Alexander Djolai

Mit 26 Jahren wird Alexander Djolai neuer Küchenchef des Restaurants des Hamburger Grandhotels an der Außenalster. Der gebürtige Hesse wechselt aus dem Sternerestaurant Bembergs Häuschen von Oliver Röder in Euskirchen bei Bonn in die Hansestadt. Die Gäste dürfen sich auf klassische französische Küche mit starken hanseatischen Elementen und harmonischer Einbindung in die bestehende Tradition des Restaurants freuen.

Mit Paul Bocuse als Vorbild und mit einem großen Erfahrungsschatz aus mehrfach prämierten Küchen, etwa dem Restaurant Villa Rothschild bei Frankfurt am Main (zwei Michelin-Sterne), dem Restaurant Zur Alten Post in Bad Neuenahr (zwei Michelin-Sterne) oder dem Restaurant Bembergs Häuschen (ein Michelin-Stern), wo er bis vor kurzem als Souschef tätig war, orientiert sich der geborene Wiesbadener für seine kulinarischen Kreationen an der Haute Cuisine. Seine Liebe zum Kochen entdeckte der neue Küchenchef schon sehr früh – familiär bedingt. Im Gasthof seiner Eltern nämlich, im Landhotel Multatuli in Ingelheim am Rhein. „Für mich war die Küche schon immer der spannendste Ort im ganzen Haus. Etwas anderes als Koch zu werden, konnte ich mir nie vorstellen“, erklärt Djolai.

„Den Eigengeschmack der verschiedenen Komponenten eines Gerichts in den Vordergrund stellen und Produkte von höchster Qualität, bestenfalls direkt aus der eigenen Region, so miteinander zu kombinieren, dass sie den Gast überraschen und begeistern“, so beschreibt der neue „Kopf“ am Herd die Leitlinie für sich und sein Team.

Auch Küchendirektor André Trojanowski ist überzeugt, dass Alexander Djolai mit seinem Hang zur Raffinesse genau den Geschmack der Hanseaten und der Hotelgäste treffen wird. Dem pflichtet das langjährige Serviceduett des Atlantic Restaurants aus Maître Heinz Kopf und Sommelier Lars Hentschel bei. „Mit seinen kreativen Ansätzen, neuen Interpretationen und den bewährten Restaurantklassikern werden wir langjährigen Stammgästen und neugierigen Connaisseuren in Hamburg überzeugende Geschmackserlebnisse bieten“, sind sich die beiden sicher.

www.kempinski.com/

Foodtrucks in Hamburg

Vom 8. – 10. Mai 2015 erwartet der Spielbudenplatz die größte Food Truck-Flotte, die in Hamburg jemals vor Anker gegangen ist. Von nah und fern navigieren rollende Gourmet-Küchen gen Norden und nehmen Kurs auf den Spielbudenplatz. Das Ziel: Die Versorgung der hungrigen Gäste mit Street Food vom Feinsten! Der Großstadtdorfplatz wird so zur abgefahrenen Freiluft- Kombüse des Hafengeburtstags.

Über 30 Food-Trucks haben bereits ihren Landgang angekündigt. Unterstützung rollt sogar aus dem Südwesten und aus der Hauptstadt an: Aus Stuttgart reisen die „Peruvian Brothers“ mit peruanischer Küche an, Berlin entsendet „Lekkaroni“ mit frischer Pasta, „Fisch Art“ mit Surf & Turf Burgern „The Incredible White Dog“ mit Weisswurst-Hotdogs im Brezelbrötchen, „Gutes Drauf“ mit frischem Gemüse und Zutaten aus Regional- und Bio- Anbau und „Barker Bites“ mit populärem britischen Essen. Bremen steuert mit „bot – BirteOnTour“ einen Truck in Leopardenfell-Optik bei, der mit lokalen, regionalen und saisonalen Snacks und mediterraner Cross-Over-Küche glänzt.

Aus der Hamburger Metropolregion dockt das Who-is-who der Food-Truck-Szene im Herzen der Reeperbahn an:
Vincent Vegan, Kiezküche, Foodpecker, SUPPKultour, Massimo’s Pizzamobil, Pani Smak. Local1Food.club, Burristas, Burger Beef & more und viele mehr.

Die Food Truck-Frischlinge „Holy Dogs“ mit Premium Hotdogs und der „Hackbaron“ mit Hackfleischgerichten aller Art gehören zu den bislang kaum gesichteten Vehikeln auf den Straßen der Hansestadt. Soulfood bringen mit Jambalaya, Muffuletta und Prawn Etouffee den „great taste of New Orleans“ auf den Spielbudenplatz.

Essen im Stehen war gestern! Zum Verweilen lädt eine einhundert Meter lange Tafel ein. Für den optimalen Street-Food-Sound sorgen abwechslungsreiche Live-Acts und DJ’s.

