FreizeitCARD für Rheinland-Pfalz & Saarland

Den Westerwald entdecken mit der FreizeitCARD für Rheinland-Pfalz & Saarland

Mit der FreizeitCARD für Rheinland-Pfalz & Saarland wird die Ferien- und Sommerzeit noch erlebnisreicher. Mehr als 168 Einrichtungen, darunter Sehenswürdigkeiten, Museen, Jugendherbergen und Freizeitparks in beiden Bundesländern gewähren Inhabern der FreizeitCARD während der gesamten Laufzeit (1. April bis 31. März) freien Eintritt. Wer möchte, kann mehrere Attraktionen kombinieren und interessante Tagesausflüge in eine der zehn rheinland-pfälzischen Regionen unternehmen – zum Beispiel in den Westerwald. Einmal gekauft, erlebt man mit der 24-Stunden-Karte ein abwechslungsreiches Programm, bei dem man die Tradition und die Geschichte des Westerwaldes auf vielfältige Weise kennen lernt.

Los geht der Tag mit der FreizeitCARD im Herzen des Westerwaldes. Im Tertiär-Industrie-Erlebnispark Stöffel-Park in Enspel werden 25 Millionen Jahre Erdgeschichte und mehr als 100 Jahre Industriegeschichte rund um den Basaltabbau und -verarbeitung lebendig. Weiter geht es auf den geschichtlichen Spuren der Region im Landschaftsmuseum Westerwald im idyllischen Hachenburg.

In reizvoller Parklandschaft erlebt man dort bäuerliches Wohnen, Leben und Arbeiten wie es noch bis ca. 1960 üblich war. Ausstellungen zeigen alte Handwerkstechniken sowie Heil- und Kräutergärten. Zwischen Mai und September finden regelmäßig Familientage mit einem großen Sonderprogramm statt. Um historische und zeitgenössische Kunst und Keramik geht es bei der nächsten Station im Keramikmuseum Westerwald in Höhr-Grenzhausen. Auf rund 2.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche zeigt das Keramikmuseum salzglasiertes Steinzeug aus Handwerk und Industrie sowie historische und moderne Exponate im Bereich Kunst und Design. Wechselnde Sonderausstellungen, didaktische Angebote für die ganze Familie, ein Cafe und ein Museumsshop ergänzen das Angebot. Tierisch gut wird es dann bei der letzten Station in Neuwied. Im Neuwieder Zoo erwartet die Besucher unter anderem die größte Herde von Grauen Riesenkängurus außerhalb Australiens, Seehunde, Geparden und ein großes Affenhaus.

Mit der 24-Stunden-FreizeitCARD spart ein Erwachsener bei dieser Tour 6,50 Euro gegenüber den normalen Eintrittspreisen. Die 24-Stunden-Karte gibt es für Erwachsene (14 Euro) und Kinder (10 Euro). Sie gilt ab der ersten Nutzung an 24 aufeinander folgenden Stunden innerhalb der Saison.
Weitere Tourenvorschläge und ausführliche Informationen zur FreizeitCARD, den verschiedenen Kartenlaufzeiten, Preisen und teilnehmenden Partnern gibt es unter www.freizeitcard.info

ARD-Buffet

ARD, Montag, 21.12., 12:15 – 13:00 Uhr

Zuschauerfragen zum Thema: Kaufen auf Pump
Der Verbraucher wird mit Teil- und Ratenzahlungsangeboten regelrecht überschwemmt. Manchmal ist jedoch Vorsicht geboten, denn Ratenkredite können auch zur Schuldenfalle werden. Wie schützt man sich als Verbraucher am besten davor? Welche Angebote sind ratsam – vom Zins, der Laufzeit, aber auch der Flexibilität her? Zuschauerfragen zu diesem Themenkomplex beantwortet live Stephanie Pallasch von Finanztest.

Die Telefonnummer im Studio lautet: 01 80/ 2 29 12 15
Kochen: Wochenthema: Weihnachtszauber in der Küche
Karlheinz Hauser bereitet heute zu: Festtagsente mit Marone und Bratapfel

Kochsalzreduktion kann den Blutdruck senken

Kochsalzreduktion kann den Blutdruck senken

Studien liefern keine Belege für positiven Einfluss der Kochsalzreduktion auf Folgeerkrankungen der essenziellen Hypertonie

Erwachsene, die mit der Nahrung weniger Kochsalz zu sich nehmen, können ihren Blutdruck mittelfristig etwas senken. Ob Menschen mit dauerhaft erhöhtem Blutdruck, sogenannter essenzieller Hypertonie, auf diese Weise auch langfristig das Risiko für Folgeerkrankungen vermindern können oder weniger blutdrucksenkende Medikamente einnehmen müssen, bleibt allerdings eine offene Frage. Zu diesem Ergebnis kommt der am 20. Juli 2009 in Form eines Rapid Report veröffentlichte Abschlussbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).

