Martin Klein

Ihr Patron ist Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann. Sie lassen sich von den besten Küchenchefs der Welt inspirieren
und arbeiteten schon gemeinsam mit Koch-Koryphäen wie René Redzepi, Sergio Herman oder den
Roca-Brüdern. Sie wechseln im Monatstakt ihre Menüs und switchen problemlos zwischen Molekularküche
und New Nordic Cuisine. Das Ikarus Team unter der Leitung von Executive Chef Martin Klein kann getrost als
die außergewöhnlichste Küchenbrigade der Welt bezeichnet werden.

Elf Monate im Jahr steht das Restaurant Ikarus im Hangar-7 ganz im Zeichen des weltweit einzigartigen
Gastkochkonzepts. Für 31 Tage, im Festspielmonat August, hat aber ausnahmsweise nicht einer der besten
Küchenchefs von Los Angeles über Kopenhagen bis Tokio das Sagen. Denn dann übernimmt das Ikarus Team
selbst das Zepter in der Küche und präsentiert ein Menü, in dem die Köche ihr ganzes Können und die unbezahlbare
Vielseitigkeit aus der Zusammenarbeit mit den Gastköchen ausspielen.

Ein Menü, das geprägt ist von Executive Chef Martin Kleins kulinarischen Grundsätzen: Produktbewusstsein,
Liebe zum Detail und vor allem Ehrlichkeit. „Ich lege größten Wert auf das Produkt, verlange höchste Qualität
und absolute Frische“, konkretisiert Klein. „Es ist einfach wichtig, produktbewusst zu arbeiten und ehrliche
Produkte auf den Tisch zu bekommen.“

Der gebürtige Straßburger hatte zunächst im Münchner Restaurant Marstall die Leitung inne, wo er sich im Jahr
2002 seinen ersten Michelin-Stern erkochte. Im Jahr darauf stieß er als Küchenchef zum Restaurant Ikarus dazu
– und gehörte somit zum Startteam. Insgesamt neun Jahre lang arbeitete er hier, hielt die kreative Stellung im
Restaurant und zeigte sich für die kulinarischen Kompositionen verantwortlich – bis es ihn 2012 auf die exklusive
Privatinsel Laucala Island mitten im Südpazifik verschlug, wo er als Executive Chef für die anspruchsvollen
Gäste kulinarische Köstlichkeiten zauberte.

Seit Jänner 2014 ist Martin Klein nun wieder zurück in seiner neuen alten Heimat: dem Hangar-7 in Salzburg.
Als das Angebot kam, als Executive Chef im Restaurant Ikarus zu arbeiten, musste er keine zwei Sekunden
überlegen. In dieser Position ist er so etwas wie der kulinarische Botschafter des Restaurants. Er wählt gemeinsam
mit Patron Eckart Witzigmann die Gastköche aus und reist während des Jahres um die Welt, um die
Spitzenköche in ihrer Heimat zu besuchen, sie persönlich sowie ihr Restaurant kennenzulernen und das Menü
für den Gastkochmonat vorzubereiten.

Daneben garantiert Martin Klein als Leiter des rund 50-köpfigen Ikarus Team für den reibungslosen Ablauf
in der eigenen Küche. Wobei der erklärte Teamplayer hierbei natürlich auf die Unterstützung seiner engsten
Vertrauten, die beiden Küchenchefs Jörg Bruch und Tommy Eder-Dananic sowie Service Chef Matthias Berger,
vertrauen kann.

Freudig stellte Klein in den vergangenen Jahren fest, dass sich die eisernen Grundsätze des Restaurant Ikarus
auch mehr und mehr in der internationalen Hochküche durchsetzen: „Die Herkunft und Erzeugung der
Produkte ist mittlerweile bei sehr vielen Spitzenköchen ein Thema“, sagt Klein und untermauert, was die Gäste
des Restaurant Ikarus im August vom Menü des Ikarus Team erwarten dürfen: „Nur ehrliches Essen ist gutes
Essen.“

Eckart Witzigmann

Er ist Koch des Jahrhunderts, der erste Drei-Sterne-Koch Deutschlands, Professeur de la Cuisine und Patron
des Restaurant Ikarus. Und im Juli wird er 75. Zu Ehren von Eckart Witzigmann feiert das Restaurant Ikarus
im Hangar-7 ein einmonatiges kulinarisches Geburtstagsfest, zu dem sich einzigartige Gäste als Gratulanten
einstellen.

