So unterschiedlich sind die Bierpreise auf der Welt

GoEuro vergleicht 70 Städte im Bierpreisindex 2016

Weinliebhaber mögen vielleicht mit den Augen rollen, aber Bier ist und bleibt eines der beliebtesten Getränke weltweit. Die Liebhaber des Gerstengebräus sind immer auf der Suche nach gutem Bier für einen günstigen Preis. GoEuro, die Reisesuchmaschine für Bahn, Bus und Flug, hat in seinem exklusiven Bierpreisindex 2016 die weltweit besten und die weniger erstrebenswerten Reiseziele in Sachen Kosten gegenübergestellt – mit einigen überraschenden Ergebnissen.

Der Gewinner unter den 70 untersuchten Städten ist in diesem Jahr die slowakische Hauptstadt Bratislava, wo man durchschnittlich gerade einmal 1,47 € zahlen muss. Im letzten Jahr stand Genf an der Spitze der teuersten Städte für Biertrinker, wurde aber 2016 von Lausanne abgelöst. Dort kostet ein Bier im Schnitt 8,47 €!

Deutschland ist als Biertrinkernation natürlich auch im Index vertreten. Erstaunlicherweise ist das ansonsten so teure München beim Bierpreis mit durchschnittlich 2,32 € sehr moderat. Im hippen Berlin kommt auf immerhin schon auf 2,78 € und in der Finanzmetropole Frankfurt am Main schlägt Bierdurst mit 3,25 € zu buche.

Die Top 5 der günstigsten Städte in Bezug auf Bier sind:
Bratislava, Slowakei – 1,47 €
Kiew, Ukraine – 1,48 €
Kapstadt, Südafrika – 1,66 €
Krakau, Polen – 1,67 €
Mexiko City, Mexiko – 1,89 €

Das Gegenteil findet man in den 5 teuersten Städten für Biertrinker:
Lausanne, Schweiz – 8,47 €
Hong Kong, Hong, Kong – 5,54 €
Singapur, Singapur – 5,11 €
Zürich, Schweiz – 5,07 €
Oslo, Norwegen – 4,96 €

Den gesamten Bierpreisindex 2016 gibt es hier: http://www.goeuro.de/reisen/bierpreisindex-2016

GoEuro deckt Bahn-, Bus- und Flugreisen in 12 Ländern in Europa ab, darunter z. B. Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Spanien. Dabei bietet GoEuro die bestmöglichen Reisevarianten und -kombinationen an, basierend auf dem besten Preis, der kürzesten Reisedauer oder bequemsten Option – und alles in der jeweiligen Muttersprache des Nutzers. 2014 brachte das Unternehmen eine einzigartige Reise-App zum kostenlosen Download für iOS und Android heraus. Dadurch können Reisen bei über 340 Bahn- und Busanbietern sowie Airlines in ganz Europa gebucht werden.

Edgard Bovier

Mediterrane Spezialitäten vom Lausanne Palace & Spa an Bord von SWISS

Ab dem 1. September bis Ende November kommen SWISS First und Business Passagiere in den Genuss der mediterranen Gastronomie von Edgard Bovier, Chef de Cuisine im Hotel Lausanne Palace & Spa. Die Zusammenarbeit mit dem Lausanne Palace im Kanton Waadt ist bereits die 30. Station des Gastronomiekonzepts „SWISS Taste of Switzerland“ auf seiner kulinarischen Entdeckungsreise durch die Schweiz. Das hoteleigene Restaurant Table d’Edgard erstrahlt mit einem Michelin Stern und 17 von 20 Gault-Millau-Punkten.

Vom 1. September bis zum 30. November 2010 können sich SWISS First und Business Class Passagiere auf Interkontinentalflügen aus der Schweiz sowie auf ausgewählten Rückflügen und längeren Europaflügen auf die mediterranen Menükreationen von Edgard Bovier freuen.
Gäste der First Class erwartet zum Beispiel ein Kalbsfilet in Zitruskruste mit Gnocchi alla Romana, eine Pouletbrust mit mediterraner Füllung, die von Gratin Dauphinois begleitet wird, oder eine Zucchiniblüte gefüllt mit Zandermousse. Als Dessert folgt „Matterhorn“-Schokoladenmousse mit Meringue und Crème Double oder warme Birnen-Tarte-Tatin mit Bourbon-Vanilleeis. Der Business Class Passagier hat die Wahl zwischen Rinderschmorbraten mit konfierten Orangen, Pouletbrust begleitet von grüner Artischocken-Erbsen-Lasagne oder pfannengebratenem Dorsch an roter Currysauce mit Kokosnuss. Abgerundet wird das Menü mit einer Limoncello-Creme und italienischen Biscotti.

