HRS.de erobert Spitzenplatz im Verbrauchertest

Preisvergleich für 11 Metropolen fällt zugunsten von Europas größtem Hotel-Buchungsportal aus – HRS.de baut Preisführerschaft weiter aus
Beim Vergleich von vier der führenden Hotel-Buchungsplattformen im Internet haben österreichische Verbraucherschützer festgestellt:
In über 60 Prozent der Fälle gab es bei HRS.de den günstigsten Preis.
Die Konkurrenz war zum Teil um bis zu 123 Prozent teurer als HRS.de.
Für den Vergleich hatte die Arbeiterkammer Oberösterreich in elf europäischen Metropolen jeweils mehrere Hotels ausgesucht, die bei allen vier Anbietern zu buchen waren. HRS-Unternehmenssprecher Tobias Ragge sieht das Ergebnis als Beleg für die konsequente Service- und Preispolitik des Unternehmens: „Durch die Bündelung der Einkaufsvolumina können wir konkurrenzlos günstige Konditionen eins zu eins an unsere Kunden weitergeben. Dazu kommt, dass sich im Rahmen des Ausbaus unserer Preisführerschaft immer mehr Hotels dem HRS-Exklusivpreis-System anschließen – da kann der Hotelgast sicher gehen, ein Schnäppchen gemacht zu haben.“

Die Arbeiterkammer Oberösterreich, die eine unabhängige Funktion ähnlich dem Deutschen Verbraucherschutz ausübt, hatte folgende Städte ausgewählt: Berlin, Hamburg, Amsterdam, London, Lissabon, Madrid, Barcelona, Paris, Nizza, Mailand und Rom. Die Hotelkategorien reichten von zwei bis vier Sterne. Folglich gab es eine Preisspanne bei den günstigsten Angeboten von unter 50 Euro für zwei Personen pro Nacht (Hotel Trieste in Mailand über HRS.de) bis 116 Euro (Tulip Inn Amsterdam über HRS.de). Beispiel Barcelona: Hier kosten im Hotel Silken Sant Gervasi drei Nächte für zwei Personen im Doppelzimmer über HRS.de nur 180 Euro. Bei „ehotel.de“ gibt es laut Test das gleiche Hotel für 401,25 Euro.

In Rom und Amsterdam bot HRS.de bei allen getesteten Hotels den günstigsten Preis. Expedia hatte in 61 Prozent aller getesteten Fälle das teuerste Angebot, teilweise 81 Prozent über dem Wettbewerb. HRS.de war insgesamt nur in zwei Fällen teurer als der Wettbewerb.

HRS.de hat mit diesem Abschneiden auch im privaten europäischen Städtetourismus seine Marktführerschaft unter Beweis gestellt. Eine weitere Schonung der Urlaubskasse verspricht die Kooperation von HRS.de mit zahlreichen Low-Cost-Fluggesellschaften wie Air Berlin oder Germanwings.

Wer beim Preisvergleich ganz auf Nummer Sicher gehen will, muss nur bei HRS.de auf Hotels achten, die mit „Exklusivpreis“ gekennzeichnet sind. Diese bieten mittlerweile in über 100 europäischen Destinationen ihre Zimmer immer um mindestens zehn Prozent günstiger an als auf allen vergleichbaren internetbasierten Buchungsplattformen. Weitere Preisvergleiche entfallen, klangvolle Begriffe („Bestpreis“, „Best Buy“ etc.) für diese Hotels auf anderen Buchungsseiten können nur schön klingen, den HRS-Exklusivpreis aber nicht unterbieten.

Der Vergleichstest im Internet: http://www.arbeiterkammer.com/www-387-IP-23067.html

Nach unserer eigenen Erfahrung ist HRS in der Tat in Deutschland, bzw. Europa die erste Wahl, ausserhalb Europas überzeugt HRS aber nicht mehr ganz so. Im Umkehrschluß heissen die 60 %, die HRS billiger war, dass sie in 40 % der Fälle teurer waren. Es lohnt sich also doch, immer noch eine zweite Seite dazu zuziehen.