Er ist Teil eines vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) erteilten Auftragspakets, in dem der Nutzen verschiedener nicht medikamentöser Behandlungsstrategien bei Bluthochdruck bewertet werden soll. Stressbewältigung und mehr körperliche Bewegung gehören ebenso dazu wie Rauchverzicht und weniger Alkoholkonsum. Einen Bericht zu der Frage, wie sich Abnehmen auf den Blutdruck auswirken kann, hat das IQWiG bereits abgeschlossen.

Bewertung anhand von Sekundärliteratur

Nutzenbewertungen des IQWiG basieren in der Regel auf der systematischen Recherche und Auswertung von klinischen Studien, also von Primärliteratur. Der vorliegende Rapid Report wurde dagegen anhand von Sekundärliteratur erstellt. Dies ist prinzipiell dann möglich – und in den Allgemeinen Methoden des IQWiG vorgesehen – wenn bereits qualitativ hochwertige und aktuelle systematische Übersichten zu einer Fragestellung existieren. Wie die Vorrecherche des IQWiG ergab, war dies beim Thema Kochsalzreduktion bei Hypertonie der Fall.

Gesucht haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach systematischen Reviews, also einer zusammenfassenden Analyse von Studien, die folgende Patientinnen und Patienten mit essenzieller Hypertonie miteinander verglichen: eine Interventions-Gruppe, die sich über einen längeren Zeitraum salzärmer ernähren sollte mit einer Kontroll-Gruppe, bei der diese Absicht entweder nicht bestand oder die beabsichtigte Kochsalzreduktion geringer war als in der Interventions-Gruppe. Die Laufzeit der Studien sollte mindestens 4 Wochen betragen. Um dennoch keine aktuellen und möglicherweise relevanten Studien zu übersehen, recherchierte das IQWiG ergänzend auch kürzlich veröffentlichte Primärstudien.

In die Bewertung einbeziehen konnte das IQWiG 7 Übersichten, in denen zwischen 520 und 3391 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus insgesamt 62 randomisierten kontrollierten Studien zusammenfassend analysiert wurden.

Keine Aussagen zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Sterblichkeit möglich

Wie die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler feststellten, lassen die verfügbaren Daten keine Aussagen zu Folgekomplikationen zu. Das liegt daran, dass keine der Studien in erster Linie darauf ausgerichtet war zu untersuchen, wie sich eine salzärmere Kost auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder die Gesamtsterblichkeit auswirkt. Zudem liefen die meisten Studien nur über wenige Monate und hatten meist geringe Teilnehmerzahlen, weshalb möglicherweise vorhandene Unterschiede bei den Folgeerkrankungen nicht mit Sicherheit aufgefallen wären.

Nachhaltigkeit des blutdrucksenkenden Effekts ist ungewiss

Die Untersuchungen zeigen jedoch durchgehend, dass eine verminderte Kochsalzzufuhr helfen kann, den Blutdruck zu senken: Die systolischen Werte sanken innerhalb von bis zu einem Jahr um durchschnittlich 3,6 bis 8 mmHg, die diastolischen Werte um durchschnittlich rund 2 bis 3 mmHg. Dies gilt im Wesentlichen für Patientinnen und Patienten, die keine zusätzlichen blutdrucksenkenden Medikamente einnahmen.

Wie nachhaltig dieser Effekt ist, bleibt allerdings unklar. Autoren zumindest einer Übersichtsarbeit berichten, dass der beobachtete Vorteil verschwindet, wenn man die Analyse auf Studien mit einer längeren Laufzeit (mindestens 6 Monate) einschränkt.

Keine der Übersichten berücksichtigte ausschließlich Patientinnen und Patienten, die gleichzeitig blutdrucksenkende Medikamente einnahmen oder wertete Daten für Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Begleitmedikation getrennt aus. Welchen zusätzlichen blutdrucksenkenden Effekt eine kochsalzarme Kost bei diesen Patienten haben kann, ist deshalb ungewiss.

