50 Jahre Da Franco in Stuttgart

Was für ein außerordentliches Gastro-Jubiläum: Das Restaurant Da Franco in der Calwer Straße feierte seinen 50. Geburtstag. Seit einem halben Jahrhundert genießen die Gäste von Inhaber Angelo Annunziata beste neapolitanische Kochkunst mitten in der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Der 76-jährige denkt noch lange nicht an den Ruhestand: Jeden Morgen besorgt er auf dem Markt die Zutaten für die frisch zubereiteten Gerichte seiner beliebten authentischen Küche.

1966 eröffnete der damals 26-jährige Angelo Annunziata gemeinsam mit seiner Frau Mathilde sein erstes Lokal im Stuttgarter Westen. Kurz darauf lockte die Trattoria Da Franco ihre Gäste nach Kaltental. Die Vision des Ehepaars Annunziata war stets klar: Ihre Kundschaft in der neuen Heimat sollte die italienische Küche genauso genießen können, wie die alten Freunde in Italien.

Mitte der achtziger Jahre zog die Familie samt Restaurant aus Kaltental in die Calwer Straße um, und der gemeinsame Traum wurde mit dem „Ristorante Gourmet Da Franco“ fortgesetzt. Eines hat sich dabei in 50 Jahren nie geändert: Papa Angelo Annunziata kauft frühmorgens erlesene Ware wie Seeteufel, Rinderfilet, Steinpilze und Rosmarin, Mama Mathilde zaubert daraus Gaumenfreuden – selbst heute mit 75 Jahren regiert sie noch liebevoll die Küche. Ans Aufhören denken beide noch lange nicht: „Wenn man keine Aufgabe mehr hat, wird man alt“, so Angelo Annunziata. „Das Restaurant ist unser Leben. Und die Wertschätzung unserer vielen Stammgäste zeigt mir, dass unsere hochwertige italienische Küche auch nach 50 Jahren noch gefragt ist – vielleicht sogar mehr denn je.“

Sohn Franco, der in renommierten Häusern das ABC des Kochens gelernt hat, führt seit April 1990 mit der gegenüber liegenden Nuova Trattoria da Franco die Familientradition fort. Er verbindet in seinem Haus, das in diesen Tagen die Terrassensaison eröffnet, mediterranen Genuss mit moderner Atmosphäre.

13 Clubs – 1 Eintritt – 1. Düsseldorfer Clubnacht

Am Mittwoch, 16. Mai 2012, vor Christi Himmelfahrt ist es soweit und NRWs Landeshauptstadt feiert die „1. Düsseldorfer Clubnacht“.
Insgesamt 13 Clubs haben sich zusammengeschlossen, um nicht nur die musikalische Vielfalt des Düsseldorfer Nachtlebens zu präsentieren, sondern vor allem um etwas Gutes zu tun. Der Großteil der Einnahmen aus dem Kartenverkauf wird in einen Charity-Fond eingezahlt, um langfristig gemeinnützige Institutionen aus Düsseldorf zu unterstützen. Ein einmaliger Eintrittspreis reicht, um sich auf eine musikalische Tour durch die Düsseldorfer Clubs zu begeben.

Die Tickets sind ab sofort unter www.duesseldorfer-clubnacht.de für 10,00 EUR zzgl. Vorverkaufsgebühr erhältlich.

"Bio für Kinder-Mentoren"

Münchner Kinderbetreuungseinrichtungen, die auf Bio-Kost umstellen möchten, können sich ab sofort einen Bio-Experten ins Haus holen, der sie bei der Umstellung persönlich begleitet.

Die „Bio für Kinder-Mentoren“ sind erfahrene Praxisexperten und kommen aus den Bereichen Küchenmanagement, Ernährungspädagogik oder Projektmanagement. Sie beraten individuell und vermitteln persönlich die wichtigsten Erfolgskriterien und Tipps für eine ökologische, gesunde und finanziell machbare Ernährung in Kindergarten und Schule – etwa, wie eine qualitativ hochwertige und gleichzeitig ökonomische Umstellung des Speiseplans gelingen kann. Einen Großteil der Kosten des Coachings übernimmt „Bio für Kinder“. Eine mehrstündige Beratung sowie ein telefonisches Nachgespräch sind für die Einrichtung mit einem Unkostenbeitrag von 50 Euro verbunden.