Neue Strecke Bremen – London

easyJet wird ab dem Winterflugplan (31. Oktober) eine tägliche Verbindung zwischen Bremen und London aufnehmen. Mit der neuen Verbindung erweitert easyJet sein Angebot in Deutschland. Nach Berlin, Dortmund, Köln, München und Hamburg (ab 11.8. nach Basel) wird Bremen der sechste deutsche Flughafen im easyJet Netzwerk.
„Endlich gibt es eine günstige Verbindung von Bremen nach London“, freut sich John Kohlsaat, Deutschland-Chef von easyJet. „Ab 11. August werden wir erstmals Hamburg anfliegen. Mit der Verbindung Bremen – London fäßt easyJet nun weiter in Norddeutschland Fuß.“

Auch Prof. Manfred Ernst, Geschäftsführer der Flughafen Bremen GmbH, zeigte sich erfreut: „Wir begrüßen das Engagement von easyJet ausdrücklich. Mit der Verbindung nach London-Luton ist Bremen an den internationalen Low-Cost-Markt angebunden. Als Flughafen freuen wir uns sehr darüber, dass easyJet sich für Bremen entschieden hat und wir somit eine weitere attraktive und preisgünstige Strecke von und nach Bremen anbieten können.“

Einfach Flüge sind bereits ab € 18,99 zu buchen, inklusive aller Steuern und Gebühren. Abflug in Bremen ist um 21.20 Uhr, Ankunft in London Luton um 21:45 Uhr Ortszeit. Samstags gehen die Flüge bereits um 20 Uhr (November) bzw. 21.05 Uhr (ab Dezember). Die Flugzeit beträgt etwa 1:25 Stunden. Die Flüge ab London starten um 18.30 Uhr Ortszeit, Ankunft in Bremen ist dann um 20.55 Uhr.

Bremen ist der 13.-größte Flughafen in Deutschland mit 1,67 Mio. Passagieren in 2004. Der Flughafen London Luton ist die Heimatbasis von easyJet. Von dort fliegt easyJet weitere 26 Ziele an. Alle easyJet Flüge können unter www.easyjet.com gebucht werden. Ab Deutschland werden 43 Strecken angeboten.

Studie: Wenn die Sexfalle zuschnappt

Wenn er nicht kann, kommen auch die Frauen ins Grübeln: „Er liebt mich, er liebt mich nicht, er liebt mich, nicht?“ Am Sex – dem besten und günstigsten Allroundmittel für gute Laune, kreative Einfälle und Entspannung pur – hängt mehr als „nur“ Sex. Denn gerade Frauen verbinden gelebte Sexualität mit Liebe. So das aktuelle Ergebnis der erweiterten Stufe der Levitra-Studie, die vom deutschen Institut für Gesundheitsaufklärung (IFGA) unter 1022 befragten Frauen (20 bis 65 Jahre) durchgeführt wurde.
Allein in Deutschland haben 45 Prozent der Männer Potenzprobleme. Das sorgt nicht nur für Frust am Arbeitsplatz und einen volkswirtschaftlichen Schaden in Milliardenhöhe, sondern ebenso für Frust in den eigenen vier Wänden.

„Am meisten leiden darunter die Partnerinnen“, erläutert IFGA-Institutsleiter Adel Massaad, „hat der Mann, und sei es auch nur ab und zu, Potenzprobleme, führen das die Frauen auf sich und ihre Attraktivität zurück.“ Die meisten Frauen, so die neuen Studienergebnisse, reagieren „typisch weiblich“. Wenn er seinen Stress nach Hause importiert, wollen 96 Prozent der Frauen mit ihm darüber sprechen. Aber: 88 Prozent aller Frauen haben dann auch weniger Lust auf Sex. Eine Spirale nach unten, denn insgesamt 68 Prozent der Männer haben bei Stress im Job ebenfalls weniger Lust auf Sex. Fast die Hälfte der Männer (46 Prozent) zieht sich vollständig zurück.

Das fordert vor allem die Frauen: 90 Prozent versuchen die Ursachen zu verstehen, 83 Prozent ihn auf „andere Gedanken“ zu bringen und immer noch 75 Prozent „nehmen sich zurück und gehen verstärkt auf ihn ein“. Wenn es um das Thema Sexualität geht, der Partner keine Lust hat oder einfach immer öfter nicht kann, schrillen bei den Partnerinnen die Alarmglocken: 73% fragen sich „Was ist los, was kann ich machen?“, 67% reagieren mit Unverständnis, 62% glauben, „dass er mich nicht mehr liebt“ und bei 58% nagt es am Selbstwertgefühl. Immer noch die Hälfte befürchtet, er könnte eine Neue haben.

