Japanische Etikette

Höflichkeit, Respekt und Pünktlichkeit

Gerade in einem Land wie Japan, mit einer im Vergleich zum Westen so andersartigen Kultur, ist das Risiko recht groß, ins Fettnäpfchen zu treten. Die Japanische Fremdenverkehrszentrale in Frankfurt gibt einige Tipps und Empfehlungen zum parkettsicheren Umgang im Land der aufgehenden Sonne:

Höflichkeit ist das wichtigste Bindemittel im japanischen Zusammenleben und wird tagtäglich überall praktiziert. Jeder Tourist, der in Japan einen Zug besteigt, wird erstaunt sein, wie ruhig und gesittet es auf den Bahnsteigen zugeht. Kein Drängeln, kein Schubsen – das Aus-und Einsteigen verläuft völlig problemlos und unaufgeregt. Wenn jemand einen Platz gebucht hat, weiß er auch genau, in welchen Wagen er einsteigen muss, und wo dieser auf dem Bahnsteig halten wird. Als legendär gilt die Pünktlichkeit der Züge, allen voran der berühmte Shinkansen. In den Zügen ist es übrigens verpönt zu telefonieren, um die Mitreisenden nicht zu stören. Das Versenden von SMS ist jedoch mittlerweile üblich und auch allgemein akzeptiert. In einigen Bussen und U-Bahnen gibt es einzelne Sitze mit anderen Farben. Diese sind für Hilfsbedürftige und ältere Menschen reserviert und werden auch nicht von anderen Fahrgästen in Beschlag genommen.

Besonders Englisch sprechende Japaner zeigen sich gegenüber Ausländern sehr hilfsbereit. Verirrten Touristen wird gern der Weg ohne besondere Aufforderung gewiesen. Dahinter sollte man auch keine böse Absicht vermuten, denn Japan gehört weltweit immer noch zu den Ländern mit der niedrigsten Kriminalitätsrate. Tokio wurde erst wieder in diesem Jahr im Ranking des britischen Magazins Economist als die sicherste Stadt der Welt knapp vor Singapur eingestuft. Osaka steht an dritter Stelle. Touristen zeigen sich deshalb auch stets überrascht, wenn sie liegen gelassene Wertgegenstände wie Kameras oder ähnliches selbst nach einiger Zeit noch am Ort des Geschehens wiederfinden. Frauen können in Tokio allein durch das Rotlichtviertel schlendern, ohne Schlimmes befürchten zu müssen.

Ausländische Gäste nutzen ihren Japan-Aufenthalt gern für einen Besuch im Onsen, einer heißen Quelle. Hier ist es ganz wichtig, sich vor dem eigentlichen Bad gründlichst zu waschen und darauf zu achten, sämtliche Seifen-/Duschgel-Reste abzuspülen. Dies gilt ebenso für Besucher der öffentlichen Bäder, genannt „sento“. Menschen mit größeren Tattoos sollten sich darüber im Klaren sein, dass diese Art von Körperbemalung in Japan der Yakuza, dem organisierten Verbrechen zugeordnet wird und damit zu unliebsamem Aufsehen führen kann.

Pünktlichkeit spielt im Geschäftsleben eine ganze große Rolle. Zwischen fünf Minuten vor dem Termin bis auf den Punkt genau, gilt dabei als Regel. Wer sich nur um einige Minuten verspätet, sollte dies telefonisch vorher mitteilen.
Beim Essen mit Japanern schenkt man sich nie etwas selbst zu trinken ein. Erst wird immer dem Nachbarn etwas angeboten, der dem anderen dann im Gegenzug etwas nachschenkt. Sobald ein Glas geleert ist, wird es nachgefüllt. Möchte man nichts mehr trinken, sollte immer ein Rest im Glas verbeiben. Zu den „No-Go‘s“ beim Essen gehört es, die Stäbchen aufrecht in den Reis zu stecken. Auf diese Weise wird der Reis nämlich ausschließlich am buddhistischen Hausaltar den Geistern der verstorbenen Vorfahren als Speiseopfer dargeboten.

Da in Japan der Kunde wirklich der König ist, dessen Wohl den Dienstleistern am Herzen liegt, ist Trinkgeld unüblich und gilt fast als Beleidigung.

Der Austausch von Aufmerksamkeiten bildet einen bedeutenden Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in Japan. Präsente haben als Ausdruck der Verbundenheit, Dankbarkeit und auch als Zeichen des Respekts einen hohen Stellenwert. Es muss nichts großartiges sein – Süßigkeiten oder etwas zu Knabbern reichen aus. Auch ein Mitbringsel aus dem Heimatland des Gastes erfreut sich immer besonderer Beliebtheit.

