Neuer Genussmarkt in Vaduz

Am heutigen Freitag, den 20. März 2015, findet in Vaduz erstmalig der neue Genussmarkt statt. Mitten im Städtle werden zukünftig jeden Freitag heimische und regionale Produkte auf dem Wochenmarkt angeboten. Leckereien ab Hof, aus Küche und Keller decken an rund 30 Marktständen den täglichen Bedarf.

Vaduz hat ab dem 20. März einen neuen Treffpunkt – den Genussmarkt mitten im Städtle – auf dem Rathausplatz. Nach dem Erfolg des ehemaligen Bauernmarktes, welcher die vergangenen Jahre einmal monatlich auf dem Rathausplatz stattgefunden hat, erhält Vaduz nun einen wöchentlichen Markttag. Jeden Freitag von 10 bis 14 Uhr präsentieren sorgfältig ausgesuchte Landwirtschaftsbetriebe und Produzenten an rund 30 Ständen Produkte wie regionalen Käse, hausgemachte Fleisch- und Wurstwaren, Milchprodukte, Konfitüre, Brot und Backwaren sowie saisonale Früchte und Gemüse. Nebst den Lebensmitteln des täglichen Bedarfs bieten die Standbetreiber auch Produkte wie hausgemachte Pasta, gefüllte Nudeln, Oliven und Antipasti, belgische Waffeln, Frühlingsrollen und Rheintaler Riebel an. Der Markt steht ganz im Zeichen des Genusses. Aus diesem Grund wird das kulinarische Angebot mit Naturkosmetik und ausgewählter Dekoration angereichert. Ein Marktbesuch lohnt sich nicht nur zum Schmökern und Einkaufen, auch ein schnelles Mittagessen kann an den verschiedenen Imbissständen eingenommen werden.

Saison und Marktgeschehen
Das Angebot des Marktes wird saisonal angepasst. Landwirtschaftsbetriebe aus Liechtenstein und der Region erhalten somit eine Plattform ihre frischen Produkte ab Hof mitten in Vaduz zu verkaufen. Damit auch Kleinbetriebe eine Chance haben dabei zu sein, gibt es die Möglichkeit mit einem von uns zur Verfügung gestellten Gaststand seine Produkte zu präsentieren. Um dem Markt ein besonderes Flair zu vermitteln, sind diverse Aktionen und Kleinanlässe geplant. Am Karfreitag beispielsweise zeigt sich der Vaduzer Osterhase inmitten des Marktes und schickt die Familien auf eine spannende Suche durchs Städtle.

Weitere Informationen und Aktuelles finden Sie unter www.genussmarktvaduz.li.

Puyehue und Andes Mountain Water

In Chile fließt nicht nur Wein –
Edle Mineralwässer aus reinen Quellen wollen internationalen Genussmarkt erobern

Bisher hat sich Chile vor allem als Quelle für herausragende Weine einen Namen gemacht. Das Land am Pazifik zählt aber auch beim Mineralwasser zu den internationalen Spitzenreitern. Insgesamt vier chilenische Wassersorten gehören zu den Weltmeistern der Reinheit, der perfekten Mineralienkomposition und des Geschmacks. In eleganten Fläschchen werden die Premium-Wässer weltweit in Restaurants und Bars angeboten. Auf der Anuga in Köln Anfang Oktober präsentiert Chile zwei seiner Produkte: Agua Mineral Puyehue und Andes Mountain Water. Beide haben in der Bibel der feinen Mineralwässer, dem ‚Fine Waters: A Connoisseur’s Guide to the World’s Most Distinctive Bottled Waters‘, Höchstpunktzahlen erreicht.

Die klimatischen, geologischen und tektonischen Bedingungen am Fuße der chilenischen Vulkane sind einzigartig und fördern besonders reine Mineralwässer. Diese werden direkt an der Quelle abgefüllt, wobei praktisch kein Kontakt mit der Luft oder dem Menschen erlaubt ist. Dank der Böden in Chile ist die chemische Zusammensetzung aus Mineralstoffen und Spurenelementen ideal. Auch das exklusive Flaschendesign unterstützt die Positionierung der hochwertigen Wässer auf dem internationalen Genussmarkt.

Agua Mineral Puyehue: Reinheit pur in Form eines Regentropfens
Agua Mineral Puyehue entspringt aus der Quelle am Fuße des gleichnamigen Vulkans, mitten zwischen unberührten Naturwäldern im Süden Chiles. Sie verfügt über eine Zertifizierung des chilenischen Gesundheitsministeriums, wonach das Wasser von Puyehue aus einer offiziell anerkannten Heilquelle entspringt. Direkt vor Ort wird es in edle Fläschchen in Form eines Regentropfens abgefüllt.

