Hubert Pfingstag wird "Oberkellner des Jahres 2014"

So nahe an der deutsch-französischen Grenze ist ein reger Austausch zwischen den Ländern nicht erstaunlich. Im Fall Hubert Pfingstag ist dies sogar ein großes Glück, für den „Schwarzen Adler“, für die Gemeinde und alle Gourmets weit und breit. Dieser Maître hat mit seiner Person das Stückchen Frankreich nach Vogtsburg gebracht, das uns das Liebste ist – nämlich den Charme.

Der im elsässischen Munster geborene Hubert Pfingstag kam auf Anraten seiner Großeltern direkt nach seiner Lehre zum Restaurantfachmann nach Vogstburg. Nur 12 Monate sollte dieser Aufenthalt dauern, aus denen nun 37 Jahre geworden sind. Vogtsburg wurde zu seiner Heimat, die Inhaber Fritz und Bettina Keller zu seiner Familie und das Restaurant „Schwarzer Adler“ als eine nie endende Quelle der Inspiration und der eigenen Befriedigung.

Klar, dass Hubert Pfingstag praktisch schon zum Inventar des Restaurants gehört. Er ist ein Teil des Ganzen, ein ganz wichtiger Teil, denn er schafft es, dass sich Gäste wie Freunde empfangen fühlen. Seine Verbundenheit mit dem Haus schaffen eben diese freundlichen Gastgebereigenschaften, während seine langjährigen Erfahrungen ihm immer die nötige Zurückhaltung geben. Diese Gradwanderung zwischen herzlicher Freundlichkeit und angenehmer Distanz macht aus einem gelernten einen guten Restaurantfachmann.

Gäste des „Schwarzen Adler“ genießen den perfekten Service, der so umsorgend und informationsreich ist ohne belehrend zu sein. Seine Gelassenheit holt sich Hubert Pfingstag in der Natur, beim Erkunden der Vogesen oder bei der Arbeit im Garten. Dieser ruhige und humorige Vertreter der Maîtres ist ein Aushängeschild seiner Zunft. Wir gratulieren zur Auszeichnung „Oberkellner des Jahres 2014“.

Die Auszeichnung „Oberkellner/Oberkellnerin des Jahres“ von der Schlemmer Atlas-Redaktion der Busche Verlagsgesellschaft erhielten:

2014 Hubert Pfingstag, Schwarzer Adler, Vogtsburg
2013 François Ritter, Hotel Dollenberg – Kaminstube, Bad Peterstal-Griesbach
2012 Brian McLaren, Silberdistel, Sonnenalp Hotel, Ofterschwang
2011 Dominique Metzger, Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe, Zweiflingen
2010 Onno Siemons, Badhotel Sternhagen – Panorama-Gourmet-Restaurant „Sterneck“, Cuxhaven

2009 Jana Steffen, Hotel Louis C. Jacob — Jacobs Restaurant, Hamburg
2008 Ansgar Fischer, Traube Tonbach – Schwarzwaldstube, Baiersbronn
2007 Gerhard Retter, Adlon Kempinski Berlin – Lorenz Adlon, Berlin
2006 Fabrice Kieffer, Residenz Heinz Winkler, Aschau

 www.schlemmer-atlas.de

Christoph Behrens

Zum 22. Mal fand der Wettbewerb um den „Maritim Pokal für Auszubildende“ statt. 24 Maritim Azubis des dritten Lehrjahres, acht Köche und je acht angehende Restaurant- und Hotelfachleute, hatten sich bereits im vergangenen Jahr für die Endausscheidung des jährlich stattfindenden Pokals qualifiziert. Nun wurden im Maritim Hotel Bremen die Sieger ermittelt.

An zwei Tagen kämpften die Finalisten um den begehrten Pokal in ihrem Fachbereich und mussten ihr Können in Theorie und Praxis unter Beweis stellen. Der Ablauf glich dem der IHK-Abschlussprüfung, die für die Auszubildenden bald bevorsteht – der „Azubi Pokal“ eignete sich somit als perfekte Vorbereitung.

