Kolja Kleeberg & Hans-Peter Wodarz

PALAZZO gastiert wieder an der Spree! Mit der Dinner-Show kehren auch die Singing Waiters, die ebenso sangesfreudige wie stimmgewaltige Service-Crew, die den Berliner PALAZZO bereits in den Spielzeiten 2007/08 und 2008/09 zum Klingen brachte, mit neuer Show und neuer Musik in den Spiegelpalast zurück. Aufgrund der fortgeschrittenen Bauarbeiten am Humboldtufer und der Neugestaltung des Geländes dort, lädt PALAZZO seine Gäste zukünftig an der Berliner O2 World zu erlesener Kochkunst und furiosem Entertainment ein – die neue Adresse des Spiegelpalastes lautet Mildred-Harnack-Straße 1.

Köstlichkeiten für den Gaumen und ein großartiges Showprogramm, das gleich mehrere Sinne anspricht – darauf können sich die PALAZZO-Besucher freuen. Die einzigartige Mischung aus Haute Cuisine und erstklassigem Entertainment macht den Besuch im Kolja Kleeberg & Hans-Peter Wodarz PALAZZO zu einem einmaligen Erlebnis. Mit seiner ganz besonderen und nostalgisch anmutenden Atmosphäre ist der PALAZZO-Spiegelpalast ein Ort, an dem man sich für mehrere Stunden verwöhnen und auf kurzweilige Art unterhalten lassen kann.

Neben den singenden Kellnern gibt es noch ein weiteres Comeback zu feiern – diesmal nicht auf dem Rund der Bühne, sondern auf dem des Tellers: Die Ente ist zurück! Nachdem das Federtier in der zurückliegenden Spielzeit zum ersten Mal nicht auf der Berliner PALAZZO-Speisekarte stand, lässt Sternekoch Kolja Kleeberg als Hauptgang nun rosa gebratene Entenbrust und geschmorte Keule mit Egerlingen, Perlzwiebeln, Speck-Bâtonnets und Spinat-Törtchen auftragen. Und auch die weiteren Gerichte seines neuen Vier-Gang-Menüs lassen kulinarisch keine Wünsche offen und reichen von gebeiztem Ikarimi-Lachs mit Rote Bete, Sauerrahm und Dill über orientalische Linsensuppe mit Petersilien-Minz-Falafel und Joghurt bis zu einem köstlichen Dessert aus einem gebrannten Schokoladen-Brownie mit Pistaziencrème, Exotic-Sorbet und Bitterorangenschaum. Und für alle, die lieber auf Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte verzichten möchten, hat Kolja Kleeberg natürlich auch wieder eine vegetarische Variante seines Menüs kreiert.

Zu diesen Highlights aus der Küche servieren die Singing Waiters das neue Showprogramm ALL YOU CAN SING! Sie selbst sind begnadete Multitalente: Zuvorkommende Servicekräfte, die immer den richtigen Ton treffen und großartige Sänger, die sich aufmerksam um das Wohl der Gäste kümmern. Stimmgewaltig führen die sieben Sängerinnen und fünf Sänger durch das diesjährige Showprogramm – mit Charme und Temperament singen sie sich in die Herzen des Berliner Publikums.

Überall im Spiegelpalast liegt also Musik in der Luft und schon nach kurzer Zeit stimmen auch die Gäste fröhlich in die Songs mit ein. Der Start für einen perfekten Abend voller Zerstreuung und Genuss – würde nicht auf einmal der neue Oberkellner, Monsieur Lutz, mitten im Spiegelpalast stehen: Er hasst Musik – und Gäste ebenso. Sein Motto lautet: “Wir wollen bringen, nicht singen!“ Das sonst so harmonische und fröhliche PALAZZO-Team ahnt, dass ihm freudlose Zeiten bevorstehen und übt sich in Widerstand. Einzig Serviceleiterin Chantall will die Situation noch nicht verloren geben und bemüht sich leidenschaftlich, in Monsieur Lutz die Liebe für die Musik (und die Gäste) zu wecken.
Neben einer Menge herzerwärmender Musik – unterstützt von der herausragenden PALAZZO-Band – werden bei ALL YOU CAN SING! brillante Artisten und grandiose Künstler präsentiert. Gemeinsam mit ihnen gehen die Gäste auf eine energiegeladene, tempo- und abwechslungsreiche Reise, die Genuss für alle Sinne garantiert: Das Duo ARS an den Strapaten, Kilian Caso, Meister der Balance auf dem Seil, die Mustache Brothers, die Slapstick und artistisches Können vereinen, Jonglagekünstler Paul Ponce Luftakrobatin Yuliya Raskina und das Kontorsionistinnen-Duo Vilja.

