Berlin: Kulinarischer Rückblick

Heinz Horrmann blickt zurück: Endlich erstrahlten auch mal drei Sterne über einem Berliner Restaurant – wenn auch nur für eine Nacht. Dieter Müller, einer der am längsten in deutscher Kochgeschichte den Platz im Olymp behauptet, gab unlängst ein Gastspiel im Gabriele

Zum Start ins Neue Jahr serviere ich Ihnen nur positive Entwicklungen beim Prinzip der zweiten Chance. Das war keine Absicht, ist aber auch mal schön. So erlebte ich auch bei Adnan an der Schlüterstraße kurz vor der Eröffnung seines zweiten Restaurants an der Knesebeckstraße (am 12. Januar) eine weitere Produktverbesserung.

Lesen Sie den gesamten Rückblick von Heinz Horrmann in der Berliner Morgenpost:
www.morgenpost.de/kolumne/horrmann/article1497973/Gabriele-Vivaldi-und-Adnan-haben-zweite-Chance-genutzt.html

Stefan von Heine

„Erlebte Landschaften“ im Dorint Hotel-Park Ambiance in Sellin, Rügen
Hoteldirektor Stefan von Heine bietet seinen Gästen ein ganzheitliches Konzept

Der Direktor des Dorint Hotel-Parks Ambiance in Sellin, Stefan von Heine, hat seine Rettungsschwimmerlizenz erneuert.
Außergewöhnlich daran ist, dass der Hoteldirektor, zudem noch Küchenchef des Hauses, seine Gäste meist persönlich auf der Insel Rügen begleitet. Er möchte ihnen höchste Qualität und Vielfalt an Aktivitäten bieten: „Erlebte Landschaften“ eben, die ein Stück greifbare Natur für den Gast bedeuten und die Philosophie des Hauses widerspiegeln..

Begonnen hatte alles 1999 in den Hoteleigenen Galeriegängen der „Galerie Ambiance“, die die fünf liebevoll restaurierten Villen der Bäderarchitektur unterirdisch miteinander verbinden. Die erste Ausstellung wurde der Schönheit der Insel Rügen gewidmet. Inspiriert von dem großen Interesse an regionalen Kreationen und Produkten, entwickelte von Heine eine Angebotsvielfalt, die sich auf Kultur, Sport, Kulinarik und Wellness auf Rügen bezieht.

Während der Kurse in Caspar’s Kochschule zum Beispiel führt von Heine die Gäste zu den Bauernhöfen, Destillerien, Fischmärkten oder anderen Sehenswürdigkeiten in der Umgebung. Besucht werden unter anderen der Fischereihafen Sassnitz, der Seenotrettungskreuzer „Wilhelm Kaiser“ und Wildhütten im Nationalpark. Die Teilnehmer „erleben“ die Insel, suchen in der Herbstsaison Beeren und Pilze und essen manchmal gemeinsam in der Natur – Überraschungsorte inklusive.

Die Verwendung von regionalen Produkten in der mehrfach ausgezeichneten Küche und im Spa vitAmbiance wie zum Beispiel Rügener Heilkreide, Sanddornöl und Honig lassen auf die hervorragende Qualität der Inselprodukte schließen. Gemeinsame Aktivitäten wie Radtouren, Kremserfahrten und neuerdings auch die Kanufahrten im Boddengelände, bilden zusammen ein umfassendes Angebot, das die Gäste auf natürliche und fröhliche Weise die Insel Rügen rund ums Jahr erfahren lässt. Gäste werden so zu Kennern und Insidern, denen die Insel ans Herz wächst.

Das Hotel erhielt 2008 als eines der ersten Hotels die Auszeichnung „Dachmarke: „Rügen- mehr Insel“ für die Einbindung in den regionalen Wirtschaftskreislauf – eine hohe Anerkennung der hoteleigenen Philosophie.

