Dark Horse Weine

RockˈnˈRoll in den Weinbergen Kaliforniens: Dark Horse vereint Leidenschaft und Kraft

Als Dark Horse bezeichnet man jemanden, der auf den ersten Blick nicht als Siegertyp gilt, auf den zweiten Blick aber überraschend erfolgreich ist. Die Ausnahmeweinmacherin Beth Liston schickt mit der Marke Dark Horse zwei solcher Favoriten in die Rennen der internationalen Weinbranche. Mit dem Vertrauen in ihre Kreativität und in prädestinierte kalifornische Lagen hat sie einen Rot- und einen Weißwein geschaffen, die beide konsequent auf das Überraschungsmoment setzen.

Pferde sind vor allem eines: instinktiv. Sie vertrauen ihren naturgegebenen Fähigkeiten und setzen sich so durch. Ähnlich wie bei den Vierbeinern verhält es sich auch bei Dark Horse. Der kreative Kopf hinter der kalifornischen Weinmarke ist Beth Liston, eine Frau zum Pferdestehlen. Modisch inspiriert vom Stil der 40er, 50er und 60er Jahre, dazu auffällig tätowiert und immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen, verarbeitet sie für ihren Dark Horse Chardonnay und Dark Horse Cabernet Sauvignon die aromatischen Trauben aus dem San Joaquin und Sacramento Valley, dem südlichen und nördlichen Teil des kalifornischen Längstals.

Beim Experimentieren mit verschiedenen Rebsorten und Techniken der Weinherstellung macht sich die junge Winemakerin regelmäßig die Hände schmutzig und folgt schlichtweg ihrer Intuition. Nebenbei restauriert sie Oldtimer, tobt sich am eigenen Herd mit neuen Produkten aus, bekocht Freunde und Familie und trinkt gemeinsam mit ihnen Bier, selbstgebrautes versteht sich. Mit der Besinnung auf ihre Leidenschaft für Ungewöhnliches und ihre fundierte Expertise in Sachen Weinherstellung bringt sie Weine mit einem einzigartigen Ansatz hervor, die zwar typisch kalifornisch, aber trotzdem außergewöhnlich sind, so wie Beth. „Ich möchte Menschen überraschen und fordere mich immer wieder selbst heraus. Das Gebiet der Weinherstellung wird hauptsächlich von Männern dominiert. Ich bin eine Powerfrau, die sich dort aber ebenso gut behaupten kann, denn ich mache unverschämt gute und trotzdem bezahlbare Weine.“

Beth Liston wuchs an der kalifornischen Central Coast auf und hatte schon immer eine Leidenschaft für Wein. Nach ihrem Abschluss startete sie eine erfolgreiche Karriere in der Industrie, kehrte aber nach einiger Zeit zu ihrer wahren Passion zurück, der Kunst und Wissenschaft der Vinifikation. Um ihren großen Traum auszuleben und Winemakerin zu werden, begann sie 2007 die Zusammenarbeit mit der E. & J. Gallo Winery. „Dark Horse fängt mein Lebensgefühl ein: Rock ˈnˈ Roll. Ich experimentiere gerne, das ist wie eine Schatzsuche. Dafür gehe ich konsequent meinen Weg und interpretiere Traditionelles neu. Handverlesene, vollreife Trauben haben viel Potential, mit verschiedenen Fermentations- und Lagermethoden hole ich noch mehr aus ihnen heraus.“ Für den weißen Dark Horse kombiniert Beth Liston die Rebsorte Chardonnay mit einem Hauch Viognier. Charakteristisch für die Cuvée sind Bratapfel- und Pfirsicharomen, ebenso Nuancen von geröstetem Eichenholz, Karamell und Tropenfrüchten. Bei der Berlin Wine Trophy 2014 gewann er hierfür Silber. Der kräftige rote Dark Horse vereint Cabernet Sauvignon mit Petite Syrah und Zinfandel zu einer Cuvée, die durch den Geschmack von Brombeeren und schwarzen Kirschen überzeugt. Harmonisch eingebundene Gerbstoffe und Akzente von Mokka und Vanille runden das Geschmacksbild ab. Dafür gab es 2014 die Goldmedaille bei der AWC Vienna.

