Thomas Kammeier, Ahrenshoop

THE GRAND Ahrenshoop feiert Fünfjähriges mit großem BBQ

Glühende Kohlen und eiskalte Drinks, in der Luft der Duft nach saftig würzigen Steaks: Nur mit Zange und Schürze „bewaffnet“ wollen Berlins Sternekoch Thomas Kammeier und Otto Gourmet-Chef Wolfgang Otto dem Direktor des THE GRAND Ahrenshoop, Thomas Döbber-Rüther, und seinem Küchenchef Alexander Brauch ordentlich einheizen:
Zum fünften Geburtstag des Luxushotels lädt das THE GRAND zum einzigartigen BBQ-Wettgrillen. Kräftige Tomahawk-Steaks oder zarte Entrecotes, würziges Lamm oder fangfrische Garnelen, dazu knackfrische Salate und scharfe, fruchtige oder exotische Marinaden erwarten die Gäste auf der großen Terrasse mit einzigartigem Blick auf die Ostsee. „Wir sind sehr froh, Thomas Kammeier aus der Hauptstadt und den renommiertesten Experten für bestes Fleisch sowie Fisch und Krustentiere Wolfgang Otto, für dieses Birthday-BBQ gewonnen zu haben“, freut sich Thomas Döbber-Rüther auf das Wettgrillen gegen Kammeier und Otto. Passende Rot- und Weißweine kommen eigens vom pyrenäischen Weingut Domaine de l’Horizon. „Wir freuen uns auf eine einzigartige Party mit all unseren Kunden, Freunden und Partnern!“, so Döbber-Rüther weiter.

5 Jahre THE GRAND – Das Geburtstags-BBQ
Datum: 11. August 2015
Uhrzeit: 18:30 Uhr
Ort: Seeterrasse des THE GRAND Ahrenshoop, Schifferberg 24,18347 Ostseebad Ahrenshoop
Karten: 111 Euro pro Person, inkl. BBQ-Buffet und Weinen von Domaine de l’Horizon

http://the-grand.de/de/

Alexandro Pape

Das Fünf-Sterne Superior Hotel Fährhaus Sylt auf Deutschlands nördlichster Insel ist ein exklusives Hideaway für Genießer und Gourmets. Aushängeschild des feinen Privathotels am Munkmarscher Yachthafen ist Spitzenkoch Alexandro Pape mit seinem Gourmetrestaurant „Fährhaus“ – zwei Sterne im Guide MICHELIN. Als Gastronomischer Gastgeber des Hotels Fährhaus Sylt führt er die kulinarische Riege der insgesamt drei Restaurants an.

Alexandro Pape, das charismatische Multitalent, ist seit 16 Jahren eng mit dem Fünf-Sterne Superior Hotel und der Insel verbunden, beständig wie Ebbe und Flut. Diese Ära zelebriert er im Gourmterestaurant „Fährhaus“ mit seinen Gästen in Form der aktuellen Menükarte „Fährhaus Menü 1999/2015“ inklusive neuinterpretierter Lieblingsgerichte.

In der Zukunft können sich die Freunde, Hotelgäste und Partner des Hotels auf viele weitere Überraschungen der Extraklasse von Alexandro Pape freuen. Als nächste Highlights stehen am 9. August der Sommernachtstraum an, gefolgt vom exklusiven Weinabend am 10. Oktober mit einem der Top-Weingüter aus dem Burgund, der Domaine Jacques Prieur, sowie der Gourmet-Kreuzfahrt auf der MS Europa 2 im November 2015 an. Auch aus seiner Salzmanufaktur „Sylter Meersalz“ ist zu verraten: Liebhaber von Gerstensaft dürfen sich auf das erste Bier mit Wasser aus der Salzproduktion freuen!

www.faehrhaus-hotel-collection.de

Matthieu Dupuis-Baumal

Klassisch französische Gerichte oder mediterrane Küche? In dem Fünf-Sterne-Hotel Domaine de Manville unweit von Les Baux des Provence bilden das Gourmetrestaurant „La Table“ und ein Bistro das kulinarische Herzstück des Hauses, in dem ab sofort Matthieu Dupuis–Baumal seine Gäste als neuer Küchenchef verwöhnt. Der in Nantes geborene Dupuis–Baumal lässt sich für seine kulinarischen Kreationen von seinen Reisen und seiner langjährigen internationalen Berufserfahrung inspirieren. Zwei Jahre arbeitete er mit dem französischen Sternekoch Michel Roux in dessen Drei-Sterne-Restaurant Waterside Inn in West Berkshire in Großbritannien. Nach seinem Abstecher auf die Insel kehrte Matthieu Dupuis-Baumal zurück in seine Heimat, wo er weiterhin in Topadressen der Gastronomie wie die Zwei-Sterne-Restaurants Le Puits Saint Jacques im Süden Frankreich und das Le George V in Paris tätig war. Vier Jahre, die letzten zwei als Chef de Cuisine, verbrachte er in der Küche des renommierten Drei-Sterne-Restaurants Maison Troisgros nahe Lyon. In der Domaine de Manville begegnet der passionierte Koch nun seiner bisher spannendsten Herausforderung, indem er seine berufliche Erfahrung und Kreativität mit der Liebe zu den regionalen Produkten der Provence vereinen kann. Bretonischer Hummer, hausgemachte Gnocchi gefüllt mit Pfifferlingen oder die Spezialität des Gastronomen, „Jeux de légumes, Jeux de textures“, eine süßsaure Gemüsekreation mit feuriger Chilisoße, sind einige der Highlights auf der Speisekarte des Hotels.
Ebenfalls neu im Team der Domaine de Manville ist mit internationalem Hintergrund Yanis Laboureau, Food and Beverage Manager, und der Sommelièr Bernabé Perez, dessen letzte Station das Drei-Sterne-Restaurant La Bouitte im Osten Frankreichs war. Weitere Informationen unter www.domainedemanville.fr