Da in Japan Visitenkarten „Leute machen“, ist es für Geschäftsreisende unbedingt erforderlich, entsprechende Karten bei sich haben, und zwar am besten beidseitig bedruckt: auf der einen Seite in Englisch oder Deutsch, auf der anderen Seite in Japanisch. Der Austausch von Visitenkarten macht es nicht nur leichter, die zahlreichen fremdländischen Gesichter auseinander zu halten, sondern ermöglicht den Japanern zugleich die hierarchische Einordnung eines Fremden. Es ist üblich und gilt als besonders höflich, die Visitenkarte mit beiden Händen zu überreichen und entgegenzunehmen. Die Karte sollte dann aber nicht weggesteckt werden, sondern sie wird genau studiert oder vor sich auf den Tisch gelegt, um immer wieder darauf zurückgreifen zu können.

Gesundes Frühstück

Das Frühstück gilt aus Sicht von Ernährungsexperten als die wichtigste Mahlzeit des Tages. Was gehört am Morgen außer Brötchen mit Marmelade oder Honig sowie Kaffee oder Tee auf den Tisch? Das Magazin Reader’s Digest geht in seiner März-Ausgabe diesen Fragen nach und zeigt an Beispielen aus insgesamt 15 Ländern auf, wie gesund weltweit gefrühstückt wird. Grundsätzlich sollte ein gutes Frühstück Vollkorn- und fettarme Milchprodukte sowie Obst und Gemüse enthalten.

„Frühstücken ist wichtig, weil die Nährstoffspeicher nach der Nachtruhe aufgefüllt werden müssen. Der Körper braucht Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien“, sagt Claudia Thienel, Diplom-Ökotrophologin aus Berlin, in der neuen Ausgabe des Magazins Reader’s Digest. Je nach Kulturkreis wird dieser Anspruch freilich nicht immer erfüllt. So wertet Thienel die Tatsache, dass US-Amerikaner ihre Cornflakes oft zusätzlich zuckern, als wenig sinnvoll. Der Zucker liefert nur Kalorien ohne weitere Nährwerte. Auch der Umstand, dass viele Amerikaner mehrere Spiegeleier, gebratenen Speck und Bratkartoffeln zum Frühstück essen, sei grenzwertig, weil die Ernährung damit zu fetthaltig ist. Empfehlenswert sei da schon eher – wie in Brasilien üblich – der Verzehr von gekochtem Schinken, weil es sich dabei um eine fettarme Eiweißquelle handelt.

In vielen Ländern wie in Frankreich gehören neben Kaffee oder Tee auch das Glas Orangensaft am Morgen dazu. Es entspricht einer Obstportion, von denen der Mensch nach Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) pro Tag zwei Portionen a 250 Gramm zu sich nehmen sollte. Während sich die Frühstücksvarianten in europäischen Ländern oftmals ähneln, variieren sie in Asien deutlicher. So werden in Indien häufig Reisteigpfannenkuchen serviert, die in ein Curry aus Zwiebeln, Karotten, Kartoffeln, grünen Chilli und Kokosmilch getaucht werden. Aus Sicht von Thienel eine gute Variante, weil das Gemüse wichtige Vitamine sowie Mineral- und Ballaststoffe liefert. Wer Fleisch zum Frühstück möchte, sollte wie in Indonesien auf mageres Hähnchen setzen. Ebenfalls empfehlenswert: etwas Fisch am Morgen – wie in Singapur gern serviert –, weil damit der Jodbedarf gedeckt wird. Hingegen sollte man maximal drei Eier pro Woche essen.

Als „Sieger“ des Vergleichs könnte man das Frühstück in Finnland bezeichnen. Roggen- und Haferbrot belegt mit Käse, Schinken, Gurke und Tomate sind dort ein Muss, genauso wie ein Müsli oder Haferbrei mit Blau- oder Preiselbeeren. Ein Lob zollt Expertin Thienel auch einer Variante, die in Russland gern gefrühstückt wird: Dort gibt es in vielen Haushalten eine Schüssel Hafer- und Hirsebrei. Das sei nicht nur eisenreich, sondern liefere mit Milch zubereitet obendrein das für den Körper wichtige Kalzium.

Die März-Ausgabe von Reader’s Digest Deutschland ist bereits an zentralen Kiosken erhältlich.

im FEINSCHMECKER erzählen prominente über ihr Lieblingskochbuch

„Rezepte fürs Leben“ Im DER FEINSCHMECKER erzählen bekennende und prominente Genießer von ihren Lieblingskochbüchern

Manche Bücher begleiten ihre Leser viele Jahre durchs Leben. Sie stehen im Regal, aber ab und zu schaut man wieder hinein, erinnert sich an eine besonders gute Geschichte oder liest einen schönen Satz laut vor. Bei Kochbüchern ist das ähnlich: In manchen kann man schmökern wie in einem Roman, aus anderen kocht man regelmäßig die besten Rezepte nach.