Die einzige Frage, die bleibt: Wird es Chantall gelingen, das Herz von Oberkellner Monsieur Lutz zum Klingen zu bringen? Versöhnung oder Revolte – wie wird der Abend enden?
Das Antwort darauf erhalten die PALAZZO-Gäste bis zum 8. März 2o15 von Dienstag bis Sonntag im Spiegelpalast an der O2 World. Showbeginn ist dienstags bis samstags um 19:30 Uhr, sonntags um 18:00 Uhr, montags ist spielfrei. Tickets sind ab 79 € (Show inkl. 4-Gang-Menü) telefonisch unter der Service-Hotline 01806 – 388 883* oder online unter www.palazzo.org erhältlich.

SYLT: DAS VIERTE "FESTIVAL DER STERNE"

Vom 24. bis 28. Oktober 2014 verwandelt sich das BUDERSAND Hotel im Inselsüden bereits zum vierten Mal in einen kulinarischen Hotspot. Sternekoch und Küchenchef des Fine-Dining-Restaurant KAI3 Jens Rittmeyer empfängt in diesem Jahr beim Festival der Sterne“ 17 weitere Küchenkünstler aus ganz Europa und lädt zu sechs herausragenden kulinarischen Events. Insgesamt 23 Guide-Michelin-Sterne werden an den Pfannen und Kochtöpfen funkeln, zudem sorgen ausgewählte Winzer für die passende Weinbegleitung.

Der Festival-Auftakt wird passend zu Hotellage und Insel-Kulinarik auf einem Muschelkutter in dem Hörnumer Hafen stattfinden. „Muschelkutter Kulinarik“ lautet also das Motto des ersten Abends, an welchem Gastgeber Jens Rittmeyer natürlicherweise seine Leidenschaft für lokale und regionale Produkte mit den Gästen teilen kann. Unterstützen wird ihn hierbei Sternekoch Thorsten Schmidt aus dem dänischen Skagen.

Weiter geht es mit „Berlin calling!“ und Kreationen von „TV-Starchefs“ wie Cornelia Poletto. Mit Jacob Jan Boerma aus den Niederlanden, Kevin Fehling aus Travemünde und Juan Amador vom gleichnamigen Restaurant in Neckerau werden am Sonntag gleich drei Drei-Sterne-Stars zum kulinarischen Höhenflug ansetzen. Absolut nordisch wird es schließlich nochmals am Montag. Getreu dem Thema „Nordic Kitchen“ werden Johan Björkman, Göteborg, und Jacob Holmström aus Stockholm die Gäste verwöhnen. Eduard Tscheppe vom Gut Oggau im Neusiedlersee-Hügelland liefert die passenden Weine.

Eine weitere und bislang noch geheim gehaltene Passion offenbart der Gastgeber Jens Rittmeyer dann schließlich am finalen Tag. „Ohne Sauce kein Vergnügen“ lautet das Motto der Abschluss-Gala „Rittmeyer & Friends“, bei dem er auf einer eigenen, vegan-geprägten Karte seine vorbildliche Gemüse-Küche in Szene setzt.

