Tomatenallergie hängt von der Sorte ab – Erdbeere ebenso

Tomaten, Messer

Sie zählen weltweit zu den meistverzehrten Frucht- und Gemüsesorten: Erdbeeren und Tomaten. Viele Menschen reagieren jedoch allergisch auf sie, vor allem bei einer zugleich diagnostizierten Birkenpollenallergie. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat untersucht, welche Erdbeer- oder Tomatensorten weniger Allergene enthalten als andere und inwieweit Anbau- oder Zubereitungsmethoden mitspielen.

Tomaten, Messer
Tomaten – am besten mit scharfen messer schneiden –> www.tomatentest.de 

„Tomatenallergie hängt von der Sorte ab – Erdbeere ebenso“ weiterlesen

Menü-Hopping in Baiersbronn

„Jeder Gang macht fit“ – in Baiersbronn trifft das zu. Beim Menü-Hopping führen kurze „Wanderungen“ zu Aperitif, Vor- und Hauptspeise sowie zum Dessert. Jeder Gang wird dabei in einem anderen Restaurant serviert. Wer sich in der Kulinarik-Hochburg auch tagsüber fit halten möchte, kann sich Schneeschuhe leihen und die idyllische Winterlandschaft entdecken. Das Genuss-Paket „Menü-Hopping“ ist von Donnerstag bis Sonntag für 72 Euro pro Person buchbar. Als Teil der „Winterzauber“- Pauschale werden ab 229 Euro pro Person zusätzlich zwei Tage Hotelaufenthalt, Schneeschuh-Ausrüstung und Tourenvorschläge angeboten.

Wanderbares Überraschungsmenü im Ortsteil Schönmünzach
Baiersbronn: 14.500 Einwohner, acht Michelin-Sterne. Im Ort mit der höchsten Sternedichte Deutschlands lässt es sich im Winter köstlich schlemmen. Beim Menü-Hopping erwartet die Gäste ein Überaschungsmenü im Ortsteil Schönmünzach. Der erste Gang führt zum Schwarzwaldhotel Klumpp, wo im Restaurant im Landhausstil Aperitif und Vorspeise serviert werden. Im Flair Hotel Sonnenhof, am Eingang zum Nationalpark, gibt es den zweiten Überraschungs-Gang: ein Zwischengericht mit einem Glas Wein. Danach geht die Genießertour weiter zum Hotel-Gasthof Carola, in dem Gäste mit der Hauptspeise und einem Glas Wein kulinarisch verwöhnt werden. Dessert und Digestif werden in Holzschuhs Schwarzwaldhotel aufgetischt. Zwischen den Gängen gibt es jeweils einen Fußmarsch von bis zu zehn Minuten.

Baiersbronn – das Winterwanderparadies
Baiersbronn ist nicht nur für die ausgezeichnete Kulinarik bekannt, sondern auch für das vorbildliche Wanderkonzept, den „Baiersbronner Wanderhimmel“. Selbst im Winter umfasst das Netz 180 Kilometer Wanderwege, auf denen sich Gäste nach Genuss der kulinarischen Highlights fit halten können. Wer die Schneelandschaft im Nordschwarzwald in voller Pracht erleben möchte, kann sich ins verschneite Gelände wagen und auf einer der drei ausgearbeiteten Schneeschuh-Wanderrouten auf Tour gehen. Gegen Gebühr kann die Ausrüstung im Wander-Informationszentrum ausgeliehen werden – bei geeigneter Schneelage bieten die Baiersbronn Touristik und das Nationalparkzentrum Ruhestein auch geführte Schneeschuh-Touren an.

www.baiersbronn.de

Hülsenfrüchte im Sommer

Linsen bringen Farbe auf den Teller

Linsen werden in der Küche wieder häufiger verwendet. Die Hülsenfrüchte gibt es in vielen Farben, wobei die grünen und braunen Sorten am bekanntesten sind. Linsen eignen sich für indische Currys, Pastasoßen, Salate und vegetarische Bratlinge. In Deutschland werden sie traditionell zu Spätzle oder im Eintopf serviert.