Das Gourmet-Magazin DER FEINSCHMECKER hat bekennende Genießer nach ihren Lieblingskochbüchern gefragt – und dabei überraschende Einsichten bekommen. So blättert der Schriftsteller Martin Suter gern in dem antiquarischen Buch „Basler Kochschule“ von 1903. Die Rezepte daraus klingen wie ein Gruselmärchen, etwa wenn es um Schildkrötensuppe, Bärentatzen oder Eichhörnchen geht. Peter Altmaier, der Chef des Bundeskanzleramts, steht aus Zeitgründen zwar nur noch selten am Herd. Aber wenn, dann am liebsten mit dem Buch „Was ißt Europa?“. Damit lernte er während seiner Zeit als EU-Beamter in Brüssel Kochen, auch heute bereitet er gern den Ossobucco alla Milanese zu. Die Schauspielerin Iris Berben hält sich an den Bestseller „Jerusalem“ von Yotam Ottolenghi und Sami Tamimi. Sie liebt nicht nur die innovativen Gemüserezepte des Buchs, sondern ist überzeugt: „Es könnte ein Mosaikstein sein, um das Trennende in der Region zu überwinden.“

Die weiteren Interviewpartner, die von ihren Lieblingskochbüchern erzählen, sind: TV-Moderatorin Nina Ruge, Werberin Karen Heumann, Bloggerin Katharina Höhnk, Kochbuchhändlerin Martina Olufs, Koch Sven Elverfeld und Literaturkritiker Denis Scheck.

Die Februar-Ausgabe von DER FEINSCHMECKER ist aktuell am Kiosk erhältlich und kostet 9,95 Euro.

Das eigene Kochbuch?

Vom Foto der Lieblingsspeise zum persönlichen Kochbuch

Im Trend: das „Foodie“ vor dem Essen.
Fotografieren für Feinschmecker – 7 Tipps.
Selbst gestaltet: das Kochbuch mit persönlicher Note.

Getreu dem Zitat von Johann Wolfgang von Goethe „Das Essen soll zuerst das Auge erfreuen und dann den Magen“, machen immer mehr Feinschmecker vor dem Essen ein Foto von ihrem Lieblingsgericht. Ob im Restaurant oder in der eigenen Küche – das „Foodie“ ist sowohl krönender Abschluss der Vorbereitungen als auch Auftakt für den großen Essgenuss. Und es wird gern und häufig in sozialen Netzwerken geteilt. Tipps, wie ausdrucksstarke Fotos der Speisen gelingen und Ideen für deren Zusammenstellung in einem persönlichen Kochbuch, gibt CEWE Fotograf Hergen Grießbach.

Tipp 1: Ins richtige Licht gesetzt

Tipp 2: Ellenbogen auf den Tisch
Vor dem Essen ausdrücklich gewünscht: Ellenbogen auf den Tisch. Mit diesem praktischen Tipp werden das Smartphone oder die Kamera stabilisiert und ein Verwackeln oder eine Unschärfe der Motive verhindert.

Tipp 3: Dekoration und ungerade Zahlen
Das Auge isst mit, deshalb ist Dekoration wichtig. Sie sollte aber sparsam eingesetzt werden. Im Vorder- oder Hintergrund positionierte Gegenstände erzielen eine besondere Wirkung. Accessoires wie Gläser oder ein Brotkorb lösen sich in der Unschärfe auf und machen das Foto interessant. Für das Dessert hat CEWE Fotograf Hergen Grießbach noch einen besonderen Tipp: „Ungerade Stückzahlen, wie etwa drei oder fünf Erdbeeren, lassen sich gut anordnen und geben dem Motiv das gewisse Etwas.“

Tipp 4: Harmonische Kontraste
Farbkontraste verleihen Fotos eine spezielle Wirkung. Statt starker Unterschiede, wie beispielsweise weißes Eis auf schwarzem Teller, besser auf ausgewogene farbliche Kompositionen setzen. Fehlende Kontraste, etwa bei Zitroneneis auf einem weißen Teller, lassen den Hintergrund und die Speise verschwimmen.

Tipp 5: Vielseitige Ansichten
Für spannende Fotos das Gericht nicht zentral fotografieren, sondern leicht aus dem Zentrum rücken. Eine gute Orientierungshilfe bei der Anordnung bietet das Einblenden der Gitternetzlinien der Kamera. Auch eine Verschiebung des Blickwinkels bringt oft den nötigen Pfiff ins Bild. Entscheidend ist die Motividee: Fotografieren von oben schafft Übersicht und optimale Schärfe. Eine flache Perspektive sorgt dagegen für einen Unschärfeverlauf in die Tiefe.

