Enoteca Pinchiorri*** versteigert seine besten Weine

Das Weinauktionshaus Zachys hat angekündigt, dass es seine erste europäische Auktion in London abhalten wird. Die Versteigerung umfasst Raritäten aus dem legendären Keller der mit drei Michelin-Sternen ausgezeichneten Enoteca Pinchiorri in Florenz, Italien und findet am 12. September um 11:00 Uhr GMT per Live-Videostream statt. Unabhängig vom eigenen Ort können die Bieter Live-Online-Bieten, Bieten in Abwesenheit oder per telefonischem Bieten teilnehmen.

Zachys Wein Auktion

Die Londoner Auktion umfasst über 800 Lose aus dem Keller der Enoteca Pinchiorri, die seit 50 Jahren international als eine der größten Wein- und Kulinarik-Destinationen bekannt ist. Das Restaurant ist nicht nur seit 1993 mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet, sondern hat sich von Anfang an auf die Liebe des Inhabers Giorgio Pinchiorri zum Wein konzentriert. Der Verkauf umfasst Coche-Dury, Rouget, Dujac, Ramonet, Leflaive, Jayer, Liger-Belair, DRC, die First Growths, Pétrus zurück bis in die 1920er Jahre, Le Pin, Yquem zurück bis in die 1920er Jahre, Masseto, Ornellaia, Krug, Chave, eine erstaunliche Sammlung von italienischem Eau de vie in wunderschönem mundgeblasenem Muranoglas.
Das Blättern durch die Weine in diesem Angebot ist wie ein Blick durch ein Fenster in die Gedankenwelt eines Meisterkurators. Von Legenden, über weniger bekannte Edelsteine bis hin zu kühnen und subtilen Jahrgängen – jede Flasche dieser Sammlung wurde ursprünglich als ein Stück eines größeren Ganzen erworben.

Giorgio Pinchiorri im Gourmet Report Gespräch: „Ich freue mich über die Partnerschaft mit Zachys bei einer so historischen Auktion. Jede dieser Flaschen bedeutet mir sehr viel und in der Tat habe ich mich von jeder einzelnen verabschiedet, als ich sie in die
Zachy Kartons packte. Ich versuche immer daran zu denken, dass Weinflaschen, wenn sie nicht geöffnet werden, nicht wirklich geschätzt werden können. Mein Rat an die Käufer lautet wie folgt: Bevor Sie eine Flasche Wein öffnen, die Sie bei dieser Auktion gewonnen haben, streicheln Sie sie ein wenig und geben Sie ihr einen kleinen Kuss. Feiern Sie den Hersteller, der viel Schweiß und Mühe aufgewendet hat, um einen großen Jahrgang in den Keller zu bringen. Und genießen Sie ihn. Deshalb habe ich sie gekauft!“

Zachys, ein 1944 gegründeter New Yorker Weinspezialist, verkaufte im Jahr 2019 Wein im Wert von über 130 Millionen Euro bei Auktionen und im Einzelhandel. Zachys hat Büros in New York, Napa, Washington DC, Hongkong, Peking, Shanghai, Stockholm und Paris. London, das historische Zentrum des weltweiten Weineinkaufs und -handels, war die naheliegende Wahl für das neue europäische Drehkreuz von Zachys. Die Präsenz von Zachys in der britischen Hauptstadt ist ein Schlüsselelement einer globalen Expansionsstrategie.
Trotz Corona/Covid19 hatte Zachys sein bisher geschäftigstes erstes Halbjahr.

Eine Live-Bieterparty für den Verkauf der Enoteca Pinchiorri Weine findet in der Cabotte Wine Bar and Restaurant auf dem denkmalgeschützten Platz statt. Nicht weit von der St. Paul’s Cathedral aus dem 17. Jahrhundert und der Bank of England, wo moderne Wolkenkratzer die Überreste der mittelalterlichen Gassen darunter überragen. Zachys wird auf dem neuesten Stand der modernen Auktionstechnologie sein, wobei Bieter aus der ganzen Welt in einem „virtuellen Raum“ zusammenkommen, um auf die seltensten Weine der Welt zu bieten.

Cabotte ist Weinliebhabern in ganz London bekannt und bietet nicht nur einen, sondern gleich zwei Master Sommeliers und eine Weinkarte mit schönen Klassikern und Raritäten mit Schwerpunkt Burgund. Das Restaurant befindet sich zum Teil im Besitz von Ian Mill, QC, der im vergangenen Jahr seine persönliche Sammlung über Zachys versteigert hat, wobei der Umsatz über 8 Millionen Pfund Sterling betrug.

Jeff Zacharia, Präsident von Zachys, kommentierte: “Wir bei Zachys sind stolz auf unseren einzigartigen Auktionsstil, der mehr Spaß macht und entspannter ist als die eher traditionellen Weinverkäufe. Unsere Veranstaltungen sind ein wahres Fest des guten Weins und eine Gelegenheit für anspruchsvolle Trinker, mit gleichgesinnten Enthusiasten in Kontakt zu treten“.