Doch wenn es darum geht, das Sexualleben wieder in Schwung zu bekommen, setzen Frauen auf sich selbst – als bestes Aphrodisiakum: Die Hälfte kleidet sich besonders attraktiv, um ihn anzustacheln. Etwa ein Viertel setzt auf Eifersucht und flirtet mit anderen Männern und noch 20% suchen sich einen Liebhaber. Erotische Filme oder erotische Literatur sind für nur 3% der Frauen ein Thema.

Männer gehen hingegen mit nachlassender Potenz ganz anders um. Bei Erektionsschwierigkeiten ziehen laut Umfrage 66 Prozent eine medikamentöse Behandlung ihrer Potenzschwäche in Betracht. In einem von der Uni-Köln durchgeführten Test entschieden sich 44 Prozent aller Männer für den PDE5-Hemmer Levitra, der extrem schnell für „Standfestigkeit“ sorgt (Quelle: IPSOS).

„Es ist wichtig körperliche oder partnerschaftliche Probleme offen anzusprechen und mit Hilfe medikamentöser oder therapeutischer Beratung zu beheben. Eine nicht gelebte Sexualität, das hat die Levitra-Untersuchung gezeigt, führt auch bei Frauen zu Dauerfrust“, bestätigt Prof. Dr. Werner Habermehl (Gewis) das weitere Untersuchungsergebnis, und: „in Partnerschaft, Familie und im Job ist Aufklärung sehr wichtig, denn sonst wird das Tabuthema Impotenz zum Flächenbrand.“

www.ifga.net

„Gewinn’ Deinen Privat-Jet für 7 Tage“

Die Premium-Biermarke Carlsberg startet Mitte Juli 2005 in über 16 Ländern eine große Carlsberg-Sommer-Promotion. In jedem Land wird ein Gewinner gezogen, der 7 Tage lang mit 7 Freunden um die Welt reist – und das im Privatjet. Wohin die Reise gehen soll, entscheidet er selbst.
Die groß angelegte Aktion findet ab Mitte Juli, mit Schwerpunkt August, im Handel und in der Gastronomie statt. Während dieser aufwendigen Aktion ist jede Flasche Carlsberg mit einem abziehbaren Promotion-Rückenetikett versehen. Darunter verbirgt sich ein individueller Gewinncode, der per SMS oder über das Internet auf der Homepage www.carlsberg.de eingegeben werden kann.

„Gewinne Deinen Privat-Jet für 7 Tage. Mit 7 Freunden an die schönsten Orte der Welt“. Unter diesem Slogan sorgen hochwertige und speziell einsetzbare Werbemittel und interessante Verlosungen am POS für erhöhte Aufmerksamkeit beim Käufer. In ausgewählten Geschäften des Lebensmitteleinzelhandels und in Getränkeabholmärkten finden entsprechende Promotionaktionen statt. Die ungewöhnliche und attraktive Idee der Jet-Promotion führt zu maximaler Kundenbindung und soll sowohl Neukunden als auch Stammverwender zu Impulskäufen veranlassen.

Für die Umsetzung der Carlsberg-Sommer-Promotion in der Gastronomie stellt die Premium-Biermarke ein umfangreiches Aktionspaket mit attraktiven Sofortgewinnen zur Verfügung. Die bundesweite Carlsberg-Sommer- Promotion wird durch verstärkte TV-Präsenz auf zielgruppenrelevanten Sendern begleitet. Weitere unterstützende Maßnahmen wie Plakatwerbung und vielfältige Promotionaktionen sorgen darüber hinaus ab Mitte Juli und besonders im August für erhöhte Aufmerksamkeit beim Konsumenten. (Quelle: Carlsberg Presseabteilung)

Cabriotour kann ins Auge gehen

Die erwünschte frische Brise beim Cabriofahren kann ins Auge gehen: „Der Wind trocknet die Bindehaut aus, sie entzündet sich“, erklärt Dr. Ulf Beyersdorff vom Förderkreis Immunschutz im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Tipps für Cabriofans: Sonnenbrille auf, Seitenscheiben hoch und, wenn vorhanden, das Windschott benutzen. Bei längeren Fahrten Pausen einlegen und ein paar Minuten die Augen schließen. Wer trotzdem leicht zu Bindehautentzündungen neigt, kann mit künstlichen Tränen aus der Apotheke vorbeugen.