Das Wasser weist eine ausgeglichene Komposition aus Mineralien und Spurenelementen aus und gehört zu den am besten bewerteten Mineralwässern weltweit. Es hat einen besonders geringen Natrium-Gehalt und enthält natürliche, gesundheitsfördernde Antioxidantien. Im Mund perlt es weich und frisch, die Geschmacksnerven sanft umschmeichelnd. Der Autor und Wasser-Sommelier Michael Mascha vergibt in seinem Buch ‚Fine Waters‘ die Höchstnote mit fünf Sternen an Agua Mineral Puyehue und setzt es in Rankings vor die weltberühmten Sorten Perrier und Evian.

Andes Mountain Water aus der Quelle der heiligen Amalia
Seit über 100 Jahren wird am Llaima Vulkan circa 700 Kilometer südlich von Santiago bereits ein besonders reines Wasser getrunken. Die Mapuches, die chilenischen Ureinwohner, erfrischten sich an der Quelle, die sich in den Colico See ergießt. Colico bedeutet in der Sprache der Mapuches „reines Wasser“. Seit zwei Jahren erst wird es unter dem Brand „A“ weltweit verkauft. A steht für die Kordilleren der Anden und auch für den Namen Amalia. Sie war Anfang des 20. Jahrhunderts eine der ersten Siedlerinnen in der Seenregion und erkannte die extreme Reinheit und gesunde Zusammensetzung des Wassers. Noch heute wird sie tief verehrt. Beispielsweise von Don Pancho, einem 96 Jahre alten Bewohner, der sich noch erinnern kann, wie Amalia die Quelle gegen jegliche Eingriffe des Menschen verteidigte. In ihrem Andenken wurde die Quelle „Santa Amalia“ genannt. Der Wasser-Experte Michael Mascha gab auch dem Andes Mountain Water fünf Sterne für seine hohe Reinheit und den weichen Geschmack.

Kulinarikfestival EAT & MEET, Salzburg

Den gesamten März steht bei über 80 Veranstaltungen in rund 30 verschiedenen Salzburger Locations Essen, Trinken & gemütliches Beisammensein im Mittelpunkt – Diskussion mit Sepp Schellhorn: „Wohin entwickelt sich unsere Ernährung?“ – 9.&10.3 Genussmarkt GENUSS.PUR

Bereits nach der feierlichen Eröffnung durch Bürgermeister Dr.
Heinz Schaden am 28. Februar ist ein abwechslungsreiches Programm
garantiert. So zeigen zum Beispiel die Bachmann Buam im Braugasthof
Krimpelstätter am 1. März bei alten Pinzgauer Gerichten eine magische
Filmerzählung von Wolfram Paulus, und Haubenkoch Sepp Schellhorn lädt
am 6. März im m32 zur Diskussionsrunde „Salon Weitblick“ mit dem
Titel „Wohin entwickelt sich unsere Ernährung?“.

Bei Women @ the Bar, einem Abend von Frauen für Frauen am
Internationalen Frauentag am 8. März im Weinarchiv des arthotel Blaue
Gans, werden bei Musik und Hausgemachtem aus der Speisenmanufaktur
die besten Tropfen der Winzerinnen des Vereins „11 Frauen und ihre
Weine“ verkostet.

Feinste Vielfalt & delikate Erzeugnisse

Einen Höhepunkt des Festivals bildet GENUSS.PUR, der Genuss.Markt
in den Kavernen 1595 (Gstättengasse 27-29), am Samstag, 9. und
Sonntag, 10. März (Sa 11 – 20 Uhr, So 10 – 17 Uhr). Ausgewählte
ProduzentInnen präsentieren hochwertige Öle und Essige, erstklassigen
Käse, regionale Kräuterprodukte, biologische Blütensirupe, sowie
Pestos, Chutneys und Konfitüren aus heimischen und exotischen
Zutaten. Besonderes Highlight: Ein Maler der Porzellanmanufaktur
Herend führt an beiden Tagen die Kunstfertigkeit der Porzellanmalerei
live vor. Außerdem laden Verkostungen von österreichischen
Weinspezialitäten, eine Auswahl an Büchern zu den Themen Küche und
Kulinarik, sowie anregende Tischkultur-Inszenierungen zum Verweilen
ein.

Gesamtprogramm auf www.salzburg-altstadt.at

Der "10. Edenkobenener Kastanien- und Genussmarkt"

Keschde-Spezialitäten und neuer Wein: Der „10. Edenkobenener Kastanien- und Genussmarkt“ steht vor der Tür

Mit dem Herbst beginnt an der Südlichen Weinstrasse die „Keschde“-Zeit. Die Edel- oder Esskastanie wächst hier besonders großflächig und so wurden ihre Früchte über die Jahre hinweg zur Delikatesse. Die Gastronomen der Region kreieren in dieser Jahreszeit alle erdenklichen kulinarischen Köstlichkeiten rund um die „Keschde“. Zu einem Glas Wein werden mit Kastanien zubereitete Suppen, Bratwürste, Saumägen, Knödel und Kuchen gereicht. Es gibt sie natürlich auch in flüssiger Form, als Likör, gerne auch im Kaffee oder Sekt.