Im Anschluss an die Londoner Auktion wird Zachys im November eine Multi-Vendor-Auktion in der Stadt veranstalten.
Melden Sie sich für die Auktion am 12. September hier an: https://auction.zachys.com/catalog.aspx?auctionid=79

La dolce vita in der Villa La Massa

Ein Hoch auf das süße Leben Italiens: Die Wein- und Trüffelwoche in der Villa La Massa beginnt mit einer Ferrari-Tour durch die sanfte Hügellandschaft der Toskana, die zum Castello di Ama führt. Dort trifft Kunst auf Kulinarik, denn das Anwesen ist nicht nur für seinen Wein, sondern auch für seine zeitgenössische Kunstsammlung weltberühmt. Nach San Gimignano geht es am zweiten Tag. Auf dem Anwesen der Villa Cusona beginnt die Suche nach den begehrten Trüffeln und im Anschluss daran lädt Prinzessin Natalia Strozzi höchstpersönlich zum Lunch. Faszinierende Einblicke in die Winzerei eröffnen sich im Weinkeller der Villa Cusona, die erstmals im Jahre 994 erwähnt wurde und auf eine dementsprechend lange Geschichte zurückblickt. Bei dieser Gourmetreise steht auch ein Trip nach Florenz auf dem Programm: Kunsthistorikerin Andrea Ghiottonelli bringt den Gästen die faszinierende Kultur der Stadt näher, die berühmt ist für ihre einzigartige Architektur und die Kunst der Renaissance. In den Gassen fernab der Touristenströme entdecken die Reisenden nicht nur das lokale Kunsthandwerk, sondern auch kleine, feine Boutiquen. Am Nachmittag führt der Weg nach Bargino im Val di Pesa, wo die Gäste das Weingut und das Anwesen der Antinoris kennenlernen.

Die Wein- und Trüffelwoche vom 24. Bis zum 29. Oktober klingt bei einem exquisiten Trüffel-Dinner in Tignanello, dem Domizil der Marquesi Antinori, aus.

Diese außergewöhnliche Reise kostet ab 15.130 Euro für zwei Personen in der Junior Suite. Mehr Informationen über die Villa La Massa finden Interessierte unter www.villalamassa.com. Zu buchen ist der Aufenthalt direkt über reservations@villalamassa.it oder unter +39 – 055 – 626 11. Mit dem Auto ist das Luxus-Resort über die Autobahn A 1, Ausfahrt Firenze Sud zu erreichen, der Flughafen von Florenz ist nur 30 Kilometer entfernt. Bei Bedarf wird für Gäste ein Privattransfer arrangiert.

MIT FOUR SEASONS IM STERNENHIMMEL

Das Essen schmeckt wunderbar, das Servicepersonal liest einem jeden Wunsch von den Augen ab, die Atmosphäre ist stimmig – ein Restaurantbesuch kann noch lange in Erinnerung bleiben. Gerade im Urlaub soll der Gaumen besonders verwöhnt werden. Deshalb lockt Four Seasons Hotels and Resorts rund um den Globus mit kulinarischen Highlights der Sterneklasse. Mit insgesamt sieben Sterneküchen findet sich in den Häusern in Genf, Florenz, Paris, L.A., Hong Kong und Macao die absolute Weltspitze der Sterneköche wieder.

Il Lago – Four Seasons Hotel Genf
Als einziges italienisches Restaurant in der französisch-sprachigen Schweiz ist das Il Lago in diesem Jahr zum ersten Mal exklusiv mit einem der begehrten Michelin-Sterne ausgezeichnet worden. Mit einer Kombination aus feinsten norditalienischen und mediterranen Gerichten entführt Sternekoch Saverio Sbaragali seine Gäste auf eine unvergessliche kulinarische Reise durch Italien – begleitet von Weinen aus Italien, Frankreich und der Schweiz. Besonders empfehlenswert und einmalig ist das Rinder-Carpaccio mit schwarzen Trüffeln oder das herrlich cremige Hummer-Risotto.
Weitere Informationen unter: http://www.fourseasons.com/geneva/dining/restaurants/il_lago/

Il Palagio – Four Seasons Hotel Florenz
Im Erdgeschoss des Palazzo della Gherardesca liegt die kulinarische Hochburg des Four Seasons Hotel Florenz. Das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Il Palagio versprüht ein einzigartiges Flair – umgeben von gewölbten Decken und einem herrlichen Blick in den Garten des Hotels. Bei Sonnenschein wird das Dinner kurzerhand auf die Terrasse verlegt. Im eleganten Ambiente verzaubert Sternekoch Vito Malico seine Gäste mit frischen Zutaten aus der Region und täglich neuen Ideen sowie dem preisgekrönten Gericht „Molica die Pasta Deli cacio e pepe“. Eine Pasta mit roten Garnelen und marinierten Tintenfischen, die mit einem der 50 ausgezeichneten Weine zu genießen ist.
Weitere Informationen unter: http://www.fourseasons.com/florence/dining/restaurants/il_palagio/

