Aruba

Aruba „kocht“ für den europäischen Gaumen & setzt auf Grün

Romance meets Eco / Hyatt erstes „High Rise“ Hotel mit Öko-Siegel

Mehr Touristen aus den deutschsprachigen Ländern sollen auf den Geschmack und nach Aruba kommen. Was Gästen aus hiesigen Landen mundet, ist intakte Natur und umweltbewusstes Erleben. Dafür machen sich Arubas Regierung und Privatindustrie stark und entwickeln neue touristische Angebote. Mit dem „Experience Aruba Green-Package“ des Bucuti Beach Resorts können Paare neben den romantischen Seiten des Eilands die Pflanzen- und Tierwelt kennenlernen. Im Hyatt Regency Aruba Resort & Casino am Palm Beach urlauben Gäste jetzt mit „grünem Gewissen“: Das Green Globe zertifizierte Fünfsterne-Haus ist das erste High Rise (= hoch gebaute) Hotel mit einem Umweltsiegel. Damit wird sich auch das für 2012 geplante The Ritz-Carlton in guter Gesellschaft befinden, dessen Betreiber sich ökologischen Prinzipien verschrieben haben.

Die niederländische Karibikinsel Aruba will ihr touristisches Angebot stärker am Quellmarkt Europa ausrichten. Dafür setzen die Tourismusmacher auf Balance zwischen ökonomischem Wachstum und Verantwortung für die natürlichen Ressourcen, die die größten Attraktionen Arubas sind: Traumstrände, reiche Unterwasserwelt sowie die markante Landschaft im Inselinneren mit Kakteen, Divi-Bäumen und Aloe.

„Romance meets Eco“ ist das Motto des bei Europäern beliebten Bucuti Beach Resorts. Das Hotel am berühmten Eagle Beach gilt mit regelmäßigen Green Globe Zertifizierungen als eines der „grünsten“ Hotelanlagen in der Karibik und wird vor allem von Paaren präferiert. Mit dem „Experience Aruba Green-Package“ können sie mehr als nur romantische Stunden erleben: In Begleitung eines Parkrangers geht es auf naturhistorische Tour durch den Arikok National Park. Hinter die Kulissen von Arubas ältestem Wirtschaftszweig, der Aloe Produktion, führt ein weiterer Ausflug. Saisonabhängig steht die Beobachtung von Meeresschildkröten auf dem Programm. Je nach Jahreszeit gibt es zusätzliche Veranstaltungen im Sinne der Umwelt, zum Beispiel einen Recycling-Wettbewerb, an dem sich Touristen beteiligen können. Der Beitrag der Gäste ist auch willkommen beim monatlichen Beach Clean-Up. Das neu aufgelegte Fünf-Nächte-Paket im Superior-Zimmer gibt es ab 2.179 US Dollar (für zwei Personen inklusive Frühstück und einem authentisch arubanischen Dinner). www.bucuti.com .

Silber für umweltfreundliches Wirtschaften vergibt die Green Globe Kommission an das Hyatt Regency Aruba Resort & Casino. Damit ist das Fünf-Sterne-Haus am Palm Beach Arubas erstes zertifiziertes High Rise Hotel (mehrstöckiger Bau) und entspricht zwei wichtigen Trends auf Reisen: Umweltverantwortung und Voluntourism. Der Green Globe würdigt das Nachhaltigkeitsprogramm Hyatt Earth, das die Unternehmer beispielhaft praktizieren, um den ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Zu dem aufwändigen Zertifizierungsprozess gehörte die Messung und Auswertung zahlreicher Faktoren von Energieverbrauch bis hin zur Entwicklung der Papageienfisch-Population im Meer vor dem Resort. Daneben erlangten innovative Programme die Anerkennung der Juroren. Dazu gehört EMBRACE: Es hält Mitarbeiter und Gäste dazu an, natürliche Attraktionen zu schützen und charakteristische Sehenswürdigkeiten wiederzubeleben, wie beispielsweise die Ruinen der Bushiribana Goldschmelzhütten in 2009.