Nach dem erfolgreichen Pilotprojekt „Bio für Kinder“, das Tollwood und das Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München im Jahr 2006 starteten, richtet sich die zweite Phase des Projektes an alle Münchner Kinderbetreuungseinrichtungen, die auf Bio-Kost umstellen möchten. Vor dem Hintergrund des Münchner Stadtratsbeschlusses von November 2011, den Bio-Wareneinsatz an allen städtischen Kinderbetreuungseinrichtungen auf 50 Prozent zu erhöhen, kann dieses Angebot eine bedeutende Hilfestellung sein.

Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen sind im Internet unter www.bio-fuer-kinder.de erhältlich. Interessenten richten ihre Bewerbungsunterlagen bitte an: Tollwood, Stichwort: „Bio für Kinder“-Mentorennetzwerk, Waisenhausstr. 20 / Nordflügel, 80637 München oder via Email an: umwelt@tollwood.de

Graz lädt zur „Langen Tafel“

Ein Dinner der anderen Art inmitten von Kultur und Genuss erleben am 20. August die Grazer und Besucher der steirischen Landeshauptstadt. Die „Lange Tafel” bietet Platz für 600 Gourmetfreunde, die sich in der „Genuss Hauptstadt“ bei einem 4-Gänge-Menü mit exklusiver Bier- und Weindegustation vom Kulinarium Steiermark überzeugen und dabei das wunderschöne Ambiente der Grazer Innenstadt genießen können.

„Genuss Hauptstadt“ Österreichs
15 steirische Genuss Regionen versorgen Graz mit Fleisch, Fisch, Obst und Gemüse und machen die Stadt zu einer „Genuss Hauptstadt“ ersten Ranges. Mit dem Grazer Krauthäuptel, einer reschen Salatspezialität, ist auch Graz selbst eine dieser „Genuss Regionen“. In keiner anderen österreichischen Stadt können die Köche der Restaurants und Gasthäuser so selbstverständlich auf so erstklassige Zutaten zugreifen. Damit ist der Besuch der steirischen Landeshauptstadt auch immer ein kulinarisches, stark saisonal geprägtes Erlebnis.

Angebot: Lange Tafel der „Genuss Hauptstadt“: Samstag, 20. August 2011
Einlass (im Landhaushof) ab 16:30 Uhr, Beginn 17:00 Uhr.
Kosten: 69 Euro pro Person inkl. Bier- und Weinverkostung, 4-gängigem Degustationsmenü inkl. Weinbegleitung und Mineralwasser.
Die Veranstaltung findet nur bei Schönwetter statt.

Weitere Informationen und Ticketbuchung unter www.graztourismus.at
Mit der Bahn reisen Aktivurlauber, Wellnesshungrige und Freunde der kulinarischen Genüsse der Steiermark von allen deutschen Bahnhöfen richtig günstig in die Steiermark – bereits ab 39 Euro (2. Klasse, einfache Fahrt; 1. Klasse ab 69 Euro pro Strecke). Auf bestimmten Verbindungen ist die Fahrt sogar noch günstiger, z.B. von München nach Schladming bereits ab 19 Euro. Mit der BahnCard 25 erhalten Reisende nochmals 25 Prozent Rabatt auf das Europa-Spezial. Familientipp: Kinder und Enkelkinder unter 15 Jahren reisen kostenfrei mit!
Infos unter: http://www.steiermark.com/db-bahnreisen

St. Patrick’s Day

Nach einer erfolgreichen Bilanz im vergangenen Jahr startet
Guinness sehr optimistisch in das Jahr 2011. Zur aktiven Unterstützung des Abverkaufs plant
Guinness Diageo Deutschland eine Vielzahl von Aktivitäten. Im Frühjahr richtet sich der Fokus
natürlich auf den traditionellen Konsumhöhepunkt – den St. Patrick’s Day am 17. März.

Für die
rund 600 Irish Pubs bietet dieser Tag wieder starke Absatzimpulse. Mit perfekt inszenierten
Partys können die Publicans den Umsatz gezielt vorantreiben. Guinness Diageo Deutschland
unterstützt die Feierlichkeiten in den Pubs mit einer stimmungsvollen Ausstattung. Hierzu
gehören Dekomaterial wie die traditionellen Guinness-Hüte, Luftballons, Tischaufsteller, Poster
sowie T-Shirts.
Doch schon im Vorwege sorgt Guinness für hohe Aufmerksamkeit: Als Hauptsponsor der
großen St. Patrick’s Day Parade in München, die in diesem Jahr am 13. März stattfindet, zieht
die Marke erneut die Blicke der Konsumenten auf sich. Vor allem die sogenannten „Walking
Pints“ – als Guinness Pint verkleidete Menschen – machen Lust auf das traditionsreiche irische
Bier.