Le Cinq – Four Seasons Hotel Paris
Wie sagt man so schön: “Liebe geht durch den Magen”. Und wo findet man die Meisten Verliebten? In Paris. Diese und alle anderen Gourmets lassen sich im legendären Four Seasons Restaurant Le Cinq im George V kulinarisch verführen. Mit gleich zwei Michelin Sternen ausgezeichnet, überzeugt das Restaurant mit feinster französischer Küche in Kombination mit neuen, leichteren Kochstilen – immer unter Verwendung von frischen, regionalen Zutaten. Exquisit ist auch das Gedeck: Tischdecken, Porzellan und Silber wurden speziell für das legendäre George V gefertigt.
Weitere Informationen unter: http://www.restaurant-lecinq.com/en/

CUT – Four Seasons Hotel Beverly Wilshire
Neben seinem Engagement als offizieller Koch für die Oscar-Verleihung in Los Angeles nimmt der österreichische Sternekoch Wolfgang Puck seine Gäste im Four Seasons Restaurant CUT auf eine kulinarische Reise zum „American Way of Life“. Die Gäste erwartet eine Vielzahl an kreativen Steakgerichten und ausgezeichnetes Seafood– Tisch an Tisch mit amerikanischen Superstars. Neben der Speisen überzeugt auch das Ambiente: Das ganz in weiß gehaltene Interieur – gestaltet vom renommierten Architekten Richard Meier – verfügt über ein Oberlicht, das die Wirkung von Mondlicht nach Einbruch der Dunkelheit verstärkt.
Weitere Informationen unter: http://www.wolfgangpuck.com/restaurants/fine-dining/3789

Caprice und Lung Keen Heen – Four Seasons Hotel Hong Kong
Nicht eines, sondern gleich zwei Sternerestaurants befinden sich im Four Seasons Hotel Hong Kong.
Das Caprice bringt exklusive französische Küche nach China. Das Zwei-Sterne-Restaurant unter der Leitung von Fabrice Vulin bietet zudem eine umfangreiche Auswahl an erlesen Weinen aus den Regionen Bordeaux und Burgund sowie einen Keller voller französischer Käsespezialitäten.
Weitere Informationen unter: http://www.fourseasons.com/hongkong/dining/restaurants/caprice/

Im Lung Keen Heen – zu Deutsch „Blick auf den Drachen“ – verzaubert der weltweit einzige chinesische, mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnete Chefkoch, Chan Yan Tak, seine Gäste mit der einzigartigen Vielfalt der chinesischen Küche. Meeresfrüchte und Dim Sum gehören zu den Spezialitäten in dem authentischen kantonesischen Restaurant.
Weitere Informationen unter: http://www.fourseasons.com/hongkong/dining/restaurants/lung_king_heen/

Zi Yat Heen – Four Seasons Hotel Macao
In Macao erwartet Gäste die faszinierende Geschmackswelt von Chefkoch Ho Pui Yung. Der mit zwei Sternen ausgezeichnete Koch ist unübertroffen in seiner Kombination aus Präsentation, Aroma, Textur und Geschmack. In entspannter Atmosphäre werden kreative Dim-Sum sowie traditionelle kantonesische Gerichte aus exquisiten, frischen Zutaten und Meeresfrüchten serviert.
Weitere Informationen unter: http://www.fourseasons.com/macau/dining/restaurants/zi_yat_heen/

Mailand, Monaco, Cote d'Azur, Genua und Florenz

Teil 1 unter: http://www.gourmet-report.de/artikel/345454/Mailand-Monaco-Cote-d-Azur-Genua-und-Florenz/

Genua
Keiner von uns war je in Genua. Wir dachten an eine hässliche Hafenstadt. Wie sollten wir uns täuschen! Genua ist sicher nicht eine polierte Schönheit, aber der morbide Charme und die Freundlichkeit und Verfressenheit der Einheimischen erinnerte mich an Köln oder Berlin als italienische Variante. Hier hatten wir auch unser einziges Fünf-Sterne Hotel, das Grand Hotel Savoia direkt am Hafen. Und es war das preiswerteste Hotel auf der Reise! Und eines, in dem mal alles funktionierte. Klimaanlage, Waage, TV (sogar mit ZDF neo). Wir hatten das einfachste Zimmer gebucht, für 20 Euro mehr wurden wir inkl. Frühstück auf ein recht schönes Zimmer upgegradet.
Genua ist günstig. Hier kostet der Cappuccino nicht mehr 4 Euro wie im nahen Monaco, sondern nur noch 1,30 Euro bei besserer Qualität! Am ersten Abend aßen wir im Hafen im Eataly, dem Slowfood Supermarkt mit Restaurant, das wir von New York kannten und mochten. Es war okay, aber kein Muss. Es war nicht so bemerkenswert. Das Personal machte einen sehr ungeschulten Eindruck. Niemand sprach halbwegs gut Englisch, was sonst mittlerweile überall der Fall war. Bei gefühlt 80 % Touristen. Schade. Die Essensqualität mochte auch nicht überzeugen. Die Portionen waren so klein, dass wi rnoch eine Pizza am ende uns teilten.