Eine Kultur der Nachhaltigkeit gehört auch zur Unternehmensphilosophie der The Ritz-Carlton Hotel Company, die für das Jahr 2012 einen Neubau auf Aruba plant. Ausgeklügelte Sozial- und Umweltprogramme werden erfolgreich in jedem Hotel gelebt. Verantwortung für die Destination spiegelt sich auch im Öko-Bildungsprogramm „Ambassadors of the Environment“ wider. Schwerpunkt ist die interaktive Vermittlung von Wissen über das Ökosystem Meer und Respekt gegenüber der Natur durch nachhaltige Aktionen. Vor allem Kinder und junge Menschen sollen durch das Projekt einen stärkeren Bezug zur Umwelt lernen. The Ritz-Carlton war die erste Hotelgruppe weltweit, die Gäste aktiv in Maßnahmen eingebunden hat. Die Maßnahmen ermöglichen Urlaubern, einen Teil ihrer Freizeit wohltätigen Zwecken zu widmen und sich aktiv einzubringen. Von der hohen, selbst auferlegten Umweltverantwortung wird auch der Standort Aruba profitieren: „The Ritz-Carlton Aruba wird unter energieeffizienten sowie wassersparenden Aspekten erbaut. Daneben arbeiten Entwickler an Plänen, um sowohl den Interessen von Gästen als auch Einheimischen und Fischern gerecht zu werden,“ so Bill Marriott, CEO Marriott International (wozu The Ritz-Carlton gehört), in einem Interview mit dem amerikanischen Travel Agent Magazine.

Kontakt für die Medien:
noble kommunikation, Anett Wiegand, Telefon: +49 (0)6102-3666-0,
Fax: +49 (0)6102-3666-11, Luisenstraße 7, D-63263 Neu-Isenburg,
e-mail: , Internet www.noblekom.de .

NYC: Tavern on the Green schließt

NYC: Tavern on the Green schließt seine Türen

Eine gastronomische Institution New Yorks hat sich verabschiedet: Am Neujahrsmorgen schloss das Tavern on the Green im Central Park bis auf Weiteres seine Pforten. Zuvor hatten noch rund 1.700 Gäste mit einer rauschenden Party ins Neue Jahr hineingefeiert und sich den Event zwischen 135 und 350 Dollar kosten lassen. Zu seinen Glanzzeiten war das Restaurant mit Jahreserlösen von 37,6 Mio. Dollar das umsatzstärkste in ganz NYC.

Lesen Sie den gesamten Bericht im Cafe Future:
www.cafe-future.net/aktuell/news/pages/protected/show.php?id=19183

Eine ökologische Farm auf Curaçao: Finca del Sol

Eine ökologische Farm auf Curaçao: Finca del Sol

Der Trend zu “Green Living” setzt sich auch mehr und mehr auf der Karibikinsel Curaçao durch. Ein Beispiel dafür ist die ökologische Farm Finca del Sol in Scherpenheuvel auf Curaçao.

Die etablierte Farm ist umgeben von 14 Hektar Land und konzentriert sich auf die Erzeugung biologischer und ökologischer Produkte. Bereits seit 2006 bietet die Finca del

Sol ganzjährig naturbelassenes Gemüse, Obst und Gewürze und arbeitet dabei mit den neuesten Standards. Das Angebot reicht u. a. von Tomaten, Broccoli bis hin zu Wassermelonen. Die Farm wird von der Familie Kooyman betrieben, die dabei von ihren Mitarbeitern und Volontären unterstützt wird. Neben der Erzeugung und dem Verkauf der Produkte, konzentriert sich die Finca del Sol außerdem noch auf eine Vielzahl weiterer Aktivitäten wie Workshops zum Thema ökologischer Anbau. Diese Workshops werden auch für Kinder angeboten, um diese an das Thema Nachhaltigkeit heranzuführen.

Die Finca del Sol veranstaltet jeden Samstag Vormittag einen Markttag. Die Besucher können hier die Erzeugnisse der Farm probieren und sich die Einkaufskörbe vollpacken. Über die eigene Website kündigt die Finca del Sol schon im Vorfeld die besten Angebote der Woche an.

Weitere Informationen zur ökologischen Farm unter www.fincadelsol.org .