Mit über 1800 Sonnenstunden im Jahr ist der Kanton Waadt ohne Zweifel eine für den Weinbau sehr geeignete Region. In der Business Class kommen Passagiere in den Genuss erlesener regionaler Weine wie dem Weisswein „La Colombe Féchy AOC La Côte“ oder dem Rotwein „Mont-sur-Rolle AOC La Côte“. First Class Gäste können zwischen dem Weissen „Clos des Moines Grand Cru, Dézaley AOC Lavaux, Ville de Lausanne“ oder dem Roten Gamay/ Pinot Noir „Château Maison Blanche Rouge, Grand Cru Yvorne AOC Chablais“ wählen.

Der ursprünglich aus dem Wallis stammende Edgard Bovier war von 1990 bis 2004 Chef de Cuisine im Hotel Ermitage in Küsnacht (ZH). 1994 zeichnete der Guide Michelin sein Talent mit einem Stern aus. Im Jahr 2004 wurde er Küchenchef im Lausanne Palace & Spa. „Ich finde die Inspiration für meine Rezeptkreationen bei Saisonprodukten, die ich auf dem Markt entdecke, in den Feldern und Gemüsegärten des Südens, während meinen Reisen an der italienischen Riviera und in Nizza und bei den Düften der sonnenverwöhnten Provence. Ich mag Produkte mit besonders intensiven Aromen und betrachte es als meine grösste Aufgabe, bei jedem Produkt seinen ursprünglichen Geschmack zu erhalten. Meine Küche beruht im Wesentlichen auf der Qualität dieser Produkte und auf dem Respekt, den ich für sie empfinde.“ Mit diesen Worten beschreibt Edgard Bovier die Liebe zu seiner Arbeit.

Seit 2002 arbeitet SWISS im Rahmen ihres Gastronomiekonzepts „SWISS Taste of Switzerland“ alle drei Monate mit einem Schweizer Spitzenkoch zusammen, der unter anderem die Besonderheiten und Spezialitäten des jeweiligen Kantons an Bord präsentiert. Das Programm erhielt 2003 den „Mercury-Award“.

Die Zusammenarbeit mit dem Lausanne Palace & Spa und dem Table d’Edgard ist bereits die 30. Station des Gastronomiekonzepts auf seiner kulinarischen Entdeckungsreise durch die Schweiz. Mit seinem Sitz im Herzen der olympischen Hauptstadt bietet das Hotel eine unvergessliche Aussicht über den Genfersee und die Alpen. Die historische Eleganz des Palastes vereint sich perfekt mit Luxus und Komfort und verfügt zudem über ein umfangreiches Wellness und Beauty-Zentrum.

Gray Kunz

Gray Kunz ist seit Oktober Küchenchef des Café

Gray Deluxe im 49. Stock des neu eröffneten The Upper House. Auch bekannt
als „Koch der Köche“, wird er auf der ganzen Welt für seine einzigartige
Verschmelzung der östlichen und westlichen Küche bewundert. Komplexe
Geschmacksrichtungen und traditionelle Zutaten der asiatischen und
europäischen Küche sind die Hauptbestandteile seiner Rezepte. In Hongkong
verwöhnt er seine Gäste beispielsweise mit „Gegrillten Shrimps an Kaffir-
Limonenblättern“, „Glasierten Hühnchenflügeln an Walnusssalat“, „Sautierten
Garnelen an Limonen-Kokosnusssauce“ oder „Gedämpftem
Schokoladenkuchen in Lotusblättern an Bananen mit Espresso-Karamell-Sauce“.