Am nächsten Tag fuhren wir zu einem Factory Outlet Center von MacArthur Glen www.mcarthurglen.com/it/serravalle-designer-outlet/en/ . Die Preise waren eher hoch, nur Moschino hatte gute Deals. Da Madame Moschino mag, war alles gut!
Nächsten Tag aßen wir am Abend im Tralalero, einer Genuesischen Trattoria direkt neben unserem Hotel. Die Preise waren mit Eataly vergleichbar, bei besserer Qualität, bei Service statt Selfservice und Gläsern und Tischdecke statt Pappbechern und Papier. Wir waren satt und glücklich.

Florenz
Es ging weiter nach Florenz. Auch hier war keiner von uns vorher. Wir hatten deswegen fünf Tage gebucht und zwar in den San Firenze Suites in der Innenstadt. Hier hatten wir ein kleines Studio mit Küche am Bett für 180 Euro/Nacht ohne Frühstück. Es ist wirklich so, die Küche ist am Bett. Wir hatten ein sehr schönes Zimmer im 4. Stock mit Blick auf das Museum Bargello (Sehenswert!). Wir waren über Ostern da. Mittwoch bis Montag. Dementsprechend voll war es in Florenz. Das war jetzt nicht gut geplant. Wir besuchten die Uffizien (wir buchten per Internet im Voraus und mussten deswegen nur eine statt drei Stunden auf Einlass warten. Tipp: Immer den „Wärter“ am Eingang fragen, wo man sich anstellen soll, es gibt verschiedene Schlangen, die oft wie eine aussehen. Bei der Ticketabholung z.B. stellten wir uns hinten an, aber wir hätten seitlich gemusst, was 30 Minuten gespart hätte). So richtig Spaß machte es nicht, die Museen zu besuchen, da diese zu voll waren. Auch die Academia war gut besucht. Nur das wirklich schöne Museum Bargello, gleich gegenüber vom Hotel, das uns auch am besten gefiel, war nicht so voll.

Wir waren am ersten Abend bei den vier Löwen, den 4Leonie, einer toskanischen Trattoria, die auch sehr beliebt bei Einheimischen ist. Diesen Tipp fanden wir in der auch sonst sehr hilfreichen App von Marco Polo. Die war ihr Geld wert.
Hinter dem Hotel war ein Restaurant von Frescobaldi, dem Winzer. Hier aßen wir das berühmte T-bone Steak „Bistecca fiorentina“. Da das Restaurant ganz ordentlich war und sehr bequem lag, speisten wir gleich zweimal hier, obwohl es etwas teuer war. Es hatten über Ostern viele zu und wir wollten nicht in eine Touristenfalle geraten.
Eine halbe Stunde von Florenz entfernt ist die „THE MALL“ eine Factory Outlet Mall mit den wichtigsten italienischen Firmen sowie weiteren Designern. Natürlich mussten wir hin. Viele Shops waren trotz halber Preise immer noch recht teuer. Günstig war die Kinderbekleidung bei Stella McCartney. Sehr günstig war diesmal Yves Saint Laurent, wo viele Stücke 80 % reduziert waren. So kam ich zum ersten Smoking meines Lebens, in Wolle für 380 Euro. Meine Frau schlug vor, eine Tasche zu kaufen, Wir würden fast 90.000 Euro sparen. Statt 130.000 Euro kostet diese jetzt nur noch 42.250 Euro. Eine Handtasche. Mit Gold und Brillanten wohl. Ich konnte sie von der Idee abbringen. Sehr gute Preise hatte auch Prada. Gucci hatte einige Schuhe stark reduziert, bei Männern gerade mal zwei Paare in Fehlfarben, der Rest war teuer, wie auch die anderen Geschäfte. Für Koreaner und Chinesen muss es günstig sein, sie kauften als gäbe es kein Morgen mehr. Sie machten bestimmt 80 % der Besucher aus.

Wir dachten, es sei eine gute Idee, in einer toskanischen Trattoria in der Gegend zu essen, war es aber nicht. Das war vielleicht das schlechteste Essen unserer Reise, aber immer noch ausreichend. Es war die Anticha Trattoria del Burchio.

In Florenz waren wir noch im Restaurant Teatro, einer Tripadvisor Empfehlung. Braucht man nicht hin. War befriedigend. Sehr rustikaler Service.