Rote Linsen werden oft geschält angeboten und garen besonders schnell. Dabei lösen sie sich zu einem Brei auf, aus dem sich köstliche Suppen, Pürees und Brotaufstriche zubereiten lassen. Die grau-grüne Puy-Linse stammt aus der französischen Region Auvergne und hat ein nussiges Aroma. Sie ist klein, gut verträglich und hat eine kurze Garzeit – ideal für Salate und Suppen. Die rot-braunen Berglinsen haben ein mildes Aroma und eine feste Konsistenz, sodass sie gerne für Eintöpfe und Aufläufe verwendet werden. Zum Rohverzehr sind Linsen nicht geeignet. Denn sie enthalten einige unverträgliche Inhaltsstoffe, die beim Kochen zerstört werden.

Die runden getrockneten Samen des Linsenstrauchs zählen zu den ältesten kultivierten Nahrungsmitteln und stammen ursprünglich aus Kleinasien. Die kleinen Kraftpakete sind sehr gesund: Sie enthalten wertvolles Eiweiß und Ballaststoffe, Folsäure, B-Vitamine, Kalium, Magnesium und Eisen

Haltbar gemachte Linsen aus der Dose sind eine Alternative, wenn es mal schnell gehen muss. Trockenware nimmt in der Zubereitung mehr Zeit in Anspruch, hat aber auch mehr Aroma. Ein weiterer Vorteil: An einem kühlen, trockenen und lichtgeschützten Ort sind Trockenlinsen fast unbegrenzt lagerfähig.

Vor der Zubereitung müssen sie verlesen werden. In einer großen Schüssel mit kaltem Wasser sinken Steinchen zu Boden, und auch beschädigte Samen können leichter aussortiert werden. Nach kurzem Quellen wäscht man die Hülsenfrüchte und gart sie in frischem Wasser bei geringer Hitze mit verschlossenem Deckel. Das Kochwasser wird abgeschüttet und entsorgt. Gewürze wie Curry, Ingwer, Koriander, Rosmarin und Thymian verbessern den Geschmack und unterstützen die Verdauung. Zum Schluss noch etwas Zitronensaft oder Essig hinzugeben.
Heike Kreutz, www.aid.de

Hans-Peter Jungmann

Der Osttiroler Spitzenkoch Hans-Peter Jungmann leitet die Hotelküche und das 2-Hauben-Restaurant Götzlstube im Karnerhof am Faaker See (Österreich)

Sein beruflicher Parcours liest sich wie eine Aufzählung der Topküchen zwischen Kärnten und der Schweiz, vom Nassfeld bis Kitzbühel und St. Moritz. Kochen, so sagt er, ist auch sein Hobby. Wenn er nicht gerade am Berg zu finden ist, auf einer Klettertour oder seit neuestem in einem der wärmsten Badeseen Kärntens. Und es ist die Natur und das Echte, das sich in der Küche von Hans-Peter Jungmann wiederspiegelt. Mit Zutaten aus der Region, auch von den Bauern ringsum, wie Eier, Wild, Rind- und Kalbfleisch, Gemüse und Obst. Doch auch die Adria und ihre frischen Fische und Meeresfrüchte je nach Saison sind vom Karnerhof und seiner privilegierten Lage am Faaker See im Dreiländereck nur eine kurze Autofahrt entfernt. Wenn man Hans-Peter Jungmann daher nach seinem Kochstil fragt, schmunzelt er: „Lokale Produkte, mediterran zubereitet, mit traditionell französischer Küchentechnik.“

Hotel Karnerhof****s, Karnerhofweg 10, 9580 Egg am Faaker See, Tel +43 (0)4254/2188, hotel@karnerhof.com, www.karnerhof.com

Tee gegen Frühjahrsmüdigkeit

Tee und Kaffee wirken anregend auf den Körper, aber auf unterschiedliche Weise. Das Koffein im Kaffee liegt frei vor und gelangt über den Blutkreislauf zur Nebennierenrinde. Dort führt es zur Freisetzung des Stresshormons Adrenalin und der Körper wird rasch, aber für eine relativ kurze Zeit angeregt. Das Koffein im Tee dagegen ist an Aminosäuren und Gerbstoffe gebunden. Dadurch stimuliert es zunächst das vegetative Nervensystem, das wiederum die Adrenalinausschüttung fördert. Dadurch entsteht eine lang andauernde und sanfte Anregung. Die Stimmung wird aufgehellt sowie Leistungsfähigkeit und Konzentration gesteigert.

