Ebl Naturkost

Artgerechte Tierhaltung, Verzicht auf Gentechnik und keine präventiven Antibiotika – es gibt gute Gründe, die für Bio sprechen. Supermärkte, die sich auf den Verkauf von ökologischen Erzeugnissen spezialisiert haben, liegen voll im Trend, auch weil Kunden sich hier gut aufgehoben fühlen. Dass die Mitarbeiter jedoch gar nicht immer so kompetent sind wie angenommen, zeigt nun die aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität. Die Marktforscher nahmen Service und Beratung von zehn Bio-Supermarkt-Ketten unter die Lupe.

Zwar informierten die Mitarbeiter ihre Kunden meistens engagiert, oft jedoch lückenhaft und zum Teil sogar falsch. Mehr als jede vierte Auskunft, etwa zum Unterschied zwischen Glutamat und Hefeextrakt, ließ wesentliche Informationen vermissen. In acht von 100 Testbesuchen machten die Verkäufer falsche Angaben. „Selbst die Frage nach dem Unterschied zwischen Eiern aus Bio- und konventioneller Freilandhaltung überforderte einige Verkäufer“ erklärt Bianca Möller, Geschäftsführerin des Marktforschungsinstituts.

Die Stärke der Biomärkte war das umfassende Angebot. Neben verschiedenen Marken und Sorten – etwa bei Müslis oder Säften – überzeugte die Branche mit der Qualität der Produkte. So waren Obst und Gemüse stets frisch und abgelaufene Produkte mussten nicht bemängelt werden. Auch exotische Lebensmittel sowie Theken für frische Produkte wie Backwaren, Fleisch oder Käse gehörten in vielen Geschäften zum Angebot. Darüber hinaus sorgten die Märkte mit ihren ansprechend gestalteten und sauberen Filialen für ein positives Einkaufserlebnis.

Testsieger und damit „Bester Bio-Supermarkt“ wurde Ebl Naturkost. Die bayerische Biomarkt-Kette überzeugte mit dem besten Erscheinungsbild und einem vielfältigen Sortiment. Die Mitarbeiter zeigten sich sehr freundlich und kompetent. Auf Rang zwei platzierte sich Naturgut unter anderem mit einem sehr guten Angebot. Die Filialen boten außerdem die meisten Zusatzservices wie Bistros oder Kinderspielecken an. Drittplatzierter wurde Voll Corner. Die Verkäufer hatten meistens sofort Zeit für eine Beratung. Hilfsbereit und entgegenkommend beantworteten sie alle Fragen richtig.

Das Marktforschungsinstitut untersuchte in einer umfassenden Studie zehn Bio-Supermarkt-Ketten. Die Qualität von Service und Beratung wurde im Rahmen von je zehn verdeckten Filialbesuchen in unterschiedlichen Städten evaluiert. Insgesamt flossen 100 Testfälle in die Analyse ein. Berücksichtigt wurden die Kompetenz und Freundlichkeit der Mitarbeiter, das Angebot, die Wartezeiten und das Erscheinungsbild der Biomärkte.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität prüft unabhängig anhand von mehrdimensionalen Analysen die Dienstleistungsqualität von Unternehmen und Branchen. Dem Verbraucher liefert das Institut bedeutende Anhaltspunkte für seine Kaufentscheidungen. Unternehmen gewinnen wertvolle Informationen für das eigene Qualitätsmanagement.