Das Fünf-Sterne-Superior-Hotel bietet zum „Festival der Sterne“
besondere Konditionen sowie ein Exklusiv-Arrangement inklusive Privat-Jet-Anreise von allen deutschen Flughäfen. Unter Telefon +49 (0)4651 – 46 07-0 oder per Mail festival@budersand.de können die begehrten Plätze direkt reserviert werden. Weitere Infos rund um das Festival der Sterne und Sylt gibt es auf www.festival-der-sterne.de

Speisepilze sammeln und zubereiten

Speisepilze sind kalorienarm, gesund und schmecken lecker. Doch wer sie selbst sammelt, muss sich auskennen. Ansonsten kann der Pilzgenuss gravierende Folgen haben. Die goldene Regel beim Pilzesuchen lautet daher: In den Korb gehören nur die essbaren Pilze, die man eindeutig bestimmen kann. Im Zweifel also lieber stehen lassen oder sich mit ein paar Exemplaren an eine Pilzberatungsstelle wenden. Deren Anschrift liegt der jeweiligen Gemeindeverwaltung beziehungsweise den Gesundheitsämtern vor. Auch ein gutes Bestimmungsbuch neueren Datums oder eine App können weiterhelfen.

Beim Sammeln sollten auch keine nassen, zerfressenen oder unansehnlichen Pilze mitgenommen werden. Alte Pilze lässt man zur Arterhaltung stehen. Kundige Pilzsammler hinterlassen keine Spuren, da sie den Pilz vorsichtig herausdrehen und das entstandene Loch mit etwas Erde, Laub oder Nadelstreu abdecken. Aus dem Boden reißen sollte man sie nicht, um das Myzel nicht zu schädigen. Das Myzel ist der „eigentliche Pilz“, ein Geflecht aus fadenförmigen Zellen. Lediglich der Fruchtkörper ist sichtbar und wird volkstümlich als Pilz bezeichnet.

Viele einheimische Pilze wie Steinpilz, Pfifferling, Schweinsohr, Brätling, Rotkappe, Birkenpilz und Morchel stehen übrigens unter Artenschutz. Sie dürfen aber aufgrund einer Ausnahmeregelung in geringen Mengen für den Eigenbedarf gesammelt werden. Für Kaiserling, Trüffel oder Saftlinge beispielsweise gilt diese Ausnahme nicht; sie dürfen daher auch nicht gesammelt werden.

Sowohl Wild- als auch Zuchtpilze verarbeitet man am besten noch am selben Tag. Das geht ganz fix, denn sie müssen weder gewaschen noch geschält werden. Man braucht sie nur mit einer speziellen Pilzbürste oder einem Pinsel, notfalls mit Küchenpapier abzureiben und von Erd-, Stroh- und Substratresten zu befreien. Die Pilzstiele lassen sich problemlos mitverwerten, sofern sie nicht zäh und ausgetrocknet sind. Vertrocknete oder stark verschmutzte Enden werden abgeschnitten. Und schon können die Pilze in den Salat oder die Pilzpfanne wandern, in der Suppe mitkochen oder als Soße ein Fleischgericht verfeinern.

Roh sollten nur Kulturchampignons verwendet werden. Alle Wildpilze müssen generell durcherhitzt werden – zwei Minuten lang bei 70 Grad Celsius. Gegart sind Pilze übrigens auch leichter verdaulich. So zubereitet halten sich Pilze im Kühlschrank einen Tag, im frischen Zustand ein bis zwei Tage. Entgegen der früheren Ansicht kann man Pilzgerichte wieder aufwärmen – vorausgesetzt, sie wurden nach der Zubereitung rasch abgekühlt und in der kältesten Zone des Kühlschranks aufbewahrt (unterer Bereich oder spezielles Kältefach). Beim Aufwärmen sollte die Temperatur dann ebenfalls mindestens 70 Grad Celsius erreichen.
Dr. Claudia Müller, www.aid.de

