Neues aus der Berliner Gastroszene

Tulus Lotrek (Kreuzberg)
Wir besuchten das Tulus Lotrek und waren schwer angetan von der Küche. Wir waren nicht die einzigen, die begeistert sind. Berlin Partner wählte das Team um Küchenchef Max Strohe zum „Aufsteiger des Jahres 2016“. Gerechtfertigt. Die Küche ist tadellos, der Service liebevoll. Gerne immer wieder.
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Schwein (Mitte)
Das zweite neue, Restaurant, dass man besuchen sollte, ist das „Schwein“. Hier kocht Christopher Kümper nach Lust und Laune einfach gut. Kümper war vorher Souschef von Andre Chiang, dem Zweisterner in Singapur. Gerne jederzeit wieder, da so unkompliziert und lecker.
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Ryotai 893 (Charlottenburg)
Ich muss zugeben, ich habe mich selten so amüsiert wie in diesem schwer gehypten Restaurant. Es ist kaum zu finden. In einem ehemaligen Schlecker in der Kantstraße – direkt neben dem Kant-Cafe – finden Sie den Laden mit Graffiti beschmierten, verspiegelten Glasscheiben. Das ist es! Hier spricht man englisch. Eine deutsche Karte gibt es nicht. Innen ist es düster. Und: Freddy Mercury, der Jüngere, bedient hier liebevoll. So richtig Ahnung von dem was er macht, hatte keiner der Kellner. Einen Cappuccino kann man nicht bekommen, weil niemand die neue Maschine bedienen kann. Die Gäste machen begeistert mit. Als Gast muss man sich wohl schwarz anziehen, um nicht aufzufallen. 80 % der Gäste waren in schwarz. Es ist alles sooo chic!
Zum Essen: das Essen war okay, mit Japan hat es allerdings soviel zu tun, wie die meisten China Imbisse mit China. Wobei das Sushi und Sashimi durchaus empfehlenswert sind.
Wegen der Kulinarik braucht man aber nicht hin. Wegen der Atmosphäre und zum Beobachten der anderen Gäste schon eher. Amüsant. Wieder hingehen? Vielleicht, um der Verwandtschaft aus Wanne-Eickel die Großstadt zu zeigen und nicht in den Osten zu müssen.
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First Floor im Hotel Palace
Lange Zeit hört man nichts mehr vom geschlossenen Einsterner im Europacenter. Jetzt sollen bald Bauarbeiten beginnen. Das Restaurant soll weg vom Pompösen, hin zum lockeren Design. Das ist sicher eine gute Idee. Auch soll es einen direkten Zugang von der Strasse geben, so dass man nicht mehr durch die Lobby muss. Der Küchenstil soll einfach gut sein, erst einmal ohne Sterneambitionen. Es soll ein talentierter Souschef aus der Sternegastronomie gefunden werden, der seinen ersten Küchenchefposten hier bekommen wird und das Restaurant neu aufbaut.
Auch in der zugigen Passage, die früher zur Minicity führte und heute nur noch zum Parkhaus bzw. ins Center selber geht, soll ein zweites Restaurant in einem ehemaligen Libanesen entstehen. Dieses soll ein Berliner Gasthaus mit Berliner Spezialitäten werden. Unkompliziert, dass man auch nur ein Bier dort trinken kann, wenn man möchte. Guten Ideen! Wir sind gespannt!

Markus Semmler wieder „Berliner Meisterkoch“ (Wilmersdorf)
Nach dem Markus Semmler bereits 1998 Meisterkoch wurde, hat man ihn – ganz zu Recht – auch 2016 zum Meisterkoch gewählt. Die Szene murmelt sehr laut, dass Semmler ein ganz heisser Anwärter auf den 2. Stern ist. Unbedingt hingehen!
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Walisisches Rindfleisch

Herkunft steht für Qualität

Nicht zuletzt als Konsequenz aus den Lebensmittelskandalen der vergangenen Jahre geht der Trend in Deutschland immer mehr zu bewusstem Fleischkonsum und damit das Bewusstsein dafür, dass die Qualität auf dem Teller und die Art der Tierhaltung eng miteinander zusammenhängen. Das Motto walisischer Landwirte ist schon seit Generationen: Kümmert der Mensch sich um das Land, so kümmert sich das Land auch um den Menschen.

