Die kulinarischen Vorlieben von Angela Merkel und Peer Steinbrück

Es muss nicht immer Pinot Grigio sein, wenn Peer Steinbrück nach Feierabend etwas trinken geht. Ein ordentlicher Gin Tonic tut es auch – aber bitte „im richtigen Mischungsverhältnis“, also 50-50, berichtet DER FEINSCHMECKER in seiner aktuellen Ausgabe. Politikexpertin Evelyn Roll von der „Süddeutschen Zeitung“ hat für das Gourmetmagazin aus dem Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG die kulinarischen Vorlieben von Kanzlerin und Kandidat unter die Lupe genommen.

So erfuhr sie, dass Angela Merkel nach der Eurorettung erst mal eine Linsensuppe löffelte. Längst hat sich der Koch im Kanzleramt auf Merkels Geschmack eingestellt. Auf die Speisenkarte schreibt er deshalb Bratkartoffeln, Teltower Rübchen oder manchmal einfach nur eine Brühe. Und was die Kanzlerin gern isst, das kocht und backt sie auch selbst: Klopse, Rouladen, Pflaumenkuchen.

Peer Steinbrück, pannengeplagter SPD-Kandidat, hat schlechte Erfahrungen mit Aussagen zum Essen und Trinken gemacht – und gab sich schweigsamer. Wegen des Wahlkampfs hat er ohnehin kaum Zeit für ein Essen, es muss dann auch schon mal „ein Zigarillo gegen den kleinen Hunger“ ausreichen, schreibt Roll. Mit Wein kennt er sich hingegen besser aus – egal ob Sauvignon Blanc, Sancerre, oder Chardonnay: Steinbrück trinkt gern ein Glas Weißwein, solange er gut gekühlt ist.

Die September-Ausgabe von DER FEINSCHMECKER ist jetzt
am Kiosk erhältlich und kostet 9,95 Euro.

Holger Stromberg

Iss einfach gut!

Der Koch der Fußball-Nationalmannschaft lässt sich in die Töpfe gucken. Nachhaltige Küche für jeden! Ein sehr persönliches Ernährungskonzept.

Sternekoch Holger Stromberg lüftet die Geheimnisse einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung. Er zeigt einfache Kochkunst, dabei ist dieses Buch unterhaltsam wie ein Roman und manchmal spannend wie ein Krimi. Seite für Seite ein Genuss.
Und er lässt nichts aus: vom Einkaufen bis zum Einmachen, vom Einlegen bis zur Ernährungskunde. Denn Stromberg überzeugt in der Praxis ebenso wie in der Theorie. So liefert er neben umfassendem Fachwissen viele praktische Ernährungstipps. Und nicht zuletzt Rezepte, die jeder Leser gern und supereinfach nachkochen kann. Kurzum: ein Buch, das den Küchenalltag bereichert und immer wieder gern zur Hand genommen wird. Aber uch ein Buch über Esskultur, Geschmacksbildung und Nachhaltigkeit. Ein Buch, das auf keinem Küchentisch fehlen sollte. Holger Stromberg arbeitet mit CHROMA Kochmesser .

Basisrezepte mit wenig Zutaten.
Mit Saisonkalender.
Dieser Koch kann wirklich schreiben: Sternekoch Holger Stromberg über die »Aaas« und »Ooos« der guten Küche!
Lecker, lecker, lecker: Rezepte, mit denen jeder sofort loskochen kann.
Mehr wissen – noch besser einkaufen: Warenkunde und praktische Einkaufshilfen.
Einfach einkaufen: regional und saisonal.

Als Luxusausstattung (mit Poster, mit Moleskine Gummi, Kalender als Poster)
Format: 175 × 240 mm
Ca. 240 Seiten, 4-farbig
Beschnittenes Hardcover

Holger Stromberg
Bestellink: ISBN 978-3-942772-50-1 Portofrei

Das Prinzip Nahrungskette – einfach und pragmatisch erklärt vom Koch der deutschen Fußballnationalmannschaft. Mit Stimmen von Jogi Löw, Hansi Flick, Oliver Bierhoff und vielen Nationalspielern.