Das perfekte Promi Dinner

„Das perfekte Promi Dinner“ mit Rob Green, Jule Gölsdorf, Ralf Möller und Dunja Rajter am Sonntag, 22. November um 20.15 Uhr auf Vox

Sie sind exklusive Dinnerpartys gewöhnt, genießen auf VIP-Galas die köstlichsten Speisen und bekommen im Edelrestaurant von Profikellnern die erlesensten Weine serviert. Doch wie stellen sich Prominente selber als Gastgeber an? VOX schickt in der 90-minütigen Sendung „Das perfekte Promi Dinner“ vier Prominente an den heimischen Herd. Welches Menü kommt am besten an? Und bei wem fühlen sich die Gäste am wohlsten? In vier privaten Dinnerpartys erhalten die VOX-Zuschauer ganz persönliche Einblicke in das Leben der bekannten Gastgeber. Der Prominente mit den meisten Punkten bekommt 5.000 Euro, die er für einen guten Zweck seiner Wahl spenden wird.

Dieses Mal mit dabei: Ralf Moeller, Dunja Rajter, Rob Green und Jule Gölsdorf.

Royal Golf Agadir

LTI-Agadir Beach Club: Golfer willkommen Bei ITS und JAHN REISEN:

Green-Fee inklusive, Golfkurse zum Sonderpreis Köln, 5. August 2009. Golfer willkommen: Bei einer Buchung über ITS oder JAHN REISEN bekommen Gäste des LTI-Agadir Beach Club die Green-Fee auf dem 9-Loch-Golfplatz „Royal Golf Agadir“ geschenkt. Dreimal pro Woche können sie gratis an ihrem Handicap feilen, der 25-minütige Transfer zum Golfplatz ist ebenfalls kostenlos. Auch Golfkurse gibt es für Gäste von ITS und JAHN REISEN zum Sonderpreis: Ein Einsteigerkurs (3 Tage à 2 Stunden) kostet 180 Euro, ein Grundkurs (5 Tage à 2 Stunden) 230 Euro und ein Kurs für Kinder im Alter von 5 bis 13 Jahre (3 Tage à 1,5 Stunden) kostet 130 Euro.

Der Golfplatz „Royal Golf Agadir“ ist ein uriger Platz mit altem Baumbestand. Im Gegensatz zu anderen Golfplätzen in der Umgebung ist er nicht so stark frequentiert und somit besonders für Anfänger und Spieler mit etwas höherem Handicap (Platzreife bis etwa 28) geeignet.

Preisbeispiel JAHN REISEN: Marokko, Agadir 4-Sterne-Hotel LTI Agadir Beach Club 1 Woche, Doppelzimmer Economy, Halbpension Flug ab/nach Deutschland pro Person ab 504 Euro

zu buchen bei Jahn Reisen

Luca Landi mit Gänselebereis

Eis mal ganz anders: Gänselebereis mit Pecorinokristallen

Thunfisch-, Bohnen- oder Fencheleiscrème: Eisverführung auf Italienisch

Luca Landi, der kreative Kopf der Restaurants „Le Ginestre“ und „Lunasia“ des Green Park Resorts in Tirrenia wurde für seine exotischen Eisvariationen schon mehrfach ausgezeichnet. 2005 gewann er in Rimini den ersten Platz des Wettbewerbs „Gelato in Tavola“. Seit März 2000 leitet der aus Lucca stammende Koch, nach mehrjährigen Aufenthalten in Frankreich und Spanien, die zwei Restaurants an der toskanischen Versilia. Die Gäste des Green Park Resorts kennen und lieben seine extravaganten Eiskreationen, die ihnen immer wieder neue Gaumenfreuden bereiten. Auf der Speisekarte stehen Gerichte wie Thunfischeis an Seewassergratinee. Im Interview verrät Luca Landi mehr über seine fantasievollen Eiskreationen.

Woher nehmen Sie die kreativen Ideen für diese außergewöhnlichen Sorten?

Besonders wichtig ist es frei von Barrieren und Vorurteilen zu sein. Dann schießen einen die Einfälle wie Blitze durch den Kopf. Ich nehme eine neue Zutat, verarbeite sie mit viel Feingefühl zu Eis und erschaffe so ein neues Geschmackserlebnis. Die neuen Kreationen sind eine Mixtur aus Überlegungen, technischen Proben und einer Spur Fantasie.

