Hamamelis

Die Blütenblätter sind filigran, als schmale gelbe Fäden ragen sie in kleinen Büscheln aus dem Blütenkelch. Aber sie sind hart im Nehmen. Sie trotzen Kälte und Schnee. Und wenn sich die Blüten dann noch mit weißen Schneehäubchen schmücken, sieht das wirklich zauberhaft aus. Die Rede ist von der Zaubernuss. Der Name rührt aber gar nicht daher. Er geht vielmehr darauf zurück, dass die kleinen nussähnlichen Früchte etwa eineinhalb Jahre reifen. Daher kann man Blüten und Früchte gleichzeitig an den Zweigen sehen, was im Pflanzenreich eher selten ist. „Hama“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet zusammen oder gleichzeitig, „Melon“ steht für Apfel oder Frucht. Daher der wissenschaftliche Name „Hamamelis“. Wenn die kleinen Kapseln im Herbst reif sind, öffnen sie sich schlagartig und schleudern die Samen mehrere Meter weit. Das Aufplatzen kann man manchmal sogar hören.

Nicht nur mit den Früchten lässt sich die Zaubernuss viel Zeit, sie wächst überhaupt sehr langsam. Daher ist sie allerdings auch relativ teuer und sollte nicht unbedingt dort gepflanzt werden, wo sie fliegenden Bällen und tobenden Kindern ausgesetzt ist. Am besten wirkt sie, wenn sie einzeln steht und ihre fast trichterförmige Gestalt ungehindert entwickeln kann. Einen Rückschnitt verträgt und benötigt sie nicht. Statt zur Schere zu greifen, sollte man besser an den Blüten schnuppern und den zarten Duft genießen.

Im Sommer schmückt sich die Hamamelis mit runden Blättern, die denen der Haselnuss ähneln, im Herbst leuchten sie gelb, orange und feuerrot. Indianer kochten Zweige und Äste auf und nutzten den Extrakt als Wundheilmittel, auch heute wird Hamamelis in Hautsalben verwendet. So kann die zauberhafte Nuss nicht nur im Winter Kinderaugen zum Leuchten bringen, sondern ganzjährig begeistern.
Anne Staeves, www.aid.de

Kann man Käse einfrieren?

Grundsätzlich lässt sich Käse einfrieren. Allerdings verliert er an Geschmack und Konsistenz. Deshalb verwendet man aufgetauten Käse vor allem als Zutat zum Kochen, etwa für ein Gratin oder gerieben auf der Pasta. Hart- und Schnittkäse sowie Mozzarella eignen sich am besten: Den Käse entweder in Scheiben geschnitten und versetzt gelegt oder in geriebener Form einfrieren. Es ist wichtig, ihn absolut luftdicht zu verpacken. Dann kann er problemlos für bis zu drei Monate im Tiefkühlfach lagern. Bei Bedarf den Käse langsam im Kühlschrank auftauen lassen, damit die Konsistenz weitgehend erhalten bleibt. Für Fondue eignet sich eingefrorener Käse nicht. Astrid Denzinger, Ernährungswissenschaftlerin der LVBM

Tipp: Am besten ist es, Käse nach Bedarf zu kaufen und nur einzufrieren, wenn die Menge nicht mehr zu schaffen ist.

Warum macht Milch satt?

Die Experten der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft klären jeden Monat Fragen rund um die Milch. Astrid Denzinger, Ernährungswissenschaftlerin der LVBM, zu der Frage:

Warum macht Milch satt?

Milch verlangsamt das Hungergefühl. Das liegt zum einen an ihrer Nährstoffzusammensetzung, insbesondere am hohen Eiweißgehalt. Schließlich ist für die Sättigung nicht nur die Menge relevant. Zum anderen liegt es am glykämischen Index, kurz GI genannt, der bei Milch niedrig ist. So bleibt der Blutzuckerspiegel relativ stabil. Das bewirkt ein längeres Sättigungsgefühl und beugt Heißhungerattacken vor.