82 % der Deutschen sind Geniesser

Bundesrepublik der Genießer: Nur drei Prozent der Deutschen liegt nichts an gutem Essen und Trinken

Die genussfeindlichen Deutschen – ein Klischee, das spätestens jetzt der Vergangenheit angehört. Denn eine aktuelle Studie des Happiness Instituts* unter mehr als 2.000 Bundesbürgern zwischen 14 und 69 Jahren zeigt, dass die Deutschen ganz im Gegenteil große Genießer sind. 82 Prozent sagen demnach: Genuss ist gut für die Seele. Drei Viertel geben an, Genuss mache sie lebensfroh. Und zwei von drei Deutschen finden: Wer sein Essen genießt, genießt auch sein Leben. Nur drei Prozent der Befragten machen sich nichts aus gutem Essen und Trinken.

Gutes Essen: eine Investition in die Lebensfreude
Ein voller Teller allein macht dabei für die Mehrheit noch keinen Genuss aus – die Lebensfrohen setzen beim Essen auf Qualität. 80 Prozent der Lebensfrohen betonen, es gehe nicht darum möglichst viel, sondern möglichst gut zu essen. Unter den Studienteilnehmern über 60 Jahren sagen dies sogar 85 Prozent. Rund jeder Zweite hat dabei auch den Preis im Blick und ist der Ansicht, Genuss sei eine Frage des Geldes, da gute Lebensmittel teuer seien. Der kulinarischen Experimentierfreude tut das keinen Abbruch: 73 Prozent verbinden Genuss mit Abwechslung und probieren gern Neues aus.

Genuss und schlanke Linie: für die meisten kein Widerspruch
Geteilter Genuss ist doppelter Genuss: 80 Prozent der Lebensfrohen gönnen sich ein gutes Essen am liebsten mit anderen Menschen. Trotzdem schlank zu bleiben ist für die Mehrheit kein Widerspruch: Nur neun Prozent finden, Genuss schade der Figur. Und welche Zutaten gehören zu einem genussvollen Essen dazu? Gute Gespräche gehören dazu, sagen 89 Prozent der Lebensfrohen. Einen angenehmen Tischnachbarn finden 82 Prozent der Lebensfrohen wichtig. Dezente Beleuchtung und gedämpfte Musik schätzt jeder Dritte. 43 Prozent der Frauen freuen sich besonders über Kerzenschein, dagegen 28 Prozent der Männer. Die Befragten in Ostdeutschland legen mit 34 Prozent überdurchschnittlich viel Wert auf polierte Gläser, im Westen achtet jeder Fünfte darauf.

* Das Happiness Institut ist eine Initiative von Coca-Cola Deutschland. Mit aktuellen Studien, spannenden Fakten und alltagsnahen Geschichten beschreibt das Happiness Institut gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft und Praxis das Phänomen Lebensfreude.
www.happiness-institut.de

Matthias Schmidt

Jens Darsow befragt Matthias Schmidt, Küchenchef** des Restaurant Villa Merton in Frankfurt