Aktion: Du halbe Portion?
Geteiltes Essen – doppelte Freude! Wer sich durch die Vielfalt des Festivals probieren möchte, kann an jedem Food Truck die „Sharing Bell“ läuten und seine Portion mit anderen Gästen teilen.

Die Öffnungszeiten auf einen Blick
Freitag, 8. Mai 2015 12 bis 23 Uhr
Samstag, 9. Mai 2015 12 bis 23 Uhr
Sonntag, 10. Mai 2015 12 bis 18 Uhr

Die Idee
Bis dato haben Nürnberg, Berlin und München in Sachen Street Food den Ton angegeben. Nun erwacht der Hamburger Straßenmampf aus seinem Dornröschen-Schlaf: Der Spielbudenplatz und die Lunch-Karawane geben mit dem „Food Truck Festival St. Pauli“ der Street Food Szene im Norden die Bühne, die sie verdient: Drei Tage lang mit über 30 Food Trucks auf einem der spannendsten öffentlichen Plätze der Hansestadt! Und mehr noch: Ab 14. Mai findet jeden Donnerstag von 17 bis 23 Uhr die Street Food Session „St. Pauli Straßenmampf“ auf dem Spielbudenplatz statt (exklusiver Street Food Markt mit 10-15 wechselnden Street Food Anbietern).

Die Steuermänner – Spielbudenplatz und Lunch-Karawane
Die Spielbudenplatz Betreibergesellschaft mbh betreibt ganzjährig den Spielbudenplatz an der Reeperbahn in Hamburg/St. Pauli. Dort veranstaltet sie verschiedene Eventformate und Märkte, u.a. den St Pauli Nachtmarkt (jeden Mittwoch von 16 -23 Uhr) sowie Santa Pauli – Hamburgs geilster Weihnachtsmarkt, außerdem von April bis September die Biergartengastronomie „Der Sommer auf St. Pauli“.
www.spielbudenplatz.eu

Die Lunch-Karawane betreibt seit 2014 in Hamburg und Berlin 15 Food Truck-Haltestellen an Bürozentren, Gewerbehöfen und einer Universität. Dadurch entstehen rollende Kantinen aus Food Trucks und Trailern. Täglich sorgt ein anderes Fahrzeug für Abwechslung am Mittagstisch der arbeitenden Bevölkerung.
www.lunch-karawane.de

Burger de Ville jetzt auch in Hamburg

In Berlin und in Wien ist der schmackhafte Burger aus dem kultigen Airstream wie eine Bombe
eingeschlagen – jetzt zieht die Hansestadt nach: Das Burgermobil lockt hungrige Passanten nun auch zum 25hours Hotel Number One in Bahrenfeld.

„Wir erwarten sehnsüchtig die legendären Burger aus der Hauptstadt“, freut sich Stefan Pallasch,
Director of Sales & Marketing 25hours Hotel Number One, dem schon das Wasser im Mund
zusammenläuft: „Ich bin schon sehr gespannt, was unsere Gäste und die Nachbarschaft von dem
ausgefallenen, amerikanischen Foodkonzept halten. Werden die Burger uns Hamburger ebenso
überzeugen wie zuvor die Berliner und Wiener?“

Da die Speisekarte aus Berlin inhaltlich fast komplett übernommen wird, sollte der Erfolg nicht lange
auf sich warten lassen – denn Burger de Ville bleibt sich treu: Die Gourmetburger werden aus 100
Prozent Black-Angus-Rindfleisch vom brandenburgischen Biohof Zempow zubereitet und als Singles
oder Doubles mit speziell von einer Berliner Meisterbäckerei hergestellten Burgerbrötchen, den
sogenannten „Buns“, serviert. Unverwechselbare Saucen und Dips ohne Zusatz- und
Konservierungsstoffe runden den perfekten Burger ab. Daraus entstehen dann, neben den
klassischen Cheese- und Hamburgern, feurige Jalapeño Burger, BBQ Burger mit karamellisierten
Zwiebeln und eine vegetarische Variante mit gegrilltem Pilz- und Halloumi-Käse. Außergewöhnlich
sind die in Erdnussöl frittierten Pommes-Variationen sowie die extra für Burger de Ville gemixte und
mit Espresso verfeinerte Barbecue-Sauce.

Dass seine Idee so gut ankommt, hätte „Burger de Ville“-Betreiber Jürgen Klümpen damals noch
nicht für möglich gehalten. Burger ganz stilecht in einem mobilen Restaurant im 80er-Jahre-Look zu
brutzeln war schon immer sein Traum, den er nun in Kooperation mit den 25hours Hotels
verwirklichen konnte. In der jungen Hotelgruppe hat Klümpen den perfekten Partner gefunden, all
seine kreativen Ideen umzusetzen.
Mit seinem Foodkonzept brachten er und die 25hours Hotels den Trend des mobilen Gourmetessens
aus den USA zuerst in die deutsche Hauptstadt, wo die Burger prompt zu den besten der Stadt gekürt
wurden. Dann zog das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien nach, wo die coolen
Burgervariationen den Gästen die Entscheidung schwer machen.