Dark Horse ist beispielsweise bei Real und www.wein-undmehr.de erhältlich; weitere Informationen finden Sie unter www.darkhorsewine.com

Nach drei Stunden Verspätung gilt ein Flug als annuliert

Der Europäischer Gerichtshof bestätigt erneut Ausgleichsanspruch für Reisende bei Flugverspätungen – mindestens 250 Euro ab drei Stunden Verspätung – auch ältere Fälle jetzt einklagbar – Jedoch nicht anwendbar auf aussereuropäische Gesellschaften.

Die Entscheidung hat zur Folge, dass Passagiere, deren Flug eine Verspätung von mehr als drei Stunden hatte, auch weiterhin wie Betroffene von Flugannullierungen Schadensersatz zusteht. „Die Entscheidung ist aus Sicht des Verbraucherschutzes nur konsequent, denn dem Reisenden entstehen bei einem erheblich verspäteten Flug meist sogar größere Unannehmlichkeiten als bei einem ausgefallenen Flug“, sagt Dr. Philipp Kadelbach, Rechtsexperte beim Verbraucherportal flightright www.flightright.de. „Daher hat der Verbraucher auch Anspruch auf eine vergleichbare finanzielle Entschädigung.“

Kadelbach begrüßt die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs: „Heute ist ein guter Tag für alle Reisenden. Die Rechtslage ist nun endgültig zugunsten der Passagiere geklärt. Der Europäische Gerichtshof ist seiner Linie treu geblieben und hat sich bei der Auslegung der Verordnung konsequent am Leitgedanken des Verbraucherschutzes orientiert. Nachdem der Europäische Gerichtshof nun klargestellt hat, dass der Anspruch auf Entschädigung bei großer Verspätung keine zeitliche Grenze kennt, gehen wir davon aus, dass Verbraucher verstärkt mit älteren Fällen aus den Jahren 2009 und 2010 an uns herantreten werden,“ freute sich Kadelbach gegenüber Gourmet Report.

Laut Fluggastrechte-Verordnung Nr. 261/2004 der Europäischen Union steht Fluggästen bei der kurzfristigen Annullierung ihres Fluges eine Entschädigung zwischen 250 Euro und 600 Euro zu. Im November 2009 wurde in einem Präzedenzfall darüber hinaus entschieden, dass Flugverspätungen annullierten Flügen rechtlich gleichzustellen seien (Sturgeon/Condor, EuGH C-402/07). Nach aktuellen Informationen plant die Europäische Union die Fluggastrechte-Verordnung innerhalb der nächsten zwei Jahre zu überarbeiten. Die aktuelle Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs wird dabei Berücksichtigung finden.

Flightright ist das Verbraucherportal für Fluggastrechte, es startete im Frühjahr 2010. Passagiere haben die Möglichkeit, Entschädigungen für verspätete oder annullierte Flüge direkt über den Entschädigungsrechner von flightright einzufordern. flightright beruft sich auf die EU-Verordnung 261/2004. Diese spricht Betroffenen von Flugausfällen und Verspätungen eine Wiedergutmachung durch die Fluggesellschaft zu. Weitere Informationen auf

www.flightright.de

Gourmet Report meint: Ein sehr schönes und verbraucherfreundliches Urteil. Jedoch ist es ungerecht, dass Airlines die ausserhalb der EU sitzen und in die EU fliegen nicht belangt werden können!

Harald Rüssel

In seiner September-Ausgabe präsentiert das internationale Gourmet-Journal „DER FEINSCHMECKER“ die besten Restaurants 2012/2013. Sternekoch Harald Rüssel im Landhaus St. Urban in Naurath gehört erneut zu den besten Köchen und Gastgebern in Deutschland.
„Hier wird die Bodenständigkeit auf höchstem Niveau veredelt – und das konsequent mit regionalen Produkten.“ – Platz 1 für Harald Rüssel, Mitbegründer der Regionalbewegung, der als Einziger in der Sparte „Regionale Küche“ in die höchste Kategorie der möglichen Bewertungen eingestuft wurde.