Über Gray Kunz

Gray Kunz wurde als Sohn eines Schweizer Vaters und einer irischen Mutter in
Singapur geboren und verbrachte dort die ersten Jahre seines Lebens. Als er
zehn Jahre alt war, zog die Familie zurück in die Schweiz nach Bern, wo Gray
Kunz zur Schule ging und anschließend eine Ausbildung zum Koch absolvierte.
Danach arbeitete er im Beau Rivage Palace in Lausanne, im Baur au Lac in Zürich
und im Le Parc des Eaux Vives in Genf. Anschließend holte Freddy Giradet den
jungen Koch in sein Team in das mit 3 Michelin-Sternen ausgezeichnete
Restaurant de L’Hotel de Ville in Crissier. Nach fünf Jahren bei Giradet zog es
Gray Kunz zurück nach Asien und er arbeitete im Plume Restaurant des Regent
Hotel in Hongkong. Danach besuchte er die Lausanne Hotel School, um alle
Fertigkeiten für eine zukünftige Selbstständigkeit zu erlernen. Von der Schweiz
aus führte sein Beruf ihn aber zunächst ins The Peninsula nach New York. Nach
20 erfolgreichen Jahren in New York wurde er als Amerikas bedeutendster und berühmtester Koch gefeiert. Sein Café Gray eröffnete 2004 in New York City
und wurde gleich im ersten Jahr mit einem Michelin – Stern ausgezeichnet.
Über die Neueröffnung im The Upper House freut sich Gray Kunz sehr: „Mit
meiner Rückkehr nach Hongkong, wo die Menschen eine Leidenschaft für
ausgezeichnete Küche haben, wird ein Traum für mich wahr. Der unauffällige
Luxus und die spektakuläre Aussicht des Café Gray Deluxe bieten einen
dramatischen Hintergrund für die aufregenden Interpretationen der klassischen
europäischen Küche, die wir servieren. Unsere Speisekarte wird mit frischen
Zutaten, Bio-Fleisch, exotischen Delikatessen und neuen Ideen aus Amerika,
den Gourmet-Hauptstädten Europas und den Inseln Asiens gespickt sein.“

Über das Café Gray Deluxe
Das zeitgenössische Innendesign des Café Gray Deluxe bietet einen
atemberaubenden Blick auf den Hafen Hongkongs. Die Bar und Lounge stechen
durch ihre symmetrische Gestaltung hervor: Auf der einen Seite des Raums
befindet sich eine 14 Meter lange Bar und gegenüber davon eine offene Küche
mit einer lang gezogenen Theke. Mit seiner Lage im 49. Stock mit
spektakulärem Panoramablick gilt das Café Gray Deluxe schon jetzt als neues
Highlight der Hongkonger Restaurantszene.

www.upperhouse.com/#/en/
www.cafegray.com/

Guide MICHELIN 2010 Schweiz

Neue Sterne über der Schweiz

Land mit der höchsten Stern-Dichte

Der Guide MICHELIN Schweiz 2010, der am 19. November 2009 in
den Handel kommt, empfiehlt auf 520 Seiten insgesamt
867 Hotels und 695 Restaurants in allen Komfort- und Preiskategorien.
Die Auswahl der unabhängig und anonym arbeitenden
Tester belegt das hohe Niveau der Gastronomie zwischen Basel und
Lugano: Mit insgesamt 101 Sternen ist die Schweiz weiterhin das
Land mit den meisten Michelin Sternen pro Einwohner.

Die Anzahl der Schweizer 3-Sterne-Restaurants bleibt mit zwei
Häusern auf dem Niveau der Vorjahre. Die Anzahl der 2-Sterne-
Adressen beträgt 13. Mit den Häusern „Anières“ in Auberge de
Floris (Genf) und „Homann’s Restaurant“ in Samnaun (Graubünden)
gibt es zwei Hoffnungsträger auf einen zweiten Michelin
Stern.

