Deutsche See & Edeka unterstützen indirekt Walfang

Vor Kurzem haben isländische Walfänger die sinnlose Jagd auf Finnwale begonnen und sind mit der ersten Beute in den Hafen zurückgekehrt — obwohl eine millionenstarke Petition die niederländische Regierung davon überzeugt hat, die Verschiffung des Walfleischs zu stoppen. Doch www.avaaz.org einen Plan, um das Massaker zu beenden.

Ein deutscher Supermarkt könnte der Schlüssel zum Erfolg sein: EDEKA schürt den Walfang, indem der Supermarkt Meeresfrüchte verkauft, die von einem Unternehmen stammen, das Verbindungen zu den gleichen Leuten hat, die auch hinter dem Walfang stecken. Doch ein gewaltiger, deutschlandweiter Aufschrei über diesen Skandal kann den EDEKA-Chef dazu zwingen, die Aufträge einzustellen – und solange keine von dem Massaker überschatteten Meeresfrüchte zu kaufen, bis die Walfänger aufgeben.

Die Walfänger könnten diesen Sommer über 180 bedrohte Finnwale abschlachten. Wir müssen also schnell handeln! Wenn wir 150.000 Unterschriften erreichen, überreichen wir die Petition mit einer eindrucksvollen Aktion in Hamburg, wo sich der Hauptsitz von EDEKA befindet. Unterzeichnen Sie jetzt und verbreiten Sie diese dringende Petition:
https://secure.avaaz.org/de/edeka_und_das_walmassaker/?bzRkReb&v=26422

EDEKA verkauft Fischprodukte, die von Deutsche See und Iceland Seafood hergestellt werden. Diese beziehen ihren Fisch von HB Grandi — Islands größtem Meeresfrüchtehersteller, der Verbindungen zu den gleichen Leuten hat, die auch die Finnwale töten! Die Anlagen von HB Grandi sind sogar verwendet worden, um das Walfleisch zu verarbeiten. Im Grunde schürt der Fisch in EDEKAs Regalen also das Walmassaker!

Leider ignoriert die neue isländische Regierung aber den Schaden, der hier angerichtet wird – sowohl für die Walbestände als auch für Islands Ruf als Urlaubsziel und Walbeobachtungsort. Die “Icelandic Tourism Association” ist massiv gegen die Jagd, doch die Regierung hört nicht hin. Es liegt also an uns allen, dieses Massaker zu stoppen.

Deutschland ist einer der Hauptimporteure von HB Grandis Meeresfrüchten und Deutsche See und Iceland Seafood sind zwei der größten Käufer. Wenn EDEKA seine Bestellungen einstellt, würde das Unternehmen damit eine Schockwelle durch die Lieferkette senden, und den Gewinnen der Walfänger einen ordentlichen Schlag versetzen. Klicken Sie hier unten, um zu unterzeichnen und die Harpunen aufzuhalten.
https://secure.avaaz.org/de/edeka_und_das_walmassaker/?bzRkReb&v=26422

Liebe Edeka, liebe Deutsche See, sprecht mit Eurem Lieferanten damit wir weiterhin bei Euch guten Gewissens einkaufen können!

Rachs Restaurantschule

„Rachs Restaurantschule“:
Christian Rach eröffnet seine Restaurantschule und gibt zwölf jungen Leuten eine Chance im Berufsleben – Lesen Sie das Interview mit Christian Rach

Restauranttester Christian Rach hat einen neuen Job: Ab morgen, Montag, 30. August, 20.15 Uhr, wird er zum Ausbilder von zwölf Menschen im Alter von 17 bis 44 Jahren, die alle nach einer neuen Perspektive in ihrem Leben suchen und jetzt ihre einmalige Chance auf einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz erhalten. Sternekoch Christian Rach bildet die jungen Menschen in allen wichtigen Berufssparten auf dem Weg zu einem erfolgreichen Restaurant aus. Gemeinsam mit ihnen wird das Restaurant zuerst renoviert, dann ein Konzept erarbeitet – so erleben die Arbeitssuchenden jeden Schritt bis zur Eröffnung des Restaurants „Slowman“ mitten in Hamburg.

Christian Rach bietet den Leuten eine echte Jobperspektive – es wird hart gearbeitet, damit das neue Restaurant auch Erfolg hat. Die Auszubildenden bekommen nichts geschenkt – sie erhalten eine Chance, die sie nutzen müssen. Sonst kann ihre Zeit in Rachs Restaurantschule auch beendet werden.