Mit welcher exotischen Eissorte sollte man Ihrer Meinung nach zum Ausprobieren einsteigen?

Mit Gänseleber- oder rotem Hummereis. Wer den Geschmack von Gänseleber oder Hummer ohnehin schon liebt, wird von der Eisvariante erst recht begeistert sein. Dieser Geschmack ist einfach unwahrscheinlich faszinierend.

Pikante Eissorten sind ja doch sehr ungewöhnlich. Wie sind die Reaktionen der Gäste?

Mein Ziel ist es, den Gästen mit dem Eis einen klaren, reinen Geschmack anzubieten. Sollte man eine meiner Eissorten mit verbundenen Augen probieren, wird man sofort schmecken können um welche Sorte es sich handelt. Die Gäste sollen in den Genuss des reinen Geschmacks kommen. Unser Ziel ist nicht nur Gourmets anzusprechen. Viele, die einfache Gerichte wie Pasta und Co. lieben, sind von unseren Eiskreationen begeistert. Eine Menge unserer Gäste kommen gerade wegen dem unverfälschten Geschmack, den wir anbieten, und nicht aufgrund irgendwelcher Fantasien.

Welche Zutaten würden Sie für Eis nicht verwenden?

Da gibt es eigentlich keine. Prinzipiell kann man jede Zutat in Eis verwandeln. Ich verlasse
mich da auf meinen Geschmackssinn. Ganz wichtig ist, dass die Zutaten von höchster
Qualität und frisch sind.

Welches Eis schmeckt Ihnen am besten?

Eindeutig das Seeigeleis. Wenn die Meerestiere frisch gefischt von der Insel Meloria
(gleich bei Livorno) in meine Hände kommen und ich sie sofort zu Eis zubereite, ist das ein
kulinarischer Traum! Wenn es um traditionelles Eis geht, liebe ich Pistazie. Besonders,
wenn die Pistazien aus Bronto kommen.

Golfen am Balaton

Ihr Green Fee: Die Royal Balaton Golf & Yacht AG

Um eine Sport-Attraktion reicher ist das Nordufer des Balaton, seit vor einem Jahr
der Royal Balaton Golf & Yacht Club in der Nähe von Tihany seinen Betrieb
aufgenommen hat.

Der Golfleidenschaft neun oder 18 Loch lang mit Seeblick frönen, das geht zum
Green Fee-Preis ab 8.500 bzw. 13.000 Forint (umgerechnet etwa 30 bzw. 46 Euro),
die Driving Range steht gegen eine Gebühr von 1.500 Forint (rund fünf Euro) zur
Verfügung. Golfpro László Tringer, zugleich Vorsitzender des Ungarischen Profi
Golf Verbands und Vorstandsmitglied des Ungarischen Golfverbands, leitet die
clubeigene Golfakademie. Die Platzreife kann man hier in einem dreitägigen
Intensivkurs samt Schlägermiete, Rangebällen und -fee sowie Unterricht schon für
70.000 Forint (etwa 250 Euro) erwerben.

Der angeschlossene Balaton Golf Villenpark soll zukünftig über 70 Luxusresidenzen
à 30 bis 70 Quadratmeter verfügen, deren Panoramablick auf den Plattensee
demnächst genossen werden kann. Zwei Fahrminuten entfernt entsteht zudem in
Balatonudvari-Fövenyes der zum Club gehörende Yachthafen, der einmal 133
Liegeplätzen anbieten soll samt umfangreicher Dienstleistungen, Restaurant und
Bootshaus.

Mehr zu den schon verfügbaren Golfangeboten unter www.balatongolf.hu

Neues Führungsteam bei Marriott

Marriott International startet in Hamburg ehrgeiziges

Führungskonzept: Achter-Team lenkt City-Hotels Marriott und Renaissance

Hamburg steht an der touristischen Spitze Deutschlands. Die
Hansemetropole lässt bei einem Anstieg der Übernachtungszahlen um 62
% von
2001 bis 2008 die großen deutschen Magic Cities hinter sich,
berichtet die Hamburg Tourismus GmbH. Diese allgemein positive
Entwicklung lässt den krisenbedingten Rückgang um 1,3 % in den ersten
drei Monaten diesen Jahres (Vergleich 1. Quartal 2008) verschmerzen
(Statistisches Amt Hamburg und Schleswig-Holstein). Die
Tourismusbranche bewegt sich, und die zukunftsfähigen Hotels in
Hamburg stellen sich entsprechend der Marktlage auf: So auch die mit
3.200 Hotels weltweit erfolgreiche Marriott-Gruppe, die der großen
Nachfrage am Standort Hamburg mit einer optimierten Führungsstruktur
ihrer zwei First Class Innenstadt Hotels begegnet.