Quelle:
Deutsches Institut für Service-Qualität

5 goldene Regeln

Worauf man beim Buchen des Ferienhaus-Urlaubs achten sollte

Ferienhaus-Urlaub wird überwiegend online gebucht. Wer dabei bestimmte Punkte beachtet, hat beste Chancen, dass die Reise zum gewählten Feriendomizil eine unvergesslich schöne Auszeit vom Alltag wird. Miro Morczinek, Vorsitzender der Geschäftsleitung HomeAway FeWo-direkt, Deutschlands Nr. 1 in der Online-Ferienhausvermietung, gibt fünf Tipps für die Buchung von privaten Feriendomizilen:

1.) Frühzeitig und bei mehreren Urlaubswohnungen gleichzeitig wegen Preis und Verfügbarkeit anfragen

Dies gilt insbesondere, wenn Urlauber auf ein bestimmtes Ziel festgelegt sind. So haben sie mehrere Optionen offen und können die einzelnen Angebote konkret vergleichen.

2.) Kommentare anderer Reisender lesen

Waren diese mit dem Aufenthalt zufrieden? Haben sie spezielle Tipps, für wen die Ferienwohnung besonders geeignet ist? Die Erfahrungen früherer Gäste, die man meist auf dem Online-Portal selbst oder auch auf anderen Websites finden kann, können eine gute Informationsquelle sein.

3.) Auf die Seriosität des Vermieters achten

Positive Urlauberbewertungen sind ein guter Indikator. Darüber hinaus sollten Vermieter die Anfragen schnell und kompetent beantworten (innerhalb von 24 bis 48 Stunden). Die Anzahlung für den Urlaub sollte 50 Prozent des kompletten Mietpreises nicht übersteigen. Auch auf das Bezahlsystem sollte man achten: Ideal sind normale Banküberweisungen.

4.) Alle wesentlichen Punkte schriftlich festhalten

Der Vermieter sollte eine schriftliche Vereinbarung schicken, die Ankunfts- und Abfahrtsdaten, Zahlungsfristen, Haustierbedingungen sowie Storno- und Rückerstattungsrichtlinien enthält.

5.) Absicherung gegen alle Eventualitäten

Wer sich ganz sorglos auf seinen gebuchten Ferienhaus-Urlaub freuen will, sollte eine spezielle Versicherung abschließen, die Leistungs- und Betrugs-Schutz für den Fall bietet, dass das Objekt nicht der Beschreibung entspricht oder ein Scheinangebot ist.

Abnehm-Scharlatane: Woran kann ich sie erkennen?

Schlankheitsdiäten

Die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE warnt und klärt kompetent auf

In der Schweiz kämpfen 37% der Erwachsenen mit Übergewicht. So blüht der Schlankheitsmarkt ungebremst. Und es wird immer schwieriger, unter den unzähligen Programmen zur Gewichtsre-duktion die guten zu erkennen. Der Schlankheitsmarkt ist ein lukratives Geschäft mit der Hoff-nung, von dem sich viele ein Stück abschneiden möchten und deshalb oft mit unseriösen Ange-boten locken. „7 Kilo in nur 7 Tagen!“ Mit solch grossen Versprechungen werben viele unseriöse Anbieter von Schlankheitsdiäten. Doch solche Diäten sind zum Scheitern verurteilt, da sie nicht alltagstauglich sind. Und das ist wichtig, denn wird eine Diät nur kurzfristig durchgeführt, so schnellt das Gewicht nach Beendigung der Hungerkur wieder nach oben, oft sogar noch höher als ursprüngliche Gewicht (Jojo-Effekt).

Diäten und Schlankheitsmittel gibt es wie Sand am Meer, und laufend kommen neue Produkte auf den Markt. Wer hat da noch den Überblick? Mit Hilfe unserer Checkliste können Sie selbst als Laie ohne vertiefte Fachkenntnisse in Ernährungswissenschaft, Medizin oder Psychologie dubiose Angebote erkennen.