Wir haben Christian Rach gefragt, was ihm seine neue Sendung bedeutet und warum er den Auszubildenden eine Chance im Leben bieten möchte.

Christian, Ihre neue Show heißt ‚Rachs Restaurantschule‘. Worum geht es?

Christian Rach: Es geht um zwölf junge Menschen, denen wir die berufliche Chance geben wollen, die sich ihnen bislang nicht geboten hat. Die Auszubildenden stellen einen gewissen Querschnitt unserer Jugend dar: der angehende Abiturient, der nach der Schule keine weitere Perspektive mehr sieht; die 18-jährige Mutter eines einjährigen Kindes, die etwas in ihrem Leben schaffen will; der schüchterne und dennoch aggressive Berliner Junge, der alleine schon wegen seiner Postanschrift schlechteste Chancen auf ein Vorstellungsgespräch hat; die schwergewichtige junge Frau, die auf Grund ihrer Körperfülle mit den Anstrengungen des Jobs zu kämpfen hat; oder auch der Ex-Häftling, der den Weg in ein straffreies Leben finden will. Wir geben diesen zwölf jungen Leuten mit unserer Qualifikationsmaßnahme eine große und vor allem nachhaltige Perspektive: die Chance auf eine Ausbildungsstelle in einem Restaurant in Hamburg, ein Restaurant, das die jungen Menschen von Anfang an mit aufbauen können. Wir wollen bei unserem Projekt mit gutem Beispiel voran gehen.

Gab es auch Probleme während dieser Zeit?

Rach: Es sind alles junge Menschen, die nicht leicht zu führen sind und die viel Aufmerksamkeit und Unterstützung brauchen. Natürlich war es nicht immer einfach. Manch einem muss erst gezeigt werden, wie wichtig Chancen, Hilfestellungen, Verständnis, Verantwortung und Respekt für unsere Gesellschaft sind.

Sie sind selbst Arbeitgeber und TV-Unternehmensberater. Wo sehen Sie eine Chance, einen Beitrag für die Jugend zu leisten?

Rach: Unternehmer stehen in der Verantwortung, und zwar Jugendlichen und anderen Arbeitslosen mehr als nur eine Chance zu geben. Unsere gesamte Gesellschaft muss ein wenig zurückgeführt werden, zurück zu gegenseitigem Respekt und Vertrauen und vor allem zurück in die Realität. Denn oft sind Träume groß, der Erfolg aber ist nur von kurzer Dauer. Wir können Jugendliche ohne Ziel und Perspektive nicht einfach aussortieren. Es würde ein Berg von jungen, ungebildeten Arbeitslosen wachsen, den wir schon bald nicht mehr abtragen könnten. Wir würden auf eine gesellschaftliche und wirtschaftliche Katastrophe zusteuern.

Warum gibt es trotz der hohen Jugend-Arbeitslosigkeit und den fehlenden Perspektiven so viele freie Ausbildungsstellen?

Rach: Warum? Weil viele Berufe leider uncool sind. Die jungen Menschen brauchen Leidenschaft für ihren Beruf. Dann sind sie zu großen Leistungen fähig und geben ihr Bestes. Wer will heute zum Beispiel noch Bäcker werden? Da muss man schließlich schon um 4 Uhr in der Backstube stehen. Also nichts mit Partynächten und Ausschlafen. Es ist eben nicht nur cool Bäcker zu sein. Es muss wieder attraktiv sein und einen Wert haben Bäcker, Schneider, Krankenschwester, Chemikerin oder Friseur zu sein. Und um hier mal das Fernsehen zu loben: Der Stellenwert des Kochs hat sich seit diverser TV-Sendungen zu einem neuen Lieblingsberuf entwickelt.

Was kann man sonst noch tun, um gewisse Berufe wieder attraktiver zu machen?

Rach: Nicht nur der gesellschaftliche Stellenwert vieler Berufe muss sich wieder verbessern. Auch der reale Wert, der Lohn für die erbrachte Arbeit, muss besser werden. Und das schon in der Ausbildung. Wie soll zum Beispiel ein Kind aus sozial schwachen Verhältnissen eine Ausbildung in einer anderen Stadt annehmen können? In einer Stadt wie Hamburg kostet ein Zimmer in einer WG mindestens 250 Euro pro Monat. Es ist schlichtweg nicht finanzierbar für die jungen Erwachsenen und ihre Familien. Unternehmer müssen ihre Arbeit wieder attraktiv machen und für sie werben.