Pons essen gehen, Sprachführer für Speisekarten im Urlaub in Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien

Neu: „..r la bordelaise“ – PONS Essen gehen, der Pocket-Sprachführer
Beim Blick in die Speisekarte in Urlaubsländern wie Frankreich wird aus der Vorfreude auf ein leckeres Essen schnell Verzweiflung: Denn hier kommt man meist mit den „normalen“ Fremdsprachenkenntnissen nicht mehr weiter, Fachwissen ist gefragt.

vol-au-vent r la marinicre, andouilette oder doch wieder steak frites?

Der Unterschied zwischen croque-monsieur (Toast mit Schinken und Käse überbacken) und croque-madame (Toast mit Schinken, Käse und Ei überbacken) lässt sich noch erschließen, aber was erwartet einen wohl bei der Bestellung von „le vol-au-vent r la marinicre“ oder von „l’andouilette“?

In dieser Situation hat man dann die Wahl – das Risiko einzugehen, etwas Unerwartetes und vielleicht auch Ungeliebtes serviert zu bekommen, oder doch sicherheitshalber „steak frites“ zu bestellen.

Der PONS-Sprachführer kennt alle wichtigen Gerichte – und passt in jede Tasche

Genau für diese Situation eignet sich der Pocket-Sprachführer „Essen gehen – Frankreich auf einen Blick“ von PONS. Das praktische Leporello liefert auf acht Seiten alle wichtigen Begriffe zum Thema Essen, gegliedert nach Mahlzeiten (Frühstück, Mittagessen und Abendessen) und untergliedert nach Vorspeisen, Hauptgerichten (mit Fisch, Fleisch, oder vegetarisch) mit Beilagen bis hin zu Nachtischen und Saucen.

„PONS Essen gehen“ passt zusammen geklappt in jede Hosen- oder Jackentasche und eignet sich nicht nur wegen der Größe, sondern auch wegen der abwaschbaren Laminierung als ständiger Begleiter – selbst Saucenflecken können ihm nichts anhaben.

Hilft beim Testen der Landesküche – und vielleicht des neuen Lieblingsgerichtes

So erfährt man schnell, dass man zwischen Blätterteigpastete mit Muscheln und Würstchen aus Innereien geschwankt hat, obwohl es doch eigentlich ein Rindergulasch in Rotwein sein sollte (boeuf bourguignon). Und dass die in Deutschland wohlbekannte Sauce „r la bordelaise“ in Frankreich nichts mit tiefgekühlten Schlemmerfilets zu tun hat, sondern aus Schalotten und Rotwein besteht. Der Pocket-Sprachführer hilft dabei, die einheimische Küche besser kennen zu lernen – und vielleicht nebenbei ein ganz neues Lieblingsgericht zu entdecken.

Sobald man das passende Gericht gefunden hat, kann man es dank der Lautschrift korrekt bestellen.

„PONS Essen gehen auf einen Blick“ gibt es für die Länder Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien.

Im gleichen Format und für die gleichen Länder erscheint die Reihe „PONS Urlaub“, hier wird der Reisende mit dem wichtigsten Wortschatz für das Reiseland ausgestattet, damit – egal ob bei der Suche nach einer Unterkunft oder beim Flirten in der Landesprache – nie die richtigen Worte fehlen.

Royal Caribbean Cruises schaltet neues Internet-Tool frei

Ab sofort: Angebote und Optionsbuchungen unter www.royalcaribbean.de
Die Kreuzfahrtgesellschaft Royal Caribbean International bietet ihren Kunden ab sofort einen weiteren Service: Auf ihrer Webseite, die unter www.royalcaribbean.de im World Wide Web erreichbar ist, können nun auch aktuelle Kreuzfahrtangebote abgerufen und Optionsbuchungen vorgenommen werden. Mit der vorläufigen Reservierungsnummer kann die endgültige Buchung der Kreuzfahrt dann bis Optionsende in jedem Reisebüro getätigt werden.