Wer sich im meist milden Herbst vom Farbenrausch der Insel überzeugen und vom Hotelchef persönlich die goldenen Wälder der Granitz zeigen lassen möchte, für den ist das Arrangement „Herbstzauber 2009“ gedacht:

• 2 Übernachtungen in der Zimmerkategorie eigener Wahl
• reichhaltiges Frühstücksbuffet
• Getränke der Minibar, die täglich kostenlos aufgefüllt wird
• jeweils am Abend ein 3-Gang Menü
• eine Tiefenentspannung auf der Alpha-Liege
• eine gemütliche Teestunde
• Nutzung der Bade- und Saunalandschaft

Buchbar ab 219 Euro pro Person im Comfort Doppelzimmer, je nach Verfügbarkeit unter der Telefonnumer: 038303-1220 und www.dorint.com .

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NYC: Das Apollo Theater in Harlem feiert Geburtstag

Das Apollo Theater in Harlem feiert Geburtstag

Zum 75. Jubiläum stehen 2009 Sonderveranstaltungen

auf dem Programm – Zudem gibt es historische Führungen

Das bekannte Apollo Theater in Harlem feiert Geburtstag.
Anlässlich des 75-jährigen Bestehens beginnt am 26. Januar 2009 das 18-monatige Spezialprogramm. Unter dem Motto Apollo Open House bietet das Theater Touren hinter die Kulissen und Live-Vorstellungen an. Ebenso ist eine gemeinsame Ausstellung mit dem Smithsonian Institution’s National Museum for African American History and Culture in Planung. Weitere Vorhaben anlässlich des Geburtstags sind zum einen eine spezielle Zusammenarbeit mit New Yorks berühmter Konzerthalle Carnegie Hall sowie ein Geschichtsprojekt gemeinsam mit der Columbia University.

Das Apollo Theater ist seit Bestehen eine Talentschmiede zahlreicher weltbekannter Künstler, darunter Legenden wie Ella Fitzgerald, Michael Jackson, James Brown und Billie Holiday. Bekannt wurde es vor allem durch die „Amateur Night“. Damals wie heute dient diese Veranstaltung vor allem Laien, vor die Öffentlichkeit zu treten und ihr Talent zu präsentieren. Daraus gingen nicht nur viele Berühmtheiten, sondern auch ein regelmäßiges Ereignis am Mittwochabend um 19.30 Uhr hervor.

Das Apollo Theater befindet sich an der 253. West 125th Straße in Harlem und ist eine der bekanntesten Aufführungsorte fast ausschließlich afroamerikanischer Musik in den USA. Zuerst nur für weißes Publikum zugänglich, erlebte es als Aufführungsstätte von Jazz-Musik in den 1930er und 1940er Jahren seinen Höhepunkt. Nach schwierigeren Jahren erhielt das Apollo Theater 1983 Denkmalstatus. 1991 wurde es vom Staat New York gekauft und von 1992 an durch die Non Profit-Organisation Apollo Theater Foundation geleitet. Ab Dezember 2005 begann eine erste Phase aufwändiger Restaurierung.

Mit jährlich 1,3 Millionen Besuchern gehört das Apollo Theater zu den Hauptsehenswürdigkeiten in Harlem. Untertags steht es Gästen auch für historische Führungen offen. Die einstündigen Führungen kosten umgerechnet rund 12 Euro. Weitere Einzelheiten zum Apollo Theater und zu den Sonderveranstaltungen unter www.apollotheater.org . Allgemeine Hinweise über New York City – auch deutschsprachig – unter www.nycgo.com

Rhein kulinarisch

NDR, Montag, 19.01., 13:00 – 13:30 Uhr

Das Vorarlberger Rheintal erstreckt sich von Feldkirch bis Bregenz am Bodenseee. Seine erste Blütezeit erlebte Feldkirch im 13. Jahrhundert, nachdem Hugo von Montfort, Graf von Bregenz und Rätien, seine Residenz hierher verlegt hatte. Sitz der Grafen war die ‚Schattenburg‘, die hoch über der Stadt thront. Auf der Suche nach Spezialitäten der Region wird man vor allem bei der großen Vielfalt von Käsesorten fündig. Käse ist auch die wichtigste Zutat des Vorarlberger ‚Nationalgerichtes‘ schlechthin: Käsknöpfle oder Kässpätzle. Zu den kulinarischen Spezialitäten des Rheintals gehören aber auch Edelbrände, wie das ‚Griasiwasser‘. Der Kirschbrand aus dem kleinen Bergdorf Fraxern ist eine gesuchte Rarität.