In Hamburg wird nach demselben Konzept vorgegangen: Der stählern glänzende, amerikanische
Wohnwagen wird vor dem 25hours Hotel Number One platziert. Perfekt ausgestattet garantiert die
Hightechküche hochwertige Produktionsmethoden, die den hohen Ansprüchen von Jürgen Klümpen,
der mittlerweile Food & Beverage Manager vom 25hours Hotel Bikini Berlin ist, gerecht werden.

Zu probieren gibt’s die saftigen Kreationen Mo. – Fr. von 11 bis 20 Uhr vor dem 25hours Hotel
Number One, Paul-Dessau-Straße 2 in Hamburg-Bahrenfeld.

Weihnachtsmärkte der Metropolregion Hamburg

Nicht nur in der Hamburger City ist es zur Weihnachtszeit auf den insgesamt 15 Weihnachtsmärkten besonders romantisch, auch das Hamburger Umland mag es dann gern festlich und abwechslungsreich. Von den historischen Altstädten Lübecks, Lüneburgs und Stades über die maritim angehauchten Märkte in Cuxhaven, Glückstadt und Heide bis zu einigen Geheimtipps wie dem barocken Ludwigslust und dem Hundertwassser-Bahnhof in Uelzen – die Metropolregion Hamburg bietet eine stimmungsvolle Vorweihnachtszeit, von der Lüneburger Heide über die Elbe bis nach Holstein. Die Hamburg Tourismus GmbH (HHT) bietet dazu zentral gelegene Übernachtungsmöglichkeiten in Hamburg an, von denen aus man bequem in die Region starten kann.

Weihnachten maritim: Weihnachtsmärkte in Nordseenähe
Im ehemaligen Hamburger Außenposten an der Elbmündung, dem Cuxhavener Stadtteil Ritzebüttel, wird vom 29. November bis zum 30. Dezember der „Weihnachtszauber am Schloss“ gefeiert: Vor der Kulisse des Schlosses Ritzebüttel locken in den Adventswochen ein klassischer Weihnachtsmarkt und der „Park der Sterne“, in dem sich die Besucher von einer außergewöhnlichen Lichtinszenierung verzaubern lassen können (www.tourismus.cuxhaven.de). Auf der anderen Elbseite gründete der dänische König Christian IV. schon um 1600 den Hafen und das Städtchen Glückstadt als Konkurrenz zum damals übermächtigen Hamburger Hafen. Daher geht es in der holländisch anmutenden Kleinstadt in der Vorweihnachtszeit eher maritim zu: Unter dem Motto „Glückstädter Sternenzauber“ können die Besucher vom 29. November bis Weihnachten Ausstellungen, Lesungen, Konzerte und Basare, Theater, Kinderangebote, festliche Menüs und vieles mehr genießen (www.glueckstadt-tourismus.de). Das in Richtung Nordsee gelegene Heide bietet die „Dithmarscher Weihnachtswelt“ vom 25. November bis 23. Dezember neben vielen Buden mit Geschenkartikeln, Leckereien und Getränken auch eine große Eisbahn (www.heide.de).

Weihnachten im historischen Ambiente: hanseatische Klassiker in Lübeck, Lüneburg und Stade
Dort die Adventszeit genießen, wo schon die Buddenbrooks über das Pflaster wandelten: Vom 25. November bis Ende Dezember verwandelt sich die zum UNESCO Weltkulturerbe zählende, mittelalterliche Altstadt von Lübeck in eine stimmungsvoll beleuchtete Weihnachtskulisse mit acht verschiedenen Weihnachts- und Kunsthandwerkermärkten (www.luebecker-weihnachtsmarkt.de). Ebenfalls pünktlich zur Adventszeit legt auch die alte Salz- und Hansestadt Lüneburg ihr Festgewand an: Die Giebel der historischen Häuser erstrahlen im Lichterglanz und verbreiten eine festlich-vorweihnachtliche Stimmung. Auch das historische Rathaus und die Stadtkirchen werden zur Weihnachtszeit illuminiert, und auf der Spitze des Lüneburger Wasserturms prangt als Krone ein riesiger Adventskranz mit einem Durchmesser von dreizehn Metern. Ein stimmungsvoller Geheimtipp ist der Historische Christmarkt rund um die Michaeliskirche am 7. und 8. Dezember: ein stiller Markt, der alljährlich die Besucher in die Zeit der Renaissance entrückt und ihnen noch echte weihnachtliche Vorfreude vermittelt, fern von üblicher Lichterflut und Klangkommerz (www.lueneburg.de). Der Stader Weihnachtsmarkt an der Unterelbe gilt als einer der ältesten Märkte Norddeutschlands und besticht durch seine spektakuläre Kulisse: Pferdemarkt, Fischmarkt und die historische Altstadt erstrahlen im Licht und versetzen die Besucher in vergangene Zeiten zurück. Während der Vorweihnachtszeit ab dem 25. November und bis zum 29. Dezember lädt Stade seine Gäste zum gemütlichen Einkaufsbummel und schwedisch inspirierten – die Hansestadt gehörte einige Jahre zum schwedischen Königreich – Aktionen in die verwinkelten Altstadtgassen ein (www.stade-tourismus.de).