Generell bleibt die Frage unbeantwortet, ob Menschen mit essenzieller Hypertonie durch eine geringere Salzaufnahme ihren Bedarf an blutdrucksenkenden Medikamenten vermindern können.

Zum Ablauf der Berichtserstellung

Rapid Reports, sogenannte Schnellberichte, sollen zeitnahe Informationen zu einem aktuellen Thema bieten. Sie sind nicht auf Richtlinienentscheidungen des G-BA ausgelegt. Um eine kürzere Erarbeitungszeit zu gewährleisten, unterscheidet sich der Ablauf der Erstellung von dem der übrigen Berichte vor allem in zwei Punkten: Arbeitsdokumente, Berichtspläne oder Vorberichte werden nicht publiziert und es gibt auch kein Stellungnahmeverfahren. Zudem erfolgt die Bewertung in der Regel auf Basis bereits publizierter Informationen, d.h. das IQWiG bemüht sich nicht, beispielsweise bei Herstellern von Arzneimitteln unveröffentlichte Studiendaten zu bekommen.

Konsument checkt Lebensversicherungen

Lebensversicherungen:

Viel versprochen – wenig gehalten

Angesichts der Finanzkrise sind Lebensversicherungen als vermeintlich sichere
Anlageform wieder gefragt. Derzeit wird mit Zinsen von vier bis 4,5 Prozent geworben,
in den Achtziger- und Neunzigerjahren gar mit sechs bis sieben Prozent. Doch wie viel
erhalten Konsumenten letztlich unterm Strich wirklich?
„Konsument“ hat 18 Verträge, darunter Er- und Ablebensversicherungen sowie reine
Erlebensversicherungen, der unterschiedlichsten Versicherer gesichtet. „Die Analyse
zeigt, dass Erwartung und Realität weit auseinander liegen. Die Versicherten erhielten
teils bedeutend weniger Geld als seinerzeit versprochen – zum Beispiel 19.600 statt
22.100 Euro nach zehn Jahren“, fasst „Konsument“-Versicherungsexpertin Gabi
Kreindl das Ergebnis zusammen.

Der Geschäftsführer des Vereins für Konsumenteninformation, Franz Floss, ortet als
grundlegendes Problem die mangelnde Transparenz von Lebensversicherungs-
Produkten: „Man kauft die Katze im Sack. Denn für die Konsumenten ist oft nicht klar
ersichtlich, welche Kosten damit verbunden sind und wie sich diese zusammensetzen
– und dann ist die Enttäuschung groß. Hier gibt es eindeutig Verbesserungsbedarf.“

Erwartungen stark unterlaufen
„Konsument“ hat sich 18 Verträge aus der Beratungspraxis genauer angesehen, wobei die
Auswahl der Versicherer dadurch zufällig erfolgte. Dabei wurde deutlich, dass die
Versicherten erheblich weniger Geld bekamen, als ursprünglich prognostiziert. Lediglich in
zwei Fällen lag die Differenz um nur ein Prozent (s-Versicherung) bzw. vier Prozent (Zürich)
unter der Prognose. Bei allen anderen Verträgen wurden zumindest acht Prozent weniger
ausbezahlt als bei Vertragsabschluss prognostiziert, z.B. rund 20.300 statt 22.100 Euro. Im
Schnitt waren es sogar 13 Prozent weniger.

Geschönte Prognosen
Rechtsmittel sind bei einem Auszahlungsbetrag, der unter der Prognose liegt, im Grunde
nicht möglich – denn rechtlich bindend zugesagt ist immer nur die garantierte Verzinsung –
und zwar nur auf den Sparanteil! Geworben wird mit einer Gesamtverzinsung von 4 bis 4,5
Prozent. „Die in den Angeboten beworbene Gesamtverzinsung ist aber nicht gleichzusetzen
mit der Rendite“, weiß „Konsument“-Versicherungsexpertin Gabi Kreindl. Die
Gesamtverzinsung bezieht sich nicht auf das gesamte eingezahlte Kapital, sondern nur auf
den Sparanteil, der im Bereich von 75 bis 85 Prozent der einbezahlten Prämien liegt.
Tatsächlich garantiert sind derzeit 2,25 Prozent auf den Sparanteil. Da bleibt nur eine
Rendite von ca. 0,3 Prozent übrig. Damit ist nicht einmal eine bescheidene
Inflationsabgeltung möglich.