Nächster Höhepunkt: Edenkobener Kastanien- und Genussmarkt (8. – 9. Oktober 2011)

Der Markt feiert dieses Jahr sein 10-jähriges Jubiläum und lockt Fans von „Keschde“ und neuem Wein sowie auch alle anderen Genießer von Nah und Fern in das romantische Urlaubsparadies Edenkoben. Im Naturpark Pfälzerwald, mitten im Kastanienwald rund um Schloss Villa Ludwigshöhe, erfahren Gäste jeweils von 11 bis 17 Uhr an den Ständen der mehr als 25 Aussteller, darunter die Edenkobener Winzer, alles über die Esskastanie und können diese auf dem Genussmarkt natürlich auch verkosten. Keschdebrot, Pralinen mit Marron Glacé gefüllt, exlusiv angefertigte ‚Keschdegläser’ und allerlei Überraschungen rund um die Kastanie erwarten den Festbesucher. Gäste können zudem mit der Sesselbahn hinauf zur Rietburg schweben und einen tollen Ausblick bis zu den Bergrücken des Schwarzwaldes, über die gesamte Rheinebene hinweg, genießen.

Im Schloss Villa Ludwigshöhe laden unterschiedliche Führungen wie „Der kunstsinnige König“ zu einer Zeitreise in das bewegte Leben des König Ludwig I. von Bayern ein.

Darüber hinaus werden geführte Wanderungen entlang des „Pfälzer Keschdewegs“ und viele andere Veranstaltungen rund um die „Pfälzer Keschde“ angeboten. Bis zum 31.12.2011 können Kulinarikfans zudem am Rezeptwettbewerb für das beste Kastanienrezept 2012 teilnehmen und ihre leckersten Ideen einschicken.

Mehr Informationen auf www.keschdeweg.de und unter www.garten-eden-pfalz.de

Ein Kräutlein für jedermann – Aromatische Gewächse im Meraner Land

In der warmen Jahreszeit lockt die Ferienregion Meraner Land in Südtirol vor allem in den etwas steileren Lagen mit einem Meer aus duftenden Gewächsen und feinen würzigen Kräutern. Die sonnige Lage im Bergland, der kargere Boden und die kleinen Anbauflächen bieten beste Bedingungen für die Pflanzen mit ihren leuchtenden Blüten und intensiven Aromen. Mittlerweile findet sich auf den weit gestreuten Kräuter-Bauernhöfen eine eindrucksvolle Dichte an über 120 verschiedenen Heil- und Gewürzpflanzen, die nach streng ökologischen Richtlinien angebaut, stets von Hand geerntet und schließlich sorgfältig zu hochwertigen Produkten veredelt werden. Reich an Vitaminen, Mineralstoffen und ätherischen Ölen, zaubern diese heilenden Gewächse nicht nur aromatische Würze in jedes Gericht: Auch in Form von Kräutertees, bekömmlichen Schnäpsen, Kräuterkissen oder wohltuenden Cremes werden sie zum einmaligen Geschmacks- und Geruchserlebnis.

Im Meraner Land ist für jeden Geschmack ein Kraut gewachsen: Ob bei einer Kräuterwanderung in Begleitung der Heilkräuter-Expertin Dora Somvi, einer Führung durch das Kräuterreich des Wegleit Hofes in St. Walburg, einer erholsamen Ruhepause inmitten des idyllischen Elemente-Gartens des Oberglunigerhof in Tscherms oder einem gemütlichen Bummel über den Genussmarkt Südtirol mit seinen regionalen Kräuterspezialitäten – hier kommt jeder Naturfreund und Kräuternarr voll auf seine Kosten. Auch das Veranstaltungsprogramm in der Ferienregion ist von den aromatischen Gewächsen geprägt. Ganz im Zeichen schmackhafter Wildkräuter stehen im Mai die Wildkräutertage in Lana. Für rund drei Wochen können sich Gäste in zahlreichen Restaurants in und um Lana mit köstlichen Gerichten aus der Kräuterküche verwöhnen lassen und nebenbei wertvolle Einblicke in die magischen Heilkräfte der „grünen Apotheke“ gewinnen. Im Rahmen der Bio-Vitaltage stehen zwischen Mai und Juni unter anderem geführte Wanderungen durch Kräutergärten und Besuche natürlicher Kraftorte auf dem Programm, um die innere Ausgeglichenheit und Vitalität zu fördern. „Zurück zur Natur“ führt Mitte Juni dann der Feinschmeckermarkt in Meran und lädt zum Schlendern durch Italiens kulinarische Vielfalt ein. Wer exklusive Hochgenüsse vor einer beeindruckenden Naturkulisse erleben möchte, ist den Sommer über zudem auf fünf traumhaft gelegenen Almen im Burggrafenamt herzlich willkommen. Dabei spielen Kräuter natürlich eine wichtige Rolle bei den aufgetischten Gourmetgerichten.