Es ist ganz einfach: Trifft einer der unten aufgeführten Punkte auf eine Diät, ein Programm oder ein Schlankheitsmittel zu, raten wir Ihnen zu Vorsicht. Treffen gleich mehrere Punkte zu, dann gilt: „Hände weg“.
• Die tägliche Energiezufuhr liegt unter 1200 bis 1500 Kilokalorien.
• Die Lebensmittelauswahl ist unausgewogen, einseitig, oder bestimmte Kombinationen sind verboten.
• Es wird von negativen Kalorien und Fatburnern gesprochen.
• Es wird eine Gewichtsreduktion von mehr als einem Kilogramm pro Woche versprochen.
• Es wird mit Dankesschreiben und Erfahrungsberichten von ehemals Übergewichtigen geworben (z.B. mit Vorher-/Nachher-Bildern).
• Es wird eine Erfolgsgarantie versprochen, oft in Kombination mit Aussagen wie „nie wie-der zunehmen“ oder „nie wieder dick“.
• Es werden klingende Namen von Berühmtheiten aus dem Showbusiness, Wissenschaftlern, Instituten oder Fantasiebezeichnungen wie „Mayo-Diät“ oder „Max-Planck-Diät“ verwendet.
• Die Diät oder das Programm basiert ausschliesslich auf dem Verkauf von Produkten.
• Das Mitmachen ist an eine (kleingedruckte) vertragliche Verpflichtung gebunden, die während der Laufzeit mit grossem Aufwand aufzulösen ist.

> Zum SGE-Merkblatt „Schlankheitsdiäten“ –> www.sge-ssn.ch/fileadmin/pdf/100-ernaehrungsthemen/20-abnehmen_gewichthalten/Merkblatt_Schlankheitsdiaeten.pdf

45 Jahre Stiftung Warentest

Am Anfang war das Rührgerät

Rund 85.000 getestete Produkte und 1.600 untersuchte Dienstleistungen: Die Stiftung Warentest erleichtert seit 45 Jahren die Entscheidung beim Einkauf. Verbraucher beschreiben sie in einer Umfrage als vertrauenswürdig, kompetent und objektiv.

Am 4. Dezember 1964 wurde die Stiftung Warentest auf Beschluss des Deutschen Bundestages gegründet. Der Hintergrund: Angesichts des Wirtschaftswunders wuchs das Warenangebot rasant. Vergleichender Produkttests sollten den Konsumenten helfen, sich besser zu orientieren.

Für die erste Ausgabe der Zeitschrift test im Jahr 1966 standen Nähmaschinen und Handrührgeräte auf dem Prüfstand. In den Folgejahren gehörten neben Waschmaschinen, Kinderbetten oder Gesichtscremes sowohl Astrologen als auch Atemschutzmasken zum Repertoire. Das Spektrum der aktuellen Ausgabe reicht von DVD-Spielern über Rotkohl bis zu Kaffeemaschinen.

1991 kam die zweite Zeitschrift Finanztest hinzu. In ihr werden Untersuchungen zu Geldanlage, Altersvorsorge und Versicherungen veröffentlicht. Beide Zeitschriften sind anzeigenfrei. test hat aktuell eine durchschnittliche monatliche Gesamtauflage von rund 506.000 verkauften Exemplaren (davon 430.000 Abonnenten), Finanztest von 250.000 verkauften Exemplaren (davon 204.000 Abonnenten).

Damals wie heute gelten methodische Grundsätze: Stiftungsmitarbeiter kaufen die Produkte anonym ein und nehmen Dienstleistungen verdeckt in Anspruch. Unabhängige Institute prüfen sie anschließend nach streng wissenschaftlichen Kriterien. Mit welchem Qualitätsurteil – von „sehr gut“ bis „mangelhaft“ – die einzelnen Waren und Dienstleistungen abschneiden, legt die Stiftung fest. Auch wenn Anbieter mitunter versuchen, gerichtlich gegen missliebige Qualitätsurteile vorzugehen, ist die Stiftung Warentest in ihrer 45-jährigen Geschichte noch nie rechtskräftig zu Schadensersatz verurteilt worden.

Ein Jahr nach der Gründung arbeiteten bei der Stiftung Warentest 54 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, heute sind es 287.