Das renommierte Hamburg Marriott Hotel in der ABC-Straße und das
jüngst renovierte Renaissance Hamburg Hotel an den Großen Bleichen
managt ab sofort ein achtköpfiges Führungsteam mit Cluster General
Manager Peter C. van Rossen (48) an der Spitze und seiner ersten
Stellvertreterin Madeleine Marx, Market Director of Sales &
Marketing. Das Motto der synergetischen Umstrukturierung lautet „one
city – one team“. Die Zusammenlegung der zuvor getrennten
Führungsmannschaften ist in Deutschland einzigartig und gilt für
Marriott International als ehrgeiziges Pilotprojekt. „Alle insgesamt
230 Mitarbeiter sind motiviert, den Wohlfühlaspekt für privat oder
geschäftlich Reisende zu erhöhen“, sagt der gebürtige Niederländer
Peter C. van Rossen zu der Grundhaltung seines Kollegenstammes. Das
gesamtverantwortliche Führungsteam achtet dabei sorgfältig auf das
neue Wir-Gefühl des Personals zugunsten des Gastes, auf die
Einhaltung der eindeutigen Profile beider Hotels – Marriott für den
Erfolgstyp, Renaissance für den Entdecker – und natürlich auf eine
mittelfristige Kostenoptimierung um eine etwa sechsstellige Summe.
„Wir haben großes Einsparpotential bei gleich bleibend hohem
Qualitätsanspruch und konstanter
Belegschaft“, sagt Cluster General Manager van Rossen. Er kennt seine
Hamburger Hotels gut. Mit kleinen Unterbrechungen ist er zum dritten
Mal für Marriott
International in der Hansestadt in Verantwortung.

Mit Hilfe der neuen Führungsmannschaft sollen ab Juli 2009 drei
zentrale Vorteile für die Gäste erlebbar sein: 1. Die Gäste buchen
alles, was sie in dem einen oder anderen Hotel konsumieren, auf eine
Karte – somit wird der Gast in beiden Hotels gleichermaßen auf Händen
getragen. 2. Wer sich ins Shoppinggetümmel wirft, gibt seine
Einkaufstüten – egal in welchem der zwei Hotels – in die
vertrauensvollen Hände des Portiers. So gelangt der Einkauf sicher
ins Hotelzimmer. 3. Wer ein Zimmer oder eine Veranstaltung buchen
möchte, hat nur einen Ansprechpartner, der die besten Konditionen
beider Hotels anbietet. Zahlreiche Synergien entstehen durch die
übergreifende Verantwortung für das gesamte interne Management der
beiden, unterschiedlich positionierten City-Hotels.
Dieses gemeinschaftliche Hand-in-Hand wirkt insbesondere positiv auf
die stringente Umsetzung der neu formulierten, hohen ökologischen
Standards der Marriott-Gruppe. Die ökologische Strategie „Green
Events“, die perfekte Events mit Umweltfreundlichkeit verbinden,
wurde Ende Mai 2009 auf der Frankfurter Messe IMEX (incentive travel,
meetings and events exhibition) vorgestellt. In allen Hotels in
Kontinentaleuropa werden Green Meetings als klassische Marriott-
Veranstaltungen angeboten. Bei den Green Meetings werden Obst aus der
Region statt Portionsschokolade oder das mit frischer Minze, Orange
oder Himbeer „gewürzte“ Wasser in großen Karaffen statt kleine
Mineralwasserflaschen angeboten und vieles mehr – ein ökologisch
bewusstes Zeichen. Das große Umweltbewusstsein der Marriott-Gruppe
zeigt sich weiterhin bei der Unterstützung eines internationalen
Amazonas Projektes zum Schutz des tropischen
Regenwalds „The Juma Sustainable Development Reserve“ in Brasilien.
Mit über 2 Millionen US-Dollar hat Marriott International das
Amazonas Projekt bereits
unterstützt. „Meine neue Führungsmannschaft beantwortet die
alltäglichen Fragen auch immer vor dem Hintergrund des
Energieverbrauchs“, sagt Peter C. van Rossen. Er hat ein hohes Ziel:
„Marriott soll in Hamburg weiter hoch oben auf der Beliebtheitsskala
stehen, umsatzstark bleiben und vorbildlich für ökologisch
verantwortliches Management sein.“