Kräuterwanderungen und Heilkräuterkunde mit Dora Somvi
Die geprüfte Wanderführerin Dora Somvi ist vor allem eine Expertin der Heilkräuterkunde und ausgebildete Phytotherapeutin. Auf ihren Wanderungen in der freien Natur bringt sie Teilnehmern die Blumen und Kräuter näher, die uns täglich umgeben, ohne dass wir uns ihrer richtig bewusst sind. Vom harmonisierenden Lavendel über die antibiotisch wirkende Kapuzinerkresse bis hin zur kräftigenden Engelwurz erfahren Interessierte Wissenswertes über die altüberlieferte Heilkräuterkunde, die bis zu Hildegard von Bingen zurückreicht. In dem höchst anschaulichen Unterricht mit angenehmer Atmosphäre gibt Dora Somvi zudem wertvolle Tipps für einen eigenen Kräuteranbau und die richtige Verarbeitung der Pflanzen. http://www.meranerland.com/de/genuss/gesundheit-und-wohlfuehlen/naturbegleiter/

Das Kräuterreich des Wegleit Hofes
Durch seine Südwestausrichtung und sonnenverwöhnte Lage ist der in St. Walburg auf einer Höhe von 1200 Metern gelegene Wegleit Hof wie geschaffen für den Anbau von Heil-und Gewürzkräutern. Seit rund zwölf Jahren entstehen hier aus den geernteten grünen Kostbarkeiten feine Kräutermischungen, würziges Kräutersalz und wohlriechende Kräutersalben.
Bäuerin Traudl Schwienbacher hat sich ganz dem Motto „die Natur ist die höchste Hochschule“ verschrieben und teilt ihre Begeisterung für die Natur nur zu gern mit anderen. Inzwischen melden sich jedes Jahr fast 500 Interessierte aus ganz Südtirol, dem Trentino und Deutschland zu Seminaren an, um vom Weben und Färben mit Naturprodukten über das Filzen und Flechten mit Weiden bis hin zur Floristik mit Wildblumen alte Handwerkskunst zu erlernen. Darüber hinaus doziert die naturverbundene Bäuerin über die „Heilkraft des Holzes“ und führt Kräuterbegeisterte in die Welt der gesundheitsfördernden Gewächse ein. www.kraeuterreich.com

BIOART-Hotel Oberglunigerhof in Tscherms
Ein echtes Schmuckstück auf höchstem ökologischem Niveau stellt der 450 Jahre alte, grundsanierte Bauernhof mit hofeigenem Charakter dar. Bei dem urigen Bau mit bäuerlicher Grundstruktur wurde besonderer Wert auf den Einsatz umweltschonender Baumaterialien und die Verwirklichung behaglicher Wohnidylle gelegt. Die naturbelassene, allergikergerechte Innenausstattung, der Kalk- und Lehmputz an den Wänden sowie die Holzdecken und -böden in Kombination mit stilvollen und modernen Massivholzmöbeln schaffen ein gesundes und gemütliches Wohnambiente. Insgesamt laden vier moderne „Bioart-Wohnungen“ für zwei bis acht Personen mit ihrem einzigartigen Blick ins Etschtal zum Entspannen und Träumen ein. Ergänzt wird diese natürliche Wohnatmosphäre durch eine Ruhe-Oase, eine Salzsole sowie einen neu angelegten Elemente-Garten, zu dem ein eingebautes Pflanzenbeet mit frischen Kräutern aus dem Bauerngarten gehört. Inmitten dieser kraftvollen Gewächse lassen sich Energiereserven besonders schonend wieder auftanken. www.oberglunigerhof.com

Genussmarkt Pur Südtirol
Im Genussmarkt „Pur Südtirol“ werden ausschließlich Südtiroler Produkte angeboten und Nachhaltigkeit mit guter Qualität verbunden. Frisches und Schmackhaftes der Saison findet auf kurzen Lieferwegen in den Markt, der eine große Auswahl an einheimischen Lebensmitteln für den täglichen Bedarf bereit-hält. Dazu gehören neben Brot, Wurstwaren, Milchprodukten und Spirituosen auch unterschiedlichste Kräuterspezialitäten ausgewählter Betriebe, die mit dem Gütesiegel „Roter Hahn“ für höchste Qualität und streng biologischen Anbau bürgen. Geschmacksverstärker oder künstliche Aromen finden sich in keiner der bekömmlichen Kräuterwaren, die auch direkt gekostet werden dürfen. Dabei ist sicher: Wer einmal in den Genuss der kräftigen Tee- oder Gewürzmischungen gekommen ist, erkennt den Unterschied zu herkömmlichen Erzeugnissen. www.pursuedtirol.com

Wildkräutertage in Lana – „einheimisch und gsund“ (12. – 29. Mai)
Bereits zum dritten Mal dreht sich im Mai in und um Lana alles um Südtiroler Wildkräuter und Wildgemüse aus dem Burggrafenamt. Der Startschuss fällt am 12.05. mit einem Wildkräuter-Galaabend im „Restaurant 1.500“ des von Stararchitekt Matteo Thun entworfenen und nur per Seilbahn erreichbaren Vigilius Mountain-Resorts.
Nach diesem Auftakt erwarten den Gast in verschiedenen regionalen Restaurants und Gastbetrieben traditionelle wie auch innovative Kräuter-Köstlichkeiten, die ihn in die aromatische Natur Südtirols entführen. Darüber hinaus werden aber auch nützliche Informationen zum Thema Wildkräuter vermittelt, um Besucher nicht nur für die Südtiroler Pflanzenvielfalt, sondern auch für die gesundheitsfördernde Wirkung von Wildkräutern zu sensibilisieren. www.wildkraeuter.it

