Besuch ein Genuss. Der Moosgarten darf nur zur Meditation nach einer schriftlichen Anmeldung betreten werden.

Gärten im Tsukiyama-Stil bilden die Landschaft im Miniatur-Format ab. Kleinere Hügel und Berge werden durch Steine dargestellt, und ein Wasserteich – oft in Form einer Schildkröte oder eines Kranichs – symbolisiert das Meer und steht für langes Leben. Ästhetisch schöne Bäume dienen als Blickfang. Als einer der modernsten Gärten im Tsukiyama-Stil gilt der Garten des Tofuku-ji-Tempel in Kyoto, den der avantgardistische Gartenarchitekt Mirei Shigemori im Jahr 1939 umgestaltete. Er erneuerte die Jahrhunderte alte Gartenkultur seiner Heimat, und in seiner 36-jährigen Schaffensperiode gelang ihm mit all seinen 230 Gärten eine gestalterische Revolution. Für den 1490 gegründeten Tofuku-ji nutzte er auf Wunsch der Mönche alte Gehwegplatten und Kantsteine, die sich seit Jahrhunderten an der Tempelmauer stapelten. Er legte diese Platten zu einem schachbrettartigen Muster zusammen, bepflanzte die Zwischenräume mit Moos und schuf somit einen der aufsehenerregendsten Gärten des Landes.

Shigemori machte auch nicht vor den klassischen Teegärten halt, wo er schon mal roséfarbenen Betonboden einsetzte. Dies sorgte für eine Sensation, denn Teegärten „müssen“ immer einen erdigen Boden haben.
Zur traditionellen Ausstattung im Chaniwa-Stil gehören Steinlaternen, ein steinernes Wasserbecken, wo sich die Gäste Hände und Mund reinigen, ein Bambuswasserrohr und ein Trittsteinpfad, der die erste Stufe zur Selbsterkenntnis symbolisiert, d.h. das Abstreifen des Alltags. Der Gang durch den speziell angelegten Teehausgarten gilt als geistige Vorbereitung zur Tee-Zeremonie.

Gartenreisen nach Japan werden zum Beispiel von Baur Gartenreisen angeboten. Weitere Informationen unter www.baur-gartenreisen.de

alfredissimo!

ARD, Samstag, 11.04., 13:30 – 14:00 Uhr

Grit Boettcher wurde zunächst vor allem dem Publikum der Boulevardtheater bekannt: Über 40 Rollen hat sie in diesem Genre gespielt; mit der Komödie ‚Bleib, wie Du bist‘ von Peter Yeldham bereiste sie 1972 erfolgreich die ganze Bundesrepublik. Mit der ZDF-Serie ‚Ein verrücktes Paar‘ (1977-80), in der sie die Partnerin von Harald Juhnke war, wurde Grit Boettcher einige Jahre später auch der deutschen Fernsehnation bekannt.

Grit Boettcher fühlt sich in ihrer Küche genauso wohl wie auf Theaterbühnen: Kochen ist Meditation für sie. In ‚alfredissimo!‘ zaubert die Schauspielerin Kalbslendchen mit Zitronensauce und Kresse.

Alfred Biolek bereitet ein Schmorlamm mit Paprika für seinen Gast.

Aruna Zentrum für authetischen Ayurveda

Aruna Zentrum für
authetischen Ayurveda

In Bad Feilnbach im malerischen Voralpenland
Oberbayerns liegt ein außergwöhnliches
Wellnesszentrum, dass die
fernöstliche Philosophie und die Behandlungsmethoden
des Ayurveda von Sri
Lanka nach Deutschland gebracht hat.
München sowie zahlreiche Seen, darunter
der Chiemsee und der Tegernsee
sind von hier aus im Nu erreichbar. Der
Leiter des Zentrums ist einer der angesehensten
Vertreter der ayurvedischen
Lehre im westlichen Teil der Welt und hat
ein Studium zum ayurvedischen Mediziner
in Sri Lanka absolviert. Im Fokus
der ayurvedischen Behandlungen steht
stets die Ernährung des Menschen, die in
ausführlichen individuellen beratungsgesprächen
analysiert und verbessert wird.
Meditation, Massagen, Bäder und Güsse
kommen ebenfalls zum Einsatz.