Weihnachtliche Geheimtipps: barockes Ludwigslust und Hundertwasser in Uelzen
Darf es zu Weihnachten etwas ganz Besonderes sein? Dann auf nach Ludwigslust in Westmecklenburg: Der barocke Adventsmarkt auf dem Alexandrinenplatz verzaubert seine Besucher vom 28. November bis zum 1. Dezember mit Märchenwald, Weihnachtssingen und dem traditionellen Nussknacker-, Bauern- und Kunsthandwerkermarkt. Barock kostümierte Schausteller verleihen diesem Adventsmarkt ein ganz besonderes Flair (www.stadtludwigslust.de). Ähnlich künstlerisch geht es zu Weihnachten auch in der Heidestadt Uelzen zu: Die Stadt verwandelt sich mit ihrem „Hundertwasser-Bahnhof“ im Advent in eine glitzernde Weihnachtswelt. Im Mittelpunkt steht das Alte Rathaus, dessen Fassade einen übergroßen Adventskalender darstellt. Allabendlich wird hier das „Fensteröffnen“ mit Weihnachtsgeschichten und Gesang zelebriert (www.uelzenerweihnachtszauber.de).

Weihnachtliche Angebote der Hamburg Tourismus GmbH
Wer gleich mehrere Weihnachtsmärkte in der Metropolregion Hamburg entdecken möchte, übernachtet am besten zentral in Hamburg. Die Spezialisten der HHT bieten für jedermann das passende Bett in City- und Bahnhofsnähe. Buchung und Information telefonisch unter +49 (0) 40 300 51 720 oder online unter www.hamburg-tourismus.de. Und wer gleich den Jahreswechsel im Norden verbringen möchte, bucht die Silvesterpauschale der HHT. Das Angebot ab 299 Euro p. P. beinhaltet zwei Übernachtungen inklusive Frühstück und bietet als Höhepunkt einen Silvesterabend auf dem Fahrgastschiff MS COMMODORE mitten im durch Feuerwerk erleuchteten Hamburger Hafen. Für das leibliche Wohl sorgt ein Silvesterbuffet mit kalten und warmen Speisen. Zusätzlich kann mit der Hamburg CARD drei Tage lang die Hansestadt und ihr Umland erkundet werden.

Weitere Informationen zur Metropolregion Hamburg finden sich im Internet unter www.metropolregion.hamburg.de

Thomas Seeländer

Thomas Seeländer ist Küchenchef im neuen Restaurant Blaufeuer

Er entzündet künftig ein Geschmacksfeuerwerk in der Bremer Überseestadt: Thomas Seeländer ist Küchenchef im Restaurant Blaufeuer des neuen Steigenberger Hotel Bremen. Der 30-Jährige ist in der Hansestadt kein Unbekannter, sondern wird für seine phantasievollen Gourmetkreationen geschätzt. Im Restaurant Blaufeuer steht nun die regionale Küche mit internationalen Einflüssen im Mittelpunkt.

Pünktlich zur Eröffnung präsentiert das Steigenberger Hotel Bremen seinen neuen Küchenchef: Thomas Seeländer wird künftig an der Spitze des Restaurants Blaufeuer stehen. Der 30-Jährige ist bereits seit zehn Jahren in der gehobenen Gastronomie Bremens aktiv und für seine ausgefallenen Kreationen bekannt. Nach seiner Ausbildung zum Koch in Schneverdingen zog es Thomas Seeländer im Jahr 2003 in die Hansestadt. Hier sammelte er im Hilton Hotel Bremen und dem Fünf-Sterne Swissôtel gastronomische Erfahrungen, bevor er 2011 seine erste Position als Chef de Cuisine im Bremer Restaurant Hansen antrat.

Im Restaurant Blaufeuer kreiert Thomas Seeländer Regionales mit internationalen Einflüssen und setzt dabei auf ungewöhnliche Kombinationen. So kredenzt der Küchenchef gegrillte Jakobsmuscheln mit gebackener Blutwurst und überrascht mit der Kombination von gebratener Rotbarbe, Kaninchen und dem süßen Aroma von Aprikosen.

