Steigenberger Frankfurter Hof: Umfangreiche Renovierung abgeschlossen

Seit Ende Mai erstrahlt das Fünf-Sterne-Plus-Hotel Steigenberger Frankfurter Hof im Zentrum der Mainmetropole in neuem Glanz. Der Umbau, der sechs Monate gedauert und über 10 Mio. Euro gekostet hat, betraf sechs Bereiche des Hauses:

25 Standard-Zimmer an der Kopfseite des Hotels verwandelten sich in vier luxuriöse Doppelzimmer und zehn Suiten, darunter die Honeymoon Suite mit einem eigens konstruierten Himmelbett. Zum technischen Standard gehören eine ausgefeilte Klimaanlage, Überwachungsmonitore an den Türen, elektrisch zu öffnende Fenster, W-LAN und Flachbildschirme. Bei der Einrichtung spielte die bekannte Frankfurter Innenarchitektin Bergit Gräfin Douglas mit Materialien und Farben und setzte schlichte Möbel – meist hochwertige Repliken im Louis-Seize-Stil –, Polstermöbel aus England und Stoffe aus Frankreich, England und den USA ein. Die neuen Zimmer und Suiten verfügen über großzügige, durch einen offenen Kleiderschrank begehbare Badezimmer. Insgesamt wurden 4,3 Mio. Euro in die Umgestaltung der Räume investiert – bis zu 350.000 Euro je Zimmer.

Alle zum Innenhof des Hotels weisenden Balkone wurden begehbar gemacht und erhielten neue Balustraden sowie Metall-Geländer. Eine Besonderheit stellen die Balkone im 2. Obergeschoss dar. Sie bilden in Kombination eine über 80 qm große Terrasse, die bislang nicht nutzbar war, da kein Durchgang nach außen führte. Mit dem Einbau von Terrassentüren in den neuen Suiten wurde diese Verbindung geschaffen.

In Zusammenarbeit mit dem Denkmalschutz wurde die Fassade der drei Frontseiten des Steigenberger Frankfurter Hof für 1,3 Mio. Euro aufwändig saniert und erstrahlt abends in festlicher Beleuchtung.

Das unter Chefkoch Patrick Bittner mit 17 Gault Millau-Punkten ausgezeichnete Gourmetrestaurant Français präsentiert sich nach der Renovierung zeitlos-klassisch. Der Eingang wurde so verlegt, dass ein direkter Zugang von der Autorenbar aus entstand. Zudem wurde eine Verbindung zum Ehrenhof geschaffen. Das Restaurant teilt sich in zwei Räume mit ganz unterschiedlichem Charakter auf. Das Kaminzimmer ist von 100 Jahre altem Eichenholz, Stühlen mit rot-golden gestreiften Samtpolstern im Louis-Seize-Stil, einer in warmen Rot-Tönen gehaltenen Wandbespannung und großen Messinglaternen geprägt. Der zweite Bereich des Français, der Wintergarten, ist in zartem Grau-Weiß gehalten. Die Wände sind mit Trompe l’oil Malereien in Form von Eichenlaub-Gebinden verziert. Kugelförmige Lorbeerstämme an den Säulen und ein kräftiges Rot in Polstern und Wandlampen setzen farbliche Akzente. Investitionsvolumen: 800.000 Euro.

Die Terrasse des Ehrenhofs wurde für 1 Mio. Euro neu gestaltet und in zwei Bereiche, jeweils einen für das Gourmetrestaurant Français und das Bistro-Restaurant Oscar*s, unterteilt. Zudem wurde die Terrasse neu begrünt.

Das Frühstücksrestaurant Hofgarten wurde erweitert und mit einem Zugang zur Ehrenhof-Terrassse ausgestattet. 60 bis 80 Sitzplätze konnten allein im Inneren dazu gewonnen werden.

Der Steigenberger Frankfurter Hof gehört zur Riege der Top 20 Hotels mit den höchsten Zuwachsraten in Deutschland. Von den Lesern des renommierten „Institutional Investors Magazine“ wurde das Hotel ob seines exzellenten Standards und seiner Mitarbeiter zu einem der Top 50 Hotels der Welt gewählt.

