25 Jahre Art Car Parade in Houston, Texas

Die Houston Art Car Parade verwandelt die Straßen jährlich in einen Auto Salon der kreativen Art. Was 1988 als kleine Inszenierung mit 40 Autos begann, wird jedes Jahr größer und wächst sich zu einer riesigen Spaßparade aus. Inzwischen ist die Art Car Parade in Houston die größte Show ihrer Art. In diesem Jahr defilieren über 250 Autos, getunte Rasenmäher, Motorräder, Fahrräder und kostümierte Inlineskater über die Straßen von Houston. Hier können Auto-Designer ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Drachen, andere Fabelwesen oder ein Blumenmeer, die Künstler lassen nichts unversucht, um ihr Publikum zu begeistern. Die Parade zieht 250.000 Besucher an und ist ein Event des dreitätigen Art Car Festivals in Houston.

Die Festivitäten beginnen mit einer schon legendären Party, dem „Art Car Ball“ am Donnerstag, den 10 May. Hier treffen von Promis bis Normalos alle Houstonians aufeinander und lassen die Puppen – pardon, die Autos tanzen. Diese sind natürlich mit von der Partie. Am Freitag erhalten Design-Fans schon mal einen Vorgeschmack auf die Parade. In einer Sneak-Preview werden im Discovery Green Park, im Stadtzentrum von Houston, die ersten Kunstwerke ausgestellt. Bei einem typisch texanische BBQ und Live-Musik verwandelt sich der Park in eine riesige Showbühne.

Houston bietet seinen Gästen das ganze Jahr über spannende Attraktionen: Im NASA Space Center erfahren Besucher alles über die Geschichte und Gegenwart der bemannten Raumfahrt. Kulturinteressierte können in einem der größten Museumsbezirke der USA Andy Warhols Werken oder verschiedensten aktuellen Ausstellungen begegnen. Shopping-Fans werden die erstklassigen Geschäfte in der Galleria oder im Highland Village lieben. Mehr als 8.000 kettenunabhängige Restaurants in der Stadt bieten für jeden Feinschmecker garantiert das Richtige. Reisende finden in Houston die höchste Konzentration medizinischen Fachpersonals der USA und darüber hinaus jährlich das weltgrößte Rodeo. Die Metropole gehört zu den zehn einwohnerstärksten Städten des ganzen Landes. Mit Continental Airlines erreichen Reisende seit November 2009 die Stadt nonstop von Frankfurt am Main aus und ab dem 1. August 2012 können Reisende mit dem Airbus A380 direkt mit Lufthansa von Frankfurt in die Space City fliegen. Weitere Flugverbindungen bieten Air France, Delta, KLM, Lufthansa, British Airways und United Airlines.

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Die Zahl der Woche

81,6 Kilogramm Lebensmittel wirft jeder Bundesbürger jährlich weg

Im Durchschnitt wirft jeder Bundesbürger pro Jahr 81,6 Kilogramm Essen weg – 76 Prozent davon werden über das kommunale Abfallsystem entsorgt. Pro Verbraucher und Tag lässt sich eine Menge von 225 Gramm Lebensmittel errechnen, die in der Tonne landen – das entspricht ungefähr dem Volumen eines durchschnittlichen Frühstücks. 47 Prozent der Lebensmittelabfälle wären in deutschen Haushalten vermeidbar, so eine aktuelle Studie der Universität Stuttgart, die das BMELV am Dienstag vorgelegt hat.

Weitere Informationen unter www.bmelv.de

Jeder Deutsche verzehrt jährlich 66 kg Mahlerzeugnisse

Deutschlands Devise: Nicht ohne mein Brot!

Mühlentag am 1. Juni: Jeder Deutsche verzehrt jährlich 66 kg Mahlerzeugnisse

Auf die zentrale Bedeutung der Mühlen für die Ernährungssituation der Bevölkerung weist anlässlich des Mühlentages am 1. Juni (Pfingstmontag) der Verband Deutscher Mühlen e. V. (VDM), Bonn, hin.
Mehr als 66 kg Mahlerzeugnisse aus Weizen und Roggen verzehrt jeder Bundesbürger jährlich – und das nicht nur in Form von Brot: Auch in Pizza, Pasta, Soßen, Suppen, Süßwaren, Fertiggerichten oder Babynahrung ist Mehl enthalten. Die Mühlenbranche sieht sich auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gut aufgestellt und ist weder von Stellenabbau noch von betrieblichen Krisen betroffen.