Die St. Patrick’s Day Parade in der bayerischen Landeshauptstadt ist die größte auf dem
europäischen Festland. Im vergangenen Jahr kamen rund 25.000 Besucher, die bei Musik,
Tanz und einem frischen Guinness ausgelassen feierten. Ähnlich viele Besucher werden auch
in diesem Jahr erwartet. Für Abverkaufsimpulse sorgt zudem die Eröffnungsparty im Hacker
Pschorr Bräuhaus, zu der die Veranstalter am Vorabend der Parade einladen. Live-Musik und
typisch irische Speisen steigern Lust auf ein perfektes Guinness.

Otto Kochs „181 first“ ist gusto-Restaurant des Monats

Otto Kochs „181 first“ ist gusto-Restaurant des Monats Dezember

*Ende Dezember erscheint der kulinarische Reiseführer gusto mit seiner
2010er-Ausgabe für Bayern, die bereits von Köchen, Gastronomen und
Feinschmeckern gleichermaßen mit Spannung erwartet wird. Als erster
Teaser wird heute schon die Restaurantkritik zu dem von Otto Koch
kürzlich neu ins Leben gerufenen Gourmetrestaurant „181 frist“ im
Münchener Olympiaturm veröffentlicht und online als „Restaurant des
Monats“ präsentiert.

„Es ist schon imposant, in 181 Meter Höhe über der Landeshauptstadt zu
speisen“, heißt es, „und zwar ganz egal, ob bei Tageslicht, wenn der
Ausblick bis zur Alpenkette reicht, oder bei Dunkelheit, wenn unten das
weite Lichtermeer funkelt“. „In dem durch dekorative Stellwände vom
übrigen Teil abgegrenzte Feinschmeckerrestaurant, herrscht nicht nur
durch die derzeit maximal 3 bis 4 Tische eine sehr intime, ja fast
wohnliche Atmosphäre“, beschreibt der von der Gastronomie unabhängige
Führer das Ambiente des kleinen, feinen Restaurants.

„Der Weg, den die Küche künftig beschreiten möchte“, sei nicht von
„diffizilen und differenzierten Zubereitungen mit scharfen
Aromenkontrasten und möglichst originellen Produktvermählungen geprägt,
sondern vielmehr durch besonders geradlinige, unverfälschte
Darbietungen, die das jeweilige Hauptprodukt kompromisslos in
Mittelpunkt rückt“, wird über die exklusiven Kreationen resümiert.

Mit 7 gusto-Pfannen und Pfeil nach oben, der die Tendenz zur nächst
höheren Bewertungsstufe symbolisiert, wird Otto Kochs neues
Gourmetrestaurant auf Anhieb hoch eingestuft.

Die gesamte Kritik lesen Sie auf www.gusto-online.de

Kostprobentour durch München

München mundet – Genussvoll-kulturelle Touren in der Bayernmetropole

Mit „eat-the-world“ die bayerische Landeshauptstadt von ihrer schmackhaften Seite kennen lernen: Erste Kostprobentour durch München bietet kulturelle und kulinarische Leckerbissen für jeden Geschmack

Oa deftig Portion Kultur, an ordentlich Schloag Genuss und an großen Spritzer G’mütlichkeit – die Bayern wissen das Leben zu genießen. Grund genug für Elke Freimuth und ihr Team von „eat-the-world“ verschiedene Viertel der Landeshauptstadt München mal auf eine etwas andere Weise zu zeigen. Die erste Tour in der Landeshauptstadt führt freitags und samstags vormittags per Pedes durch Haidhausen– mit Infos zu Geschichte, Architektur und Münchner Leben genauso wie Leckereien angefangen bei der typischen Weißwurst, über türkischem Pide, tradtionell gebrutzeltem Fleischpflanzerl bis hin zu feinem Mangotörtchen als Nachtisch.