Insgesamt 69 Häuser zeichneten die Michelin Inspektoren mit
einem Stern aus, drei mehr als im Vorjahr. Bemerkenswert: Mit dem
„Rasoi by Vineet“ in Genf erhielt erstmals ein indisches Restaurant
einen Stern. Zwei bislang sternlose Häuser stuften die Michelin
Tester zudem als Anwärter für einen Stern ein. Die Schliessung des
mit einem Michelin Stern ausgezeichneten Restaurants „Auberge
de Sugnens“ in Sugnens (Waadt) zum 1. November 2009 wurde erst
nach Redaktionsschluss bekannt. Daher ist diese Adresse im Guide
MICHELIN 2010 noch erwähnt.

Adressen für jeden Geldbeutel

Bei den vom Guide MICHELIN empfohlenen Häusern handelt es
sich nicht nur um Betriebe der Spitzengastronomie, sondern
gleichermassen um Hotels und Restaurants, die für den kleineren
Geldbeutel zugeschnitten sind. Das Spektrum reicht von der
einfachen und gut geführten Familienpension über das Sport- und
Wellness-Haus bis hin zum traditionsreichen Grand Hotel sowie
vom Landgasthof bis zum renommierten Gourmetlokal. Diese
Vielfalt macht den Guide MICHELIN zum idealen Nachschlagewerk
für Ferien- und Geschäftsreisende.

Insgesamt 13 Restaurants zeichnet der renommierte Hotel- und
Gastronomieführer neu mit einem Bib Gourmand aus, dem
beliebten Prädikat für sorgfältig zubereitete Mahlzeiten zu einem
besonders guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Insgesamt steigt im
Guide MICHELIN Schweiz 2010 die Zahl der Bib-Gourmand-
Adressen auf 72 Häuser. Weitere 43 Häuser erhielten einen Bib
Hotel, das Qualitätszeichen für gute und preiswerte Übernachtungen.
Zwei Betrieben wurde das Prädikat neu erteilt.

Bestellink für den Michelin 2010 Schweiz: 978-2-06-714697-6 ~25 Euro

Hier finden Sie die Bib Gourmand Restaurants der Schweiz 2010:
www.gourmet-report.de/artikel/331912/Alle-Bib-Gourmand-Schweiz/
Bib Gourmand Restaurants sind preiswerte und sehr empfehlenswerte Restaurants des Michelin 2010 Schweiz

Hier finden Sie eine Auflistung aller Michelin Sterne der Schweiz 2010:
www.gourmet-report.de/artikel/331913/Alle-Michelin-Sterne-Schweiz-2010/

Anne-Sophie Pic au Beau-Rivage Palace

Tradition in Bewegung – das ist im Beau-Rivage Palace nicht nur Leitmotiv, sondern gelebte Einstellung. Das Hotel wird diesem Anspruch auch kulinarisch gerecht: Anne-Sophie Pic, die einzige mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnete französische Köchin, leitet als Chef de Cuisine das neue Gourmet-Restaurant des Lausanner Traditionshauses.

Mit dem eigens geschaffenen und nach ihr benannten Gourmet-Restaurant „Anne-Sophie Pic au Beau-Rivage Palace“ hat eine der talentiertesten Kreateurinnen ihrer Generation eine neue Herausforderung angenommen – Hand in Hand mit einer ihr seelenverwandten Schweizer Hotel-Institution. Es ist das erste Mal, dass die Tochter von Jacques und Enkelin von André Pic, dem Gründer des legendären Maison Pic in Valence, ihre familiäre Wirkstätte verlässt.

Lesen Sie den gesamten Artikel in AlpenAdria:
http://www.alpenadria.eu/genuss/224-picbeaurivage090523.html

Westschweiz: Noch ein «Koch des Jahres»

Wir blicken von Zürich aus neidisch Richtung Genfersee, denn, was sich da ballt an internationaler
Spitzenküche, ist schlicht grossartig. Rund um Lausanne glänzen die 19-Punkte-Köche Philippe Rochat (Crissier), Gérard Rabaey (Brent) und Bernard Ravet (Vufflens-le-Château). In
Genf Satigny wirbelt Philippe Chevrier mit Herz, Klasse und 19 Punkte. Und in dieser Stadt haben wir erst noch den «Koch des Jahres 2009» geortet: Dominique Gauthier, Chef im wunderschönen
Hôtel Beau-Rivage (Restaurant Le Chat-Botté). Wir händigen ihm mit dem stolzen Titel auch
gleich den 18. Punkt aus.

