Grand Hotel Park

Neues Restaurant, neuer Gastgeber, neue Bar und kulinarische Events

Das Grand Hotel Park öffnet seine Pforten zur anstehenden Wintersaison am 18. Dezember und macht die kommenden Monate zu einer Gourmetreise. Unter der Leitung des neu ernannten Hoteldirektors Daniel J. Ziegler wird das Grand Hotel Park das Restaurant Chubut sowie die Club Bar neu einführen. Ferner finden im Hotel zahlreiche Dining Events statt, die Gäste des Grand Hotel Park zu kulinarischen Abenteuern durch Europa führen werden – darunter das Gastspiel von Nenad Mlinarevic, vom Restaurant- und Hotelführer GaultMillau zum Schweizer Koch des Jahres 2016 ernannt.

Mit dem Start der Wintersaison geht die Eröffnung des neuen Hotelrestaurants Chubut einher. Unter den Schlagworten Food & Fire serviert Chefkoch Agustin Brañas moderne, inspirierende Geschmackserlebnisse. Fleisch bester Qualität, herrlich duftende Gewürze und neu kreierte Texturen prägen die kulinarische Linie des Chubut, bei der zu jeder Zeit die einzelnen Zutaten der Speisen im Vordergrund stehen.

Kaviar, Austern, Cognac in der neuen Club Bar
Ein nach Süden hin gerichteter Panoramablick auf die malerische Natur und eine gemütliche, entspannte Atmosphäre: Die neue Club Bar, im ersten Stock zwischen Restaurant und Cigar Lounge gelegen, vervollständigt das kulinarische Angebot des Grand Hotel Park. In der Bar können Gäste den Abend mit Kaviar und Austern einläuten oder ihn bei einem guten Glas Cognac und anderen edlen Spirituosen ausklingen lassen.

„Schweizer Koch des Jahres 2016“ zu Gast im Grand Hotel Park
Die kulinarische Winterreise wird durch zahlreiche internationale Spitzenköche komplettiert, die das Grand Hotel Park zu sich eingeladen hat. Höhepunkt dieser Reise wird das Gastspiel von Nenad Mlinarevic sein, Chefkoch im Park Hotel Vitznau. Jüngst wurde Mlinarevic im Alter von 34 Jahren zum Schweizer Koch des Jahres 2016 von GaultMillau ernannt, die höchste Auszeichnung der Gastronomie in der Schweiz. „Keiner geht mit strikt regionalen Produkten raffinierter und harmonischer um“, schreibt der Restaurantführer in seiner Würdigung des mit 18 GaultMillau-Punkten prämierten Spitzenkochs. An zwei aufeinanderfolgenden Abenden, am 19. und 20. Februar 2016, wird Nenad Mlinarevic im Grand Hotel Park gastieren und diese Anlässe zu einzigartigen Abenden machen.

Gourmetreise durch Europa
Am 29. Januar 2016 wird der mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Chefkoch des Pariser Penati al Baretto, Alberico Penati, im Grand Hotel Park gastieren. Der gebürtige Italiener Penati präsentiert bei diesem kulinarischen Anlass feinste klassisch-italienische Kochkunst in modernem Gewand. Der aus der Toskana stammende Marco Martini, mit erst 30 Jahren jüngster Sternekoch Italiens, lädt am 12. Februar zu einer Soiree ein, die sich seiner Heimatregion widmet und Speisen serviert, die durch ihre Einfachheit und klare Linie begeistern. Am 05. Februar zelebriert das Grand Hotel Park die kulinarische Tradition der Schweiz. Am 26. Februar werden Chefkoch Edouard Mignot und seine Frau und Pastry Chef Emilie Rey, die im Hotel gastieren,ein speziell kreiertes Menü rund um die traditionelle Küche Burgunds zaubern.