Belgrad – die grüne Stadt

„Green Belgrade“: Belgrad – die grüne Stadt

Neue Broschüre präsentiert die Natur der serbischen Hauptstadt

Wer heute an Belgrad denkt, denkt an den Zusammenfluss von Donau und Save, die imposante Festung Kalemegdan, an die Einkaufsstraße Knez Mihailova oder allgemein an eine lebendige, moderne Stadt. Doch die Balkanmetropole kann auch anders: Gut ein Sechstel der Millionenstadt ist heute begrünt – zahlreiche Parks und öffentliche Grünflächen laden zum Entspannen und Abschalten ein. Die Tourismuswerber der Stadt haben dies erkannt und eine neue Broschüre unter dem Namen „Green Belgrade“ herausgebracht. Sie ist in englischer Sprache bei der Tourist Organization of Belgrade unter E-Mail office@tob.co.yu bestellbar.
Die Broschüre „Green Belgrade“ fasst die neun größten, wichtigsten und schönsten Parkanlagen der Stadt zusammen und präsentiert diese auf 32 bebilderten Seiten. Ein entsprechend markierter Stadtplan hilft bei der Orientierung. Darüber hinaus stellt das Heft auch andere „natürliche Monumente“ der Stadt in den Vordergrund – wie die Flussinsel Ada Ciganlija (bei den Städtern als Ausflugsziel sehr beliebt und gerne als „Belgrader Meer“ bezeichnet) oder den Botanischen Garten mit seinen mehr als 1.000 Pflanzenarten aus der ganzen Welt, teilweise in einem tropischen Gewächshaus untergebracht.
Wie wäre es beispielsweise mit einem Verschnaufpause in Belgrads ältestem Stadtpark, dem Finanzpark? Erstmals eröffnet im Jahr 1836, liegt die Anlage unmittelbar in der Innenstadt in direkter Nähe zur beliebten Einkaufsmeile Knez Mihailova. Ein Besuch auf dem Festungsberg mit der Burg Kalemegdan wiederum lässt sich gut mit einem Zwischenstopp in den Parkanlagen der Festung kombinieren – um die Kontraste zwischen historischer Architektur und mächtigen Mauern auf der einen und dem ruhigen Park auf der anderen Seite zu erleben. Doch auch der Stadtpark in Zemun, der Royal Garden, der Akademikerpark oder schlicht und einfach die Alleen Belgrads laden zum Verweilen ein, machen aus Belgrad eine grüne Stadt.
Übrigens: Über 11.000 Hektar der Stadt, das sind fast 15 Prozent der Gesamtfläche Belgrads, stellen heute öffentliche Grünflächen dar.
Zählt man die Vorgärten und Gärten der privaten Grundstücke dazu, wächst diese Zahl schnell auf über 22 Prozent an. Und darauf wollen sich die Stadtplaner nicht ausruhen, denn ein Masterplan beinhaltet den Ausbau der Grünflächen der Stadt um weitere 9.000 Hektar bis zum Jahr 2021 auf dann knapp 20.000 Hektar – bei einer Gesamtgröße von etwa 77.000 Hektar ein beachtlicher Prozentsatz.
Noch mehr „grüne“ Ideen zu ganz Serbien enthält zudem der Flyer „Grünes Serbien – Uralte Reichtümer“ der Nationalen Tourismus Organisation Serbiens, der auf ausgewählte Natur- und Nationalparks hinweist. Bestellungen dafür sind möglich unter E-Mail office@serbia.travel.