Serviert werden die Kreationen von Thomas Seeländer direkt am Weserufer. Das Restaurant Blaufeuer bietet seinen Gästen eine großzügige Außenterrasse, auf der die Atmosphäre der pulsierenden Überseestadt auf die beruhigende Stimmung des Flussufers trifft. Im Restaurant erlauben bodentiefe Panoramafenster den uneingeschränkten Ausblick auf das Flussambiente.

HAMBURG A LA CARTE

Hamburg ist ohne Zweifel neben Berlin und München die attraktivste Metropole in Deutschland und eine der schönsten Städte Europas. Deutschlands „Tor zur Welt“ präsentiert sich mit einem Kultur- und Shoppingangebot, das in unserer Republik absolut einzigartig ist. Der Hamburger Hafen, in dem seit jeher die Sehnsüchte nach der großen weiten Welt geweckt werden, erhält gerade mit der HafenCity einen neuen, einzigartigen Anziehungspunkt. Doch nicht nur das Kulturangebot ist ein Besuchermagnet für die Hansestadt. Auch die international renommierten Hotels und die vielseitige Gastronomieszene, die mit ihrer Mischung aus kosmopolitischem Lifestyle und hanseatischer Tradition eine gelungene Symbiose eingeht, setzen nicht nur für Deutschland beeindruckende Maßstäbe. Hinzu kommt ein vielfältiges Shoppingangebot, das allen Interessen gerecht wird und zweifellos den Slogan untermauert „Shop until you drop“! Die exklusive App stellt die „Hot Spots“ der Hansestadt mit faszinierenden Fotos und den Original-Speisekarten der Restaurants vor.

Die App ist sowohl für das iPad als auch das iPhone erhältlich und steht im App-Store unter der Kategorie „Reisen“. Der Preis beträgt 4,99 Euro.

Hotel der Woche: Scheelehof in Stralsund

Man darf mit Fug und Recht behaupten, dass das Hotel Scheelehof in Stralsund rund 12 Monate nach seiner Eröffnung die Hotel- und Restaurantszene in der Hansestadt merklich bereichert hat. Dies ist nicht einem Zufall geschuldet, sondern vielmehr auf das historische Ambiente, ein spürbar stimmiges Service- und Dienstleistungsniveau sowie die Vielfalt und Qualität des gastronomischen Angebots zurückzuführen. Das Haus befindet sich inmitten der bezaubernden Stralsunder Altstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, könnte also prominenter nicht liegen.

Die Geschichte des Scheelehofs reicht zurück bis in Jahr 1383. Die zwei beeindruckenden Giebelhäuser aus dem 14. Jahrhundert wurden 2010 liebevoll saniert. Das Hotel erstreckt sich über ein Ensemble von fünf Gebäuden, in seiner Mitte ein hübsch begrünter Innenhof mit lauschiger Terrasse. Neben mehreren Restaurants steht Hotelgästen demnächst auch noch ein Wellnessbereich mit Saunen im 1. Obergeschoss zur Verfügung (Fertigstellung: Juni 2012). Massagen und Kosmetikanwendungen können bereits heute in Anspruch genommen werden.

Beim Betreten des Hauses wird deutlich, die Zeit ist hier nicht stehen geblieben und dennoch wird für den Gast ein Stück Stralsunder Geschichte erlebbar. Ein Kompliment an die Architekten, die aktuelles Interior Design und historische Elemente wie die beiden Gebäude selbst gelungen in Einklang gebracht haben. Die 93 Zimmer und Suiten mit unterschiedlichen Grundrissen (20 bis 70 qm) bieten dieselbe gefällige Kombination aus klassischen und modernen Materialien. Kein Zimmer gleicht dem anderen – jeder Raum wurde aufwendig ausgebaut und in liebevoller Detailarbeit eingerichtet. Hochwertige Stoffe und gedeckte Farben, die Behaglichkeit vermitteln, schaffen eine ebenso gediegene wie wohnliche Atmosphäre. Sämtliche Zimmer sind mit TV, kostenlosem Internet (W-LAN), Telefon, Safe und Minibar ausgestattet. Das Badezimmer verfügt über Fußbodenheizung und eine ebenerdige Dusche. All dies sorgt dafür, dass sich sowohl der Luxus suchende Individualgast als auch der anspruchsvolle Geschäftsreisende in diesem Haus wohlfühlt.