Die weiteren Mutationen in der Genfer Szene: «Patara» in Genf (neu 14) und «Café Zinette»
in Grand-Lancy (13) steigen auf. Acht sind erstmals dabei: In der City das Eastwest Hôtel (14),
der «Grill» im Grand Hotel Kempinski (13), das «Portugais» (12) und das «Rasoi by Vineet»
im Hôtel Mandarin Oriental (noch ohne Note, da erst kurz vor Redaktionsschluss eröffnet). In
Carouge
«Le Dix Vins» (14) und «Olivier de Provence» (13), in Chambésy das «Relais de Chambésy
» (13) und in Versoix das «Du Lac» (13).

Im Waadtland wurden wir auf der Suche nach der Westschweizer «Entdeckung des Jahres»
fündig: David Tarnowski (ehemals «Montreux-Palace») ist im «Montagne» in Chardonne sein
eigener Herr und Meister und feiert mit 15 Punkten einen tollen Einstand! Sechs Restaurants
steigen auf: das Hôtel des Horlogers in Le Brassus (neu 15), «La Grappa» in Lausanne (14),
das Hôtel de Ville et du Maure in Avenches (13), «Le Saint-Christophe» in Bex (13), das Hôtel
du Lac et Gare in Concise (13) und «La Treille» in Penthaz (13). Zwölf weitere Waadtländer
Adressen sind erstmals aufgeführt: «La Clef d’Or» in Bursinel (14), die Auberge de Platanes
in Cheserex
(13), die Auberge du Chasseur in Essertines-sur-Rolle (13), «Des Quais» in Grandson
(13), «La Croix Fédérale» in Vugelles-La Mothe (13), «La Prairie» in Yverdon-les-Bains (13),
das «Hôtel de Ville» in Ollon (12) sowie in Lausanne das «Château d’Ouchy» (13), «L’Aubergine
» (12), «Les Alliés» (12), «Pur» (12) und «Tribeca» (12),
Im Kanton Neuenburg kocht in der wunderschönen «Maison du Prussien» sehr mutig
Jean-Yves Drevet. Er kriegt den 17. Punkt und ist unser «Aufsteiger des Jahres» in der Romandie.

Vier weitere Restaurants legen zu: in Neuchâtel das «Palafitte» (neu 14), in Le Locle «La
Croisette» (13) und in La Chaux-de-Fonds das «Casapagni» und das «Hôtel de Ville» (je 13). Neu
im Buch: das Hôtel Beaulac in Neuchâtel und die Auberge du Prévoux in Le Prévoux (je 13).

Im Kanton Fribourg bleibt die Auberge de la Tour in La Tour-de-Trême auch mit neuem
Konzept eine Topadresse; wir führen sie neu mit 15 Punkten auf. Das «Alpha» in Fribourg,
das «Carpe Diem» in Pensier und das Hôtel de l’Ours in Sugiez sind mit je 12 Punkten erstmals
dabei. Das «Alpha» in Fribourg, im Guide noch aufgeführt, ist seit wenigen Tagen geschlossen.
Im Kanton Jura legt «La Croix Blanche» in Bassecourt zu: neu 15 Punkte!

GaultMillau Guide Schweiz 2009
Urs Heller
Der Reiseführer für Gourmets
Mit Sonderteil «Die besten Schweizer Hotels»
800 Restaurants getestet, bewertet und kommentiert
580 Seiten, 7 Stadtpläne, Übersichtskarte Schweiz
Format 13,5 ¥ 21 cm, CHF 52.–
ISBN-13: 978-3-88472-914-4

Schlosshotel Bühlerhöhe

„Top Ten for Zen“ – das Schlosshotel Bühlerhöhe hat eines der besten Spas der Welt