Weitere Informationen:

www.was-wir-essen.de/tipp-der-saison_speisepilze.php

Jason Dell

Frisch, einfach, authentisch – so lautet die Philosophie des Chefkochs und Kochbuchautors Jason Dell – Der Neuseeländer ist der neue Küchenchef des Resorts Velassaru, Malediven, mit einem kulinarischen Stilmix der asiatischen Küche

Der Werdegang des neuen Chefkochs kann sich sehen lassen: Nachdem er sich erfolgreich durch Neuseelands Luxushotels und Restaurants gekocht hatte, führte ihn sein Weg nach Asien, unter anderem nach Singapur. Zuletzt verführte er die Gäste des Fünf-Sterne-Hotels Regent Bali mit seinen Kochkünsten. Inspiriert von den Eindrücken der asiatischen Küche sorgt Dell nun für frischen Wind auf Velassaru: „Ich finde es großartig, dass wir heute die Möglichkeit haben, Kochkünste aus der ganzen Welt zu entdecken und von den verschiedensten Völkern zu lernen. Die Küchen der Welt haben meinen Stil stark geprägt – ich mag es gesund und ursprünglich!“

So lässt Dell in den neuen Menükarten fernöstliche Kombinationen auf westliche Gerichte treffen: Das Angebot des Open-Air-Grillrestaurants „Sand“ direkt am Strand erweitert er um würzig-intensive Geschmacksnoten aus der thailändischen, chinesischen und malaiischen Küche. Das Carpaccio serviert er beispielsweise mit einem Klecks Wasabi-Creme. Dells gesunde Küche zeigt sich auch im Hauptrestaurant „Turquoise“: viel frisches Gemüse, Kürbis, Mango, Pinienkerne, dazu feines Lammfleisch oder leichter Fisch – das passt gut zu dem modernen Flair der Insel.

Auch die japanische Küche des Teppanyaki-Restaurants, das auf einem Steg direkt über dem Wasser liegt, wird durch die Leidenschaft des Chefkochs ergänzt: Neben klassischem Sushi können sich Gäste auf knackige Salatvariationen mit Meeresalgen, Fleisch vom Angus-Rind in Honig-Guave-Soße und diverse vegetarische Optionen freuen.

Die kulinarische Erlebnisreise geht weiter im Restaurant „Etesian“, das vor allem Paare aufgrund seiner romantischen Atmosphäre und Privatsphäre schätzen. Dell möchte die Auswahl an mediterranen Gerichten um Themen-Dinner ergänzen – für noch mehr Genuss in den Flitterwochen. Beim „Schokoladen-Menü“ kombinierte er in mehreren Gängen verschiedene Sorten Schokolade mit Muscheln oder Tunfisch und der passenden Weinbegleitung. Die Kombination fand derart guten Anklang bei den Gästen, dass Dell ein neues Dessert aus Zartbitterschokolade und Rotwein kreierte – Velassaru inspiriert eben auch ihn.

Im Süd-Malé-Atoll – nur 25 Minuten mit dem Speedboat von Malé – liegt das Fünf-Sterne-Resort Velassaru Maldives. Seine 129 Villen, Bungalows und Suiten zeichnen sich durch ein minimalistisches Design und eine moderne Architektur aus. Das elegante Resort ist Mitglied der exklusiven Hotelvereinigung „Small Luxury Hotels of the World“ und bietet Luxus für anspruchsvolle Reisende. Die kilometerlange Lagune erstreckt sich entlang eines breiten Sandstrandes. Fünf Restaurants und zwei Bars bieten eine internationale Speisekarte.

www.velassaru.com

PayPal mit Sicherheitsproblem

Sehr überrascht war der Autor diese Zeilen, als er heute eine email von PayPal bekam. Ich benutze einen sogenannten catch all email account. Das bedeutet, ich ordne eine email Adresse jedem Händler zu. So kann ich nachverfolgen, wer diese benutzt.