Mo., 30.8., 20:15 Uhr, RTL

Anthony Bourdain – Eine Frage des Geschmacks

DMAX, Montag, 01.03. um 09:00 Uhr

Anthony Bourdain – Eine Frage des Geschmacks

In Russland

Dieses Mal führt die Reise des Bestseller-Autors Anthony Bourdain in das flächenmäßig größte Land der Erde: Russland. – Ein Eldorado für lebenshungrige Besucher wie Anthony, das kulinarisch jede Menge zu bieten hat: Gefülltes Kaninchen, Gänseleber und natürlich Unmengen von Wodka und Kaviar, Gastfreundlichkeit geht im ehemaligen Zarenreich auch durch den Magen. Weil Essen aber nur einen Teil der Landeskultur ausmacht, beschränkt sich Koch-Rebell Bourdain nicht darauf, diverse Spezialitäten zu kosten, sondern sucht den intensiven Kontakt zu Land und Leuten. – Große Überraschungen inklusive. Anthony Bourdain bereist ein Land voller Gegensätze, lernt die Traditionen des alten und die Maßlosigkeit des neuen Russlands kennen, und scheut auch vor extremen Erfahrungen nicht zurück. Unter anderem erhält er Antwort auf die Frage, was russische Jet-Piloten vor ihren Flügen zu sich nehmen, testet Blinys und ein Hochgeschwindigkeits-Flugzeug.

Traumberuf Koch?

Phoenix, Samstag, 24.10., 19:15 – 20:00 Uhr

Kochen als Beruf steht bei jungen Leuten hoch im Kurs. Viele lassen sich vom Glamour der Fernsehköche anstecken – aber auch blenden. Denn nur wenige Ausbildungsberufe fordern mehr Hingabe und auch Selbstaufopferung wie der Kochberuf.

Hotel Paraíso do Sol, Brasilien

Brasiliens Paradies der Sonne

Das Hotel Paraíso do Sol befindet sich am endlos langen Sandstrand von Parajuru im Nordosten Brasiliens, nur 120 km von Fortaleza, entfernt. Es ist nicht nur ein schönes Hotel unter österreichischer Leitung, sondern auch Ausbildungsstätte für ca. 30 Jugendliche aus Parajuru. Die an das Hotel angeschlossene Hotelfachschule bietet den jungen Leuten eine 2jährige Tourismusausbildung, die neben Servieren, Kochen, Zimmerservice und Rezeptionstechnik auch Deutsch- und Englischunterricht umfasst.

Direkt am Meer gelegen, umgeben von einem tropischen Garten, bietet das Hotel Paraiso do Sol den perfekten Rahmen für Ferien in familiärer, entspannter Atmosphäre. Familien, Ruhesuchende, Naturliebhaber und Sportler fühlen sich besonders wohl in Parajuru.

Die gemütlichen Chalets verfügen über ein oder zwei Schlafzimmer, Dusche oder Whirlpool, Klimaanlage, SAT – TV, Telefon, Minibar, Safe und Terrasse mit Hängematten. Die Unterkünfte sowie eine großzügige Süßwasserpoolanlage für Kinder und Erwachsene, Kinderanimation, ein Mitmach-Zirkus und die Herzlichkeit der Einheimischen machen den Aufenthalt im Paraíso do Sol unvergesslich.

Weitere Informationen unter www.parisodosol.net.

InterWhisky München 2009

InterWhisky München 2009

13.-15. Februar 2009: Alles über das „Wasser des Lebens“ im Kempinski Hotel Vier Jahreszeiten

Whisky wird in Deutschland immer beliebter. Allein im vergangenen Jahr wurde für über 220 Mio. Euro Whiskey konsumiert. Gerade auch bei jungen Leuten steht Whisky für Genuss, Geselligkeit – eben einfach Kult.

Die immer wieder neue Faszination dieser Spirituose erleben, das können Whisky-Begeisterte vom 13.-15. Februar 2009 auf der InterWhisky München, die bereits zum zweiten Mal in der bayerischen Landeshauptstadt zu Gast ist – dieses Jahr jedoch erstmals im exklusiven Kempinski Hotel Vier Jahreszeiten, der Top-Location direkt in der Maximilianstraße.