Beträge nur zum Teil veranlagt
Viele Lebensversicherungen sind Er- und Ablebensversicherungen. Der Anteil für die
Ablebensversicherung wird aber nicht verzinst, das einbezahlte Geld also nur zum Teil
veranlagt. Doch auch bei reinen Erlebensversicherungen werden von 100 einbezahlten Euro
nur zirka 85 tatsächlich veranlagt – der Rest entfällt auf Kosten und Versicherungssteuer.
Das Problem: Die „Gesamtverzinsung“ sagt nichts über den „Gesamtertrag“ aus. Es
bedeutet nur, dass die veranlagten Beträge mit mindestens diesem Zinssatz verzinst werden
– doch nicht das gesamte einbezahlte Geld wird wie gesagt auch verzinst.
Eine aktuelle Erhebung bei mehreren Versicherern zeigt etwa, dass sich die versprochenen
Gesamtzinssätze für einen Mann – geboren 1970, monatliche Zahlung 100 Euro, Laufzeit 20
Jahre – derzeit zwischen vier bis 4,5 Prozent bewegen. Mit dem Garantiezins auf das
gesamte einbezahlte Kapital gerechnet würden am Ende der Laufzeit 30.000 Euro
herauskommen. Bei monatlicher Einzahlung wird der Unterjährigkeitszuschlag fällig, die
Versicherungssteuer miteingerechnet müssten etwa 27.000 Euro übrigbleiben. Die von den
Versicherern genannte garantierte Auszahlungssumme liegt dagegen bei rund 25.000 Euro,
was nur durch die hohen internen Kosten erklärbar ist.

Kosten verschwiegen
Die Kosten aber sind ein gut gehütetes Geheimnis und setzen sich aus mehreren Faktoren
zusammen. So wurde bei der Erhebung zum Beispiel in den meisten Fällen nicht darauf
hingewiesen, dass aufgrund des Unterjährigkeitszuschlags die jährliche Einzahlung mehr
bringt. „Zahlt man statt 100 Euro monatlich 1.200 Euro jährlich ein, dann ergibt sich bei einer
Laufzeit von 20 Jahren eine Ersparnis von 2.425 Euro“, rechnet Kreindl vor. Diese Rechnung
basiert auf sechs Prozent Unterjährigkeitszuschlag, vier Prozent Abschlusskosten und drei
Prozent Verzinsung.

Ein weiterer wesentlicher Punkt ist die Provision für den Vertragsabschluss – diese zahlt der
Versicherte, und zwar zu Beginn der Laufzeit. Grund dafür ist das seit über hundert Jahren
übliche Zillmerungs-Verfahren. Durch diese Vorab-Vergütung der Provision ist der Anreiz für
Vermittler groß, sich auf Neuabschlüsse zu konzentrieren, hohe Erstprämien und lange
Laufzeiten anzubieten, anstatt auf die langfristige Betreuung des Kunden zu achten. Kreindl:
„Dieses Verfahren erscheint uns als nicht mehr zeitgemäß. Eine größere Flexibilität bei
Prämie und Laufzeit kann es nur über eine ungezillmerte Vergütung geben.“

Mehr Transparenz gefordert
Bei der „Konsument“-Erhebung fehlten Erklärungen über Spar-, Risiko- und Kostenanteil
nahezu immer. „Problematisch ist, dass Kunden mit der Lebensversicherung ihr Geld über
einen langen Zeitraum veranlagen und darüber im Unklaren gelassen werden, mit welchem
Ertrag sie rechnen können“, kritisiert Floss. „Zu größerer Transparenz würden etwa
Kennzahlen für Kosten – ähnlich der TER (Total Expense Ratio) bei Investmentfonds -,
Rendite und Risiko beitragen.“ Von realistischen Renditeangeben und korrekten
Kosteninformationen würden aber nicht zuletzt auch die Versicherer und Berater profitieren:
Denn in Österreich wird jede zweite Lebensversicherung vorzeitig gekündigt.
„In dieser intransparenten Form sind leider Lebensversicherungen nicht empfehlenswert –
weder zur Veranlagung, noch zur Altersvorsorge“, so Floss abschließend.

„Konsument“-Tipps
Hinterfragen: Sich nicht von Versprechen blenden lassen. Klären, welcher Prämienanteil
tatsächlich veranlagt wird und eine realistische Renditeberechnung fordern.