Interview mit Christian Lohse

Interview mit Christian Lohse

  1. Was charakterisiert in Ihren Augen einen Geniesser?
    Die Lust am genießen
  2. Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Mit einer intelligenten und hübschen Frau
  3. Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    Mit den besten Freunden – privat
  4. Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Fisch der Saison – Zubereitung je nach Fisch
  5. Ihr Hauptcharakterzug?
    Eisern
  6. Ihr Motto?
    Union
  7. Ihr Lieblingsgericht?
    Habe kein Lieblingsgericht
  8. Was essen Sie überhaupt nicht?
    Austern ( Allergiker )
  9. Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Habe alles gegessen
  10. Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Buletten mit Rahmlauch und Sauerbraten mit Kartoffelklöße
  11. Welche Berliner Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    F.J. Krüger – Ideal Gitarrist
  12. Welche Berliner Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Eisbein mit Sauerkraut
  13. Ihr Lieblingsrestaurant in Berlin?
    Rutz Weinbar
  14. Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb von Berlin?
    Le Restaurant de Pierre Gagnaire – Paris
  15. Welchen Küchenchef ( lebend ) bewundern Sie am meisten?
    Joel Robuchon und Eckart Witzigmann
  16. Der ideale Chef muss wie sein?
    Kompetent und liberal
  17. Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    Kompetent und liberal
  18. Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    menschliche
  19. Ihr größter Fehler?
    Ungerechtigkeit
  20. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    Feinheit
  21. Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    Sylt
  22. Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    Kanada, Südafrika, Vietnam – die ganze Welt
  23. Ihr Lieblingsgetränk?
    Gin Tonic
  24. Ihr Lieblingswein?
    1986 Le Montrachet – Domaine Leflaime / 1961 Hermitage La Chapelle
  25. Champagner geniesse ich am liebsten ( wo und wann )?
    Flüssig – extrem kalt – in guter Gesellschaft mit Freunden
  26. Ihr heimliche Leidenschaft?
    Jazz Musik / Miles Davis, Frederik Köster
  27. Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    schlafen
  28. Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    Winston Churchill – Biografie
  29. Wie viele Kochbücher haben Sie?
    Keine Ahnung
  30. Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    Eastern Promises, Die in die Hölle gehen, Rotwein oder Totsein, Pulp Fiction
  31. Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Die Freunde
  32. Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Nachhaltigkeit
  33. Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    Der Koch!
  34. Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Ich verbringe keine Nächte in der Küche

Bei weiteren Fragen zu Christian Lohse bzw. auch Tischreservierungen bitte eine Mail an mailto:info@darsow-consulting.de

(c): www.darsow-consulting.de

Restaurant „le cheval blanc“

Restaurant „le cheval blanc“ auf Gut Mydlinghoven in Düsseldorf

Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website www.varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse der Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab.
Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

Auf gutes Essen mag in Düsseldorf keiner verzichten, so wenig wie auf die Edelboutiquen links und rechts der Kö. Wer abseits des Trubels in der Innenstadt auf Tradition, feines Ambiente und persönliche Gastlichkeit nicht verzichten möchte, kommt im Restaurant „le cheval blanc“ auf Gut Mydlinghoven sicher auf seine Kosten.

Gut Mydlinghoven galt Jahrzehnte lang als Inbegriff erfolgreicher Pferdezucht. Das ehemalige Gestüt liegt ruhig in einem kleinen Tal des Düsseldorfer Stadtteils Hubbelrath und besticht durch seinen eleganten Rahmen und die stilvolle Architektur. Das Restaurant befindet sich im Gutshaus des hübschen Anwesens, dass neben seinem gastronomischen Angebot auch über großzügige und geschmackvoll gestaltete Suiten verfügt.