Ein besonderes Highlight ist zweifellos das umfangreiche gastronomische Repertoire, das der „Scheelehof“ zu bieten hat. Der Gast hat die Qual der Wahl zwischen vier verschiedenen Restaurants: Das hanseatische Restaurant „Zum Scheel“ mit Wintergarten und Sommerterrasse wird den Erwartungen an ein anspruchsvolles Hotelrestaurant mehr als gerecht. Die hauseigene Rösterei bietet feinsten Kaffeegenuss zum Mitnehmen oder zum ausgiebigen Genuss im kleinen Café im Kontor Scheele. Dazu gibt es süße Stralsunder Spezialitäten, Marzipan sowie selbst gebackenen Kuchen. In „Scheel’s Labor“, der gemütlichen Kellerkneipe, kann man den Tag bei Live-Musik entspannt ausklingen lassen. Das Gourmetrestaurant „scheel’s“, welches sich im wunderschön restaurierten historischen Gewölbekeller befindet, sorgt für Geschmackserlebnisse der besonderen Art. Auf seiner regelmäßig wechselnde Speisekarte offeriert der ambitionierte Küchenchef Danny Zornow raffinierte Speisen unter Verwendung regionaler Zutaten.

Neben diesen optimalen gestalterischen Voraussetzungen für ein Hotel dieser Klasse hat aber vor allem die Person des Direktors einen großen Anteil am Erfolg. Eike Sadewater hat mit dem „Scheelehof“ ein ehrgeiziges Hotelprojekt in seiner Heimatstadt verwirklicht. Der gebürtige Stralsunder hat das gastliche Refugium von der ersten Minute an mitgeplant. Der ehemalige Direktor des Ifa-Hafendorf-Hotels in Rheinsberg ist ein Geschäftsführer wie aus dem Bilderbuch. Seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schätzen seine ruhige und besonnene Art, die stets sympathisch wirkt. Er erweckt stets den Eindruck, alles im Griff zu haben und das Hotel wie ein großes Orchester zu dirigieren. Der Führungsstil und die Persönlichkeit von Eike Sadewater, der mit weltläufiger Lässigkeit, einer großen Portion Selbstbewusstsein und dem richtigen Gespür für die Erwartungen der Kunden dafür sorgt, dass sich Gäste hier bestens empfangen und umsorgt fühlen, trägt wesentlich zum augenscheinlichen Gelingen des Hotelkonzepts bei.

Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse unserer Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab. Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

Internet: www.hotel-stralsund-scheelehof.de

Schlemmerwochen in der Freien Hansestadt Bremen

Für den Sommer kreiert Hilton Bremen ein außergewöhnliches „10 Jahre Menü“ zum Jubiläum

Seit zehn Jahren begrüßt das Hilton Bremen seine Gäste in der historischen Böttcherstraße, im Herzen der Hansestadt. Als krönenden Abschluss der Feierlichkeiten entwarf der Küchenchef Michael Karge ein außergewöhnliches Jubiläums-Menü für den Sommer, serviert im schon legendären Restaurant „L’Oliva“. Zum Preis von 29 Euro pro Person schlemmt es sich sommerlich leicht durch das Drei-Gänge Menü. Das Jubiläums-Menü ist noch bis zum 31. August buchbar. Eingebettet in einem Wochenendaufenthalt mit zwei Übernachtungen für zwei Personen im Deluxe Zimmer, Frühstücksbuffet, Jubiläums-Menü, Stadtführung, Casino-Besuch und kleiner Welcome-Überraschung. Buchung und Preise unter www.hilton.de/bremen.

Was München sein Oktoberfest – ist Bremen der Freimarkt
Jetzt schon vormerken: Zwei Wochen im Oktober feiert Bremen seine fünfte Jahreszeit auf einem der ältesten Jahrmärkte Deutschlands. Der Bremer Freimarkt bietet alles was das Kirmes-Herz begehrt: vom gemütlichen Karussell bis zur waghalsigen Achterbahn. Für das leibliche Wohl wird an unzähligen Ständen und Bierzelten in der Altstadt gesorgt. Das passende Übernachtungsangebot bietet das Hilton Bremen unter www.hilton.de/bremen.

Weitere Veranstaltungs- und Freizeittipps in und um Bremen finden sich auf der Homepage der Bremer Touristik-Zentrale unter http://www.bremen-tourismus.de/btz/veranstaltungen/k2-veranstaltungen.cfm?m=3.02

Das Hilton Bremen liegt im Zentrum der Stadt an der historischen Böttcherstraße, nur wenige Gehminuten entfernt von zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Einkaufsmöglichkeiten. Das Restaurant L’Oliva bringt mit seiner modernen mediterranen Küche einen Hauch von Süden in die Hansestadt; im Active Club mit Fitnessraum, Pool und Sauna finden Geschäfts- wie Privatreisende wohlverdiente Entspannung.