In diesem Jahr werden über 400 Whiskys präsentiert – und können von den Besuchern direkt an den Ständen der Aussteller verkostet werden. Mit dabei sind eine Vielzahl großer Marken aus Schottland, Irland, Kanada und den USA, aber auch kleinere Destillerien mit seltenen und neuen Abfüllungen.

Das begleitende Seminar-Programm bietet im Rahmen des „Whisky-Forum“ Vorträge namhafter internationaler Referenten, in den beliebten „Master-Class“-Seminaren werden gezielt Tastings durchgeführt und Wissen vertieft. Besondere Highlights sind in diesem Jahr ein Seminar zu dem Thema „Single Malt Whisky und Schokolade“, ein Seminar des berühmten „Whisky-Papstes“ Walter Schobert oder auch das „Munich Highlight“, ein
Ü 20-Premium-Whisky-Tasting mit „Whiskybotschafter“ Christian H. Rosenberg.

Und auch das Rahmenprogramm bietet Exklusives: In der Hotel-Lobby wird es schottische Live-Musik mit dem Gitarristen John Kirkbride zu hören geben, hier können auch ausgesuchte schottische kulinarische Spezialitäten genossen werden. Zudem hat das Hotel spezielle Whisky Talk & Dinner-Menüs kreiert. Und – ein ganz besonderes Erlebnis – im Rahmen einer „Fashion & Whisky“-Modenschau wird der renommierte österreichische Designer Thomas F. Rettl seine neue Kollektion vorstellen.

Der Eintritt für die InterWhisky beträgt 12 Euro. Darin enthalten ist der Besuch der Vorträge im Rahmen des „Whisky-Forum“.

Öffnungszeiten:

Freitag, 13. Februar: 16-21 Uhr
Samstag, 14. Februar: 12-21 Uhr
Sonntag, 15. Februar: 12p-19 Uhr

Weitere Informationen auch unter
www.interwhisky.com und
www.kempinski-vierjahreszeiten.com

Menü zum Kennenlernen

SWR, Freitag, 26.12., 23:20 – 23:50 Uhr

Bernd ist Mitte dreißig und seit zwei Jahren allein, Uta ist seit bald acht Jahren Single. Die beiden gehören zu insgesamt dreißig Leuten, die sich unabhängig voneinander bei ‚Dinner on the run‘ angemeldet heben. Dahinter verbirgt sich ein Drei-Gänge-Menü, das sie als Paare für einen Abend in drei verschiedenen Wohnungen in Frankfurt einnehmen werden. Einen der Gänge kochen sie selbst, die übrigen essen sie als Gäste bei anderen Dinner-Teilnehmern. Der Reporter hat zwei Zufallspaare bei ihrem Koch- und Ess-Abenteuer begleitet. Für alle eine spannende Angelegenheit: Ist jemand dabei, der einem gefällt? Oder bleibt es bei einem vielleicht interessanten und unterhaltsamen Abend mit Touren quer durch die nächtliche Stadt? Dinner-Organisator Rudy C. Meidl will sich übrigens nicht als Partnervermittler verstanden wissen. Er findet es zwar schön, wenn sich ein Paar findet, ist aber ebenso zufrieden, wenn alle einen tollen Abend genießen. Auf die Sprünge hilft sein Konzept aber schon: Ist endlich der Nachtisch verspeist, treffen sich alle Teilnehmer des Dinners in der Bar. Das ist die Chance, jedem wieder zu begegnen, mit dem man im Laufe des Abends an einem Tisch saß. Und wenn diesmal die Wünsche unerfüllt bleiben, gibt es in vier Wochen ja wieder ein Dinner …

Genießerradtouren in der Pfalz

Pfalz zu verschenken

Geschenkidee für Pfalzliebhaber – die Pfalz genüsslich auf dem Rad entdecken

Die Suche nach einem passenden, originellen und individuellem Geschenk für Weihnachten ist nicht immer einfach. Ein Geschenk, das Genuss und Bewegung in einer traumhaft schönen Region verbindet, ist eine Genießerradtour mit netten Leuten in der Pfalz.

Angeboten werden ein- und mehrtägige geführte Radtouren in kleinen Gruppen zu besonders schönen Flecken in Pfalz. Bei den Eintagestouren kann ausgewählt werden unter, „Kunst, Kultur und Natur“, „Störche in freier Natur“, „Edenkoben-Neustadt mit Stadtführung“ und „Deidesheim – Bad-Dürkheim mit Stadtführung“.