Den Titel des besten angehenden Restaurantfachmann sicherte sich Christoph Behrens aus dem Maritim Hotel Magdeburg, der hier 2010 seine Lehre begann.

www.maritim.de

André Großfeld

André Großfeld und sein „Gastraum der Sinne“ bestätigen auch dieses Jahr ihren Michelin Stern in Friedberg (Hessen)

Zum sechsten Mal hintereinander hat der Restaurantführer Michelin André Großfeld und sein „Gastraum der Sinne“ in Friedberg-Dorheim mit einem Stern ausgezeichnet. Großfeld ist damit im gesamten Wetteraukreis weiterhin der einzige Sternekoch. In Hessen gehört er zu dem exklusiven Kreis von nur 18 Sterneköchen, darunter lediglich zwei Köche mit zwei Michelinsternen. Bereits ein Jahr nach der Eröffnung im Jahr 2005 gelingt es dem erst 35-Jährigen, mit ausgefallenen Kreationen aus regionalen und marktfrischen Produkten, die Restauranttester des bedeutendsten Gourmetführers zu überzeugen. Als sein Rezept für den Erfolg bezeichnet er, ehrlich zu kochen und die Produkte nicht zu verfälschen. Das vielfach ausgezeichnete Ergebnis sind unverwechselbare Geschmackserlebnisse mit aromatischer Fülle und ungewöhnlicher Leichtigkeit.

Die herausragende kulinarische Leistung kommt nicht von ungefähr: Sein Handwerk lernte Großfeld von der Pike auf bei namhaften Lehrmeistern seiner Zunft: Bei dem fernsehbekannten Sternekoch Alfons Schubeck absolvierte er seine Lehre und arbeite später als sein Souschef. Bei Hans Haas perfektionierte Großfeld im Münchener „Tantris“ den sensiblen Umgang mit Produkten. Großfeld arbeitet wie vieel Sterneköche mit CHROMA type 301 Kochmesser – Design by F.A. Porsche.

GROSSFELD – Gastraum der Sinne,
Erbsengasse 16,
61169 Friedberg-Dorheim
Tel. 06031/792 89 09

www.andre-grossfeld.de

Der Bericht zum Guide Michelin Deutschland 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343517/Guide-MICHELIN-Deutschland-2013/

Alle neuen Sterne 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343515/Die-neuen-Sterne-des-Michelins-2013/

Alle Michelin Sterne Restaurants in Deutschland 2013:
http://www.gourmet-report.de/artikel/343514/Alle-Michelin-Sterne-2013/

Alle neuen 2 Sterne Restaurants:
www.gourmet-report.de/artikel/343506/Die-neuen-2-Sterne-Koeche/

Hier finden Sie die neuen Sterneköche mit einem Stern:
www.gourmet-report.de/artikel/343505/29-neue-Michelin-Sterne/

Hier die erste Meldung mit Gerüchten, die sich dann als wahr herausstellten:
www.gourmet-report.de/artikel/343498/3-Stern-fuer-Kevin-Fehling/

Alle neuen BIB Gourmands – gute und günstige Restaurants:
www.gourmet-report.de/artikel/343518/Die-neuen-Auszeichnungen-des-Bib-Gourmand-Deutschland-2013.html

Alle Bib Gourmands in Deutschland 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343519/Uebersicht-aller-Haeuser-mit-Auszeichnung-des-Bib-Gourmand-Deutschland-2013.html

Alle Sterne 2012:
www.kochmesser.de/component/name,Michelin-2012-Deutschland/option,com_gourmet/task,article/id,340059

Sie können heute schon den Guide Michelin Restaurantführer Deutschland 2013 vorbestellen: ISBN 978-2-06-717891-5 portofrei

Wir gratulieren allen ausgezeichneten Köchen – ganz speziell auch denen, die mit CHROMA Cnife so gut abschnitten!

Ali Güngörmüs

Ali Güngörmüs in einem schönen TAZ Interview über Gourmet-Küche: Wenn du ein Gourmet-Restaurant führst und dich für gesunde Ernährung einsetzt, dann kannst nicht für Fertigsuppen oder Instantbrühe werben

TAZ: Türke, Hauptschulabschluss, Lehre im Wirtshaus: Das läuft eigentlich nicht auf eine Karriere als Sternekoch hinaus.

Ali Güngörmüs: Ja, ein Moslem, der auch noch Schweinsbraten verkauft!

Lesen Sie das interessante Interview mit Ali Güngörmüs vom Hamburger Le Canard in der TAZ: www.taz.de/Ali-Guengoermues-ueber-Gourmet-Kueche/!104451/

airberlin group: Flugbegleiter m/w gesucht!

Die airberlin group stellt an sieben deutschen und zwei Schweizer Stationen Flugbegleiter ein. Gesucht werden insgesamt rund 300 Mitarbeiter für das Kabinenpersonal in Berlin, Nürnberg, Münster/Osnabrück, Dresden, Düsseldorf, Köln/Bonn, Frankfurt, Basel und Zürich. Damit besetzt die airberlin group freigewordene Stellen neu.

