Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska

„Krisenherde“ aufgepasst! Am 20.10. kehren „Die Küchenchefs“ ins VOX-Programm zurück und eilen immer sonntags um 19:15 Uhr verzweifelten Restaurantbesitzern zu Hilfe, die kurz vor dem Aus stehen. So auch in der ersten Folge der neuen Staffel: Hier erwartet Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska gleich ein besonders schwerer Fall: Einem Restaurantbesitzer auf einer Hallig steht das Wasser bis zum Hals. Seine beste Freundin sieht nur noch eine letzte Chance: „Die Küchenchefs“ müssen helfen! Ob es den drei Profiköchen tatsächlich gelingt, den rettenden Anker zu werfen?

„Das ist das allererste Mal, dass wir auf einer Hallig drehen“, freut sich „Küchenchef“ Ralf Zacherl auf den nächsten Auftrag. Der führt die drei Profiköche auf die 18 Kilometer und eineinhalb Stunden vom Festland entfernte Hallig Hooge. Hier wird in der Traditionsgaststätte „Zum Seehund“ dringend ihre Hilfe gebraucht.
Denn bei Besitzer Jörg (45), der schon 25 Jahre in dem Lokal arbeitet und es seit 2003 führt, überschlagen sich die Ereignisse: erst die Trennung von seiner Frau, dann verlangt das Finanzamt eine deftige Nachzahlung und jetzt gibt es auch noch Ärger mit dem Gesundheitsamt. Die Zukunft des Restaurants steht auf dem Spiel – für Jörg eine absolute Katastrophe. „Der Seehund bedeutet mir echt alles“, erklärt er. Bisher hat seine beste Freundin Katja alles versucht, um Jörg in seiner misslichen Lage zu helfen. Doch die muss parallel auch noch ihre eigene Pension auf der Hallig führen und weiß langsam auch nicht mehr weiter. „Ich habe die Küchenchefs gerufen, weil Jörg definitiv einen Tritt in den Hintern braucht – und zwar von Profis“, so die 38-Jährige im Gourmet Report Gespräch. Sie sollen das Schlimmste verhindern: „Er ist definitiv ein Halligjunge. Er liebt seine Heimat und möchte hier unter keinen Umständen weg. Das würde ihm nicht nur das Genick, sondern auch das Herz brechen“, erklärt Katja den „Küchenchefs“ nach ihrer Ankunft auf der von 109 Personen bewohnten Hallig.

Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska wollen sich nun selbst ein Bild von der Situation machen und statten Jörg und dem Restaurant „Zum Seehund“ einen Überraschungsbesuch ab. Das Bild, das sich ihnen vor Ort bietet, ist alles andere als einladend: Vor der Tür steht jede Menge Sperrmüll – und im Restaurant gibt es keine Speisekarte. Auch mit der Vorspeise kann Jörg die Profiköche nicht überzeugen. „Die Tomatensuppe ist ja mit Abstand das Schlechteste, was ich je gegessen habe“, lautet Ralf Zacherls Urteil. Und damit nicht genug: Als die „Küchenchefs“ Jörg mit ihren ersten Eindrücken konfrontieren wollen, stellen sie fest: Er kocht in einer ganz normalen Haushaltsküche – doch das ist schon seit einiger Zeit nicht mehr erlaubt und das Gesundheitsamt droht mit Schließung des fast 50 Jahre alten Restaurants. Ob Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska die Herausforderung trotzdem annehmen und ob es ihnen gelingt, das Restaurant „Zum Seehund“ vor dem Aus zu bewahren, zeigt VOX in der ersten Folge von „Die Küchenchefs“.

„Die Küchenchefs“ am 20.10. um 19:15 Uhr bei VOX

Sebastian Prüßmann

Auszeichnung 2011

1 Michelin Stern, 15 Punkte Gault Millau, 3 Feinschmecker Punkte

„Immer gut gelaunt!“
Sebastian Prüßmann
Villa Hammerschmiede Hotel & Restaurant
Hauptstr. 162
76327 Pfinztal-Söllingen

http://www.villa-hammerschmiede.de/

http://www.kulinarisches-interview.de/main/reservieren/182/index.html

Name:
Prüßmann
Vorname:
Sebastian
Geburtstag:
05.09.1980
Geburtsort:
Leverkusen
Wohnort:
Pfinztal