Welch hohen Stellenwert Brot in Deutschland genießt, zeigt eine repräsentative Verbraucherbefragung: Bei 94 Prozent der Bundesbürger liegt es täglich auf dem Teller. Weltweit einzigartig ist Deutschlands Vielfalt an mehr als 300 Brotsorten und 1.200 Klein- und Feingebäcken. Dabei sind die Deutschen durchaus wählerisch: Drei Viertel der Befragten achten auf den Geschmack, für jeweils zwei Drittel sind Frische und Qualität wichtig. „Die Verbrauchererwartungen lassen sich nur mit umfangreichen Qualitäts- und Sicherheitsstandards in der Mühlenbranche erfüllen“, erklärt VDM-Pressesprecher Olaf Peter Eul. „Deshalb haben die deutschen Mühlen, über die Anforderungen des EU-Rechtes hinaus, das Europäische Getreidemonitoring mit verpflichtenden strengen Standards gegründet.“

Verlässliche Backeigenschaften: Mühlen machen´s möglich

Für private wie gewerbliche Verbraucher zählen nicht nur die Lebensmittelsicherheit, sondern auch verlässliche Backeigenschaften.
Dafür sorgt die Müllerei durch ausgeklügelte Logistik und Technik. So wirken sich Witterung und Erntequalitäten nicht auf die Mehleigenschaften aus – und für jeden Bedarf und An-spruch lässt sich das jeweils passende Mahlerzeugnis herstellen. Allein aus Weizen und Roggen werden 16 verschiedene Standard-Mehltypen gewonnen, hinzu kommen Vollkorn-Mahlerzeugnisse und eine Vielzahl an Spezialmehlen oder -schroten. Jährlich stellen die deutschen Mühlen aus 7,8 Mio. Tonnen Weizen und Roggen vielfältige Mahlerzeugnisse her.

Vom Feld auf den Teller: Mühlen als entscheidender Faktor der Ernährungskette
617 mittelständisch geprägte Mühlen in Deutschland erwirtschaften mit rund 6.000 Beschäftigten einen Jahresumsatz von 2,1 Mrd. Euro. Der VDM mit Sitz in Bonn vertritt als unabhängiger Wirtschaftsverband die Interessen der Getreidemühlen.

Die Tomate

NDR, Montag, 20.04. um 13:00 Uhr

Essgeschichten

Rot und rund – Die Tomate

Die Tomate ist vom Speiseplan der Deutschen nicht mehr wegzudenken. Fast 20 Kilo isst jeder jährlich. Den größten Teil allerdings in Form von Ketchup, Konserven und Co. Ihre große Blüte erlebte das Nachtschattengewächs mit den italienischen Einwanderern in den 1960er-Jahren. Damals veränderte der „Pomodoro“ den Speiseplan in Deutschland. Inzwischen sind die ehemals typischen italienischen Gerichte mit der Tomatengrundlage Standard. Die Tomate gehört bei Hobbygärtnern in fast jeden Gemüsegarten. Auch wenn sie im Freiland anfällig ist gegen Kraut- und Braunfäule.

In Eichstetten am Kaiserstuhl findet jährlich ein Tomatenfest statt.
Dort wachsen vor allem alte Sorten in den unterschiedlichsten Farben wie gelb, grün, orange, rosa oder lila. Die Vielfalt ist deutlich größer als das Supermarktangebot. Weitere 34 Folgen „Essgeschichte(n)“ jeweils montags um 13.00 Uhr.

Süße Sünden – Schokolade

N-TV, Montag, 13.04. um 14:10 Uhr

Süße Sünden: Schokolade

Von Zartbitter bis Vollmilch – wohl kaum jemand, der der süßen Versuchung noch nicht verfallen wäre: Schokolade. Es gibt sie in unzähligen Formen und Verpackungen und sie ist so beliebt, dass die US-Amerikaner jährlich 13 Mrd. Dollar dafür ausgeben. Doch wie wird aus der Bohne eigentlich Schokolade gewonnen? In dieser Reportage begleiten wir den Weg von der Bohne zum fertigen Produkt und zeigen Ihnen, warum Schokolade für manche nicht nur vor den Fernseher, sondern sogar auf die Pizza gehört…

Milky Way

Vor 85 Jahren ist Milky Way auf der Erde gelandet. Täglich werden fast vier Millionen Riegel hergestellt. Die Deutschen vernaschen jährlich 150 Millionen von dieser luftig-leichten Schokolade. Was macht sie so besonders? „Galileo“ nimmt Milky Way unter die Lupe und wagt das Experiment: Ist es möglich, den Klassiker so nachzubauen, dass niemand den Unterschied schmeckt?

