Wettbewerb „Der beste deutsche Spätburgunder“

Wettbewerb „Der beste deutsche Spätburgunder“ wird auch diesmal wieder im Kronenschlösschen ausgetragen

Nun schon zum 15. Mal wird „Der beste deutschen Spätburgunder“ gesucht. Die Ausschreibung ist einer der größten und wichtigsten nationalen Wettbewerbe rund um den roten Bruder von König Riesling. Die beiden Online-Portale best-of-wine.com und ZEIT online befördern und begleiten die regionalen Ausscheidungen, die der deutschlandweiten Endausscheidung voran gehen. Alle deutschen Anbaugebiete, in denen Spätburgunder wächst, beteiligen sich daran, und nahezu alle berühmten Pinot Noir Weingüter Deutschlands sind mit dabei.

Insgesamt haben sich diesmal über 200 Weingüter angemeldet. Wie bereits in den Vorjahren können alle zur Endausscheidung zugelassenen Weine – das sind rund 80 verschiedene Spätburgunder – im Rahmen einer offenen Degustation verkostet werden.

Sie findet am Sonntag, den 27. August von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr im Hotel Kronenschlösschen in Hattenheim im Rheingau statt. Für EUR 18,- kann man alle angestellten Weine in Ruhe probieren und sich so einen Überblick über den Jahrgang 2005 verschaffen.

Am gleichen Abend laden Küchenchef Patrik Kimpel und sein Team zum Gala-Dinner ein. Das Gourmet-Menü in 5 Aufzügen bildet den Rahmen für die Präsentation der Siegerweine 2006. Auch der Siegerwein 2005 aus dem Weingut Franz Keller vom Kaiserstuhl ist noch einmal mit dabei.

Und schließlich dürfen sich Spätburgunder –Fans dann noch auf ein ganz besonderes Highlight freuen. Mit Spannung erwartet wird neben den flüssigen Siegern eine Weinrarität aus dem Rheingau. Ralf Bengel, Kellermeister der Staatsweingüter Assmannshausen, bringt sie mit und stellt den Gästen einen 1953er Assmannshäuser Höllenberg Spätburgunder Cabinet vor. Durch den Abend führt der Weinjournalist Mario Scheuermann aus Hamburg. Er ist federführend am Spätburgunder Wettbewerb beteiligt und wird auch die Preisverleihung vornehmen.

Der Gala Abend kostet EUR 110,- Im Preis eingeschlossen sind Aperitif, Menü alle Weine und sonstige Getränke.

Weitere Informationen und Buchungen unter Telefon: 06723 640, oder www.kronenschloesschen.de

Rheingau Gourmet und Weinfestival in Hattenheim

Der sonst eher verschlafene Rheingau wird einmal jährlich zu einem Fixstern der europäischen Kulinarik. 14 Tage lang feiern Gerne-Esser, Köche und Winzer ein Fest der Lebensfreude – das Rheingau Gourmet und Weinfestival in Hattenheim.

Ein Kölner Krustentierhändler steuert Kaisergranate und lebende Seeigel für die ganz Mutigen bei. Drei-Sterne-Koch Dieter Müller aus Bergisch-Gladbach kommt zwar auf den letzten Drücker, macht aber trotzdem alle glücklich. Oberkellner Helge Hagen scheitert zwar am Korken der 1921er Magnumflasche Cheval Blanc, genießt aber trotzdem seine Arbeit.

Der Dortmunder Spitzenkoch Thomas Bühner bringt seine Makrelen mit und bricht gekonnt mit dem gehobenen Gourmet-Einerlei. Und Hausherr Patrick Kimpel muss weitgehend auf Schlaf verzichten, freut sich aber schon aufs nächste Jahr.