Kreuzfahrten-Trend 2011

Kreuzfahrten werden immer beliebter. holiday autos bietet Kreuzfahrt-Reisenden ab sofort als individuelle Alternative zum Gruppen-Landausflug an den beliebtesten Hafenstationen Tagesmieten für Mietwagen. Oft ist die Zustellung beim Marktführer für die Vermittlung von Ferienautos weltweit bereits in den Kosten inklusive. Mit einem Mietwagen werden Landausflüge zeitlich flexibler und unabhängiger: man entscheidet selbst, ob man an einem Flecken länger verweilen oder schnell weiterfahren möchte, ohne Programm – und ohne Rücksicht auf die Gruppe nehmen zu müssen. Unter www.reisemagazin.holidayautos.de/tipps/kreuzfahrten stellt holiday autos die Top 5 der individuellen Landausflüge mit dem Ferienauto für die beliebtesten Kreuzfahrten vor:

Ein Tagesausflug auf Antigua führt in die romantische Kulisse der Karibik: malerische Buchten, zuckerweiße Sandstrände, Palmen und kristallblaues Meer – im Inselinneren schweift der Blick über das Grün des tropischen Regenwalds. Von der Mietwagenstation am Hafen Jolly Harbour aus auf der Valley Road in den Süden der Insel fahren. Die Old Road geht in einer Kurve in den Fig Tree Drive über, der in nördliche Richtung mitten durch tropische Regenwälder führt. Nächste Station ist Shirley Heights mit einem wundervollen Blick über English Harbour und seinen Yachthafen. Wer an einem Sonntag unterwegs ist: unbedingt zum Barbecue mit Live-Musik bleiben. Die 365 Traumstrände der Insel laden zu vielen Pausen unterwegs ein, alle, auch die Hotelstrände, sind öffentlich zugänglich.

(Strecke wie geschildert etwa 60 Kilometer, Fahrtzeit ca. 2 Stunden)

Ziel eines Tagesausflugs ab Cork ist ein Nationalpark, der durch grüne Wiesen, dichte Wälder, tiefblaue Seen, Bach- und Flussläufe, hügelige Landschaft, aber auch durch bezaubernde Gartenanlagen besticht. Im eigenen Tempo von der Mietwagen-Hafenstation in Cork aus die knapp 90 Kilometer auf der N22 nach Killarney fahren, dann in die N71 zum Killarney National Park einbiegen. Dort in Ruhe den Ausblick genießen oder zu Fuß auf einem der unzähligen Wanderwege entspannt in die Natur eintauchen. Auf der Route lässt es sich bequem mitten durch den Nationalpark fahren und überall dort anhalten, wo man die Aussicht genießen möchte. Vielleicht auch am beliebten Aussichtspunkt Ladies View, wo man einfach so lange verweilt, wie man will.

(Strecke etwa 250 Kilometer, geschätzte Fahrtzeit ca. 3,5 Stunden)

Ein Tagesausflug von Kiel nach Lübeck durch die Vielfalt des Nordens: ebene Landschaft im Wechsel mit Hügeln, Inselleben oder Festland, sanfte Dünen oder steile Klippen, einfache Dörfer, mondäne Strandbäder oder das Flair einer alten Hansestadt. Der Mietwagen wird von holiday autos kostenfrei zum Kreuzfahrthafen in Kiel geliefert, dann orientiert man sich Richtung Südosten. Auf der B202 bis Oldenburg fahren, für einen kleinen Abstecher auf die Sonneninsel Fehmarn erst der A1, später der B207 folgen. Nach dem Ausflug zurück nach Heiligenhafen fahren und auf die B501 wechseln. Jetzt geht es für gute 25 Kilometer immer an der Bucht entlang zum Timmendorfer Strand. Kostenfreie Parkplätze und ein gutes Parkleitsystem erwarten Besucher. Dann beim Kaffee an der Promenade entspannt die Urlaubszeit genießen. Von hier aus ist es nur noch ein Katzensprung in die Hansestadt Lübeck – die einlädt, auf den Spuren ihrer ganz besonderen Architektur zu Lustwandeln.

(Strecke ca. 250 Kilometer, geschätzte Fahrtzeit etwa 4 Stunden)

Ein Mietwagen-Tagesausflug auf La Palma führt in touristisch wenig erschlossene Gebiete, durch urige Dörfer, vorbei an Häusern mit typischen Balkonen, Kirchen, einsamen Anwesen, durch Wälder, über Pässe – und immer wieder mitten durch die zerklüftete Bergwelt der Kanaren-Insel mit atemberaubenden Ausblicken weit hinaus ins Meer. Der Mietwagen wird von holiday autos am Hafen von Santa Cruz de La Palma zugestellt. Die erste Etappe der Tour führt nach Los Llanos de Ariadne, von hier aus in Richtung Nordosten orientieren. Ziemlich genau in der Mitte der Nordküste liegt La Fajana – mit einem Meerwasserschwimmbecken, das zum Träumen und Relaxen einlädt. Weiter geht es über Barlovento zurück nach Santa Cruz de la Palma. Die Straßen auf der Strecke sind zum Teil steil, kurvenreich und eng – aber jeder einzelne Ausblick lässt das vergessen.