Stationen

Villa Hammerschmiede, Pfinztal

Schlossgastronomie, Schloss Lerbach
Restaurant Dieter Müller, Schloss Lerbach
Seiler Hotel Mont Cervin, Zermatt
Restaurante Sao Gabriel, Portugal 
Restaurant La Vision, Hotel Wasserturm, Köln 
Restaurant Gogärtchen, Kampen/Sylt 
Schloss Hotel Hugenpoet, Essen 
Restaurant Gogärtchen, Kampen/Sylt
Restaurant Victorian, Düsseldorf
Kempinski Hotel Vier Jahreszeiten, München 
Bayer AG Leverkusen, Ausbildung zum Koch 

Interview

  1. Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Jemand der schätzt was auf dem Teller ist, und auch bereit ist einen gewissen Preis dafür zu zahlen.
  2. Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Nils Henkel, da er für mich einfach einer der kreativsten Köche ist in Deutschland und ich sehr viel von ihm gelernt habe. Ganz wichtig auch, das er Mensch geblieben ist. Ich verdanke ihm sehr viel.
  3. Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    Mit meiner Freundin zu Haeberlin in die Auberge d’Ill.
  4. Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Einen Lieblingsfisch habe ich gerade nicht. Aber mein Lieblingsfischgericht ist gedämpfter Kabeljau mit Caldeiradasud und Brandade. Das kommt noch aus meiner Zeit in Portugal wo ich ein Jahr gearbeitet habe.
  5. Ihr Hauptcharakterzug?
    Immer gut gelaunt!
  6. Ihr Motto?
    „Immer was neues entdecken und jeden Tag dazu lernen!“
  7. Ihr Lieblingsgericht?
    Birnensuppe von Oma
  8. Was essen Sie überhaupt nicht?
    Ich probiere alles – Insekten und ähnliche Dinge muss ich aber nicht auf Dauer haben…
  9. Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Tomaten
  10. Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Nudeln mit Bolognese und Pfannkuchen
  11. Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    Meinen Chef Norbert Schwalbe – er feiert mit der Villa Hammerschmiede nächstes Jahr 20jähriges Jubiläum.
  12. Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Zwiebelrostbraten
  13. Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    Da ich erst seit Mai diesen Jahres hier im Restaurant bin – hat sich noch kein richtiges Lieblingslokal raus kristallisiert – da brauche ich noch ein bisschen Zeit um alles kennen zu lernen.
  14. Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    Charlie Trotter in Chicago.
  15. Welchen Küchenchef (lebend) bewundern Sie am meisten?
    Dieter Müller und Nils Henkel, das sind zwei Küchenchefs die mich am meisten geprägt haben in meiner Zeit als Koch.
  16. Der ideale Chef muss wie sein?
    Anwesend, kreativ, für die Mitarbeiter da sein und er muss Durchsetzungsvermögen besitzen. Auch sollte er kein Choleriker sein.
  17. Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    Loyal gegenüber dem Chef und seinem Team. Ich sage immer als Sous Chef ist man der Puffer zwischen Chef und Team. Er muss zu 100% hinter seinem Chef stehen und seine Meinung auch vertreten.
  18. Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    Eigentlich keine!
  19. Ihr größter Fehler?
    Man will immer mehr als man manchmal umsetzen kann.
  20. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    Ruhe in der Küche, Professionalität und Harmonie.
  21. Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    Ich reise gerne immer in andere Länder um viel kennen zu lernen.
  22. Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    Asien
  23. Ihr Lieblingsgetränk?
    Pimm’s No. 1
  24. Ihr Lieblingswein?
    Deutsche Rieslinge
  25. Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    Zu Hause mit meiner Freundin
  26. Ihre heimliche Leidenschaft?
    Schokolade
  27. Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    Essen gehen mit meiner Freundin.
  28. Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    Das Reisetagebuch meines besten Freundes der sieben Wochen in Asien unterwegs war.
  29. Wie viele Kochbücher haben Sie?
    Ca. 200
  30. Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    Einen richtigen Lieblingsfilm habe ich eigentlich nicht.
  31. Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Das sie immer noch zu mir halten, obwohl ich so wenig Zeit habe.
  32. Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Ein sehr wichtiger Punkt den jeder Koch leben sollte.
  33. Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    Das war in meiner Ausbildung. Im ersten Lehrjahr sind mir mal 10 l fertige Gulaschsuppe von einem Wagen vor dem Aufzug runter gefallen und in den Aufzug rein.
  34. Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Mit meiner Freundin. Sie ist auch Köchin aber wir haben noch nie zusammen gearbeitet in einer Küche.

