Amrumer Wildauster

Jetzt ist ihre Saison wieder gestartet und Amrums einziger lizenzierter Austernsammler und Fischer Heiko Ganzel sammelt und vermarktet mit Gastronom Gunnar Hesse vom Seeblick Resort die wilde Delikatesse.
Sie wächst geschützt zwischen den Inseln Amrum und Föhr im schleswig-holsteinischen Wattenmeer. Ebbe und Flut bestimmen die Sammelzeiten dieses handverlesenen Produktes. Etwa 1.000 Stück pro Monat ernten die beiden Freunde, die es einst als Hobby betrieben. Während Hotelgäste von Gunnar Hesse das ganze Jahr über nun mit feinsten Austern-Kreationen verwöhnt werden, kann die Wildauster auch für den privaten Kochgenuss telefonisch bestellt werden. Infos und Bestellungen über https://www.facebook.com/AmrumerWildauster.

Die wilde Auster aus Amrum macht über die Grenzen der Insel hinaus auf sich aufmerksam. Zu verdanken hat die Delikatesse dies den Partnern Heiko Ganzel, einziger lizensierter Austernsammler von Amrum, und Gastronom Gunnar Hesse, der das Seeblick Resort auf der Insel der Freiheit leitet. Während Heiko Ganzel die Austern sammelt kümmert sich Gunnar Hesse um Marketing und Vertrieb.

Das Besondere der Wildauster
Die Amrumer Wildauster ist Natur pur. Im Gegensatz zur Sylter Auster wird sie nicht in Kulturen gezüchtet, sondern lebt wild zwischen Föhr und Amrum. Alle Austern werden von Hand und völlig ohne Maschinen gesammelt. Eine kleine Pause gibt es während der Laichzeit zwischen Juni und September (je nach Wassertemperatur). Im September startet dann die Sammel-Saison. Zurzeit werden rund 1.000 Stück im Monat gesammelt – im Verhältnis zu den großen Austernzuchten zwar bescheiden, aber dafür ein einzigartiger Genuss.

Im Seeblick**** Genuss und Spa Resort kommt die Wildauster ganzjährig auf den Speiseteller. Für den privaten Genuss kann die Wildauster auch direkt bei Gunnar Hesse telefonisch bestellt werden unter 04682/921-0.

Lust am Leben im Laura Ashley-Stil
Das Seeblick Resort in Norddorf auf Amrum feiert in diesem Jahr sein 100. Jubiläum. Aus dem einst einfachen Gasthof wurde ein Vier-Sterne Hotel, das in vierter Generation und mit ganzer Leidenschaft nun seit 2007 von Gunnar Hesse und seiner Frau Nicole geleitet wird. Ihre Philosophie steht für eine unbeschwerte Lebensweise, ein positives Lebensgefühl und emotionales Wohlbefinden. Während sich Nicole Hesse mit Herz und Seele um die Wünsche und Belange der Gäste kümmert, sorgt Gunnar Hesse als Küchenchef für eine abwechslungsreiche und immer frische Küche. Als Mitglied der Kooperation Feinheimisch stehen bei ihm die regionalen Produkte ganz oben auf der Speisekarte.
www.seeblicker.de

Mit dem Salonwagen entlang der Ostküste Virginias

Einziger betriebsbereiter historischer Speisewagen der USA „Bay Creek Railway“ – Rundfahrten ab Cape Charles – Nostalgie pur und erstklassiges Dinieren

Ein Genuss nicht nur für Eisenbahnfreunde ist der aufwändig und mit Liebe zum Detail restaurierte Speisewagen „Bay Creek Railway“ aus dem Jahr 1913, der immer stärker von Besuchern der Capital Region USA genutzt wird. Der Salonwagen ist der einzige betriebsbereite historische Speisewagen der USA und fährt von Cape Charles aus entlang der malerischen Ostküste Virginias. Auf einer zweistündigen Rundfahrt können sich die Fahrgäste entspannt zurücklehnen und die wunderschöne Kulisse beim stilvollen Abendessen genießen. Die regionale Küche der Küste Virginias ist bekannt für Fisch und Meeresfrüchte wie Flundern, Muscheln und Krabben. Serviert wird den Gästen ein erstklassiges Vier-Gänge-Menü mit lokalen Spezialitäten wie Mais-Krabben-Suppe und Crap Cakes, aber auch hervorragende Geflügel- und Fleischgerichte. Die Rundfahrten finden jeweils am Wochenende statt.