Seit Jahrhunderten wird in Wales nachhaltige, traditionelle Zucht betrieben. In Zeiten, in denen Fleisch aus Massentierhaltung in deutschen Supermärkten zu Spottpreisen erhältlich ist, besinnt man sich auf den Erhalt und die Förderung von liebevoll erzeugten Lebensmitteln mit ausgeprägtem Charakter und einer engen Bindung zu Land und Tier. In Anerkennung der herausragenden Qualität hat die EU-Kommission Walisisches Rindfleisch mit dem begehrten g.g.A. Gütesiegel „geschützte geographische Angabe“ ausgezeichnet.

Transparenz von der Zucht und Aufzucht über alle Produktionsschritte bis hin zu kurzen Transportwegen und zur absoluten Rückverfolgbarkeit jedes Tieres stellen die konstant gleichbleibend hohe Fleischqualität des Walisischen Rindfleischs sicher.

Im Einklang mit der Natur
Die saftig grüne, üppige Graslandschaft in Wales umfasst sowohl flaches Weideland als auch ber- giges Hochland, überall durchzogen von zahlreichen Bächen und Flüssen. Auf diesem vielfältigen Terrain werden die walisischen Rinder gehalten. Daher rührt auch der saftige, natürliche Geschmack und die fein-aromatische Rindfleischqualität. Das alte Sprichwort „Du bist, was Du isst“ trifft nicht nur auf uns Menschen zu, sondern auch auf die Tiere: Walisisches Rind wird nur von ausgewählten Liebhabern und Experten gezüchtet und vermarktet, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, das Erbe ihrer Ahnen fortzuführen und das Wissen um die beste Rinderzucht, – aufzucht und Haltung von Generation zu Generation weiterzugeben.

Das beste Fleisch ergibt sich aus einer Verpaarung verschiedener Rinderrassen. Eine Rasse ist das Welsh Black, die sich ganz hervorragend an die unterschiedlichen Lebensbedingungen von Wales angepasst hat – und für die Fleischliebhaber aus aller Welt nach Wales reisen. Walisische Land- wirtfamilien folgen seit Jahrhunderten ihren traditionellen Zucht- sowie Aufzuchtmethoden und dem Wissen über das Weidelandmanagement. Beides trägt dazu bei, die einzigartige Landschaft auch für die Nachkommen zu erhalten.

Derzeit ist Walisisches Rindfleisch auf Nachfrage über den Feinkost-Großhändler FrischeParadies exklusiv zu beziehen.

Kochbuch: Mittelmeerküche einmal anders

Kochbücher gibt es viele. „Arthur Bergers mediterrane Lieblingsgerichte“ nur einmal.
Das Besondere: Das großformatige Buch mit animierenden Fotos verrät kreativ interpretierte Mittelmeerrezepte, gewürzt mit (alt)österreichischen Elementen sowie kulinarisches Insiderwissen.

Im neu erscheinenden Kochbuch „Arthur Bergers mediterrane Lieblingsgerichte“ verrät der Küchenchef 30 Rezepte und Finessen seiner mediterranen Frischeküche, die im Zusammenspiel mit einer heiteren Prise Österreich ganz neue Facetten zeigt. Zum unkomplizierten Nachkochen verführen Vorspeisen, Suppen, Fisch- und Fleischgerichte sowie Desserts; von der Kräuterschaumsuppe mit Mozzarella-Pralinen bis zur Feigen-Schokoladenmousse-Schnitte. Mit anregenden Fotos von Sergio Lussino, vielen Tipps und regionalen Insiderinformationen; liebevoll gestaltet und betextet von Karin Hauenstein.