Lebensmittel mit einem hohen GI wie etwa Weißbrot oder Kartoffeln sorgen nur kurzfristig für Sättigung; nach dem Verzehr steigt der Blutzuckerspiegel auf einen hohen Wert und sinkt nach 30 bis 60 Minuten tief ab. Bei einem niedrigen Blutzuckerspiegel signalisiert das Hormon Glucagon dem Gehirn, dass der Körper hungrig ist. Steigt der Blutzuckerspiegel, wie beim Genuss von Milch, nur langsam und bleibt zwei bis drei Stunden auf mittlerem Niveau, ist man länger satt und spart sich eine unnötige Kalorienaufnahme durch Heißhungerattacken. Milch macht also nicht nur satt, sondern tut auch der Figur gut.

Tipp: Milch versorgt den Körper mit wichtigen Nährstoffen. Sie enthält eine gute Kombination aus Aminosäuren, bekömmlichen Fetten, Mineralstoffen, Vitaminen und Wasser. Wer Milch schon zum Frühstück auf dem Speiseplan hat, ist gut gerüstet für den Tag und hält problemlos bis zum Mittagessen durch.

Aldiana verschenkt Skipässe

Für einige Aldiana Gäste neigt sich der Sommerurlaub langsam seinem Ende entgegen – ein Grund mehr, sich schon jetzt auf den Winter zu freuen. Denn beim Check-Out aus allen acht Strandclubs sowie den zwei Bergclubs erwartet die Urlauber eine kleine Überraschung: So schenkt der Premium-Clubanbieter noch während der gesamten Sommersaison allen abreisenden Gästen einen Skipass-Gutschein, den sie in der kommenden Wintersaison im Aldiana Hochkönig oder Aldiana Salzkammergut gegen einen Tagesskipass eintauschen können. Damit wird der Aufenthalt in den österreichischen Clubanlagen noch attraktiver. Denn die umliegenden Wintersportgebiete sind ein wahres Eldorado für Ski- und Snowboard-Fans.

Urlaubern wird auf den insgesamt 150 Pistenkilometern im Umland des Aldiana Hochkönig garantiert nie langweilig. Auch Langläufer können die Gegend rund um das Hochkönig-Massiv mit Ski und Stock erkunden. Das Wellness-Center und das umfangreiche kulinarische Angebot sind nach einem aufregenden Tag auf der Piste genau das Richtige, um wieder Kraft für den nächsten Wintersporttag zu tanken. Nicht ohne Grund belegte der Aldiana Hochkönig Platz eins in der Gesamtbewertung aller Bergclubs, bei der jährlichen Gästebefragung von Deutschlands größtem Online-Buchungsportal für gehobenen Cluburlaub www.cluburlaub.de

Auch das Skiparadies rund um den Aldiana Salzkammergut – ausgezeichnet als das „beste Skihotel der Steiermark“ – bietet Wintersportfans traumhafte Bedingungen. In dem weit ausgedehnten Gebiet kommen sowohl Ski- und Snowboardfahrer als auch Langläufer voll auf ihre Kosten. Wem das noch nicht genug ist, kann sich neben der Piste auch beim Aerobic, im Fitness-Center oder beim Tennis austoben. Entspannung pur garantiert die hauseigene GrimmingTherme mit Thermal-Relaxbereich, großzügiger Saunalandschaft und Familienbereich mit Riesenrutsche.

Die Aktion „Skipässe“ gilt ab einem Mindestaufenthalt von vier Tagen im Winterurlaub in einem der beiden Bergclubs.

Aldiana

Hotelgäste fordern kostenloses Internet

Surfen im Internet ist für die meisten eine Selbstverständlichkeit. Wegen günstigen Flatrates muss kaum jemand mehr auf die Online-Zeit achten. Hotelgäste erwarten daher, dass der WLAN-Zugang kostenlos sein muss. Das ergibt eine Umfrage des Reiseportals Holidaycheck.de unter seinen Usern zu der Frage, was sie am meisten beim Internetzugang im Hotel stört. An der Umfrage nahmen 1001 User teil.

