Ausstellung für die ganze Familie in Rotterdam

Ausstellung für die ganze Familie in Rotterdam

Eine spannende Ausstellung für die ganze Familie zeigt die Kunsthal Rotterdam mit „Made in Holland: Niederländische Erfindungen“ vom 19. Dezember bis 21. März 2010. Anhand ausgeklügelter Entwürfe und Modelle wird gezeigt, wie die Niederländer im Lauf der vergangenen Jahrhunderte ihre Erfindungen machten und an Probleme herangingen. Manchmal veränderten kleine Entwürfe die Gesellschaft. Die Ausstellung gibt Jung und Alt die Chance, selbst Modelle zu testen, Produkte zu verbessern und Pläne zu skizzieren. In einer Windturbine etwa werden die Besucher herausgefordert, einen sturmresistenten Regenschirm zu testen, sie werden an den Operationstisch gebeten, und eine Maschine lehrt sie das „Schwimmen“.

„Made in Holland: Niederländische Erfindungen“ – 19. Dezember bis 21. März. Kunsthal Rotterdam, Museumpark, Westzeedijk 34, Rotterdam
Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag 10 bis 17 Uhr, Sonn- und Feiertag 11 bis 17 Uhr.

Weitere Informationen: www.kunsthal.nl (auf Englisch); www.rotterdam.info

Köstlichkeiten aus Klosterläden

SWR, Samstag, 07.11., 21:50 – 22:20 Uhr

Nonnen und Mönche verstehen traditionell viel von Genuss. Fundamentale kulinarische Erfindungen wie Lebkuchen, Kräuterliköre, Whisky und Bier kommen aus dem Kloster. Gesegneter Genuss, Lebensmittel, die im Orden zubereitet werden, gibt es nicht mehr sehr viele in Baden-Württemberg. Diejenigen aber, die es noch gibt, sind heiß begehrt, seit ehrliches Essen immer schwerer zu finden zu sein scheint.

Klosterläden boomen. Sie bieten noch Lebensmittel an, die nicht genmanipuliert sind und auch ohne Geschmacksverstärker ihr Aroma entfalten – und die vielleicht sogar mit einem Gebet auf den Lippen zubereitet wurden. Da gibt es noch die Forellen aus dem eigenen Teich, frisch geräuchert, das ofenwarme Brot aus echtem Sauerteig und Käse aus der Milch von Kühen, die den ganzen Sommer über auf der Weide stehen. Oder Kräuterkochkurse, die wieder lehren, dass Schafgarbe, Spitzwegerich und Löwenzahn keine Unkräuter sind, sondern heilsamer Genuss im Salat. Das jahrhundertealte Wissen der Klöster um den Zusammenhang von Gesundheit und Ernährung ist so gefragt wie nie.

Kochen mit Martina und Moritz

WDR, Mittwoch, 16.09. um 13:45 Uhr

Servicezeit: Essen & Trinken – Kochen mit Martina und Moritz

Thema: Pizza – Eine runde Sache für jeden Geschmack

Martina und Moritz widmen sich diesmal der Pizza, die sie heiß lieben und für eine der größten Erfindungen der Kochkunst halten. Das fängt allerdings schon mit dem richtigen Teig an. Das Kochduo verrät, wie er wirklich knusprig und locker wird. Für die Beläge haben sie einige Variationen anzubieten, die eine Pizza zum Hochgenuss werden lassen, z.B. die Pizzaiola mit Tomatenfleisch, mediterranen Gewürzen und Büffel-Mozzarella oder die Pizza Calzone, die zusammengeklappt wird. Die Focaccia, die Urpizza aus Neapel, wird nur mit Olivenöl und Rosmarin zubereitet. Und eine richtig leckere Pizza wird auf einem Schamottstein gebacken, den man in den Backofen legt.