80 Gourmet-Tester fällen ihr Urteil

„Journal Frankfurt“ legt neuen Restaurant-Führer 2007 vor

Von Harald Kaliwoda

Der Verlag des „Journal Frankfurt“ hat gestern seinen neuen Gastronomie-Führer 2007 vorgestellt. 80 anonyme Prüfer haben 300 Restaurants der Mainmetropole besucht. Spitzenadressen erhielten Urkunden und neun schlechte Lokale bekamen eins auf die Kochmütze.

Das Heft „Frankfurt geht aus“ erscheint seit 18 Jahren und ist nach Angaben des Verlags mit 60000 Exemplaren der auflagenstärkste Gastroführer der Bankenstadt. Mit Freude, Erleichterung oder Zähneknirschen blicken Restaurantbesitzer alljährlich bei der Neuauflage auf die Ranking-Einträge der Besten und die Liste der „Unsäglichen“, die den Testern bei mindestens drei Besuchen gleichermaßen auf den Magen geschlagen sind.

In der Alten Oper überreichte Journal-Verleger Jan-Peter Eichhorn gestern Urkunden an drei Erstplatzierte: In der Kategorie „Open-Air-Restaurants“ sieht das Journal das „Opera“ der Alten Oper mit seiner Terrasse und dem Hochhauspanoramablick ganz oben.

Als „bester Italiener“ Frankfurts wurde erneut die „Osteria Enoteca“ geehrt und die exklusivste Gourmet-Adresse ist die „Villa Merton“. Zu den Top Ten zählen auch das Tiger-Restaurant im Varieté Tigerpalast, das Restaurant im 200 Meter hohen Maintower und das französische Restaurant im Steigenberger-Hotel „Frankfurter Hof“.

Als Geheimtipp gilt das

„Taste of Darkness“ im Ostend, wo bei völliger Dunkelheit getafelt wird. Zu den besten Apfelweinlokalen zählt das Journal weniger Touristen-Hochburgen in Sachsenhausen, als vielmehr das „Kunze“ im Westend, „Schuch´s“ in Praunheim und das „Rad“ in Seckbach. Die beste Pizzeria gibt es bei „Angelo“ am Frankfurter Berg und den Top-Döner im „Alanya-City“ im Rotlichtviertel am Bahnhof.

Auf 242 Seiten kann man in dem fast ein Kilogramm schweren Gastroführer nachlesen, wie es den 80 Testessern wo gemundet hat. Die Restaurantkritik ist zur besseren Übersicht in Kategorien unterteilt, die von „Die Klassiker“ und „Die Preiswerten“ über „Die Franzosen“ bis zu Frühstücks-Adressen und jenen neun schlechtesten Lokalen reichen, die das Prädikat „Mit Hängen und Würgen“ verliehen bekamen.

Dabei handelt es sich unter anderem um den „Römerbembel“ beim Rathaus, das stadtbekannte Studentenlokal „El Pacifico“ im Nordend und sogar um das Restaurant „Gusto“ im neuen Luxus-Hotel der „Villa Kennedy“ in Sachsenhausen.

Lesen Sie den gesamten Artikel von Harald Kaliwoda im Wiesbadener Kurier:
www.wiesbadener-kurier.de/rhein-main/objekt.php3?artikel_id=2430303

ÖKO-TEST Sekt

Weihnachten, der Jahreswechsel, Geburtstag – Anlässe, die Sektkorken
knallen zu lassen, gibt es viele. Doch so richtig Spaß macht das Anstoßen
nur mit wenigen Marken, wie jetzt eine Untersuchung des Frankfurter
Verbrauchermagazins ÖKO-TEST ergab. Von 29 Sektsorten aus Supermärkten,
Discountern und Bio-Läden bekamen gerade mal drei das Testurteil „sehr
gut“. Die vollständigen Untersuchungsergebnisse sind in der aktuellen
Dezember-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins veröffentlicht – jetzt am Kiosk
erhältlich.