Interview

  1. Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Ruhe und Zeit – jemand der sich zurücklehnen kann um zu genießen.
  2. Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Mit meinem Sohn (2 Jahre alt).
  3. Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    Mit meinem zukünftigen Geldgeber für ein neues Restaurant zu Grant Achatz ins Alinea.
  4. Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Loup de mer (aus nachhaltigem Fischfang oder Zucht) – gebraten.
  5. Ihr Hauptcharakterzug?
    Loyalität.
  6. Ihr Motto?
    „Zufrieden sein mit dem was man hat!“
  7. Ihr Lieblingsgericht?
    Strammer Max mit Kalbskopf.
  8. Was essen Sie überhaupt nicht?
    Gekochte Leber.
  9. Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Apfelpfannkuchen.
  10. Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Strammer Max.
  11. Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    Meine Frau.
  12. Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Grüne Sauce mit Eiern.
  13. Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    Ich habe zu wenig Zeit um essen zu gehen – aber wenn dann gerne in die „Heimat“ in Frankfurt.
  14. Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    Nuno Mendes in London.
  15. Welchen Küchenchef (lebend) bewundern Sie am meisten?
    Ich bewundere alle die jeden Tag auf höchstem Niveau arbeiten.
  16. Der ideale Chef muss wie sein?
    Loyal, ausgeglichen, gerecht und fordernd.
  17. Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    Den Küchenchef verstehen!
  18. Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    Wenn jemand das Wissen noch nicht hat – darf er auch einen Fehler machen – das ist ok.
  19. Ihr größter Fehler?
    Koch zu lernen! Ich bin aber sehr glücklich mit der Entscheidung.
  20. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    Ich habe als Küchenchef leider noch nie mit einer Köchin zusammen gearbeitet.
  21. Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    Malediven.
  22. Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    Asien.
  23. Ihr Lieblingsgetränk?
    Saft.
  24. Ihr Lieblingswein?
    Ich trinke keinen Alkohol.
  25. Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    Ich trinke keinen Alkohol.
  26. Ihre heimliche Leidenschaft?
    Meine Familie.
  27. Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    Meine Familie.
  28. Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    Terra Madre
  29. Wie viele Kochbücher haben Sie?
    Ca. 50
  30. Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    L.A. Crash
  31. Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Dass sie da sind.
  32. Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Food sowie Non-Food – darauf achten, dass man nachhaltig und wertebewusst arbeitet
  33. Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    Als Commis bei Hans Horberth hatte ich auf einem Function nicht gesehen, dass auch Kartoffelsuppe an dem Abend geschickt werden sollte. Ich hatte dementsprechend auch keine vorbereitet. Als dann 25 Portionen abgerufen worden sind – war keine da! Der Sous Chef hatte dann noch schnell eine Kartoffelsuppe „gezaubert“.
  34. Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Sandmännchen

 

Name:
Schmidt
Vorname:
Matthias
Geburtstag:
06.06.1981
Geburtsort:
Frankfurt/Main
Wohnort:
Frankfurt/Main

Stationen

Restaurant Villa Merton, Frankfurt/Main

Restaurant Speisemeisterei, Stuttgart
Dorint Sofitel Söl`ring Hof, Sylt
Restaurant Villa Merton, Frankfurt/Main
Steigenberger „Frankfurter Hof“, Frankfurt/Main

Ausbildung zum Koch beim Hessischen Rundfunk

 
Matthias Schmidt
Restaurant Villa Merton
Am Leonhardsbrunnen 12
60487 Frankfurt/Main

www.villa-merton.de

Oliver Barda

Jens Darsow trifft Oliver Barda, Küchendirektor,  andel’s Hotel Berlin

 

Interview

  1. Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Ein Genießer ist für mich ein Gefühlsmensch.
  2. Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Heston Blumenthal.
  3. Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    Ins „Fat Duck“ bei Heston Blumenthal in London und zwar alleine zum Genießen.
  4. Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Loup de Mer, natur gebraten mit Öl und Kräuterbutter, ein bisschen mediterran.
  5. Ihr Hauptcharakterzug?
    Direkt und gradlinig.
  6. Ihr Motto?
    „Soviel probieren wie möglich!“
  7. Ihr Lieblingsgericht?
    Loup de Mer gegrillt auf mediterranem Gemüse.
  8. Was essen Sie überhaupt nicht?
    Vom Aussterben bedrohte oder gequälte Tiere.
  9. Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Grützwurst.
  10. Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Fischstäbchen.
  11. Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    Gianni van Daalen.
  12. Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Eisbein vom Kräuterschwein.
  13. Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    Reinstoff.
  14. Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    „Seven Seas“, Hamburg.
  15. Welchen Küchenchef (lebend) bewundern Sie am meisten?
    Juan Amador.
  16. Der ideale Chef muss wie sein?
    Er muss zuhören können, offen sein für neue Dinge und ein Gefühl für den Gast haben.
  17. Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    Er muss gleichzeitig sehr fordernd und loyal sein, also überzeugt sein von dem, was sein Chef tut.
  18. Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    Zeitunterschied, wenn etwas länger dauert als vorher gedacht.
  19. Ihr größter Fehler?
    Ich bin oft zu selbstkritisch.
  20. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    Flexibilität. Offenheit und Ehrlichkeit.
  21. Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    Thailand.
  22. Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    USA.
  23. Ihr Lieblingsgetränk?
    Rhabarberschorle.
  24. Ihr Lieblingswein?
    Rioja.
  25. Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    … in der Champagne im Frühling.
  26. Ihre heimliche Leidenschaft?
    Motorräder und Tauchen.
  27. Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    Motorradfahren und Snowboarden.
  28. Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    „11 Minuten“ von Paulo Coelho.
  29. Wie viele Kochbücher haben Sie?
    40-50
  30. Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    Pulp Fiction.
  31. Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Das offene Gespräch und ihre Ehrlichkeit.
  32. Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Das ist ein wichtiger Punkt, der meiner Meinung nach nicht immer eingehalten werden kann.
  33. Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    Es wurden einmal 2 Menüs verwechselt und das ist leider erst am Ende aufgefallen. Es hatte aber niemanden gestört, also war es eher lustig.
  34. Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Boss Hoss.
Name:
Barda
Vorname:
Oliver
Geburtstag:
10.03.1972
Geburtsort:
Lüneburg
Wohnort:
Berlin