Im gleichzeitig erschienenen Restaurantführer, in dem 800 Top-Restaurants, Landgasthäuser, Bistros und Szenelokale bewertet werden, belegt das Landhaus St. Urban in der Rubrik „Beste Landküchen“ einen ausgezeichneten zweiten Rang in Deutschland. Auch hier wird die starke Regionalität gelobt: „…vor allem Harald Rüssel, der sich in Naurath bei Trier kompromisslos aus der Speisekammer seiner Umgebung bedient.“ Die Gesamtbewertung seines Hauses lautet: „Küche und Service herausragend. Ambiente mit großem Komfort“. Besondere Aufmerksamkeit schenkte man auch seiner umfangreichen Weinkarte mit 350 Weinen aus den erstklassigen Anbaugebieten an Mosel, Saar und Ruwer.

Dazu Harald Rüssel, der in diesem Jahr das 20jährige Bestehen des Landhauses St. Urban feiert: „Unter den Besten in Deutschland so gut bewertet zu werden, erfüllt mich und natürlich das ganze Team mit Stolz. Es ist eine Anerkennung für unsere seit Jahren konsequent gelebte Philosophie der Regionalküche.“ Zentraler Anspruch dieser Passion ist die Kreation neuer, überraschender Geschmackserlebnisse in enger Zusammenarbeit mit erstklassigen lokalen Produzenten. Durch die eigene Jagd hat Rüssel seine besondere Vorliebe für dieses qualitativ hochwertige Fleisch perfektioniert. Zum Thema Jagd und Wildgerichte hat er im letzten Monat sein drittes Kochbuch veröffentlicht.

Die September-Ausgabe des Gourmet-Journals DER FEINSCHMECKER und der 362seitige Restaurantführer 2012/2013 ist ab sofort für kurze Zeit im Buch- und Zeitschriftenhandel zum Preis von 9,95 Euro erhältlich.

Vegetarisch im Urlaub

Immer mehr Menschen entscheiden sich für die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Vorteile einer vegetarischen oder veganen Lebensweise. Der Vegetarierbund Deutschland e.V. (VEBU) geht von 6 Millionen Vegetariern (8 % der Bevölkerung) und etwa 600.000 Veganern in Deutschland aus.

Hotels und Pensionen, die rein vegetarisch geführt werden, sind jedoch immer noch rar. Unter den 40.000 Beherbergungsbetrieben alleine in Deutschland – vom 5 Sterne Hotel bis zur kleinen Pension – gibt es gerade einmal rund 40 Häuser, die das Prädikat „konsequent vegetarisch“ verdienen.

Das neue Internetportal www.veggie-hotels.de vereinfacht die Suche nach rein vegetarischen Hotels, Pensionen und Seminarhäusern. Rund 250 Häuser in 36 Ländern mit rein vegetarischer Küche findet man bereits auf den Seiten von VeggieHotels. Von der einfachen Pension bis zum luxuriösen 5-Sterne-Hotel ist die ganze Bandbreite der Hotellerie vertreten.

Die Kriterien für ein VeggieHotel sind klar und einfach. Es kommen weder Fleisch noch Fisch auf den Tisch. Viele der konsequent vegetarisch geführten Hotels und Pensionen bieten ihren Gästen noch weitere Ernährungsoptionen an wie z.B. vegane Küche, Rohkost und die Verwendung biologischer Lebensmittel.

Gordon Ramsay nicht mehr bei RTL2

Gordon Ramsays „Kitchen Nightmares“ ist eine nervige Koch Coaching Show, bei der Ramsay konsequent das „F“Wort minütlich 4x benutzt. Hierzulande konnte die prollige Sendung, die bei RTL2 unter dem Titel „In Teufels Küche mit Gordon Ramsay“ lief, nicht beim Publikum ankommen. Mit der Ausstrahlung im Nachmittagsprogramm erzielte man zuletzt nur Marktanteile von 3,5 % bis 4,5 %. Zu wenig – befand RTL 2 nun und nimmt die Sendung aus dem Programm. Ab Montag gibt es stattdessen eine Doppelfolge des „Trödeltrupps“ zu sehen.

Weingärtner Cleebronn-Güglingen

Weingärtner Cleebronn-Güglingen e.G. im Gault Millau WeinGuide 2012 zur „Entdeckung des Jahres“

Zu den aufsteigenden Winzergenossenschaften in Württemberger zählt die Weingärtner Cleebronn-Güglingen e. G. bereits seit der Änderung der Qualitätsstrategie im Jahr 2009. Dieses Jahr erhalten die erfolgsgekrönten Weingärtner den Titel „Entdeckung des Jahres 2012“ durch den Weinführer Gault Millau.