So lagen untypische Alterungsnoten oder der Geruch und Geschmack nach
Sauerkraut den professionellen Verkostern schwer im Magen. Ein Sekt
schmeckte so furchtbar, dass die Tester ihn nur mit „ungenügend“ bewerten
konnten. Ein weiteres Problem: In vielen Produkten fanden die beauftragten
Labore Fremdkohlensäure in erheblichen Mengen. Die ist zwar unschädlich.
Dennoch erwartet der Verbraucher nicht, dass im Sekt künstliche
Kohlensäure prickelt. Hohe Gehalte lassen zudem auf wenig Sorgfalt bei der
Herstellung schließen.

Hera Lind und Rainer Mitze

Auf der größten Buchmesse der Welt
trafen sich am Freitag, den 21.10.05 Literarisches, Kulinarisches und
Virtuelles zum gemeinsamen „Kochen mit Buch“. Bestsellerautorin Hera
Lind und Fernsehkoch Rainer Mitze präsentierten wie gewohnt ihre neuen
Werke. Wie ungewohnt: ein Internetportal gab dem ganzen erst die
richtige Würze.

www.wellness.lt , ein Wohlfühlportal für die beide Prominente wöchentlich
Kolumnen schreiben, lud Besucher und Presse zum leichten Frühstück a la
wellness ein. Als Gaumenkitzler für die bevorstehenden
Buchpräsentationen stand eine japanische Reiskreation mit Bonitostreifen
in Curryschaum auf der Speisekarte; zubereitet von Starkoch Rainer Mitze
am Wok und Aushilfsküchenfee Hera Lind am Kochlöffel.

Während sich das Publikum der leichten „Wellness.lt-Küche“ hingab,
schwärmte Hera Lind über „Karlas Umweg“ (Ullstein Verlag), so der Titel
ihres neuen Buches und Rainer Mitze stellte sein neues Buch vor: „Die
Japan Küche“.

Der Messestand des Umschau-Verlages („Die Japan Küche“) wurde kurzerhand
zur kulinarischen und literarischen Feinschmeckeroase, die dank
wellness.lt die gesamten Messehallen mit würzigen Gerüchen erfüllte.

„www.wellness.lt ist bekannt für einfaches, unkompliziertes handling in
Sachen Wellness.“, so Geschäftsführer Ulrich Baumann, der zum Nachtisch
vielversprechende Neuigkeiten aus dem innovativen Internetportal
reichte.
Das Portal, das seit Anfang August 2005 online ist, lädt ab dieser Woche
auch zur hauseigenen „AUKTION“ ein. Das heißt: Für den ganz großen
Heißhunger der Wellnessbegeisterten gibt es die schönsten Hotelzimmer in
realen Auktionen zu „ERSTEIGERN“; ab November sogar die schnellsten
Last- Minute- Flüge.

Die Wellness.lt- Küche ist für seine User rund um die Uhr kostenlos
geöffnet und hat seit seiner Gründung im August bisher die Mäuler von
mehr als 3/4 Mio. Wellnessfreunden gestopft.

Auf der Frankfurter Buchesse konnten die Besucher von dem Dreigestirn
ofenfrische Literatur, feinste Küche und virtuelle Wellnessfreuden gar
nicht genug bekommen. Wenn es nach ihnen ginge, stünden Reiner Mitze und
Hera Lind wahrscheinlich heute noch immer am Wok. Leider geht das nicht,
denn die beiden tüfteln bereits wieder an ihrer neuen Kolumne bei www.wellness.lt (Veröffentlichung Hera Lind: Mittwoch
26.20.2005/Rainer Mitze 28.10.2005).

ÖKO-TEST Mittel gegen Verdauungsstörungen

Bauchlandung
Artischockenpräparate sollen bei vielfältigen Verdauungsstörungen hilfreich sein. Rund ein Drittel der vom Frankfurter ÖKO-TEST-Magazin untersuchten Mittel ist zwar tatsächlich gegen Übelkeit, Bauchweh oder Blähungen wirksam. Doch von 47 untersuchten Arzneimitteln und Nahrungsergänzungen schnitten auch 13 Marken mit dem schlechtesten Testurteil „ungenügend“ ab. Die vollständigen Untersuchungsergebnisse sind in der aktuellen Oktober-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins nachzulesen. Das Heft steht ab sofort im Zeitschriftenhandel.