Bei Amazon lautet die email amazon@34.de, bei Paypal lautet sie ebay1@34.de. Für nichts anderes benutze ich diese email Adresse. Und heute bekam ich dann eine email an die korrekte Adresse, die mich aufforderte, mein Konto zu bestätigen. Auf dem ersten Blick sehr echt, auf dem 2. Blick nicht. Auch die Seite, auf die man geleitet wird, sieht sehr echt aus. Ich habe sie sofort an Firefox als Phishing Seite gemeldet.

Goldene Regel: Niemand wird Sie auffordern, Ihr Konto im Internet zu bestätigen! So wie keine Bank Sie anruft und nach der TelefonPin fragt!

Ein Bild von der email:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10152171663728124/?type=1&theater

Dagmar von Cramm

Dagmar von Cramm erklärt, wie man „grün kocht“

„Grün kochen – Nachhaltig essen und trinken ganz konkret“ lautet der Titel eines öffentlichen Vortrags am Dienstag, 25. Juni, an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen. Interessierte sind herzlich dazu eingeladen. Referentin ist die freie Food-Journalistin Dagmar von Cramm. Ihre Bücher erreichen eine Gesamtauflage von über vier Millionen. Sie entwickelt Rezepte und verfasst Beiträge für bekannte Zeitschriften und tritt als Ernährungsexpertin in TV-Sendungen und Talkshows auf.

Eigentlich scheint es ganz einfach: wer „grün“ kochen will, sollte sich von den Jahreszeiten und der Region inspirieren lassen. Aber je tiefer man in Themen wie Ökobilanz oder Sozialverträglichkeit einsteigt, desto unklarer wird der Faktor „nachhaltig“. Dagmar von Cramm spricht in ihrem Vortrag über Produkte (saisonal und regional? Bio oder was? Tofu oder Wienerle?), den Transport (regional oder global? Schiff contra Flieger; Sieger: das Fahrrad; Verpackung) und das Kochen an sich (Energie sparen mit den Klassikern; Backofen mit Einschränkungen; Muskelkraft oder Maschine? Richtig kühlen; Küchenpapier, Folien & Co; Resteverwertung). Am Ende stellt sie die grünen Kochregeln zur Diskussion.

Die Veranstaltung findet am Hochschulstandort Sigmaringen in der Anton-Günther-Straße 51 im Raum 620 statt (Audimax, Gebäude 6) und beginnt um 17.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Der Vortrag gehört zu einer vierteiligen Ringvorlesung zum Thema Nachhaltige Ernährung, die im Rahmen des Studium generale angeboten wird, und ist Teil der Reihe „Hochschule im Gespräch“.

Weitere Informationen unter: www.hs-albsig.de/termine
www.dagmarvoncramm.de

Dagmar von Cramm arbeitet mit CHROMA HAIKU Kochmesser

Cooking Cup

Der Cooking Cup geht in die elfte Runde. Auch 2013 werden wieder die besten Hobbyköche gesucht. Bis zum 15. Juli 2013 haben Interessierte die Möglichkeit sich zu bewerben. Das Thema in diesem Jahr lautet „Oriental Cuisine“.

Wer sich in der Welt der Gewürze, Mezze und den aromatischen Speisen des Orients zu Hause fühlt, der sollte seine Chance nutzen und sich zum Cooking Cup 2013 anmelden.
Die Teilnahme ist ganz einfach: Orientalisches Rezept entwickeln, einsenden und im Zweierteam bewerben. Unter allen Einsendungen werden von Redakteuren des Food Magazins „Eat Smarter“, die kreativsten Rezepte ausgewählt. Die vielversprechendsten Teams werden im Anschluss zu einer der deutschlandweit stattfindenden Regionalausscheidungen eingeladen. Hier müssen sie live ihr Kochtalent vor den Augen der Veranstaltungsgäste sowie vor der fachkundigen Jury unter Beweis stellen. In der Jury sitzen Profiköche der Jeunes Restaurateurs D´Europe, eine Vereinigung von jungen Spitzenköchen, die sich der innovativen deutschen Küche verpflichtet haben. Der Startschuss der ersten Runde fällt am 09. August 2013 in der Siemens cookingLounge der Münchner Allianz-Arena. Weitere Regionalausscheidungen in ganz Deutschland folgen. Für die Siegerteams geht es am 21.September 2013 weiter in das große Halbfinale in Traunreut am Chiemsee. Auf die fünf Gewinnerteams wartet eine einmalige kulinarische Reise. Getreu dem Motto “Oriental Cuisine” findet das finale Kochevent 2013 in der orientalischen Partnerdestination statt.