Die Tourdauer beträgt jeweils 8 Stunden. Eingeschlossen sind u.a. ein Picknick unterwegs und ein Pfälzer Abendbrot in einer Weinstube. Diese Touren kosten inklusiv aller Leistungen 68 Euro pro Person.

Daneben werden im nächsten Jahr wieder mehrtägige exklusive Genießerradtouren von den Standorten Deidesheim, Edesheim und Landau ab 485 Euro pro Person angeboten.

Weitere Informationen und Geschenkgutscheine bei

genussradeln-pfalz
Im Tränkweg 18
67482 Venningen
Telefon: 06323/6209
Internet: www.genussradeln-pfalz.de
Mail: info@genussradeln-pfalz.de

Lehrberuf Koch

TV-Kochshows vermitteln falsches Bild

Die vielen TV-Kochshows haben das Image des Kochberufs aufpoliert. Das sagt zumindest der Deutsche Köche-Verband. Und TV-Koch Tim Mälzer (37) wird’s freuen. Aber: Bei jungen Leuten führen Shows wie Kochduell oder Das perfekte Promi Dinner nicht selten zu falschen Vorstellungen und Frust bei der Berufswahl. Viele Lehrlinge brechen ihre Ausbildung vorzeitig ab.

Sogar die Zeitschrift BRAVO macht Lust auf die Lehre zum Koch: „Einige von ihnen sind heute richtige Stars! Manche haben sogar ihre eigene Show im Fernsehen!“ Wohlfeil, Präsident des Verbands der Köche Deutschlands, liest solche markigen Werbesprüche gar nicht gern: „Die Zahl derer, die eine Kochlehre abbrechen, ist größer geworden.“ Erst bei der Ausbildung würden einige erkennen, dass Koch ein „hammerharter Beruf ist“. Wohlfeil sieht zudem die Gefahr, dass manche TV-Kochshows zu reinem Klamauk werden.

Lesen Sie den gesamten Artikel bei
www.20-cent.de/karriere/Karriere-tv-kochshows-beruf-koch-tim-maelzer-ausbildung-lehre;art13082,1699868

Die Kochprofis – Einsatz am Herd

Mit Ralf Zacherl, Martin Baudrexel, Stefan Marquard und Mario Kotaska

Die Gastronomie-Giganten sind zurück: Ralf Zacherl, Mario Kotaska Stefan Marquard und Martin Baudrexel haben eine Mission und die lautet „Kampf den Krisen-Küchen!“ Bei ihrem Feldzug für den frischen Wind an deutschen Herden machen sie vor nichts und niemandem halt: Da werden Küchen umgebaut, Rezepte revolutioniert und neue Ideen mit mutigen Mitteln umgesetzt.

In Friedrichshafen am Bodensee befindet sich ein altes Kasernengebäude, das mittlerweile für andere Zwecke genutzt wird. Dort kann man unterschiedliche Kulturveranstaltungen besuchen, ins Kino gehen, es gibt Künstlerateliers und wenn man danach Lust auf Esskultur bekommt, besucht man das Restaurant „Refugium“. Dort bieten die Inhaber ihren Gästen die Möglichkeit, entweder in dem hübschen Kellergewölbe oder im ebenso malerischen Garten Platz zu nehmen. Die Speisekarte ist eine bunte Auswahl der unterschiedlichsten Spezialitäten. Besonders viel Wert legen die „Refugium“-Betreiber auf die große Salat-Auswahl. Eigentlich könnte das dieses Mal ein ziemlich einfacher Auftrag für Mario Kotaska, Stefan Marquard und Martin Baudrexel werden. Doch trotzdem müssen sie den Leuten vom Bodensee bei ihrem Küchen-Konzert mal kräftig auf die Pauke hauen! Damit das „Refugium“ in Zukunft kräftig von Kultur-Hungrigen frequentiert wird, müssen die Kochprofis ein Küchen-Drama in vier Akten aufführen. An der Personalplanung hapert es, die Kommunikation des Teams könnte besser sein, der Service muss dringend optimiert werden und die Küche ist auch noch nicht premierentauglich. Und das Lampenfieber steigt unaufhörlich …

So, 14.09. um 14:00 Uhr, RTL2