Die Nutzer der Internetplattform TripAdvisor, eines der weltweit größten Online-Reiseportale, haben Anfang 2008 die besten Spas unter allen 4- und 5-Sterne Hotels der Welt gekürt. Als einziges deutsches Spa hat es das Schlosshotel Bühlerhöhe unter die Top 10 geschafft. Damit gehört der Spa-Bereich des 5-Sterne-Luxushotels an der Schwarzwaldhochstraße, der bereits seit 2006 zu den „Leading Spas of the World“ zählt, unter den Nutzern von TripAdvisor zu den beliebtesten und schönsten Plätzen der Welt zum Entspannen und Erholen.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass wir zu den Top 10 Spas der Welt gewählt wurden“, sagt Thomas Riegelein, stellvertretender Hoteldirektor Schlosshotel Bühlerhöhe. „Ganz besonders haben wir uns natürlich darüber gefreut, dass wir das einzige Hotel in Deutschland innerhalb des Ranking sind.“

Neben dem Schlosshotel Bühlerhöhe finden sich in Europa auch die Spas des Victoria-Jungfrau Grand Hotel & Spa in Interlaken/Schweiz, das Les Sources de Caudalie in Frankreich sowie das Lausanne Palace & Spa und das Hotel Le Mirador Kempinski am Genfer See in der Top 10-Liste.

SWISS mit Spitzenküche aus Lausanne

Ab morgen verwöhnt SWISS ihre Kunden mit Leckerbissen aus dem Kanton Waadt: Didier Schneiter, der renommierte Chefkoch des Beau-Rivage Palace, kreiert im Rahmen des SWISS Gastrokonzepts „SWISS Taste of Switzerland“ Menus für die First und Business Class Passagiere. Bis Ende November werden Schneiter’s Kreationen auf SWISS Flügen angeboten.

SWISS offeriert ihren Passagieren abwechslungsreiche Gerichte der renommiertesten Köche der Schweiz: Mit den exklusiven Mahlzeiten aus Didier Schneiter’s Repertoire bringt SWISS nun feinste Waadtländer Küche an Bord ihrer Flugzeuge. In den Genuss dieser Köstlichkeiten kommen First und Business Class Passagiere auf Interkontinentalflügen aus der Schweiz und auf ausgewählten Rückflügen. Auch den Passagieren der Business Class auf längeren Europaflügen aus der Schweiz serviert SWISS Kreationen aus dem Hause Beau-Rivage Palace.

Didier Schneiter führt als Küchenchef des Beau-Rivage Palace ein Team von über 50 Köchen. So verantwortet er die Küche des Café Beau-Rivage und des Restaurants „La Rotonde“, welches Träger von 15 Gault Millau Punkten ist und mit dem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Zusätzlich ist Schneiter zuständig für die kulinarischen Genüsse auf dem Dampfschiff „Montreux“. Die Leidenschaft für authentische Genüsse, seine Liebe zum Detail und die Verwendung frischer, saisongerechter Zutaten zeichnen die Menu-Kreationen von Didier Schneiter aus. Die köstlichen Kompositionen begeistern Feinschmecker weltweit.

In der SWISS First Class wird als Entrée eine Auswahl an Hors d’oeuvres serviert. Didier Schneiter empfiehlt als Hauptspeise zum Beispiel Lammfilet Mignon mit herbstlichem Gemüse an Cremolata-Sauce und Salbeignocchi. Einer Auswahl an Schweizer Käse folgt als Nachtisch Apfel-Tarte Tatin mit Bourbonvanille-Glace, frischen Heidelbeeren und Crème fraîche. In der SWISS Business Class steht unter anderem auf der Speisekarte Rindsfilet mit Schalotten-Konfit, serviert mit Romanesco, Eierschwämmli und Bratkartoffeln. Der Gaumenschmaus wird durch erlesene nationale wie internationale Weine abgerundet, wie zum Beispiel Yvorne AOC Clos de la George, Château Pontet-Canet AC Pauillac und Dézaley AOC Clos des Moines aus der Gegend von Lausanne.

Andreas Kirsch

Neuer General Manager im Le Royal Méridien Hamburg

Andreas Kirsch (51) ist neuer General Manager des Le Royal Méridien Hamburg. In dem 5-Sterne-Hotel an der Außenalster mit 284 Zimmern leitet er ein Team von 180 Mitarbeitern. Die letzten vier Jahre war Andreas Kirsch in gleicher Position im Le Méridien München tätig. Der im unterfränkischen Alzenau geborene Kirsch arbeitet seit zehn Jahren für Le Méridien, mit Stationen in Paris und an der Algarve. Seine Hotelkarriere führte Kirsch nach Abschluss der Hotelmanagementschule in Lausanne auch nach Südafrika, Botswana und Marokko.