Erfindungen rund ums Trinken

Erfindungen rund ums Trinken

Sie tüfteln, sie forschen, sie entdecken:

Erfinder. Mit Radios, Computern oder auch

Brennstoffzellen haben sie unser Leben

verändert und bereichert. Grund genug,

am 9. November den „Tag der Erfinder“ zu

feiern – und dabei auch außergewöhnliche

Getränkeerfinder zu ehren. Denn wer weiß

heute noch, wie der Tee in den Beutel kam

und wer H-Milch so haltbar machte?

Bereits im Jahr 1820 entwickelte der deutsche

Arzt und Apotheker Friedrich Adolf

Struve ein mit Mineralien versetztes

Wasser,

dass natürliche Quellen imitierte.

Aber auch der Japaner Dr. Sartori Kato

zeigte seinen Erfindungsreichtum: Er stellte

1901 den ersten löslichen Kaffee vor. Den

Teegenuss machte hingegen im Jahr 1929

Adolf Rambold ein wenig einfacher. Seine

neuartige Falttechnik ermöglicht eine

schmackhafte und gleichzeitig praktische

Teezubereitung – der so genannte Doppelkammerbeutel

wird noch heute weltweit

verwendet. Einzigartig auch die Erfindung

eines Glastechnikers aus Glashütte: Vor

über hundert Jahren, genauer gesagt im

Jahr 1903, meldete Reinhold Burger die

Thermoskanne zum Patent an. Dass wir

in unseren Tee und Kaffee heute Milch

gießen können, die auch ungekühlt lange

haltbar bleibt, verdanken wir hingegen

dem französischen Unternehmen

Besnier,

heute Lactalis. Hier wurde 1969 die erste

H-Milch entwickelt.

Auch Coca-Cola ist stolz auf seine

Erfinder. Beispielsweise auf den Arzt

und Apotheker Dr. John Stith Pemberton,

der im Jahr 1886 zum ersten Mal Coca-Cola

ausschenkte, oder auch auf den Chemiker

Dr. Schetelig, der 1940 ein Getränk auf

Molkebasis entwickelte – die Fanta.

Erfindungen rund ums Trinken

Erfindungen rund ums Trinken

Sie tüfteln, sie forschen, sie entdecken:

Erfinder. Mit Radios, Computern oder auch

Brennstoffzellen haben sie unser Leben

verändert und bereichert. Grund genug,

am 9. November den „Tag der Erfinder“ zu

feiern – und dabei auch außergewöhnliche

Getränkeerfinder zu ehren. Denn wer weiß

heute noch, wie der Tee in den Beutel kam

und wer H-Milch so haltbar machte?

Bereits im Jahr 1820 entwickelte der deutsche

Arzt und Apotheker Friedrich Adolf

Struve ein mit Mineralien versetztes

Wasser,

dass natürliche Quellen imitierte.

Aber auch der Japaner Dr. Sartori Kato

zeigte seinen Erfindungsreichtum: Er stellte

1901 den ersten löslichen Kaffee vor. Den

Teegenuss machte hingegen im Jahr 1929

Adolf Rambold ein wenig einfacher. Seine

neuartige Falttechnik ermöglicht eine

schmackhafte und gleichzeitig praktische

Teezubereitung – der so genannte Doppelkammerbeutel

wird noch heute weltweit

verwendet. Einzigartig auch die Erfindung

eines Glastechnikers aus Glashütte: Vor

über hundert Jahren, genauer gesagt im

Jahr 1903, meldete Reinhold Burger die

Thermoskanne zum Patent an. Dass wir

in unseren Tee und Kaffee heute Milch

gießen können, die auch ungekühlt lange

haltbar bleibt, verdanken wir hingegen

dem französischen Unternehmen

Besnier,

heute Lactalis. Hier wurde 1969 die erste

H-Milch entwickelt.

Auch Coca-Cola ist stolz auf seine

Erfinder. Beispielsweise auf den Arzt

und Apotheker Dr. John Stith Pemberton,

der im Jahr 1886 zum ersten Mal Coca-Cola

ausschenkte, oder auch auf den Chemiker

Dr. Schetelig, der 1940 ein Getränk auf

Molkebasis entwickelte – die Fanta.