Zweck klären: Er- und Ablebensversicherungen sind besonders undurchsichtig. Wer
Angehörige für den Todesfall absichern will, greift besser zur reinen Ablebensversicherung.

Prüfen: Wer monatlich ansparen möchte, für den wäre ein Fondsparplan womöglich die
bessere Wahl.

Optimieren: Bei bestehenden Verträgen von monatlicher auf jährliche Zahlungsweise
umsteigen (Unterjährigkeitszuschlag). Unnötige Zusätze wie z.B. Invalidität streichen.

SERVICE: „Konsument“ sammelt die Erfahrungen von Konsumenten zu
Lebensversicherungen und bittet Interessierte um Angabe von Versicherer und
Produktname, Laufzeit, getätigte Einzahlungen, Prognose und tatsächlichen
Auszahlungsbetrag unter leserbriefe@konsument.at . Mehr dazu auf www.konsument.at .

Weltweite Feiern zum Guinness Jubiläum

Weltweite Feiern zum Guinness Jubiläum

250 Jahre Braugeschichte in der St. James’s Gate-Brauerei in Dublin – Jubiläumsaktionen auch im Guinness Storehouse

Vor genau 250 Jahren hat Arthur Guinness den Pachtvertrag für das St. James’s Gate-Gelände mit einer Laufzeit von 9.000 Jahren unterzeichnet. Das nimmt Guinness zum Anlass, um die einzigartige Braugeschichte des weltberühmten Bieres mit verschiedenen Veranstaltungen zu feiern, die ihren Höhepunkt am 24. September 2009 – dem Geburtstag des Gründers und sogenannten Arthur’s Day – erreichen werden.

Weltweite Feiern

Die weltweit stattfindenden Feierlichkeiten beginnen in Dublin, dem Geburtsort von Guinness, und ziehen sich dann rund um den Globus – unter anderem wird in New York (USA), Lagos (Nigeria) und Kuala Lumpur (Malaysia) gefeiert. Ab 17.59 Uhr der jeweiligen Ortszeit wird das Jubiläum mit Livemusik und Auftritten von namhaften Künstlern wie den Black Eyed Peas und DJ David Holmes, Newcomern wie Estelle, The Wombats und The Enemy sowie den legendären Soul II Soul und The Undertones zelebriert. Prominente wie Sir Bob Geldof, Guy Richie, Carson Daly, Jerry Hall und Sophie Dahl werden dabei sein, um mit einem Pint auf die nächsten 250 Jahre Guinness anzustoßen.

Aktivitäten in Deutschland

Auch deutsche Fans des irischen Stout Biers können sich auf verschiedene Aktionen freuen, denn es sind Promotions in rund 700 Irish Pubs sowie 30 Arthur’s Day Partys überall in der Republik geplant. Mit typisch irischen Köstlichkeiten und einem bunten Unterhaltungsprogramm soll hierzulande auf das Jubiläum angestoßen werden. Darüber hinaus wird es das ganze Jahr hindurch Handelsaktionen geben, bei denen Guinness-Genießer entweder ein Sammelglas mit einem von drei nostalgischen Tiermotiven des Werbezeichners John Gilroy oder Guinness-Gläser in modernem Design erhalten.

Gründung des Arthur Guinness Fund

Anknüpfend an das philanthropische Engagement der Familie Guinness, das in Irland weithin bekannt ist, soll das Jubiläum auch einem guten Zweck dienen. Anlässlich des 250. Jahrestags gründet das Unternehmen Guinness den Arthur Guinness Fund und spendet bei dessen Eröffnung im September fünf Millionen britische Pfund an die Stiftung. Das Stiftungsgeld soll Privatpersonen fördern, die einen wertvollen Beitrag für die Gemeinschaft liefern.

Jubiläumsaktivitäten rund um das Guinness Storehouse

Das Guinness Storehouse, das Erlebnismuseum im Herzen der St. James’s Gate-Brauerei, ergänzt seine Dauerausstellung dieses Jahr mit weiteren sehenswerten Attraktionen. Besucher erwartet hier ein ganzes Stockwerk, das sich dem Jubiläum widmet und ihnen so noch mehr Einblicke in die Welt von Guinness ermöglicht. Von Anfang Juni bis Ende August sind rund um die traditionellen Brauereigebäude zahlreiche Events und Festivals mit Musik und Lesungen für die Besucher geplant. Außerdem finden regelmäßige Jubiläumsführungen statt, mit denen die Geschichte des Guinness Bieres honoriert wird.