„Arthur Bergers mediterrane Lieblingsgerichte“, 80 Seiten, € 25,– zzgl. Portokosten.
Herausgeber Holleis Hotels Zell am See. Ab sofort erhältlich, Bestellungen unter: info@hotel-miramar.info; Kroatien: 00385 51 28 00 00 oder Österreich: 0043 6542 788-0, www.hotel-miramar.info

Kandidaten für neue Kochshow gesucht

Aufruf! – Der MDR sucht für eine neue Single-Kochshow Kandidaten

Du bist Single und hast Lust zu kochen oder bekocht zu werden? Dann bewirb Dich jetzt! Wir – der MDR – suchen Kandidaten für neue Single-Kochhow ! Es werden gesucht, männliche und weibliche Singles in jedem Alter (ab 18 Jahre), die bereit sind, mit zwei weiteren Kandidaten um das Herz des Traumpartners zu kochen – oder Singles, die sich gerne von einem potentiellen Partner mit einem köstlichen Essen verführen lassen möchten.

Das Motto „Liebe geht durch den Magen“ kennt jeder, mit diesem Spruch hat schon Großmutter die Enkelin zum Kochen animiert. Aber stimmt das wirklich? In dieser neuen Show können die Kandidaten es ausprobieren. Kann man sich ineinander verlieben, ohne den anderen zu sehen – nur durch liebevoll zubereitete Speisen? Aber keine Sorge, die Kandidaten werden nicht alleine gelassen, um ihre Liebste oder ihren Liebsten zu erobern – in einem wunderschönen Ambiente und einer traumhaften Küche steht ihnen Chefkoch Kai Kretschmer aus Thüringen mit Rat, aber ohne Tat, zur Seite. Die Singles müssen daher auf gar keinen Fall Profiköche oder ähnliches sein.

Mit viel Spaß können Sie den Kochlöffel schwingen, um die Liebe Ihres Lebens zu finden. Die Castings werden in Magdeburg, Erfurt und Leipzig stattfinden. Wenn Sie Lust auf ein kulinarisches Abenteuer haben, werden Sie Kandidat bei ,Aufruf! – Der MDR sucht für eine neue Single-Kochshow Kandidaten
März 28th, 2012 admin

Info1 in Aufruf! – Der MDR sucht für eine neue Single-Kochshow KandidatenDer MDR sucht für eine neue Single-Kochshow im MDR Fernsehen (Moderiert von Ruth Moschner) kochaffine Singles als Kandidaten.

Du bist Single und hast Lust zu kochen oder bekocht zu werden? Dann bewirb Dich jetzt! Wir suchen Kandidaten für neue Single-Kochhow ! Es werden gesucht, männliche und weibliche Singles in jedem Alter (ab 18 Jahre), die bereit sind, mit zwei weiteren Kandidaten um das Herz des Traumpartners zu kochen – oder Singles, die sich gerne von einem potentiellen Partner mit einem köstlichen Essen verführen lassen möchten.

Das Motto „Liebe geht durch den Magen“ kennt jeder, mit diesem Spruch hat schon Großmutter die Enkelin zum Kochen animiert. Aber stimmt das wirklich? In dieser neuen Show können die Kandidaten es ausprobieren. Kann man sich ineinander verlieben, ohne den anderen zu sehen – nur durch liebevoll zubereitete Speisen? Aber keine Sorge, die Kandidaten werden nicht alleine gelassen, um ihre Liebste oder ihren Liebsten zu erobern – in einem wunderschönen Ambiente und einer traumhaften Küche steht ihnen Chefkoch Kai Kretschmer aus Thüringen mit Rat, aber ohne Tat, zur Seite. Die Singles müssen daher auf gar keinen Fall Profiköche oder ähnliches sein.

Mit viel Spaß können Sie den Kochlöffel schwingen, um die Liebe Ihres Lebens zu finden. Die Castings werden in Magdeburg, Erfurt und Leipzig stattfinden. Wenn Sie Lust auf ein kulinarisches Abenteuer haben, werden Sie Kandidat bei “Liebe geht durch den Magen”!
Interessierte können sich online bewerben.