Allgemeine Serbien-Informationen sind erhältlich bei der
NATIONALEN TOURISMUS ORGANISATION SERBIENS (NTOS)
Dečanska 8, 11000 Belgrad, Serbien
Telefon: 00381/11/3139789 · Telefax: 00381/11/3221068 · E-Mail: office@serbia.travel
oder im Internet unter www.serbia.travel

Conrad Seidls „Bier Guide 2009“ – Österreich

Conrad Seidls „Bier Guide 2009“
Biertrinken mit Stil – und mit einem eigenen Kalender

Seit zehn Jahren hilft Conrad Seidls Bier Guide durstigen Bierfreunden, die besten Bierlokale zu finden – und die richtigen Biere: Nie gab es eine größere Auswahl als heute. Und ein bisschen kann der Herausgeber des Bier Guides auch stolz darauf sein, dass er zu dieser Entwicklung beigetragen hat. Denn Jahr für Jahr zeichnet Conrad Seidls Bier Guide die besten Bierinnovationen aus – in der neu erschienenen 10. Ausgabe steht etwa das „5 vor 12“, ein extremes Starkbier aus der kleinen Handbrauerei Forstner an oberster Stelle.
Aber zum Biertrinken mit Stil gehören nicht nur starke Biere: Unter den Top 10 des Jahres findet sich auch ein Orange Pale Ale mit 4,4 Prozent Alkohol aus der Brauerei Gusswerk in Salzburg. Es zählt zu der Kategorie „Spiced Ale“, weil dieses leichte obergärige Bier mit Orangenschalen aromatisiert ist, wie das sonst nur in Belgien üblich ist.
Wer Bier mit Stil trinken will, sollte über die Bierstile Bescheid wissen – „denn wirklich genießen kann man nur, was man erkennt“, sagt Bierpapst Conrad Seidl. Oder, in den Worten von Bundeskanzler Werner Faymann: „Österreich ist ein Land, in dem man zu genießen weiß. Und der Genuss steht auch im Vordergrund, wenn sich Menschen hier ‚auf ein Bier‘ treffen. In den vergangenen Jahren tut man das mit mehr Umsicht, mit mehr Bewusstsein: Österreich hat wunderbare Bierlokale und ausgezeichnete Biere.“ .
Um sich da zurechtzufinden, braucht man schon einen Führer – und der Bierpapst legt so einen Führer nunmehr zum zehnten Mal vor: Der Wettbewerb unter kleinen und großen Brauern, zwischen alteingesessenen Wirtshäusern und modernen Bierbars hat neuen Schwung in die Bierszene gebracht – rund 1.100 Lokale werden in der neuesten Ausgabe des Bier Guides vorgestellt. Außerdem gibt es einen Überblick über alle österreichischen Brauereien und Biermuseen – von den Großbrauereien in Salzburg, Göss und Zipf bis zu kleinen Privatsammlungen wie dem Bierarium in Oberwart.

Im „Bier Guide 2009“ werden unter anderem empfohlen:
Ein Weizenbock aus einer kleinen Salzburger Gasthausbrauerei – der „Bräurup-Weizenbock“, aus Mittersill.
Ein obergäriges Bockbier – aus dem Kadlez-Bräu in Floridsdorf.
Das „40 Foot Ale“ – ein von Guinness-Mitarbeitern bei der 1516 Brewing Company in Wien gebrautes Ale im schottischen Stil (80 Shilling) mit besonderer sozialer Botschaft: Der mit diesem Bier erzielte Gewinn wird für ein Trinkwasserprojekt in Afrika verwendet.
Ein helles, sehr mildes Lager – das „Green“ aus der Privatbrauerei Sigl in Obertrum.
Das „Zipfer Jubiläumsbier“, das Braumeister Günther Seeleitner anlässlich des 150. Geburtstags seiner Brauerei eingebraut hat.
Ein „Bio-Kümmel“-Bier aus der Handbrauerei Forstner in Kalsdorf.