WDR, Samstag, 08.07., 17:20 – 17:50 Uhr

Patrik Kimpel

Patrik Kimpels neue Kochschule rennt. Über mangelnden Zulauf kann sich der mehrfach ausgezeichnete Koch, der zu den Jeunes Restaurateurs d’ Europe gehört, ganz gewiss nicht beklagen. Fast täglich laufen Anfragen und Buchungen ein, denn immer mehr Menschen wollen beim Meister in die Schule gehen. Im kleinen, feinen Kronenschlösschen in Hattenheim, dort wo das berühmte Rheingau Gourmet & Wein Festival zu Hause ist.

Am Freitag, den 21. Juli stellt Kimpel seine Kochkunst ganz in den Dienst des gemeinnützigen Vereins „Die Clown Doktoren e.V.“.
Für EUR 99,- können alle, die die Arbeit der Clowns in den Kliniken unterstützen möchten, an einem von 3 professionellen Schnupper-Kochkursen teilnehmen.

Um 10.00 Uhr geht’s los. Der zweite Kurs startet um 14.00 Uhr. Und auch um 16.00 Uhr heißt es noch einmal: Aufgepasst und Ärmel hoch – wer sich nicht traut, ist selber schuld. Gekocht wird mit neuester Technik und was der Markt im Sommer hergibt. Und natürlich kommen auch Tipps und Tricks aus dem Küchenalltag auf den Tisch.

Wer Lust hat, mitzumachen, sollte sich möglichst schnell entscheiden. Denn damit der Lerneffekt auch stimmt, werden pro Kurs nur 14 Teilnehmer angenommen. Gekocht wird eine gute Stunde lang.
Die Kursgebühren werden zu 100 Prozent an die Clown-Doktoren entrichtet.

Rund 800 Visiten haben die 28 Clown Doktoren in 2005 absolviert. Im Schnitt werden pro Einsatz circa 50 Kinder besucht. Die Arbeit der Clowns, die außerhalb der Kliniken ihr Geld als Künstler verdienen, wird komplett über Spenden finanziert. Seit 1994 konnten zahlreiche Firmen, Stiftungen, Vereine und Privatpersonen für die Unterstützung des Projektes gewonnen werden. Doch auch die Clown Doktoren spüren den eisigen Wind, der ihnen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten um die Nase weht. Aber daran kann man etwas ändern, zum Beispiel mit dem Kochlöffel in der Hand.

Buchungen für den Benefiz-Kochkurs werden unter Tel 06723 640 oder unter e-mail info@kronenschloesschen.de entgegen genommen.

Infos über die Arbeit der Clown Doktoren: unter
www.clown-doktoren.de

Patrik Kimpel

Was den Briten ihre Teatime, das ist für die Deutschen die Kaffeestunde. Auch in eher mageren Zeiten ist die Lust auf die süße Pause ungebremst. Doch muss es tatsächlich immer die gewohnte Kaffee-und-Kuchen-Kombo sein?

Weinfreunde wissen es schon schon lange: Zum Tartelett schmeckt ganz perfekt der Saft der Reben. Voraussetzung ist jedoch, dass das edle Tröpfchen eigens auf diesen Verwendungszweck abgestimmt wird und der Süße etwas entgegensetzen kann.

Patrik Kimpel, Küchenchef im Kronenschlösschen in Hattenheim, hat gemeinsam mit seinen Patissiers experimentiert und probiert und eine köstliche Lösung gefunden. Jetzt feiern sie die Vermählung.

Gemeinsam auf den Tisch kommen nun das legendäre Prinzess-Törtchen mit zartem Schokoladen Schmelz und eine Weissherbst-Auslese. Das königliche Pärchen ist Futter für die Seele und schmeckt besonders der Damenwelt vorzüglich.

Damit auch die Herren der Schöpfung nicht darben müssen, wurde ein weiteres Duo ausgetestet und für gut befunden. Den Männern mundete das Duett von Rotweinkuchen Royal – gebacken mit viel Liebe und reichlich dunkler Schokolade – und dazu ein Spätburgunder aus den Assmannshäuser Rebhängen ganz vortrefflich.

Die beiden königlichen Köstlichkeiten wurden im Kronenschlösschen erfunden und sind im Original nur dort erhältlich.

