ÖKO-TEST Reiseapotheke

Pünktlich zur Reisezeit hat ÖKO-TEST die besten und günstigsten rezeptfreien Arzneimittel für
die Urlaubsapotheke zusammengestellt. Dabei sind mehr als 60 Präparate zur Behandlung von
Allergien, Durchfall, Insektenstichen, Reiseübelkeit und Schmerzen bei Erwachsenen sowie
Kindern, ebenso Sonnenbrandmittel und Pflaster.

Das Verbrauchermagazin hat die Wirkstoffe
dieser Medikamente einer pharmakologischen Begutachtung unterziehen und auch die Hilfs-und Inhaltsstoffe überprüfen lassen.
Durchfall, Sonnenbrand und Mückenstiche sind die häufigsten allgemeinen Beschwerden auf
Reisen. Bei Durchfall eignen sich Mittel mit der Trockenhefe aus Saccharomyces cerevisiae
Hansen CBS 5926 und Lactobacillus rhamnosus GG, die laut Studien die Dauer eines Durchfalls
verkürzen und die Vermehrung schädlicher Keime im Darm stoppen können. Erwachsene
können im Notfall – etwa bei langen Busfahrten oder Ausflügen – zu Mitteln mit dem Wirkstoff
Loperamid greifen. Der Wirkstoff unterdrückt die Symptome, in dem er die Darmbewegungen
hemmt. ÖKO-TEST empfiehlt beispielsweise das Durchfallmittel Omniflora Akut oder die
Hartkapseln Hamadin N.

Am besten man bekommt keinen Sonnenbrand. Hat es einen doch erwischt: Sofort raus aus der
Sonne und die geschädigte Haut mindestens eine Woche lang der Sonne nicht mehr aussetzen.
Die Schmerzen lassen sich mithilfe von feuchten Umschlägen mindern. Ebenfalls können Mittel
mit Dexphanthenol, wie das Bepanthen Kühlendes Schaumspray, Juckreiz und Schmerzen
lindern und die Regeneration der Haut unterstützen.
Wer von Insekten gestochen wurde, sollte auf ein Präparat mit Hydrocortison setzen, denn
dieser Wirkstoff unterdrückt die Überreaktion des Immunsystems.

Hier empfiehlt ÖKO-TEST
beispielsweise die Hydro Heumann Hautcreme 0,5% oder die Hydrocutan Creme 0,25%. Die
Präparate sollten aber nur kleinflächig und kurzfristig angewendet werden.

Stiftung Warentest – Erkältungsmittel

Erkältungsmittel

Erkältungssymptome gezielt behandeln

Triefnase, Halskratzen, dicker Kopf – ein grippaler Infekt erwischt fast jeden in der feucht-kalten Jahreszeit. Zwar können weder chemische Medikamente noch Hausmittel eine Erkältung wesentlich verkürzen, doch sie können die Beschwerden zumindest lindern. In der Oktoberausgabe der Zeitschrift test stellt die Stiftung Warentest zusammen, welche preiswerten Mittel gegen Erkältungssymptome geeignet sind.

Eine Erkältung lässt sich nicht nach dem „Gießkannenprinzip“ behandeln. Sogenannte „Grippemittel“, also Allround-Medikamente, die sämtliche Symptome angehen wollen, sind wenig hilfreich. Bei der Kombination einer Vielzahl von Wirkstoffen in diesen Präparaten steht der Nutzen in keinem Verhältnis zu den möglichen Nebenwirkungen. Die Zeitschrift test empfiehlt, die verschiedenen Symptome gezielt zu behandeln.

Gegen eine erhöhte Temperatur sowie Kopf- und Gliederschmerzen können Schmerz- und Fiebermittel mit Azetylsalizylsäure (ASS), Parazetamol oder Ibuprofen eingesetzt werden. Bei Schnupfen empfiehlt die Zeitschrift test eine äußerliche Behandlung mit salzhaltigen Mitteln zur Befeuchtung der Nasenschleimhäute. Sprays und Tropfen sind mit Vorsicht anzuwenden: Durch häufigen oder Dauergebrauch können sie chronischen Schnupfen auslösen.