Über 56,8 Prozent aller Befragten stören sich daran, dass der WLAN-Zugang in einem Hotel überhaupt etwas kostet. Eine Minderheit von 2,7 Prozent kann zwar mit Extrakosten leben, findet aber eine stundengenaue Abrechnung nicht mehr für zeitgemäß.

Über technische Mängel beklagen sich 17,7 Prozent der User. Der Web-Zugang ist zwar kostenlos, dann aber viel zu langsam. Fast ähnlich viele (16,5 Prozent) beschweren sich darüber, dass sie nicht ungestört in ihrem Zimmer surfen können, sondern nur in der Hotellobby.

Genervt wegen der Kosten und der technischen Schwierigkeiten sind 6,2 Prozent. Sie haben sich davon unabhängig gemacht und nutzen von vorneherein lieber ihren eigenen UTMS-Stick.

Ballaststoffe

Der Begriff Ballaststoffe klingt im ersten Moment etwas negativ.
Doch Ballaststoffe sind sehr wichtig für unseren Körper.
Als Ballaststoffe bezeichnet man Teile pflanzlicher Nahrungsmittel, die der menschliche Körper nicht verwerten kann. Ballaststoffe (auch Faserstoffe oder Pflanzenfasern) sind Gerüst- und Stützsubstanzen von Pflanzen.

Tierische Produkte sind praktisch frei von Ballaststoffen.
Sie sind für den Körper absolut notwendig und wirken im Körper sehr unterschiedlich.

Wirkung von Ballaststoffen:
– füllen den Magen und wirken sättigend
– lassen den Blutzucker langsam ansteigen und beugen so Heißhungerattacken vor
– sorgen für eine geregelte Verdauung
– binden Gallensäure und senken so den Cholesterinspiegel
– hemmen fettspaltende Enzyme, wodurch weniger Fette aus der Nahrung aufgenommen werden
– transportieren Giftstoffe aus dem Körper
– Ballaststoffreiche Nahrung muss gründlich gekaut werden, d. h. es wird mehr Speichel gebildet und so werden die Zähne auf natürliche Weise gereinigt
– Ballaststoffe helfen bei Diabetes: Sie können den Blutzucker auf Normalniveau halten und die Insulinempfindlichkeit erhöhen

Insgesamt kann eine ballaststoffreiche Ernährung Magen- Darm- Erkrankungen wie z. B. Verstopfung, Divertikulose und Darmkrebs vorbeugen.

Genauso können Ballaststoffe auch Stoffwechselerkrankungen wie z. B. Fettsucht (Adipositas), Diabetes mellitus und Herz- Kreislauf- Erkrankungen wie z. B. Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Bluthochdruck vorbeugen.

Die heutige Empfehlung für Ballaststoffe lautet mindestens 30 g täglich.
Den Tagesbedarf kann man optimal durch Vollkornprodukte, Haferflocken, Sesam, Obst, Gemüse und Salat decken.
Ballaststoffe sind kalorienarm. Lösliche Ballaststoffe liefern nur 1,5-2,5 kcal pro Gramm. Kohlenhydrate und Eiweiß liefern 4 kcal pro Gramm und Fette liefern 9 kcal pro Gramm.

Ballaststoffreiche Lebensmittel haben meist eine hohe Nährstoffdichte und liefern so neben wichtigen Ballaststoffen lebensnotwendige Vitamine und Mineralstoffe, die unser Immunsystem schützen.
Tipp: Bitte langsam von einer ballaststoffarmen zu einer ballaststoffreichen Kost umstellen und mind. 2 Liter Flüssigkeit in Form von SEP Minerale, Mineralwasser oder ungesüßten Kräutertees täglich trinken.
Gewürze wie Kümmel, Fenchel, Anis und Ingwer unterstützen die Verdauung.