Eine Tasse Schwarztee oder Grüntee enthält durchschnittlich knapp 60 Milligramm Koffein. Da sich das Koffein direkt nach dem Aufgießen aus den Teeblättern löst, ist eine kurze Ziehzeit zu empfehlen. In der Regel sind es drei Minuten. Pro Tasse verwendet man einen Teelöffel losen Tee oder einen Teebeutel, der mit kochendem Wasser übergossen wird. Bei Teebeuteln ist die Ziehdauer generell etwas kürzer, da sich die Inhaltsstoffe aus den kleinen Teeblättern schneller lösen.
Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:
aid-Heft „Kaffee, Tee und Kakao“, Bestell-Nr. 61-1310, Preis: 3,50 Euro, www.aid-medienshop.de,
www.was-wir-essen.de Lebensmittel von A-Z, Steckbrief Tee

Endivie

Im Herbst hat die Endivie Hauptsaison. Die herbbitteren Blätter lassen sich hervorragend mit anderen Salaten und Früchten wie Äpfeln, Birnen oder Orangen kombinieren. Der Bittergehalt lässt sich aber senken, indem die Blätter für eine kurze Zeit in lauwarmes Wasser gelegt oder eine Prise Zucker in das Dressing gegeben wird. Allerdings wirken die Bitterstoffe auch verdauungsfördernd und regen den Appetit an, sodass Endiviensalat gerne als Vorspeise gereicht wird.

Das Blattgemüse lässt sich aber auch ähnlich wie Spinat zubereiten und als Beilage zu Fleisch, Fisch oder Meeresfrüchten servieren. Die festen Blätter eignen sich für die Zubereitung von Rouladen, schmecken in einer pikanten Suppe, im Eintopf und im Risotto. Ganz einfach gelingt Endivien-Kartoffelpüree. Dazu werden Endivienstreifen mit Zwiebeln angedünstet, zu Kartoffelpüree gegeben und mit Salz, Pfeffer und Muskat abgeschmeckt.

Die Endivie gehört zur Gattung der Wegwarten (Cicchorium) und ist eng mit dem Chicorée und dem Radicchio verwandt. Bereits im Altertum wurde die Endivie von den Griechen und Römern als Salatpflanze angebaut. Sie bildet keine geschlossenen Köpfe, sondern Rosetten aus festen Blättern. Im Handel ist vor allem die breitblättrige Winter-Endivie, auch Escariol genannt, vertreten. Frisée-Endivien haben lange krause Blätter und einen etwas feineren Geschmack.

Vor der Zubereitung muss die Endivie gründlich gewaschen werden. Dazu schneidet man den Strunk heraus. Die Blätter werden gründlich in kaltem Wasser gewaschen. Anschließend lässt man sie abtropfen, trocknet sie in einer Salatschleuder und schneidet sie in feine Streifen.

Frische Endivien erkennen Verbraucher an der kräftigen Farbe und einem hellen Anschnitt. Die helleren Blätter im Zentrum der Rosette enthalten weniger Bitterstoffe und sind daher besonders zart und mild. Im Gemüsefach hält sich die Endivie, in ein feuchtes Tuch eingewickelt, zwei bis drei Tage.
Heike Kreutz, www.aid.de

Alles über Wildfleisch, Fasan und Co.

Fleisch von Rehen, Hasen oder anderen Wildtieren ist eine Delikatesse, die viele Vorteile bietet: Es ist meist fettarm, hat eine kernige Struktur, reichlich Nährstoffe und einen außergewöhnlichen, fein aromatischen Geschmack. Hinzu kommt, dass die Tiere vor dem Erlegen größtenteils stressfrei in freier Wildbahn lebten.