Reservierungen: Tel. 06723 640 oder per e-mail unter info@kronenschloesschen.de

Kochen in kleinen Dosen

Risotti sind perfekt zum Auftakt. Nicht nur in der Speisefolge eines Menüs. Auch im Tagungsgeschäft sorgt das legendäre Reisgericht für einen guten Start. Zum Beispiel als „warming up“ der Tagungs-Teilnehmer. Und dass es bei der Übung aus der (Küchen) Praxis um mehr geht, als einfach nur um Reis kochen, das merken alle sehr schnell. „Es gibt nicht Besseres, um die Kommunikation in Gang und ein Team zusammen zu bringen, als das gemeinsame Kochen“, so Patrik Kimpel, Geschäftsführer und Küchenchef des Kronenschlösschens in Hattenheim im Rheingau. Seine Küchentür macht er gerne auf. Zum Beispiel für Manager, die bei ihm für kurze Zeit in das Gewand des Zauberlehrlings schlüpfen und hinter den Kulissen in die Geheimnisse der Kochkunst eingeführt werden.

Während des Rheingau Gourmet & Wein Festivals, das im Kronenschlösschen zu Hause ist, hat sich Kimpels neue Kochschule bestens bewährt. Ausgestattet mit Geräten der neuesten Generation dreht sich hier alles erst mal nur um eins: Ums Kochen. Und damit auch noch genügend Zeit fürs Tagen bleibt, werden Kimpels Kochkurse jetzt in Kleinst-Portionen angeboten. Eine Stunde reicht aus, um die Kunst, ein gutes Risotto auf den Tisch zu bringen, zumindest ansatzweise zu vermitteln. Alles Weitere ist Übung.

Suppen und Essenzen, Chutneys und Dips für köstliche Tauchgänge – auch dafür genügt eine Stunde. Für EUR 38,- können diese interaktiven Bausteine in eine Tagung integriert werden. Zum Auftakt, gegen das berühmte Mittagsloch oder auch zum Ausklang des Tages. Ganz nach Gusto und wie es den Tagungsgästen gefällt. Beim praxisorientierten Einblick in die Gourmetküche sind sie mit höchster Konzentration am Werk. Im Team lernen sie, gemeinsam zu agieren und auf Zuruf zu „funktionieren“. Und das alles macht allen einen Riesenspaß. Spontanes Feedback: „Kochen ist Management-Training wie es in keinem Buche steht – einfach genial“.

Zwei Stunden Kochen mit dem Meister kosten EUR 65,-. Für 3 Stunden werden EUR 90,- berechnet. Und natürlich gibt es nach wie vor auch das volle (Tages) Programm mit Mittagessen und 4-Gang-Menü am Abend. „In unserer schnelllebigen Zeit liegen kleine Einheiten voll im Trend. Das ist im Tagungsgeschäft nicht anders als bei uns in der Küche. Häppchen und kleine Portionen werden immer beliebter – beim Lernen und beim Genießen“, so Kimpel über die neue Entwicklung.

Reservierungen: Tel. 06723 640 oder info@kronenschloesschen.de

Patrik Kimpel

Patrik Kimpels Küche ist leicht und schwer zu toppen –
Hier ist das Rheingau Gourmet & Wein Festival zu Hause

Die schmucke Villen-Fassade ist ein echter Hingucker. Aber auch von innen hält das Kronenschlösschen in Hattenheim am Rhein, was es von außen verspricht: Es ist ein ganz besonderer Ort für ganz besonders schöne Stunden. Die „Heimat-Bastion des Rheingau Gourmet & Wein Festivals“ ist ein Gesamt-Kunstwerk – auch kulinarisch gesehen. Die Küche ist leicht und lebensfroh und passt damit genau zu der Umgebung. Was auf den Teller kommt zeugt von Geschmack und großer Liebe zum Detail. Handwerklich perfekt in immer neuen Spielarten. Klassisch im Ansatz, modern interpretiert – eine Küche, die man einfach mögen muss. Auf den ersten Blick und bis zum letzten Bissen. Es komponiert und kocht Patrik Kimpel. Er ist Küchenchef und Geschäftsführer des Kronenschlösschens und ein Ästhet par excellence.