Die Kreuzfahrtschnäppchen unter www.royalcaribbean.de werden regelmäßig aktualisiert. Wer sicher gehen möchte, eine Kabine zum genannten Preis zu bekommen, jedoch keine Zeit hat, sofort ins Reisebüro zu gehen, kann sich via Internet eine Option auf seine Wunschkreuzfahrt geben lassen. Hierfür muss lediglich ein Online-Formular abgeschickt werden, in dem der Kreuzfahrtinteressent neben seinem Namen und seiner Email-Adresse auch noch die bevorzugte Essenssitzung sowie zusätzliche Mitteilungen an die Kreuzfahrtgesellschaft eingeben kann. Royal Caribbean Cruises reserviert die gewünschte Kabine daraufhin nach diesen Angaben und lässt dem Absender der Buchungsanfrage per Email eine Bestätigung der vorgemerkten Buchung zukommen – wer nicht über eine Email-Adresse verfügt, kann sich telefonisch kontaktieren lassen. Diese Optionsbuchung ist mehrere Tage gültig, vollkommen kostenlos und unverbindlich. Um die Option in eine Festbuchung zu verwandeln, muss der Reiseinteressierte lediglich bis zum angegebenen Termin – in der Regel innerhalb von 7 Tagen – in ein Reisebüro seiner Wahl gehen. Hier kann die Reservierungsnummer der Optionsbuchung in eine endgültige Buchung übernommen werden. Sollte diese Festbuchung nicht erfolgen, verfällt die kostenfreie Option automatisch.

Darüber hinaus bietet die deutschsprachige Webseite www.royalcaribbean.de bzw. www.celebritycruises.de den Besuchern umfassende Informationen sowohl zur Flotte als auch zu den Routen der insgesamt 29 Schiffe von Royal Caribbean Cruises. Ob es um die Ausstattung der einzelnen Schiffe, die Kabinenkategorien oder die angelaufenen Reiseziele geht – ein Mausklick und die entsprechenden Auskünfte erscheinen auf dem Bildschirm. Wer zudem bestimmte Hinweise zu Landausflügen, zum Sportprogramm oder zum Service an Bord sucht, wird ebenfalls online fündig.

Als eine der weltweit größten Kreuzfahrtgesellschaften heißt Royal Caribbean Cruises, mit den beiden Marken Royal Caribbean International und Celebrity Cruises, jährlich mehr als 22.000 Passagiere aus Deutschland und der Schweiz an Bord ihrer derzeit insgesamt 29 Schiffe willkommen. Zehn davon gehören zur Flotte von Celebrity Cruises – einer der jüngste aller Flotten unter den großen Kreuzfahrtgesellschaften, die sich durch eine einzigartige Verbindung zeitloser Eleganz vergangener Tage mit neuester Technik sowie modernsten Ausstattungsmerkmalen auszeichnet – die anderen 19 Schiffe zählen zu Royal Caribbean International. Das zwanzigstes Schiff der Flotte von Royal Caribbean International befindet sich bereits in den Aker Finnyards in finnischen Turku in Bau: Mit ihrer Auslieferung im April 2006 wird die Freedom of the Seas als erste einer ultramodernen Generation von Kreuzfahrtschiffen eine neue Ära einläuten und neue Maßstäbe auf den Weltmeeren setzen.

Die aktuellen Kataloge beider Marken können sowohl unter den oben genannten Internetadressen als auch telefonisch unter der Nummer 069-920071-0 angefordert werden. Buchungen nimmt jedes Reisebüro entgegen.

Test: Swissotel Berlin

Tophotel testete das Swissotel Anfang des Jahres und war gar nicht begeistert. Was man auch verstehen kann, wenn man u.a. verschimmelten Toast bekommt.
Gebucht wurde über die Swissotel Homepage. Die Homepage funktionierte leider nicht korrekt mit Firefox, mit IE gab es keine Probleme. Ich buchte ein Executive Zimmer mit Blick zum Innenhof, welches 65 Euro mehr kostete als das entsprechende normale Zimmer. Das Executive Zimmer bietet einen Loungezugang. Der Preis betrug 175 Euro und war sofort per Kreditkarte fällig. Stornierungen sind bis 18 Uhr kostenfrei.