Aruna Zentrum für authentischen Ayurveda
Reithof 1, 83075 Bad Feilnbach
Tel.: +49 08066 18580
Fax: +49 08066 18581
mailto:info@aruna-ayurveda.de
www.aruna-ayurveda.de

Aktivurlaub im Klosterhotel

Einfach göttlich: Aktivurlaub im Klosterhotel (Kurzfassung)

Paddeltouren im Kanu und Besinnung bei Meditation, Radausflüge mit Panoramablick und Gespräche mit den Hegner Schwestern: Im Klosterhotel Haus St. Elisabeth am westlichen Teil des Bodensees gönnen Aktiv-Urlauber ihrem Körper Auslauf und ihrer Seele eine erholsame Pause.

Schon die Anreise auf der B 33 von Radolfzell in Richtung Konstanz entlang des Untersees ist sichtbarer und gefühlter Urlaubsbeginn. Wenige Kilometer nach Allensbach taucht der Hegner Klosterkomplex majestätisch auf einer Anhöhe über dem See auf. In direkter Nachbarschaft wurde 2006 das Drei-Sterne-Superior-Hotel Haus St. Elisabeth eröffnet. Die moderne, lichte Kapelle und der Meditationsraum des Hauses laden ein, zur Ruhe zu kommen. Wer Interesse am Klosterleben hat, kann sich am spirituellen Leben der Schwestern beteiligen oder das Angebot zum Gespräch wahrnehmen.

Um den See radeln, wandern, klettern oder auf historischen Pfaden wandeln – von Hegne aus lässt sich die vielseitige Unterseeregion auf unterschiedlichste Weise erkunden. Ein gut beschildertes Wegenetz macht es leicht, mit dem Rad, den Inline-Skates oder auch zu Fuß ans gewünschte Ziel zu gelangen. Wer den Untersee vom Wasser aus erkunden möchte, leiht sich beim benachbarten Campingplatz ein Kanu aus. Mit gleichmäßigem Paddelschlag geht es einmal rund um die Insel Reichenau. Wer dann nach Paddeltouren oder harten Fußmärschen seine Blasen auskurieren will, findet bei einem Wellness-Aufenthalt in der Konstanzer Bodensee-Therme oder einem Sprung ins erfrischende Nass des Bodensees am klostereigenen Strand Linderung.

Mit einer günstigen Pauschale können Urlauber es sich zwischen dem 17. August und dem 15. Oktober 2008 drei Tage lang im Haus St. Elisabeth gemütlich machen und sich auf dem Rad oder im Kanu Bewegung verschaffen. Bei einer Preisspanne von 89 Euro pro Person (preiswerte Variante im einfachen Einzelzimmer, Kategorie D) bis 179 Euro (Komfort-Kategorie A) sind enthalten: zwei Übernachtungen mit Frühstück, ein Leihfahrrad für einen Tag, ein Kanu-Tag inklusive Einweisung, eine Radwanderkarte und die Broschüre „Erlebnis Wasser“ mit vielen Informationen rund um den Wassersport und die Naturschutzgebiete am Untersee.

Chinas Küche – eine kulinarische Reise

Mo, 04.08. um 13:30 Uhr bayern3

Chinas Küche – eine kulinarische Reise
Vegetarisch
Thema: Jamswurzel glaciert und karamellisiert
Folge: 5

Gekochte Gerichte: Enokipilze mit buntem Gemüse, Aubergine gedämpft, kalte Nudeln mit Gurke, gebratener Reis, frittierter Tofu mit Sojapaste, Jamswurzel glaciert und karamellisiert.

Filmbeiträge: kleine Kulturgeschichte über Chinas Küche, Meisterschaft im Nudelziehen, Tofu, der „Käse Chinas“, Reis – und wie man ein Volk satt bekommt. Vegetarier gibt es so gut wie keine in China, und dennoch hat die vegetarische Küche eine lange Tradition: Vor 2 500 Jahren praktizierten die Taoisten die fleischlose Ernährung: Essen nicht nur um satt zu werden, sondern als Bestandteil von Religion und Meditation. Das hob die Speisen auf einen kulturellen Rang und begründete die bis heute reichende Tradition und hohe Wertschätzung von Chinas Küche. Und deren Köche legen einen ganz besonderen Ehrgeiz darein, auch aus fleischlosen Zutaten die schmackhaftesten kleinen Kunstwerke zu kreieren.

Moderation: Jingjian Fang und Manuel Reheis