Es fehlen einem die Superlative, um Eckart Witzigmanns Bedeutung für die deutschsprachige Hochküche zu
beschreiben. Das Wort „Doyen“ trifft es wohl am Besten, denn klar ist: Keiner hat die Kochszene in Deutschland
und Österreich so geprägt wie der Mann aus dem Salzburger Kurort Bad Gastein, der auszog, um die Welt zu
begeistern.

13 Jahre lang sammelte er im Ausland Erfahrungen in erstklassigen Restaurants. Besonders inspiriert wurde er
dabei von Paul Bocuse in Lyon und den Brüdern Haeberlin im Elsass. Ab 1971 prägte Witzigmann im legendären
Münchener Tantris eine Epoche. 1973 wurde das Restaurant mit dem ersten und 1974 mit dem zweiten Michelin-
Stern ausgezeichnet. 1978 folgte dann das Aubergine, Witzigmanns erstes eigenes Restaurant. Ein Jahr nach der
Eröffnung erhielt Eckart Witzigmann drei Michelin-Sterne – als erster deutschsprachiger Koch überhaupt und
als zweiter Koch außerhalb Frankreichs.

Doch es sind nicht nur die Auszeichnungen, die Eckart Witzigmann so einzigartig machen. Wer seinen
Sonderstatus verstehen will, muss nur einen Blick auf die Liste jener Köche werfen, die bei Witzigmann gelernt
haben. Es ist eine Liste, die von Sternen nur so glänzt: angeführt von Harald Wohlfahrt, Claus-Peter Lumpp und
Christian Jürgens, über die nicht weniger bedeutenden Sterneköche Bobby Bräuer, Hans Haas oder Karl Heinz
Hauser bis hin zu TV-Berühmtheiten wie Johann Lafer oder Alfons Schuhbeck.

Meilensteine in einem Leben, die wohl für immer unerreicht bleiben und die 1994 in logischer Folge zu der von
Gault Millau vergebenen Auszeichnung als Koch des Jahrhunderts führten.
Eckart Witzigmann wurde damit endgültig zu einer lebenden Legende der Kochszene. Wer in den darauffolgenden
Jahren in den Genuss seiner Kochkunst kommen wollte, musste ein gekröntes Haupt sein oder zur richtigen
Zeit am richtigen Ort – oder eben beides. So kochte er für gekrönte Häupter wie Queen Elizabeth II., König
Harald von Norwegen, König Carl-Gustav und Königin Silvia von Schweden oder den Maharadscha von Jaipur.
„Normalsterbliche“ erlebten ihn von 2006 bis 2008 auf seiner Tour durch europäische Städte mit den gefeierten
Kulinarik-Show-Projekten Witzigmann Palazzo und Witzigmann & Roncalli Bajazzo.
Im Jahr 2003 sorgte Witzigmann dann mit einer neuen Aufgabe für Aufsehen: als Patron des Restaurant Ikarus
ist er seither der Schirmherr des Gastkochkonzepts: ein weltweit einzigartiges kulinarisches Konzept, das
Monat für Monat die besten Spitzenköche der Welt nach Salzburg bringt. Witzigmann fungiert dabei als Berater
und Mentor, stimmt sich mit Executive Chef Martin Klein bei der Auswahl der Gastköche ab und steht dem fast
50-köpfigen Ikarus Team stets mit Rat und Tat zur Seite.
Wo also wäre ein besserer Boden, diesen Mann zu ehren, als im Hangar-7? Zum 75. Geburtstag von Eckart
Witzigmann rollt das Restaurant Ikarus den Roten Teppich aus und lädt zu einer Feier, die wie der Jubilar
selbst das Zeug zur Legende hat. Denn als Gratulanten stellen sich einige von Witzigmanns besten Freunden,
wichtigsten Wegbegleitern und bedeutendsten Schülern aus den vergangenen Jahrzehnten ein – und kochen als
Geschenk ein Menü, das einen Monat lang jeder Gast im Restaurant Ikarus genießen kann.

Im Juli 2016 wird daher ausnahmsweise einmal kein internationaler Spitzenkoch im Hangar-7 gastieren. Es
werden gleich mehrere sein. Wer diese sind, wird aber noch nicht verraten – kleine Überraschungen machen
schließlich eine gute Party erst richtig spannend. Eines aber steht jetzt schon fest: Diese Jubiläumsfeier sollte
man unter keinen Umständen verpassen.

