Deine Chance! 3 Bewerber – 1 Job

Um Fachkraft im Gastgewerbe zu werden, braucht man viel Fingerspitzengefühl im Umgang mit den Gästen und eine fundierte Kenntnis des Speisen- und Getränke-Angebots. Im Restaurant Hemingways in Norderstedt wird darauf besonders Wert gelegt – schließlich ist die Qualität der Dienstleistung der Garant für ein erfolgreiches Geschäft. Jenny (19), Janine (19) und Jennifer (18) haben sich auf die Ausbildungsstelle beworben. Für alle drei bedeutet die Lehre im Hemingways die Erfüllung eines Traums. Für wen sie Realität wird, muss am Schluss allein die Chefin Chantal van Rompaey entscheiden.

Pro7, Montag, 04.02., 16:00 – 17:00 Uhr: Deine Chance! 3 Bewerber – 1 Job – Azubi Fachkraft Gastgewerbe Hemingways

Eine kulinarische Reise durch China

Schon die Bestellung ist hohe Kunst. Scharf und mild, bitter und süß-sauer, Fleisch und Fisch, kalt und heiß: Beim Essen gilt die gleiche alte Lehre von Yin und Yang, die harmonische Verbindung der Gegensätze.

Und weil Chinesen am liebsten in großer Gesellschaft essen, gerät auch der einfache Mittagstisch garantiert zum opulenten Mahl. Das Team des ARD-Studios Peking filmte Nudelmacher im nordchinesischen Shanxi, reiste in die seltsamen Runddörfer der Hakka-Minderheit, begleitete Fischer im südchinesischen Meer und schaute Pekings bestem Entenkoch über die Schultern. Tief in den Bergen Sichuans stieß die Crew auf Matriarchatsvölker, wo Frauen regieren – und kochen.

Phoenix, Freitag, 01.02., 21:00 – 21:30 Uhr, 1000 Köstlichkeiten

Tohru Nakamura siegt vor Karl Nikolas Spitzner

LINIE Förderpreis

DER FEINSCHMECKER und LINIE kürten zum sechsten Mal Deutschlands bestes Fischrezept

Zum sechsten Mal vergaben das renommierte Gourmet-Magazin DER FEINSCHMECKER und LINIE Aquavit am 24. September 2007 den LINIE Förderpreis für das beste Seafood-Rezept an Deutschlands Jungköche. Die Köche mit den sechs überzeugendsten Einsendungen luden DER FEINSCHMECKER und LINIE zum Finale ins Hotel „Steigenberger Frankfurter Hof“ ein, um ihre Rezeptkreationen live vor den Augen einer Jury innerhalb von 90 Minuten zuzubereiten. Der Wettbewerb richtet sich seit 2002 an junge Köchinnen und Köche, die ihre Lehre erfolgreich beendet haben oder sich bereits auf der Meisterschule befinden.

Die Aufgabe besteht darin, ein neues Rezept für ein einfach nachzukochendes aber durch seine ungewöhnliche Zubereitung raffiniertes Hauptgericht auf der Basis von Fisch und/oder Krustentieren zu entwickeln. Der Preis beinhaltet einen Kurs an der Kochschule von Alain Ducasse in Paris und eine Hospitation bei einem ausgewählten Drei-Sterne-Koch. Zugleich bringt der Förderpreis große mediale Präsenz für den Sieger und unterstützt ihn auf seinem Berufsweg. Der Zweitplatzierte gewinnt ein Küchenstipendium bei einem deutschen Spitzenkoch. Speziell für 2007, dem 200. Geburtstag des Seafood-Begleiters LINIE, wartete auf die Finalisten eine Überraschungsaufgabe, die mit einem Sonderpreis des norwegischen Porzellanherstellers Figgjo honoriert wurde. Die Jungköche mussten dazu innerhalb von 30 Minuten einen Lachs filetieren und daraus ein Lachstatar aus einer Auswahl von Zutaten kreieren. Dabei zählten sowohl die Filetier-Technik als auch der Geschmack des Tatars.