Tipp 6: Tolle Effekte durch Bildbearbeitung
Die schönsten Motive mit einem Programm oder einer App zu bearbeiten, verleiht oft den letzten Schliff. Das Hinzufügen von Unschärfe oder das Verstärken der abgeschatteten Ränder sind nur einige Möglichkeiten, dem Stillleben eine ganz spezielle Optik zu verleihen. Besonders praktisch: Mit der CEWE FOTOWELT App wird mit wenigen Handgriffen eine persönliche Postkarte gestaltet. Diese kann gleich als Einladung zum nächsten Festessen versendet werden.

Tipp 7: Das Kochbuch mit der persönlichen Note
Die Fotos liebevoll angerichteter Speisen erhalten mit den zugehörigen Rezepten in einem CEWE FOTOBUCH den passenden Rahmen. Als individuelles Kochbuch oder originelles Geschenk für liebe Freunde und Verwandte kommen so die leckersten Speisen immer wieder auf den Tisch. Vom Buchcover bis zum Inhaltsverzeichnis: Tipps für die Gestaltung eines CEWE FOTOBUCHs als Kochbuch gibt es auf www.cewe.de

Interview mit Alexander Koppe

Jens Darsow befragt den Küchenchef des Restaurant a.choice im andel’s Hotel Berlin

Interview

    Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Offen für Neues sein und er sollte das Handwerk und die Kreativität zu schätzen wissen.

    Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Roland Trettl.

    Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    Mit meiner Frau und meiner Familie nach Portugal in die Vila Joya.

    Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Pochierte Seezunge – mit einer Parmesankruste gratiniert.

    Ihr Hauptcharakterzug?
    Gelassenheit.

    Ihr Motto?
    „Von nichts kommt nichts!“

    Ihr Lieblingsgericht?
    Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat.

    Was essen Sie überhaupt nicht?
    Austern und exotische Tiere.

    Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Rosenkohl.

    Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Spaghetti Bolognese.

    Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    Meine Mutter.

    Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Currywurst von Konnopke.

    Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    Chicago Williams BBQ.

    Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    Juan Amador.

    Welchen Küchenchef (lebend) bewundern Sie am meisten?
    Roland Trettl.

    Der ideale Chef muss wie sein?
    Teamplayer, Vertrauen in die Mannschaft haben und offen für alles sein.

    Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    100% den Chef vertreten können.

    Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    Wenn einer das Bestmögliche gibt und trotzdem was schief geht.

    Ihr größter Fehler?
    Ich bin zu selbstkritisch und will manchmal zu viele Komponenten auf dem Teller – Weniger ist mehr!

    Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    Da sehe ich keine Unterschiede.

    Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    Kanarische Inseln.

    Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    Thailand.

    Ihr Lieblingsgetränk?
    Ginger Ale.

    Ihr Lieblingswein?
    Rieslinge von der Mosel.

    Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    Mit meiner Frau auf der Terrasse.

    Ihre heimliche Leidenschaft?
    Angeln.

    Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    Zeit mit meiner Tochter zu verbringen.

    Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    Die Gute Nacht Geschichten für meine Tochter.

    Wie viele Kochbücher haben Sie?
    Ca. 50-60.

    Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    Der alte Mann und das Meer.

    Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Dass sie mir immer den Rücken stärken. Ehrlichkeit & Offenheit.

    Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Saisonalität, Regionalität und zu wissen, wo das Produkt her kommt.

    Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    Ein Wasserrohrbruch im Adlon. Obwohl der komplette Herd unter Wasser war, mussten wir weiter schicken.

    Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Helene Fischer.

 Alexander Koppe
Restaurant a.choice
andel’s Hotel Berlin
Landsberger Allee 106
10369 Berlin

Name: Koppe
Vorname: Alexander
Geburtstag: 18.09.1981
Geburtsort: Berlin
Wohnort: Fredersdorf

Stationen:
andel’s Hotel Berlin
Hotel Adlon Kempinski Berlin
Hilton Berlin
Savoy Hotel Berlin
Grand SPA Resort A-Rosa Travemünde
Romantikhotel Altes Gymnasium
Hotel Madison Berlin

www.andelsberlin.com

Mirko Mann

Immer. Alles. Optimal. Drei Versprechen, die DER Berliner Hauptstadt-Caterer seit zwanzig Jahren zuverlässig erfüllt. Die Liste der Top-Unternehmen, A-Prominenten und Spitzen-Politiker, die der 45-Jährige Unternehmer Mirko Mann zu treuen Kunden und oft auch guten Freunden zählt, scheint endlos. Dabei sei das Geheimnis seines Erfolgs einfach, sagt er. „Wir planen jedes Event, als sei es unsere eigene Hochzeit. Nichts darf schiefgehen, alles muss perfekt sein und die Stimmung fantastisch.“ Dann erinnert man sich gern ein Leben lang – oder auch in kürzeren Abständen – und greift dann gern erneut auf unsere Expertise zurück.