Weitere Infos finden Sie unter:
http://www.mdr.de/tv/liebegehtdurchdenmagen100.html

Frische Früchtchen: "Die besten Wildfruchtrezepte"

Ab in den Wald und auf die Wiesen! Denn dort sprießen vollreife Beeren und Wildfrüchte, an denen sich moderne Jäger und Sammler erfreuen können. Nach bester „Back to Basic“ Manier schöpfen Elisabeth Mayer und Michael Diewald aus dem Vollen des Self-Made-Buffets.

In „Die besten Wildfruchtrezepte“ zeigen sie systematisch und liebevoll, wie der Obstlikör, das Preiselbeer-Orangen-Chutney, Blütenzucker, kandierte Wildkirschen, Preiselbeerkompott oder eingelegte Maroni gelingen. Wem der Schrank vor gefüllten Marmeladengläsern schon überquillt, bekommt Lust, Neues auszuprobieren. Zum Beispiel ein aromatisiertes Bärlauchöl oder ein Waldsirup mit Kiefernsprossen im Frühjahr? Was wie aussieht und wo zu welcher Jahreszeit wächst, verraten Mayer und Diewald ebenso wie ihre Lieblingsfamilienrezepte Monat für Monat.

Elisabeth Mayer, Michael Diewald: Die besten Wildfruchtrezepte.
Bestellink-ISBN-13: 9-78-370201-347-9 (portofrei)

LECKER: Ich glaub es backt!

„Ein Stück vom Glück“ finden Sie im neuen Bookazine „LECKER Bakery“. Es ist eines der 55 feinen Back-Rezepte aus dem liebevoll und kreativ gelayouteten Bookazine. Die Auswahl der Rezepte in dem Heft ist, wie es sich für die junge und erfolgreiche Foodmarke gehört, weit weg von der klassischen Donauwelle und der Schwarzwälder Kirschtorte. Die LECKER-Redaktion präsentiert auf 124 Seiten die Rezepte der angesagtesten Kuchen, Küchlein und Kekse. Dazu zählen unter anderem Cheesecake, Cupcakes und Kuchen, die in 20 Minuten ofenfertig sind.

Das „neue Backen“ hat seinen Ursprung in Metropolen wie London und New York, daher auch der Name des Heftes: LECKER Bakery. Ausgehend von kleinen Bäckereien wie „Sweet Dreams“ in Hamburg oder „Barcomi’s“ in Berlin, etabliert sich dieser Trend auch immer mehr hier bei uns.

„LECKER Bakery ist das erste Heft in Deutschland, das das Neue Backen thematisiert“, so LECKER-Chefredakteurin Jessika Brendel. „Die Entwicklung und Produktion hat unserer Redaktion viel Spaß und leider auch einige Pfunde mehr auf der Waage beschert.“

Die Bookazines von LECKER haben sich zu einem festen Bestandteil der Marke entwickelt. LECKER Bakery (EVT:24.02.2012) erscheint als erstes von vier Bookazines in 2012. Das Bookazine präsentiert sich mit hochwertiger Ausstattung zu einem Copypreis von 5,90 EUR.

Deutsche verschenken ungeliebte Geschenke einfach weiter

Im Prinzip ein No-Go, aber: Zwei von fünf Deutschen verschenken ungeliebte Geschenke weiter. Viele Deutsche verfahren nach dem Motto „Aus den Augen, aus dem Sinn“ und verstecken Geschenke-Flops (21 Prozent) oder platzieren sie möglichst unauffällig (26 Prozent). Nicht einmal jeder Fünfte ist so mutig, dem Schenkenden zu gestehen, dass er das Geschenk lieber umtauschen würde. Das hat eine repräsentative Umfrage der GfK im Auftrag von American Express unter 1.000 Verbrauchern in Deutschland ergeben.

Jeder kennt die Situation: Oma, Tante oder der eigene Partner oder die Partnerin übergeben ein liebevoll verpacktes Geschenk, in der Hoffnung, ein freudiges Strahlen in den Augen des Beschenkten zu entdecken. Aber was tun, wenn das, was sich unter Schleifen und Geschenkpapier verbirgt, nicht gefällt? 39 Prozent der Deutschen verschenken Geschenke, die nicht ihren Geschmack treffen, einfach weiter. Alternativen im Umgang mit ungeliebten Präsenten sind der aktuellen Umfrage zufolge weit abgeschlagen: Jeder Vierte platziert solche Geschenke so, dass sie nicht so sehr ins Auge fallen (26 Prozent), um den Schenkenden nicht zu verletzen. 21 Prozent verstecken sie lieber im Schrank. Aufrichtigkeit ist die am wenigsten verbreitete Option: Weniger als jeder Fünfte ist so ehrlich und gibt dem Schenkenden gegenüber zu, dass er das Geschenk lieber umtauschen würde (18 Prozent).