Deutschlands Nachwuchsköche fachlich und persönlich fördern
LINIE ist der passende Begleiter von feinen Speisen aller Art. So erklärt sich, dass die weit gereiste Spirituose die Kochkunst und damit Jungköche fördert. DER FEINSCHMECKER unterstützt aus Überzeugung seit 2002 diese Idee. Der sanfte Geschmack von Kümmel und Anis in LINIE harmoniert zudem besonders gut mit Meeresfrüchten. Deshalb suchen LINIE und DER FEINSCHMECKER jährlich das beste Fischrezept.

Unter allen Einsendungen qualifizierten sich für das Finale des LINIE Förderpreises 2007: Tohru Nakamura vom Hotel Königshof aus München, Jean-Philipp Schneider vom Restaurant Dieter Müller in Bergisch Gladbach, Michael Schulz vom Restaurant Vău in Berlin, Christian Senff vom Landhaus Alte Mühle in Wipperfürth, Karl Nikolas Spitzner vom Restaurant Jörg Müller auf Sylt Westerland und Raimund Stuckatz aus Wiesbaden.

Der Sieger des LINIE Förderpreises 2007 ist Tohru Nakamura, den zweiten Platz belegte Karl Nikolas Spitzner. Über 100 Bewerbungen, und damit 30 Prozent mehr als im Vorjahr, waren aus ganz Deutschland zum LINIE Förderpreis 2007 eingegangen. Sogar aus der Schweiz, aus Österreich oder von Mallorca erreichten die Jury Einsendungen von deutschen Köchen.

Wolfsbarsch, Lachs, Riesengarnele & Co. Genauso zahlreich und individuell wie die Bewerbungen waren auch die Rezeptideen. Insgesamt verwendeten die Jungköche für ihre Fisch-Kreationen mehr als 35 unterschiedliche Fisch/Seafood-Arten, 30 verschiedene Beilagen und rund 90 außergewöhnliche Gewürze und Zutaten. Die drei meist verwendeten Seafood-Arten sind Wolfsbarsch, Lachs und Riesengarnelen. Die meist gewählte Beilage ist Kartoffelpüree, gefolgt von Reis beziehungsweise Risotto. Die Spanne der Gewürze und Zutaten reicht von Fenchel, Sellerie und Lorbeer, die am meisten verwendet wurden, bis hin zu Erdnussflips, Kastanienblütenextrakt, Kaffeebohnen und schwarzem Vulkansalz. Ob karibische Küche, traditionelle deutsche Küche oder Molekularküche, die Einsendungen zeigten ein breites Spektrum an Kochstilen auf. Doch nach wie vor bevorzugten die meisten Jungköche die moderne Küche mit klassisch-mediterranen Einflüssen für ihre Seafood-Kreationen.

Eine Jury aus erfahrenen Köchen mit Fisch-Kompetenz bewertete die Leistung der Jungköche. Den Vorsitz der Jury übernahm Patrick Bittner aus dem Restaurant FranÇais im Hotel „Steigenberger Frankfurter Hof“ (Austragungsort) als Hausherr. Seit 2000 ist Patrick Bittner Küchenchef des exklusiven Restaurants in Frankfurt. Rüdiger Kowalke, Inhaber des namhaften Fischereihafen-Restaurants, das bereits seit 1951 direkt auf dem Fischmarkt, im Herzen der Hansestadt Hamburg residiert, begleitet von Anfang an den LINIE Förderpreis. Hans Horberth aus dem Restaurant „Villa Merton“ in Frankfurt erkochte sich mit seinem Team schon zahlreiche Auszeichnungen, wie beispielsweise einen der begehrten Michelin-Sterne und 16 Gault Millau Punkte. Das 1974 in Frankfurt eröffnete Restaurant „Erno’s Bistro“ wurde vom Küchenchef Valéry Mathis in der Jury vertreten. Auch „Erno’s Bistro“ mit seiner französisch-mediterranen Küche und den unverwechselbaren rotkarierten Tischdecken erhielt 1998 einen Michelin-Stern. Zarges Restaurant eröffnete im Juli 2007 in Frankfurts so genannter „Fressgass“ und ist mit seinem Sternekoch Alfred Friedrich ebenfalls Teil der Jury. Jury-Mitglied Paul Lohninger arbeitet gemeinsam mit seinem Sohn, dem Küchenchef Mario Lohninger, im innovativen Restaurant „Silk“ im angesagten „Club Cocoon“ in Frankfurt, das im selben Jahr der Eröffnung bereits mit einem Michelin-Stern und vom Gault Millau mit drei Hauben und 17 Punkten ausgezeichnet wurde. Auch Dieter Braatz, der stellvertretende Chefredakteur des Gourmet-Magazins DER FEINSCHMECKER, ist Mitglied der Jury.