SIGMA Cooking Cup-Fotograf gesucht

Nachwuchsfotografen haben die Möglichkeit, das Halbfinale in Traunreut und das Finale mit zu erleben. Gemeinsam mit SIGMA, einem der weltweit führenden Anbieter von Objektiven, Kameras und Blitzgeräten der Oberklasse, wird 2013 nach einem Cooking Cup-Fotografen gesucht.
Ausgestattet mit dem Hauptgewinn, der 46-Megapixel Spiegelreflexkamera SIGMA SD1 Merrill, wird der Gewinner die Cooking Cup-Teilnehmer zum Halbfinale nach Traunreut und zur großen Finalreise in den Orient begleiten. Seine Fotos werden exklusiv in allen Nachberichten zum Cooking Cup veröffentlicht.

www.cooking-cup.de.

Thomas Messerer

„Für mich zählt nur eines: der Geschmack in all seinen faszinierenden Formen“, lautet das Credo von Thomas Messerer, der die Regie über die Küche des trendi­gen HIGHLIGHT im stylischen Vier-Sterne-Hotel INNSIDE Parkstadt München-Schwabing übernommen hat. Der 29-Jährige war zuvor drei Jahre lang Küchenchef im Restaurant Schweiger2 im Showroom. Dort „erkochte“ er Seite an Seite mit Andi Schweiger den begehrten Michelin-Stern, mit dem das Restaurant im November 2009 ausgezeichnet wurde. Jetzt beweist der gebürtige Münchner am Fuße der Highlight Towers sein handwerklich fantasievolles Können und begeistert mit seinen ungewöhnlichen Kreationen.

Thomas Messerer begann seine Laufbahn 2000 im Dreh­restaurant im Olympiaturm, war danach in Schreiegg‘s Post im schwäbischen Thannhausen und bekam 2006 die Chance im Team von Starkoch Holger Stromberg im G*Munich – übrigens unter dem damaligen Küchenchef Andi Schweiger – sowie später in Strombergs Catering-Unternehmen arbeiten zu können. 2008 ging er für ein Jahr nach Neuseeland und ließ sich kulinarisch inspirieren, ehe er im Schweiger2 als Küchenchef begann. „Es war sicher ein Privileg mit so außergewöhnlichen Köchen und Köchinnen arbeiten zu dürfen“, betont Messerer, „jetzt aber möchte ich meine eigene Handschrift zeigen.“

Schon der Blick auf die saisonal wech­selnde Speisenkarte des puristisch designten HIGHLIGHT Restaurants zeigt, wie unkonventionell der neue Küchen­chef an seine Aufgabe herangeht: „Fest & Flüssig“, „Wasser & Land“ und „Süß & Salzig“ gibt es beim Menü mit wahlweise 3, 4, 5 oder 6 Gängen zu entdecken. Da wird Yellowfin-Thunfisch mit lila Curry und Färsenfilet mit gebratenem Romana kombiniert, Ricotta-Ravioli geräuchert oder Schokolade mit Spargel und Erdbeeren vereint. Thomas Messerer kocht regional und saisonal, er experimentiert gerne mit „spannenden“ Lebensmitteln. Spannend ist für ihn dabei jedes gute Produkt, egal ob heimi­scher Schnittlauch oder italienischer Mönchs­bart. „Mein Team und ich haben Res­pekt gegenüber allen qualitativ hochwertigen Lebensmitteln“, sagt er. Am besten lässt sich diese Philosophie live nachvollziehen: Die Gerichte von Thomas Messerer gibt es à la Carte oder im Menü täglich von 18 bis 23 Uhr im HIGHLIGHT Restaurant – bei schönem Wetter auch auf der stimmungsvollen Terrasse.