Das neue aid-Heft „Wild und Wilderzeugnisse“ gibt einen umfassenden warenkundlichen Überblick über den kleinen, aber sehr interessanten Markt rund ums Wild. Es stellt die beliebtesten Haar- und Federwildarten vor und erklärt die wichtigsten Teilstücke der verschiedenen Arten. Ein Schwerpunkt ist die Verarbeitung von Wildfleisch in der Küche. Dabei werden die wichtigsten Qualitätsmerkmale erläutert, Empfehlungen für mögliche Gewürze und Beilagen gegeben und die unterschiedlichen Garzeiten für das Fleisch genannt. Hinzu kommen Tipps und Infos zum Nährwert und zur Lagerung. Auch die rechtlichen Voraussetzungen für die Wildfleischgewinnung und Kennzeichnung werden näher beleuchtet.

Eine kurze Zusammenstellung gängiger waidmännischer Begriffe bietet zudem unterhaltsame Einblicke in die Jägersprache. Das Heft richtet sich an alle Verbraucher, die gerne Wildfleisch essen oder noch auf den Geschmack kommen wollen. Auch angehende Jäger erfahren viel Wissenswertes über die rechtlichen Gegebenheiten der Wildbretgewinnung.
www.aid.de
aid-Heft „Wild und Wilderzeugnisse“
40 Seiten, Bestell-Nr. 61-1341, ISBN 978-3-8308-1021-6

100.000 Condor Eintagsfliegen ab 49 Euro!

Aktionszeitraum: nur buchbar von Donnerstag (22. März)
um 10:00 Uhr bis Samstag (24. März) um 23:59 Uhr.

Nur für kurze Zeit: 100.000 Condor Eintagsfliegen ab 49 Euro!

Kurzfliegen schon ab 49 Euro und
Langfliegen ab 249 Euro inklusive aller Gebühren!

Diese Eintagsfliegen gelten für ausgewählte Flüge ab sofort solange
der Vorrat reicht.

Condor

Was denken deutsche Verbraucher über regionale Lebensmittel?

1. Rund die Hälfte (48 %) aller Verbraucherinnen und Verbraucher achtet beim Einkauf darauf, dass Lebensmittel aus einer bestimmten Region kommen.

2. Fast die Hälfte (45 %) aller Verbraucherinnen und Verbraucher kauft regionale Lebensmittel auf dem Wochenmarkt. Supermärkte sind mit Abstand die Hauptbezugsquelle (86 %). 41 % der Befragten kaufen regionale Produkte direkt vom Bauern.

3. Hauptmotiv der Verbraucher: Sie haben Vertrauen zu den Landwirten aus der Region (83 %). Kurze Transportwege (80 %), positives Lebensgefühl (71 %), Arbeitsplätze in der Heimat sind für mindestens zwei Drittel (70 %) relevant.

4. 79 % der Verbraucher wären bereit, mehr Geld für regionale Lebensmittel auszugeben (10 % deutlich mehr, 69 % etwas mehr).

5. Nicht einmal jeder Fünfte (17 %) fühlt sich über die Herkunft regionaler Lebensmittel verlässlich informiert (66 % teilweise, aber die Informationen müssen noch klarer sein).

6. Drei Viertel ( 75 %) der Verbraucher meinen, verbindlich definierte Kriterien für Regionalsiegel würden mehr Vertrauen schaffen.

7. Bei einer Regionalkennzeichnung wäre nur für 56 % der Befragten eine klare geographische Abgrenzung wichtig. Am wichtigsten ist, dass das Produkt in der Region verarbeitet wurde (81 %). 70 % der Verbraucher legen Wert darauf, dass bei Fleischprodukten auch die Futtermittel aus der Region stammen.

8. Der Aspekt Tierwohl (89 %) ist den Menschen mit Abstand am wichtigsten gegenüber Bio-Produktion (56 %) und regionaler Herkunft (54 %). Für 71 % hat der Preis Priorität.