Die Förderpreis-Finalisten:

Wer als Kind schon gern den Kochlöffel schwingt, kann eigentlich nur Koch werden. Dabei wollte Tohru Nakamura (23), deutsch-japanischer Herkunft, eigentlich zunächst eine Diplomatenlaufbahn einschlagen, weil er so gute Noten heim brachte. Er absolvierte bereits während der Schulzeit mehrere Küchen-Praktika im In- und Ausland. Während seines Grundwehrdienstes fiel dann endgültig die Entscheidung für das Kochen. Die Ausbildung absolvierte er im „Hotel Königshof“ in München, wo er auch heute noch als Demi Chef de Partie tätig ist. Die Faszination Kochen machen für ihn gute Produkte, Kreativität und Teamwork aus: „Täglich geben die unterschiedlichsten Menschen in einem Restaurant ihr Bestes, um das oberste Ziel gemeinsam zu erreichen. Und das ist der ‚glückliche Gast’. Diese Art im Team zu arbeiten, nach einem langen Tag auf das Geleistete zurückzublicken, ist einer der Gründe, warum ich mich für die Gastronomie und speziell für das Kochen entschieden habe.“ Beim LINIE Förderpreis ist er mit dem Gericht „Gebratener Rochenflügel mit Gewürzen, Steinpilzen und Rucola-Dattelsalat“ angetreten. Wichtiges Kriterium für seine Rezeptidee war der Bezug zur Saison, besonders zum Monat September, und die LINIE-typischen Aromen aufzugreifen.

„Gutes Essen bedeutet für mich Lebensfreude und Lebensqualität“, erklärt Jean-Philipp Schneider (26). Der Jungkoch weiß, wie man genießt und machte aus seiner Passion seinen Beruf. Seine Ausbildung erhielt Jean-Philipp Schneider nach dem Abitur im Restaurant „Zum Alten Rentamt“ in Klingenberg, dem er auch nach Abschluss der Lehre noch ein halbes Jahr als Commis de Cuisine treu blieb. Seine weitere Laufbahn führte vom „Landhaus Feckl“ in Ehningen, über das Restaurant „Lampart’s“ in der Schweiz bis zu seinem heutigen Arbeitsplatz im „Restaurant Dieter Müller“ in Bergisch-Gladbach. In seinem Rezept für den LINIE Förderpreis 2007 „Mit Ducca gebratene Tranche vom Wolfsbarsch, Kartoffelpüree, sautierter Pak Choi, Shii Take-Glace und Aquavit-Kefirschaum“ durfte vor allem eine Zutat nicht fehlen. Shii Take-Glace begleitet ihn seit seiner Lehre und sowohl Zubereitungsart als auch Geschmack faszinieren Jean-Philipp Schneider bis heute. Für seine Zukunft hat der Jungkoch schon genaue Pläne und hofft in einigen Jahren zusammen mit seiner Freundin den elterlichen Gastronomie- und Hotelbetrieb zu übernehmen.