HIGHLIGHT
c/o INNSIDE München Parkstadt Schwabing
Mies-van-der-Rohe-Straße 10
80807 München
Reservierung: 089 – 35 40 8-0
Öffnungszeiten: 12 bis 14 Uhr (Lunch) und 18 bis 23 Uhr (Dinner)
muenchen.schwabing@innside.com
www.innside.com

Restaurant Villa Philippe in Kronberg

Ein Besuch des schmucken Kleinods in der Kronberger Altstadt ist besonders reizvoll wegen der gelungenen Verbindung von historischer Bausubstanz (Jugendstil) mit modernem Interieur. In der liebevoll sanierten Villa Philippe legt man besonderes Augenmerk auf Ästhetik, Design und entspannt-harmonische Gastlichkeit – ein Konzept, das perfekt mit den kulinarischen Highlights korrespondiert, die den Gast in diesem stimmungsvollem Restaurant erwarten.

Bevor man sich zum Mittag- oder Abendessen in die 1. Etage der Villa begibt, lohnt durchaus ein Abstecher in die Bar im Erdgeschoss. In ungezwungener Atmosphäre kann man hier einen Aperitif zu sich nehmen.

„Man kann das Kochen nicht neu erfinden, aber immer wieder neu gestalten“, so lautet das Motto von Küchenchef und Inhaber Farrokh Okhovat-Esfehani. Und genau so präsentieren sich seine Kreationen: Weltoffen und mit einem gewissen Hang zu orientalischen Aromen (-kombinationen) wie etwa das Duett von der Jakobsmuschel mit Korianderpesto, Granny Smith und Basilikumschaum, der Linsen-Apfel-Sellerie-Salat mit Ziegenkäse und Fenchelsalami oder das Rinderfilet mit Grünkohl und Safran-Kartoffelpüree. Auch die Desserts haben Format und zeugen von der Qualität der Küche. Hier hat der Gast die Wahl zwischen einem warm servierten Karottenkuchen mit Kardamon-Eis, einer köstlichen Feigentarte mit Datteleis oder einer kleinen Käseauswahl mit Feigensenf und Fruchtchutney. Last but not least – gute Tropfen auf der übersichtlich zusammengestellten Weinkarte und ein ausgesprochen freundlicher Service bieten ein der Küche angemessenes Rahmenprogramm.

Fazit: Wer sich für ein Business-Lunch (Top Preis-Leistungs-Verhältnis) oder ein gemütliches Abendessen eine Auszeit in entspannter Atmosphäre nehmen möchte, wird hier sicher glücklich. Die Experten des Varta-Führers zeichnen die Villa Philippe in Kronberg mit zwei Diamanten aus und würdigen damit das sehr gute Speisenangebot und das außerordentlich geschmackvolle Ambiente.

www.villa-philippe.de

Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse unserer Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab. Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

Marcus G. Lindner

Marcus G. Lindner, Executive Chef im The Alpina Gstaad

Ein Handwerker, der den Anspruch an sich selbst hat, die bestmögliche Performance abzuliefern; ein Perfektionist, bei dem die einzelnen Zutaten nicht auf die Minute genau sondern auf die Sekunde genau bereitstehen müssen; ein Koch, der sich in seiner Art zu kochen immer wieder erneuert und trotzdem seiner ganz eigenen Linie treu bleibt: Marcus G. Lindner ist seit September 2012 Executive Chef des Fünf-Sterne-Hauses The Alpina Gstaad.