Neuer General Manager des Grand Hotel Park
Daniel J. Ziegler, neu ernannter Direktor des Grand Hotel Park, tritt seine Position mit langjähriger Erfahrung in der Luxushotellerie an. In der renommierten Ecole Hôtelière de Lausanne ausgebildet, hat Daniel J. Ziegler Führungspositionen in zahlreichen Fünf-Sterne-Häusern innegehabt, unter anderem im Grand Hotel Park, wo er sechs Jahre lang als Sales Manager und stellvertretender Hoteldirektor tätig gewesen ist. Seit 1999 hat er renommierte Hotels wie das Eden Roc in Ascona, Tschuggen Grand Hotel in Arosa, und das Vieux Manoir in Murten-Meyriez geführt. Als CEO der HLS Hotelgruppe hat Daniel J. Ziegler zuletzt das Ermitage Schönried sowie das Beatus in Merligen geleitet.

Das Grand Hotel Park, Gstaad
Das Grand Hotel Park liegt mitten im Herzen von Gstaad, nahe der berühmten Promenade des Alpendorfes. Das Hotel verfügt über 84 Zimmer und zehn Suiten. Eine davon ist My Gstaad Chalet, die größte Suite der Schweizer Alpen: eine 400 Quadratmeter große Penthouse Suite über zwei Stockwerke verteilt. Das Interior Design, ein warmer, modern interpretierter Chaletstil, lässt den authentischen Schweizer Charme der Umgebung aufleben.
Das Grand Hotel Park bietet seinen Gästen eine Auswahl aus vier Restaurants und drei Bars: Unter den Schlagworten Food & Fire serviert das Chubut Fleisch bester Qualität, herrlich duftende Gewürze und neu kreierte Texturen. Das Restaurant ist ein kreativer und authentischer Zugang zur mediterranen Küche. Versteckt in den Hotelgärten bietet Chalet Waldhuus traditionelle Schweizer Köstlichkeiten der rustikalen Atmosphäre eines Waldhauses. Die neue, nach Süden hin ausgerichtete Club Bar ist der perfekte Ort, vor einer alpinen Panoramakulisse den Abend einzuläuten oder ausklingen zu lassen. Die durch große Dachfenster lichtdurchflutete Gallery bietet zu jeder Tageszeit frische und leichte Küche. Die Cigar Lounge gleicht mit ihrer gemütlichen Atmosphäre einem britischen Club, in dem Gäste Zigarren und einen dazu passenden Drink genießen können. Die Library eignet sich perfekt für eine kleine Auszeit mit einem Buch, einem Cocktail unter Freunden oder zum klassisch-britischen „high afternoon tea“.

Das hoteleigene Spa bietet den Gästen auf 1.000 Quadratmetern eine Oase der Harmonie und Ruhe. In 10 Behandlungsräumen bieten professionelle Therapeuten eine vielfältige Auswahl an Körper- und Gesichtsbehandlungen sowie sinnlichen Massagen, welche in Zusammenarbeit mit Aromatherapy Associates kreiert wurden. Ganzjähriges Highlight ist der Indoor Golf Simulator, der sich im Grand Hotel Park befindet. Dank des Privatunterrichts, der von einem Golfprofi begleitet wird, können Hotelgäste wetter- und saisonunabhängig trainieren und ihre Technik weiterentwickeln. Schlussendlich stellt das Grand Hotel Park maßgeschneiderte Arrangements für private Anlässe zur Verfügung – sei es die exklusive Nutzung des ganzen Hotels oder ein individuelles Event in einem der fünf modern ausgestatteten Räumlichkeiten.

www.grandhotelpark.ch

Stephan Mießner

Im Grunde lohnt allein schon das Ambiente, das – dem ehemaligen „VEB Strömungsmaschinen“ sei Dank – jede Einkehr hier zu einem Erlebnis werden lässt. Etwas außerhalb vom Stadtzentrum, auf dem Gelände der Zeitenströmung, gibt es mit dem „Elements“ seit einiger Zeit einen neuen Treffpunkt für Genießer in Sachsens Landeshauptstadt. Behutsam und mit reichlich ästhetischem Feingefühl hat man in der einstigen Fabrikhalle denkmalgeschützte Industriearchitektur mit modernen Elementen kombiniert. Das Ergebnis: Ein stimmungsvolles Restaurant mit langem Tresen, raumhohen Fenstern, hochwertigem Mobiliar sowie einer imposanten Holzgiebeldecke, an der noch immer die Stahlschienen der Arbeitskräne zu sehen sind.