Als „sein Kind“ bezeichnet Michael Schulz (24) das Seafood-Rezept, das er 2007 beim LINIE Förderpreis einreichte, und das ihn bis ins Finale brachte. „Gebratenes Rotbarbenfilet an drei Konsistenzen von der Olive mit Sellerie und Calamaretti“ heißt „das Kind“ und wartete förmlich darauf vorgeführt zu werden. Obwohl Michael Schulz zunächst KFZ-Mechaniker werden wollte, entschied er sich schließlich doch für die Gastronomie und begann 1999 seine Lehre im Berliner Restaurant „Reinhard’s“. Zur Zeit arbeitet der Jungkoch beim Fernsehkoch Kolja Kleeberg im Restaurant Vău in Berlin. Privat bevorzugt Michael Schulz die gut-bürgerliche Küche und schätzt vor allem die Schwarzwald-Region wegen der schönen Gasthöfe und der „ehrlichen Küche“. Eines seiner Ziele ist es, ein Buch zu schreiben, in dem er seine Leidenschaft zum Kochen beschreibt und den kulinarischen Wandel anhand von unterschiedlichen Anrichteweisen, Produkttrends und Gerichten erläutern möchte.

Christian Senff (25) beschreibt sich selbst als entschlossen, belastbar, vielseitig, teamfähig und kreativ. Der Jungkoch wusste schon früh, dass er Koch werden wollte und arbeitete bereits in den Schulferien unter anderem im Hotel-Service und in der Küche. Während seine Klasse auf Abschlussfahrt ging, machte Senff ein Praktikum im Restaurant „Schwarzer Hahn“ im Deidesheimer Hof und bekam anschließend die Möglichkeit, dort eine Ausbildung zu machen. Seit März 2007 ist er im „Landhaus Alte Mühle“ in Wipperfürth tätig. Seine Rezeptidee für den LINIE Förderpreis kam ihm ganz spontan, als er abends mit seinem Chef und Freund auf dem Sofa Makrelen aß. Die Grundidee war, eine ungewöhnliche Fischzubereitungsart zu finden, die aber leicht nachzukochen ist. Also warum den Lachs nicht einfach affinieren, wie es eigentlich bei der Käsezubereitung gemacht
wird, um den Käse zum optimalen Reifezustand zu führen? Das Ergebnis ist „Mit LINIE Aquavit affinierter Ikarimi-Lachs auf Kartoffelstampf und Staudensellerie mit Gremolata und Wildkräutern“. Warum es das Seafood-Rezept von Christian Senff ins Finale geschafft hat, nimmt der Jungkoch in seiner Bewerbung selbstbewusst vorweg: „Ich denke, dass dieses Gericht die Raffinesse und Leichtigkeit besitzt, nach der Sie suchen. Gleichzeitig spiegelt es auch meine Leidenschaft für das Kochen wider.“

Sein Hobby ist das Thema Wein, sein Lieblingswein ist Riesling, sein Motto: „Wer schläft, fängt keine Fische“, sein Beruf: Poissonier. Das ist Karl Nikolas Spitzner (25) von Westerland/Sylt. Bevor er seine Kochausbildung anfing, befolgte das Kochtalent den Rat seines Vaters, eine kaufmännische Lehre zu absolvieren. 2002 war sie nach zwei Jahren beendet und noch im selben Jahr begann er die Ausbildung zu seinem Traumberuf Koch im „Hotel Krautkrämer“ in Münster. Seit dem 15. Februar ist Karl Nikolas Spitzner im Restaurant Jörg Müller auf Sylt tätig und nutzt den Vorteil auf der Insel zu arbeiten und immer frischen Fisch vor Ort verarbeiten zu können auch für den LINIE Förderpreis. Seine Rezeptidee „Kotelett vom Nordsee Steinbutt mit Langoustinos auf Petersilien-Anis-Schaum mit Babyfenchel und Kartoffelbrandade“ ist geprägt durch die nordische Umgebung. Sowohl die Zutaten als auch das Gericht sollten eine Verbindung zu Sylt aufweisen. Daher verzichtete der Jungkoch auf den ursprünglich geplanten Loup de Mer und entschied sich für den nordischen Steinbutt. Sein Hobby, das Thema Wein, kommt ihm bei der Getränkeauswahl zu Gute. Durch viel Erfahrung und Besuche von Wein-Messen weiß er laut eigenen Angaben korksicher den richtigen Wein zum richtigen Gericht zu empfehlen.