Mehr zur Vorbeugung und Behandlung einer Erkältung ist zu finden in der Oktoberausgabe der Zeitschrift test oder im Internet unter www.test.de . Die Medikamenten-Empfehlungen der Stiftung Warentest werden unter www.medikamente-im-test.de ständig aktualisiert

Öko-Test beim Mogeln erwischt?

Öko-Test beim Mogeln erwischt

Das Bio-Label-Test Magazin deckt Schwindeleien bei Öko-Test auf.
Bei den Recherchen für den Test Naturkosmetik-Labels ist das Bio-Label-Test Magazin auf Schwindeleien beim SPD-Blatt Öko-Test gestoßen: Öko-Test bevorzugt bei Tests Anzeigenkunden, macht für diese Schleichwerbung und verbreitet Unwahrheiten zu Gunsten dieser Gruppe. Ebenfalls führt Öko-Test seit Jahren seine Kunden an der Nase herum: rein synthetische Konservierungsmittel werden als natürlich angepriesen.
Der Bio-Label-Test Naturkosmetik brachte auch so manche Überraschung zu Tage: Bei den meisten Labels sind synthetische Konservierungsmittel, synthetische Farbstoffe und extrem viele andere chemische Substanzen zugelassen. Bei einem Label stehen 450 synthetische Rohstoffe für ihre „Natur“-Kosmetik auf der Positivliste, bei einem anderen sind krebsverdächtige PEGs zugelassen und auch aggressive Tenside wie NLS/ Natriumlaurylsulfat findet man auf den Listen. Ohne chemische Substanzen kam nur ein Label aus.

www.bio-label-test.de

Alkohol, Zigaretten und Markenpiraterie

Wie eine aktuelle Umfrage der europäischen
Reisecommunity trivago.de ergab, gestehen 41 Prozent der Deutschen,
schon mal geschmuggelt zu haben. Die Könige des Schmuggels kommen
jedoch aus Schweden und verweisen mit 64 Prozent auch die Engländer
auf den zweiten Platz (52 Prozent).

Designersonnenbrillen, Modehandtaschen und Billigzigaretten sind
beliebte Mitbringsel aus dem Urlaub. Hinter den vermeintlich
namhaften Artikeln verbergen sich zumeist Plagiatprodukte, deren
Einfuhr verboten ist. Trotzdem haben 41 Prozent der Deutschen bereits
geschmuggelt, 86 Prozent sogar im vollen Bewusstsein ihres Vergehens.

Auch andere Europäer nehmen verbotene Schnäppchen gern mit nach
Hause. Vor allem die Schweden zeigen sich schmuggelwillig. 64 Prozent
der schwedischen Befragten haben bereits Waren illegal am Zoll vorbei
geschoben. Damit sind sie die unumstrittenen Könige des Schmuggels
und verwiesen die Engländer (52 Prozent) auf den zweiten Platz. Als
die ehrlichsten Urlauber erweisen sich mit 28 Prozent die Spanier und
mit 25 Prozent die Franzosen.

Erwischt werden beim Zoll vor allem diejenigen, die unwissentlich
schmuggeln. 20 Prozent der Deutschen, die unabsichtlich etwas illegal
eingeführt haben, wurden mit der Ware ertappt. Dagegen wurden nur 11
Prozent der bewusst Schmuggelnden erwischt.

Die Kurzumfrage wurde im September 2007 online mit einer
Beteiligung von 4250 Usern (davon 1511 aus Deutschland) durchgeführt.
Neben Deutschland wurden Frankreich, England, Spanien und Schweden
befragt.

Die derzeit günstigsten Reiseangebote

Bis 100 Euro. Ski-Opening: Skitest und Partyspaß in Tirol zum Saisonstart.