MICHELIN "Main Cities of Europe 2016" ist raus

Guide MICHELIN „Main Cities of Europe 2016″ empfiehlt Restaurants und Hotels in 44 Großstädten und 20 Ländern

Sternstunde für Gourmets in Europa: Mit 15 Sterne-Adressen mehr als im Vorjahr kommt am 6. April der neue Guide MICHELIN „Main Cities of Europe 2016″ in den deutschen Buchhandel (Schweiz: 10. März; Österreich: 11. April). Die erneute Zunahme der ausgezeichneten Restaurants zeigt: Auch außerhalb der klassischen europäischen Städte- und Länderziele des renommierten Guide MICHELIN entwickelt sich die Gastronomie dynamisch weiter. Insgesamt empfiehlt die neueste Ausgabe des Metropolen-Bandes 486 Sterne-Adressen in 44 europäischen Großstädten, darunter 19 3-Sterne-Restaurants, 88 2-Sterne-Häuser und 379 1-Stern-Betriebe. Das aufwendig recherchierte Werk enthält außerdem 296 „Bib Gourmand“-Restaurants, die ihren Gästen ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.

Drei neue 2-Sterne-Häuser in Salzburg und Wien
Mit zusammen drei neuen 2-Sterne-Adressen können Salzburg und Wien in der Neuauflage des Guide MICHELIN „Main Cities of Europe“ ihre Rolle als kulinarische Anziehungspunkte festigen. Zwei der frisch in die 2-Sterne-Liga aufgerückten Häuser finden sich in der Festspielstadt an der Salzach: das „Ikarus“ und „SENNS.Restaurant“. Das „Ikarus“ im Hangar-7 ist durch sein weltweit einmaliges Gastkoch-Konzept bekannt geworden. Jeden Monat übernimmt ein anderer internationaler Starkoch die individuelle Gestaltung des Menüs. Zusätzlich bietet Executive-Chef Martin Klein mit seinem Team monatsweise auch ein eigenes Menü an.

Kleins Salzburger Kollege Andreas Senn zählt zu den Senkrechtstartern in der Spitzengastronomie. Im vergangenen Jahr erstmals mit einem MICHELIN Stern ausgezeichnet, gelang es ihm und dem Küchenteam von „SENNS.Restaurant“ auf Anhieb, den zweiten Stern zu erkochen. Senns kontrastreiche und kraftvolle Küche ist geprägt von modernen Elementen und beeindruckt immer wieder durch feine Aromatik.

Die Salzburger Restaurants „Carpe Diem Finest Fingerfood“, „Esszimmer“ und „Pfefferschiff“ konnten in der Ausgabe 2016 des Guide MICHELIN „Main Cities of Europe“ ihre Auszeichnung mit einem MICHELIN Stern behaupten. Daneben gibt es mit dem „Strasserwirt“ eine neue Bib-Gourmand-Adresse an der Salzach. Weitere Bib-Gourmand-Häuser in Salzburg sind das „Gasthaus Auerhahn“, „Brandstätter“, „Gasthof Schloss Aigen“ und „Huber’s im Fischerwirt“.

Kulinarischer Hotspot Wien
In Wien zeichneten die Tester erstmals das Restaurant „Mraz & Sohn“ mit zwei MICHELIN Sternen aus. Die Michelin Inspektoren waren begeistert von der innovativen Küche von Markus Mraz, die eine individuelle Handschrift trägt und äußerst interessante Aromenkompositionen bietet. Zusammen mit dem „Steirereck im Stadtpark“ und dem „Silvio Nickol Gourmet Restaurant“ verfügt die österreichische Bundeshauptstadt damit über drei 2-Sterne-Adressen.

Die Rolle Wiens als kulinarischer Hotspot untermauert außerdem die erstmalige Auszeichnung der Restaurants „Le Ciel“ und „OPUS“ mit einem MICHELIN Stern. Das „Edvard“, „Konstantin Filippou“, „Tian“ und „Walter Bauer“ bestätigten ihre exzellente Küchenleistung und erhalten auch dieses Jahr wieder einen Stern.

Bewegung gibt es ebenfalls bei den Wiener Bib-Gourmand-Häusern: Allein vier Restaurants zeichneten die Tester erstmals mit diesem begehrten Prädikat aus: das „Petz im Gußhaus“, „o boufés“ und „Tian Bistro“ sowie den „Servitenwirt“. Weitere Bib-Gourmand-Adressen in der Donaumetropole sind die Restaurants „Vestibül“, „Eisvogel“, „Meierei im Stadtpark“, „Artner auf der Wieden“, „Tempel“, „Das Engel“, „Mochi“ und „Freyenstein“.