In Höchst, nahe der Mündung des Rheins in den Bodensee, beginnt das Naturschutzge-biet Rheindelta, hier liegen Obstplantagen, auf denen vor allem Tafelobst wächst, aber auch Sorten, die für die Erzeugung von Säften und Edelbränden Verwendung finden.

Über Lustenau und Dornbirn mit der nahen Rappenlochschlucht geht es weiter nach Bregenz. Am heutigen Stadtbild von Bregenz haben alle historischen Epochen vom Mittelalter bis zur Gegenwart ihre Spuren hinterlassen. Von der Seepromenade führt der Weg hinauf in die Altstadt, zum Deuringschlössle, wo einer der besten Köche des Landes gleichsam ‚residiert‘.

Den Abschluss der kulinarischen Reise durch das Vorarlberger Rheintal bildet eine Kreuzfahrt auf dem Raddampfer ‚Hohentwiel‘, der originalgetreu rekonstruiert aus der Jahrhundertwende stammt.

Viele Köche des Jahres

Heinz Horrmann schreibt in der WELTonline über die 2009er Restaurantführer:

Mehr Auszeichnungenfür Deutschlands Meisterköche und Hoteliers

Berlin tut gut und schmeckt gut. Die Metropole hat nicht nur mehr Sterne-Restaurants als alle anderen Großstädte im Lande, sondern wirbt über die Marketinggesellschaft Berlin Partner mit der Aktion „Meisterköche“ seit Jahren auch mit originellen anderen Gaststätten, die ohne die begehrten gastronomischen Ehrenzeichen auskommen müssen, um die Akzeptanz bei Lebens- und Genuss-Qualität. Dass das jährliche Gala-Dinner mit den Preisträgern zu einem Fest für Gaumen und alle Sinne wurde, erlebte ich an der Seite von Gastgeber Willy Weiland, Chef des Berliner Hotels „Intercontinental“ und verantwortlich für alle deutschen Hotels der Gruppe.

Lesen Sie den Artikel auf Weltonline:
www.welt.de/welt_print/article2764556/Viele-Koeche-des-Jahres.html

Licence to Grill

DMAX, Samstag, 19.07. um 11:00 Uhr

Licence to Grill
Viva Mexico!
Feuer und Flamme mit Robert Rainford

Dauer: 30 Minuten

Sommerzeit ist Urlaubszeit! Und was gibt es Schöneres, als nach der Rückkehr in heimische Gefilde das Erlebte noch einmal Revue passieren zu lassen? Grill-Ikone Robert Rainford und seine Freunde veranstalten hierfür einen gemütlichen Grillabend und lassen die gerade zu Ende gegangene Mexiko-Reise kulinarisch noch einmal richtig aufleben. In dieser Episode von „Licence to Grill“ stellt der kanadische Barbecue-Meister die Vielfältigkeit der mexikanischen Küche unter Beweis. Zu den landestypischen Köstlichkeiten gehören geräucherte Truthahn-Enchiladas, würziges Huhn und Tacos mit Rindfleisch-Füllung. Gegen den Durst und passend zum „Mexican-Style-BBQ“ wird spritziger Sangria gereicht – Viva Mexico!

TANGUERA – DAS TANGO MUSICAL

TANGUERA – DAS TANGO MUSICAL

Tanguera ist die brandneue Tango-Sensation aus Argentinien und mit ihr die provokanteste und sinnlichste Interpretation seit der Erfindung des Tangos. Mit einzigartiger Begeisterung wurde Tanguera in Buenos Aires selbst gefeiert und erlebte hier nach der Uraufführung im Jahr 2002 eine Rekordlaufzeit von 18 Monaten. In der preisgekrönten Choreografie des berühmten Tangostars Mora Godoy erzählt das tänzerisch virtuose und bestechend mitreißende Ensemble aus 30 Tänzerinnen und Tänzern in diesem Tango-Musical neben der historischen Entwicklung dieser erotischsten aller lateinamerikanischen Verführungskünste vor allem auch eine bewegende Liebesgeschichte.