Bio-Vitaltage (30. Mai – 04. Juni)
Wie der Name bereits verrät, stehen in dieser Woche biologische Lebensmittel und Vitalität im Mittelpunkt. Zu dem breit gefächerten Programm rund um Kultur, Gesundheit und Genuss gehören dabei unter anderem ereignisreiche Themenwanderungen mit Buchautor und Landschaftsführer Karl Perfler durch Kräutergärten, zu Kultstätten und natürlichen Kraftorten. Bei Bioweinverkostungen im Rahmen des Weinseminars im Schloss Weingut sowie des Weinfestes im Hof der Stachelburg kommen Genussmenschen zudem voll auf ihre Kosten. Weitere Akzente setzt beispielsweise ein gemütlicher Spaziergang durch die weitläufigen Obstgärten, bei dem es der erfahrenen Obstbäuerin das ein oder andere Obst-Geheimnis zu entlocken gibt. http://www.meranerland.com/de/genuss/highlights/bio-vitaltage/

Feinschmeckermarkt (09. – 13. Juni)
„Zurück zur Natur, aber langsam!“ Dieser Satz könnte getrost über dem einladenden Markt auf der Passerpromenade in Meran prangen. Denn der Feinschmeckermarkt, der im Zuge der Slow Food Bewegung und Entwicklung eines neuen allgemeinen Bewusstseins für die ökologische und önologische Qualität landwirtschaftlicher Produkte entstanden ist, wird seiner grundsätzlichen Lebensentscheidung für Qualität und Gesundheit auch organisatorisch gerecht.
Vor der Kulisse der bezaubernden Meraner Altstadt präsentieren Kleinproduzenten und Direktvermarkter aus Südtirol und Italien ihre Spezialitäten und bringen Gästen so die kulinarische Vielfalt Italiens näher. http://www.meranerland.com/de/genuss/highlights/feinschmeckermarkt-in-meran/

Kulinarische Hochgenüsse auf der Alm
„Sterne Schlösser Almen“ heißt die exklusive Veranstaltungsreihe im Meraner Land, bei der die fünf Sterneköche Anna Matscher, Andrea Fenoglio, Alois Haller, Jörg Trafoier und Gerhard Wieser an fünf Sommer- und Herbstabenden auf fünf Schlössern zum Galadinner einladen.
Begleitend dazu wird ab Ende Mai den Sommer über auf fünf Almen und Berggasthöfen ein „Gourmetgericht“ aufgetischt, das von jeweils einem der Sterneköche betreut wird. Bei vier Gerichten kommt dabei auch die Kräuterküche zum Einsatz: Der Talbauernhof oberhalb von Dorf Tirol serviert einen „gebratenen Tafelspitz mit Bauernbrot und Kräutersalat“, die Gompm Alm im Wandergebiet Hirzer einen „Passeirer Bachsaibling mit frischen Kräutern der Alm auf einheimischem Holz“, der Lindhof am Naturnser Sonnenberg ein „Risotto mit Bergkräutern und Blumen“ und die Rotwandhütte im Ski- und Wandergebiet Meran 2000 einen „Flan Royal an Kräutern mit leichter Polenta und Pilzen“, gefolgt von Zimt-Grappa Halbgefrorenem mit marinierten Pflaumen. Einzig ohne Kräuter kommt das Gourmetgericht des Berggasthofs Natz in Platzers aus: Hier gibt es „Topfenknödeln auf Himbeeren“ zu genießen. www.sterne-schloesser-almen.com

Über die Ferienregion Meraner Land:
Die Ferienregion Meraner Land in Südtirol lebt von der Harmonie der Kontraste: Palmen und Ölbäume im Tal, Schnee und Eis auf den umliegenden Gipfeln, alpine Landschaften und mediterranes Lebensgefühl. Die charmante Kurstadt Meran ist geprägt von kunstvollen Bauwerken der Belle-Epoque kombiniert mit moderner oder zeitgenössischer Architektur. In der Umgebung Merans dominieren weitreichende Apfel- und Weinplantagen, prächtige Burgen und majestätische Gipfel die Landschaft. Eine alpine und urtümliche Welt eröffnet sich in den Seitentälern Ulten, Passeier und Schnals sowie dem Deutschnonsberg. Die Vielfalt der kulturellen, sportlichen und kulinarischen Angebote verspricht abwechslungsreiche Ferien für Genießer, Aktivurlauber und Familien.
www.meranerland.com