(Strecke ca. 150 Kilometer, geschätzte Fahrtdauer 4 Stunden)

Wer auf Kreuzfahrt nach farblichen Kontrasten zum immer blauen Mittelmeer sucht, wird auf einer Tagestour ab Thessaloniki auf die Sithonia-Halbinsel fündig. Grün und wildnatürlich mit Wäldern, Olivenhainen, Sträuchern, Hügeln, Bergen und mächtigen Felsen sowie kleinen Dörfern und Hafenanlagen. Auf einer Ringstraße, die sich über die ganze Halbinsel zieht, muss man vielleicht sogar Ziegen oder Schafen ausweichen. Von der ehemaligen europäischen Kulturhauptstadt Thessaloniki fährt man im Mietwagen in Richtung Südosten über Mikra und Kalikratia nach Sithonia. Weiter nach Porto Koufo, einem hübschen Dorf, das abgeschirmt in einer Bucht liegt, und wo man leckeren frischen Fisch genießen kann. Anschließend zu einem der langen Sandstrände zwischen Panagias und Kalamitsi fahren und die Einsamkeit genießen, ehe es zurück nach Thessaloniki geht.

(Strecke ca. 400 Kilometer, geschätzte Fahrtzeit mindestens 6 Stunden)

Übrigens: Setzt man die Kosten eines durch die Kreuzfahrt-Gesellschaft organisierten Landausflugs an, muss man pro Person mit durchschnittlich 80 Euro kalkulieren. Im Vergleich liegen die Kosten für die Tagesmiete eines Mietwagens der Kompaktklasse bei holiday autos je nach Zielgebiet im Durchschnitt unter 50 Euro, die Kosten für eine Zustellung zum Hafen sind oft schon im Preis enthalten. Und: Im Fahrzeug können vier Personen bequem mitfahren.

www.gourmet-report.de/goto/holidayautos

Courtyard Bremen

Offenbar hat der Bremer Hotelmarkt für Investoren nichts an Attraktivität eingebüßt, und so konnte man in den letzten Jahren einige interessante Neueröffnungen in der Hansestadt beobachten. Im Sommer dieses Jahres eröffnete direkt neben dem Hauptbahnhof das Courtyard Bremen. Das Hotel wurde innerhalb der renovierten Mauern des historischen Lloyd-Gebäudes erbaut, das bis ins Jahr 1913 zurückgeht und früher als Eisenbahngebäude für Auswanderer diente, die ihre Reise in die USA antraten. Wie bei der Marke Marriott im Allgemeinen üblich, erwartet den Gast hier der Standard eines modernen Businesshotels, der sich in erster Linie im professionellen Service und in der elegant-konservativen Zimmerausstattung manifestiert.

Das Courtyard Bremen bietet Individualität, Stil und originelles Ambiente in hervorragender Innenstadtlage, gegenüber der Messe Bremen und Bremen-Arena. Im Zuge des mobilen Zeitalters werden Städtetrips und Wochenendausflüge bei Individualreisenden immer beliebter. Besonders dieses Gästeklientel wird die Vorzüge des Hotels zu schätzen wissen. Schließlich sind die wichtigsten Bremer Sehenswürdigkeiten, wie der Roland oder die Bremer Stadtmusikanten von hier schnell zu erreichen.

Im historischen Teil, der unter Denkmalschutz steht, sind 70 Gästezimmer untergebracht. Der neu erbaute Flügel verfügt über 85 weitere Zimmer sowie einen 380 Quadratmeter großen Tagungsbereich. Die großzügige Eingangshalle mit Lounge und angeschlossener Hotelbar bildet das Verbindungsstück beider Flügel.

Alle Zimmer und Suiten sind geräumig, geschmackvoll eingerichtet und auf dem neuesten Stand der Technik. Schreibtisch, Klimaanlage, Satelliten- und Pay-TV, Radio und Telefon gehören ebenso zur Zimmerausstattung wie High-Speed-Internet, W-LAN, Safe, Kaffee- und Tee-Einrichtung und Kühlschrank. Dunkle und zugleich warmen Farben sowie edle Materialien sorgen für ein puristisches und dabei hochwertig anmutendes Design, das mit dem ästhetischen Konzept des Gebäudes Hand in Hand geht.

Für Seminare und Bankettveranstaltungen stehen den Gästen fünf moderne Tagungsräume zur Verfügung. Sämtliche Räume verfügen über Tageslicht und können individuell miteinander verbunden werden.

Fazit: Nicht nur das Zimmerprodukt entspricht uneingeschränkt den Erwartungen an ein überdurchschnittliches Mittelklassehotel, sondern auch die vorbildliche Service- und Dienstleistungsbereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Experten des Varta-Führers zeichnen das Courtyard Bremen nach ihrem Testbesuch mit drei Varta-Diamanten aus.

www.marriott.de/hotels/travel/brecy-courtyard-bremen

Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website www.varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse unserer Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab. Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.