"Tartuffel", das Magazin für Gastrosophie

Sechs Monate nach Online-Start zieht „Tartuffel“, das Magazin für Gastrosophie, eine erste Bilanz. Nach Einschätzung des Herausgebers Dr. Nikolai Wojtko ist die redaktionelle Grundausstattung des Online-Magazins komplett. „Es ist angerichtet. Wir haben nun in allen Rubriken so viele interessante Beiträge veröffentlicht, dass unser Konzept greifbar Gestalt annimmt.“ Im laufenden Jahr konzentriert sich die Arbeit des Magazins auf die Weiterentwicklung des redaktionellen Profils und die Ansprache von Sponsoren.

Seit dem Start im Juli 2011 unterstützt Sternekoch Dieter Müller „Tartuffel“ als Patron éditorial. Neben seiner regelmäßigen Kolumne „Amuse Bouche“ berät er die Redaktion zu Fachthemen und hilft beim Aufbau eines gastrosophischen Netzwerkes. Weitere Sterneköche, Food-Fotografen und -Blogger hat „Tartuffel“ mit Berichten und Interviews vorgestellt oder mit dem „Tartuffelfragebogen“ porträtiert.

Patrons éditorials gesucht
Bereits zum Jahresende 2011 haben die „Tartuffel“-Macher erste Kontakte zu möglichen Partnern des Online-Magazins aufgenommen. Die Suche nach Partnern, bei „Tartuffel“ Patron éditorial genannt, die auch inhaltliche das Magazin mitentwickeln und sich nicht auf eine passive Sponsorenrolle beschränken wollen, wird im neuen Jahr intensiviert. „Die Chancen stehen nicht schlecht. Es gab schon erste vertiefende Gespräche und mehrere Anfragen“, gibt sich Dr. Nikolai Wojtko zuversichtlich.

Zwar liegt die Anzahl der unique Visits bislang noch unter 1.500 im Monat, jedoch sprechen die lange Verweildauer der Leser und die gute Platzierung von „Tartuffel“ in den Suchmaschinen dafür, dass die Nutzung des Online-Magazins weiterhin kontinuierlich wachsen wird. Der Twitter Account von „Tartuffel“ bedient inzwischen über 450 Follower. Ein Facebook-Eintrag ist in Vorbereitung.

Über Tartuffel Media:
Idee und Konzept des Online-Magazins stammen vom Publizisten und Blogger Nikolai Wojtko sowie der Agentur Digitale Zeiten, Kommunikation */ Internet, die sich für die Umsetzung unter dem Projektnamen Tartuffel Media zusammengefunden haben.

www.tartuffel.de

„Tartuffel“ macht Sinn und Verstand

Neues Magazin zur Gastrosophie geht online

Erdknolle oder Edelpilz, der Name allein verrät es nicht. Erst der zweite Blick, die sinnliche Erfahrung macht die Unterscheidung greifbar. Diesem genaueren Betrachten der Dinge, die wir essen, ist „Tartuffel“ verpflichtet. Der Sinneswahrnehmung beim Herstellen und Zubereiten, Konsumieren und Kommunizieren von Lebensmitteln wieder mehr Gewicht und Bedeutung zu verleihen, ist das Anliegen des neuen „Magazin für Gastrosophie“, das heute unter www.tartuffel.de online geht.

Verantwortlich für die Neuerscheinung sind der Publizist und Blogger Dr. Nikolai Wojtko sowie die Kölner Agentur Digitale Zeiten, Kommunikation */ Internet. Unterstützung in Form von Rat und Tat erfährt „Tartuffel“ durch den ersten Patron éditorial des Magazins, Sternekoch Dieter Müller. Weitere Patrons éditorials zur Förderung von „Tartuffel“ sollen folgen. „Ein Patron éditorial ist kein simpler Sponsor des Magazins, er soll Tartuffel inhaltlich mitprägen, unsere gastrosophische Mission auch persönlich unterstützen“, erläutert Herausgeber Nikolai Wojtko die Zielsetzung.

Magazin und offene Plattform
„Tartuffel“ ist kein Kochmagazin und schreibt keine Restaurant-Kritiken. Das Magazin ist der publizistische Ort für gastrosophische Beiträge zu Kulinaristik, Kultur und Zeitgeschehen. Sortiert nach den Rubriken „Phänomene“, „Charaktere“ und „Bücher“ sinniert „Tartuffel“ über Akteure und Ereignisse, die unsere Wahrnehmung vom Essen und seiner kulturellen Bedeutung thematisieren. Unter „Zutaten“ und „Köpfen“ versammelt es die Dinge und Menschen, die den gastrosophischen Blick auf die Welt schärfen.

„Tartuffel“ versteht sich als Magazin für anspruchsvolle Genießer, für Feinschmecker wie Feingeister und will sich als publizistische Plattform für die Akteure der gastrosophischen Szene öffnen: für Köche und Kritiker, Autoren und Winzer, Gastronomen und Hoteliers.

www.tartuffel.de