Wer erst gar nicht zu denjenigen gehören will, die ungeliebte Geschenke machen, sollte einige Tipps für das richtige Schenken beachten:

Die Geschenk-Etikette
– Kommunikation ist alles: Man sollte versuchen, so viel wie möglich über den Beschenkten zu erfahren. Egal ob man die Person vorsichtig ausfragt oder Informationen von Geschwistern oder Freunden sammelt – ist man gut vorbereitet, steigt die Wahrscheinlichkeit, mit dem Geschenk ins Schwarze zu treffen.
– Beim Schenken gilt grundsätzlich: Je persönlicher, desto besser. Deshalb können Geldgeschenke zu Weihnachten auch eher heikel sein. Selbstgebasteltes steht in diesem Jahr wieder hoch im Kurs – und zwar nicht nur bei Kindern.
– Wer ein gemeinsames Erlebnis verschenken will, greift am besten zu einem selbst gestalteten Gutschein.
– Wer keine Zeit hat, sich selbst um das Besorgen der Geschenke für die Liebsten zu kümmern, dem bietet American Express einen besonderen Service: „Unser Weihnachts- und Silvesterteam hilft bei der Auswahl passender Restaurants oder besonderer Geschenke“, erklärt Jürgen Maier, Director Membership Travel Service. „Unsere Mitarbeiter finden die schönsten Veranstaltungen für unsere Kunden und machen Wünsche rund um die Festtage wahr.“ Der Lifestyle- und Concierge-Service steht Centurion- und Platinum Mitgliedern täglich rund um die Uhr zur Verfügung. Für Gold Card Inhaber gibt es einen Reiseservice.

– Geschenke liebevoll zu verpacken steigert die Vorfreude und damit auch den Wert jedes Geschenks.

– Sehr schlechter Stil ist das laut der Umfrage so beliebte Weiterverschenken von Präsenten, die nicht gefallen. Eine Ausnahme sind Bücher – wer einen Titel bereits besitzt, kann ihn ohne weiteres auch weiterverschenken.

– Es spricht nichts dagegen, Geschenke umzutauschen. Allerdings sollte der Beschenkte auf keinen Fall nach der Quittung fragen. Möglicherweise handelt es sich um ein Schnäppchen – dann könnte es dem Schenkenden peinlich sein, wenn der Beschenkte dies mitbekäme.

– Beim Umtausch gilt: Der Rückgabezeitraum kann variieren. Wer erst zwei Monate nach Weihnachten ein Geschenk umtauschen will, kommt meist zu spät. Auch ist man auf die Kulanz des Händlers angewiesen.

– Tipp: Informieren Sie sich über die Vorteile Ihrer Kreditkarte. Je nach Kartenbedingungen gibt es ein erweitertes Rückgaberecht für Waren, die mit Kreditkarte bezahlt wurden, beispielsweise bei American Express.

– Für Einkäufe per Internet oder Telefon gilt in der Regel eine 14-tägige Widerrufsfrist.