Tanguera, das bahnbrechende Tango-Musical aus Buenos Aires, wurde bereits international in Metropolen wie Madrid, Miami und Shanghai stürmisch gefeiert und erlebte auf seiner Deutschland- Premiere 2006 an der Hamburgischen Staatsoper und in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft von Maestro Daniel Barenboim an der Staatsoper Unter den Linden einen triumphalem Erfolg. 2008 gastiert Tanguera in Basel, Frankfurt/Main und Dresden, im Frühjahr 2009 in Baden-Baden.

Die Tim Mälzer Story

Was Tim Mälzer in einem Londoner Spitzenhotel erlebte: Prügeleien zwischen Köchen, Kellnern und Spülern und einen Küchenchef, der nach einem Galadinner für die Königsfamilie zusammenbricht

Er will nicht bedauert werden und kein falsches Mitleid. Nicht mal echtes. Deswegen redet er nicht so gern über seine Jugend als Schlüsselkind. Dass seine Mutter arbeiten musste und ihn und seine ältere Schwester allein großgezogen hat. „Ich hatte eine ganz normale Kindheit“, sagt Tim Mälzer, „nix Besonderes.“ Bloß nicht auffallen, nur keine Allüren zeigen, als wäre Deutschlands populärstem TV-Koch seine Berühmtheit irgendwie peinlich. Er wohnt im Westin Grand Hotel in Berlin. In der Lobby bestellt er Spaghetti Bolognese, bevor er für einen Radiosender schnell fünf Rezepte aufsagen muss. Als das Essen kommt, ist er noch nicht fertig, es muss warm gehalten werden. Als die Kellnerin es erneut bringt, sind die Nudeln nicht mehr al dente. „Tut mir leid…“, entschuldigt sie sich. „Macht nichts“, sagt er, „lieber weich als kalt.“

Lesen Sie den gesamten Artikel über Tim Mälzer in der Super-Illu:
http://www.super-illu.de/leute/Tim_Maelzer_724688.html

Björn Waßmuth

Björn Waßmuth kam auf der Hierarchie-Leiter der Edelküchen schnell nach oben, und erlebte dabei einiges. Doch sein Aufenthalt in Moskau ist eine neue Herausforderung.

Ja, er erinnere sich an Björn Waßmuth“, sagt Bernd Siener, Chefkoch der „Belle Etage“ im Vila-Vita-Hotel Rosenpark in Marburg . Waßmuth habe in der Rosenkavalierküche angefangen und sei ins Gourmetrestaurant aufgerückt, „weil er sich mehr engagierte als andere“.

Als 25-Jähriger erreichte Waßmuth in der Schweiz seine bisherige Spitzenposition als „Executive sous chef“ im Bürgenstock Hotels und Resort in dessen 17-Punkte-Gourmetrestaurant „Le Club“ er zuvor „Chef saucier“ und „Sous chef“ war.

Ein Arbeits- und Kulturschock sei es gewesen, als er im September in der russischen Hauptstadt seine neue Stelle antrat. „Ich wollte direkt wieder heimfliegen.“ Die ersten Arbeitstage waren erschreckend …

Lesen Sie den gesamten Bericht bei der Oberhessischen Presse:
http://www.op-marburg.de/newsroom/lokal/dezentral/lokal/art655,549338

DAS! mit Rainer Sass

u. a. DAS! schmeckt – Kochrezepte mit Rainer Sass.
Ob Wachteln in Pfefferrahmsoße oder Kartoffelsalat mit feinen Schalotten. Rainer Sass weiß für jedes Gericht das richtige Rezept.

DAS!-Gast: Martin Lindow
Deutschen Krimifans ist Martin Lindow schon lange kein Unbekannter mehr. Für seine Rolle im ‚Polizeiruf 110‘ bekam er den Grimme-Preis verliehen. Seinen großen Durchbruch erlebte er als Kommissar Tom Wells in ‚Der Fahnder‘. Jetzt ist der Essener in der neuen Familien-Serie ‚Rennschwein Rudi Rüssel‘ im Ersten zu sehen. Welche Unterschiede zu Uwe Timms Romanvorlage bestehen und wie die Dreharbeiten mit dem flinken Ferkel abliefen, verrät er auf dem Roten Sofa.

NDR, Freitag, 07.03., 18:45 – 19:30 Uhr