Im Paznauntal geht die Skisaison bereits Anfang Dezember los. Im
Top-Skigebiet von Ischgl-Samnaun und dem etwas beschaulicheren Revier von Kappl kommen Carver, Racer und Snowboarder ab 99 Euro übers Wochenende in den Schnee. Samstags sind Skitest und Skipass für die Lifte in Kappl
inklusive, ebenso zwei Übernachtungen mit Frühstück und die
Après-Ski-Party. Wer nicht selbst anreisen will, bucht die Bustour für
insgesamt 199 Euro mit Zusteigemöglichkeiten in zahlreichen Städten,
darunter Berlin, Leipzig und Ingolstadt. Zeitraum: 13. bis 16. Dezember,
buchbar ab sofort. Anbieter: www.freizeitreisen.de , 030/683 890.

Bis 200 Euro. Weißer Dampf und Schwarzes Gold: Mit der historischen Bahn
durchs Ruhrgebiet.

Mittelpunkt dieses Arrangements ist eine Zeitreise durch das Kohle- und
Stahlrevier ab und bis Oberhausen. Der historische Zug wird von einer
fünfachsigen Dampflokomotive mit Schlepptender gezogen, die restaurierten
Wagen – darunter auch zwei Zweiachser-Plattformwagen – stammen aus den
30er-Jahren. Auf dem Programm stehen Ausflüge in das Bergwerk Auguste
Victoria und zum Industriedenkmal Kokerei Hansa; Mittagessen und Kuchen
sind inklusive. Das Reisepaket für 118 Euro enthält neben der Sonderfahrt
die Übernachtung in einem Drei-Sterne-Hotel samt Halbpension sowie Tickets
für den Gasometer. Zeitraum: 15. September. Anbieter:
www.oberhausen-tourismus.de , 0208/824 570.

Riesen-Gaudí: Gotisches Viertel in Barcelona.

Die katalanische Hauptstadt hat viel zu bieten. Neben den weltberühmten
Bauten des Architekten Antoni Gaudí wie der Kirche Sagrada Familia und dem
Parc Güell bietet Spaniens Kulturmetropole ein pulsierendes Tag- und
Nachtleben. Wenige Gehminuten von der bekannten Flaniermeile Las Ramblas
entfernt, liegt das Drei-Sterne-Hotel Regencia Colon mitten im Gotischen
Viertel. Bei Flug ab München sind zwei Übernachtungen im Kombiangebot ab
144 Euro buchbar. Zeitraum: ab sofort. Anbieter: www.travelocity.de ,
01805/690 561.

Channel Hopping: Jungfernkreuzfahrt von Rotterdam nach Dover.

Jungfernkreuzfahrt für 159 Euro auf dem Vier-Sterne-Plus-Schiff Norwegian
Gem: Erst reisen die Kanalkreuzer ab zahlreichen deutschen Städten
(darunter Frankfurt am Main und Köln) nach Rotterdam. Dann führt von dort
die Reise an Bord des neuen Luxusliners mit Theater, Pooldeck, Bowlingbahn,
luxuriösem Wellnessbereich und Vollpension in die englische Hafenstadt
Dover. Zurück geht es per Fähre ins französische Calais und anschließend
mit dem Bus an den Abfahrtsort. Zeitraum: 04. bis 05. Oktober. Anbieter:
www.berge-meer.de , 01805/262 217.

Bis 300 Euro. Hier ist noch Sommer: Goldener Strand und blauer Himmel auf
Mallorca.

Ein kilometerlanger Sandstrand, türkisblaues Wasser und eine mit Palmen
gesäumte Strandpromenade haben Cala Millor zu einem der beliebtesten
Reiseziele auf den Balearen gemacht. Sonnenhungrige können hier auch im
Spätsommer flanieren, spazieren, skaten, inlinern, radeln oder einfach nur
die Sonne genießen. Auf Selbstversorger wartet in der
Drei-Sterne-Ferienanlage Ciudad Laurel ab 262 Euro eine Woche lang ein
Apartment. Abflug ab zahlreichen deutschen Flughäfen, darunter München.
Zeitraum: ab sofort. Anbieter: www.ab-in-den-urlaub.de , 01805/701 100.

Bis 400 Euro. An der blauen Donau: Königlicher Luxus in Budapest.