Bernd Arold

Kabel1, Donnerstag, 09.04., 17:45 – 18:45 Uhr

Bernd Arold gilt als einer der kreativsten und schrägsten Küchenchefs in ganz Deutschland. Jetzt hat sich der 34-Jährige mit der Rastafrisur seinen Traum erfüllt und ein eigenes Restaurant, den ‚Gesellschaftsraum‘, eröffnet. Sein Konzept heißt Willkür-Bier-core-cooking. Das steht für gewagte Speisekombinationen, die Liebe zum Bier (auch als Zutat) und zur Hardcoremusik. Weitere Themen: Die Familienschlachter / Skurrile Erfindungen

Homecoming Scotland 2009

Mehr als 50 Millionen Menschen – so nimmt man an – leben in aller Welt und haben schottische Vorfahren. Homecoming Scotland 2009 soll (nicht nur) diese Menschen inspirieren, die Heimat ihrer Vorfahren zu besuchen. Das erste Großevent, das mit schottischer Kultur zelebriert wird, ist die Burns Night am 25. Januar 2009. Hier werden schottische Erfindungen und Kultur von Dichtung bis hin zu Schottenrock und Whisky gefeiert. Auch das Golf wird 2009 eine große Rolle spielen.

Herausragende Ereignisse sind auch The Gathering, Schottlands größte Highland Games am 25./26.Juli 2009 im Holyrood Park in Edinburgh.

Mehr Infos:
http://www.homecomingscotland.com/default.html

Immer schön cool bleiben – wo sich Lebensmittel wohl fühlen

Immer schön cool bleiben – wo sich Lebensmittel wohl fühlen
Verbraucherzentrale Berlin gibt Tipps zur Lagerung im Kühlschrank

Eine der nützlichsten Erfindungen dürfte der Kühlschrank sein. Besonders bei den sommerlichen Temperaturen verlängert er die Haltbarkeit vieler Lebensmittel, indem das Wachstum von Verderbniserregern verlangsamt wird. Bakterien und Schimmelpilze können sich durch die niedrigen Temperaturen zwischen 2° und 10°Celsius nicht so schnell ausbreiten.
Da aber auch im Kühlschrank unterschiedliche Temperaturen herrschen, sollte nicht alles einfach dort hineingestellt werden, wo gerade Platz ist.
Ein weitverbreiteter Irrtum ist, dass sich die kühlste Stelle oben unter dem (Tief-) Kühlfach befände. Tatsächlich gilt jedoch, dass die Kälte nach unten hin zunimmt und über der Glasplatte die tiefsten Temperaturen erreicht werden. Die Glasplatte hält zudem die Kälte von dem darunter liegenden Gemüsefach ab.
Auf der Platte, als kühlstem Ort, sollte deshalb leicht Verderbliches, wie Fleisch, Aufschnitt oder frischer Fisch seinen Platz finden.
Im Fach darüber sind beispielsweise Milchprodukte gut aufgehoben und oben sollte der Platz für Käse, Schinken, Räucherfisch oder Speisereste sein.
Leicht gekühlt werden Butter und Eier in der Tür gelagert, ebenso wie Soßen, Tuben und Getränke.
Exotische Früchte, wie Ananas, Mango oder Bananen gehören nicht in den Kühlschrank. Auch für die stark wasserhaltigen Gurken und Tomaten oder für Kartoffeln, Zwiebeln und Knoblauch ist die Kälte nichts. Brot wird im Kühlschrank schnell altbacken.

Tipps der Verbraucherzentrale Berlin:

– Frisch eingekaufte Lebensmittel sollten hinten platziert werden, um zu gewährleisten, dass die älteren Produkte zuerst verbraucht werden
– Damit die Luft ausreichend zirkulieren kann, darf das Gerät nicht zu voll gestopft werden
– Speisen zuerst abkühlen lassen, nicht warm in den Kühlschrank stellen
– Gut verpackt werden Lebensmittel vor Austrocknung und Gerüchen geschützt.