Modena – der kulinarische Höhepunkt
Massimo Botturas Osteria Francescana ist aktuell auf Nummer 3 der 50 weltbesten Restaurants. Von Florenz fuhren wir über die Autobahn nach Modena. Leider ist diese sehr voll, obwohl man sie bezahlen muss. Und viel Staus. Fast sind wir zu spät gekommen, schafften es gerade noch rechtzeitig.
Wir hatten ein großartiges kulinarisches Erlebnis, was die anstrengende Anreise vergessen lies. Das Essen war eine Sensation, der übereifrige aber nicht besonders herzliche Service passte nicht so. Sehen Sie unsere Fotos: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152162983978124.1073741885.168996673123&type=3

Es war schade, dass wir keine Zeit für Modena, der Essigstadt hatten. Denn das Städtchen scheint ganz bezaubernd zu sein! Wir mussten nach dem Essen nach Mailand, wo am nächsten morgen Junior vom Flughafen Malpensa abzuholen war. Malpensa liegt weit ausserhalb von Mailand, anders als der City Airport Linate. Da hatte ich vorher nicht aufgepasst!

Mit Junior erlebten wir noch vergnügliche Tage in Mailand, wir besuchten u.a. das Naturkundemuseum (Sehr empfehlenswert!).
Wir aßen sehr leckere Pizza in der Pizzeria del Ticinese am Corso Roma und Eis bei Grom (alles empfehlenswert).

Sehen Sie unsere Fotos, Teil 2: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152259132013124.1073741893.168996673123&type=3

Empfehlungen:

Mailand Restaurants:
Steakhouse 66, Navigli (Fumagali), leckere Hamburger & Steaks, preiswert, WLAN
Ristorante Pirandello, Sizilianisches Restaurant, bemerkenswerte Pasta,
Pizzeria del Ticinese, kleine, leckere & günstige Pizzeria an der Puerta Ticinese.
Grom: Gutes Eis – mehrere Filialen, auch in anderen Städten. 2 Sorten für 2,50 Euro.

Monaco:
Train Bleu, im Spielcasino, gut und teuer (ohne Wein 100 Euro zu Zweit)
Cafe Llorca Monaco im Forum Grimaldi – Günstig. Wir zahlten für ein zweigängiges Menü incl. Getränken und 1 x Nachtisch 54 Euro. Reservierung notwendig. Eine sehr gute Marco Polo App Empfehlung.
Edmond’Bar, Cap d’ail, ausserhalb von Monaco. Typisch französisch. WLAN. Charmanter Service. Preiswert. WLAN

Cannes:
L’Antidote Christophe Farra, eher teuer, Reservierung notwendig
Palme d’or, Hotel Martinez, Hyatt, 3 Sterne, sehr teuer, Reservierung empfohlen

Genua:
Tralalero, gute Qualität, preiswert, netter Service, neben dem Grand Hotel Savoia

Florenz
4Leoni, auch von Einheimischen sehr gut besuchte Trattoria mit guter Qualität. Rustikaler aber liebevoller Service. Preiswert. Empfehlung der Marco Polo App. Reservierung empfohlen.
Ristorante die Frescobaldi – lecker, etwas teuer, aber gut gelegen. Reservierung notwendig.
Riva Reno Gelateria mit günstigen und sehr guten Eis (2 Sorten im Hörnchen für 2 Euro)

Hotels (in alle würden wir wieder gehen)
Mailand: Art Hotel Navigli – 125 – 260 Euro DZ www.booking.com/hotel/it/nikken.de.html?aid=341745
Monaco: Port Palace – wir zahlten 245 Euro/Nacht für das DZ mit Hafenblick http://www.booking.com/hotel/mc/port-palace.de.html?aid=341745dcid=1
Cannes: Villa Garbo, liebevoll familiär, nicht super sauber und perfekt aber so nett, 170 Euro, Standard Studio ohne Frühstück (25 Euro p.P.), teurer Parkplatz http://www.booking.com/hotel/fr/villa-garbo.de.html?aid=341745
Grand Hotel Savoia, am Hauptbahnhof, ab 90 Euro/DZ, sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis www.booking.com/hotel/it/grand-savoia.de.html?aid=341745
San Firenze Suites, 180 Euro/Studio, Superlage, hohe Parkplatzkosten, ganz liebenswürdige Hoteliers, die sogar eine Personenwaage meinetwegen anschafften. Klimaanlage ging nicht (angeblich ital. Gesetz, in Genua schien dieses Gesetz unbekannt zu sein) www.booking.com/hotel/it/san-firenze-suites.de.html?aid=341745

Lesen Sie auch Teil 1: www.gourmet-report.de/artikel/345454/Mailand-Monaco-Cote-d-Azur-Genua-und-Florenz/ und die dazugehörenden Fotos finden Sie hier: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152259041563124.1073741891.168996673123&type=3