Die Tester des Gault Millau WeinGuide 2012 sind von der Qualität der Genossenschaft mehr als beeindruckt, das geht aus Ihrem Urteil klar hervor. „Es ist absolut vorbildlich, mit wie viel Sorgfalt in dieser immerhin 280 Hektar großen Genossenschaft selbst die »kleinen« Weine erzeugt werden. Schon die günstigen »St. Michael«-Abfüllungen bieten gutes Trinkvergnügen für jeden Tag. Aus der klug platzierten Mittelklasse »Herzog Christoph« ragten Lemberger und Spätburgunder mit tollem Preis-Genuss-Verhältnis hervor, doch auch die 2010er Weißweine können durchaus gefallen. Da man nun auch in der Rotwein-Spitzenklasse locker mit den »Großen Gewächsen« der Region mithalten kann, ist unsere Aufwertung auf zwei Trauben mehr als verdient. Wir sind tief beeindruckt, wie konsequent hier ein neues Qualitätsbewusstsein durchgesetzt wurde und gratulieren gerne zum Ehrentitel »Entdeckung des Jahres«“, so schreiben die Autoren im Gault Millau WeinGuide 2012 über die Weingärtner Cleebronn-Güglingen e. G.

Thomas Beyl (Vorstandvorsitzender), Andreas Reichert (Kellermeister) und Axel Gerst (Geschäftsführer) freuen sich sehr über den Ehrentitel und sind stolz darauf, dass man die hohe Qualität durchgängig bei allen Weinen schmecken kann. „Besonders in den Zeiten der vielen Zusammenschlüsse ist es uns wichtig, dass unsere Weine ein besonderes Preis-Genuss-Verhältnis mit einem hohen Qualitätsanspruch verbinden und unsere Weine als sehr gut bewertet werden. Seit 2009 arbeiten wir konsequent an der Qualitätsorientierung und es ist immer wieder schön, großes Lob von Fachleuten als auch von unseren Kunden zu erhalten“, so Axel Gerst.

Zehnjähriger Lemberger von Hans Haidle ausgezeichnet

„Bester Rotwein“ der 2001er Jahrgänge im Wettbewerb zu Gerhard Eichelmanns Weinführer „Deutschlands Weine 2012“

Der Stettener Weinmacher Hans Haidle vom Weingut Karl Haidle beim steht erneut auf dem Siegertreppchen: Sein zehn Jahre alter Lemberger trocken aus dem Barrique wurde jetzt bundesweit als „Bester sonstiger Rotwein“ des 2001er Jahrgangs ausgezeichnet. Dies ist im neuen „Eichelmann. Deeutschlands Weine 2012“ nachzulesen, der neben dem Gault Millau zu den beiden anerkannten Weinführern der Republik zählt.

Im jährlich erscheinenden unabhängigen Standardwerk, so Autor Gerhard Eichelmann bei der Feierstunde in Mainz, werden 915 Weingüter und 9.507 Weine vorgestellt, verkostet wurden zuvor fast 13.000 Weine von etwa 1.300 Betrieben. Dabei habe man die „Zehn-Jahres-Verkostungen“, diesmal wurden also Weine des Jahrgangs 2001 unter die Lupe genommen, konsequent ausgeweitet. Die Weine werden in Klassen (Sorten) eingeteilt und einzeln bewertet. Die hochrangige Jury sei sich nach der Blindverkostung sofort einig gewesen, berichtete Gerhard Eichelmann in seiner Laudatio, dass „der jugendlich-saftige Lemberger von Hans Haidle“ die Auszeichnung für „Bester sonstiger Rotwein 2001“ erhält. Der Wengerter aus dem Remstal präsentiere Jahr für Jahr hochklassige Kollektionen: „Noch nie hat uns ein Haidle-Wein enttäuscht.“

Taj Hotels: Die leichte indische Küche

Hemant Oberoi, Head Chef von Taj Hotels Resorts and Palaces, wird zu Recht als Bocuse Indiens bezeichnet. Schließlich ist er mit seinem Team regelmäßig im ganzen Land unterwegs, immer auf der Suche nach alten Rezepten und neuen Ideen, um die oft schwere traditionelle Indische Küche zu verjüngen, zu verfeinern und gesünder zu machen: So hat er als Erster traditionelle schwere Zutaten wie Butter, Schmalz oder Saucen auf Cashew-Nuss Basis konsequent durch bekömmlichere Olivenöl-Rezepturen ersetzt. Und: Mit dem Konzept der „offenen Küche“ kann jeder Gast die Menge an Öl und scharfen Gewürzen ganz individuell bestimmen.