Genauso individuell wie das Ambiente sind auch die Speisen. Der junge Küchenchef Stephan Mießner setzt dem beeindruckenden Rahmen sehr gekonnt kreative Akzente entgegen. Ganz locker und unkonventionell, aber stets geschmackssicher und handwerklich fundiert, bereitet der ambitionierte Cuisinier seine Gerichte aus erstklassigen Produkten und fühlt sich dabei scheinbar keinem bestimmten Genre verpflichtet. Bei aller Weltoffenheit und einer gewissen Vorliebe für bunte Kontraste wirkt das Meiste wohl durchdacht und klar strukturiert.

Zum Auftakt wurde uns ein exzellent mariniertes Rindercarpaccio mit Parmigiano Reggiano, Limonen-Créme fraîche und Kapern serviert. Auch die gekühlte Blumenkohlmilch mit Entenstopfleber und Holunderblüten hätte geschmacklich als auch optisch kaum besser sein können. Eine herrlich frische Sommer-Suppe! Dass Mießner auch Fischgerichte liegen, war eindrucksvoll nachzuschmecken bei dem auf den Punkt gebratenen, butterzarten Heilbutt, der samt Beilagen rundum überzeugte. Als pfiffige Idee erwies sich zum süßen Abschluss das herrlich frische Joghurtsüppchen mit Löwenzahn, Matchatee-Eis und Erdbeeren.

Der sehr freundliche, tadellos agierende junge Service weiß kompetent aus der gut zusammengestellten Weinkarte zu empfehlen. Martina Starovicová, die mit Stephan Mießner bereits im Restaurant Schloss Eckberg zu gastronomischer Hochform auflief, agiert mit authentischem Charme und unkomplizierter Offenheit – alles zum Wohl ihrer Gäste.

Unter dem gleichen Dach befindet sich noch die Deli-Tagesbar, die sich optimal für ein schnelles Mittagsgericht oder ein spontanes Abendessen mit Freunden eignet. Auf rustikalen Gartenstühlen und -bänken im Retro-Design erwartet den Gast eine lockere, ungezwungene Atmosphäre und eine wohlschmeckende Bistroküche zu moderatem Preis. Das „Deli“ verfügt wie auch das Restaurant über eine großzügige Sommerterrasse.

Ob Bistro- oder Restaurantbesucher – wer nach dem Essen genüsslich eine Zigarre oder einen Digestif genießen möchte, kann sich in die geschmackvoll ausgestattete Cigar Longe neben der Deli-Tagesbar zurückziehen.

Fazit: Eine spektakuläre Adresse mit kosmopolitischem Flair und einer Küche, die weitaus besser ist, als man es in solch einem In-Lokal vermuten würde. Die Experten des Varta-Führers zeichnen das „Elements“ nach ihrem Testbesuch mit zwei Diamanten und jeweils einem „Varta-Tipp“ für die hervorragende Küchen- und Serviceleistung aus.

Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website www.varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse unserer Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab. Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

Web: www.restaurant-elements.de

Kochen mit Martina und Moritz

Moderation: Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer

Hackfleisch: Der internationale Alleskönner
Hackfleisch ist ja wahrlich ein Zauberkünstler! Einfach unglaublich, was sich alles damit machen lässt. Zur Inspiration und auf der Suche nach neuen Rezeptideen haben die beiden WDR-Fernsehköche Martina und Moritz bei unseren Nachbarn im Osten in die Töpfe geschaut. Russland, Polen und Kroatien – überall liebt man das durch den Wolf gedrehte Fleisch vom Schwein, vom Lamm oder Rind. Da gibt es polnische Piroggen, die unseren Maultaschen ähnlich sehen, russische Tschbureki – mit Hackfleisch gefüllte Teigtaschen – die in heißem Öl frittiert werden. Martina und Moritz haben herrlich saftige Krautwickel entdeckt, mit viel saurer Sahne und köstliche kleine Päckchen aus gefüllten Pfannkuchen. Und wie gewohnt hat unser Kochduo jede Menge Tipps auf Lager – auch für die begleitenden Getränke.
Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer arebeiten wie andere Spitzenköche mit CHROMA type 301 Messer von Kochmesser.de

WDR Fernsehen, Samstag, 19. Mai 2012, 17.20 – 17.50 Uhr

Stefan Schartner

Zum zehnjährigen Bestehen der Olio Secondo Veronelli Vereinigung lädt das Restaurant Herrlich im Steigenberger Hotel Herrenhof in Wien am 26. April 2012 zum Auftakt eines besonderen Olivenöl-Dinners ein. Jedes einzelne Gericht von Küchenchef Stefan Schartner wird durch ein speziell ausgesuchtes, sortenreines Veronelli-Olivenöl verfeinert. „Oleomane“ und „Veronelli-Botschafter“ Heinrich Zehetner bringt zu diesem besonderen Anlass Top-Olivenöl- und Weinproduzenten nach Wien, die die Olivenöle und die korrespondierenden Weine kommentieren. Das exklusive Olivenöl-Menü wird im gesamten Mai im Restaurant Herrlich angeboten.

Unter dem Motto „10 Jahre Veronelli“ steht der 26. April 2012 im Restaurant Herrlich im Steigenberger Hotel Herrenhof in Wien. Küchenchef Stefan Schartner hat ein sechsgängiges Menü konzipiert, bei dem jeder einzelne Gang durch ein speziell ausgesuchtes, sortenreines Veronelli-Olivenöl verfeinert wird. Vom Servicepersonal wird das Öl bei Tisch wie ein Gewürz oder Parfum auf die fertige Speise geträufelt, um so den Gerichten die letzte Vollendung zu verleihen. Produzenten Giuseppe Mazzocolin von Felsina/Toskana, Gianfranco Cominciolo/Gardasee und Massimo Azzolini von Madonna delle Vittorie/Trentino werden an diesem besonderen Abend persönlich anwesend sein und die Wahl der passenden Öle und korrespondierenden Weine kommentieren.

Zum Auftakt wird „Marchfelder Spargeltörtchen mediterran“ und dazu ein smaragdgrünes Olivenöl mit goldenen Reflexen der Sorte Frantoio gereicht. Aus der Ortschaft Madonna delle Vittore in Trentino stammend, duftet das Olivenöl nach grünen Bananen, Tomaten, grünem Apfel und Avocado und weist eine pikante Schärfe mit zartem Bitterton auf.
Der „Gegrillte Oktopus“ wird mit einem besonderen Öl von Gianfranco Cominicioli, dem besten Olivenölproduzenten Norditaliens, verfeinert. Das grüne Öl mit Limettenton besticht neben seiner Top-Qualität auch durch seine tolle Verpackung.

Küchenchef Stefan Schartner kredenzt außerdem „Zander mit Karpernkruste“, der inklusive knuspriger Jungzwiebel und Paradeiser serviert und mit einem „Numero Uno“-Öl ergänzt wird. Das ebenfalls sehr dekorative Olivenöl höchster Qualität ist sehr dicht und klar und weist die Farben goldgelb und leuchtend grün auf. Das Lieblingsöl der Spitzenköche findet speziell zum Verfeinern von Fischgerichten, diversen Gemüsesorten und Vorspeisen, Pasta und Gerichten mit weißem Fisch Verwendung. 2008 wurde das „Numero Uno“ außerdem vom Magazin Feinschmecker unter die Top 35 und 2010 vom Magazin Merum für Wein und Olivenöl unter die Besten Olivenöle Italiens aufgenommen.