Voraussetzungen
Die Bewerberinnen und Bewerber aus Deutschland haben bereits eine abgeschlossene Ausbildung – idealerweise in einem Dienstleistungsberuf – oder ein Studium absolviert, besitzen den Führerschein und weisen sehr gute deutsche und englische Sprachkenntnisse vor.

Bewerber und Bewerberinnen aus der Schweiz verfügen über einen Grundschulabschluss mit abgeschlossener Lehre oder eine abgeschlossene Mittelschulausbildung (Matura/Abitur/Handelsdiplom). Sehr gute deutsche und englische Sprachkenntnisse sind hier ebenfalls erwünscht.

Die sechswöchige Schulung erfolgt in Berlin. Interessenten finden weitere Informationen zu den Einstellungsvoraussetzungen sowie dem Bewerbungsverfahren auf der airberlin Homepage unter airberlin.com/jobs.

Mario Sauer

Der deutsche Chefkoch Mario Sauer hat im Restaurant „Le Gourmet“ des Hotels Die Hirschgasse Heidelberg einen weiteren Gault Millau-Punkt erkocht. 15 von 20 möglichen Zählern lautet das Urteil des soeben erschienenen Gault Millau-Restaurantführers 2011. Damit behauptet sich das „Le Gourmet“ weiterhin als erste Adresse für Liebhaber der französischen Küche.

Qualitativ hochwertige Produkte, eine entsprechende Lieferantenauswahl, möglichst viel Regionalität, kombiniert mit einer stimmigen Weinauswahl, sind Eckpfeiler der Küchenphilosophie. Bis zu 30 Gäste finden Platz in dem von einer gewölbten Fachwerkdecke überspannten Raum. Ein antiker grüner Kachelofen, jahrhundertealte Sandsteinwände und dunkelrote Vorhänge aus der Laura Ashley-Kollektion schaffen ein gemütliches Ambiente.

„Wir sind stolz auf die Auszeichnung, die Mario Sauer erhalten hat und gratulieren ihm und seinem Team zu dieser herausragenden Leistung. Dies ist ein beeindruckender Beweis seiner großartigen Fähigkeiten“, freut sich Ernest Kraft, Hoteldirektor der Hirschgasse Heidelberg.

Mario Sauer ist seit April 2007 Küchenchef in der Hirschgasse. Er absolvierte von 1997 bis 2000 zunächst eine Ausbildung als Hotelfachmann im Crown Plaza Heidelberg, bevor er dort seine Leidenschaft für die Kulinarik entdeckte und eine Lehre als Koch anschloss. 2002 wechselte der gebürtige Heidelberger zu Stefan Manier in das mit einem Michelinstern und 16 Gault Millau-Punkten ausgezeichnete Hotel Jagdhof Glashütte in Bad Laasphe. Eine weitere Station seiner Karriere war das Waldhotel Sonnora in der Südeifel, das drei Michelin-Sterne sowie 19,5 Gault Millau-Punkte trägt. Hier agierte er unter Sternekoch Helmut Thieltges zuletzt als stellvertretender Küchenchef. Bevor er dann in der Hirschgasse anheuerte, legte er erfolgreich die Prüfung zum Küchenmeister ab.

„Die Auszeichnung für das Restaurant „Le Gourmet“ ist für mich Ansporn, gemeinsam mit meinem Team auch weiterhin hochwertige Geschmackserlebnisse zu bieten. Wir legen höchsten Wert auf ständige Weiterentwicklung“, so Mario Sauer.

www.hirschgasse.de

Johanna Maier Potrait im Radio

Sie hat vier Hauben im Feinkostführer Gault Millau – mehr geht nicht. Die Österreicherin gilt als eine der besten Profi-Köchinnen der Welt. Am heutigen Sonntag ist Johanna Maier Gast bei Gabi Fischer.

„Kochen ist nie zu Ende“, sagt Johanna Maier. Immer wieder probieren und sich auf den eigenen Geschmack verlassen – das sind Grundsätze ihrer Kochkunst. Die 58-Jährige aus dem Salzburger Land hat zwar eine Lehre in der Gastronomie gemacht, dass sie aber einmal in den Küchenolymp aufsteigen würde, schwebte ihr zunächst nicht vor Augen.

BR1 – Blaue Couch – Sonntag, 8. August 2010, 12.05 bis 14.00 Uhr [Bayern 1]

www.br-online.de/bayern1/blaue-couch/index.xml
www.johannamaier.at/

Hans-Peter Wodarz

Der Sternekoch Hans-Peter Wodarz erinnert sich in DIE ZEIT an seine Lehre als Koch in den sechziger Jahren:
„Im Grunde hat meine Karriere 1962 begonnen, als ich mit 14 Jahren im Hotel Rose in Wiesbaden die Hotelpagen-Uniform anzog. Damals musste man, wenn man Kellner oder Koch werden wollte, ein Jahr lang als Hotelpage arbeiten. Das heißt, ich habe Schuhe geputzt, Koffer geschleppt, Hunde ausgeführt und älteren Amerikanerinnen den Rücken geschrubbt. Für solche Tätigkeiten bekam ich etwa 20 amerikanische Dollar Trinkgeld am Tag. 1962 war das für einen 14-jährigen Bub sehr viel Geld.