Der Fahrplan für die Sommermonate bietet bis September Rundfahrten freitags und samstags um 18.30 Uhr oder 19.30 Uhr mit Abendessen (55 US-Dollar/Person), Mittagessen samstags um 13 Uhr (25 US-Dollar/Person). Ein spezielles Menü für Kinder ist ab 15 US-Dollar erhältlich. Der Bay Creek Railway kann auch von Gruppen oder zu besonderen Anlässen gemietet werden. Der komfortable Salonwagen bietet Platz für 30 Gäste. Mehr Infos gibt es unter www.baycreekrailway.com

Der Eisenbahnwagon mit der Nummer 316 wurde 1913 von der St. Louis Car Company fertiggestellt und war von 1915 bis 1940 in Betrieb. Die Renovierung wurde 2006 vom Bay Creek Resort and Club initiiert und 2008 abgeschlossen. Das Interieur wurde komplett erneuert und dem klassischen Stil des Speisewagens angepasst. Der Wagon ist während der heißen Sommertage perfekt klimatisiert.

Ingo Hopmann

Ulrich Heldmann, einziger Sternekoch im Bergischen Städtedreieck hat die Messlatte hoch angesetzt, doch auch ohne Stern gehört Ingo Hopmann bereits heute zu den Top Anwärtern auf den begehrten Titel des Besten Showkoch im Bergischen Land 2010.

Aufregung und Nervosität im Backstage-Bereich waren völlig unberechtigt; überzeugte Ingo Hopmann doch nicht nur mit einer köstlichen Symphonie aus Dreierlei vom Walbecker Spargel, mit gebratener Garnele im Knuspermantel, über einer Roulade vom Bachsaibling an Frühlingslauch-Espuma und Safransauce, bis hin zum gratinierten Steak vom heimischen Bio-Kalb mit Bärlauch-Pinienkern-Kruste auf weißem Tomatenrisotto an Sezchuanpfefferjus und zum Abschluss Limonen-Käsekuchen und Joghurt-Estragon-Eis mit Rharbarbercoulis, sondern vor allem mit exzellenten Showkochqualitäten.

Gaumen verwöhnt, herrschte im restlos ausverkauften Großen Saal der VillaMedia eine sensationelle Stimmung. Unter den Gästen: Gregor Marx vom Alten Speicher, Gewinner des Cooking Battle 2009, mit seiner Ehefrau Heide, die vom Menü sichtlich angetan waren.
Yvonne Peterwerth, Sprecherin bei Radio Wuppertal, geleitete die Gäste des Abends mit ihrem Kollegen Frank Krieger wie gewohnt charmant durch einen galanten Abend.

Unterstützt wurde Ingo Hopmann von den Gastköchen Gabriele Sisting (Sisting Küchen), Dietmar Bell (SPD Landtagskandidat) sowie Hans-Christian Eckhardt (Gärten von Eckhardt).
Ob Fachpartner für Küchen, politischer Abgeordneter oder Gärtner von Eden, Ingo Hopmann bewies erneut, wie seine Mitstreiter zuvor, dass filigranes und luxuriöses Kochen auch für den Laien möglich ist.
Stand am 20. April das Kochen und der Genuss im Vordergrund, mangelte es auch dieses Mal nicht an karitativem Engagement. Dietmar Bell verkaufte höchst sympathisch Lose im Namen des Cooking Battle Charity und konnte durch die Tombola-Aktion eine Spendensumme von 1.000 Euro erzielen, die an das Kuratorium für behinderte Kinder geht.

Gutes essen, Gutes tun – können Sie wieder am 19. Mai 2010, wenn es wieder heißt: „Auf die Töpfe, Fertig, Los!“ Freuen Sie sich auf einen fantastischen Abend mit Jürgen Tschuschke von Pilkens Gaumenfreude. Der Ticketpreis liegt bei 79,- Euro und umfasst ein 4-Gang Menü inklusiver der Getränke. Tickets gibt es bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter www.villamedia-eventlocation.de .