 

Jens Darsow / kulinarisches Interviews http://www.kulinarisches-interview.de/

Simon Stirnal

„Leben und leben lassen!“
Simon Stirnal
Jahreszeiten Grill
Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg
Neuer Jungfernstieg 9-14
20354 Hamburg

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Name:
Stirnal
Vorname:
Simon
Geburtstag:
05.11.1982
Geburtsort:
Bad Oldesloe
Wohnort:
Hamburg

Stationen

Jahreszeiten Grill, Hamburg

Doc Cheng’s, Hamburg
Fischereihafen Restaurant, Hamburg

Interview

  1. Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Einen Mensche der nicht nur isst um satt zu werden. Er sollte auch erlesene Zutaten erkennen und schätzen.
  2. Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Gordon Ramsay
  3. Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    Gerne mit meiner Freundin in die Brasserie Les Halles / New York.
  4. Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Steinbutt – auf jede mögliche Zubereitungsart.
  5. Ihr Hauptcharakterzug?
    Geradlinig und direkt!
  6. Ihr Motto?
    „Leben und leben lassen!“
  7. Ihr Lieblingsgericht?
    Tagliatelle mit Wintertrüffel
  8. Was essen Sie überhaupt nicht?
    Blauschimmelkäse
  9. Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Rahmspinat
  10. Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Mit Opa zusammen Markknochen aus dem Eintopf meiner Oma auslutschen.
  11. Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    Meine Küchenbrigade!
  12. Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Hamburger Labskaus
  13. Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    Restaurant Trattoria in Hamburg-Eilbek
  14. Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    Restaurant „Tim Rau“ in Berlin
  15. Welchen Küchenchef (lebend) bewundern Sie am meisten?
    Christoph Rüffer
  16. Der ideale Chef muss wie sein?
    Streng, ehrlich und direkt.
  17. Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    Team-Player, ehrgeizig,einsatzbereit, freundlicher als der Chef und ein Talent zum kochen haben.
  18. Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    Eine Grete in einem ganzen gebratenen Fisch.
  19. Ihr größter Fehler?
    Ich bin sehr schnell aufbrausend – dies legt sich dann aber auch wieder sehr schnell.
  20. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    Sie bringen eine gewisse Ruhe in die Küche, sind flexibler und lernbegieriger.
  21. Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    Südafrika
  22. Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    Thailand
  23. Ihr Lieblingsgetränk?
    Long Island Ice Tea
  24. Ihr Lieblingswein?
    Grüner Veltliner
  25. Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    Auf einer Terrasse mit Meerblick und Abenddämmerung – gern auch mit einer Auster!
  26. Ihre heimliche Leidenschaft?
    Der HSV
  27. Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    Freunde, Fussball und Play Station
  28. Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    Chill mal, Frau Freitag.
  29. Wie viele Kochbücher haben Sie?
    Ca. 70
  30. Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    Lucky Number Slevin
  31. Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Dass sie immer für mich da sind!
  32. Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Energieeffizienz beim Kochen und der perfekte Umgang mit den Produkten.
  33. Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    Ich war einmal zu ungeduldig und habe ein Soufflé zu früh aus dem Ofen geholt – es ist noch im Ofen zusammen gefallen…
  34. Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Mit meiner Freundin und Jessica Allba.

Jens Darsow / kulinarisches Interviews http://www.kulinarisches-interview.de/

Johanna – Köchin aus Leidenschaft

Johanna (Anja Kruse) und Arnold Melzer (Hubertus Hohenlohe) sind ein eingespieltes Team. Er kümmert sich um die Küche und sie um die Gäste ihres malerisch gelegenen Gasthofs an der südsteirischen Weinstraße. Als Arnold mit der jungen Küchenhilfe Valentina (Nicole Ennemoser) durchbrennt und einen Berg Schulden zurücklässt, ist Johanna geschockt. Der Sparkassenchef Josef Kappl (August Schmölzer) räumt ihr einen weiteren Kredit ein, hegt allerdings einige Hintergedanken. Hilfe kommt von ihrer Freundin Heidi (Jenny Jürgens) – durch die Vermittlung der Winzerin heuert überraschend der charmante Oliver Stromberg (Bernhard Bettermann) in Johannas Küche an. In kulinarischen Dingen unbeleckt, ahnt Johanna zunächst nicht, dass ein berühmter Sternekoch in ihren Töpfen rührt.