Über die sehr enge Tiefgarage (18 Euro/Tag), nichts für große Limousinen, fuhren wir in das Hotel. Ein Lift brachte mich vom 4. Tiefgeschoss zum Eingang im EG. Dort wechselte ich die Fahrstühle und fuhr zur Rezeption. Das Einchecken war professionell und sehr freundlich. Man fragte, ob beim Gepäck geholfen werden könne und erklärte auch die Bedienung der Zimmerkarten im Lift, was auch nötig ist. Ich hatte mein Zimmer, wie gebucht, im 10 Stock mit Atrium Blick. Die Lounge befindet sich im 9. Stock. Um die Lounge zu erreichen, muss man eine zweite Keycard benutzen. Anders als die eigentliche Zimmerkarte, die im Lift nur durchgezogen werden muss und dann automatisch die Etage wählt, muss die Lounge Karte stecken bleiben, dann die „9“ gedrückt werden und dann raus genommen werden. Dieses unlogische System verwirrte jeden Gast, so dass ich mehrere Male Gäste antraf, die es nur mit Mühen schafften, zur jeweiligen Etage zukommen.
Leider ist es nicht möglich, die Treppe zu benutzen.

Das Zimmer, wie das ganze Haus, ist modern und angenehm eingerichtet. Das Zimmer war sauber und ruhig. Der TV vielleicht etwas klein, die Fernbedienung war defekt, vermutlich waren die Batterien alle. Das hätte vorher überprüft werden können. Nach einem Anruf war eine neue innerhalb von 5 Minuten gebracht worden. Tadellos.
Das Badezimmer war etwas klein, es gab zwei kleine und zwei größere Handtücher sowie Seife, Duschgel, Shampoo und Body Lotion in kleinen Flaschen. Bademantel und Latschen waren im Schrank.
Obwohl ich ein Raucherzimmer verlangte, gab es keinen Aschenbecher. Das Fenster ließ sich kippen, so dass es auch Frischluft neben der Air condition gab.
Ein besonderes Feature im Zimmer war die Espressomaschine, die ich aber nie zum Laufen bekam. Nach meiner telefonischen Bitte um Erklärung, kam gleich jemand, um es mir vorzuführen. Bei der Dame klappte es auf Anhieb, bei mir weiterhin nicht 😉

Die Lounge in der 9. Etage ist relativ klein, aber gut ausgestattet. Das Lounge Personal, wie das Personal im gesamten Haus, war ausgesprochen freundlich und hilfreich. Auch der Wunsch nach einem Latte Macchiato wurde gerne erfüllt. Die Lounge bietet neben einem guten Frühstück, das Rührei war leider aus dem bekannten Pulver, auch ein kleines Mittagessen und Abendbrot an. Die Qualität der angebotenen Speisen war hoch, die Speisen wurden frisch im Restaurant 44 produziert. Großes Lob dafür!

Das Hotel verfügt leider über kein Schwimmbad, sondern nur über einen kleinen, mit sehr modernen Geräten ausgestatten Fitnessraum, in dem kostenlos Obst, Wasser und Säfte bereitstanden. Neben dem Fitnessraum sind Umkleideräume, Duschen und eine gemischte Sauna, sowie ein Dampfbad.

Der abendliche Abdeckservice kommt nur zum Abdecken, ein Betthupferl gibt es nicht und Handtücher werden nur auf Wunsch gewechselt. Das sollte in einem fünf Sterne Haus auf der Executive Etage besser sein.

Im Zimmer gibt es vorbildlich verschiedene Möglichkeiten – im Schreibtisch integriert – online zu gehen. Per ISDN oder analog, bzw. per High Speed Wireless Lan.
Natürlich wollte ich die bequeme Möglichkeit und per WLAN online gehen. Komischerweise erkannte zwar mein Rechner das LAN, aber im Browser tat sich nichts. Also 15 Minuten selber alle Einstellungen überprüft, nichts. Auch kein Trick hat geholfen. Im Gästeführer des Hotels steht, man müsse an der Rezeption ein password kaufen. Also gegen 16.40 Uhr die Rezeption angerufen und um ein Passwort gebeten.