Stiftung Warentest: Handytarife

Keine Mobilfunk-AGB ohne Mängel

Wer den richtigen Handytarif finden will, muss das schwer überschaubare Angebot der Mobilfunkunternehmen gründlich prüfen. Das kann schnell zu einem frustrierenden Unterfangen werden. Vor allem, wenn das Kleingedruckte im Vertrag den Spaß am mobilen Telefonieren endgültig raubt. Die Stiftung Warentest zeigt in ihrer aktuellen test-Ausgabe mögliche Vertragsfallen, die wichtigsten Tarifmerkmale und stellt die billigsten von 750 Handytarifen für drei Telefoniertypen vor.

Bei einer juristischen Überprüfung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen fanden die Tester bei allen Anbietern unzulässige Klauseln. Diese reichen von allzu unklaren Formulierungen bis hin zum Versuch, den Kunden stark zu benachteiligen. So will etwa freenet seine Kunden dazu verpflichten, die AGB regelmäßig auf Änderungen oder Ergänzungen zu prüfen. Das ist unzumutbar. Viele Anbieter wollen ihren Kunden nur vier bis sechs Wochen Zeit geben, um Rechnungen zu beanstanden. Das Telekommunikationsgesetz (TKG) schreibt jedoch mindestens acht Wochen vor. Solche Klauseln sind vor Gericht unwirksam.

Die Tester haben zudem die günstigsten Handytarife verglichen: Grundsätzlich hat der Kunde die Wahl zwischen einer Guthabenkarte und einem Laufzeit-Vertrag. Die Guthabenkarte bietet zwar Kostenkontrolle, muss aber immer wieder aufgeladen werden. Verträge legen den Kunden meist auf zwei Jahre fest. Für diesen Zeitraum sollte er also bei der Tarifwahl sein Telefonierverhalten einschätzen.

Die Stiftung Warentest hat die derzeit billigsten Tarife ausgewählt. Der günstigste für Wenigtelefonierer ist Fonic von O2 . Normaltelefonierer liegen mit E-Plus Zehnsation Web Classic richtig. Vieltelefonierer sprechen am günstigsten mit E-Plus Time & More All In 200 Web.

Vorsicht Service: Hotline-Kosten der Mobilfunkanbieter sind oft sehr teuer und treiben so die Telefonrechnung zusätzlich in die Höhe. Eine laufend aktualisierte Liste der billigsten Handytarife ist für je zwei Euro unter www.test.de/downloads erhältlich.

Kochmuetzen.net

www.kochmuetzen.net geht mit der Beta Version online

Das Portal www.kochmuetzen.net – die Datenbank und Suchmaschine für Köche – launcht seinen Internetauftritt.
kochmuetzen.net bietet allen Köchen / innen kostenlos einen Eintrag in die
Datenbank, sowie eine eigene Homepage.
Kochmuetzen.net bietet auch eine interne Suchmaschine für alle Köche und
angemeldeten Firmen an.
„“Finden Sie alte Kollegen, ehemalige Mitstreiter, oder einfach ihren neuen
Küchenchef oder Jungkoch über unsere Detailsuche““ sagt kochmuetzen.net Erfinder Henrik Schellhoss.
Kochmuetzen.net stellt hier nur eine Plattform zur Verfügung und beteiligt
sich nicht an der internen Kommunikation zwischen Unternehmen und dem User
(Koch/Köchin)

Kompetenzbündelung unter einer Domain das ist das Ziel der Seite !

Für Hotels, Restaurants, Agenturen und alle anderen Interessenten bietet
kochmuetzen.net unter dem Namen „Jobflatrate“ zwei kostenpflichtige
Modelle,
(6 und 12 Monate Laufzeit) an, die als Baukastensystem funktionieren.
In dieser Zeit können Sie neue Anzeigen (unbegrenzt) gestalten, bestehende
Anzeigen ändern oder löschen. www.kochmuetzen.net bietet allen Firmen an,
mittels der Detailsuche, den direkten Draht zum passenden Koch zu finden.
Gezielt und einfach, ein wesentlicher Teil der Plattform kochmuetzen.net.
Die Firma will eine Dienstleistung bieten, die für die Köche umsonst ist und für die Firmen bezahlbar und verständlich, sowie
übersichtlich ist, sagt „Henrik Schellhoss“ Inhaber und Betreiber der Seite
www.kochmuetzen.net .