An seiner Seite entdeckt sie ihre Leidenschaft fürs Kochen, und auch außerhalb der Küche knistert es gewaltig. Als jedoch Olivers attraktive Freundin Marielle (Catherine Oborny) auftaucht und die Bank überraschend die Kredite sperrt, steht Johanna erneut vor dem Aus. In dieser Notsituation erweist sich ihr alter Freund und Verehrer Wolfgang (Miguel Herz-Kestranek) als wahrer Gentleman. Er holt sie nach Wien und kauft ihr großzügig ein eigenes Restaurant. Dank ihrer kulinarischen Passion erhält Johanna bald den ersten Stern. Doch die Rolle der glamourösen Society-Köchin behagt ihr ebenso wenig wie Wolfgangs Wunsch, sie zu heiraten. Sie sehnt sich nach ihrem romantischen Gasthof, den sie aufgrund der erdrückenden Schulden schweren Herzens verkaufen muss. Als sie zurück in die Steiermark fährt, um einen Kaufinteressenten zu treffen, erlebt sie eine wirkliche Überraschung.

ARD, Freitag, 07.10., 00:00 – 01:30 Uhr

Ralf Kronmüller

Interview

  1. Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Der sich Zeit nimmt zum genießen – sowohl Kunst, Kultur als auch kulinarisch.
  2. Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Mit meiner Schwester
  3. Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    Mit meiner Freundin in das Restaurant „Aqua“ zu Sven Elverfeld.
  4. Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Saibling – in Nussbutter gebraten mit Kartoffel-Gurkensalat
  5. Ihr Hauptcharakterzug?
    Stille Wasser sind tief – ich bin eher der ruhigere Typ. Ein „Kopf-Mensch“ – nachdenklich.
  6. Ihr Motto?
    „Ein schlechter Koch ist immer noch ein guter Kellner!“
  7. Ihr Lieblingsgericht?
    Böhmische Klöße von Oma
  8. Was essen Sie überhaupt nicht?
    Probieren tue ich alles – Innereien würde ich mir nicht als „Tellergericht“ bestellen.
  9. Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Innereien vom Wild
  10. Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Schokopudding
  11. Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    Alle die hier in der Region den Mut haben, was auf die Beine zu stellen!
  12. Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Würzfleisch
  13. Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    Gasthaus Stille Liebe in Sondershausen
  14. Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    Restaurant Ikarus im Hangar-7
  15. Welchen Küchenchef (lebend) bewundern Sie am meisten?
    Stephan Brandl – Küchenchef bei Heinz Winkler
  16. Der ideale Chef muss wie sein?
    Freundlich und rigoros
  17. Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    Loyal, kreativ und vorausschauend
  18. Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    Menschliche
  19. Ihr größter Fehler?
    Verbissenheit
  20. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    Ruhe und Gelassenheit
  21. Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    Südtirol
  22. Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    Australien
  23. Ihr Lieblingsgetränk?
    Stilles Wasser
  24. Ihr Lieblingswein?
    Rieslinge aus dem Rheingau und der Mosel
  25. Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    Daheim mit der Freundin
  26. Ihre heimliche Leidenschaft?
    Fußball spielen und Fan des FC Bayern München
  27. Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    Schlafen
  28. Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    Wahrscheinlich einen alten Restaurantführer oder ein Kochbuch – ist schon etwas her!
  29. Wie viele Kochbücher haben Sie?
    Ca. 60
  30. Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    Ich habe immer gern die Serie Night Rider geschaut.
  31. Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Ehrlichkeit. Sie können mich auch gern immer wieder auf den Boden der Tatsachen holen und mir aufzeigen, dass es auch ein Leben außerhalb der Arbeit gibt.
  32. Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Die Herkunft der Produkte zu wissen ist das Wichtigste!
  33. Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    In der Ausbildung musste ich einen Hackbraten machen. Wir hatten in der Schule gerade das Thema „Hackbraten“. Als dann auch noch eine spontane Lebensmittelkontrolle kam, habe ich vor lauter Panik den Hackbraten in den Heizungskeller gestellt.
  34. Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Mit meiner Freundin
„Ein schlechter Koch ist immer noch ein guter Kellner!“
Ralf Kronmüller
Schlossrestaurant Sondershausen
Gourmetschloss Sondershausen
Schloss 1
99706 Sondershausen

http://www.gourmetschloss.de/

Auszeichnung 2011
1 Michelin Stern, 14 Punkte Gault Millau


Name:
Kronmüller
Vorname:
Ralf
Geburtstag:
30.10.1982
Geburtsort:
Wertheim
Wohnort:
Sondershausen