Übrigens, am Telefon wird man immer korrekt mit Namen angesprochen und überall grüßen die Mitarbeiter die Gäste herzlich. Das wirkt sich auch auf die Gäste aus, die sich alle im Fahrstuhl begrüßen. Ein gute Laune Hotel! 🙂

Leider gibt es das Passwort nicht am Telefon, aber ein Mitarbeiter will es gleich bringen. Es passiert nichts. Nach einem weiteren Anruf kam dann um 17.30 Uhr der Mitarbeiter mit dem Umschlag. Hat aber nichts geholfen, das LAN zeigte weiterhin eingeschränkte oder keine Konnektivität an. Auf Nachfragen erklärte die Rezeption, ich müsse die Hotline anrufen. 0,45 Euro/Minute. Nach dem der First Level Support 20 Minuten mich alles testen lies und feststellte, es liegt wohl nicht an meinem Notebook, sagte er, der second Level support würde mich anrufen. Und in der Sekunde funktionierte es plötzlich. Prima. Schnelles Netz. Alle mail konnte runtergeladen werden. Dann rief der second level support an und stellte fest, dass der Access Point (mein direkter Zugang) einen Schaden hat, man wollte ihn remote neu initialisieren. Nachdem die wichtigsten mails beantwortet waren, konnte ich endlich um 18.30 das Hotel verlassen. Zurück um 22 Uhr wollte ich wieder online gehen. Das gleiche Problem. Erst einmal selber rumgedoktert, aber nichts lief. Also wieder den Support angerufen, für 0,45 Euro die Minute. Der deutschsprachige Support war nicht mehr verfügbar, also mailbox besprochen und nun den englischsprachigen Support genommen. Der war noch gründlicher und lies mich 30 Minuten alles testen. Ging natürlich auch nicht. Versprach für morgen Rückruf des Second Level supports. Jetzt war es bereits 23.30 Uhr. Nun gibt es auch analog in dem Hotel. Große Überraschung: Analog verhielt sich wie ISDN, d.h. ich bekam den Wählton, aber meine Töne wurden nicht erkannt. Nichts lief und ich hatte wichtige emails bis 24 Uhr zu versenden. Ging nicht.
Nach dem Frühstück um 10 Uhr der nächste Versuch. Ging natürlich wieder nicht. Stinkendsauer die Direktion angerufen. Sie würde mir den IT Manager hochschicken, bzw. würde er mich in ca. 5 Minuten anrufen, er säße gerade neben ihr und ist aber am Telefon, meinte die Direktionsassistentin. Danach melde er sich. Ansonsten würde sie mir die Telefongebühren erlassen. Ich meinte, das wäre nicht ausreichend, die hätte ich sowieso nicht bezahlt. Ich will meine vergeudete Arbeitszeit bezahlt bekommen, bzw. einen Voucher für das Wochenende. Das konnte die Direktion nicht entscheiden. Die Guest Relation Managerin (GRM) würde sich melden. Tat sie dann auch eine halbe Stunde später. Nebenbei teilte sie mir mit, der IT Manager wäre nun im Haus unterwegs, der rief also nicht gleich zurück, wie zugesagt. Darüber war ich nun ernstlich erbost. Die GRM bot mir an, die Upgrade Kosten von normal auf executive von 65 Euro zu stornieren, was ich nicht ausreichend fand.
Ich musste die Verhandlung abbrechen, weil auf der anderen Leitung der Support klingelte. Man rief wegen meiner Voicemail Nachricht an. Jetzt gab es die Notebook Test Prozedur das 3.Mal. Egal was Du sagtest, der Support sieht den Fehler immer erst einmal beim user und testet durch, und testet und testet. Nach 15 Minuten waren wir nicht weiter. Ich ging eine Latte Macchiato in der Lounge trinken. Zurückgekommen hatte ich die korrekte IP Adresse zugewiesen bekommen und ich konnte online gehen. Freude! Jedoch flog ich schnell wieder raus, konnte mich aber wieder einloggen. Offenbar spielte jemand am Access Point. Dann kam auch nach einer Stunde und nicht 5 Minuten der IT Manager, bei dem ich mich fürs reseten des Access Points bedankte, er wusste aber von gar nichts. So musste der Gast ihn auch noch informieren.
Da ich nun nichts geschafft habe, fragte ich bei der Rezeption an, ob ein Late Check Out gegen 15 Uhr möglich wäre, was ganz problemlos ging. Nun konnte ich zumindest meine wichtigsten Sachen noch erledigen, aber mir fehlten drei Stunden und mein ganzer Tag hat sich deswegen verschoben.