„Bier Guide 2009“: Der Reiseführer zur Bierkultur

Die Biervielfalt wird also immer größer – und die Bierkenner immer kundiger. „Wer immer das gleiche Bier bestellt, verpasst die Vielfalt der österreichischen Bierkultur“, erklärt Conrad Seidl. Er listet in seinem neuen „Bier Guide 2009“

Mehr als 1.100 Adressen von Bierlokalen,
in denen man unter insgesamt rund 5.000 Bierangeboten wählen kann auf.
Dazu gibt er einen Überblick über alle Besichtigungsprogramme der österreichischen Bierszene
und erstmals einen Bierkalender mit den wichtigsten Bier-Terminen.

Mehr Lokale mit mehr Krügeln

Ein Ziel des „Bier Guides 2009“ ist es, die Besten der Besten auf den ersten Blick erkennbar zu machen. Deshalb gibt es eine Bewertung von einem bis zu fünf Krügerln – über deren Vergabe das Testerteam in manchen Redaktionssitzungen heftig diskutierte. Schlussendlich gilt es z.B. jene Lokale, die fünf Krügerln aufweisen, als international herzeigbares Top-Lokal mit ausgezeichneter Vielfalt an Bierstilen, der „bierigen“ Stimmung und der rundum spürbaren Liebe zum Bier hervorzuheben. Hier muss man einfach als Bierkenner gewesen sein. Man erlebt internationale Spezialitätenkompetenz wie im „White Horse on Parson´s Green“ in London oder im „Toronados“ in San Francisco.

Die Statistik des mehr als 400 Seiten starken Standardwerks spricht für sich:

299 Lokale mit einem Krügerl
358 Lokale mit zwei Krügerln
220 Lokale mit drei Krügerln
87 Lokale mit vier Krügerln
12 Lokale mit fünf Krügerln

Die Top-Bierlokale

Der „Bier Guide 2009“ will also Biertrinkern dazu verhelfen, Biergenießer zu werden – mit besten Empfehlungen aus allen Bundesländern.

Und das sind die Lokalempfehlungen aus „Conrad Seidls Bier Guide 2009“:

Die Brauerei Eipeltauer in Wien als Brewpub des Jahres
Der Schwarze Adler in Leoben als Bier&Käse Lokal des Jahres
Die Waldtzeile in Wien als Biergarten des Jahres

Der Stiftskeller in Innsbruck als Tiroler Bierlokal des Jahres
Die Bank in Oberwart als Burgenlands Bierlokal des Jahres
Das Braupub Rubinica in Großraming als Oberösterreichs Bierlokal des Jahres
Der Weiserhof in Salzburg Stadt als Salzburger Bierlokal des Jahres
Das Alte Brauhaus in Bleiburg als Kärntner Bierlokal des Jahres
Das Gösser-Bräu in Göss als steirisches Bierlokal des Jahres
Das Muntanella Stöbli in St. Gallenkirch als Vorarlbergs Bierlokal des Jahres
Die Palette in Bisamberg als Niederösterreichs Bierlokal des Jahres
Brandauers Bierbögen als Wiener Bierlokal des Jahres

Lokalsuche erstmals auch online

Zeitgleich mit der gedruckten 10. Ausgabe des Bier Guides sind alle Lokale und alle Biertermine nun auch im Internet abrufbar: Die Webpräsenz www.bier-navi.at ermöglicht sogar eine Suche, wo man in der Nähe ein bestimmtes Bier gut gezapft finden kann.

Guide Spezialist – KGV Verlag

Verlegt wird der „Bier Guide 2009“ von Germanos Athanasiadis KGV-Verlag, wo auch schon Willy Lehmanns und Fritz Stifsohns „Genuss-Guide“ produziert wird. Diese beiden Guides sind aber nur zwei Erfolgsbeispiele in der starken KGV Buch-Riege. Egal, ob es sich um den „Golf Guide“ von Christoph Payer, den „Fitness Guide“ von Bernd Tschiltsch den „Garten Guide“ bzw. den „Möbel & Design Guide“ von Anna Del Medico oder um den „Shopping Guide“ von Mode-Expertin Irmie Schüch-Schamburek handelt – die KGV-Themenguides finden ein breites Publikum.

Technische Details zum Buch

Conrad Seidls Bier Guide 2009

Umfang: 412 Seiten
Auflage:   25.000 Stück
 
ISBN:       978-3-902645-23-4
Preis:   14,90 Euro