Karl Wannemacher: Restaurant Alt Luxemburg, Berlin

30 Jahre, 30 Meter, 30 Torten
Restaurant Alt Luxemburg lädt zum Geburtstags-Menü an die Sommertafel

Zelt, Mobiliar und Geschirr sind schon bestellt, das Menü ist geschrieben, Garnelen, Seeteufel und Kalbsfilet sowie frisches Gemüse und leckere Beeren in ausreichender Menge kalkuliert. Heute haben Ingrid und Karl Wannemacher schon mal Maß genommen an der – noch virtuellen – Geburtstagstafel auf dem Bürgersteig vor ihrem Restaurant Alt Luxemburg.

Zusammen mit Charlottenburgs Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann werden dann am 18. August ab 17:30 Uhr Stammgäste, Freunde und Nachbarn an einer richtigen Festtafel einen unvergesslich-genussvollen Abend erleben. Nach dem Fünf-Gänge-Menü kommen 30 Geburtstagskuchen auf den Tisch, dazu gibt es ein Glas Sekt und natürlich Kaffee.
„Die Idee, eine 30 Meter lange Tafel auf das Trottoir vor unser Restaurant zu stellen und mit fast 90 Gästen unseren Geburtstag im Freien zu feiern, ist wunderbar, aber mit ganz schön viel Aufwand verbunden. Das haben wir etwas unterschätzt“, erklärt Küchenmeister Karl Wannemacher lachend. „Wir sind froh, dass die erforderlichen Genehmigungen endlich vorliegen, jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen!“

1982 eröffneten der damals 30-Jährige und seine Frau Ingrid ihr gemeinsames Restaurant „Alt Luxemburg“ zunächst in der Pestalozzistraße. 1991 zog das Ehepaar an die Windscheidstraße 31 um, wo sie bis heute gemeinsam jeden Tag ihre Gäste im klassischen Gründerzeit-Stil eingerichteten Restaurant begrüßen. Mit insgesamt vier Feinschmecker-Einladungen werden sie dieses Jahr ihr Unternehmer-Jubiläum feiern.

Weitere Informationen: http://www.alt-luxemburg.de/festmenue-an-der-langen-tafel

Von Rüben und Knollen – Wurzelgemüse für die feine Winterküche

Wer sagt, dass der Winter keine große Gemüseauswahl zu bieten hat? Die „kühlen“ Arten stellen sich in der Gemüsetheke nicht so knallig in den Vordergrund wie ihre Sommerverwandten. Doch wer genau hinschaut, entdeckt eine Vielzahl interessanter Wintersorten. Und für Umwelt und Gesundheit ist es allemal besser, auf saisonale heimische Varianten zu setzen als auf weit gereistes Importgemüse.
Ein Schattendasein führen zu Unrecht die Wurzelgemüse. Unter diesem Begriff werden küchensprachlich alle Gemüsearten genannt, die botanisch als Rüben gelten, also unter der Erde wachsen. Dazu gehören zum Beispiel Knollensellerie, Schwarzwurzeln, Steckrüben, Karotten oder rote Beete. Einige von ihnen schmecken süßlich wie die Pastinake, andere wiederum scharf wie der Rettich. Hier eine kleine Auswahl der winterlichen Wurzelgemüse und ihrer Verwendungsmöglichkeiten:

Knollensellerie – Solist und Teamspieler
Sein typisches Aroma verdankt der Knollensellerie dem hohen Anteil an ätherischen Ölen, die ihm auch eine Stoffwechsel anregende Wirkung verleihen. Außerdem ist die würzige Knolle reich an Mineralstoffen wie Kalium, Magnesium und Eisen sowie den Vitaminen C, E und B3.
Viele kennen Knollensellerie als Bestandteil des Suppengrüns. Dann gibt er Brühen, Eintöpfen oder Schmorgerichten die nötige Würze. Doch auch als Solist macht er eine gute Figur, zum Beispiel püriert als Alternative zu Kartoffelpüree. Vegetarier freuen sich sicherlich über Sellerieschnitzel. Dazu wird die geschälte Knolle in Scheiben geschnitten, kurz blanchiert und dann pur oder mit Panade in heißem Öl angebraten.
Ein leckeres Gespann sind Sellerie und Äpfel, denn die süßen Früchte ergänzen die würzigen Aromen der Knolle optimal. Daher sind beide auch wichtigster Bestandteil des berühmten Waldorfsalates. Doch auch andere Obstsorten wie die Birne sind gute Partner. Wie wäre es mal mit einer Sellerie-Birnen-Cremesuppe?

Pastinake – macht nicht nur Kinder froh
In den letzten Jahren ist die Pastinake, auch Germanenwurzel genannt, wegen ihres niedrigen Nitratgehalts und Allergiepotenzials als Babybrei zur Renaissance gelangt. Doch was für die Kleinen gut ist, kann auch für die Großen nicht schlecht sein. In der Tat haben die weißen Rüben im Vergleich zu Karotten einen viermal so hohen Gehalt an Fasern, Kalium, Eiweiß und Vitamin C. Geschmacklich erinnern sie an Petersilienwurzeln, sind aber milder.
Wie der Knollensellerie lässt sich die Pastinake in der Küche zu Cremesuppen, Pürees oder gerieben als Salat zubereiten. Nach dem Kauf sollten die Blätter nicht weggeworfen werden. Sie können wie Petersilie als Würzkraut verwendet werden.

Schwarzwurzel – etwas Arbeit, aber großer Genuss
Schwarzwurzeln werden auch Winterspargel oder Spargel des kleinen Mannes genannt. Außer ihrem Aussehen in geschältem Zustand haben die länglichen Wurzeln des Korbblüters aber nichts mit Spargel gemein. Geerntet werden sie von Oktober bis April, denn dank ihrer Frosthärte können sie auf dem Feld überwintern.
In der Zubereitung sind sie relativ aufwändig, doch wer sich die Mühe macht, wird mit einem süßlich-nussigen Geschmack belohnt.
Die Wurzeln werden zuerst gewaschen, von allen Erdresten befreit, dann mit einem Sparschäler geschält und sofort in Wasser mit Zitronensaft oder Essig gelegt. Dabei sollte man Handschuhe und eine Schürze tragen, denn die Wurzeln sind von kleinen Kanälen mit einem milchigen Saft durchzogen, der bei Luftkontakt braun wird und zu Verfärbungen an Haut und Kleidung führen kann.
Danach werden die Schwarzwurzeln in Salzwasser gekocht. Damit sie dabei nicht braun werden, kann auch etwas Mehl ins Kochwasser gerührt werden, das die Oxidation verhindert. Bereits jetzt schmecken sie als Gemüsebeilage zu Fleischgerichten. Sie lassen sich aber auch gekocht und paniert prima anbraten oder als Ragout mit einer hellen Sahnesauce zubereiten.
Doch nicht nur wegen ihrer geschmacklichen Vorzüge sollten Schwarzwurzeln im Winter regelmäßig auf dem Speiseplan stehen. Wegen ihres hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalts gehören sie zu den wertvollsten Gemüsen überhaupt. Sie enthalten Provitamin A, Vitamin B1, B2 und B3, C und E, sehr viel Kalium, Calcium, Magnesium, Phosphor, Eisen und außerdem Glycoside, Asparagin und Allantoin. Letzteres wird wegen seiner wundheilenden, zellerneuernden und desinfizierenden Wirkung gern in Salben verarbeitet. Auch der Milchsaft hat eine gute Eigenschaft. Er enthält viel Inulin, einen Zucker, der für Diabetiker besonders bekömmlich ist und weitere Bestandteile, die am Abend beruhigend, entspannend und einschläfernd wirken.