St.Galler Genusstag

„St.Galler Genusstag“ am 18. September in der St.Galler Altstadt

Ein Tag voller Genüsse in St.Gallen

Am Samstag, 18. September 2010, steht das St.Galler Stadtzentrum zwischen 9 und 17 Uhr ganz im Zeichen des kulinarischen Geniessens. Spezialitäten aus der Ostschweiz entführen die Besucher des Genussmarkts in ein Schlaraffenland, über einen „blinden Genusstest“ wird der Geschmacksinn auf die Probe gestellt und die kleinen Gäste können ihr eigenes Frühstücksgebäck backen. Das „Genussthema AOC*“ sowie ein Genussparcours geben ebenfalls Einblick in die Erhaltung der regionalen Vielfalt und den Schutz von Produkten in ihrem Ursprungsgebiet. Ein Genussdinner um 18 Uhr in den Gaststuben zum Schlössli krönt den kulinarischen Erlebnistag.

Der St.Galler Genusstag zeigt einmal mehr, dass Essen nicht nur der Nahrungsaufnahme dient. Essen und seine Zubereitung machen Spass, sind ein geselliges Ereignis und der Genuss immer wieder ein einzigartiges Erlebnis für die Sinne. Die verschiedenen Aktionen am Veranstaltungstag bedienen sich ausschliesslich regionaler Produkte, die mit Rücksicht auf den Mensch, Tier und Umwelt hergestellt werden.

Genussmarkt als Herzstück
Immer mehr Konsumenten achten darauf, was sie essen und woher die Lebensmittel kommen. Am Genussmarkt in der Marktgasse werden Produkte von 30 Ausstellern aus der Region präsentiert. Brot, Backwaren, Süssigkeiten, Fleisch, Milchprodukte, Gemüse und Getränke werden angeboten. Es darf probiert, verglichen und selbstverständlich auch gekauft werden. Die Galler Bäuerinnen und die Bäckerei Vogel bieten für kleine Gäste „Genussbacken“ an: Mädchen und Jungs dürfen aus einem Stück Teig ihr eigenes Frühstücksgebäck formen und mit nach Hause nehmen.

Blinder und herkunftsgeschützter Genuss
Dem Essverhalten der Jugendlichen widmet sich das Projekt „Genuss an Schulen“. Über eine Umfrage wurden die beliebtesten Gerichte von St.Galler Schülerinnen und Schülern eruiert. Die drei meistgenannten Speisen wurden in einer gesünderen Version hergestellt und können am Genusstag über einen Blindtest mit dem Original verglichen werden. Der Verein Rheintaler Ribelmais und die AOC-Vereinigung zeigen am Genusstag unter dem Titel „Genussthema AOC“ eine Ausstellung der herkunftsgeschützten regionalen Spezialitäten. Dazu gehört auch die „St.Galler Bratwurst“.

Gaumenfreuden und Ohrenschmaus
Mit dem Genussdinner erhält der St.Galler Genusstag am Abend ab 18 Uhr in den Gaststuben zum Schlössli seinen krönenden Abschluss. Serviert wird nach dem Apéro ein exquisites Fünfgang-Menü, basierend auf kulinarischen Erzeugnissen des Kantons, verfeinert mit aromatischen Kräutern. Für einen aussergewöhnlichen Ohrenschmaus und doppelten Genuss sorgen zwischen den Gängen der Tenor Stefan-A. Rankl und die Pianistin Ines Abraham. Sie werden originelle Lieder zu verschiedenen Blumenarten vortragen. Die Anzahl Plätze ist beschränkt, eine Anmeldung für das Genussdinner ist deshalb unbedingt erforderlich. Anmeldung zum Genussdinner, Samstag, 18. September 2010, Beginn 18 Uhr, an:
Tel. 0041 (0)71 222 12 56 oder Tel. 0041 (0)81 758 13 69 oder info@stgaller-genusstag.ch

* AOC: Appellation d’Origine Contrôlée (frz.) = geschützte Ursprungsbezeichnung. Es ist ein Schutzsiegel für bestimmte landwirtschaftliche Erzeugnisse, die stark an ihr Ursprungsgebiet gebunden sind. Das Qualitätszeichen wird vom Schweizer Gesetz geschützt. Weitere Infos: www.aoc-igp.ch

stgaller-genusstag.ch

Käse- und Genussmarkt am Kiekeberg

Sonntag, 9. Mai; 10-18 Uhr; 8 Euro

Die besten Käsereien und die besten Genusshandwerker Norddeutschlands präsentieren auf dem Käse- und Genussmarkt im Freilichtmuseum am Kiekeberg ihre ausgesuchten Spezialitäten. Am Sonntag, dem 9. Mai, ist das Museumsgelände der ideale Ort, um sich durch die norddeutsche Geschmacksvielfalt zu probieren. Von 10 bis 18 Uhr können Besucher direkt mit Erzeugern ins Gespräch kommen oder sich auf geführten Verkostungen wahren Geschmackserlebnissen hingeben.