Zur „Maispoulardenbrust im Zucchinimantel“ wird mit einem äußerst seltenen Olivenöl der Sorte Pendolino verfeinert. In der Farbe goldgelb gehalten, ist das Öl besonders dicht, fein in der Nase und komplex im Geschmack. Das Lieblingsöl vieler Top-Köche eignet sich gut für Gerichte mit leicht süßlicher Note, sowie zu pochiertem Fisch oder Meeresfrüchten.
Der Hauptgang, „Gekräuterte Lammkotlette“ wird mit einem Olivenöl der Sorte Raggiolo aus der Toscana abgerundet. Mit seinem intensiven Geruch nach Kräutern, Oliven und Moschus schmeckt es zudem auch stark nach Pinien, Haselnüssen und Mandeln und eignet sich sehr gut zum Ergänzen von rotem Fleisch, diversen Gemüsesorten und Salaten.

Aber auch das Dessert muss nicht auf ein reinsortiges Olivenöl verzichten. Stefan Schartner kredenzt ein „Geliertes Mangopüreè mit Bitterschokolade und Papayapfeffer“, vollendet mit einem aus Sizilien stammenden Olivenöl der Sorte Nocellara del Belice. Das Öl riecht und schmeckt nach grünem Paprika und grünem Pfeffer und passt perfekt zu Frucht-, sowie Schokoladendesserts.

Das sechsgängige Veronelli-Olivenöl-Menü wird im gesamten Monat Mai die Karte des Restaurants Herrlich ergänzen und kostet 98,- Euro pro Person.
Reservierung: herrlich@steigenberger.at
www.steigenberger.com

Die Deutsche Weinstraße

Buntes Blütenmeer sowie Pfälzer Spargel und Erdbeeren beim Radeln und Wandern an der Deutschen Weinstraße genießen

„Derzeit ist es einfach herrlich, diese blühende Frühlingslandschaft an der Deutschen Weinstraße zu erleben. Besonders intensiv naturnah kann man den Blütenduft beim Wandern und Radfahren genießen. Das sind Frühlingsgefühle pur. Das gute dabei ist, dass man diese Blüte ohne weite Anfahrtswege in der Pfalz mit Genuss miterleben kann“, so Norbert Arend von genussradeln-pfalz.

Hunderttausende Obstbäume wie Kirschen, Pfirsich, Birnen, Mirabellen und Äpfel verwandeln die Pfalz nach der Mandelblüte in ein rosa, weißes Blütenmeer. Hinzu kommen die Rapsfelder, die gelb leuchten und herrlich duften.

Weinproben bei hochprämierten Winzern sowie der Besuch origineller Weinstuben sind Teil der Radel und Wanderprogramme. Daneben erfahren die Teilnehmer viel über Land, Leute und Kultur.

genussradeln-pfalz bietet zur Obstbaum und Rapsblüte ein- und mehrtägige geführte und genussvolle Radausflüge an. Wer Lust und Laune hat, kann die blühende und duftende Pfalz bequem mit dem E-Bike entdecken. Wochenendarrangements in vier Sterne Wohlfühlhotels mit Halbpension, zwei geführten Radausflügen sowie einer Weinverkostung beim Winzer werden bereits ab 245 Euro angeboten.

Nächste Termine: 4.-6. Mai im Hotel Schloss Edesheim oder 6.-12.6. Juni im Steigenberger Hotel in Deidesheim.
www.genussradeln-pfalz.de

Stefan Schartner

Mit zahlreichen neuen Ideen startet Stefan Schartner, Küchenchef im Steigenberger Hotel Herrenhof in den Frühling. Ganz nach dem Motto „Es muss nicht immer nur Filet sein“ verwöhnt der Spitzenkoch seine Gäste mit einer neu interpretierten österreichischen Küche mit internationalem Twist. Neben dem traditionellen „großen Braten“ werden im neu benannten Restaurant „Herrlich“ auch andere Gaumenfreuden nur mit frischen und regionalen Produkten zubereitet.