Neue Führungsmannschaft der Deutschen Wein- und Sommelierschule

Neue Führungsmannschaft der Deutschen Wein- und Sommelierschule komplett

wird Direktor

„Ich bin froh, dass wir ab Frühjahr 2010 rechtzeitig zur ProWein mit einer hoch-kompetenten Führungsmannschaft die Übergangsphase des vergangenen Jahres abschließen können“, kommentiert Hans-Jürgen Podzun, Gründer und Präsident der Deutschen Wein- und Sommelierschule und Hauptgeschäftsführer der IHK Koblenz den Start des neuen Teams.

Die Deutsche Wein- und Sommelierschule mit ihren Niederlassungen in Berlin, München, Hamburg und Würzburg ist Marktführer in der professionellen Aus- und Weiterbildung von Sommeliers für Gastronomie und Handel.

Die Verstärkung des Führungsteams soll die Aktivitäten nicht nur im deutschsprachigen Raum ausbauen, sondern auch die internationalen Kontakte vertiefen. In der Niederlassung Berlin wird mit dem neuen Niederlassungsleiter, Claus Niebuhr, und einer neuen Schulungsstätte in der historischen Alte Münze ein deutlicher Qualitätssprung in dieser Region erwartet. Im Herbst soll als höchste Qualitätsspitze der geprüfte Meistersommelier / die geprüfte Meistersommelière starten. Das hohe Niveau der Weiterbildung garantiert die IHK Koblenz als Träger und einzige öffentlich-rechtliche Prüfungsinstitution in Deutschland in diesem Bereich. Podzun: „Der eigentliche Maßstab aber ist die Zufriedenheit der Arbeitgeber aus Gastronomie und Handel, die unseren Absolventen erstklassige Arbeitsplätze und Aufstiegschancen bieten.“ Auch die Zusammenarbeit mit den Hauptpartnern, dem Verband Deutscher Prädikatsweingüter (VDP), Gerolsteiner Brunnen und Schott-Zwiesel, soll vertieft werden.

Thomas Klaas, 45 Jahre alt, Diplom-Volkswirt, wird die Gesamtleitung als neuer Direktor der Deutschen Wein- und Sommelierschule übernehmen. Herr Klaas ist zugleich Abteilungsleiter Handel und Tourismus in der IHK Koblenz. Er war zuvor zwölf Jahre lang beim Deutschen Weininstitut in Mainz verantwortlich für Handel und Gastronomie sowie den gesamten Schulungsbereich. Mit seinem Netzwerk und seiner besonderen Kompetenz wird er die Weinschule zusammen mit dem Präsidenten
Hans-Jürgen Podzun voranbringen.

Johannes Steinmetz, 48 Jahre, geprüfter Weinakademiker und IHK-geprüfter Weinfachberater, ist bereits seit vier Jahren bei der Deutschen Wein- und Sommelierschule für den Schulungsbereich verantwortlich und wird mit seiner langjährigen Erfahrung den gesamten Seminar- und Schulungsbereich leiten.

Stephan Braun, 32 Jahre, ist ab 1. Mai 2010 neu im Führungsteam der DWS. Er hat nach einer Ausbildung zum Hotelfachmann und einer Weiterbildung zum IHK-geprüften Sommelier in Koblenz zahlreiche Stationen als Sommelier durchlaufen; u. a. Arabella Sheraton in München, Seehotel Überfahrt in Rottach Egern. Nach seinem Studium der Internationalen Weinwirtschaft in Geisenheim war er als Seminarleiter bei dem Deutschen Weininstitut tätig, danach beim VDP-Weingut Knipser in der Pfalz. Herr Braun verantwortet die Leitung Marketing/Vertrieb der DWS. Götz Drewitz wird auf eigenen Wunsch zukünftig als freier Dozent für die DWS tätig sein und im Auftrag der DWS Sonderprojekte leiten.