Zudem kann auch das notwendige regelmäßige Auswaschen des Kühlschrankes, mit Spülmittel oder einem Schuss Essigessenz im Wasser, zu einer längeren Haltbarkeit der Lebensmittel führen.

„Selbstreinigend“ ist ein Kühlschrank nämlich nicht. Es gibt zwar Geräte mit antibakterieller Beschichtung, von der Silberionen freigesetzt werden, um das Wachstum von Bakterien und Schimmelpilzen zu hemmen, aber ob das auch im Kühlschrank ausreichend funktioniert, ist nicht erwiesen. Einen zusätzlichen nennenswerten Vorteil bringt es wohl nicht. Die gute Nachricht: mit einem Gesundheitsrisiko durch die Silberbeschichtung ist nach heutiger Kenntnis aber auch nicht zu rechnen…

China kulinarisch – Das Essen und der Geist

Die chinesische Küche ist heute weltweit verbreitet und beliebt, aber wer weiß schon, dass sie auf 1000 Jahre alte kulinarische Erfindungen und Entdeckungen zurückgeht?

Die Dokumentation liefert alles Wissenswertes über die Erfindung von Essstäbchen, Fleischeintopf, Essig, Bohnenquark und Nudeln. Wie gelingt es den chinesischen Köchen, aus rohen Zutaten wahre Wundergerichte zu zaubern? Welche Formen der Nahrungszubereitung sind überhaupt typisch und wo liegen ihre traditionellen Wurzeln? Was macht eine richtig gute chinesische Mahlzeit aus, und wer sorgt im modernen China dafür, dass dieses kulinarische Erbe bewahrt wird?

‚WunderWelten‘ berichtet über ein Land, in dem Essen mehr als nur Nahrungsaufnahme bedeutet.

arte, Donnerstag, 19.10., 13:05 – 14:00 Uhr – WunderWelten –
China kulinarisch – Das Essen und der Geist

Chili TV: Ein Brot kehrt zurück

Bernd das Brot kehrt aus dem Sommer-Urlaub zurück. In
13 neuen Folgen von CHILI TV berichtet der kurzarmige Comedy-Star von
seinen jüngsten unfreiwilligen Ausflügen in die Welt des Wahnsinns.
Viele
prominente
Gäste sind dabei, wenn Bernd mit Chili und Briegel ab dem 2. September
immer wieder samstags um 11:55 Uhr sein Reisetagebuch für die
KI.KA-Zuschauer öffnet.

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen – vor allem dann,
wenn es sich bei diesem „Einen“ um Bernd das Brot handelt. In Bernds
Reisetagebuch geht es um haarsträubende Abenteuer in Übergröße: So wird
das Kastenbrot
im Dschungel der Broterinsel von einem Artgenossen in XXL entführt und
muss sich im spanischen Ferienclub Playa d’en Balla von verrückten
Animateuren „unterhalten“ lassen. Darüber hinaus spürt Bernd einen Vampir
im Nachbarhaus
auf, schlägt sich mit Briegels neuen Erfindungen herum und ist zu allem
Überfluss auch bei der Jungfernfahrt des Orient-Express dabei.

Stets mit von der Partie sind natürlich auch Chili das Schaf und Briegel
der Busch, die für ihren Bernd immer nur das Beste wollen und meist das
Gegenteil davon erreichen. In den 25-minütigen CHILI TV-Abenteuern sorgen
aber nicht
nur Bernds Freunde für Aufregung, sondern auch zahlreiche Gaststars. Mit
dabei bei den spaßigen Abenteuern sind unter anderem Michael Kessler
(„Schillerstraße“), das Comedy-Duo Mundstuhl, Oli. P, Jana Pallaske und
Volker Brandt.

KIKA, Samstags, 11:55