Gegründet hatte der gelernte Koch seine Catering Manufaktur 1994 mit seinem Partner Ulrich Schulze. Inzwischen ist das einstige Zwei-Mann-Unternehmen auf 80 feste Mitarbeiter angewachsen, die zumeist ebenfalls seit vielen Jahren beschäftigt sind. Einfallsreichtum, Flexibilität und Professionalität der Mann-Mannschaft sind längst auch über Berlin hinaus bekannt: Ob das jährliche Polo-on-snow Event in Kitzbühel, ein Staatsempfang im Bundespräsidialamt oder ein romantisches Candle-Light-Dinner für zwei am Seeufer, – die Optimahl-Crew macht alles möglich.

Gekocht wird seit 2009 am Standort Adlershof, wo der Berliner Mittelständler 1,5 Millionen Euro in den Ausbau von Europas innovativster Catering Küche investiert hatte. Die 3500 qm Produktionsfläche mit 1600 qm Küchen- und Kühlfläche sind ein Traum für jeden Eventcaterer.
Neben der Zubereitung von Speisen und Getränken engagiert sich Mirko Mann seit vielen Jahren auch für regionale Spitzenprodukte und Produzenten, deren Erzeugnisse er bevorzugt verwendet. „Havelzander und Saalower Kräuterschwein standen bei uns schon in den Angeboten, bevor die Sternegastronomie sie entdeckt hat“, sagt er stolz. Derzeit plant er neue Allianzen mit regionalen Erzeugern. Auch auf den Buffets, vor allem im Live-Cooking-Segment, werden dieses Jahr wieder neue Akzente gesetzt. So wird jetzt schon auf heißem Salzstein gebraten.

Im Jubiläumsjahr erwartet Mirko Mann, die bisherige Spitzenzahl von 1500 Veranstaltungen mit mehr als 200.000 Gästen im Jahr nochmals zu toppen. „Die Wirtschaft zieht kontinuierlich an, die Unternehmen feiern die gute Auftragslage und auch öfter wieder private Parties“, sagt der Vater zweier Söhne.
Und klar, auch das eigene Jubiläum werde man gebührend begehen: „Wir planen ein Dankeschön-Event mit allen Kunden, Zulieferern und Wegbegleitern.“ Doch mehr wird noch nicht verraten

Top 10 Weihnachtssüßigkeiten

Plätzchen vorn – Nüsse knacken Schokolade

• Deals.com-Umfrage: Vanillekipferl & Co. vor Lebkuchen, Nüsse schlagen Schokolade
• Geschlechtsspezifisches Naschen: Männer stehen auf Stollen, bei Frauen darf es auch mal Obst sein
• Fast jeder Zweite kann nicht ohne Schoko-Weihnachtsmann

Endlich naschen und schlemmen ohne Gewissensbisse: Zu Weihnachten sind den Deutschen Kalorien nämlich egal – das behauptet mehr als die Hälfte (57 Prozent) in einer aktuellen Umfrage von www.deals.com. Und wenn das schlechte Kaloriengewissen schweigt, kann sich der süße Genuss entfalten: Vor allem Plätzchen und Kekse wie Spekulatius und Vanillekipferl kommen auf die deutschen Weihnachtsteller – bei 85 Prozent der deutschen Naschkatzen stehen diese zu Weihnachten auf dem Speiseplan. Zwei Drittel stürzen sich gern auf Lebkuchen. Überraschenderweise sind Nüsse beliebter als Schokolade: Jeder zweite Deutsche knackt sie zu Weihnachten – vor allem Frauen entdecken an den Festtagen ihre Leidenschaft für Nüsse (54 Prozent vs. 47 Prozent der Männer). Schokolade in allen Varianten landet hingegen nur auf Rang vier der beliebtesten Weihnachts-Leckereien. Trotzdem sehr begehrt: Der Schoko-Weihnachtsmann – fast jeder zweite Deutsche kann nicht ohne (44 Prozent).
Die kalorienreichen Stollen sind hingegen ein Männer-Ding: 45 Prozent der Männer und nur 38 Prozent der Frauen greifen gern zu diesem traditionsreichen Weihnachtsgebäck. Hausgemachter Stollen ist allerdings eine Rarität in deutschen Landen: Nur acht Prozent der Bundesbürger backen sie selbst. Beim Obst hat das weibliche Geschlecht klar die Nase vorn: 38 Prozent der Frauen und nur 25 Prozent der Männer versüßen sich Weihnachten mit den fruchtigen Vitaminbomben.