Zwei Übernachtungen im besten Haus am Platze in der ungarischen Hauptstadt
sind im September ab 330 Euro zu haben. Das Luxushotel Corinthia Grand
Hotel Royal liegt im Herzen Budapests; Oper, Theater und die Einkaufsmeile
sind schnell zu Fuß erreichbar. Hinter der Fassade mehrerer historischer
Gebäude bieten die Superiorzimmer im zeitgenössischen Design vollen Komfort
– vom Marmorbad bis zu SAT-TV und Internetzugang. Abflughäfen sind Dresden,
Hamburg, Hannover und Nürnberg. Zeitraum: ab sofort. Anbieter.
LTUR , 01805/212 121.

Fischerstrand: Panoramablick über die Bucht von Albufeira.

Albufeira als größter Badeort der Algarve liegt malerisch auf Felsen, die
den breiten Sandstrand in einem Halbkreis umfassen. Für Salzwassermuffel
bietet sich vom Pool auf der Holz-Sonnenterrasse des Drei-Sterne-Hotels
Rocamar ein beeindruckender Panoramablick über die Bucht. Sieben
Übernachtungen mit Frühstück werden von zahlreichen deutschen Flughäfen –
darunter Frankfurt am Main – ab 383 Euro angeboten. Zeitraum: ab sofort.
Anbieter: www.tui.com , 01805/884 266.

Bis 700 Euro. Rhapsodie am Broadway: Pop-Art und Kunst in New York.

Die Namenspaten George und Ira stehen natürlich nicht auf der aktuellen
Gästeliste des New Yorker Mittelklassehotels Gershwin. Dafür freut sich
heute ein junges europäisches Publikum über die zentrale Lage des
Künstlerhotels auf der 27. Straße direkt an der Fifth Avenue. Das Empire
State Building ist in wenigen Gehminuten zu erreichen; der Broadway und die
berühmte Park Avenue sind nur einen Block entfernt. Ab dem Düsseldorfer
Flughafen können Kunstfreunde und NY-Fans die Metropole für drei Nächte ab
642 Euro erkunden. Zeitraum: 08. bis 11. November. Anbieter:
www.flyloco.de , 01805/895 895.

Bis 800 Euro. Sinneslust: Bewusster Kochen und Leben auf Sylt.

Bei Seeluft, Sonne und Strand können Stressgeplagte im Sylter
Vier-Sterne-Hotel Windrose in Wenningstedt an sechs Oktobertagen für 719
Euro durchatmen. Im Workshop „Bewusster Leben“ sind neben einem Kochkurs
und täglichem Yogatraining fünf Übernachtungen inklusive Frühstück und drei
Abendessen (Drei-Gang-Fit-Menüs) im Preis enthalten. Für die passive
Entspannung sorgen zusätzlich zwei Teilkörper- und eine Ganzkörpermassage.
Zeitraum: 14. bis 19. Oktober, buchbar ab sofort. Anbieter: www.lindner.de ,
04651/940 801.

Bis 1000 Euro. Eiskalt erwischt: Busrundreise durch Islands
Krimilandschaft.

Ab 999 Euro pro Person folgen Krimifans während der Busrundreise „Eiskalt
erwischt“ fünf Tage lang den Spuren des isländischen Krimiautors Arnaldur
Indridason („Todeshauch“, „Nordermoor“). Begleitet von Coletta Bürling, der
deutschen Übersetzerin der Bestseller, erleben die Reisenden die
authentischen Schauplätze von Kommissar Erlendur in einer unverwechselbaren
Stimmung der Insel aus Feuer und Eis. Neben den Schauplätzen führt die
Reise auch zu Islands berühmten Sehenswürdigkeiten, Geysiren und heißen
Quellen. Das Reiseangebot umfasst neben dem Flug ab Frankfurt am Main,
Düsseldorf, Hamburg, München oder Berlin vier Übernachtungen mit Frühstück
in Mittelklassehotels, sämtliche Transfers in Island, ein
Willkommens-Dinner in Reykjavik, drei Abendessen und das neu erschienene
Buch „Frostnacht“. Zeitraum: 15. Oktober 2007 bis 11. April 2008. Anbieter:
www.trolltours.de , 01805/092 929.