Alte Rasse neu verkostet: das Sulmtaler Huhn

Sulmtaler: Kaiserhuhn für Feinschmecker

Franzl und Sisi hätten ihre Freude: Seit ein paar Jahren wird im südsteirischen Sulmtal jenes historische Geflügel gezüchtet, das zum bevorzugten Hühnerschmaus auf der kaiserlichen Tafel zählte. Verantwortlich für den einzigartigen, feinen Geschmack zeichnen die wahrlich paradiesischen Zustände, unter denen das Sulmtaler Huhn am Hof residiert.

Sie wurden einst gekrönten Häuptern serviert. Und fielen dann dem Vergessen anheim und gewöhnlichem Gegacker zum Opfer. Nun wurde vor einigen Jahren in der hügeligen Idylle der Region Sulmtal Sausal – Naturpark Südsteirisches Weinland die Renaissance des Sulmtaler Huhns eingeleitet. Sein Promotor Georg Zöhrer erklärte das Edelgeflügel zur geschützten Marke – ähnlich dem französischen Bressehuhn. Als allgegenwärtiges Backhendl in den zahlreichen Buschenschanken der Umgebung taugt das langsam wachsende Federvieh allerdings nicht, denn das feste, aromatische Fleisch ist zu muskulös, um einfach nur frittiert zu werden. Aber die klassischen Spezialitäten, wie etwa eine „aufg’setzte Henn’“, also ein langsam geschmortes Brathuhn auf Kartoffeln, werden in Sulmtaler Qualität zu einem sonntäglichen Gaumenschmaus.

Ein weiterer Leckerbissen – fast vergessen und doch unvergleichlich köstlich – ist der Kapaun. Das Fleisch dieses verschnittenen Junghahns ist zart buttrig, mindestens vier Personen braucht es jedoch schon, um den stattlichen Vogel zu bewältigen. Mehrere dieser „Grätzer Kapaune“ wurden bei den Krönungsfeierlichkeiten von Kaiser Napoleon I. kredenzt, heute reicht ein kurzer Anruf zur Vorbestellung und ein genussvoller Ausflug ins steirische Sulmtal zum kulinarischen Fest.

TV Sulmtal Sausal – Naturpark Südsteirisches Weinland, Steinriegel 15,
A-8442 Kitzeck im Sausal, Tel.: +43 03456 3500, info@sulmtal-sausal.at, www.sulmtal-sausal.at

Tipps für Restaurants, wo das Sulmtaler Huhn verkostet werden kann:
. Restaurant & Weingut Harkamp, Flamberg 46, A-8505 St. Nikolai,
Tel.: +43 (0) 3185 2280, office@weingartenhotel.at, E-Mail: www.weingartenhotel.at
. Schmankerlstubn Temmer, (ausgezeichnet mit einer Gault Millau-Haube), Badstraße 2, A-8430 Tillmitsch, Tel.: +43 3452 82 070, www.schmankerlstubn.at
. Wirt & Weinbauer Martin Koschak, Nestelberg 43, A-8451 Heimschuh
Tel.: +43 3456 24 01, www.koschak.at
. Wirtshaus zum Kosyli, Kosyliweg 17, A-8441 Fresing, Tel.: +43 3456 27 324,
www.kellerstoeckl.com/home.htm

Servicezeit Reportage

Kochmuffel: Jetzt bist du dran!

„Kann ich nicht“, „dauert zu lange“, „ist zu teuer“ – Ausreden, wieso man nicht selbst kocht, gibt es viele.
Sternekoch Björn Freitag will beweisen, dass in jedem Menschen ein ungeahntes Kochtalent steckt und Schnippeln und Rühren sogar Spaß machen können. Für die Servicezeit besucht er diesmal zwei Studentinnen, die ausgewiesene Kochmuffel sind.