Stationen

andel’s Hotel Berlin

Hotel Adlon Kempinski Berlin
Kempinski Grand Hotel des Bains St. Moritz, Schweiz
Carlton Hotel in St. Moritz, Schweiz
Park Hotel Vitznau, Schweiz 
Maritim Seehotel Timmendorfer Strand
Atlantic Hotel Kempinski, Hamburg
AIDA, Kreuzfahrtschiff
Traumschiff „Berlin“, Kreuzfahrtschiff
Kempinski Hotel Bristol, Berlin
Hotel Hof Sudermühlen, Egestorf , Lüneburg

Oliver Barda
andel’s Hotel Berlin
Küchendirektor
Landsberger Allee 106
10369 Berlin

www.andelsberlin.com
www.kulinarisches-interview.de

Oliver Marzahn

Jens Darsow im Gespräck mit Oliver Marzahn

Interview

  1. Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Gesunde menschliche Neugier und Offenheit gegenüber allem Neuen.
  2. Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Jean Reno
  3. Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    Mit meiner Frau in St. Petersburg.
  4. Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Steinbutt gegrillt – mit Zitrone und Rucola.
  5. Ihr Hauptcharakterzug?
    Temperamentvoll!
  6. Ihr Motto?
    „Führe, folge oder geh aus dem Weg!“
  7. Ihr Lieblingsgericht?
    Blutwurst von der Fleischerei Siedmann – von Mama zubereitet.
  8. Was essen Sie überhaupt nicht?
    Ich probiere eigentlich alles…manchmal bereut man es dann…!
  9. Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Leber und Blutwurst!
  10. Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Spaghetti mit Tomatensauce.
  11. Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    Angela Merkel
  12. Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Kalbsleber „Berliner Art“.
  13. Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    Sisal und die Mutter.
  14. Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    Johannes King im Sölring Hof, Sylt.
  15. Welchen Küchenchef (lebend) bewundern Sie am meisten?
    Alfons Schuhbeck und Dieter Müller.
  16. Der ideale Chef muss wie sein?
    Zuhören können, autoritär, verständnisvoll und ein Vorbild an Pünktlichkeit und Einsatzwillen sein.
  17. Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    „Mein böser Zwilling“ und zu 100% loyal.
  18. Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    Einmalige Fehler.
  19. Ihr größter Fehler?
    Dass ich zu 100% zu meinem Team stehe – egal was sie gerade angestellt haben.
  20. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    Sie heben das Niveau in der Küche, sind zielstrebiger und sorgen für eine gute Atmosphäre.
  21. Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    Sylt
  22. Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    Russland + USA
  23. Ihr Lieblingsgetränk?
    Cola Light
  24. Ihr Lieblingswein?
    Ich trinke ganz selten Wein.
  25. Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    Wenn nichts anderes mehr da ist!
  26. Ihre heimliche Leidenschaft?
    Heavy Metal.
  27. Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    Zeit mit meiner Frau verbringen.
  28. Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    Produktsicherung im F&B.
  29. Wie viele Kochbücher haben Sie?
    Ca. 50-60
  30. Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    Wasabi – „Ein Bulle in Japan“.
  31. Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Dass sie mich so akzeptieren wie ich bin.
  32. Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Nicht nur so tun als ob, sondern auch wirklich handeln. Strom und Wasser sparen und Respekt vor dem Produkt haben.
  33. Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    Bei einem Catering für 2000 Personen ist der Stromkreislauf für die Küche zusammen gebrochen. Das komplette Menü hat sich um 25 Minuten verzögert.
  34. Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Am liebsten mit meiner Crew – Musik, trinken und Spaß haben!
Name:
Marzahn
Vorname:
Oliver
Geburtstag:
14.09.1980
Geburtsort:
Berlin
Wohnort:
Berlin