Stationen

Schlossrestaurant Sondershausen

Hotelfachschule Heidelberg
Restaurant „Aqua“, Wolfsburg
Restaurant „Vendôme“, Bergisch Gladbach
Vigilius Mountain Resort, Italien
Residenz Heinz Winkler, Aschau
Restaurant „Gut Apfelkam“, Rohrdorf
Hotel „Bestenheider Stuben“, Wertheim

Jens Darsow / kulinarisches Interviews http://www.kulinarisches-interview.de/

Estrel Berlin feiert im Juli „50 Jahre Beatles“

Vor genau 50 Jahren machten sich fünf Liverpooler Jungs nach Deutschland auf, um mit ihren Songs die Welt zu erobern. Sie traten im August 1960 erstmals in Hamburg auf und hatten sich kurz vor ihrer Abreise aus England einen neuen Bandnamen gegeben: „The Beatles“!


Anlässlich des 50. Jubiläums werden im Juli prominente Wegbegleiter der Beatles zu den „Estrel Beatles Days“ im Estrel Berlin erwartet. Die „Estrel Beatles Days“ bieten an vier Juli-Samstagen ein hochkarätiges Programm rund um die Fab Four. So können sich Beatles-Fans unter anderem auf Talkrunden mit Cynthia Lennon, der ersten Frau von John Lennon, Beatles-Freundin und -Fotografin Astrid Kirchherr sowie Klaus Voormann, der für die Gestaltung des „Revolver“-Covers einen Grammy erhielt und Lennons Bassist war, freuen. Außerdem gibt es ein Live-Konzert von „The Quarrymen“ – der Band, die von John Lennon zu Schulzeiten gegründet wurde und aus der die Beatles entstanden. Wer Zeit zum Stöbern hat, wird am 17. Juli auf dem „Beatles, Beat & Sixties“-Markt sicherlich so manche Rarität entdecken. Parallel zu den „Estrel Beatles Days“ wird das Beatles-Musical „all you need is love!“ auf der Bühne des Estrel Festival Centers gezeigt. Die international ausgezeichnete Show präsentiert mehr als 30 Hits – darunter „Please, Please Me“, „Penny Lane“ und „Sgt. Peppers Lonely Hearts Club Band“. Dazu wird in kurzen Szenen die Karriere der Pilzköpfe beleuchtet – von den Anfängen in kleinen Clubs auf der Reeperbahn, über die verrückten Jahre der „Beatlemania“ bis hin zu ihrem letzten Konzert auf dem Dach des Londoner Apple-Studios.

Infos und Termine unter www.estrel.com

Britt Hagedorn verrät das Geheimnis ihrer Diät

Britt Hagedorn verrät das Geheimnis ihrer Diät

„Das perfekte Promi Dinner“ mit Günter-Peter Ploog, Dirk Moritz, Britt Hagedorn und Kristiane Backer am 7. März um 20.15 Uhr bei VOX

Unappetitlich und ekelig? Sport-Kommen­tator Günter-Peter Ploog, „Rote Rosen“-Darsteller Dirk Moritz und die beiden Moderatorinnen Britt Hagedorn und Kristiane Backer setzen alles daran, ein „perfektes Promi Dinner“ zu servieren. Doch das gelingt bei Weitem nicht jedem.

Günter-Peter Ploog lädt die Promi-Runde zum Norddeutschen Abend ein. Er ahnt jedoch nicht, dass er mit seiner Menüauswahl den einen oder anderen Gast bereits im Vorhinein schockt. „Als ich Labskaus gelesen habe, dachte ich: Ich werde blind! Das ist so was von unappetitlich“, wettert Britt Hagedorn. Dirk Moritz hingegen nimmt es gelassen: „Zur Not geht immer das Pizzataxi. Ich werde schon nicht ver­hungern.“ Kann der Gastgeber seinen Gästen mit Labskaus und Co doch noch etwas Gutes tun?