Der jüngste unter den sechs Finalisten des LINIE Förderpreises 2007 ist mit 21 Jahren Raimund Stuckatz aus Wiesbaden. Der Berufswunsch Koch stand für ihn schon im Kindesalter fest, da seine Eltern einen gastronomischen Betrieb haben. Zielstrebig verfolgte er daher sein Ziel und bewarb sich mit 16 erfolgreich um einen Ausbildungsplatz zum Koch in „Rüters Parkhotel“ in Willingen. Seit August 2005 arbeitet er im renommierten „Restaurant Ente“ im Hotel Nassauer Hof in Wiesbaden. Seine Faszination für den Beruf erklärt er mit seinem Hobby Fußball: „Das Kochen fasziniert mich, da es, ähnlich dem Fußball, ein absolutes Teamspiel ist. Wenn alle an einem Strang ziehen, kann man sehr viel erreichen“. Die Grundlage zu seinem eingereichten Rezept-Vorschlag „Kross gebratener Wolfsbarsch an Safrangurken und Räucheraalpüree“ war LINIE Aquavit selbst. Die starken und kräftigen Zutaten wie Anis und Kümmel versuchte Raimund Stuckatz auch im Gericht mit Zutaten, wie Senfkörner, Räucheraromen und Räucheraal zu kombinieren.

Rach, der Restauranttester

Für Constanze Reinsch ist 2004 ein Traum in Erfüllung gegangen: Vom Azubi direkt zum Chef. Doch die 23-Jährige scheint mit der Verantwortung überfordert und mit den Nerven am Ende. Auch ihre Köche sind in ihrem Alter und haben zum Teil auch grade erst ihre Lehre beendet. Obwohl sie nicht kochen können, sind sie arrogant, stur und wollen keine Hilfe annehmen. Der Effekt: Das Essen ist schlecht, die Gäste bleiben aus und mit dem Restaurant geht es bergab.

Da muss Christian Rach, der Restauranttester, helfen! Er und das Team haben sieben Tage Zeit, die Probleme aufzudecken, sie zu ändern und die Gäste bei der Wiedereröffnung vom ‚König Albert Bad‘ zu überzeugen.

Der erste Eindruck des ‚König Albert Bad‘ täuscht. Als der Restauranttester ankommt, ist nur der Bau prunkvoll. Die anwesenden Gäste und auch Christian Rach werden von den Mitarbeitern ignoriert und das angebotene Essen ist schlecht. Beim Besuch in der Küche findet er Chaos in der Teamaufstellung, Dreck in jeder Ecke und einen arroganten Küchenchef und wenig Know How.

Für den Sternekoch ist das Problem offensichtlich: Eine orientierungslose Chefin und ein störrisches Küchenteam können nicht zusammen funktionieren. Seine Neuerung: ein tägliches morgendliches Meeting mit dem ganzen Team soll für die vernünftige Kommunikation zwischen Service und Küche sorgen. Durch die Umgestaltung des Gastraums soll die kühle abweisende Atmosphäre raus und mehr Gemütlichkeit rein. Aber vor allem müssen die Köche erst einmal das Kochen lernen – keine leichte Aufgabe für den Profi, denn niemand will sich wirklich helfen lassen!