Frage: Was naschen Sie zu Weihnachten? (Mehrfachantworten möglich)
1. Plätzchen & Kekse (Vanillekipferl, Spekulatius etc.)     85%
2. Lebkuchen     67%
3. Nüsse (z. B. Walnüsse, gebrannte Mandeln)     50%
4. Andere Schokolade (Tafeln, Riegel, Kugeln, Taler etc.)     44%
5. Schoko-Weihnachtsmann     44%
6. Stollen     42%
7. Marzipanbrot /-kartoffeln     40%
8. Dominosteine     37%
9. Obst     32%
10. Andere Teigwaren (Baumkuchen, Quarkbällchen etc.)     25%

Weihnachtsmärkte der Metropolregion Hamburg

Nicht nur in der Hamburger City ist es zur Weihnachtszeit auf den insgesamt 15 Weihnachtsmärkten besonders romantisch, auch das Hamburger Umland mag es dann gern festlich und abwechslungsreich. Von den historischen Altstädten Lübecks, Lüneburgs und Stades über die maritim angehauchten Märkte in Cuxhaven, Glückstadt und Heide bis zu einigen Geheimtipps wie dem barocken Ludwigslust und dem Hundertwassser-Bahnhof in Uelzen – die Metropolregion Hamburg bietet eine stimmungsvolle Vorweihnachtszeit, von der Lüneburger Heide über die Elbe bis nach Holstein. Die Hamburg Tourismus GmbH (HHT) bietet dazu zentral gelegene Übernachtungsmöglichkeiten in Hamburg an, von denen aus man bequem in die Region starten kann.

Weihnachten maritim: Weihnachtsmärkte in Nordseenähe
Im ehemaligen Hamburger Außenposten an der Elbmündung, dem Cuxhavener Stadtteil Ritzebüttel, wird vom 29. November bis zum 30. Dezember der „Weihnachtszauber am Schloss“ gefeiert: Vor der Kulisse des Schlosses Ritzebüttel locken in den Adventswochen ein klassischer Weihnachtsmarkt und der „Park der Sterne“, in dem sich die Besucher von einer außergewöhnlichen Lichtinszenierung verzaubern lassen können (www.tourismus.cuxhaven.de). Auf der anderen Elbseite gründete der dänische König Christian IV. schon um 1600 den Hafen und das Städtchen Glückstadt als Konkurrenz zum damals übermächtigen Hamburger Hafen. Daher geht es in der holländisch anmutenden Kleinstadt in der Vorweihnachtszeit eher maritim zu: Unter dem Motto „Glückstädter Sternenzauber“ können die Besucher vom 29. November bis Weihnachten Ausstellungen, Lesungen, Konzerte und Basare, Theater, Kinderangebote, festliche Menüs und vieles mehr genießen (www.glueckstadt-tourismus.de). Das in Richtung Nordsee gelegene Heide bietet die „Dithmarscher Weihnachtswelt“ vom 25. November bis 23. Dezember neben vielen Buden mit Geschenkartikeln, Leckereien und Getränken auch eine große Eisbahn (www.heide.de).

Weihnachten im historischen Ambiente: hanseatische Klassiker in Lübeck, Lüneburg und Stade
Dort die Adventszeit genießen, wo schon die Buddenbrooks über das Pflaster wandelten: Vom 25. November bis Ende Dezember verwandelt sich die zum UNESCO Weltkulturerbe zählende, mittelalterliche Altstadt von Lübeck in eine stimmungsvoll beleuchtete Weihnachtskulisse mit acht verschiedenen Weihnachts- und Kunsthandwerkermärkten (www.luebecker-weihnachtsmarkt.de). Ebenfalls pünktlich zur Adventszeit legt auch die alte Salz- und Hansestadt Lüneburg ihr Festgewand an: Die Giebel der historischen Häuser erstrahlen im Lichterglanz und verbreiten eine festlich-vorweihnachtliche Stimmung. Auch das historische Rathaus und die Stadtkirchen werden zur Weihnachtszeit illuminiert, und auf der Spitze des Lüneburger Wasserturms prangt als Krone ein riesiger Adventskranz mit einem Durchmesser von dreizehn Metern. Ein stimmungsvoller Geheimtipp ist der Historische Christmarkt rund um die Michaeliskirche am 7. und 8. Dezember: ein stiller Markt, der alljährlich die Besucher in die Zeit der Renaissance entrückt und ihnen noch echte weihnachtliche Vorfreude vermittelt, fern von üblicher Lichterflut und Klangkommerz (www.lueneburg.de). Der Stader Weihnachtsmarkt an der Unterelbe gilt als einer der ältesten Märkte Norddeutschlands und besticht durch seine spektakuläre Kulisse: Pferdemarkt, Fischmarkt und die historische Altstadt erstrahlen im Licht und versetzen die Besucher in vergangene Zeiten zurück. Während der Vorweihnachtszeit ab dem 25. November und bis zum 29. Dezember lädt Stade seine Gäste zum gemütlichen Einkaufsbummel und schwedisch inspirierten – die Hansestadt gehörte einige Jahre zum schwedischen Königreich – Aktionen in die verwinkelten Altstadtgassen ein (www.stade-tourismus.de).