Schauspieler Dirk Moritz tischt als gebürtiger Eifler ein „Eifel trifft Orient“-Menü auf. Schon wieder ist es Britt, die etwas zu beanstanden hat: „Mango-Lassi finde ich total ekelig!“ Die Zwischenmahlzeit mit indischem Brot mag die Moderatorin schon viel lieber – so sehr, dass sie die Portionen der andern beiden Gäste gleich mit auf­isst. Beim Hauptgang wird Britt dann aber vom schlechten Gewissen geplagt, so dass sie ausführlich über ihre letzten Diäterfolge berichtet: „Mein Mann hat gesagt: Wenn du zehn Kilo abnimmst, kaufe ich dir was Schönes auf der Kö.“ Und so ging der letzte Diätplan der Hamburgerin voll auf. Nach drei Promi-Dinner-Gängen ist Dirk hundemüde. Auf Geschirrspülen und Aufräumen hat er gar keine Lust mehr: „Mal sehen, wie lange es dauert, bis das dreckige Geschirr selber gehen kann!“

Britt ist bereits lange vor Ankunft ihrer Gäste gestresst. Sie findet sich als Köchin in einer ungewohnten Rolle wieder: „Das Kochen ist ja nicht etwas, was mir in die Wiege gelegt wurde. Ich liebe Lieferservice und werde ab morgen wieder dazu übergehen.“ Nicht nur zur tatkräftigen sondern auch zur moralischen Unterstützung hat die Moderatorin ihre Schwiegermutter Gertrudis zur Hilfe gerufen, die ihr bei Esskastaniensuppe, Kalbsbraten und Mascarponecreme unter die Arme greift. Doch auch mit alt bewährter Hilfe klappt nicht alles. „Der Braten war ziemlich hart. Ich habe ihn noch mal extra mit Soße begossen, dass er saftiger wird“, verrät Kristiane Backer. Dirk dagegen ist mal wieder sehr entspannt: „Ich habe so lange keinen Braten gegessen. Ich hätte ihn auch angebrannt gegessen!“

Ob Kristiane den Braten-Faux-Pas verzeiht und ob sich die Promis auch in der Pension einer Freundin wie bei ihr zu Hause fühlen, zeigt VOX am Sonntag, den 7. März um 20.15 Uhr.

Tim Mälzer kocht!

ARD, Donnerstag, 31.12., 13:00 – 14:00 Uhr

Mit einer ‚Küchenparty‘ feiert Tim Mälzer im Ersten Silvester. Zur einstündigen Extra-Ausgabe von ‚Tim Mälzer kocht!‘ lädt der ARD-Koch Freunde und Gästen ein: einen befreundeten Schlachter, Bäckermeister Max, Tim Mälzers Freundin Nina und einen prominenten Überraschungsgast.

Beim kulinarisch-unterhaltsamen Jahresausklang bereitet Tim Mälzer Köstlichkeiten für den Silvesterabend zu. Auf dem Speiseplan stehen Tim Mälzers Silvesterfondue, Kartoffelsalat mit Linsen, Silvesterkrapfen und Silvesterbowle. Wie immer bei ‚Tim Mälzer kocht!‘ sind die Gerichte einfach und leicht nachzukochen.

Unfall auf dem Weg zum Mittagessen bei Freundin

Der Kläger war zum Unfallzeitpunkt bei einer Firma beschäftigt, in der keine Betriebskantine existierte. Während seiner 30-minütigen Mittagspause fuhr er gerade mit dem Motorrad zu seiner damaligen Freundin, um bei ihr zu Mittag zu essen, als er verunglückte und sich erheblich verletzte. Die Berufsgenossenschaft lehnte eine Anerkennung des Unfalls als Arbeitsunfall ab. Unter Berücksichtigung der langen Fahrtzeit seien nur wenige Minuten zur Essenseinnahme verblieben. Die Entfernung zur Wohnung der Freundin sei daher unverhältnismäßig weit gewesen, so ihre Argumentation. Auch habe im Vordergrund die Motivation gestanden, die Mittagspause mit der Freundin zu verbringen. Das Sozialgericht Koblenz verurteile die Berufsgenossenschaft zur Entschädigung des Unfalls als Arbeitsunfall. Das LSG wies die hiergegen erhobene Berufung zurück. Unfallversicherungsschutz bestehe grundsätzlich auch auf dem Weg zur Essensaufnahme, die der Erhaltung der Arbeitskraft diene. Hier sei die Einnahme des Mittagsessens auch neben dem Besuch der Freundin ein zumindest gleichwertiger Grund und damit ursächlich für das Zurücklegen des Weges gewesen, so das LSG. Einem Arbeitnehmer könne grundsätzlich nicht vorgeschrieben werden, wie er seine zur freien Verfügung stehende Arbeitspause einteile, erläutern ARAG Experten. Eine zeitliche Obergrenze für den Weg zum Mittagessen, ab dem der Versicherungsschutz ausscheide, existiere daher nicht (LSG Rheinland-Pfalz L 2 U 105/09).