Pro7, 23.06.2008, 19:10 Uhr – Galileo

Mit der BahnCard 2. Klasse in der 1. Klasse reisen

Für Reisen von März bis Juni – Bahn investiert jährlich rund 20 Millionen Euro für mehr Komfort und Service im ICE und will damit eine Million zusätzlicher 1. Klasse-Kunden gewinnen

Inhaber einer BahnCard 25 und 50 der 2. Klasse können deutschlandweit von März bis Juni 2008 in der 1. Klasse reisen. „Wir laden unsere Kunden mit einer BahnCard 2. Klasse ein, sich von den Vorteilen der neuen 1. Klasse zu überzeugen“, sagte Nikolaus Breuel, Vorstandsvorsitzender der DB Fernverkehr AG. Allein im ICE-Verkehr investiere die Deutsche Bahn jährlich rund 20 Millionen Euro für mehr Service und Komfort. „Insgesamt planen wir, damit rund eine Million Fahrgäste zusätzlich pro Jahr zu gewinnen“, so Breuel weiter. Heute nutzen jährlich 10 Millionen Fahrgäste die 1. Klasse im ICE.
Die 1. Klasse-Fahrkarten mit dem entsprechenden Rabatt von 50 oder 25 Prozent für BahnCard-Kunden gibt es über den gesamten März in allen DB Reisezentren, DB Agenturen, telefonisch beim DB Reise-Service über die Rufnummer 11861*, im Internet unter www.bahn.de und an den DB Automaten. Sie gelten für Reisen von März bis Juni.

Die BahnCard-Aktion ist Teil der im Dezember 2007 gestarteten 1. Klasse-Offensive der Bahn. Dazu zählen 200 neue Servicemitarbeiter, ein kostenloses Zeitungsangebot im Zug und mehr Service während der gesamten Reise. Zudem gibt es exklusive DB Lounges für 1. Klasse-Fahrgäste in den Hauptbahnhöfen von Berlin, Hamburg und München. Für 2008 sind
1. Klasse-Lounges für die Hauptbahnhöfe von Frankfurt/Main und Köln geplant.
*) 3 ct./Sek. – ab Weiterleitung zum Reiseservice 39 ct./angef. Min. (inkl. USt./aus dem Festnetz der Deutschen Telekom)

Das Cannstatter Volksfest

Das Cannstatter Volksfest Ende September
ist mit jährlich über fünf Millionen Besuchern neben dem Oktoberfest das zweit-größte Bierfest Deutschlands.
Es entstand
im Jahr 1818 nach einer Hungersnot und
gruppiert sich zwei Wochen lang um eine 24
Meter hohe Fruchtsäule herum.
www.stuttgart-tourist.de

Patisserie Grandprix

Es gibt wohl kaum ein anderes Genussmittel, das so oft vernascht wird wie Schokolade. Deutschland nimmt in der Schokoladen-Liga eine Spitzenposition ein: Mehr als zehn Kilo pro Kopf verzehren die Deutschen jährlich von der ‚Speise der Götter‘. Schokolade kann die verschiedensten Formen annehmen. Was wahre Patisserie-Meister alles mit der braunen Masse zaubern können, kann man jährlich in der Wiener Hofburg beim Patisserie-Grandprix bestaunen.

Kabel1, Mittwoch, 20.02., 10:15 – 11:15 Uhr, Abenteuer Leben – täglich Wissen

Gefälschter Basmati Reis

Teure Lebensmittel: Vorsicht vor Fälschungen – Basmati-Reis als Schwindelprodukt – Nicht überall, wo Basmati-Reis angegeben ist, ist auch einer drinnen

Lebensmittelfälschungen sind nach einer
Studie, die von der UK Food Standards Agency FSA http://www.food.gov.uk
in Auftrag gegeben wurde, viel häufiger als vermutet.
Untersuchungen
haben ergeben, dass 54 Prozent jener Reispackungen, auf denen "100
Prozent reiner Basmati" angeboten wurde, auch andere Reissorten
enthielten. Das Geschäft mit hochpreisigen Lebensmittelfälschungen
bringt Millionen Euro jährlich, alleine beim Basmati Reis schätzt die
FSA den Schaden für die Konsumenten auf jährlich rund 7,5 Mio. Euro.