Genussreiche Momente garantiert die tadellos zubereitete „Neue deutsche Küche“ von Chef de Cuisine Lutz Leyens. Er und sein Team kochen kreative, überwiegend mediterran interpretierte Gerichte, die dem Zeitgeist entsprechen, wie gegrilltes Kalb mit Waldpilz-Sauté, Trüffeljus, glacierten Fingerkarotten und Lauchstrudel oder Filet vom Hinterwälder Rind mit gebratenen Schlosskartoffeln und beurre blanc.

Die großen Fenster der eleganten Speiseräume ermöglichen einen wunderbaren Ausblick in die Natur. Kompetent und freundlich arbeitet der Service unter der professionellen Leitung von Maitre Markus Dietzschold. Während der warmen Jahreszeit sitzen Sie auf der rosenumrankten Terrasse des von altem Baumbestand umgebenen Herrenhauses. Für größere Gesellschaften stehen mit der kleinen und der großen Reithalle zwei große Veranstaltungsräume für bis zu 150 Personen zur Verfügung.

Geöffnet hat das À la Carte Restaurant täglich außer montags ab 18:00 Uhr, sonn- und feiertags bereits ab 12:00 Uhr. Kaffee und hausgebackener Kuchen wird sonntags ab 14:30 Uhr serviert.

Restaurant „le cheval blanc“
Mydlinghoven 4
40629 Düsseldorf / Hubbelrath
Tel.: 0211/401300
Fax: 0211/4058392
E-Mail: kontakt@gutmydlinghoven.com
Internet: www.gutmydlinghoven.com

Neuer Figur-Trinkberater im Internet

Das Forum Trinkwasser präsentiert sich mit neuem Internetauftritt unter forum-trinkwasser.de

Das Forum Trinkwasser e. V. bietet einen neuen, unentgeltlichen Onlineservice – den Figur-Trinkberater. Er wurde von Ernährungswissenschaftlern konzipiert und unterstützt Abnehmwillige mit individuellen Trinkempfehlungen und Tipps.

Der Figur-Trinkberater gehört zu den Angeboten des neuen Internetauftritts des Forum Trinkwasser unter www.forum-trinkwasser.de . In frischer Optik und mit überarbeiteter Struktur stillt dieser den Wissensdurst hinsichtlich des Lebensmittels Trinkwasser.

Figur-Trinkberater: Trinkempfehlungen zum Abnehmen
Wie oft und wann sollte man am besten zum Wasserglas greifen, um das Abnehmen wirkungsvoll zu unterstützen? Über www.forum-trinkwasser.de oder direkt über www.trinkberater.de ist der Figur-Trinkberater zu finden, der für jedermann eine individuelle Trinkempfehlung zum Abnehmen bereithält: Einfach „Figur-Trinkberater“ anklicken, den Fragebogen ausfüllen, absenden, und bereits einen Tag später kommt die Antwort per E-Mail. Darin enthalten ist ein ausführlicher Beratungsbrief mit persönlicher Trinkempfehlung sowie Trinktipps von Ernährungswissenschaftlern. Für die praktische Umsetzung der Ratschläge gibt es den Trink-Wecker. Per E-Mail erinnert dieser täglich, wöchentlich oder monatlich ans Trinken.

Ist hartes Leitungswasser ungesund?
Diese und weitere Fragen rund ums Trinkwasser beantwortet der neue Internetauftritt des Forum Trinkwasser e. V. kompetent und präzise. Schnelle Orientierung bietet eine anwenderfreundliche Benutzerführung: Der gesundheitsinteressierte Verbraucher wird in den Rubriken „abnehmen & wohlfühlen“ und „gesund & fit“ fündig, während sich die Rubrik „unterrichten & beraten“ an alle richtet, die sich mit Forschung, Lehre und Beratung befassen. Journalisten steht ein umfangreiches Archiv mit Pressetexten, Bildern und Grafiken zur Verfügung. Ein Umfrage-Tool informiert über den Wissensstand und die Meinungen der Besucher zum Lebensmittel Trinkwasser. Es ist geplant, die Internetseiten des Forum Trinkwasser stetig um aktuelle Studienergebnisse zu erweitern und um interessante Fakten zu ergänzen.