Anthony Bourdain – Eine Frage des Geschmacks

DMAX, Montag, 04.01. um 09:15 Uhr

Anthony Bourdain – Eine Frage des Geschmacks

In New Orleans

Kann ein einziger Sturm die Seele einer Stadt auslöschen? In dieser Episode macht sich Küchenchef und Journalist Anthony Bourdain auf den Weg nach New Orleans, um selbst herauszufinden, was von der Lebensfreude der Stadt am Mississippi geblieben ist. Hat sich die Wiege des Jazz, die den Beinnamen „The Big Easy“ bekam, von den Verwüstungen durch Hurrikan Katrina erholt? Perfekte Orte, um dieser zentralen Frage nachzugehen, sind nach Tonys Ansicht die Bars und Restaurants der Stadt. Dort, wo ihm der Duft von kreolischen Spezialitäten um die Nase weht, findet der Globetrotter das wahre Herz der gebeutelten Metropole.

Istanbul-Katalog für den Sommer 2010

Der ÖGER-Istanbul-Katalog für den Sommer 2010
ist erschienen, neu: das Traditionshotel Pera Palace

ÖGER TOURS widmet der aufregenden Metropole am
Bosporus im Sommer 2010 erneut als einziger deutscher Reiseveranstalter
einen eigenen Katalog und das aus gutem Grund. Die Stadt wird im kommenden
Jahr beliebter denn je sein, denn Istanbul darf in 2010 den Titel
Kulturhauptstadt Europas tragen. Das Organisationskomitee von Istanbul 2010
erwartet für das Kulturhauptstadtjahr 10 Millionen Gäste in der Metropole am
Bosporus.

Der Hamburger Türkeispezialist präsentiert in seinem Istanbul-Katalog auf 76
Seiten insgesamt 80 Hotels in sechs verschiedenen Kategorien – von Standard-
bis De-Luxe-Hotels und den Sonderkategorien Boutique- und Design-Hotels. Das
Hotelprogramm wurde im Vergleich zum Vorjahr um 9 Hotels erweitert. Neu im
Programm ist u. a. das traditions- und geschichtenreiche Pera Palace***** im
europäischen Stadtteil Beyoðlu. Im Pera Palace, das 2010 komplett renoviert
wiedereröffnen wird, übernachteten u. a. Agatha Christie, Alfred Hitchcock,
Ernest Hemingway und Greta Garbo. Erbaut in 1892 hält das Pera Palace in der
Türkei den Titel „des ältesten europäischen Hotels“.

Mit deutschlandweit 24 Charterflügen pro Woche und zusätzlich täglichen
Linienflügen mit Turkish Airlines bietet ÖGER neben dem größten
Hotelprogramm auch das größte Flugprogramm auf dem deutschen Reisemarkt an.

Preisbeispiele:
4-Sterne- Hotel The Peak, Istanbul-Neustadt
3 Nächte DZ/ÜF, ab 411 EUR pro Person inkl. Flug und Transfers

5-Sterne-Hotel Pera Palace, Istanbul-Neustadt
3 Nächste DZ/ÜF, ab 720 EUR pro Person inkl. Flug und Transfer

Damit Istanbul-Reisende auf Anhieb die schönsten und spannendsten Orte
entdecken, gibt ÖGER im sog. Istanbul-Insider zu Beginn des Katalogs
Reisetipps für Einsteiger und Kenner. Journalisten, Modedesigner und
ÖGER-Mitarbeiter verraten ihre Lieblingsorte in der Stadt.
Wer das Gelesene gleich vor Ort in die Tat umsetzen möchte, bucht am besten
einen Ausflug, zum Beispiel „Istanbul Gourmet“. Im Rahmen dieses Ausflugs
lassen sich die unglaublich vielseitige türkische Küche und die Metropole am
Bosporus zugleich entdecken. Der zweitätige Ausflug enthält u. a. einen
Kochkurs im berühmten „Daruzziafe“, einer ehemaligen Armenküche, einen
Bummel über den Gewürzbasar, den Besuch der Unterirdischen Zisterne, zwei
Abendessen und ein Mittagessen, Preis pro Person: 228 EUR.