Auf dem Käse- und Genussmarkt stellen handwerklich arbeitende Erzeuger ihre Lebensmittel vor. Neben Milchprodukten bereichern Obstwein, Mettwurst oder Senf die kulinarische Palette von mild bis herzhaft. Die kleinen Besucher dürfen selbst Butter herstellen, probieren, wie schwer es ist, eine Kuh zu melken und mit Ziegen auf Tuchfühlung gehen.

Bereits zum dreizehnten Mal lädt das Freilichtmuseum am Kiekeberg zum Käse- und Genussmarkt ein. Der Erfolg des Aktionstages liegt in der Mischung aus Probieren, Kaufen und Erleben. Alle Produkte sind handgemacht und von höchster Qualität. Die Besucher begeben sich auf eine geschmackliche Reise von der Erzeugung bis zur Fertigstellung bestimmter Produkte wie Obstwein, Mozzarella oder Mettwurst. Expertengespräche und Rezepttipps sind natürlich eingeschlossen.

Bereits am Montag, dem 3. Mai, verleiht Hans-Heinrich Ehlen, Minister für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung in Niedersachsen, im Freilichtmuseum am Kiekeberg den Norddeutschen Käsepreis. Ausgezeichnet werden von SlowFood Personen, die sich um die norddeutsche Käsekultur verdient gemacht haben. Zu den Nominierten können neben Käserinnen und Käsern auch Affineure, Händler und Gastronomen gehören. Die Preisträger 2010 sind natürlich mit

ihren preisgekrönten Produkten ebenfalls auf dem Käse- und Genussmarkt vertreten.

Der Käse- und Genussmarkt am Kiekeberg wird in diesem Jahr in Kooperation mit der KäseStraße Schleswig-Holstein ausgerichtet. Schleswig-Holstein ist ein wahres Käseland, mit alten Traditionen und jungen Enthusiasten. Die KäseStraße Schleswig-Holstein ist ein Markenzeichen für Vielfalt und handwerkliche Herstellung – und eine Schlemmerroute durch den Norden. Rund 30 Betriebe, zumeist Hofkäsereien, produzieren über 100 verschiedenen Käsesorten in hoher Qualität.

In diesem Jahr feiert die KäseStraße Jubiläum: Vor zehn Jahren wurde der Verein mit Unterstützung der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein gegründet und hat sich seitdem zu einer festen Genussinstitution entwickelt. www.kaesestrasse-sh.de

„Kleiner Genussmarkt“ in Kapellen-Drusweiler

„Kleiner Genussmarkt“ in Kapellen-Drusweiler mit Lakonikos Olivenöl

Erstmals wird im Rahmen des Weinfestes in Kapellen-Drusweiler bei Bad Bergzabern ein „Kleiner Genussmarkt“ seine Pforten öffnen. Geboren wurde diese Idee auf der Stuttgarter Slow-Food-Messe, auf der das Kapellener Weingut Manderschied mit einem Stand vertreten war. Die dort angebotenen köstlichen regionalen Gaumenfreuden animierten den jungen Winzer Martin Manderschied, so etwas auch im Rahmen seines „Romantischen Weingartens“ beim Kapellener Weinfest zu organisieren. So werden am 1. und 2. August außer Wein und Livemusik in der Oberen Hauptstraße auch an 5 Ständen Produkte wie Ziegenkäse, Öle, Gewürze, Honig und feine Seifen angeboten. Das Olivenöl wird dabei von dem Griechisch-Mainzer Unternehmen Lakonikos angeboten, welches vor Ort zum Olivenöl-Verkosten einlädt. Am Sonntag können sich die Besucher zusätzlich an einem Slow Food-Infostand interessante Tips holen. Beginn ist am Samstag um 16.00 Uhr und am Sonntag um 12.00 Uhr.

Weitere Infos gibt es unter unter www.weingut-manderschied.de und unter www.lakonikos.de

Wein- und Blütenwaldfest mit Genussmarkt

Kastanienblütenfest in Edenkoben:

Wein- und Blütenwaldfest mit Genussmarkt

Im Juni, gemeinsam mit der Rebenblüte, erstrahlen die Esskastanien an der Südlichen Weinstrasse in ihrer goldgelben Blütenpracht. Grund genug, die Kastanienblütentage zu feiern. Als krönender Abschluss findet am 21. Juni mitten im Edelkastanienwald am Friedensdenkmal in Edenkoben, das „2. Keschdeblütefeschd“ statt. Beginn ist um 11 Uhr. Die Stadtjugendkapelle von Edenkoben gibt um 12 Uhr ein Konzert. Bürgermeister Olaf Gouasé, 1.Vorsitzender Südliche Weinstrasse Edenkoben e.V. und Stadtbürgermeister Werner Kastner, die Edenkobener Weinprinzessin sowie die Kastanienprinzessin aus dem Trifelsland eröffnen um 14 Uhr offiziell das Fest.

Kastanienblütenhonig, Kastanienaperitif, Kastanienkuchen, Grillspezialitäten und weitere Köstlichkeiten werden angeboten. Für die musikalische Unterhaltung sorgt die Gruppe ‚Off Beat’.