Bayern ist stolz auf seine Eigenheit und München auf die ihre erst Recht. Doch was macht diese Metropole eigentlich aus? Die Menschen, die dort leben, prägen und beeinflussen diese, ähnlich wie in Berlin in zahlreichen unterschiedlichen Vierteln. „Haidhausen ist eines der ältesten“, weiß eat-the-world-Chefin Elke Freimuth und hat dieses für den Start der kulinarisch-kulturellen Touren in München auserkoren. Das ehemalige Viertel der Handwerker und Tagelöhner ist sogar viel älter als die Bayernmetropole an sich. In der Arbeitervorstadt des 19. Jahrhunderts gab es zahlreiche kleine Herbergen, in denen lecker geschmaust wurde. Und auch heute ist das landestypische wie das deftige Fleischpflanzerl in einer guten Metzgerei dort zu finden Darüber hinaus prägen inzwischen Trends und Einflüsse aus aller Welt den immer noch dörflich wirkenden Stadtteil. Viele Boutiquen, Galerien und Restaurants haben sich hier niedergelassen und bieten mit alteingesessenen Geschäften eine interessante und spannende Mischung. In dieses beliebte Szene- und Amüsierviertel nimmt das eat-the-world-Team seine Kunden mit auf eine sättigende Entdeckungstour. Fernab der Touristenpfade stillen Wissenshungrige ihre Neugier, erfahren Neues über Geschichte, Architektur und probieren kulinarische Spezialitäten. In lockerer Atmosphäre plaudern Elke Freimuth und die eat-the-world-Stadtführer vom Leben am Wiener Platz, rund um den „Dom von Haidhausen“, erkunden das „Franzosenviertel“ und geben sich auf die Suche nach alten Herbergshäusern – ganz nach dem Motto „man ist, was man isst“.

Auf den dreistündigen Touren werden kulinarische Geheimnisse gelüftet und neue Gaumenfreuden bereitet. Kostproben – manchmal gespickt mit einem kurzen Plausch der Restaurantbesitzer – bieten auf der Haidhausen-Tour unter anderem eine traditionsreiche Metzgerei, ein italienisches Café, eine familiengeführte Konditorei, ein Feinkost- und Delikatessenladen, eine Marktbude mit Spezialitäten vom Land sowie eine türkische Pide-Bäckerei. „Nach der Tour sollen sich meine Kunden wie Insider fühlen und sich nicht mehr im Mainstream des gastronomischen Überangebots verlieren“, so das Ziel von Elke Freimuth. Deshalb wählt sie für ihre kulturell-kulinarischen Stadtführungen nur kleine, meist inhabergeführte Betriebe aus, die teilweise schon sehr lange mit Haidhausen und München verbunden sind. „Diese bereiten zudem fast alles noch per Hand und vor allem frisch und manchmal noch nach sehr alten Rezepten zu“, freut sich die 32-jährige Genießerin, die ihr eigenes Hobby zum Beruf gemacht hat. Angeboten werden die dreistündigen Touren durch das kleine Schlaraffenland Haidhausen freitags und samstags ab elf Uhr.

www.eat-the-world.com

Geschmackstage 2009 in Brandenburg

Geschmackstage 2009 in Brandenburg

Aktionswoche für einen gesunden Lebensstil

Deutschland hat Geschmack. Wer etwas anderes behauptet, war im letzten Jahr nicht in Lüneburg. Die Hansestadt auf dem Salz war nämlich der erste Gastgeber der Initiative „Köstliches Deutschland“, die ins Leben gerufen wurde von dem Sternekoch Johann Lafer und dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Ziel ist es, dem Genuss, der Esskultur, der Geselligkeit sowie der Freude an Qualitätsprodukten und der Wertschätzung handwerklicher Lebensmittelerzeugung eine Plattform zu geben. Der Bogen spannt sich dabei von Ernährungsbildungsangeboten in und mit Kitas und Schulen über Ausstellungen und Mitmachaktionen, Einbindung von kulturellen Einrichtungen und der örtlichen Lebensmittelwirtschaft.

Nach einem bundesweiten Bewerbungsverfahren für die Durchführung der Geschmackstage 2009 wurde das Land Brandenburg mit seiner Landeshauptstadt Potsdam ausgewählt. Vom Erntedanksonntag am 4. Oktober bis zum 10. Oktober 2009 dreht sich dort alles um gesunden Geschmack und Genuss: Eingebunden in die verschiedensten Aktionen für alle Alters- und Zielgruppen sind bereits unter anderem der deutsche Hotel- und Gaststättenverband, der Verband zur Förderung des ländlichen Raums pro agro, die Verbraucherzentralen, die Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau sowie Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels. Weitere Partner, zum Beispiel aus dem kulturellen Bereich können sich jetzt noch mit Ideen auf der Internetseite www.geschmackstage.de melden. Zahlreiche Beispiele aus Lüneburg, wie besondere Stadtführungen, Geschmacksschulungen oder Einkaufsberatungen geben eine Vielzahl an Anregungen.
aid, Harald Seitz