Fiore, Potsdam

Tagesspiegel Restaurantkritiker Bernd Matthies besucht das Restaurant Fiore in Potsdam – Küchenchef: Steffen Schwarz – Matthies: „Mein Rat: Mal hingehen. Das kann was werden“

Ob Steffen Schwarz, der neue Küchenchef, ins wenig ehrgeizige Konzept der Travel-Charme-Gruppe passt? Er macht es den Gästen schon deshalb nicht ganz einfach, weil das Haus vorgibt, zwei Restaurants zu haben, das bekannte „Fiore“ und ein neues „Giglio Rosso“. Der Unterschied ist schwer zu verstehen: Das „Giglio rosso“ zur Straße hin ist der kleinere, feinere Raum, offiziell nur abends geöffnet, wenn es neben der normalen Karte aufwändigere Menüs gibt – wir wurden dort aber auch mittags sehr kompetent und angenehm versorgt.

Pochiertes Ei mit Hollandaise und Kartoffelwürfeln, das klingt banal, ist aber ein großes Vergnügen, wenn es so leicht und präzise ausgeführt wird wie hier. Dann Wildkräutersalat mit Scheiben von schwarzen Walnüssen und gebratenem Kalbsbries, gut, aber beeinträchtigt durch das laffe, schlecht parierte Bries.

Lesen Sie den ganzen Artikel im Berliner Tagesspiegel:
http://www.tagesspiegel.de/magazin/essen-trinken/;art301,2520198

Das Fiore ist im Travel Charme Hotel Jägertor:
http://www.travelcharme.com/jaegertor

Öffnungszeiten:
Frühstück täglich von 06.30 bis 11.00 Uhr
Sonntag bis Donnerstag: 12.00 bis 22.30 Uhr (Küchenschluss)
Freitag und Samstag: 12.00 bis 23.30 Uhr (Küchenschluss)

Christina Fischer

WINE & DINE genussvoll zusammengestellt & kompetent kommentiert
zum Preis von € 89,00 inkl. Menü, ausgesuchten Weinen und Mineralwasser

Buchen Sie ab 10 Personen in den Räumlichkeiten unserer Genusswerkstatt, Im Restaurant mit offener Küche, grünem Garten und Terrasse. Zwanglos gemütlich im Gewölbekeller, inmitten von unzähligen, gut gefüllten Weinflaschen oder einfach geschmackvoll in der Galerie – zwischen Kunst und Kultur.

FISCHERS OPEN

Individuell, gerne auch zu Zweit oder in kleinen Gruppen,
gewohnt delikat, unkompliziert und gastfreundlich
Freitag, 24.8.2007 18.30 – 23.00 Uhr
Freitag, 14.9.2007 18.30 – 23.00 Uhr
Freitag, 28.9.2007 18.30 – 23.00 Uhr

wine & dine oder individuell à la carte – um Reservierung wird gebeten
Wie versprochen, werden wir in Zukunft zu speziellen Gelegenheiten auch für individuelle Buchungen öffnen
und selbstverständlich per Internet und email rechtzeitig auf diese genüsslichen Gelegenheiten hinweisen!

www.fischers-wein.com

Pressemitteilung Christina Fischer

Der Journalistenpreis Bio 2006

Die Gewinner des „Journalistenpreises Bio 2006“ stehen fest. Auf der
Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel, der Biofach in Nürnberg, überreichte Dr. Rainer
Grießhammer vom Öko-Institut Freiburg am 16. Februar 2007 die Preise an die
Journalistinnen und Journalisten. „Der Bio-Boom fand auch in den Medien statt. Doch nicht
jede Meldung zum Bio-Markt informiert Verbraucher und Leser kompetent zum Thema Bio
und gesunde Umwelt“, erläuterte er in seiner Laudatio.