3.645 Empfehlungen in allen Preisklassen
Die Auswahl des Guide MICHELIN „Main Cities of Europe 2016″ umfasst 1.333 Hotels und 2.312 Restaurants in 44 europäischen Großstädten und 20 Ländern. Dies qualifiziert den umfangreich aktualisierten Band zum idealen Ratgeber für Reisende in die europäischen Hauptstädte, Kultur- und Wirtschaftsmetropolen. Mit ihrer Vielzahl von Sterne-Restaurants spricht die Auswahl des auf Englisch erscheinenden Titels besonders auch kulinarisch interessierte Leser an.

Deutsche Städteziele im Guide MICHELIN „Main Cities of Europe“ sind Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt. Die Schweiz ist mit Bern, Genf und Zürich repräsentiert, Österreich mit Wien und Salzburg.

Der Guide MICHELIN „Main Cities of Europe 2016″ kostet in Deutschland 29,95 Euro, in Österreich 30,80 Euro und in der Schweiz 37 Franken. Außerdem ist die Ausgabe als App für Smartphones und Tablets verfügbar.

Martin Klein

Auch dieses Jahr beherbergt das Salzburger Restaurant Ikarus an 11 Monaten Gastköche ersten Ranges aus aller Welt.
Einen Monat im Kalenderjahr behält sich aber das Ikarus Team um Executive Chef Martin Klein selbst vor.
Eine schwere Aufgabe – und das liegt nicht nur an der hohen Messlatte der vorangegangenen Gastköche,
sondern auch an Kleins Philosophie.

Aufgrund der monatlich wechselnden Gastköche muss das Team um Klein sehr flexibel sein – und dabei immer
perfekt bleiben: „Das Schwierige ist, dass du dich hier als Koch nie an etwas gewöhnen kannst. Andere haben
ein Schema, kochen vielleicht 20 bis 30 Gänge im Jahr. Die kochen wir hier aber oft in einem Monat!“

Diese hohen Anforderungen spiegeln sich in Kleins Wertschätzung für sein Team wider und sind zugleich
Bestandteil seiner Philosophie: Absolute Hingabe eines jeden für exzellente Resultate. „Die Arbeit an jedem
einzelnen Gericht soll und muss schwer sein.“ Die Gerichte aus der Küche des Restaurant Ikarus hält der
Spitzenkoch dabei möglichst produktbewusst und ehrlich.
Der gebürtige Straßburger Martin Klein hatte zunächst im Münchner Restaurant Marstall die Leitung inne, wo er
sich im Jahr 2002 seinen ersten Michelin-Stern erkochte. Im Jahr darauf stieß er als Küchenchef zum Restaurant
Ikarus dazu – und gehörte somit zum Startteam.

Insgesamt 9 Jahre lang arbeitete er hier, hielt die kreative Stellung im Restaurant und zeigte sich für die
kulinarischen Kompositionen verantwortlich – bis es ihn 2012 auf die exklusive Privatinsel Laucala Island
mitten im Südpazifik verschlug, wo er als Executive Chef für die anspruchsvollen Gäste kulinarische
Köstlichkeiten zauberte.

Seit Jänner 2014 zurück in seiner neuen alten Heimat, stellte sich Martin Klein der Herausforderung, das international
bekannte Gastkochkonzept im Hangar-7 als Executive Chef unter der Patronanz von Eckart Witzigmann
weiterzuführen. Um die Spitzenköche kennenzulernen und für das Restaurant zu gewinnen, reist Martin Klein
nun rund um die Welt. Ob Organisation, Durchführung, Planung und Logistik – Klein hält alles zusammen
und setzt die unterschiedlichsten Kochkünste der Gastköche um. Zur Seite steht ihm dabei ein junges, hoch
motiviertes Team, das aus den beiden Küchenchefs Jörg Bruch und Tommy Eder-Dananic (beide seit 2005 im Hangar-7
beschäftigt) sowie aus dem Chef-Pâtissier Dominik Fitz und Service Chef Matthias Berger welcher kürzlich mit dem Award
„Maître des Jahres“ ausgezeichnet wurde, besteht. Mit einem 30-köpfigen Küchen- und 20-köpfigen Service-Team teilen sie die unbändige
Leidenschaft fürs Kochen. Wer also einmal erleben will, wie das Ikarus Team unter Martin Klein ohne Gastkoch seine persönliche Note
mit gewollt-gewohnt harter Arbeit auf den Teller bringt, hat den ganzen November lang im Hangar-7 die
Möglichkeit dazu.