Das Restaurant im Steigenberger Hotel Herrenhof spricht mit seinem Fokus auf den individuellen Genuss sowohl Wiener, als auch internationale Gäste an. Das stilvolle Ambiente, die exzellenten Speisen und das überaus aufmerksame Service prägten den neuen Namen des Restaurants, das ab sofort „Herrlich“ genannt wird. Ob Lunch mit Geschäftspartnern oder ein abendliches Dinner mit Freunden, im „Herrlich“ trifft ungezwungene Atmosphäre auf einen geschmackvollen Rahmen.

Stefan Schartner, als Küchenchef für die gesamte Gastronomie im Steigenberger Hotel Herrenhof verantwortlich, setzt aber auch auf Tradition. Im Restaurant „Herrlich“ kredenzt er für seine Gäste den klassischen und herzhaft zubereiteten „ganzen Braten“.

Unter dem Motto „Tafeln wie bei Oma“ kommen Gäste ab sofort jeden Freitag in den Genuss eines traditionellen Bratens. Die Suppe wird in einer Suppenschüssel am Tisch eingestellt. Der „ganze Braten“ wird vor den Augen der Gäste tranchiert, mit Sauce verfeinert und mit Beilagen, die individuell gewählt werden können, komplettiert. Alle Gerichte und Beilagen werden dem Gast stilvoll mit einem Präsentationswagen „vorgeführt“. Eine herrliche Torte oder eine exquisite Käse-Auswahl runden das kulinarische Erlebnis ab.

Das genussvolle „Tafeln wie bei Oma“ kostet inklusive Suppe und Dessert 49,- Euro pro Person exklusive Getränke, als Lunch mit einem Fischgericht müssen 39,- Euro pro Person veranschlagt werden. Für Gruppen ab 6 Personen kann das Angebot „Tafeln wie bei Oma“ auch an jedem beliebigen Tagen 48 Stunden voraus reserviert werden.

Neben Liebe und Leidenschaft beim Kochen bringt der diplomierte Küchenmeister Stefan Schartner auch großen Respekt vor den Produkten mit. „Ich versuche alles von einem Tier zu verarbeiten, es muss nicht immer nur Filet oder Rostbraten sein.“, erklärt der junge Spitzengastronom und hat etwa auch Gerichte wie Schweinbauch und Kalbsvögerl auf die Karte gesetzt. Mit der neuen, monatlich wechselnden Fine Dining Karte werden die Gäste des Restaurants „Herrlich“ mit frischen Produkten aus Österreich kulinarisch auf höchstem Niveau verwöhnt, während sie das stimmungsvolle und ungezwungene Ambiente genießen.

So bietet das Restaurant „Herrlich“ den Gästen jetzt auch ein genussvolles 6-Gang Menü zum Preis von 72,- Euro pro Person an. Die dazu korrespondierende Weinbegleitung kostet 26,- Euro, Saftbegleitung 19,- Euro.

Hotels gegen Handtuchdiebe

Ein herrlich flauschiger Bademantel, blütenweiße XXL-Bettwäsche – manch ein Urlauber lässt schon mal was im Koffer verschwinden, bevor er aus dem Hotel auscheckt. Ein amerikanischer Unternehmer schiebt dem Tuch-Klau nun einen Riegel vor. Oder besser gesagt: einen Mikrochip.

Ein waschbarer Mikrochip soll Hotelgäste zu ehrlicheren Menschen erziehen. Eingenäht in Handtücher, Bademäntel und Bettlaken, erlaubt er den Hoteliers, geklauter Wäsche nachzuspüren – eine Reaktion auf die vielen Diebstähle, über die die Branche klagt.