Deutsche vermissen auf Reisen das eigenen Bett

Selbst unter der schönsten Urlaubssonne
erwischt die Deutschen das Heimweh. Eine Umfrage des Reiseportals
trivago.de ermittelte die TOP 5 der Dinge, die Urlauber am meisten
vermissen: Auf Platz 1 wählten fast 50 Prozent der 1.376 Befragten
das eigene Bett.

Das vermissen die Deutschen:

1. eigenes Bett

2. Brot

3. Ordnung und Sauberkeit

4. heimisches Bier

5. Fernsehen

Urlaubsländer locken mit schönem Wetter und luxuriösen
Unterkünften. Doch sogar inmitten paradiesischer Zustände packt so
Manchen das Verlangen nach Heimischem. 47 Prozent der Befragten
vermissen am meisten das eigene Bett. Trotz aller fremdländischen
Köstlichkeiten verzehrt sich ein Fünftel nach deutschem Brot. 13
Prozent sehnen sich nach der deutschen Ordnung und Sauberkeit. Zwölf
Prozent vermissen das Bier und acht Prozent wünschen sich ihr
vertrautes Fernsehprogramm.

Um den Urlaub voll auszukosten, lohnt sich ein Blick auf das
Reiseportal trivago.de. Hier kann sich der User über Urlaubsorte
informieren. Die trivagonisten beschreiben ihre Urlaubserfahrungen,
empfehlen Hotels und Strände in der Umgebung. Sie zeigen ein ganz
persönliches Bild der Urlaubsdestination. Ein Service, den kein
gedruckter Reiseführer leistet: trivago lebt vom Austausch der
Nutzer. So hat man tausende Ansprechpartner, die gerne über die
Qualität der Betten, des Buffets oder der Bar ihrer bisherigen
Urlaubsziele Auskunft geben.

Quelle: trivago.de, Teilnehmer 1.376, Stand Juni 2007

Still Standing – Der Meisterkoch (Still Cooking)

Bill hat seine Liebe zum Kochen entdeckt. Jeden Abend sieht er sich heimlich eine Kochsendung an und übt sich in der Zubereitung der erlesensten Speisen. Nur Judy gegenüber mag er das nicht zugeben: Schließlich könnte er dann ja auch mal für die Familie kochen. Solche Anstrengungen möchte der Faulpelz natürlich um jeden Preis vermeiden. Doch das Schicksal will es anders – Bill wird von Brian beim Pastakochen erwischt. Judy verdonnert ihren Gatten dazu, künftig das Mittagessen zuzubereiten. Zunächst versucht Bill sich noch mit allerlei Tricks davor zu drücken, aber nach und nach findet er Gefallen an seiner neuen Rolle als Familienkoch. Während Bill seine Lieben mit immer aufwändigeren Leckereien verwöhnt, bekommt Judy Probleme: Seit Bill mit Schürze in der Küche steht, findet sie ihn einfach nicht mehr attraktiv. Dummerweise will er sich nicht überreden lassen, beim Kochen wieder kürzer zu treten…

RTL2, Montag, 02.10., Sitcom 18:00 – 19:00 Uhr

Eisbär Reisen nach Churchill Kanada

Bald ist es wieder soweit! Die Eisbären Armada zieht an die Küste des Polarmeeres bei Churchill, Manitoba, um dort auf das Zufrieren des Packeises zu warten. Bis dieses stark genug ist, um die bis zu 600 kg schweren Bärenkolosse zu tragen, tummeln sich die Polarbären in Scharen an dem Küstenstreifen an der Hudson Bay, von dem sie wissen, dass er als erstes zufriert.

Ist das Eis stark genug, ziehen die Polarbären hinaus in die weiße Wildnis, und die Zeit der Völlerei beginnt. Im Winter gehen sie auf den Eisflächen der Arktis auf Robbenjagd. Der Sommer dagegen bedeutet für die unbestrittenen Herrscher des Nordens eine Zeit des Hungers und der Überlebenskampfes.