Stationen, auf die Patrik Kimpel stolz sein darf, sind seine Lehrjahre bei bei Lothar Eiermann im Schlosshotel Friedrichsruhe und seine Zeit in der Schwarzwaldstube der Traube Tonbach. Patrik Kimpel ist ein Harald-Wohlfahrt-Schüler. Vom Schwarzwald ging er in den großen Zeiten von Hans Peter Wodarz in der Ente in Wiesbaden. Im Jahr 1993 kam er als Küchenchef ins Kronenschlösschen. Heute ist er für den gesamten Betrieb verantwortlich. Sein raffinierter Küchenstil ist weit über die Region hinaus bekannt. Er kocht mit Hingabe. Dabei wirkt sich die ruhige Gelassenheit, die Patrik Kimpel ausstrahlt, wohltuend auf alle Beteiligten aus – in der Küche und im Restaurant. Es geht entspannt zu hier im Rheingau.

Aus der Ruhe kommt die Kraft in Patrik Kimpels Küche. Er ist keiner von den lauten Köchen, die durch große Worte auf sich aufmerksam machen. Lieber hört er erst einmal zu, analysiert das Gesagte messerscharf und präsentiert dann ein perfekt durchdachtes Ergebnis. Im Gespräch, im Kochtopf und auf dem Teller. Er will es ganz genau wissen und überzeugend auf den Punkt bringen. „Ja, es stimmt“, sagt er, „ich bin erst dann zufrieden, wenn das Ergebnis perfekt ist“. Seine Liebe zum Detail findet ihren Ausdruck in einer Ästhetik, die keine Kompromisse kennt. Kimpel steht für Kochkunst mit höchstem Qualitätsanspruch. Dabei gibt es kein Ausruhen. Das Bedürfnis nach kreativer Weiterentwicklung sorgt dafür, dass täglich neue Ideen geboren, erprobt und auf den Tisch gebracht werden.

Daran, dass das Wissen um die traditionelle deutsche Küche nicht verloren geht, arbeitet Patrik Kimpel gemeinsam mit seinen Kollegen von den Jeunes Restaurateurs. „Noch haben wir Zugriff auf die Kochkunst unserer Mütter, Großmütter und Urgroßmütter. Und was gibt es Spannenderes, als hier mit einzusteigen und dieses Kapitel gemeinsam weiter zu schreiben?“ fragt Kimpel in die Runde. Nur allzu gern holt er die Küche seiner Heimat raus aus den Schubladen. Er befreit sie von allem, was schwer auf ihr lastet und passt die Rezepte behutsam dem neuen Lebensstil an. Er reformiert mit Respekt und modifiziert maßvoll. Das Ergebnis ist eine lebendige Küche. Klar, ehrlich, konzentriert auf das Wesentliche, und dabei von einer Leichtigkeit, die auch nach einem langen Tag am Schreibtisch noch richtig Spaß macht.

Reservierungen: Tel. 06723 640 oder per e-mail unter info@kronenschloesschen.de

Patrik Kimpel: Champagner r discrétion:

Nur neun Minuten täglich reden Frauen und Männer, die in einer Beziehung leben, miteinander. In den USA sind es sogar nur vier Minuten – so das erschreckende Ergebnis einer vor kurzem veröffentlichten Statistik. Doch die Liebe, soll sie frisch bleiben, braucht täglich neue Impulse. Zum Beispiel eine nicht alltägliche Verabredung. Im Kronenschlösschen in Hattenheim im Rheingau ist das ab sofort Programm. Immer donnerstags trifft man sich dort zu einem zwanglosen Abend-Programm der neuen Art – zum „Flirt Dinner“. Ob Pärchen solo, gemischtes Doppel, Frau mit Frau oder Mann und Mann, wichtig ist nur eins: Man muss Champagner mögen! Denn beim „Flirt Dinner“ wird neben einem kreativen 4-Gang-Menü aus der Küche von Rheingauer Spitzenkoch Patrik Kimpel Champagner serviert. A discrétion! Was so viel bedeutet wie: Das beflügelnde Getränk fließt in Strömen. Auf gut Deutsch: Man kriegt, soviel man will – und keiner sagt was weiter. Weitersagen sollten die Gäste jedoch die verlockende Idee, denn wer sitzt schon gern zu zweit allein im Restaurant? Auch dann nicht, wenn es heftig prickelt. Und das nicht nur im Glas allein.
Zum Flirt Dinner wird immer donnerstags ins Restaurant des Hotels Kronenschlösschen im Hattenheim im Rheingau eingeladen. Bei gutem Wetter lockt eine romantische Terrasse, und wer will, kann das Flirt Dinner auch im Bistro einnehmen. Es kostet pro Person mit Apéro, Amuse Bouche, 4 Gängen, Kaffee und Champagner ganz nach Gusto EUR 98,-.

Reservierungen: Tel. 06723 640 oder per e-mail unter info@kronenschloesschen.de

www.kronenschloesschen.de

Patrik Kimpel

Wenn es im Kalender Sommer ist, dann fährt man in die großen Ferien. Oder man bleibt daheim und macht sich’s gemütlich. Zum Beispiel im Kronenschlösschen. Auf einen entspannten Sommerabend mit vielen leckeren, sommerlich frischen Kreationen bereitet sich das Team rund um Küchenchef Patrik Kimpel vor. Diesmal bleibt die Küche kalt, denn am 20. Juli gibt es Salate satt und dazu viele Profis Tipps rund um das Thema des Abends. Den flüssigen Part übernimmt Sabine Eser vom Johannishof in Johannisberg. Das Weingut, das bereits seit 10 Generationen besteht, wird von Johannes und Sabine Eser geführt. Beide Ehepartner sind Rieslingfans und bauen in ihren Weinbergen zu 99 Prozent Riesling an. Warum diese Rebsorte geradezu perfekte Sommerweine hervorbringt, darüber gibt Sabine Eser Auskunft. Bei gutem Wetter findet die Veranstaltung draußen auf der Terrasse statt. Lediglich die Cooking Demonstration und der einleitende Weinpart werden im Rheinsaal zu sehen und zu hören sein. Dann geht es raus ins Freie und ran an den Salat. Der Preis für die „Meisterstunden“ beträgt 32,- Euro. Eingeschlossen sind Salate satt, Life-Cooking, Tisch-Wein und Informationen rund um das Thema des Abends. Start ist um 19.00 Uhr.
Und es gibt noch eine gute Nachricht für Freiluftfans. Nachdem die geplante „Wein-Weiber-Walz“ wegen schlechten Wetters ausfallen musste, konnte jetzt ein neuer Termin fixiert werden. Am Samstag, 6. August, machen sich die Damen auf den Weg durchs Rheingauer Rebland. Anführer ist Gernot Boos. Seine Liebe zum Wein und sein Wissen über die Rheingauer – im Glas und richtigen Leben – machen ihn zu einem ganz besonderen Menschen. Über dreißig Jahre lang war er Betriebsleiter des prominenten Weinguts Graf von Kanitz in Lorch. Heute ist er im (Un)Ruhestand und freut sich auf den Ausflug und die „Mädscher“. Treffpunkt ist 10.30 Uhr im Kronenschlösschen. Die Rückkehr in Hattenheim ist für den späten Nachmittag geplant. Während der Tour gibt es ein Picknick in den Weinbergen und am Wegesrand warten kommentierte Proben und jede Menge Infos rund um den Wein auf die Damenwelt. Der Preis beträgt 32,- Euro. Beide Veranstaltungen sind unter 06723 640 zu buchen