Luxuriös italienisch lernen

Vier Lehrer, ein Ziel: Gäste der Villa La Massa erhalten während des neuen einwöchigen Kulturprogrammes nicht nur Einblick in die Geschichte des Landes, sondern auch ein tiefes Verständnis für die Entstehung der toskanischen Lebensart. Unterrichtszimmer sind das Zentrum von Florenz, wo die Schüler auf den Spuren von Dante und Dan Brown wandeln, das Städtchen San Gimignano, in dem Prinzessin Natalia Strozzi in ihrer Villa Cusona zu einem privaten Lunch einlädt sowie der Garten der Villa La Massa von dem aus es direkt in die Küche zum gemeinsamen Kochen geht. Das italienische Kino ist ein weiterer Schwerpunkt der Kulturwoche und auch ein Abstecher in die berühmte Florentiner Eisdiele Carabé darf nicht fehlen, denn selbst südlich des Brenners ist Eis nicht gleich Eis. Der abwechslungsreiche Aufenthalt vom 25. August bis zum 1. September kostet ab 9.640 Euro für zwei Personen im Doppelzimmer, der Aufpreis für eine Junior Suite beträgt 980 Euro. Zu buchen unter www.villalamassa.com

Professor Roberto Baló, Mitbegründer der renommierten Accademia del Giglio, Kunsthistoriker Andrea Ghiottonelli, Kochbuchautorin Sara Vignozzi sowie der Chefkoch der Villa La Massa, Andrea Quagliarella, haben sich zusammengetan, um Italienreisende abseits der üblichen Pfade in die Geheimnisse des Dolce Vita einzuweihen. Florenz gilt als Hochburg der Kultur mit einer einmaligen Ansammlung von Kunstwerken. Deren Entstehungsgeschichte, der Aufstieg der Stadt am Arno sowie das Erlernen der Sprache prägen den kurzweiligen Stundenplan. An wechselnden Orten werden zudem die Italienischkenntnisse Stück für Stück aufgebaut oder verbessert, denn nur wer die Sprache versteht, kann auch in die Welt der Toskana richtig eintauchen.

Die zur Vereinigung The Leading Hotels of the World gehörende Villa La Massa beherbergt 37 Zimmer und Luxussuiten und liegt direkt am Ufer des Arno, acht Kilometer vom Stadtzentrum von Florenz entfernt. Für Gäste steht kostenfrei ein Shuttlebus direkt zur Ponte Vecchio zur Verfügung. Das hoteleigene Restaurant Il Verrocchio wurde zum Restaurant mit dem schönsten Blick Italiens gewählt, denn es liegt direkt an einer Flussschleife des Arno. Hier tischt Chefkoch Andrea Quagliarella typisch toskanische Spezialitäten auf. Die Villa La Massa, Schwesterhotel der legendären Villa d´Este am Comer See, ist über die Autobahn A1, Ausfahrt Firenze Sud zu erreichen, der Flughafen von Florenz ist 30 Kilometer entfernt.

NEU: Im Juni eröffnet die Villa La Massa das Arno Spa

Osteria Francescana ***, Modena, Italien

Zu Besuch bei Massimo Bottura – derzeit Platz 3 der 50best Restaurants of the World

Nach einem 5tägigen Ausflug nach Florenz sind wir nach Modena in die Osteria Franescana gefahren. Eine wahre Erholung nach dem überlaufenden Florenz, das komplett ausgebucht war und von Tagestouristen überschwemmt wurde. Kulinarisch hatten wir dort leider auch nur Mittelmässiges.

Nach 2,5 Stunden auf der Autobahn, geplagt von Staus, erreichten wir die ruhige und beschauliche Innenstadt von Modena, in der die alte Küche der Franziskaner ist. Die Buchung einem Monat vorher funktionierte via der Webseite recht einfach: www.osteriafrancescana.it .

Erstaunt waren wir, wie klein die Osteria ist. Gerade mal 5 Tische gibt es. Es waren insgesamt 15 Gäste an den Tischen, bei 32 Mann im Service und der Küche. Der Service war perfekt und immer zu Stelle.
Die Küche war – wie zu erwarten – phänomenal. Bottura ist nicht nur Koch, er ist auch Visionär und Träumer. Teilweise arbeitet er ein Jahr, bis es eine neue Creation auf die Karte schafft. Es ist nicht nur ein Gericht, es ist auch immer eine Geschichte, die hinter dem Gericht steckt. Der Ducasse und Adria Schüler, ein Autodidakt der Jura studierte, erzählt Geschichten. Geschichten, die dem Gast nicht nur kulinarisch Freude machen, sondern ihn auch inspirieren.