Der Tag der Wiedereröffnung ist da und das König Albert Bad ist dank der Pressearbeit voll besetzt. Trotz großem Stress schafft es das junge Team, alle Ratschläge des Restauranttesters zu beherzigen und hat am Ende die Löbauer überzeugt. Alle feiern ausgelassen bis in den Morgen. Die Bilanz des Sternekochs: Der Anfang ist gemacht, aber alle müssen noch viel lernen. Ob sie es wirklich schaffen, wird die Zeit zeigen.

RTL, Sonntag, 07.01., 19:05 – 20:15 Uhr

Der ZEIT-Kochkurstest

Der ZEIT-Kochkurstest

Vorbei die Zeit, als die großen Küchenstars ein Geheimnis um ihre Kunst machten. Heute verraten sie ihre Tricks gern – gegen gutes Geld. Neun ZEIT-Redakteure gingen bei Sterneköchen in die Lehre

Iris Mainka, Chefin vom Dienst, kochte bei Johann Lafer im Restaurant Le Val d’Or, Stromberg »

Nadja Kirsten, Redakteurin ZEIT Campus, kochte bei Christian Rach im Restaurant Tafelhaus, Hamburg »

Heike Faller, Redakteurin im Ressort Leben, kochte bei Johannes King im Hotel Sölring Hof, Rantum auf Sylt »

Jörg Burger, Redakteur im Ressort Leben, kochte bei Dieter Müller im Restaurant Dieter Müller, Bergisch Gladbach »

Urs Willmann, Redakteur im Ressort Wissen, kochte bei Hans Haas im Restaurant Tantris, München »

Tina Hildebrandt, Redakteurin im Hauptstadtbüro, kochte bei Michael Hoffmann im Restaurant Margaux, Berlin »

Wolfgang Gehrmann, ZEIT-Reporter, kochte bei Paul Urchs im Hotel Der Alpenhof, Bayrischzell »

Wolfgang Lechner, Redakteur im Ressort Leben, kochte bei Cornelia Poletto im Restaurant Poletto, Hamburg »

Claus Spahn, Redakteur im Ressort Feuilleton, kochte bei Sven Elverfeld im Restaurant Aqua, Wolfsburg »

Alle Tests:
www.zeit.de/2006/49/Kochkurs-Uebersicht
Eine Linkliste zu vielen Kochschulen:
www.kochschule.info

Peter Girtler als Euro-Toques Chefkoch berufen

Peter Girtler vom Romantik
Hotel Stafler in Mauls, wurde von
EURO-TOQUES – der unabhängigen Verbraucher-Initiative der Bevölkerung und
der Spitzenköche – vertreten durch den Vize-Präsident Euro-Toques Europa und
Präsident Deutschland – Österreich Ernst-Ulrich Schassberger,
Kaisersbach-Ebni zum EURO-TOQUES Chefkoch ernannt.

Herr Peter Girtler war im Laufe seines beruflichen Werdegangs in mehrere
Hotels und Restaurants in Deutschland, Österreich und Südtirol tätig, wie
z.B. der Residenz Heinz Winkler in Aschau (Commis), dem Hotel Alpenkönig in
Seefeld (Commis), dem Hotel Castel in Dorf Tirol, dann als Küchenchef im
Sporthotel Obereggen in Obereggen. Das Romantik Hotel Stafler, wo er heute
Küchenchef ist, hat er bereits in seiner Lehre kennen gelernt.

Zu seinen größten kulinarischen Erfolgen zählen unter anderem die
Auszeichnung „1 Hahn“ und „Aufsteiger des Jahres 2004“ im „Besser essen und
reisen“, Österreich-Südtirol und „2 Hauben“ im Gault Millau, Österreich.
Diese Nominierung ist eine der höchsten Auszeichnungen für Spitzenköche
Europas, denn in den Kreis der EURO-TOQUES Chefköche kann man nur berufen
werden.

www.Eurotoques.de

Nils Eichfelder

Nils Eichfelder wurde im Parkhotel Rosarium ausgebildet – 70 von 100 bestanden die Prüfung im Gastro-Gewerbe.70 Köche, Fachleute für Systemgastronomie, Restaurantfachkräfte und Hotelfachleute wurden am Donnerstag in der Gaststätte „Zur Erholung“ freigesprochen. Von Jürgen Schumann, Kreisvorsitzender des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) und Landesausbildungswartin Martina David erhielten sie ihre Gesellenbriefe.