Erstes Restaurant mit Bio Dry Aged Steaks

Echte „Charakter-Stücke“ mit viel Geduld gereift

Einzigartiger Fleischgenuss für die Gäste des Dorint Resort & Spa Bad Brückenau: Ab sofort werden hier Dry Aged Steaks in Bio-Qualität serviert. „Diese saftigen, herrlich zarten Steaks gibt es in ganz Deutschland kein zweites Mal“, betont Gastgeber Constantin von Deines. „Sie zeichnen sich aus durch eine dezente Säurenote, eine ausgeprägte Marmorierung des Fleisches und die spürbare Liebe zum traditionellen Handwerk, die die Bio-Landmetzgerei Kleinhenz während der Reifephase aufbringt.“

Das Fleisch stammt von den „Rotes Höhenvieh“-Rindern, die auf ursprünglichen Weiden zwischen Rhöner Buchen und klaren Bächen glücklich aufwachsen. In der Bio-Landmetzgerei Kleinhenz wird das Fleisch in einem eigenen Kühlhaus zur langsamen Reifung am Knochen aufbewahrt, fernab vom Trubel und Hektik unserer Zeit. „Dieses Verfahren nennt sich Dry Aged“, erklärt von Deines. „Dabei werden feine weiße Edelschimmelkulturen in das naturbelassene Fleisch einmassiert.“ Acht Wochen ruht und reift das Fleisch. In dieser Zeit gewinnt es seinen unverwechselbaren Charakter und aromatischen Geschmack.

Im Restaurant des Dorint Resort & Spa Bad Brückenau wird das Fleisch auf dem Lavagrill bei 500 Grad liebevoll angebraten und den Gästen nach einer kurzen Ruhezeit mit hausgemachten Dips, Rehlishs und Saucen serviert. „Diese Kunst der Fleischzubereitung erlebt derzeit eine Renaissance unter Spitzenköchen und Fleischgenießern“, berichtet von Deines. „Wir sind stolz, diese Spezialität als erstes Restaurant in Deutschland in Bio-Qualität anbieten zu können.“ Die Gäste wählen derzeit zwischen drei verschiedenen Steak-Arten: T-Bone, Porterhouse und Rumpsteak „New York Cut“. „Alle drei Gerichte erfreuen sich schon jetzt bei unseren Restaurantgästen großer Beliebtheit“, freut sich von Deines.

Hotel der Woche: Villa Godesberg in Bonn

Hotel Villa Godesberg in Bonn

Es ist schon bemerkenswert, wie rasant sich das Hotel Villa Godesberg seit seiner Eröffnung entwickelt und als angesagte Herberge am Bonner Hotelmarkt etabliert hat. Dieses liebevoll und privat geführte Haus überzeugt insbesondere mit seinen hochmotivierten und vor allem freundlichen Mitarbeitern. Für die engagierte Hotelchefin Friederike Sträter, die das Jugendstil-Schmuckstück im Godesberger Villenviertel kurz vor ihrem 50. Geburtstag im Sommer 2008 übernommen hat, haben Gästezufriedenheit und persönliche Atmosphäre höchste Priorität. Dies spürt man als Gast während des gesamten Aufenthaltes vom Check-in bis zum Frühstück am Morgen.

Unser Blick beim Betreten des Hauses schweift zunächst durch das historische Treppenhaus, in das sich die kleine offene Rezeption ansehnlich einfügt. Besonders schön ist die einmalige Kreuzgewölbedecke in der ersten Etage. Den Innenarchitekten muss man ein Kompliment machen. Mit behutsamen Eingriffen ist es gelungen, liebevoll erhaltene Jugendstil-Details mit modernen Ausstattungselementen aufzuwerten.

Auch die 12 Zimmer und 2 Suiten, die im Gegensatz zu vielen anderen Hotels überhaupt nicht uniformiert wirken, zeigen sich in modern-stilvollem Ambiente in Kombination mit dem Charme alter Baukunst. Die Farbgebung der Tapeten und Stoffe ist vielleicht etwas gewagt, aber durchaus ansprechend. Alle Zimmer und Suiten sorgen aufgrund ihrer beachtlichen Raumhöhe und des traditionellen Schnitts für eine authentische Atmosphäre. Auf neuzeitlichen Komfort muss der Gast jedoch nicht verzichten, so findet man ausgesprochen moderne Bäder, TV-Flachbildschirme, Telefon, Wireless Lan, Minibar, Safe sowie Tea-Corner mit Wasserkocher.