Statt mit üppiger und nahrhafter Robbenbeute müssen sie sich in diesen Monaten sogar mit magerer vegetarischer Kost begnügen. Wenn sie sich in den sechs Wochen vor dem Zufrieren des Eises von Mitte Oktober bis Mitte/Ende November bei Churchill sammeln, sind sie ausgehungert und bereit, sich von allem zu ernähren, was sie zu fassen bekommen. Und dies erfahren die Einwohner von Churchill jedes Jahr wieder.

Jeder Gang zum Müllcontainer wird zum Spießrutenlauf, weil überall im Ort die Bärenriesen auf Beute warten. Haus- und Autotüren bleiben unverschlossen und Autoschlüssel stecken im Zündschloss, damit die Menschen im Falle eines Zusammentreffens mit den Eisbären schnell Schutz beim Nachbarn finden oder ihr Heil in der raschen Flucht mit dem Auto suchen können. Kinder dürfen die elterlichen Häuser nur noch in Begleitung verlassen. Der Weg zur Schule wird streng kontrolliert und darf nur mit Schulbussen zurückgelegt werden. Jedem Bewohner und Besucher wird geraten, Seitenstraßen zu meiden und ständig Ausschau zu halten nach den hungrigen weißen Bären.

Besonders dreiste Bären, die im Ort erwischt werden, gelten als „Problem-Bären“ und kommen in den „Eisbären Knast“, einen Sammelcontainer, der während dieser Herbstwochen oft bis an seine Grenzen ausgelastet ist. Dort werden die Tiere nur mit Wasser versorgt. Sie sollen die Erfahrung in möglichst schlechter Erinnerung behalten, um zu verhindern, dass sie wieder in den Ort zurückkehren. Trotzdem gibt es immer wieder Bären, die mehr als viermal im Ort erwischt werden. Diese werden in einen Zoo gebracht, wo sie Menschen nicht mehr unmittelbar bedrohen können. Mit ihrem Leben in Freiheit ist es dann vorbei.

Churchill weiß inzwischen die alljährliche Bärenplage touristisch zu nutzen. Wer Eisbären aus nächster Nähe und in freier Wildbahn sehen will, kann eine der Touren zur Eisbärenbeobachtung buchen. Churchill erreicht man entweder mit dem Zug ab Winnipeg oder per Flugzeug. Vor Ort gibt es Angebote mit unterschiedlichem Rahmenprogramm, wobei man bei mehrtägigen Übernachtungen in der Tundra Buggy Lodge – einer speziell für die Eisbärenbeobachtung konstruierten Unterkunft – die besten Fotomöglichkeiten hat.

Weitere Informationen und Reiseangebote zur Eisbärenbeobachtung erhalten Sie unter www.travelworldonline.de/eisbaerreisen.html

Festplatten Crash mit Host Europe

Uns hat es erwischt – Hoster Host Europe wenig hilfreich

Am 27.2. verabschiedtete sich unser Webserver. Nach nur knapp 12 Monaten ist die Festplatte irreparabel kaputtgegangen.
Drei Tage brauchte die Firma Host Europe, um den Server wieder betriebsbereit zu bekommen. Natürlich nach unzähligen Beschwerden! Der Support war meist nicht hilfreich, sondern eher bescheiden und abwehrend. Sind hier schon freigestellte Telekom Mitarbeiter beschäftigt? Wir zahlen 1350 Euro im Jahr für den Host Europe „Service“.

Erst der Teamleiter hat weitergeholfen.
Jetzt sind wir gespannt, wie wir entschädigt werden….

Leider sind einige Reporte verlorengegangen, sowie etwa 400 Email Adressen von Abonnenten, die sich in den letzten 7 Tagen für unseren Newsletter angemeldet haben. Sollten Sie unseren Newsletter nicht mehr bekommen, bitte neu abonnieren (auf der „home“page).

Wir bitten bei unseren Lesern höflichst um Entschuldigung!