Weihnachtliche Geheimtipps: barockes Ludwigslust und Hundertwasser in Uelzen
Darf es zu Weihnachten etwas ganz Besonderes sein? Dann auf nach Ludwigslust in Westmecklenburg: Der barocke Adventsmarkt auf dem Alexandrinenplatz verzaubert seine Besucher vom 28. November bis zum 1. Dezember mit Märchenwald, Weihnachtssingen und dem traditionellen Nussknacker-, Bauern- und Kunsthandwerkermarkt. Barock kostümierte Schausteller verleihen diesem Adventsmarkt ein ganz besonderes Flair (www.stadtludwigslust.de). Ähnlich künstlerisch geht es zu Weihnachten auch in der Heidestadt Uelzen zu: Die Stadt verwandelt sich mit ihrem „Hundertwasser-Bahnhof“ im Advent in eine glitzernde Weihnachtswelt. Im Mittelpunkt steht das Alte Rathaus, dessen Fassade einen übergroßen Adventskalender darstellt. Allabendlich wird hier das „Fensteröffnen“ mit Weihnachtsgeschichten und Gesang zelebriert (www.uelzenerweihnachtszauber.de).

Weihnachtliche Angebote der Hamburg Tourismus GmbH
Wer gleich mehrere Weihnachtsmärkte in der Metropolregion Hamburg entdecken möchte, übernachtet am besten zentral in Hamburg. Die Spezialisten der HHT bieten für jedermann das passende Bett in City- und Bahnhofsnähe. Buchung und Information telefonisch unter +49 (0) 40 300 51 720 oder online unter www.hamburg-tourismus.de. Und wer gleich den Jahreswechsel im Norden verbringen möchte, bucht die Silvesterpauschale der HHT. Das Angebot ab 299 Euro p. P. beinhaltet zwei Übernachtungen inklusive Frühstück und bietet als Höhepunkt einen Silvesterabend auf dem Fahrgastschiff MS COMMODORE mitten im durch Feuerwerk erleuchteten Hamburger Hafen. Für das leibliche Wohl sorgt ein Silvesterbuffet mit kalten und warmen Speisen. Zusätzlich kann mit der Hamburg CARD drei Tage lang die Hansestadt und ihr Umland erkundet werden.

Weitere Informationen zur Metropolregion Hamburg finden sich im Internet unter www.metropolregion.hamburg.de

Roel Lintermans

Jens Darsow befragt den Küchenchef des Berliner Waldorf Astoria Hotels

Interview

  1. Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Jemand der Qualität vor Quantität bevorzugt.
  2. Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Hillary Clinton.
  3. Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    Mit meiner besten Freundin (die in New York lebt) zu Daniel Humm ins Eleven Madison Park.
  4. Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Alle Meeresfische – am liebsten gebraten.
  5. Ihr Hauptcharakterzug?
    Ehrgeiz!
  6. Ihr Motto?
    „Jeden Tag besser!“
  7. Ihr Lieblingsgericht?
    Pasta „Bolognese“.
  8. Was essen Sie überhaupt nicht?
    Karpfen.
  9. Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Rosenkohl.
  10. Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Pfannkuchen mit Apfelsirup.
  11. Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    Um dies zu beurteilen, bin ich noch nicht lange genug in Berlin. Aber unseren Maitre Vedad Hadziabdic kann ich da schon nennen.
  12. Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Beelitzer Spargel.
  13. Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    Chicago Williams BBQ.
  14. Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    Chateau dy Mylord, Belgien.
  15. Welchen Küchenchef (lebend) bewundern Sie am meisten?
    Pierre Gagnaire.
  16. Der ideale Chef muss wie sein?
    Fair, fleißig und ein Perfektionist.
  17. Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    Er muss das Bindeglied zwischen Chef und Team sein, fleißig und loyal.
  18. Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    Nicht rasiert zu sein.
  19. Ihr größter Fehler?
    Zu emotional!
  20. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    Da sehe ich keine großen Unterschiede – die Damen sind vielleicht beim Abschmecken etwas feiner
  21. Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    USA.
  22. Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    Brasilien.
  23. Ihr Lieblingsgetränk?
    Espresso.
  24. Ihr Lieblingswein?
    Chateau Leoville Poyferre.
  25. Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    Mit meiner Familie – am liebsten mit Sicht auf das Meer.
  26. Ihre heimliche Leidenschaft?
    Fitness.
  27. Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    Kochen.
  28. Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    John Grisham „The Racketeer“.
  29. Wie viele Kochbücher haben Sie?
    Ca.90.
  30. Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    Die Filme vom spanischen Regisseur Pedro Almodóvar.
  31. Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Da alle Freunde auf der ganzen Welt verteilt sind, schätze ich es einfach wenn man nach langer Zeit, wo man nichts voneinander hört, sich versteht wie „gestern“ erst gesehen.
  32. Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Wissen wo das Produkt her kommt und wer dahinter steht.
  33. Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    Ich habe mal zu viel Salz in die Spargelsuppe getan – aus Unwissenheit. Die Suppe ging dann auch so raus – kam aber schnell wieder rein…
  34. Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Henry Kissinger.
Name:
Lintermans
Vorname:
Roel
Geburtstag:
20.03.1978
Geburtsort:
Diest
Wohnort:
Berlin