Auf Wunsch stehen für Freizeitgäste kostenfreie Leihfahrräder in verschiedenen Größen zur Verfügung. Erwähnt werden sollte außerdem der gut ausgestattete Tagungsraum. Für Konferenzen und Seminare in kleinem Rahmen ist der mit zeitgemäßer Technik ausgestattete Raum für bis zu 14 Teilnehmer die perfekte Location. Der angrenzende Salon lädt zum privaten Verweilen oder zur Besprechung mit Geschäftspartnern ein.

Das sehr gute Villenfrühstück nehmen Hausgäste im hübschen Wintergarten oder zur warmen Jahreszeit auch auf der gepflegten Gartenterrasse ein. Wer Abgeschiedenheit und Ruhe sucht, findet hier genau das Richtige. Guter Service ist in der Villa Godesberg keine Glückssache, sondern eine Selbstverständlichkeit. Ein Schmuckstück, das auch die Experten des Varta-Führers begeistert hat: In der kommenden Buchausgabe, die Anfang Oktober dieses Jahres erscheint, wird das Hotel Garni erstmals mit zwei Varta-Diamanten empfohlen.

Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website www.varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse unserer Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab. Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

Hotel Villa Godesberg
Mirbachstraße 2A
53173 Bonn / Bad Godesberg
Tel.: 0228 / 357626
Fax: 0228 / 365315
E-Mail: info@Villa-Godesberg.de
Internet: www.villa-godesberg.de

Cocina Sabina – Lieblingsrezepte von Sabine Hueck

Entdecken Sie die aufregende Welt der „Cocina Sabina“ – über

80 exotische Rezepte und überraschende Tipps erwarten Sie.

Kreativ? Ja! Köstlich? Und wie! Sabine Huecks liebevoll zusammengestellte Rezepte sind eine spannende Kombination kulinarischer Einflüsse aus aller Welt. Von ihren Reisen bringt die in Brasilien geborene und aufgewachsene Berlinerin Ideen mit, denen sie ihre ganz eigene und besondere Note verleiht. So verwandelt sie z. B. ein simples Risotto durch Cachaça und Limetten in ein raffiniertes Gericht oder aber eine klassische Crème brûlée durch Kokosmilch und ein besonderes Gewürz in einen sinnlichen Genuss. Daneben weckt sie mit Gerichten wie dem Jamaikanischen Jerk-Chicken oder Acarajé mit scharfer Piri-Piri-Sauce (Falafel aus Schwarzaugenbohnen) Lust, die Küchen anderer Länder zu entdecken. Exotische und außergewöhnliche Zutaten werden im Glossar mit Erklärungen und Einkaufstipps erläutert.

Die Autorin Sabine Hueck
Die Wahlberlinerin ist in São Paulo geboren und aufgewachsen. Die Leidenschaft fürs Kochen und Backen hat sie von ihrer Oma geerbt, mit der sie schon als Zehnjährige in ihrer Strand-Konditorei in Brasilien die ersten Kuchen backte. Nach verschiedenen Koch-Fortbildungen in aller Welt sowie einer eigenen Konditorei in der Inselstadt Florianópolis, lebt Sabine Hueck wieder in Deutschland und bereichert die Berliner Gastronomieszene mit ihrem Cateringunternehmen und Kochkursen.

Hausgemacht
Cocina Sabina erscheint in der Erfolgsreihe Hausgemacht aus dem Tre Torri Verlag. Vielfach erprobte und nachkochbare Rezepte, liebevolle Gestaltung und anspruchsvolle Foodfotografie erklären den großen Zuspruch der Reihe, in der schon die Tre Torri-Klassiker wie Kräuterküche, Backen und Konfitüre, Marmelade & Gelee erschienen sind. Hausgemacht steht für das Besondere, Handgemachte: Für jeden umsetzbar und doch immer einzigartig.

Zum Reinschnuppern – der Link zum blätterbaren Buch:
http://issuu.com/tretorri/docs/cocina_sabina

Titel:
Cocina Sabina
Lieblingsrezepte von Sabine Hueck
Bibliographische Daten:
Umfang: 160 Seiten
Format: 21,0×26,0 cm
Ausstattung: Hardcover / zahlreiche Farbfotos
Tre Torri Verlag GmbH
Bestellink:ISBN: 978-3-941641-44-0