Das neue Hangar-7 Kochbuch ist ab jetzt im Hangar-7 Merchandising Shop, im Hangar-7 Online-Shop sowie im Buchhandel erhältlich.
Weitere Details dazu finden Sie unter: http://www.hangar-7.com/de/service-shop/die-weltkoeche-zu-gast-im-ikarus-2015/

Harald Wohlfahrts Küche in Salzburg

Ab heute!
Im April reiht sich Harald Wohlfahrt in die Schar der renommierten Gastköche des Restaurants am Salzburger Flughafen ein. Einen Monat lang können Gäste die Küche des Drei-Sterne-Kochs aus dem Schwarzwald im eindrucksvollen Hangar-7 erleben.

Wer die Küche von Harald Wohlfahrt probieren möchte, reist in den Schwarzwald. Nur selten kocht der Küchenchef der Schwarzwaldstube außerhalb seines dreifach besternten Refugiums in der Traube Tonbach. Für eine Ausnahme braucht es einen guten Grund – so wie Anfang April, wenn der Spitzenkoch für einige Tage den Auftakt seines eigenen Menüs im Restaurant Ikarus begleitet. Dank eines weltweit einmaligen Konzepts und der Schirmherrschaft von Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann ist das Gourmetrestaurant im Hangar-7, einem Museum für historische Flieger und Formel-1-Rennwagen am Salzburger Flughafen, längst zu einer kulinarischen Institution geworden: Monat für Monat steht hier die Kochkunst eines anderen Gastkochs im Fokus. Nach nunmehr zwölf Jahren ist die Liste der Chefs von Weltrang, die sich und ihre Küche so präsentieren, beeindruckend. Egal ob US-Kochgrößen wie Grant Achatz und Daniel Humm, der gefeierte Brasilianer Alex Atala, der niederländische Ausnahmekoch Sergio Herman oder die preisgekrönten Roca-Brüder aus dem spanischen Girona – sie alle eint das Gastspiel im Ikarus.

„Neben der Vorfreude auf den April waren wir anfangs auch etwas skeptisch und haben diskutiert, wie gut das wohl klappt – in kurzer Zeit zu lernen, ein ganzes Menü mit sieben Gängen perfekt nachzukochen“, bestätigt Wohlfahrt. Um die Gerichte des jeweiligen Kochs möglichst originalgetreu auf die Teller zu bringen, bedarf es in der Tat einigem Können und vor allem einer intensiven Vorbereitung. Bereits Ende Februar besuchte Martin Klein, Executive Chef im Hangar-7, das Team der Schwarzwaldstube für eine ausgedehnte Trainingseinheit im Tonbachtal. Begleitet von Filmteam und Fotograf verbrachte der Elsässer fünf Tage vor Ort, um Einblick in die Arbeitsweise der Drei-Sterne-Küche zu bekommen. Zusammen mit Wohlfahrts Souschef Torsten Michel und Patissier Pierre Lingelser ging es ans Werk: Die Rezepte aller geplanten Gänge wurden ausprobiert, die Arbeitsschritte eingeübt, die nötigen Zutaten und Produkte sowie die Anrichteweise und das passende Geschirr für die Menüfolge im April besprochen. „Wichtig ist nicht nur, die Zubereitung bis ins letzte Detail nachzuvollziehen. Besonders die Feinheiten und geschmacklichen Nuancen muss ich für das spätere Nachkochen durch unser Team im Ikarus genau verinnerlichen“, erklärt der 38-jährige sein Vorgehen.

Auch Wohlfahrt ist indes überzeugt. „Das gemeinsame Probekochen hier vor Ort lief hervorragend und mit der Erfahrung der Profis in Salzburg ist unser Menü bestimmt gut umsetzbar. Ich bin gespannt, was die Gäste sagen“, ergänzt der baldige Gastkoch. Sein 7-Gang-Menü mit Klassikern wie „Carpaccio und Croustillant von wilden Carabineros“, „Rotbarbenfilet mit Macadamia-Nüssen und Kaffirlimette“ sowie mit Löwenzahnhonig und Szechuanpfeffer lackierte „Elsässer Taubenbrust“ wird ab dem 1. April für einen Monat vom Küchenteam im Restaurant Ikarus gekocht und mittags wie abends serviert.

Alle Details und Reservierungen unter www.hangar-7.com. Die zugehörige TV-Sendung wird in der Serie „Spitzenköche im Ikarus“ erstmals am 11. April im Regionalprogramm auf ServusTV ausgestrahlt und ist danach auch online verfügbar.

Gewinn Roland Trettl & Team

Mach‘ mit und gewinne einen Tag mit Executive Chef Roland Trettl und dem Ikarus Team in der Hangar-7 Küche – inkl. einem ganz besonderen kulinarischen Erlebnis am „Chef’s Table“!