Im Le Royal Méridien Hamburg folgt Andreas Kirsch auf Klaus Brandstetter, der nach viereinhalb Jahren nach Wien wechselt und künftige Neueröffnungen der Hotelgruppe Starwood als Generaldirektor in Zentral- und Osteuropa betreuen wird. Brandstetter gilt als Spezialist auf diesem Gebiet und leitete bereits die Voreröffnung der Häuser in München, Stuttgart und Hamburg.

Hoffnungsträger intelligente Lebensmittel

Wer wünscht es sich nicht: mit Müsli und Joghurt gegen Darmkrebs vorgehen, mit Rotwein und Omega-3-Brot einem Herzinfarkt vorbeugen oder mit ACE-Getränken das Immunsystem stärken. Dies sind nur einige Beispiele für die Hoffnungsträger Lebensmittel, die mit einer gesünderen Ernährungsweise und damit mehr Lebensqualität einhergehen sollen.

Derzeit erproben Wissenschaft und Industrie „intelligente“ Lebensmittel mit speziell angereicherten Inhaltsstoffen, die die Gehirnleistung verbessern oder die Entstehung von Alzheimer verhindern sollen, kommentiert Irina Baumbach von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen.

Der Trend für neuartige Produkte zeigt eindeutig in Richtung Nahrungsmittel mit einem gesundheitlichen Zusatznutzen. So diskutierten auf dem International Nutrition Symposium am 26. und 27. Oktober 2006 in Lausanne Wissenschaftler aus aller Welt über den Einfluss der Ernährung auf die Gehirnfunktion. Das Gehirn ist ein regelrechter Energiefresser, das bis zu 25 Prozent der vom Körper täglich umgesetzten Glucose verbraucht. Und dies, obwohl das Denkorgan nur zwei Prozent des Körpergewichts ausmacht, dafür aber bis zu 15 Prozent der gesamten Blutversorgung sowie 20 Prozent des benötigten Sauerstoffs für sich beansprucht.

Die Wissenschaftler sind sich vor allem in einem Punkt einig: Bestimmte Lebensmittelinhaltsstoffe könnten nicht nur die Gedächtnisleistung verbessern, sondern auch schwere Erkrankungen, wie beispielsweise Morbus Alzheimer, verhindern. Ein Grund für das Verlorengehen von Nervenzellen im Alter, so Henry Markram vom Brain and Mind Institute (BMI) an der ETH Lausanne, ist die mangelnde Energieversorgung der Neuronen. Somit ist die Ernährung ganz entscheidend und wichtig für die Bekämpfung von Demenz, ist sich auch Patrick Aebsicher, Präsident der ETH Lausanne, sicher.

Mittlerweile ist für eine Vielzahl von natürlichen Inhaltsstoffen in Lebensmitteln eine positive Wirkung auf Gehirn und Geist belegt. Neben Ginkgo-Extrakten zählen vor allem Grüntee, Heidelbeeren sowie verschiedene Kräuter dazu. Einen speziellen Schutz vor Demenz und Alzheimer bieten die in fettreichen Seefischen enthaltenen Omega-3-Fettsäuren, Getreide sowie verschiedene Gemüsesorten und Nüsse. Gift für die geistige Fitness ist dagegen eine ungesunde Ernährungsweise sowie Nikotin- und Alkoholmissbrauch und zu wenig körperliche Bewegung.

In der Zukunft spielen wohl vor allem Lebensmittel, denen spezielle Wirkstoffe zugesetzt sind, eine große Rolle für die Bevölkerung. Die gegenwärtige Gesundheits- und Ernährungssituation in Deutschland zeigt deutlich, dass der Verbraucher auf Schlemmen und Genuss nicht verzichten will und daher eher auf klassische Lebensmittel mit speziell angereicherten Substanzen zurückgreift, um damit sein Gewissen zu beruhigen, kritisierte Baumbach abschließend.