Stationen

Mövenpick Hotel Berlin
Budersand Hotel Golf & Spa Sylt
Restaurant Daimlers Berlin
Optimahl Catering GmbH Berlin
Maritim Hotel Berlin
Restaurant Marques Berlin
Restaurant Reinhards im Nikolaiviertel Berlin
Mövenpick Hotel Berlin
Schöneberger Straße 3
10963 Berlin

www.moevenpick-hotels.com

Peter Goossens

Interview

Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
Jemand der die Produkte mit viel Respekt betrachtet. Ein Bauer zum Beispiel muss hart arbeiten um die Qualität für seine Produkten zu gewinnen. Das gleiche gilt für Fisch, Fleisch,…

Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
Mit meinen Kindern, es ist immer wieder schön sie in der Küche zu sehen. Zusammen eine Sauce Bolognese zu machen ist fantastisch!

Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
Hier ist es das Gleiche. Die schönste Art zu essen ist mit der Familie, die Zeit die wir zusammen verbringen ist sehr wertvoll.

Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
Mein Lieblingsfisch sind Langusten.

Ihr Hauptcharakterzug?
Angetrieben, ehrgeizig, Familienmensch.

Ihr Motto?
Ehrgeiz!

Ihr Lieblingsgericht?
Ich habe einige Gerichte die ich sehr gern mag. Eins von ihnen ist: weißer Spargel, Morcheln, Hummer und „sea aster“.

Was essen Sie überhaupt nicht?
Karotten und Rotkohl.

Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
Karotten und Rotkohl.

Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
Das Essen von meiner Mutter, größtenteils mit Schweinefleisch.

Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
Ich bewundere viele regionale (belgische) Künstler wie Roger Raveel und Panamarenko.

Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
Die grauen Garnelen (Nordsee Garnelen).

Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
Es gibt viele Restaurants die ich gerne besuche… schwierig da einen Namen zu nennen…

Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
Das ist auch sehr schwierig, da es so viele großartige Kollegen gibt.

Welchen Küchenchef (lebend) bewundern Sie am meisten?
Köche wie Joël Robuchon und Paul Bocuse.

Der ideale Chef muss wie sein?
Kreativ, originell und ein Manager.

Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
Ein gutes Auge für das Detail, loyal und ein Anführer in der Küche.

Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
In meiner Küche sind keine Ausreden und Fehler erlaubt.

Ihr größter Fehler?
Gibt es da welche…:)?!

Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
Ihr Anrichten ist schnell und präzise.

Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
Ich liebe es mit meiner Familie zu Hause zu sein, aber wenn wir in den Urlaub fahren, dann bitte in die Sonne. St. Barth ist fantastisch!

Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
Asien

Ihr Lieblingsgetränk?
Ein gutes Glas Rotwein.

Ihr Lieblingswein?
Roter Burgunder.

Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
Als Aperitif vor dem Essen.

Ihre heimliche Leidenschaft?
Wird hier nicht verraten.

Ihre Lieblingsbeschäftigung?
Meine Familie.

Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
Das ist zu lange her…

Wie viele Kochbücher haben Sie?
Ich kann sie nicht mehr zählen, ich sammle Kochbücher.

Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
Schwierig – da ich schon lange nicht mehr im Kino war.

Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
Dass sie halt Freunde sind.

Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
Regionale Produzenten unterstützen!

Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
Gehört hier nicht her…:)

Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
Hier halte ich mich mit meiner Antwort zurück…

Peter Goossens

Name:
Goossens
Vorname:
Peter
Geburtstag:
6. April
Geburtsort:
Zottegem, Belgien
Wohnort:
Kruishoutem, Belgien

Stationen
Hof van Cleve
Restaurant Yzerberghoeve, Kruishoutem
Paul Blanc, Thoissey
Ecole Lenôtre, Paris
Pavillon d’Elysée, Paris
Pré Catelan, Paris
Ausbildung an der „Ter Duinen“ Hotelfachschule, Koksijde

Hof van Cleve
Riemegemstraat 1
9770 Kruishoutem
Belgien

www.hofvancleve.com

Anton Schmaus

Interview

  1. Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Den Augenblick geniessen und leben zu können und nicht an morgen zu denken.
  2. Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Grant Achatz
  3. Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    Mit meinen besten Freunden ins F12 in Stockholm und anschließend richtig feiern.
  4. Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Steinbutt gebraten – am liebsten mit frischen Steinpilzen.
  5. Ihr Hauptcharakterzug?
    Das sollen Andere beurteilen, aber ich denke ich bin sehr zielstrebig.
  6. Ihr Motto?
    „Dancing on the ceiling!“
  7. Ihr Lieblingsgericht?
    Rinderfilet, Sauce Béarnaise und pommes frites.
  8. Was essen Sie überhaupt nicht?
    Innereien
  9. Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Rhabarber und rote Beete.
  10. Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Fleisch
  11. Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    Michael Adam, jüngster Landrat Deutschlands (SPD) – der die Leute im tiefschwarzen bayrischen Wald von seinem Programm überzeugen konnte.
  12. Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Spargel; Presssack sauer.
  13. Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    Burg Wernberg, Thomas Kellermann.
  14. Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    Restaurant Adler Lahr, Daniel Fehrenbacher.
  15. Welchen Küchenchef (lebend) bewundern Sie am meisten?
    Franz Feckl, Martin Dalsass.
  16. Der ideale Chef muss wie sein?
    Fair, nicht nachtragend, fordernd, fördernd.
  17. Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    Loyal, zielstrebig, fordernd, fair.
  18. Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    Alle, denn niemand macht Fehler absichtlich….und wir alle machen Fehler.
  19. Ihr größter Fehler?
    Zu nachgiebig und zu oft auf allgemeines Wohlbefinden bedacht.
  20. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    Durchsetzungsvermögen, Präzision und Sie wissen genau was Sie wollen.
  21. Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    Italien
  22. Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    Japan
  23. Ihr Lieblingsgetränk?
    Alkoholisch: Champagner – ansonsten sehr gerne Johannisbeerschorle.
  24. Ihr Lieblingswein?
    where dreams have no end…..JERMANN, Friaul
  25. Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    Am besten zu zweit, bei tollem Wetter irgendwo an einem schönen Platz auf der Erde.
  26. Ihre heimliche Leidenschaft?
    Fussball
  27. Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    Reisen, Sport, Lesen.
  28. Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    Steve Jobs Biografie und Tribute von Panem I-III.
  29. Wie viele Kochbücher haben Sie?
    3
  30. Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    Philadelphia, American Pie, Black Hawk Down uvm.
  31. Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Sie akzeptieren meinen Beruf. Ihre ehrliche Meinung und Ihre Loyalität.
  32. Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Sich Gedanken darüber zu machen, ob es sinnvoll ist gewisse Produkte einzusetzen.
  33. Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    Erstes Außer Haus alleine, den kompletten zweiten Gang im Restaurant vergessen.
  34. Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Barack Obama und Angela Merkel – wäre mal interessant Ihre Sicht der Dinge zu hören.
Anton Schmaus
Restaurant Historisches Eck
Watmarkt 6
93047 Regensburg
www.historisches-eck.de