Du hast die einmalige Chance einen Blick hinter die Kulissen der Hangar-7 Küche zu werfen und genieße dabei das Menü des aktuellen Gastkochs inkl. Weinbegleitung für 2 Personen!

Zaubere aus den drei genannten Zutaten, die du auf dem Bild der Webseite siehst, dein ganz persönliches, kreatives Gericht und schicke uns dein Rezept (Rezeptur für 4 Personen), eine Fotodokumentation der wichtigsten Arbeitsschritte und das fertige Gericht.

Hier geht es zum Hangar7 und den Bedingungen:
http://www.hangar-7.com/de/service-shop/gewinnspiel-der-hangar-7-koch-wettbewerb-2/?utm_source=Gourmet-Report.de

Sepp Schellhorn, Oriol Balaguer und Roland Trettl

7 Hauben an einer Tafel – Starkoch-Aufgebot bei „eat & meet“

Was passiert, wenn m32-Gastgeber Sepp Schellhorn, der spanische Schokolade-Weltmeister Oriol Balaguer und Ikarus-Chefkoch Roland Trettl an einem Tisch sitzen? Richtig! Es wird exklusiv geschlemmt, was das Zeug hält. Das Highlight des gestrigen Abends im Restaurant m32 war aber eindeutig das himmlische Dessert, kreiert vom Meister Balaguer höchstpersönlich: Acht verschiedene Texturen von Schokolade als süßes Kunstwerk auf einem Teller.

Beeindruckend war gestern im Restaurant m32 am Mönchsberg nicht nur die traumhaft gedeckte lange Tafel, auch das Menü von Haubenkoch Anton Fritzenwallner brachte die Gäste ins Schwärmen. Selbst der internationale Starkoch des Restaurant Ikarus im Hangar-7, Roland Trettl, ließ sich die Veranstaltung „Der süße Tod“ im Rahmen des Kulinarik-Festivals „eat & meet“ nicht entgehen. Die Menükarte des Abends machte Lust auf mehr: Junge Schalotten gefüllt mit Erbsenmus, ein zartes Filetstück vom Saibling mit Thunfischschinken, gefolgt vom Mangalizaschwein in Chorizofond mit gebackenen Oliven erzeugten eine wahre Geschmacksexplosion am Gaumen.

Der süße Tod
Doch das Beste kam zum Schluss: Voller Erwartung wurde das himmlische Dessert von Oriol Balaguer aufgetischt. Zahlreiche Auszeichnungen wie „Best Dessert in the World 2001“, „Best Book in the World 2000“ oder „Best Spanish Restaurant Pastry Chef 1997“ konnte der leidenschaftliche Süßspeisen-Erfinder schon für sich verbuchen. Tomatenravioli mit Joghurtsorbet zergingen förmlich auf der Zunge, die Schokolade aus acht verschiedenen Texturen, ließen jedes andere Dessert vor Neid erblassen. Hauchzarte Bitter-Schokolade wunderbar vereint mit feinstem Nougat, fruchtigen Noten und nie zuvor erlebten Geschmäckern ergaben eine Nachspeise zum Träumen. Zum Glück muss man auch in Zukunft nicht auf die einzigartigen Pralinen verzichten, denn die gibt es ganz einfach über die Website des gelernten Konditors zu bestellen.

www.salzburg-altstadt.at

Der Falstaff Restaurantguide 2011 ist da

Mit 190.000 Votings von 16.000 Gourmetclubmitgliedern „demokratisiert“ Falstaff die Restaurantkritik

Der Falstaff Restaurantguide 2011 erscheint
– und überrascht mit einem herausragenden Merkmal. „Wir bieten dem
Leser optimale Orientierung. Zum einen durch die 190.000 Bewertungen
und durch den direkten Vergleich dazu, wie viele Punkte oder Hauben
diesem Restaurant unsere Mitbewerber-Guides „A la Carte“ und „Gault
Millau“ gegeben haben“, so Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam.

Falstaff Restaurantguide International

Erstmals gibt es auch den Falstaff Restaurantguide International
mit den besten Restaurants in 22 Business-Metropolen Europas als
Extra-Booklet zum Guide. Damit erweist sich der Falstaff
Restaurantguide 2011 als guter und verlässlicher Begleiter auf den
kulinarischen Streifzügen durch die heimische und internationale
Restaurantszene.