Ein kreatives und naturbezogenes Familienprogramm wird gestaltet von Förster Edinger, Barbara Halfmann und ihren Tieren. Der Karnevalverein Frohsinn Edenkoben und die Waldgasstätte ‚Friedensdenkmal’ sorgen für das leibliche Wohl. Schmuck von der Auenwald Manufactur, sowie Kastanienhonig vom Bienenzuchtverein aus Großfischlingen runden das Programm ab. Zur Geschichte des Friedensdenkmals führt Herbert Hartkopf um 15 Uhr.

Bereits ab 11. Juni finden täglich kostenlose geführte Kastanienblüten-Wanderungen statt. Besondere lukullische Kastanien-Kompositionen und auch flüssige ‚Keschde-Köstlichkeiten’ erwarten den verwöhnten Gaumen. Das komplette Programm ist erhältlich bei: Südliche Weinstrasse e.V., Zentrale für Tourismus, An der Kreuzmühle 2, 76829 Landau, Tel. 06341-940 407, www.suedlicheweinstrasse.de und beim SÜW Edenkoben e.V., Tourismusbüro, Poststraße 23, 67480 Edenkoben, Tel. 06323 – 959 222.

Käse- und Genussmarkt am Kiekeberg

Ein Höhepunkt für Käsekenner: Käse- und Genussmarkt am Kiekeberg

Sonntag, 24. Mai; 10-18 Uhr; 8 Euro

Die besten Käsereien Norddeutschlands und zahlreiche andere Genusshandwerker präsentieren auf dem Käse- und Genussmarkt im Freilichtmuseum am Kiekeberg ihre Spezialitäten. Am Sonntag, dem 24. Mai, ist das Museumsgelände der ideale Ort, um sich durch die norddeutsche Geschmacksvielfalt zu probieren. Von 10 bis 18 Uhr können Besucher mit Erzeugern – vom kleinen Bauernhof bis zur großen Molkerei – ins Gespräch kommen oder auf geführten Verkostungen außergewöhnliche Produkte kennen lernen.

Auch wer keinen Käse mag, ist auf dem Genussmarkt richtig. Viele handwerklich arbeitende Erzeuger stellen ihre Lebensmittel vor. So bereichern Obstwein, Mettwurst oder Senf die kulinarische Palette von mild bis herzhaft. Die kleinen Besucher dürfen selbst Butter herstellen und probieren, wie schwer es ist, eine Kuh zu melken.

Bereits zum zwölften Mal lädt das Freilichtmuseum am Kiekeberg zum Käse- und Genussmarkt ein. Der Erfolg des Aktionstages liegt in der Mischung aus Probieren, Kaufen und Erleben. Alle Produkte sind selbstverständlich handgemacht und von hoher Qualität. Die Besucher begeben sich auf eine geschmackliche Reise von der Erzeugung bis zur Fertigstellung bestimmter Produkte wie Obstwein, Mozzarella oder Mettwurst. Expertengespräche und Rezepttipps sind natürlich eingeschlossen.

Bereits am Freitag, dem 15. Mai, verleiht Hans-Heinrich Ehlen, Minister für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung in Niedersachsen, im Freilichtmuseum am Kiekeberg den Norddeutschen Käsepreis. Ausgezeichnet werden Personen, die sich um die norddeutsche Käsekultur verdient gemacht haben. Zu den Nominierten können neben Käserinnen und Käsern auch Affineure, Händler und Gastronomen gehören. Die Preisträger 2009 sind natürlich mit ihren preisgekrönten Produkten ebenfalls auf dem Käse- und Genussmarkt vertreten.

Der Käse- und Genussmarkt am Kiekeberg wird gemeinsam mit Slow Food Hamburg organisiert.

Weitere Informationen und eine Ausstellerliste unter:
http://www.slowfood-hamburg.de/pages/projekte/kaesemarkt.php

Programm Geschmackserlebnisse:

12.30 Uhr: Landesversuchsanstalt Echem, Niedersachsen
Das Team um Dr. Landmann kämpft für guten Quark und zeigt, was man aus diesem alles machen kann.

14.00 Uhr: Hof Olpenitzfeld
Auf dem Hof wird eine Herde Angeler Rinder (Slow Food Arche Passagier) liebevoll gepflegt und aus der Rohmilch ein leckerer Käse hergestellt. Der Hof präsentiert die verschiedenen Sorten und ihre Besonderheiten.
Dazu gibt es vom Hof Keimkornbrot, ein weiteres seltenes Geschmackserlebnis.

15.30 Uhr: Hof Biss, Schleswig-Holstein
Sönke Biss präsentiert traditionellen Rohmilchkäse wie Deelenkäs, Bauernkaas und Heini’s Bester aus Schleswig-Holstein.

Karten für die Geschmackerlebnisse gibt es auf dem Käsemarkt am Slow Food Stand.
Die Dauer der Geschmackserlebnisse beträgt etwa eine Stunde.

Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg
Am Kiekeberg 1
21224 Rosengarten-Ehestorf
www.kiekeberg-museum.de