Das Führungstrio wird durch das bewährte Team mit Monika Göbel, Petra Schulz, Petra Treis und Peter Gebler sowie die Niederlassungsleiter Claus Niebuhr (Berlin), Astrid Zieglmeier (München), Andreas März (Hamburg) und Christiana Reichert (IHK Würzburg) unterstützt.

Die Deutsche Wein- und Sommelierschule ist Teil des bekannten Gastronomischen Bildungszentrums der IHK Koblenz, deren Geschäftsführung Dr. Edelbert Dold, stv. Hauptgeschäftsführer der IHK Koblenz, innehat.

Alfredissimo!

Eins Plus, Dienstag, 16.12. um 16:15 Uhr

Alfredissimo!

Kochen mit Bio und Alexander Mazza

Thema: Heute: Lammcurry mit Ananas und Dessert mit Ei und Brandy

„Früher hatte ich einen anderen Bezug zum Essen. Da hatte ich viel mehr Zeit zum Genießen. Heute fehlt mir oft die Muße.“, sagt „Brisant“- Moderator Alexander Mazza. „Mein Vater stammt aus Senigallia an der Adriaküste. Dort hat man das Meer gleich vor der Haustür und für uns Kinder war das einfach grandios. Essen ist in Italien ein großes Stück Lebensqualität. Da sitzen alle an einem langen Tisch, es wird viel gequatscht, manchmal läuft auch der Fernseher nebenher, aber eines macht man immer: Man lässt sich Zeit. So wird jedes Essen zu einem kleinen Fest. Das habe ich immer sehr genossen und empfinde es auch heute noch so, wenn ich meine Verwandten besuche.“ Alexander Mazza, der vor seiner Moderatorentätigkeit als Model in Paris, New York und Mailand arbeitete, ist froh, dass diese hektische Zeit hinter ihm liegt. „Im Endeffekt ist man den ganzen Tag durch die Stadt gerannt und hat Castings abgeklappert. Da hat man mit hundert anderen Leuten stundenlang gewartet und sich irgendwo zwischendurch ein Sandwich `reingeschoben. Essen war damals die reinste Hölle.“ Heute versucht er, so gut es geht, die üblichen Essenszeiten einzuhalten und sich einigermaßen gesund zu ernähren. „Ich mag die leichte mediterrane Küche, esse sehr gerne Pasta und ab und zu mal ein Steak.“

In „alfredissimo!“ bereitet Alexander Mazza ein Lammcurry mit Ananas zu, Alfred Biolek ein Dessert mit Ei und Brandy.

Alfredissimo!

Früher hatte ich einen anderen Bezug zum Essen. Da hatte ich viel mehr Zeit zum Genießen. Heute fehlt mir oft die Muße.“, sagt „Brisant“- Moderator Alexander Mazza. „Mein Vater stammt aus Senigallia an der Adriaküste. Dort hat man das Meer gleich vor der Haustür und für uns Kinder war das einfach grandios. Essen ist in Italien ein großes Stück Lebensqualität. Da sitzen alle an einem langen Tisch, es wird viel gequatscht, manchmal läuft auch der Fernseher nebenher, aber eines macht man immer: Man lässt sich Zeit. So wird jedes Essen zu einem kleinen Fest. Das habe ich immer sehr genossen und empfinde es auch heute noch so, wenn ich meine Verwandten besuche.“ Alexander Mazza, der vor seiner Moderatorentätigkeit als Model in Paris, New York und Mailand arbeitete, ist froh, dass diese hektische Zeit hinter ihm liegt. „Im Endeffekt ist man den ganzen Tag durch die Stadt gerannt und hat Castings abgeklappert. Da hat man mit hundert anderen Leuten stundenlang gewartet und sich irgendwo zwischendurch ein Sandwich `reingeschoben. Essen war damals die reinste Hölle.“ Heute versucht er, so gut es geht, die üblichen Essenszeiten einzuhalten und sich einigermaßen gesund zu ernähren. „Ich mag die leichte mediterrane Küche, esse sehr gerne Pasta und ab und zu mal ein Steak.“

In „alfredissimo!“ bereitet Alexander Mazza ein Lammcurry mit Ananas zu, ein Dessert mit Ei und Brandy.