Negativ fielen vor allem die Nahrungsergänzungsmittel aus Drogerien und Reformhäusern auf. Sie waren durch die Bank weg viel zu niedrig dosiert, eine Wirksamkeit ist zweifelhaft. Wohl auch deshalb peppen viele Hersteller die Artischockenpräparate noch mit Vitaminen und Mineralstoffen auf. Doch diese überflüssige Kombination macht das Produkt auch nicht wirkungsvoller. Schließlich fehlte bei vielen Produkten der Hinweis, dass man bei anhaltenden Beschwerden unbedingt einen Arzt aufsuchen sollte.

Sven Krause kocht im Frankfurter Brick kalifornisch

Im Restaurant NEW BRICK des Frankfurter Lindner Hotel & Residence Main Plaza verwöhnt Küchenchef Sven Krause Genießer und Fans der leichten kalifornischen Küche mit saisonalen Highlights nach allen Regeln der Kochkunst. Gemeinsam mit Restaurantleiter Thomas Wienands sorgt er dafür, dass die Gäste sich im edlen Ambiente des Restaurants wohl fühlen und die gleichzeitig stilvolle wie legere Atmosphäre des kulinarischen Treffpunkts am Frankfurter Mainufer entspannt erleben. Sobald die Temperaturen steigen, wird auch die schöne Terrasse wieder eröffnet.
Das neue Küchenkonzept

Das Konzept des NEW BRICK richtet sich sowohl von der Auswahl der Speisen als auch vom Preisgefüge her an ein gehobenes Publikum, jedoch nicht an Gourmets mit Sterne-Anspruch. „Live Cooking“ an der zum Gastraum hin offenen Showküche bleibt weiterhin ein lebendiges Element im Restaurant und gewährleistet absolute Frische der Gerichte: Als Vorspeisen locken beispielsweise „Sushi California Roll Inside Out mit Crabmeat und schwarzem Sesam“ (12 Euro) oder „Junger Ziegenkäse im Kartoffelmantel mit frittierter Ölrauke und gerösteten Pinienkernen“ (11 Euro), danach könnte Süße Curry-Kokosnuss-Suppe mit Greenlip Muscheln in Bacon (7,50 Euro) folgen oder etwa ein Zwischengang mit Gebratenen Kalifornischen Jakobsmuscheln auf Fenchel-Mandarinen-Ragout mit Zitronengras-Ingwer-Espuma (15 Euro). Jeweils drei Fleisch- und Fischgerichte als Hauptgang (zwischen 17 und 23,50 Euro), von Kalifornischem Gebirgslamm an Spinat-Artischocken-Sugo mit Maispolenta und karamellisiertem Rosmarin bis hin zu Doradenfilet auf Chorizo-Baked-Beans mit getrockneten Tomaten und Oliven-Tapenade, bieten auch bei den Hauptgängen kreative Abwechslung.
Einfallsreiche Desserts wie California Limonen-Cheesecake mit Rum-Espuma (7,50 Euro) oder Erdnussbutter-Eis auf Ananas-Basilikum-Carpaccio (8 Euro) bilden den krönenden kulinarischen Abschluss für alle Fans der süßen Versuchungen. Die umfangreiche Weinkarte offeriert ein breitgefächertes Angebot an Rot- Weiß- und Roséweinen aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Südafrika, Spanien, Argentinien, Australien, Italien und natürlich Kalifornien.

Der Küchenchef

Der NEW BRICK-Küchenchef Sven Krause (34) sammelte nach seiner Ausbildung zum Koch im Restaurant Springhorstsee in Burgwedel und im Intercity Hotel Hannover, unter anderem Erfahrungen im Hotel Engiadina Silvaplana / Schweiz und Steigenberger Avance Frankfurt, wurde Küchenchef im Thatched Cottage Hotel in Brockenhurst / England, Senior Chef de Partie im Sternerestaurant Cliveden Maidenhead / England, einem Leadling Hotel of the World, und kochte schließlich in Schuhbecks Kurhausstüberl und bei Michael Wollenberg. Danach hatte er die Deli-Leitung im Fit for Fun-Restaurant in Hamburg inne, machte Abstecher nach Sydney / Australien, zum Kaiserhof nach Hannover und in die Havanna Lounge Frankfurt.