Bottura selber ist kommunikativ und Easy-Going. Sehr sympathischer Mann, der Bodenhaftung ausstrahlt. Ein Mann mit Visionen, der etwas schaffen will und das auch schafft.
Wir hatten Botturas Klassik Menü – 9 Gänge für 165 Euro. Weinbegleitung, auf die wir verzichteten – wie sollen wir uns sonst aufs Essen konzentrieren? – kostet 95 Euro extra.

Gucken Sie sich unsere Fotos auf FACEBOOK an (wir freuen uns über Ihr LIKE 😉 . Die Osteria ist auf jeden Fall einen Besuch wert!

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152162983978124.1073741885.168996673123&type=3

Europa Gourmet CITY GUIDE 2013/14

Die besten Adressen in zehn Metropolen: Die Redaktion des FEINSCHMECKERS empfiehlt wieder die besten Hotels und Restaurants, die schicksten Bars, nettesten Pubs und Tapas-Lokale sowie die schönsten Cafés in zehn europäischen Metropolen. Barcelona, Florenz, Istanbul, Kopenhagen, London, Madrid, Paris, Prag, Rom und Wien – 500 Adressen sind es insgesamt.

Alle wurden überprüft und bewertet. Aktuelle Neueröffnungen sind ebenso vertreten wie unverzichtbare Klassiker, die besten Gourmetlokale, aber auch legere Bistros. Unter den Übernachtungsadressen finden sich Grandhotels genauso wie individuelle Boutique- und moderne Designhotels, außerdem bezahlbare kleinere Quartiere.

Der GUIDE liegt der März-Ausgabe des Magazins DER FEINSCHMECKER bei, die jetzt zum Preis von 9,95 Euro erhältlich ist.

Zwischen Kulturgenuss und Küchengeheimnissen

Von den Weinbergen und Olivenhainen der Toskana über die Kulturstädte Florenz und Pisa, die lebhafte Metropole Neapel bis zur Vulkaninsel Sizilien im Süden zeigt sich Italien überaus vielfältig und ist mit diesen Facetten mehr als eine Reise wert. Mit dem „Sommergenuss“-Katalog, der das gesamte Italien-Programm zusammenfasst, bietet Jahn Reisen im Sommer 2012 noch mehr Möglichkeiten, das Land zu erkunden.

In den malerischen Hügeln der Toskana wohnen Jahn Reisen-Gäste etwa im Castellare di Tonda bei Montaione auf einem Landgut mit eigenem See und zahlreichen Pools. Die Anlage, bestehend aus liebevoll restaurierten Bauernhäusern, ist nicht nur eine ideale Unterkunft. Auch Kulturfreunde kommen auf ihre Kosten: Florenz, Siena und Pisa sind jeweils nur 50 Kilometer entfernt.

Kulinarikbegeisterte verwöhnt Jahn Reisen mit der neuen achttägigen Standort-Rundreise „Pizza, Pasta, Emotionen“. Von Sorrent aus erkunden Gäste dabei nicht nur Pompeji, Neapel, den Vesuv oder die Insel Capri. Kulinarische Exkursionen führen zum Einkaufen auf Italiens Märkte und sogar in einen italienischen Haushalt. Dort verrät die Köchin ihre Küchengeheimnisse, die Gäste vor Ort in die Tat umsetzen können.

Auf eigene Faust erkunden Jahn Reisen-Gäste mit dem Mietwagen die Insel Sizilien bei der neuen Rundreise „Sizilien für Entdecker“. Fast bis auf 2.000 Meter kann man mit dem Auto den Ätna hinauffahren. Stationen wie Syrakus, die Inselhauptstadt Palermo oder das Weinbauzentrum in Marsala, das Hafenstädtchen Cefalu an der Nordküste sowie eine Auszeit an einem der Strände runden die abwechslungsreiche Reise ab.

Jahn Reisen

airberlin bietet günstige Urlaubsflüge für Kurzentschlossene

Sommer-Jubelpreisaktion vom 5.-7. Juli 2011

Mit Beginn des Hochsommers stellt airberlin eine Million günstige Tickets zur Verfügung. Zum Jubelpreis ab 44,99 Euro oneway sind vom 5. bis 7. Juli 2011 Flüge auf ausgewählten Strecken in der Reisezeit vom 18. Juli bis 31. Oktober buchbar.

Kurzentschlossene können in den Urlaub ans Meer starten. Die langen Nächte im Norden locken nach Kopenhagen, Stockholm oder Helsinki. Vor Göteborg warten die Inseln genauso wie vor Oslo die Fjorde. Günstige Cityverbindungen werden nach Hamburg, Wien, Düsseldorf oder Berlin angeboten. Für Italien-Fans stehen Flüge nach Verona, Mailand, Florenz oder Olbia bereit.

Auch auf der Fernstrecke bietet airberlin Jubelpreise an. Tickets nach Los Angeles oder San Francisco sind ab 349,99 Euro oneway verfügbar. Ebenfalls im Angebot sind Flüge nach Windhoek, Dubai oder Miami.