Beim Auschecken verschwand die Rezeptionistin nach Eingabe meiner Daten ins Backoffice und die GRM kam um sich nochmals wortreich zu entschuldigen. Nach dem ich ihr erklärte, ich habe keine Zeit, teilte sie mir mit, sie habe nun die Rechnung halbiert, auf 87,50 Euro. Ich fragte noch, ob meine Ausfahrkarte fürs Parkhaus gültig sei, was bejaht wurde und dann ging es schnellstens zum Auto.
In all der Aufregung vergaß sie, mir das Parken zu berechnen, was mir beim Studium der Rechnung später auffiel.

Bewertung:
Offenbar hat man sich den Test von Tophotel.de sehr zu Herzen genommen und vieles in den drei Monaten verbessert.
Das Fünf Sterne Hotel als solches ist ein schönes Gebäude mit angenehmen Zimmern, bietet aber nicht viele Extras, wie z.B. ein Schwimmbad. Die Lage am Westberliner Kudamm, 200 Schritte bis zum Bahnhof Zoo, ist ideal.
Das größte Kapital des Swissotels sind jedoch die Mitarbeiter. Alle sind von einer angenehmen, herzlichen Fürsorge. Als Gast hat man stets ein gutes Gefühl. In dieses Humankapital sollte die Direktion investieren, so dass ein Bemühen der Mitarbeiter auch immer erfolgreich ist.
Brauchen Sie Technik? Speziell zuverlässiges Internet? Dann sollten Sie lieber woanders hingehen, z.B. ins Hotel Gates (****) in der Knesebeckstrasse oder gegenüber in das Hotel Lindner (****).
Sind Ihnen aber fröhliche und gutgelaunte Menschen und ein (meist) 5 Sterne Service wichtig, wichtig, dann gehen Sie ins Swissotel.

Küchengeheimnissen auf der Spur

Kinder wollen die Welt entdecken und verstehen. Gerade im Alter von sechs bis zehn Jahren sind Kinder neugierig und offen für Neues. Bereits jetzt können und sollten einfache naturwissenschaftliche Kenntnisse vermittelt werden. Dabei sollen die Kinder möglichst viel selbst machen und selbst entdecken können. So kann ein Grundstein für ein bleibendes Interesse an Naturwissenschaften gelegt werden. Rund um den Kochtopf gibt es viel zu erforschen. Den Rätseln aus der Küche können Schüler der Klassen 1 bis 6 mit Hilfe der neuen Unterrichtsbausteine „Küchengeheimnissen auf der Spur“ einfach und anschaulich auf den Grund gehen. Der aid infodienst, Bonn, bietet Experimente rund um Fleisch, Gemüse, Obst, Kartoffeln, Milch und Milchprodukte sowie Eier an. Die Experimente knüpfen an die Alltagserfahrungen von Kindern bei der Lebensmittelzubereitung an. Sie wecken Freude am Experimentieren und vermitteln praxisnah, einfach und anschaulich naturwissenschaftliches Wissen. Jeder Versuch ist ausführlich beschrieben. Mit Hilfe von Arbeitsblättern können die Schüler/innen selbständig experimentieren. Fachinformationen bieten den Lehrkräften Hinweise zum Einsatz des Versuches, eine Erklärung des Phänomens und didaktische Anregungen zur Einbindung in den Unterricht. Die Bausteine eignen sich für den Unterricht in Grundschule und Klasse 5 bis 6, aber auch für Arbeitsgemeinschaften, als Nachmittagsangebot an Ganztagsschulen und für Vertretungsstunden.
Die aid-Unterrichtsbausteine gibt es zum Download unter http://www.aid.de/shop/downloads.cfm im Bereich „Unterricht und Beratung“. Preis: 4,50 EUR