„Am Herd fließt mein Herzblut“, sagt Lindner. Der 51-jährige Spitzenkoch versteht sich primär als Dienstleister am Gast, dem er täglich nichts weniger als das Bestmögliche bieten möchte. So zählen für Lindner immer erst der Geschmack und dann die Ästhetik. Die Präzision, mit der er dabei seine Menüs auf die Tische der Gäste zaubert, sucht ihresgleichen. Die Basis des „Geschmacksakrobaten“, wie ihn Gault Millau rühmt, ist die klassische französische Cuisine, variiert durch die österreichische und mediterrane Küche – mit der Kombination von Fisch und Fleisch fast katalanisch anmutend. Dabei scheut er auch nicht davor zurück, scheinbar Unmögliches zu kombinieren. „Wer sein Handwerk versteht, der darf alles“, lautet Lindners Devise, der sich durch die Welt der Werbung und deren Spiel mit Assoziationen und Emotionen inspirieren lässt. Mit ausgeprägtem Feingefühl mischt er die unterschiedlichsten Aromen miteinander und zaubert so mannigfaltige, sinnliche und phantasievolle Kompositionen, bei denen der Charakter der einzelnen Zutaten stets bewahrt wird. Für seinen unvergleichlichen Stil wurde Marcus G. Lindner im Jahr 2010 von Gault Millau zum „Aufsteiger des Jahres“ gekürt und mit 18 Punkten ausgezeichnet, zudem erkochte er zwei Michelin-Sterne.

Auf die Grundlagen seiner Ausbildung – das Erkennen hervorragender Produkte und die Konzentration auf das Wesentliche – verlässt sich Marcus G. Lindner noch heute. Die ausschließliche Verwendung allerfeinster Frischeprodukte ist daher eine Selbstverständlichkeit für ihn. Wenn möglich, bezieht Lindner diese direkt von kleinen Zulieferern aus der Region, spielt doch die Herkunft der Zutaten auch für die Gäste eine immer wichtigere Rolle. Exotisches liefern ausschließlich Händler, die seit Jahren das Vertrauen des Meisterkochs genießen.

Im The Alpina Gstaad verantwortet Marcus G. Lindner die Leitung von drei Restaurants – das All-Day-Dining-Restaurant Sommet, das japanische Restaurant MEGU und das Schweizer Stübli – sowie einer Bar-Lounge und Dining-Terrasse mit insgesamt mehr als 300 Sitzplätzen und schließlich den Bankettbereich.

Im Restaurant Sommet komponiert der Meisterkoch ungewöhnliche Symphonien, die sich auf überraschende Weise zu einem intensiven Gesamtbild fügen. Scheinbar entgegengesetzte Aromen wie Hummer mit getrocknetem Rindfleisch oder Jakobsmuschel mit Chorizo verleihen seinen Menüs eine extravagante Geschmacksdynamik. Doch erwarten die Gäste nicht nur vielgängige Gourmetmenüs. Fleisch- und Fischspezialitäten, wie bis zu fünf Wochen am Knochen gereiftes Rindfleisch oder Wagyu Beef, bietet die Grillkarte. Dazu serviert Lindner selbst hergestellten Senf und hausgemachten Ketchup. Mit dem Restaurant MEGU hält die hohe Kunst der japanischen Küche Einzug ins The Alpina Gstaad. Die „Stars“ sind hier die erlesenen biologischen Ingredienzien, die Chef Lindner gemeinsam mit einem Team von spezialisierten japanischen Köchen ausgewählt hat. Knuspriger Spargel oder würzig gebackener Unagi-Aal sind nur einige der Signature-Gerichte. Im Schweizer Stübli lässt der Chefkoch alt hergebrachte Aromen und Zutaten der Schweizer Küche wieder aufleben. Verfeinert mit kulinarischen Raffinessen seiner Mutter und einigen seiner liebsten Zutaten wie nussbraune Butter, Kräuterpasten und Essig, wecken Quark-Salbeitaschen oder Branzinofilet Kindheitserinnerungen.

The Alpina Gstaad; Alpinastrasse 23, CH-3780 Gstaad, Schweiz, TEL.: +41 33 888 98 88; Email: info@thealpinagstaad.ch; www.thealpinagstaad.ch