Stationen

LES SOLISTES by Pierre Gagnaire, Waldorf Astoria, Berlin

Les Menus by Pierre Gagnaire, Moskau
Sketch by Pierre Gagnaire, London
Restaurant Schöngrün, Bern
Restaurant Caprice, Wengen
Les Elysées du Vernet, Paris
Hotel Crillon, Paris
Restaurant Alain Ducasse, Paris
Restaurant Le Grand Véfour, Paris
Restaurant Le Château du Mylord, Belgien
Roel Lintermans
„LES SOLISTES by Pierre Gagnaire“
Hotel Waldorf Astoria Berlin
Hardenbergstraße 28
10623 Berlin

http://www.waldorfastoriaberlin.com/

Daniel Humm Interview

Jens Darsow befragt den derzeit besten amerikanischen Küchenchef (Platz 5 weltweit)

Interview

    Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Somebody who understands provenance as much as they understand ingredients and who understands preparation as much as they understand philosophy.

    Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Andre Soltner.

    Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    With Miles Davis at Rao’s in New York.

    Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Sole meunière.

    Ihr Hauptcharakterzug?
    I am serious about what I do but I don’t take myself too seriously. I take pleasure in working hard and playing hard.

    Ihr Motto?
    „Don’t be afraid to take inspiration from unexpected places!“

    Ihr Lieblingsgericht?
    Roast chicken.

    Was essen Sie überhaupt nicht?
    Bugs.

    Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Nothing.

    Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Homemade pizza.

    Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    The Rolling Stones.

    Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Smoked fish.

    Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    Franny’s.

    Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    Schloss Schaunstein.

    Welchen Küchenchef (lebend) bewundern Sie am meisten?
    Michel Bras.

    Der ideale Chef muss wie sein?
    A perfectionist with the ability to lead and with the mental capacity to be creative.

    Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    The ability to find beauty in organization, precision, and repetition.

    Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    Mistakes that allow people to learn from them such that they aren’t repeated.

    Ihr größter Fehler?
    Difficult to say.

    Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    They tend to have a very even-keeled, calming personality.

    Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    Switzerland.

    Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    Peru.

    Ihr Lieblingsgetränk?
    Manhattan cocktail.

    Ihr Lieblingswein?
    Chateau de Beaucastel.

    Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    Krug—there’s never a bad time for it!.

    Ihre heimliche Leidenschaft?
    Cycling.

    Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    I like to run and bike and spend time with my girls.

    Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    Patti Smith’s Just Kids.

    Wie viele Kochbücher haben Sie?
    2 of my own and hundreds in my collection.

    Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    25th Hour.

    Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Their undying support for me and for my restaurants.

    Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Knowing where my ingredients come from and treating them and the people growing them with the utmost of respect.

    Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    My first date cooking for my now-wife, I decided to make a roasted chicken. We started drinking wine and talking and I quickly forgot about the chicken…until I started smelling that something was burning. Needless to say, we ended up going out for Chinese food instead.

    Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Alain Chapel.
(c) www.kulinarisches-interview.de

„Don’t be afraid to take inspiration from unexpected places!“
Daniel Humm
Eleven Madison Park & the NoMad, NYC
Madison Ave 11
10010 New York, NY
Vereinigte Staaten

www.elevenmadisonpark.com

Name:
Humm
Vorname:
Daniel
Geburtstag:
21.09.1976
Geburtsort:
Strengelbach
Wohnort:
New York City

Stationen
Eleven Madison Park
Campton Place, San Francisco
Gasthaus zum Gupf, Schweiz

Ein Besuch bei Daniel Humm: www.gourmet-report.de/artikel/344512/Eleven-Madison-Park.html
Bilder vom Menu im EMP: www.facebook.com/media/set/?set=a.10151610811458124.1073741848.168996673123&type=3