Sa, 13.12. um 08:15 Uhr einsplus

alfredissimo!

WDR, Samstag, 06.12., 17:55 – 18:20 Uhr

‚Früher hatte ich einen anderen Bezug zum Essen. Da hatte ich viel mehr Zeit zum Genießen. Heute fehlt mir oft die Muße.‘, sagt ‚Brisant‘- Moderator Alexander Mazza. ‚Mein Vater stammt aus Senigallia an der Adriaküste. Dort hat man das Meer gleich vor der Haustür und für uns Kinder war das einfach grandios. Essen ist in Italien ein großes Stück Lebensqualität. Da sitzen alle an einem langen Tisch, es wird viel gequatscht, manchmal läuft auch der Fernseher nebenher, aber eines macht man immer: Man lässt sich Zeit.
So wird jedes Essen zu einem kleinen Fest. Das habe ich immer sehr genossen und empfinde es auch heute noch so, wenn ich meine Verwandten besuche.‘ Alexander Mazza, der vor seiner Moderatorentätigkeit als Model in Paris, New York und Mailand arbeitete, ist froh, dass diese hektische Zeit hinter ihm liegt. ‚Im Endeffekt ist man den ganzen Tag durch die Stadt gerannt und hat Castings abgeklappert. Da hat man mit hundert anderen Leuten stundenlang gewartet und sich irgendwo zwischendurch ein Sandwich ‚reingeschoben. Essen war damals die reinste Hölle.‘ Heute versucht er, so gut es geht, die üblichen Essenszeiten einzuhalten und sich einigermaßen gesund zu ernähren. ‚Ich mag die leichte mediterrane Küche, esse sehr gerne Pasta und ab und zu mal ein Steak.‘

In ‚alfredissimo!‘ bereitet Alexander Mazza ein Lammcurry mit Ananas zu, Alfred Biolek ein Dessert mit Ei und Brandy.

Julius Meinl am Graben in Dubai

Julius Meinl am Graben in Dubai

„Ein Meilenstein in der Geschichte des Unternehmens“

Der Wiener Gourmet-Tempel Julius Meinl am Graben hat
am 19. November 2008 ein Franchiseabkommen mit der BinHendi-Gruppe in
Dubai geschlossen. Die BinHendi-Gruppe ist ein international tätiger
Luxusgüter-Konzern mit Sitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten
und vertritt höchst erfolgreich ca. 75 Luxusmarken wie z.B. Brioni,
Baldessarini, Hugo Boss, Paul & Shark, Juwelen und Schmuck von Graff,
und zahlreiche andere Premium-Brands im gesamten arabischen Raum.

Im ersten Schritt ist ein Lebensmittel-Gourmet-Flagship-Store in
Dubai geplant, welches wie der Standort am Wiener Graben aus den
Segmenten Handel und Gastronomie bestehen wird. Danach ist ein
Roll-out des Franchise-Konzepts gemeinsam mit der BinHendi-Gruppe in
weitere Länder und Regionen beabsichtigt.

„Für Meinl am Graben ist dies ein historischer Moment und der
erste Schritt in Richtung internationale Expansion. Julius Meinl am
Graben ist eine wertvolle Marke mit einem enormen internationalen
Brand Equity“, so Geschäftsführer Michael König. Sein Kollege Udo
Kaubek bestätigt: „Wir sind sehr froh, mit dem renommierten
Unternehmer Mohi Din BinHendi einen sehr erfahrenen und verlässlichen
Partner gewonnen zu haben.“

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, das erste
Top-Lebensmittelgeschäft soll bereits in der zweiten Jahreshälfte
2009 eröffnet werden. „Wir werden im Luxussegment durch höchste
Qualität und unvergleichliches Service überzeugen. Das Sortiment wird
auf den arabischen Raum abgestimmt sein: Statt Weinen und Spirituosen
wird z.B. ein verstärkter Fokus auf exklusive Wässer und Säfte gelegt
werden“, so König. Die bevorstehende Expansion sei „ein Meilenstein
in der Geschichte dieses traditionsreichen österreichischen
Unternehmens.“

Alfredissimo!