And the winner is… 100 Punkte für Steirereck im Stadtpark und
Ikarus Hangar 7

Der Falstaff Restaurantguide 2011 bringt eine Reihe an Rekorden
und Neuerungen: Erstmals seit Erscheinen des Gourmetführers gibt es
zwei ex aequo-Sieger mit dem Maximalergebnis von 100 Punkten in der
Gesamtwertung für Österreich: Das „Steirereck im Stadtpark“ (Wien)
und das „Ikarus, Hangar 7“ (Salzburg), führen in allen Bereichen –
also Küche, Service, Wein und Ambiente.

Zu den Bundesland-Siegern zählen: Steirereck im Stadtpark in Wien
(und Österreichsieger), Landhaus Bacher in Mautern/Niederösterreich,
Taubenkobel in Schützen/Burgenland, Kreuzwirt am Pössnitzberg in
Leutschach/Steiermark, Tanglberg in Vorchdorf/Oberösterreich, Ikarus
Hangar 7 in Salzburg (und Österreich-Sieger), Wulfenia in
Hermagor/Kärnten, Paznauner Stube Trofana Royal in Ischgl/Tirol,
Griggeler Stuba in Lech/Vorarlberg.

Die Kategoriesieger lauten: Design: „Fux Euroasia“ in Lech ,
Mediterran: „Fabios“ in Wien, Landgasthaus: „Waldschänke“ in
Grieskirchen, Szene: „Seerestaurant Saag“ am Wörthersee, Asia: „Kim
kocht“ in Wien, Gutbürgerlich: „Döllerer’s Wirtshaus“ in Golling,
Neuseinsteiger: „Le Loft“ im Hotel Sofitel Vienna Stephansdom in
Wien.

Erfolgreichster Gastronom 2011 und Vöslauer-Falstaff-Awards

Im Rahmen der Präsentation des neuen Falstaff Restaurantguides,
wurden von Österreichs Mineralwasser-Marktführer Vöslauer 17
Vöslauer-Falstaff-Awards vergeben – einer davon an den
„Erfolgreichsten Gastronomen“. In diesem Jahr ging die Auszeichnung
an Martha und Heinz Schultz aus dem Zillertal mit ihrer
„Kristallhütte“ und „Wedelhütte“. Die Geschwister setzen im Bereich
der Hüttengastronomie neue Maßstäbe und zwar mit Luxus und Qualität,
entfernt vom üblichen Jagatee-Flair einer Schihütte. Die Tester
schätzen nicht nur Aussicht und Ambiente, sondern auch die Auswahl im
„Weinbuch“, die ihresgleichen sucht.

Die Preise für die besten Köche des Landes überreichten
Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich, der Schauspieler Harald
Krassnitzer, sowie die Schauspielerinnen Brigitte Karner und Barbara
Wussow.

Starke Marketingpartner wie A1 Telekom, Erste Bank und Wiener
Städtische machen’s möglich. Kunden aller Mobilfunkbetreiber haben
die Möglichkeit, Restaurants per SMS zu bewerten. Mit den
Falstaff-Apps für iPhones und Android-Handys sind 1100
österreichische Restaurants mit allen Kontaktdaten, interaktiver Map
und Bewertungen der Gäste überall sofort verfügbar. Mit der FALSTAFF
VISA Gourmet Card werden bei jeder Verwendung der Karte automatisch
„Gourmetmeilen“ gesammelt, die sich dann in Dinnergutscheine für
Spitzen-Restaurants verwandeln. Oder sie stellen die
Falstaff-Leistungen ihren besten Kunden gratis zur Verfügung.

Der Falstaff Restaurantguide 2011: Zahlen und Fakten im Überblick

Ab 18. März ist der Falstaff Restaurantguide im Buch- und
Zeitschriftenhandel, bei Spar-Gourmet und Wein&Co, zum Preis von Euro
9,99 erhältlich. Der Guide bewertet und beschreibt rund 1.100
österreichische und 200 europäische Top-Betriebe auf gesamt 508
Seiten.

Kulinarische Weltreise

SF1, Mittwoch, 17.02. um 15:15 Uhr

Kulinarische Weltreise

Eckart Witzigmann präsentiert Spitzenköche im Hangar 7

Ob New York oder London, Vancouver oder Madrid, Frankfurt oder Peking, jede Station der «Kulinarischen Weltreise» ist ein genussvolles Porträt der schmackhaften Art, bei dem klar wird, dass Kochen eine wahre Kunst ist. Der «Koch des Jahrhunderts» Eckart Witzigmann, Patron des Restaurants Ikarus im Hangar 7 in Salzburg, besucht die besten Köche der Gegenwart, um sie als Gastköche in den Salzburger Hangar 7 einzuladen. Vor Ort präsentiert der österreichische Starkoch aussergewöhnliche Rezepte, exotische Produkte und die Küchenphilosophie des jeweiligen Gastkochs und gibt einen Einblick in dessen Privatleben. Das Ikarus-Prinzip ist einzigartig weltweit. Es präsentiert zwölf Mal im Jahr einen internationalen Spitzenkoch, besucht die Ausgewählten an Ort und Stelle, es wird diskutiert, und Rezepte werden ausprobiert. Dann kommt der Gastkoch nach Salzburg und wird den Gästen präsentiert.