www.tajhotels.com

TUI nimmt Delphinarium in der Türkei aus dem Programm

TUI nimmt Delphinarium in der Türkei aus dem Programm

„Dolphin Land“ in Antalya nach mangelhaftem Audit nicht mehr buchbar

TUI
nimmt seine Verantwortung in Bezug auf den Tierschutz ernst und nimmt den
Delphinpark „Dolphin Land“ in Antalya aus dem Verkauf. Damit reagiert TUI
erneut konsequent auf eine negative Bewertung eines Parks in der Türkei.
Bereits im Juli wurde der Park „Troy“ in Belek aufgrund einer negativ
ausgefallenen Prüfung aus dem Programm genommen. TUI unterzog die Parks
einer Auditierung durch den Dolphin Fund, wobei hierbei die Konzernschwester
TUI Nederland federführend war. Bei Delphinarien folgt TUI den Richtlinien
der Konzernmutter TUI Travel PLC in London, der Animal Welfare Guidance
sowie von Travelife.

Im Falle des „Dolphin Land“ war Dr. Harald Zeiss, Leiter Qualitäts- und
Umweltmanagement der TUI, im September selbst vor Ort: „Ich konnte mir ein
Bild von den mangelhaften Zuständen machen: Die Größe der Becken, die
Lautstärke während der Shows, die Haltung und Hygiene der Tiere entsprachen
zum Zeitpunkt der Prüfung nicht einmal unseren Mindestanforderungen, so dass
er umgehend aus dem Verkauf genommen wurde.“ Weitere systematische und
regelmäßige Überprüfungen von Tier- und Freizeitparks sind geplant.

Grundsätzlich betrachtet TUI den Kontakt zu Tieren als wichtige Möglichkeit,
Menschen auf die Belange des Tier- und Artenschutzes hinzuweisen. So ist es
ein wesentlicher Teil des TUI Umweltengagements, aufklärend und nicht
wegschauend zu agieren:
„Zustände ändern sich nicht, indem man wegschaut. Nur konsequente
Überwachung und Aufklärung führen hier zum Erfolg und letztlich zu einem
artgerechten Umgang mit Tieren“, meint Zeiss. Dazu trägt auch der Kontakt zu
Tieren in Gefangenschaft bei, sofern sie unter bestmöglichen Bedingungen
gehalten werden.

TUI führte bereits 1990 als erster Großveranstalter ein Umweltmanagement ein
und ist damit bis heute marktführend. Sowohl in der Vergangenheit als auch
gegenwärtig beteiligt sich die TUI an verschiedenen Tierschutzprojekten.
Dazu gehören unter anderem das Year of the Dolphin 2007/2008 der UNEP, die
Hilfe zum Schutz herrenloser Hunde und Katzen auf Sri Lanka, in Griechenland
oder auf den Kanaren sowie die Unterstützung verschiedener
Artenschutzprojekte.

Wein.Gut

ZDF Dokukanal, Freitag, 09.10. um 13:00 Uhr

Wein.Gut

Oliver Spanier

Die jungen und neuen Winzer von heute haben kaum noch etwas mit den romantischen Vorstellungen von Weinbau gemein. Längst haben sie im Gegensatz zur Vorgängergeneration einen anderen Weg eingeschlagen: sie gestalten Traditionen neu, bringen eigene Ideen ein und haben damit Erfolg.

Die zweite Folge von „Wein.Gut“ stellt Hans Oliver Spanier (35) vom Weingut Battenfeld-Spanier vor. Der von seinen Freunden liebevoll H.O. gerufene Jungwinzer gehört zu den Top-Aufsteigern der letzten Jahre und hat den äußersten Osten der Region Rheinhessen erfolgreich an die Spitze der deutschen Rieslingszene herangeführt. Spanier, der auf seiner Homepage von sich selbstironisch sagt, er sei „Der einzige Spanier, der etwas von Riesling versteht“, hat sich zudem konsequent dem ökologischen Weinanbau verschrieben.