Etwa zehn Prozent der untersuchten hochwertigen – und damit der teuren –
Lebensmittel sind nach Angaben von Mark Woolfe, einem Forscher der FSA,
gefälscht. "Der britische Lebensmittelmarkt erwirtschaftet rund 100 Mrd.
Euro jährlich. Selbst ein geringer Prozentsatz dieser Summe macht schon
genügend Profit aus", meint Woolfe. Dabei reicht die Bandbreite von
Fälschungen von Honig, Whisky, Gin und Wodka über Fruchtsäften, Butter,
Käse, Fleisch, Fisch, Kaffee bis hin zu Kartoffeln. Die Lebensmittel
werden häufig umgepackt und landen in neutralen Verpackungen in den
Regalen von Supermärkten.

Auf Lebensmittelfälscher haben es die Behörden in Zukunft allerdings
vermehrt abgesehen. Immer genauere chemische Analysen,
Satellitenüberwachung und DNA-Tagging machen es den Verbrechern immer
schwerer. Tatsächlich sind die Lebensmittelfälschungen seit der
Einrichtung der EU-weiten Kooperation zurückgegangen. "Die Kontrollen
bei Lebensmitteln, die etwa das Prädikat ökologisch oder Bio tragen,
sind natürlich schwieriger", erklärt Petra Rust vom Institut für
Ernährungswissenschaft an der Universität Wien
http://www.univie.ac.at/nutrition . Allerdings
gibt die Expertin zu bedenken, dass Verbände, die solche Produkte
vertreiben, generell sehr strenge und engmaschige Kontrollen haben.
"Damit soll genau so etwas ausgeschlossen werden."

Wie genau Lebensmittelexperten Produkte heute zuordnen können, macht das
Beispiel des EU-Projekts TRACE, das es seit 2006 gibt, deutlich:
Mithilfe von Isotopen – das sind verschiedene Formen eines einzelnen
chemischen Elements, das verschiedene atomare Massen aufweist – lässt
sich etwa ganz genau bestimmen, ob ein Stück Lammfleisch aus England
oder Spanien kommt. Das Verhältnis leichter zu schweren Isotopen bietet
eine einzigartige Signatur des Klimas und der Geographie. Eine solche
Analyse ermöglicht auch die Unterscheidung von Fischen aus Wildfängen
oder aus Aquakulturen.

Was mit Lebensmittelfälschung zwar nichts zu tun hat, aber die
Ernährungsexperten auf die Barrikaden steigen lässt, sind immer noch
irreführende Angaben auf Lebensmittelverpackungen. "Wenn auf einem
kleinen Joghurt zu lesen ist ,Null Prozent Fett', dafür aber sechs Gramm
Zucker enthalten sind, ist das irreführend", so Rust. Daher gelte es`,
auch das Kleingedruckte auf Lebensmittelverpackungen zu lesen. "Das gilt
beispielsweise auch für die Putenwurst, die bei genauerem Hinsehen einen
gar nicht unbeträchtlichen Anteil an Schweinefleisch enthält." Das sei
allerdings alles gesetzlich erlaubt, da es auch deklariert sei.

Bei Fischprodukten gebe es in Österreich in erster Linie
Hygieneprobleme, wie Rust meint. "Hier spielt die Tatsache, dass es sich
um ein Binnenland handelt, eine große Rolle. Das gilt nicht nur für
Frischware, sondern auch für Tiefkühlprodukte", so Rust abschließend.
Seit 2002 gibt es eine Marktverordnung, die vorschreibt, dass das
Fanggebiet und die Methode deklariert werden müssen. "In den
Supermärkten hat sich dieses System gut entwickelt, im Einzelhandel gibt
es immer noch große Mängel bei der Deklaration. Vielfach werden uralte
Tafeln verwendet, die keine brauchbare Information über die jeweiligen
Fanggebiete geben", erklärt die Meeresbiologin Nina Thülln von
Greenpeace International http://www.greenpeace.org . Vor allem bei den Garnelen aus Südostasien und
Südamerika sei die Zucht in den Aquafarmen immer noch als problematisch
einzustufen. Kritik übt Thülln aber auch an den Methoden der Fischerei. Wolfgang Weitlaner