Eins Plus, Mittwoch, 15.10. um 20:15 Uhr

Alfredissimo!

Kochen mit Bio und Marika Kilius

Thema: Heute: Farfalle mit Schafskäse und Vegetarische Auberginenröllchen

„Ich kenne es nicht anders, als immer wieder an meine Grenzen zu gehen. So bin ich groß geworden und bis heute ist es so geblieben“, sagt die Eiskunstlauf-Legende Marika Kilius, „wenn ich nicht ständig auf mich aufpassen d. h. mich gesund und ausgewogen ernähren würde, könnte ich gar nicht die ganze Energie aufbringen, die ich für mein aufregendes Leben brauche. In Asien habe ich Ayurveda und eine ganz neue Art der Lebensführung kennengelernt und sofort für mich übernommen. Eine leichte Küche ohne Fleisch bekommt mir dabei hervorragend.“ Die zweifache Weltmeisterin im Paarlauf mit Hans Jürgen Bäumler ist spät auf den süßen Geschmack gekommen. „Lange habe ich mir nichts aus Desserts gemacht, aber heute könnte ich für ein gut gemachtes Dessert sterben. Da ist mir mein Gewicht dann auch egal. Ich habe aber Gott sei Dank nie einen wirklich großen Hunger. Wenn ich bis mittags um 12 Uhr einen Apfel und eine Kiwi gegessen habe, reicht mir das. Dazu trinke ich viele Tassen grünen Tee.“ Die zweifache Mutter und Großmutter zweier Enkel ist froh, dass sie heute nicht mehr so viel kochen muss wie früher. „Während meiner Eisrevuen in den 70ern und 80ern war bei uns immer „full house“. Da hatte ich jeden Tag Gäste und habe alle bewirtet. Heute bin ich froh, dass es alles in allem ruhiger geworden ist. Und wenn mich der Hafer sticht, gehe ich einfach eine Nacht lang tanzen.“

In „alfredissimo!“ kocht Marika Kilius Farfalle mit Schafskäse. Alfred Biolek macht vegetarische Auberginenröllchen. „Ich kenne es nicht anders, als immer wieder an meine Grenzen zu gehen. So bin ich groß geworden, und bis heute ist es so geblieben“, sagt die Eiskunstlauf-Legende Marika Kilius, „wenn ich nicht ständig auf mich aufpassen, d.h. mich gesund und ausgewogen ernähren würde, könnte ich gar nicht die ganze Energie aufbringen, die ich für mein aufregendes Leben brauche. In Asien habe ich Ayurveda und eine ganz neue Art der Lebensführung kennen gelernt und sofort für mich übernommen. Eine leichte Küche ohne Fleisch bekommt mir dabei hervorragend.“ Die zweifache Weltmeisterin im Paarlauf mit Hans-Jürgen Bäumler ist spät auf den süßen Geschmack gekommen. „Lange habe ich mir nichts aus Desserts gemacht, aber heute könnte ich für ein gut gemachtes Dessert sterben. Da ist mir mein Gewicht dann auch egal. Ich habe aber Gott sei Dank nie einen wirklich großen Hunger. Wenn ich bis mittags um 12 Uhr einen Apfel und eine Kiwi gegessen habe, reicht mir das. Dazu trinke ich viele Tassen grünen Tee.“ Die zweifache Mutter und Großmutter zweier Enkel ist froh, dass sie heute nicht mehr so viel kochen muss wie früher. „Während meiner Eisrevuen in den 70ern und 80ern war bei uns immer „full house“. Da hatte ich jeden Tag Gäste und habe alle bewirtet. Heute bin ich froh, dass es alles in allem ruhiger geworden ist. Und wenn mich der Hafer sticht, gehe ich einfach eine Nacht lang tanzen.“

alfredissimo!