In ihrer Wohngemeinschaft bleibt der Herd meist kalt. Ein guter Freund der jungen Frauen hat Kontakt zu Björn Freitag aufgenommen, weil er sich um ihre Gesundheit langsam Sorgen macht. Denn allzu oft stehen Pizza oder Fastfood auf dem Speiseplan. Hautnah sollen die beiden Kochmuffel durch den Profi erfahren, wie einfach und schnell leckere und auch gesunde Gerichte zuzubereiten sind.
Vom Sternekoch bekommt sie einen „Basis-Intensiv-Kurs“ im Kochen und lernt auch viele Profi-Tricks kennen.

WDR Fernsehen, Montag, 27. 12. 2010, 18.20 – 18.50 Uhr

Was bedeutet „Natürliches kohlensäurehaltiges Mineralwasser“?

Mineralwasser ist ein Naturprodukt. Es bildet sich aus Niederschlagswasser, das sich zu Grundwasser sammelt und langsam in den Untergrund versickert.
Das kann Jahre, aber auch Jahrzehnte dauern. Die Gesteinsschichten, die es
dabei durchläuft, reichern es mit Mineralstoffen und, je nach Region, mit
Kohlensäure (Kohlendioxid) an – letzteres vor allem in vulkanischen
Gebieten.

Genaue Angaben über den Kohlensäuregehalt des Mineralwassers liefert das
Flaschenetikett. Der Hinweis „Natürliches kohlensäurehaltiges Mineralwasser“
bedeutet, dass das Wasser nach der Abfüllung die gleiche Menge an eigener
Quellkohlensäure enthält wie beim Quellaustritt. Einem solchen natürlichen,
kohlensäurehaltigen Mineralwasser darf keine Fremdkohlensäure und nur die
entsprechende Menge quelleigener Kohlensäure, die während der Behandlung
freigeworden ist, zugesetzt werden. Dies ist in der Mineral- und
Tafelwasserverordnung gesetzlich festgelegt.

Erlaubt ist aber auch die Zugabe oder die Verringerung der Kohlensäure. Wenn
dies erfolgt, muss das Mineralwasser anders deklariert werden. Das Etikett
weist dann eine andere Verkehrsbezeichnung auf.

Hier der Überblick über die verschiedenen Bezeichnungen:

   Bezeichnung
   Erklärung

„Natürliches kohlensäurehaltiges Mineralwasser“
enthält die gleiche Menge eigener Quellkohlensäure in der Flasche wie
am Quellaustritt

„Natürliches Mineralwasser mit eigener Quellkohlensäure versetzt“
enthält mehr Kohlensäure in der Flasche als am Quellaustritt;
zugesetztes Kohlendioxid muss aus dem gleichen Quellvorkommen stammen

   „Natürliches Mineralwasser mit Kohlensäure versetzt“
   enthält Kohlendioxid anderer Herkunft

Über diese Verkehrsbezeichnungen hinaus, finden sich auf dem Etikett oft
zusätzlich folgende Verbraucherhinweise:

    Bezeichnung
   Erklärung

    „Säuerling“
Mineralwasser mit mehr als 250 Milligramm pro Liter natürlichem
Kohlendioxid an der Quelle – ihm kann evtl. weiter Kohlendioxid zugesetzt
werden

   „Sprudel“
   a) Säuerling, der unter natürlichem Kohlensäuredruck hervorsprudelt.
   b) Mineralwasser, das unter Kohlendioxid-Zusatz abgefüllt wurde.