Name:
Schmaus
Vorname:
Anton
Geburtstag:
21.08.1981
Geburtsort:
Regen / Niederbayern
Wohnort:
Regensburg

Stationen

Inhaber und Küchenchef Restaurant Historisches Eck, Regensburg

Hotel Schmaus, Viechtach
Rest. F12, Stockholm
Rest. Jöhri`s Talvo, Chamfper
Ristor.Santabbondio, Lugano
Landhaus Feckl, Ehningen

 

Stefan Schartner

Interview

  1. Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Jemand der etwas sehr gerne und aus Leidenschaft macht!
  2. Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Mit Roland Trettl im Hanger-7.
  3. Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    Ach schwierig (ich esse so gern und mit wem ist egal)– am liebsten quer durch alle „Richtungen“, vom Würstelstand bis zum Steirereck.
  4. Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Huchen – klassisch gebraten.
  5. Ihr Hauptcharakterzug?
    Ruhig, zuvorkommend, immer lächelnd und eine gewisse Zufriedenheit zeichnen mich aus.
  6. Ihr Motto?
    „Als Österreicher die österreichische Küche neu zu interpretieren – gerne mit einem internationalen Touch!“
  7. Ihr Lieblingsgericht?
    Wiener Schnitzel mit Erdäpfel-Salat.
  8. Was essen Sie überhaupt nicht?
    Ich esse eigentlich alles – auch extreme Dinge aus Asien.
  9. Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Gekochte Zwiebeln.
  10. Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Spaghetti Bolognese von der Mama.
  11. Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    Werner Matt.
  12. Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Lachsforelle vom meinem Fischhändler in Eggendorf.
  13. Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    Wenn ich leidenschaftlich gut essen will, dann ins Steirereck. Sonst auch immer gern die Zenzi in Sierndorf.
  14. Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    Das „Le Canard“ in Hamburg mit Ali Güngörmüs.
  15. Welchen Küchenchef (lebend) bewundern Sie am meisten?
    Joachim Wissler.
  16. Der ideale Chef muss wie sein?
    Ruhig aber konsequent.
  17. Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    Zu 100 Prozent hinter seinem Küchenchef stehen.
  18. Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    Ich verzeihe da „leider“ zu viele Fehler – sollte da eigentlich härter sein.
  19. Ihr größter Fehler?
    Ich habe zu früh meine Weltentour abgeschlossen.
  20. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    Das genaue Arbeiten – aber es Ist immer „lauter“ in der Küche.
  21. Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    Neuseeland
  22. Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    Den ganzen asiatischen Raum – am liebsten dort wo kein Tourist ist.
  23. Ihr Lieblingsgetränk?
    Doppelter Espresso.
  24. Ihr Lieblingswein?
    Gelber Muskateller.
  25. Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    Mit Freunden – je öfter desto besser.
  26. Ihre heimliche Leidenschaft?
    Ich bin leidenschaftlicher Gärtner – dabei schaffe ich es auch sehr gut „runter“ zu kommen.
  27. Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    Kochen aus Leidenschaft und meine Familie.
  28. Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    Ich studiere Bücher und lese sie nicht – bin leidenschaftlicher Kochbuchsammler.
  29. Wie viele Kochbücher haben Sie?
    Ca. 400
  30. Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    Cocktail mit Tom Cruise.
  31. Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Wenn er ein Freund bleibt, obwohl man nicht viel Zeit miteinander verbringt.
  32. Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Saisonale und regionale Produkte.
  33. Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    Bei meiner ersten Küchenchefposition hatten wir einen Induktionsherd – der hat mich geschafft! Ich habe fast an mir gezweifelt.
  34. Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Simon Probst – mein bester Freund und Trauzeuge.
Stefan Schartner
Steigenberger Hotel Herrenhof Wien
Herrengasse 10
1010 Wien
Österreich
www.herrenhof-wien.steigenberger.at

Name:
Schartner
Vorname:
Stefan
Geburtstag:
26.09.1977
Geburtsort:
Wien
Wohnort:
Sierndorf