Jedes Kilo zählt: Studie zum Notebookkauf

Der Notebookmarkt ist einer der
Wachstumsbereiche in der Computerbranche. Mehr und mehr gewinnen die
mobilen Büros Bedeutung. Eine Studie des "Elite News Institut für
Kommunikation", ausgeführt im Auftrag des Notebookherstellers
Samsung, beschäftigt sich mit den entscheidenden Kriterien beim Kauf
eines tragbaren Computers. Ob es sich nun um ein großes, kleines,
leichtes oder schweres Gerät handelt – beim Kauf eines Notebooks
zählt zunächst die Qualität. 21 Prozent der 100 in der
Elite/Samsung-Studie befragten Fach- und Führungskräfte legen auf
diese Eigenschaft großen Wert – dicht gefolgt von den "gewichtigen"
Tatsachen.

Leichtgewichte können Käufer gewinnen
Das Gewicht des mobilen Arbeitsgerätes hat folgenden Stellenwert:
13 Prozent der befragten Entscheider sehen dort ein entscheidendes
Kriterium für den Kauf des Gerätes. 51 Prozent der 100 Befragten
sehen das Wunschgewicht für ihr tragbares Büro zwischen zwei und 2,5
Kilogramm. Nur ein knappes Drittel der Befragten würde auch wenig
mehr als 2,5 Kilogramm akzeptieren, nur acht Prozent möchten sich
Geräte mit einem Gewicht von deutlich mehr als drei Kilogramm
aufbürden. Erstaunlich: Nur wenige der von Elite News befragten
Personen hätte gerne ein Notebook in der Fliegengewichtsklasse von
einem Kilogramm.

Speicherplatz wichtiges Merkmal
An anderer Stelle zählt die Größe eher: Bei der Festplatte, dem
Datenspeicher der tragbaren Bürozentrale. Nur sechs Prozent der
Befragten wünschen sich hier noch eine Platte mit einer Kapazität von
60 Gigabyte. Mit 21 Prozent der Stimmen deutlich höher bewertet ist
die Festplatte mit 80 Gigabyte, an der Spitze mit 25 Prozent stehen
100 Gigabyte Speicherplatz. Ähnlich viele der Befragten – 23 Prozent
– würden eine Größe von 120 Gigabyte als Mindestausstattung ansehen.
21 Prozent der befragten Manager möchten gerne noch größere
Datenmengen speichern können, hier sind 160 oder 200 Gigabyte die
gewünschte Größe.

Auch ohne Steckdose arbeitsfähig
Zeit ist im modernen Geschäftsleben zwar Geld, doch scheint dieser
Faktor bei der Aufladung des Stromspeichers wenig wichtig. Nur ein
Prozent der 100 von Elite/Samsung befragten Fach- und Führungskräfte
sehen in der Akkuladezeit ein kaufentscheidendes Kriterium. Wichtiger
hier ist die Laufzeit des Akkus. 27 Prozent der potentiellen Käufer
sind zufrieden mit drei Stunden, der höchste Anteil mit 36 Prozent
wünscht sich sechs Stunden Laufzeit. Klar im Vorteil sind bei der
Kauffrage die Markenhersteller. Ein Viertel der von Elite News
befragten Personen zieht hier den etablierten Hersteller vor.

iPhone: als Handy nur Durchschnitt

COMPUTERBILD testet als erste Zeitschrift Apples Mobiltelefon "iPhone": als Handy nur Durchschnitt, aber die Bedienung des Edel-Handys ist revolutionär

Nicht weniger als eine "Revolution des
Handymarktes" versprach Apple-Chef Steve Jobs, als er im Januar das
erste Handy der Computer- und iPod-Herstellerfirma ankündigte.
Das
"iPhone" wird als eines der ersten Mobiltelefone fast ausschließlich
mit leichten Fingerbewegungen auf einem Spezialbildschirm gesteuert.

Entsprechend groß war das Interesse nicht nur bei Apple-Fans. Vor
den "Apple Stores" bildeten sich schon Tage vor dem US-Verkaufsstart
am 29. Juni lange Warteschlangen: Tausende wollten das edle und teure
Telefon kaufen. COMPUTERBILD sicherte sich zwei der begehrten Geräte
für den ersten umfangreichen Labortest.