Die ausgezeichneten Beiträge stehen
für gut recherchierte, pointierte und auch einfühlsame Berichte über die Vielfalt im Bio-
Sektor. Das Lesen, Anschauen oder Hören der Beiträge macht neugierig auf eine stark
wachsende, nachhaltig orientierte Zukunftsbranche, deren Lebensmittel immer mehr
Zuspruch finden.

Das PresseForum BioBranche (PFBB), vor sieben Jahren von Pressesprechern der Bio-
Branche gegründet, schrieb den „Journalistenpreis Bio“ zum zweiten Mal aus für Berichte,
Interviews und Reportagen rund um das Thema ökologische Landwirtschaft und Naturkost.
Zum ersten Mal vergab die Jury Preise in den Kategorien Hörfunk, TV und Print.

Die Preise

Der Preis in der Kategorie Print geht an Annette Bruhns vom Magazin DER SPIEGEL. In
ihrem Artikel „An die Wand gefahren“ in der Ausgabe 26/2006 beschäftigt sie sich mit der
Förderpraxis für Öko-Landwirte, einem zentralen Thema der Landwirtschaftspolitik im Jahre
2006. Annette Bruhns nennt es „journalistische Vollwertkost“ – nach Meinung der Jury
durchforstet sie kompetent, leicht und verständlich den Förderdschungel und legt Missstände
offen. Ein hervorragender Beitrag, der komplizierte Sachverhalte ordnet und auf den Punkt
bringt.

Der Preis in der Kategorie Fernsehen geht an Carola Wittrock. In der Sendung
„Bilderbogen“ des HR-Fernsehens vom 27. September 2006 porträtiert sie den BIOSpitzenkoch
Harald Hoppe. Als Küchenchef der Bio-Catering Marbachshöhe GmbH in
Kassel beliefert Harald Hoppe mit seinem Team über 40 Kindereinrichtungen in Hessen mit
Mittagessen in Bio-Qualität. Dynamisch, persönlich, lebensnah – der TV-Beitrag verdeutlicht,
was ein Mensch mit Überzeugung alles erreichen kann. Die filmische Umsetzung des
Themas „Gesunde Ernährung für Kinder“ am Beispiel von Harald Hoppe ist mehr als
gelungen, so die Jury.

Der Preis in der Kategorie Hörfunk geht an Dr. Geseko von Lüpke für sein Feature
„Sekem – Das Wunder in der Wüste. Wie eine ägyptische Biofarm zum nachhaltigen
Geschäftsmodell wurde.“ Das halbstündige Feature wurde unter anderem vom Bayerischen
Rundfunk und vom NDR ausgestrahlt. Nördlich von Kairo zeigt das Sekem-Projekt, an das
mittlerweile 800 weitere Farmen angeschlossen sind, wie neue Modelle zu einer
zukunftsweisenden Agrarkultur führen können. Dr. Geseko von Lüpke engagiert sich als
Journalist und Buchautor für nachhaltige Projekte der Hoffnung und hat mit seinem
atmosphärischen Feature ein Beispiel für differenzierte und gut recherchierte Radiobeiträge
gesetzt. Geseko von Lüpke erhielt aus den Händen von Bundespräsident Horst Köhler
bereits im letzten Jahr den Medienpreis Entwicklungspolitik für den gleichen Beitrag.

Der Sonderpreis geht an Sven Hillenkamp von der Wochenzeitung DIE ZEIT. Der Artikel
„Selbst schuld!“ in der Ausgabe 24/2006 führt mit den Worten ein, dass „Politiker und
Manager an allem schuld sind“. Wer möchte da nicht zustimmen? Doch dann wird dem
Leser und Verbraucher in einer stilistisch hervorragenden Art und Weise der Spiegel
vorgehalten. Pointiert, scharf und provozierend und somit der beste Kandidat für den
Sonderpreis.