Lesen Sie alles über die „Rückenschrubb-Zeit von Hans-Peter Wodarz in DIE ZEIT:
www.zeit.de/karriere/beruf/2010-07/erinnerungen-ausbildungsbeginn

LINIE Förderpreis

Aufruf zum 9. LINIE Förderpreis für Deutschlands Jungköche –
Wer hat das beste Fischrezept?

Wer kreiert das beste Fischrezept des Jahres? Dieser Frage gehen der berühmte Aquavit LINIE und das Gourmet-Magazin „Der Feinschmecker“ nach und schreiben dieses Jahr den LINIE Förderpreis zum 9. Mal aus. „LINIE ist der passende Begleiter für Speisen aller Art. Der sanfte Geschmack von Kümmel und Anis wie auch von weiteren Kräutern in LINIE passen hervorragend zu Fisch und Meeresfrüchten. Die Kunst der Destillation, die einjährige Fasslagerung, die einzigartige viermonatige Reifereise über die Weltmeere wie auch die feine Zitrus- und Vanillenote unterstreichen die Harmonie dieser maritimen Spirituose mit Fisch,“ so Linie in einer Pressemitteilung.

Die Aufgabe für die Köche: Ab sofort können alle Jungköchinnen und Jungköche, die ihre Lehre erfolgreich abgeschlossen haben oder bereits auf der Meisterschule sind, ihre beste Fischkreation einreichen. Gesucht werden Rezepte für ein raffiniertes Hauptgericht mit Fisch oder Meeresfrüchten, das die jungen Köche selbst entwickelt haben.

Das Rezept muss nicht kompliziert und aufwändig, sondern vielmehr soll es auch für ambitionierte Hobbyköche nachvollziehbar sein. Sechs Jungköche mit den besten Ideen nehmen am 27. September am Finale in Bremerhaven teil. Dort kochen sie ihr Gericht à la minute für eine hochkarätige Jury. Die Siegerin oder der Sieger darf sich einen Spitzenkoch in einer europäischen Metropole aussuchen, um dort ein ein- oder zweiwöchiges Praktikum in der Küche zu absolvieren. Anreise, Übernachtung und Taschengeld werden übernommen.

Einsendeschluss ist der 26. Juli 2010. Interessierte finden die Teilnahmebedingungen und das Anmeldeformular unter www.linie.de . Alternativ können sie beim LINIE Aquavit Communication Bureau c/o Muth Kommunikation, Bei der Pulvermühle 7, 22453 Hamburg oder bei „Der Feinschmecker“, Poßmoorweg 2, 22301 Hamburg, angefordert werden.

Der LINIE Förderpreis zählt zu den renommierten Wettbewerben der Branche. Seit 2002 vergeben ihn LINIE und „Der Feinschmecker“ gemeinsam. Unterstützt wird der Wettbewerb außerdem vom Norwegian Seafood Export Council und vom norwegischen Porzellanproduzenten Figgjo.

Eine kulinarische Reise durch China

NDR, Samstag, 27.02., 12:15 – 12:45 Uhr

Schon die Bestellung ist hohe Kunst: scharf und mild, bitter und süß-sauer, Fleisch und Fisch, kalt und heiß – beim Essen gilt die alte Lehre von Yin und Yang, die harmonische Verbindung der Gegensätze. Und weil Chinesen am liebsten in großer Gesellschaft essen, gerät auch der einfache Mittagstisch garantiert zum opulenten Mahl. Das Fernsehteam filmte Nudelmacher im nordchinesischen Shanxi, reiste in die seltsamen Runddörfer der Hakka-Minderheit, begleitete Fischer im südchinesischen Meer und schaute Pekings bestem Entenkoch über die Schulter. Tief in den Bergen Sichuans stieß die Kameracrew auf Matriarchatsvölker, wo die Frauen regieren und kochen. Ob Meisterköche oder Bauersfrauen: Sie alle sind stolz auf ihre Kochkunst, die zu den raffiniertesten der Welt zählt. Eine kulinarische Reise durch das Reich der Mitte mit seiner schier unermesslichen Vielfalt faszinierender Kulturen und Speisen.