Zu buchen unter: www.gourmet-report.de/goto/air-berlin

CREATIVE SPACES: KUNST ERLEBEN IN DESIGN HOTELS

Kunst und Design sind Geschwister. Kein Wunder, dass viele Design Hotels™ so tief in der Kunst- und Designwelt verankert sind. Immer wieder machen sie mit Aufsehen erregenden Inszenierungen und Aktionen auf sich aufmerksam, die es gut und gerne mit den Angeboten von Galerien und Museen aufnehmen können.

Ganz nach dem Neighbourhood-Principle sind Design Hotels™ Mitglieder Portale zu den kreativen Szenen und Orten in ihrer unmittelbaren Umgebung. Dazu gehören Galerien, Studios, Kunstvereine genauso wie die Kreativen selbst: Künstler, Architekten, Designer, Musiker, Mode- und Medienmacher. Drei Konzepte von drei außergewöhnlichen Destinationen stellen wir heute vor: Das Avalon Hotel in Göteborg, Schweden, bietet Gästen Design-Experiences. Ein Kunstwerk ganz im eigenen Sinne ist das Farol Design Hotel in Cascais, Portugal. Und das Gallery Hotel Art in Florenz ist eine echte, lebendige Galerie. http://www.designhotels.com/culturalconnection

Avalon Hotel, Göteborg, Schweden

Bekannt wurde das Avalon als Schwedens erstes Hotel, das nach Feng-Shui-Prinzipien eingerichtet ist. Nun gehen die Avalon-Macher einen weiteren Schritt, indem sie ihren Gästen nicht nur gutes Design sondern gleich ganze Design-Experiences bieten: Von Musik, Vorträgen, Film- oder Theatervorführungen bis hin zu Kunstinszenierungen – das Avalon öffnet seine Türen für Kreative aus allen Bereichen. Neueste Idee: das Projekt „Then, now, the future“, das in Zusammenarbeit mit dem Röhsska Museum für Design, Mode und angewandte Kunst entstand. Das Avalon Hotel wird zum Ausstellungsort für zeitgemäßes Design: Im Museum können Gäste auf eine Reise in die Vergangenheit gehen, wenn bei einer Ausstellung alte und neue Entwürfe des Hotels und seiner Location rund um den Kungsportsplatsen präsentiert werden. Die Avalon-Crew bekommt sogar ein spezielles Training, damit sie in Zukunft nicht nur über Feng Shui, die zahlreichen Details des Hotels wie die skandinavischen Möbelklassiker, die besondere Linienführung oder das harmonische Licht- und Farbkonzept Auskunft geben können, sondern eben auch über die Design-Icons, die ausgestellt werden.
www.designhotels.com/avalon_hotel

Farol Design Hotel, Cascais, Portugal

Wasser, schwarz und weiß – dies sind die bestimmenden Themen, um die es im Farol geht. Das Hotel liegt auf der steinigen Felsküste, etwa 25km von Lissabon entfernt, mit Blick über das Meer und den Hafen des kleinen Fischerortes. Im 19. Jahrhundert war das Gebäude Rückzugsort für den Conde de Cabral. 2002 kam ein neuer Anbau hinzu, der modern über den Felsen thront. Die öffentlichen Bereiche wurden neu interpretiert und in schwarz und weiß gehalten. Portugals führende Modedesigner, darunter Ana Salazar, Fátima Lopez, Miguel Vieira, gestalteten zehn der 33 Zimmer. Wasserelemente ziehen sich durch das gesamte Gebäude, von Hydro-Massage-Wannen in jedem Zimmer bis hin zum Garten mit Salzwasserpool.
www.designhotels.com/farol_design_hotel

Gallery Hotel Art, Florenz, Italien

Mehr Kunst geht nicht. Nur wenige Schritte vom Ponte Vecchio entfernt liegt das Gallery Hotel Art, das einer bewohnbaren Kunstausstellung ziemlich nahe kommt. Sammler, Künstler und Kreative treffen sich hier regelmäßig, wenn in der Lobby, der Bücherei oder der The Fusion Bar & Restaurant eine Ausstellung mit Gemälden, Fotografien oder Skulpturen eröffnet wird. Internationale Fotografen wie Steven Klein, Hans van der Meer oder Martin Schoeller haben hier bereits ausgestellt. Von 19. Mai bis 15. September 2011 sind Arbeiten des Fotografen Elliott Erwitt zu sehen. Die Zimmer bestechen durch italienischen Charme mit verarbeiteten Materialien wie Leinen, Kaschmir, Leder. Das Restaurant bietet einen entspannten Rahmen für eine Vielzahl informeller Anlässe, Veranstaltungen oder Ausstellungen und macht das Gallery Hotel Art zu einem kulturellen Anziehungspunkt für Gäste aus Florenz und dem Rest der Kunstwelt. www.designhotels.com/gallery_hotel_art