Düsseldorfer Frankreichfest

Düsseldorfer Frankreichfest startet am 10. Juli

Vom 10. bis 12. Juli 2009 verwandelt sich Düsseldorf wieder in ein „Petit Paris“: Die Landeshauptstadt feiert zu Ehren des Nachbarlandes den französischen Nationalfeiertag. „La grande fête française“ zeichnet sich durch kulinarische Köstlichkeiten und ein buntes Musik- und Kleinkunstprogramm aus. Wer französisches Flair am Rhein erleben möchte, kann u.a. Austern, Champagner oder Flammkuchen genießen – musikalisch untermalt von Chansons und französischen Ohrwürmern aus Pop und Rock.

Während die Erwachsenen beim Boule-Spiel wetteifern oder französische Landschaftsmalerei bewundern, schlagen die Herzen der kleinen Besucher höher, wenn Artisten mit Baguettes jonglieren und Feuer spucken. Auch ein französischer Markt bereichert das Fest: Verschiedene Wurst,- Käse- und Brotspezialitäten, Honig, erlesene Öle aber auch traditionsreiche Handwerksprodukte, Holzarbeiten und nach Lavendel duftende Seifen vermitteln Lebensgefühl á la française.

Weinseminare und -verkostungen sowie Kutschfahrten zu sehenswerten Orten französischer Geschichte in Düsseldorf runden das Programm ab. Auch das mit der Landeshauptstadt befreundete Toulouse ist mit einem großen Angebot aus regionaltypischen Speisen, Touristik-Informationen und Musik beim Frankreichfest vertreten.

Parallel zum Frankreichfest heißt es erneut: „Vive la France auf vier Rädern“, wenn 140 französische Oldtimer zur „Tour de Düsseldorf“ vorfahren. Am 11. Juli startet die Oldtimer-Rallye zu einer reizvollen „Schlösser-Tour“ an den linken Niederrhein. Die Rallye ist ausschließlich für französische Fahrzeuge mit Baujahr vor 1978 konzipiert und das größte Treffen solcher Klassiker in Deutschland. Einige seltene Vorkriegsklassiker sind angemeldet, auch viele attraktive Fahrzeuge aus den 50er, 60er und 70er Jahren.

Über das Frankreichfest

Das Fest findet seit 2001 alljährlich statt und ist das größte seiner Art in Deutschland mit jährlich rund 60.000 frankophilen Besuchern. Es soll die vielfältigen Beziehungen zu Frankreich unterstreichen. Veranstalter ist die Destination Düsseldorf, eine Vereinigung von 150 Unternehmen aus Stadt und Region. Schirmherr der Veranstaltung ist neben Oberbürgermeister Dirk Elbers der französische Generalkonsul Gilles Thibault, der seinen offiziellen Empfang zum französischen Nationalfeiertag in das Frankreichfest integriert. Thibault setzt damit auch ein Signal für die rund 30.000 Franzosen, die in Nordrhein-Westfalen leben, davon allein über 6.000 in Düsseldorf.

Komplettes Programm unter: www.duesseldorfer-frankreich-fest.de

Schlemmerreise Deutschland

Eins Plus, Montag, 29.06. um 20:30 Uhr

Schlemmerreise Deutschland

Vom Thüringer Wald nach Erfurt

Ausgangspunkt dieser Schlemmerreise durch Thüringen ist Meiningen mit seiner großen Theatertradition. Nächste Stationen sind Weimar, das Mekka der deutschen Klassik, die Landeshauptstadt Erfurt und das nahe Arnstadt. Die kulturellen Besonderheiten dieser traditionsreichen Metropolen sind ebenso ein unwiderstehlicher Augenschmaus wie die landschaftlichen Reize des Thüringer Waldes, die schon Goethe in seinen Gedichten verherrlicht hat. Auch die kulinarischen Genüsse dieser Region sind berühmt: Thüringer Bratwurst und Spinatpudding, Rehnüsschen mit Kräutersud und Fleischrouladen vom Roastbeef. Schließlich besucht Schlemmerreise den ‚Kräutergarten des Thüringer Waldes‘ bei Oberweißbach. Hier wurde unter anderem Friedrich Fröbel geboren – der Erfinder des Kindergartens.