Heute ist Eckart Witzigmann bei Juan Amador in Frankfurt zu Besuch. Der 41-jährige Juan Amador, der in Langen bei Frankfurt seine Heimat gefunden hat, erkochte sich bereits zwei Michelin-Sterne und sammelt Jahr für Jahr hohe Bewertungen in angesehenen Gourmetführern. Als Sohn südspanischer Gastarbeiter aus Granada – Vater Ingenieur, Mutter Hausfrau – wurde er am 10. Dezember 1968 im schwäbischen Strümpfelbach geboren, wo er die Schule mit der Mittleren Reife abschloss. Hotelfachmann wollte er werden, aber er bekam nur einen Platz als Kochanwärter. 1988 beendete Amador seine Lehre nach drei Jahren harter Ausbildung, in denen er Disziplin als Basis des Könnens verinnerlichte. Nach einigen Stationen in verschiedenen Restaurants in Deutschland bekam er 2000 seinen Stern Nummer eins, die Nummer zwei folgt im Jahre 2002. Am 27. Februar 2005 öffnet der erfolgreiche Chef seine Küchentüren in Langen. «Amador» nennt er sein Restaurant, das aus dem ehemaligen Feinschmeckerlokal Le Provençal von Eric Bernard Beuerle hervorgeht. Mit vier Köchen konzentriert sich Amador ganz auf die Küche, seine Frau Victoria leitet den Service. In knapp zwei Jahren zu den 35 besten Restaurants Deutschlands zu zählen und die Nummer eins in Hessen zu werden – das ist fulminant. Und die Planungen gehen ständig weiter.

Kulinarische Weltreise mit Eckart Witzigmann

SF1, Mittwoch, 20.05. um 15:20 Uhr

Kulinarische Weltreise

Eckart Witzigmann präsentiert Spitzenköche im Hangar 7 in Salzburg

Ob New York oder London, Vancouver oder Madrid, Frankfurt oder Peking, jede Station der «kulinarischen Weitreise» ist ein genussvolles Porträt der schmackhaften Art, bei dem klar wird, dass Kochen eine wahre Kunst ist. Diesmal ist Eckart Witzigmann bei Gabriel Kreuther in New York zu Besuch. Auf einem Bauernhof in Niederschaeffolsheim aufgewachsen, einem kleinen Dorf nördlich von Strassburg, wurde Gabriel Kreuther 1987 zu Frankreichs bestem Kochlehrling gekürt. Nach Wanderjahren durch Michelin-Stern-dekorierte Häuser zog es den Franzosen im Juli 1997 über den Atlantik. 2005, nachdem er Küchenchef im Ritz-Carlton war, übernahm er die Küche von The Modern, dem Restaurant im frisch renovierten Museum of Modern Art in New York. Schon nach kurzer Wirkzeit wurde The Modern vom Miami Herald zum «Best New Restaurant 2005», vom Esquire Magazine zum «Restaurant of the Year» und vom Zagat zum «Top Rated Newcomer» gekürt. Der Modernismus der Umgebung inspiriert Kreuther zu einer schlankeren und konzentrierteren Präsentation der Gerichte. Der «Koch des Jahrhunderts» Eckart Witzigmann, Patron des Restaurants Ikarus im Hangar 7 in Salzburg, besucht die besten Köche der Welt, um sie als Gastköche in den Salzburger Hangar 7 einzuladen.
Vor Ort präsentiert der österreichische Starkoch aussergewöhnliche Rezepte, exotische Produkte und die Küchenphilosophie des jeweiligen Gastkochs und gibt einen Einblick in dessen Privatleben. Das Ikarus-Prinzip ist einzigartig weltweit. Es präsentiert zwölf Mal im Jahr einen internationalen Spitzenkoch, besucht die Spezialisten an Ort und Stelle, es wird diskutiert, und werden Rezepte ausprobiert. Dann kommt der Gastkoch nach Salzburg und wird den Gästen präsentiert.