Nils Eichfelder hat es geschafft. Der Uetersener erlernte den Beruf Koch im Parkhotel Rosarium und schloss seine Lehre als Punktbester aller Prüflinge ab. 92 von 100 theoretisch möglichen Zählern erreichte der Pfiffikus, der aufgrund seiner Leistungen als einziger im Oktober zur „Deutschen Jugendmeisterschaft“ fahren darf, um sich dort mit anderen Landesbesten zu messen.

Lesen Sie den kompletten Artikel von Klaus Plath hier:
www.kn-online.de/news/regional/pinneberg.htm/1935652

Sven Brechtmann

Mit berechtigtem Stolz erlebte Arthur Hoffmann (Koch-Club, Bremen e.V.) den Generationenwechsel bei Brechtmanns in Schürsdorf (SW-H). Anlass war die Stabübergabe der eingeführten Spitzenküche von Vater Klaus an Sohn Sven Brechtmann. Sven hat eine im wahrsten Sinne des Wortes „Blitzkarriere“ hingelegt.

Unter Hoffmann´s Fittichen hat bereits Vater Klaus im Kurhotel Gersfelder Hof / Rhön als Souschef gearbeitet und seinen Küchenmeister gemacht. Sohn Sven verhalf er später zum Karrierestart ins Bremer Hotel zur Post (Restaurant Le Orchidee) bei Sternekoch Arndt Feye. Schon während der Lehre nahm der Azubi das Heft selber in die Hand. Er legte dann eine beispielhafte Laufbahn hin, wie sie so nur im Kochberuf möglich ist. Svens Stationen zeigen, wie sich ein junger Koch mit Engagement und Bereitschaft zum Verzicht – Freunde, Förderer und die Küchenwelt erobern kann.

Lesen Sie den kompletten Artikel hier:
www.gvnet-infodienst.de/templates/content/start_1.inc.php?id=17110&rubrikid=25&rubrik=Job%20&%20Karriere

Tim Mälzer bekommt einen Lehrling

„Mach Dein Ding!“ VOX macht Lust auf Lehre – VOX stellt in seinen Eigenproduktionen Ausbildungsberufe vor

Wie wird man Koch? Was muss ein Schreiner können? Wie lange dauert
es, bis man zum Tierpfleger ausgebildet ist? Ab dem 15. Mai gibt VOX
die Antworten auf Fragen, die sich viele junge Menschen derzeit
stellen, weil sie sich für ihren zukünftigen Beruf und damit für
ihren Ausbildungsweg entscheiden sollen.

Tim Mälzer hat eine Woche lang bei „Schmeckt nicht, gibt´s nicht“
den 18-jährigen Malte an seiner Seite, der gerade sein Fachabitur
macht und später Koch werden möchte. Neben vielen Infos und
persönlichen Erfahrungen aus seiner Lehrzeit lässt Tim seinen
Praktikanten eine Woche lang kräftig „mitschnibbeln“.

Auch bei
„Wohnen nach Wunsch“ muss die junge Amrei gleich richtig zupacken:
Die angehende Schreinerin gehört ebenfalls für eine Woche zum Team
von Enie van de Meiklokjes und Mark Kühler.

„hundkatzemaus“-Moderatorin Diana Eichhorn guckt in zwei Sendungen
angehenden Tierpflegern im Zoo in Krefeld und im Tierheim Dellbrück
über die Schulter.

Nandini Mitra ist nicht nur begeistert von Mode –
sie weiß auch, wie sie entsteht: Als gelernte Schneiderin ist die
„FIT FOR FUN TV“-Moderatorin genau die richtige, um noch
unentschlossene Jugendliche für diesen Beruf zu begeistern.