Der Restaurantleiter

Restaurantchef Thomas Wienands (29) beruflicher Werdegang begann mit einer Ausbildung zum Restaurantfachmann im Restaurant Ratskeller in Aachen. Zu seinen weiteren Stationen gehörten das Steigenberger Hotel Graf Zeppelin Stuttgart, das Vila Vita Hotel Rosenpark Marburg sowie das Michelinsterne-Restaurant „La Table“ in Dortmund.

Das Hotel

Das Lindner Hotel & Residence Main Plaza gehört seit Oktober 2004 zur Lindner Hotels AG. Als Boardinghouse wurde es im Jahr 2001 eröffnet und wird jetzt als zwanzigstes Hotel des familiengeführten Düsseldorfer Unternehmens im Vier-Sterne-Plus-Bereich betrieben. Das Hotel zählt zu den architektonischen Merkmalen Frankfurts und wurde von Startarchitekt Hans Kollhoff im New Yorker Stil der 30er Jahre direkt am Mainufer erbaut. Von vielen Zimmern bietet sich ein faszinierender Blick auf die Skyline der Bankenmetropole.

Weitere Informationen zum Lindner Hotel & Residence Main Plaza sind unter Tel.: 069 / 66401 0, im Internet unter www.lindner.de

Frankfurt unter freiem Himmel

Draußen sitzen und sich’s richtig gut gehen lassen? Und das alles mitten in Frankfurt? Ja, das ist kein Ammenmärchen, denn es gibt sie tatsächlich: Garten Lokale mit lauschigen Terrassen, Sonnenschirm-Seligkeit und dazu was Gutes auf den Teller und ins Glas hinein. Mehr noch: Mittlerweile ist Frankfurt und was an Stadtteilen dazu gehört überzogen von einem dichten Netz sommertauglicher, gastfreundlicher Stätten. Viele von ihnen sind bestens eingerichtet auf Sommer-Sonnen-Tage und Gäste, die vor allem eins wollen: einen schönen Platz im Freien – ohne Abstriche an den Genuss. Eine gute Auswahl präsentiert der neue Führer „Genießen unter freiem Himmel“ von Barbara Goerlich und Jacqueline Vogt. Pünktlich zum Sommeranfang ist er im Frankfurter B-3 Verlag erschienen und gibt auf 96 Seiten Einblick und Überblick zugleich. Vorgestellt werden 77 Lokale in 7 Kategorien – in der City, in den Frankfurter Stadtteilen und im nächsten (südlichen) Umland. Und damit’s auch richtig bunt wird, wurden zahlreiche Tipps von bekannten Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Show und Medien dazu gestellt. Im Buch versammelt sind Biergärten, Ausflugslokale, Apfelweinkneipen, anspruchsvolle Restaurants und szenige Bars. Alle wurden von den Autorinnen benotet – nach Küchenleistung, Grünfaktor und Preis-Leistungs-Verhältnis. Als leicht erkennbare Symbole wurden Kochmützen, Blumentöpfe und Euro-Münzen vergeben. In jeder der sieben Restaurant-Kategorien haben die Autorinnen noch einmal ihre ganz persönlichen Favoriten heraus gestellt. Diese sind mit Lorbeerkränzen gekennzeichnet. Wer also auf Top-Tipps steht, der folgt einfach dem Lorbeerkranz. Pro Kategorie sind jeweils drei Betriebe mit Lorbeeren ausgezeichnet worden. Und – auch wichtig zu wissen: Der neue Führer erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ganz bewusst und ganz subjektiv wurde eine Auswahl getroffen. Und das bedeutet: Es sind einfach nicht alle drin, die theoretisch drin sein könnten.
„Genießen unter freiem Himmel“ von Barbara Goerlich und Jacqueline Vogt umfasst 96 Farbseiten und gibt in Text und Bild Auskunft über Lage und Ausstattung der vorgestellten Betriebe. Das Buch ist im B-3 Verlag, Frankfurt/Main unter ISBN 3-938783-01-X erschienen und kostet EUR 12,00.