Stationen

Steigenberger Hotel Herrenhof Wien

Retaurant Hollmann Salon und Hotel Hollmann Beletage
Restaurant Spillerner Gastwirtschaft / Niederösterreich
Restaurant Schüttkasten / Klosterneuburg / Niederösterreich
Hilton Plaza / Wien
Hotel Königshof / München
Residenz der Österreichischen Botschaft in London
Bristol / Restaurant Korso / Wien
Hilton Stadtpark / Wien
Restaurant Akademie/ Wien

Deli

G+J LIFE startet Food-Magazin für junge Frauen – DELI wendet sich an vorwiegend berufstätige Frauen zwischen 20 und 45, für die Lebensfreude im Mittelpunkt steht, die gern und unkompliziert kochen und noch lieber essen ab heute für 2,50 Euro am Kiosk

Der neue Food- und Lifestyle-Titel von Gruner + Jahr, der heute, am 08. Oktober, als Testausgabe startet, ist der erste seiner Art. Er schließt die Lücke zwischen klassischen Food-Zeitschriften und jungen Lifestyle-Magazinen. DELI wendet sich an vorwiegend berufstätige Frauen zwischen 20 und 45, für die Lebensfreude im Mittelpunkt steht, die gern und unkompliziert kochen und noch lieber essen. Die offen für Neues sind, gern Freunde einladen, sich aber manche Gerichte noch nicht zutrauen, wenig Zeit haben, oder deren Küche noch nicht zwingend perfekt ausgestattet ist. Der Claim „Wir treffen uns in der Küche“ ist Programm.

DELI ergänzt das bislang aus den Food-Marken ESSEN & TRINKEN, ESSEN & TRINKEN FÜR JEDEN TAG, BEEF!, JAMIE und Chefkoch.de bestehende Gruner + Jahr Food- Portfolio. Das Magazin ist eine eigenständige Marke und greift auf die Kompetenz des klassischen Food-Titels ESSEN & TRINKEN zurück. Entwickelt wurde DELI vom innovativen ESSEN & TRINKEN-Team unter Führung der Chefredaktion Stephan Schäfer, Elisabeth Herzel und Clemens von Luck. Die Redaktionsmannschaft besteht unter anderem aus Köchen, Redakteuren und Lifestyle-Experten. Darüber hinaus gibt es eine Online- Redaktion für den Web-Auftritt, der ab dem 08.10.2012 unter www.deli-magazin.de erreichbar ist, und in den zukünftig auch Food-Blogger eingebunden werden.

Optisch wie inhaltlich ist DELI frisch und authentisch: Rezepte mit Geling-Garantie, Reise- Reportagen, die Appetit machen, und Portraits von Menschen, die fürs Kochen leben, sind garantiert. Dazu punktet DELI mit viel Service, darunter Tipps und Tricks von Profis, redaktionelle Empfehlungen, Produktvorstellungen und Rezeptvarianten. Das sympathische, leichte und detailverliebte Layout des Magazins, zum Beispiel handschriftlich eingesetzte Kommentare, inspiriert und ermutigt die Leserin zu improvisieren und zeigt Varianten auf. Die liebevolle Gestaltung unterscheidet DELI ganz klar von allen bestehenden Food-Magazinen.

Alexander Schwerin, Verlagsleiter G+J LIFE: „Die Kernbotschaft von DELI lautet: Wir treffen uns in der Küche. Kochen macht Spaß und bringt Menschen zusammen. Wir sagen jungen Frauen: Traut Euch. Unsere Rezepte sind einfach, machbar und schnell. Es geht bei DELI darum, mit Freunden und für Freunde zu kochen: Immer besonders, niemals langweilig oder mühsam. Die Marke fügt sich in einen jungen Lebensstil ein, ist Inspiration, Genuss und Lebensfreude.“
Die erste Ausgabe von DELI umfasst 132 Seiten, startet mit einer gedruckten Auflage von 150.000 Exemplaren und zu einem Einführungs-Preis von 2,50 Euro. Bei Erfolg soll das Magazin ab 2013 regelmäßig erscheinen.