ARD, Samstag, 11.10., 13:30 – 14:00 Uhr

Ich kenne es nicht anders, als immer wieder an meine Grenzen zu gehen. So bin ich groß geworden und bis heute ist es so geblieben‘, sagt die Eiskunstlauf-Legende Marika Kilius, ‚wenn ich nicht ständig auf mich aufpassen d. h. mich gesund und ausgewogen ernähren würde, könnte ich gar nicht die ganze Energie aufbringen, die ich für mein aufregendes Leben brauche. In Asien habe ich Ayurveda und eine ganz neue Art der Lebensführung kennengelernt und sofort für mich übernommen. Eine leichte Küche ohne Fleisch bekommt mir dabei hervorragend.‘ Die zweifache Weltmeisterin im Paarlauf mit Hans Jürgen Bäumler ist spät auf den süßen Geschmack gekommen. ‚Lange habe ich mir nichts aus Desserts gemacht, aber heute könnte ich für ein gut gemachtes Dessert sterben. Da ist mir mein Gewicht dann auch egal. Ich habe aber Gott sei Dank nie einen wirklich großen Hunger. Wenn ich bis mittags um 12 Uhr einen Apfel und eine Kiwi gegessen habe, reicht mir das. Dazu trinke ich viele Tassen grünen Tee.‘ Die zweifache Mutter und Großmutter zweier Enkel ist froh, dass sie heute nicht mehr so viel kochen muss wie früher. ‚Während meiner Eisrevuen in den 70ern und 80ern war bei uns immer ‚full house‘. Da hatte ich jeden Tag Gäste und habe alle bewirtet. Heute bin ich froh, dass es alles in allem ruhiger geworden ist. Und wenn mich der Hafer sticht, gehe ich einfach eine Nacht lang tanzen.‘

In ‚alfredissimo!‘ kocht Marika Kilius Farfalle mit Schafskäse. Alfred Biolek macht vegetarische Auberginenröllchen.

Die Aktion „Spitzenköche für UNICEF“ erkochte 280.000 € Spendengelder

In einer bundesweiten Aktion sammelten 160 Top-Gastronomen ein knappes Jahr Spenden für notleidende Kinder. Initiator Ralf Bos (Inhaber des Delikatessenhandels „Bosfood“- www.bosfood.de ) und Madeleine Jakits (Chefredakteurin des Feinschmeckers und Schirmherrin der Aktion)
sind begeistert von dem Ergebnis. Die Dimension der Spendenhöhe liegt über den Erwartungen und demonstriert nicht nur kulinarische Verbundenheit der Spitzenköche, sondern auch einen globalen Blickwinkel aller Beteiligten.

Im letzten Dezember kochte Michael Frank (innovativer Gründer des Bio zertifizierten Catering-Unternehmens Nykke&Kokki) mit seinem Team im Hanauer „Küchenhaus Meiser“. Herr und Frau Leroy luden zu dieser Benefizveranstaltung ein und zeigten großes Engagement.
„Wir waren froh, unsere Kreativität einem guten Zweck zur Verfügung stellen zu können“, erinnert sich Michael Frank.

Die Grundidee der Aktion war, gemeinsam viel für Kinder zu erreichen.
Sabine Christiansen, in ihrer Funktion als UNICEF-Botschafterin, nahm den Scheck offiziell entgegen. Die gesammelten Gelder fließen in Bildungsprojekte nach Bangladesh und Afrika, um dort vor Ort die nötige Hilfe zur Selbsthilfe zu ermöglichen.