Information und Buchung unter www.oeger.de

Fischers Fritz im Hotel The Regent Berlin erhält zwei Michelin-Sterne

Fischers Fritz im Hotel The Regent Berlin erhält zum dritten Mal in Folge zwei Michelin-Sterne

Zum dritten Mal in Folge wurde das Restaurant „Fischers Fritz“ im Luxushotel The Regent Berlin von Michelin, dem französischen Guide für Gourmet-Küchen, mit zwei Sternen ausgezeichnet. Christian Lohse erhält damit als Berlins einziger Küchenchef diese Auszeichnung für seine klassische französische Küche, die auch Raum für zeitgenössische Variationen lässt. Sein meisterhaftes handwerkliches Können und sein unermüdliches Streben nach kulinarischer Perfektion brachte Lohse zum ersten Mal im Herbst 2007, als er nach 13 Jahren Berlins erster 2-Sterne-Koche wurde, in den Gourmet-Olymp der Spitzenköche.

„Ich freue mich, diese begehrte Auszeichnung mit Christian Lohse und seinem Team feiern zu können“, sagt Stefan Athmann, General Manager im Hotel The Regent Berlin. „Zwei Michelin-Sterne sind eine beeindruckende Leistung. Die Tatsache, dass wir sie bereits drei aufeinanderfolgende Jahre erhalten, ist eine große Motivation für uns alle, auch weiterhin nach Exzellenz zu streben.“

Durch den erneuten Gewinn der zwei Michelin-Sterne bestätigt Christian Lohse seine Position als einer der besten Köche Deutschlands und knüpft an seine bisherigen Auszeichnungen an. Vor seinem Engagement im The Regent Berlin arbeitete er an renommierten Orten wie dem Drei-Sterne-Restaurant „L Espérance“ in Vezelay, dem „Guy Savoy“ in Paris und dem „The Dorchester“ in London, wo er später auch Privatkoch des Sultans von Brunei wurde.

Im „Fischers Fritz“ genießen Gäste kreative und moderne Fisch- und Meeresfrüchtespezialitäten der französisch-inspirierten Küche. Dezent und raffiniert zugleich, runden die Gerichte die klassisch-exklusive Atmosphäre des Restaurants perfekt ab. Einfache Kreationen, die sich durch qualitativ-hochwertige und frische Produkte auszeichnen, machen das Gourmet-Restaurant des Hotels The Regent Berlin zu einer Pilgerstätte für Gourmets.

Für Christian Lohse ist die Auszeichnung Anerkennung und Motivation zugleich:“Ich bin sehr stolz auf die großartige Leistung aller Beteiligten, die dazu beigetragen haben, das dritte Mal in Folge zwei Michelin-Sterne zu erhalten. Der Preis ist die Folge unseres Engagements und des hohen Standards, den wir unseren Gästen konstant bieten. Unsere Herausforderung bleibt es, dieses Niveau aufrechtzuerhalten.“

Christian Lohses ausgezeichnete Küche genießen die Gäste des Fischers Fritz’ im Hotel Regent Berlin, Charlottenstraße 49, (am gendarmenmarkt) 10117 Berlin täglich von 12.00 bis 14.00 Uhr und 18.30 bis 23.30 Uhr.

Reservierungen können unter Tel. +49 (0) 30-20 33 63 63 oder auf www.fischersfritzberlin.com aufgegeben werden.

Eckart Witzigmann

Eckart Witzigmann: „Ich war zu blöd, wirklich“

Als erster Drei-Sterne- und einziger Jahrhundertkoch in Deutschland schrieb Eckart Witzigmann Küchengeschichte. Das ging nicht ohne Opfer ab. Jetzt schaut er auf sein Leben zurück

Der Kaiser hält Einzug im „Königshof“ zu München. „Schön, Sie zu sehen, Chef“, murmelt der Oberkellner respektvoll. Eckart Witzigmann, 65, ist nicht wirklich sein Chef – aber als einziger deutschsprachiger, von den Franzosen ausgezeichneter „Jahrhundertkoch“ ist er quasi der Chef in jedem deutschen Sterne-Restaurant. Er wird vorsichtig umarmt, als könne man ihn zerdrücken. Witzigmann raunt mit den umstehenden Kellnern, parliert mit dem Sommelier auf Französisch. Dann steht er bereit zum Interview.