Unter die
Haube kommt man bei „auto motor und sport tv“, dort gibt es alles
Wissenswerte über die Ausbildung zum KFZ-Servicemechaniker und den
bislang noch nicht reglementierten Beruf des Restaurateurs.

„Wir wollen Jugendlichen Lust machen, sich intensiv mit ihrer
Ausbildung und dem Thema Lehre zu beschäftigen. Unsere Moderatoren
wie Tim Mälzer und Nandini Mitra können von ihrer eigenen Ausbildung
– mit allen Höhen und Tiefen – erzählen. Das macht diese Kampagne
sehr persönlich und lebendig,“ sagt Kai Sturm, Executive Producer bei
VOX.

VOX begleitet die redaktionelle Berichterstattung mit einer großen
On Air-Trailer-Kampagne (Idee und Umsetzung VOX Art Direction: Jutta
Hertel). Weitere Informationen über die bei VOX vorgestellten sowie
vergleichbaren Lehrberufe, alle Ausbildungswege, Hintergrundinfos und
Ansprechpartner gibt es ab dem 8. Mai auch unter www.vox.de .

Die Sendedaten der Formate im Rahmen von „Mach Dein Ding!“ sind:

„Schmeckt nicht, gibt’s nicht“ vom 15.5. bis 19.5. um 18.30 Uhr
„hundkatzemaus“ am 20.5. und 27.5. jeweils 18.30 Uhr
„Wohnen nach Wunsch“ vom 22.4.bis 26.5. um 19.45 Uhr
„auto motor und sport tv“ am 21.5 und 28.5. jeweils um 17.00 Uhr
„FIT FOR FUN TV“ am 28.5. um 18.15 Uhr

LINIE Aquavit sucht Deutschlands besten Kochnachwuchs 2006

LINIE Aquavit, der internationale Premium-Digestif, und das renommierte Gourmet-Magazin „Der Feinschmecker“ schreiben zum fünften Mal in Folge den „LINIE Förderpreis“ für Deutschlands Jungköchinnen und Jungköche aus. Gesucht wird ein selbst entwickeltes Rezept für ein raffiniert-einfaches Hauptgericht auf der Basis von Fisch und/oder Krustentieren. Teilnehmen können alle Jungköchinnen und -köche in Deutschland, die ihre Lehre erfolgreich beendet haben oder bereits auf der Meisterschule sind.

Die Teilnahme am Wettbewerb ist am einfachsten über www.linie.de (siehe Förderpreis, Rubrik „Bewerbung“) möglich. Alternativ sind die Bewerbungsunterlagen erhältlich bei: Der Feinschmecker, Poßmoorweg 5, 22301 Hamburg, Stichwort: „LINIE Förderpreis“ oder beim LINIE Aquavit Communication Bureau, c/o MPR Dr. Muth, Warburgstraße 36, 20354 Hamburg. Einsendeschluss ist der 01. Juli 2006.

Die sechs Jungköche mit den besten Ideen nehmen im Oktober am Finale in der Sansibar auf Sylt teil. Dort kochen sie vor den Augen einer hochkarätigen Jury ihr Gericht. Auf der festlichen Abendveranstaltung überreichen LINIE und „Der Feinschmecker“ der Siegerin/dem Sieger dann den mit € 10.000 dotierten LINIE Förderpreis. Die Siegerin/der Sieger gewinnt als Förderpreis einen vierwöchigen Aufenthalt in Paris: zwei Wochenkurse in der Meisterkochschule von Alain Ducasse und zwei Wochen Hospitation in der Küche des Top-Hotels „Meurice“. Alles inklusive Anreise, Übernachtung und Taschengeld. Der Preis der Zweitplazierten/des Zweitplatzierten: ein Küchenpraktikum bei einem deutschen Spitzenkoch der Wahl. Die 50 bestplatzierten Teilnehmer erhalten außerdem je eine LINIE-Geschenkpackung.