COMPUTERBILD überprüfte nicht nur die Handy-Qualitäten des
"iPhones", sondern auch den eingebauten Musikspieler, die Kamera und
Internetfunktionalität sowie Robustheit und Akku-Laufzeit.

Ergebnis:

Als reines Handy ist das Apple-Gerät nur Durchschnitt, es bot
"befriedigende" Sende- und Empfangsqualität in den deutschen
Handy-Netzen. Zudem funkt das US-Modell nicht im UMTS-Netz. Immerhin
hielt sich die Belastung mit Funkstrahlen in Grenzen, Note: "gut".

Für ein Musikhandy bietet es einen ungewöhnlich großen Speicher (4
bzw. 8 Gigabyte), der Klang des eingebauten Musikspielers stand
allerdings hinter dem eines Original-"iPods" zurück. Auch die
eingebaute 2-Megapixel-Kamera vermochte nicht zu überzeugen, zudem
kann sie keine Videos aufzeichnen.

Gute Noten vergab COMPUTERBILD dagegen für die sehr einfache
Bedienung – dafür gab es erstmals eine Aufwertung – und die lange
Akku-Laufzeit. Besonders robust ist das elegante Gehäuse des iPhones:

Es bestand Falltest, Feuchtigkeitstest und den Betrieb bei stark
schwankenden Temperaturen mit Bravour. Der Bildschirm bot die beste
Kratzfestigkeit, die COMPUTERBILD bisher bei einem Handy ermittelt
hat, Note: "sehr gut".

Test: Kredit- und Versicherungsanbieter im Internet

Große Unterschiede bei Kredit- und Versicherungsanbietern im Internet – Verbraucher müssen Verträge genau prüfen – Vorsicht bei "schufafreien" Geschäften

"Topkonditionen, "Einheitszins",
"verantwortungsvoller Kredit" – die Werbung vieler Versicherungs- und
Kreditanbieter im Internet ist vollmundig. Der Anschein: In nur
wenigen Klicks bekommt der Verbraucher ganz bequem günstige Verträge
zu fairen Bedingungen. Doch wer wirklich ein günstiges Angebot will,
muss sich durch die Seiten mehrerer Anbieter klicken, auf das
Kleingedruckte achten – und möglicherweise Fragen noch per Telefon
klären. Die Preisunterschiede sind vor allem bei Versicherungen groß,
viele Produktinformationen zu knapp und die allgemeinen
Geschäftsbedingungen mancher Anbieter fehlerhaft. Das berichtet die
Zeitschrift COMPUTERBILD in ihrer aktuellen Ausgabe 14/2007 (jetzt am Kiosk).

In einem großen Test überprüfte die Redaktion je acht Kredit- und
Versicherungsanbieter. Ausgewählte Testpersonen verglichen das
Angebot für drei unterschiedliche Kredithöhen sowie vier
Versicherungen mit identischen Konditionen. Ergebnis: Schon für einen
2500-Euro-Kredit mit 12-monatiger Laufzeit wollte eine Bank insgesamt
85 Euro mehr haben als der günstigste Anbieter (2552,16 Euro). Je
höher die Summen und je länger die Laufzeiten, desto größer die
Unterschiede: Für den angefragten Renovierungs-Kredit über 40000 Euro
(72 Monate Laufzeit) wollte die Test-Sieger-Bank insgesamt 47700 Euro
haben, der teuerste Anbieter dagegen 53975 Euro.

Dabei informierten fast alle Banken nicht oder zu knapp über
Sondertilgungen und die Möglichkeiten zur vorzeitigen Rückzahlung.

Bei einer Bank minderte der Antrag die Schufa-Kreditwürdigkeit des
Testkunden. Nur drei von acht Banken schafften eine "gute" Testnote,
zweimal gab es ein "ausreichend".

Außerdem überprüfte COMPUTERBILD drei Anbieter "schufafreier"
Kredite – und muss vor solchen Geschäften warnen: Die
Geschäftsbedingungen waren nicht korrekt, die tatsächlichen
Konditionen unklar, und zwei Vermittler wollten durch die Hintertür
doch eine Schufa-Anfrage stellen.

Bei den Versicherungsanbietern fielen vor allem große
Preisunterschiede auf. So kostete etwa die gleiche
Hausratsversicherung zwischen 37,20 und knapp 92 Euro. Die abgefragte
Auto-Police gab es für günstige 676 oder für 1073 Euro. Insgesamt
vergab COMPUTERBILD fünfmal die Note "gut".