Ergebnisse einer Umfrage im Auftrag des Bundeslandwirtschaftsministeriums
(EMNID / 1000 Befragte / Umfragezeitraum 16.-19.12.2011)

Drei Tipps für kurze Tripps: Indian Summer in der Eifel

Beim Knödelfest geht´s rund

St. Johann in Tirol. Am längsten Knödeltisch der Welt geht´s am 24. September sprichwörtlich rund: 15 Knödelköche servieren an der langen Tafel in der romantischen Speckbacherstraße von St. Johann in Tirol 22 verschiedene Knödelvarianten. Von Marillen-süß bis Rauschspeck-herzhaft schmoren, sieden und köcheln beim 30. Knödeltisch mehr als 20 000 Knödel in den Pfannen und Töpfen. Eingeläutet wird das Knödelfest vor der frühherbstlich-bunten Kulisse des Kaisergebirges mit einer Kochshow der Knödelexperten am Freitagabend, am Sonntag sorgen die „Zillertaler“ beim großen Knödelfest-Frühschoppen für einen runden wie zünftigen Abschluss der Jubiläumsveranstaltung. Infos: Tourismusverband Kitzbüheler Alpen St. Johann in Tirol – Oberndorf – Kirchdorf – Erpfendorf, Telefon: 0043/5352 633350, www.kitzalps.cc und www.knoedelfest.at

Auf Traumpfaden in den Goldenen Oktober

Mayen. Zwei der schönsten Wanderwege Deutschlands liegen zwischen Rhein und Mosel in der vorderen Eifel: Der „Monrealer Ritterschlag“ wurde zum „Wanderweg des Jahres 2011“ gekürt, der benachbarte „Virneburgweg“ bei Mayen trägt den Titel bereits seit 2009. Die beiden Rundkurse gehören zu insgesamt 26 Traumpfaden im Rheinischen Schiefergebirge. Zu allen Höhepunkten der landschaftlich reizvollen Halb- und Ganztagestouren führen zwei Pocket-Wanderführer, die es jetzt als Set gibt: Ulrike Poller und Wolfgang Todt beschreiben in Traumpfade 1 und Traumpfade 2 alle Wege, Profile und Sehenswürdigkeiten, GPS-Daten, Karten und Höhenprofile machen die Touren-Planung übersichtlich und einfach. Buchtipp: Traumpfade-Set, ideemedia-Verlag, 22,95 Euro. www.ideemediashop.de

Wo BUGA-Besucher nochmals Rhein schauen

Koblenz. Ein Fort zum Toben, ein hölzernes Aussichtsbauwerk hoch über den Rheinfelsen, eine Gondelfahrt über den Rhein und ein spannender Ausflug zum höchsten Kaltwassergeysir der Welt: Für Familien mit Kindern bietet der Kurztrip in die BUGA-Stadt Koblenz während der Herbstferien Spaß und Spannung. Das Gelände der Bundesgartenschau, die Stadt und die Region am Mittelrhein locken Kinder und Jugendliche mit abwechslungsreichen Entdeckungen und Eroberungen. In jedem der drei Ausstellungsorte (am Deutschen Eck, am Kurfürstlichen Schloss und auf der Festung Ehrenbreitstein) gibt es noch bis 15. Oktober spezielle Angebote für Familien und neue Spielplätze für Kinder jeden Alters. Aber auch die Region Mittelrhein, in deren Herzen die Römerstadt Koblenz liegt, hat Familien viel zu bieten: Mächtige Ritterburgen, urwüchsige Natur und der größte Kaltwasser-Geysir der Welt liegen hier eng beieinander. Ein neuer City-Führer verrät Besuchern nun alles Wesentliche zur BUGA, zu den besten Zielen für Familien, zu den Sehenswürdigkeiten in Koblenz sowie zu den Ausflugszielen in der Umgebung. Außerdem bietet der Kompakt-Führer übersichtliche Karten und praktische Skizzen sowie GPS-Daten, damit große und kleine Entdecker ihre Ziele auch per GPS orten und ansteuern können. Info: Der Pocket-Führer „Koblenz & die Meisterwerke der Region“ mit Extra-Teil BUGA kostet 11,95 Euro, www.ideemediashop.de

Hotels findet man sehr günstig bei booking.com oder im Hotelpreisvergleich