Mehr Sicherheit für KonsumentInnen beim Reisen

Oftmals erleben KonsumentInnen in ihrem lang ersehnten Urlaub ihr blaues Wunder: Der Flug ist überbucht, die Leistungen des Reiseveranstalters sind mangelhaft, weil eine Baustelle im Hotel war. Wie „Urlaubshungrige“ ihren Urlaub richtig planen, sich vor unangenehmen Überraschungen im Urlaub schützen können, wie sie richtig reklamieren, wenn etwas schief geht oder wie die Zollbestimmungen aussehen, darüber informiert die neue AK Broschüre „Reisetipps“.
Sie waren bereits auf Urlaub und die schönste Zeit des Jahres war verpatzt, weil Ihr Reisegepäck verspätet angekommen ist? Mängel, die nicht sofort behoben werden konnten, sollten unverzüglich nach der Reise beim Veranstalter geltend gemacht werden, raten die AK Konsumentenschützer. Die Reklamation sollte schriftlich erfolgen und alle Kritikpunkte detailliert enthalten. Für eine Reisepreisminderung in bar hilft die Frankfurter Tabelle weiter, in der VerbraucherInnen die häufigsten Mängel und die dazugehörigen Preisminderungssätze in Prozent, ausgehend vom Gesamtpreis finden. Die angeführten Prozentsätze sind aber nicht verbindlich, sondern stellen nur Richtwerte dar, sagen die AK Konsumentenschützer.

In der AK Broschüre Reisetipps finden KonsumentInnen alle wichtigen Informationen vor, während und nach der Reise sowie die Frankfurter Tabelle. Zusätzlich gibt es noch Tipps zu den Reiseversicherungen, der Reisekasse, ob UrlauberInnen mit Bargeld, Bankomat-, Kreditkarte oder Reisescheck besser fahren und zu den Zollbestimmungen.

SERVICE: Die AK Broschüre Reisetipps gibt’s im Internet zum Downloaden unter www.konsumentenschutz.at.

Steigenberger kocht für guten Zweck

Steigenberger kocht für guten Zweck
Feinschmecker genießen Charity-Gourmet-Gala auf dem 3. Schafhof-Festival für UNICEF

Am 9. September kreieren Meisterköche des Steigenberger Frankfurter Hofs auf dem Gestüt der Dressurreiterin Ann Kathrin Linsenhoff in Kronberg/Taunus kulinarische Köstlichkeiten und locken damit Gourmets aus ganz Deutschland. Grund: die große Wohltätigkeits-Gala im Rahmen des 3. Schafhof-Festivals für UNICEF.

In Frau Linsenhoffs festlich dekorierter Reithalle erwartet die Crcme de la Crcme aus Wirtschaft, Politik und Show ein erlesener Abend: Miriam Makeba – die Ikone afrikanischer Musik aus Johannisburg – und Band sorgen ab 18 Uhr 30 für angenehme Untermalung. Ab 20 Uhr 30 kredenzt der Steigenberger Frankfurter Hof ein exzellentes mehrgängiges Menü. Wer anschließend Bewegungsdrang verspürt, tanzt ab 23 Uhr auf der Schafhof-Rhythm-Night zu groovigen Soultiteln unter anderem von Joe Whitneys Street LIVE und bietet damit Black Music in America.

Unternehmen und Privatpersonen erwerben einen Tisch für zehn Personen auf dem exklusiven Event und engagieren sich dadurch für einen guten Zweck: Alle Einnahmen aus dem Verkauf der 100 Tische fließen in ein karitatives Projekt für den Ausbau eines Bildungssystems für Mädchen im Sudan. Tischreservierungen nimmt der Schafhof noch bis 29. Juli entgegen.

Kontakt für Tischerwerb: Schafhof, 06173-921612