Lesen Sie den gesamten Artikel auf Spiegel Online:
www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,758194,00.html

Al dente

SF1, Montag, 11.01. um 20:05 Uhr

al dente

Thema: Heute: Von der Schweiz an die Nordsee

Koch- und Quizshow

Heute tischen Sibylle und Studi eine herrlich knusprige Birnentarte auf – schnell gemacht und von allen heiss geliebt. Als Hauptgerichte gibt es nach den üppigen Festtagen Leichtes aus Fisch und Meeresfrüchten. Wie an der Nordsee Krevetten gefangen werden, zeigen Fischer hoch zu Ross! Das Menu besteht dieses Mal aus Fischterrine, „Waterzooi“ und Birnentarte. Als Drink gibt es zuvor einen Bierpunsch.

Zwei Kandidaten spielen in sechs Spielrunden um attraktive Preise und stellen ihr kulinarisches Wissen und Können unter Beweis. Sven Epiney moderiert die Sendung, während Sibylle Sager und Andreas C. Studer ein dreigängiges Menu zubereiten. Sommelier Alberto Russo mixt einen Drink und empfiehlt passende Weine. Die Kandidaten:: Eliane Nay aus Domat/Ems GR spielt gegen Patrick Wirth aus Uttwil TG.

Kochen mit Martina und Moritz

Eins Plus, Freitag, 01.01. um 07:30 Uhr

Servicezeit: Essen & Trinken – Kochen mit Martina und Moritz

Thema: Hackfleisch: Der internationale Alleskönner

Hackfleisch – Der internationale Alleskönner: Hackfleisch ist ja wahrlich ein Zauberkünstler! Einfach unglaublich, was sich alles damit machen lässt. Zur Inspiration und auf der Suche nach neuen Rezeptideen haben die beiden WDR-Fernsehköche Martina und Moritz bei unseren Nachbarn im Osten in die Töpfe geschaut. Russland, Polen und Kroatien – überall liebt man das durch den Wolf gedrehte Fleisch vom Schwein, vom Lamm oder Rind. Da gibt es polnische Piroggen, die unseren Maultaschen ähnlich sehen, russische Tschbureki – mit Hackfleisch gefüllte Teigtaschen – die in heißem Öl frittiert werden. Martina und Moritz haben herrlich saftige Krautwickel entdeckt, mit viel saurer Sahne und köstliche kleine Päckchen aus gefüllten Pfannkuchen. Und wie gewohnt hat unser Kochduo jede Menge Tipps auf Lager – auch für die begleitenden Getränke.

Kochen mit Martina und Moritz

Eins Plus, Donnerstag, 31.12. um 11:30 Uhr

Servicezeit: Essen & Trinken – Kochen mit Martina und Moritz

Thema: Hackfleisch: Der internationale Alleskönner

Hackfleisch – Der internationale Alleskönner: Hackfleisch ist ja wahrlich ein Zauberkünstler! Einfach unglaublich, was sich alles damit machen lässt. Zur Inspiration und auf der Suche nach neuen Rezeptideen haben die beiden WDR-Fernsehköche Martina und Moritz bei unseren Nachbarn im Osten in die Töpfe geschaut. Russland, Polen und Kroatien – überall liebt man das durch den Wolf gedrehte Fleisch vom Schwein, vom Lamm oder Rind. Da gibt es polnische Piroggen, die unseren Maultaschen ähnlich sehen, russische Tschbureki – mit Hackfleisch gefüllte Teigtaschen – die in heißem Öl frittiert werden. Martina und Moritz haben herrlich saftige Krautwickel entdeckt, mit viel saurer Sahne und köstliche kleine Päckchen aus gefüllten Pfannkuchen. Und wie gewohnt hat unser Kochduo jede Menge Tipps auf Lager – auch für die begleitenden Getränke.