Lesen Sie das Interview von Stephan Draf und Bert Gamerschlag auf stern.de:
www.stern.de/lifestyle/lebensart/eckart-witzigmann-ich-war-zu-bloed-wirklich-573534.html

Wein.Gut

ZDF Dokukanal, Freitag, 16.10. um 06:00 Uhr

Wein.Gut – Klaus Peter Keller

Die jungen und neuen Winzer von heute haben kaum noch etwas mit den romantischen Vorstellungen von Weinbau gemein. Längst haben sie im Gegensatz zur Vorgängergeneration einen anderen Weg eingeschlagen: sie gestalten Traditionen neu, bringen eigene Ideen ein und haben damit Erfolg.

Die dritte Folge von „Wein.Gut“ stellt den rheinhessischen Winzer Klaus-Peter Keller vor. Der „Gault Millau“ zeichnete ihn 2006 mit dem Preis „Kollektion des Jahres“ aus und urteilte: „Keller hat als einziger Winzer in allen sieben Kategorien gepunktet. Keinem anderen Betrieb in Deutschland ist es bisher gelungen, zugleich beim Rotwein, weißen Burgundersorten, trockenem und halbtrockenem Riesling wie auch bei den Spät- und Auslesen und edelsüßen Weinen in den Top Ten mitzumischen“. Voller Enthusiasmus führt Keller das erfolgreiche Erbe seines Vaters fort und entwickelt es zu immer höheren Qualitäten. Seine außergewöhnlichen Weine werden deshalb weltweit zu Rekordpreisen gehandelt.

Wein.Gut

ZDF Dokukanal, Mittwoch, 30.09. um 13:00 Uhr

Wein.Gut

Klaus Peter Keller

Die jungen und neuen Winzer von heute haben kaum noch etwas mit den romantischen Vorstellungen von Weinbau gemein. Längst haben sie im Gegensatz zur Vorgängergeneration einen anderen Weg eingeschlagen: sie gestalten Traditionen neu, bringen eigene Ideen ein und haben damit Erfolg.

Die dritte Folge von „Wein.Gut“ stellt den rheinhessischen Winzer Klaus-Peter Keller vor. Der „Gault Millau“ zeichnete ihn 2006 mit dem Preis „Kollektion des Jahres“ aus und urteilte: „Keller hat als einziger Winzer in allen sieben Kategorien gepunktet. Keinem anderen Betrieb in Deutschland ist es bisher gelungen, zugleich beim Rotwein, weißen Burgundersorten, trockenem und halbtrockenem Riesling wie auch bei den Spät- und Auslesen und edelsüßen Weinen in den Top Ten mitzumischen“. Voller Enthusiasmus führt Keller das erfolgreiche Erbe seines Vaters fort und entwickelt es zu immer höheren Qualitäten. Seine außergewöhnlichen Weine werden deshalb weltweit zu Rekordpreisen gehandelt.

Wein.Gut

ZDF Dokukanal, Freitag, 25.09. um 07:30 Uhr

Wein.Gut

Klaus Peter Keller

Die jungen und neuen Winzer von heute haben kaum noch etwas mit den romantischen Vorstellungen von Weinbau gemein. Längst haben sie im Gegensatz zur Vorgängergeneration einen anderen Weg eingeschlagen: sie gestalten Traditionen neu, bringen eigene Ideen ein und haben damit Erfolg.

Die dritte Folge von „Wein.Gut“ stellt den rheinhessischen Winzer Klaus-Peter Keller vor. Der „Gault Millau“ zeichnete ihn 2006 mit dem Preis „Kollektion des Jahres“ aus und urteilte: „Keller hat als einziger Winzer in allen sieben Kategorien gepunktet. Keinem anderen Betrieb in Deutschland ist es bisher gelungen, zugleich beim Rotwein, weißen Burgundersorten, trockenem und halbtrockenem Riesling wie auch bei den Spät- und Auslesen und edelsüßen Weinen in den Top Ten mitzumischen“. Voller Enthusiasmus führt Keller das erfolgreiche Erbe seines Vaters fort und entwickelt es zu immer höheren Qualitäten. Seine außergewöhnlichen Weine werden deshalb weltweit zu Rekordpreisen gehandelt.