Das beste Essen für Kleinkinder

Empfehlungen für die Ernährung von 1- bis 3-Jährigen

Wenn Babys sich langsam für „richtiges“ Essen interessieren, beginnt für Familien eine neue und spannende Zeit. Dabei kann der Weg vom Brei ins kulinarische Neuland Eltern durchaus verunsichern. Weshalb isst mein Kind wie ein Spatz? Sollte es jetzt nicht langsam Lust auf Brot bekommen oder aus dem Glas trinken können? Hier die Entwarnung: Natürlich gibt es Erfahrungswerte für diese Phase. Aber jedes Kind durchläuft die Ess-Entwicklung in seinem eigenen Tempo. In jedem Fall wichtig zu wissen ist: Gerade jetzt, in den ersten zwei bis drei Lebensjahren, wird die Basis für ein genussvolles und gesundes Essverhalten gelegt. Selber Essen und Trinken lernen, Lebensmittel sinnlich erleben, gemeinsame Mahlzeiten kennen lernen und in der Küche mithelfen – all das sind wichtige Schritte für Kleinkinder. Wie Eltern mit klaren Regeln und der nötigen Portion Gelassenheit die Ess-Entwicklung ihres Kindes positiv fördern können, erfahren sie im neuen aid-Heft „Das beste Essen für Kleinkinder“. Es enthält viele praktische Anregungen und alltagsnahe Tipps, die den Übergang von der Babykost zum Familienessen erleichtern. Dank der im Heft erklärten aid-Ernährungspyramide erfahren Eltern, wie sie ausgewogene Mahlzeiten kinderleicht zusammenstellen können. Wer sich zusätzliche Unterstützung wünscht, kann auf konkrete Vorschläge für kindgerechte Mahlzeiten zurückgreifen oder sich bei kompetenten Stellen aus dem Adressverzeichnis informieren. Der aid infodienst hat diese praxisnahe Hilfestellung für Eltern gemeinsam mit dem Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz Baden-Württemberg herausgebracht. Es eignet sich für Familien genauso wie für die Eltern- und Ernährungsberatung.

aid-Heft „Das beste Essen für Kleinkinder – Empfehlungen für die Ernährung von 1- bis 3-Jährigen“
52 Seiten, Bestell-Nr. 61-1566, ISBN/EAN: 978-3-8308-0904-3 , Preis: 2,50 EUR, zzgl. einer Versandkostenpauschale von 3,00 EUR gegen Rechnung

www.aid-medienshop.de

Ergänzend empfiehlt der Gourmet Report die hervorragenden Bücher von Dagmar von Cramm: www.dagmarvoncramm.de/buecher.shtml

Das große GU Kochbuch für Babys und Kleinkinder
Erschienen bei Gräfe und Unzer, München
ISBN: 978-3-8338-0649-0 (Bestellink)

Das Rundum-Sorglos-Paket für werdende und frischgebackene Mütter
Was geb‘ ich meinem Kind zu essen?“ Diese Frage begleitet Mütter vom Babyalter bis der Nachwuchs flügge wird. Doch der Grundstein für eine ausgewogene Ernährung wird schon früher gelegt – nämlich im Mutterleib. Das große GU Kochbuch für Babys und Kleinkinder beginnt daher bereits mit der richtigen Ernährung in Schwangerschaft und Stillzeit. Was hilft gegen Schwangerschaftsübelkeit? Was tun, wenn in der Stillzeit zu wenig Milch da ist? Kann man Babyblähungen verhindern? Welche Vitamine sind in der Schwangerschaft notwendig und welche Nährstoffe braucht man während der Stillzeit? Neben der kompakten und eingängigen Theorie gibt es zudem über 120 abwechslungsreiche, auf den jeweiligen Nährstoffbedarf abgestimmte Rezepte sowie viele alltagstaugliche Tipps und Hinweise. Vom Energie-Couscous für Schwangere bis zum Fitness-Salat in der Stillzeit, vom ersten Gemüse-Mittagsbrei für das 6-monatige Baby bis zum Leoparden-Pfannkuchen für mittelgroße Genießer.

Ein echtes Allroundbuch, das alle Fragen rund um das Thema Baby- und Kleinkinderernährung bis zum dritten Lebensjahr abdeckt.

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