Das Fünf-Sterne-Hotel Domaine de Manville liegt im Herzen der Alpilles und ist der perfekte Ausgangspunkt, um die Provence zu erkunden. In nur 30 luxuriösen Zimmern und Suiten sowie neun Villen genießen Gäste exklusive Abgeschiedenheit. Alle Räumlichkeiten des Hotels wurden von der französischen Interior Designerin Annie Zéau liebevoll und individuell gestaltet. Für das leibliche Wohl der Gäste sorgen das Gourmetrestaurant und das Bistro des Hotels, in denen zeitgenössisch-französische Küche kredenzt wird. Im 530 m2 großen Spa der Domaine de Manville, welches sich in der einstigen Remise befindet, bieten ein beheizter Innenpool, Jacuzzi, Hamam sowie ein großer Sauna- und Fitnessbereich Entspannung. Auf Golfliebhaber wartet der 18-Loch öko-zertifizierte Golfplatz der Domaine, designt von dem renommierten Golfplatzarchitekten Thierry Sprecher.

www.domainedemanville.fr

Johannes Partoll

Der Langostino kommt mit schwarzem Knoblauch, fermentiertem Frühlingslauch und Topinambur daher, dazu gesellt sich ein Rotgipfler aus dem Hause Gustav Krug in der österreichischen Thermenregion. Solche Kombinationen sind typisch für die Finesse, mit der Küchenchef Johannes Partoll und die Sommeliers im Relais & Châteaux Chasa Montana Hotel & SPA zusammen spielen. Das Eigentümer-geführte Haus im auf 1850 Höhenmetern im Dreiländereck Österreich, Italien und Schweiz versteckten Samnaun, ist der Geheimtipp für alle, die im kleinen Rahmen (55 Zimmer) höchste Küchen- und Weinvollendung erleben wollen, gekrönt mit einem Michelin-Stern und 15 Gault Millau-Punkten, aber auch mit 19.000 Flaschen im Weinkeller. Immer wieder finden hier zudem spezielle Weinweekends statt, wie das mit Jean Pierre Confuron von der Domaine Chanson im Oktober 2015.

Chasa Montana-Gastgeber und Sommelier Daniel Eisners Augen glänzen, wenn er von seiner „neuen Liebe“ Burgund erzählt: nicht nur von der berühmten Domaine de la Romanée Conti, sondern von den Premiere Crus „zum unvergleichlichen Preis-Leistungsverhältnis“ der Domaine Chanson, deren Önologe Jean Pierre Confuron 2014 von der französischen Fachzeitschrift „Revue des Vins de France“ zum Winzer des Jahres in Frankreich gewählt wurde. Ein Mitglied des Hauses Chanson wird die Weinreise ins Burgund mit passendem Menü im Chasa Montana (9.-11.10.2015) übrigens als Gast moderieren.

Vier diplomierte Sommeliers kümmern sich tagtäglich in allen Restaurants des Chasa Montana um die Gäste – und veranstalten immer wieder Weinführungen und Weinverkostungen, bei der vorwiegend Raritäten und exklusive Jahrgänge vorgestellt werden. Darüber hinaus bietet der Weinkeller im kleinen, aber feinen Privathotel mit 19.000 Flaschen alles, was das Herz begehrt. Einen Château Pontet-Canet oder gar einen Petrus? Selbstverständlich! Doch es gibt auch alltagstaugliche Hausweine, die vom Wachauer Erich Machherndl (Chasa Montana White & Pink Sparkling) und dem Südtiroler Bio-Pionier Loacker (Chasa Montana Red) eigens kreiert wurden. Seit 2003 betreuen Daniel Eisner und sein Sommelier-Kollege Thomas Monsberger gemeinsam den Weinkeller des Relais & Châteaux Chasa Montana Hotel & Spa und entdecken immer wieder neue spannende Tropfen, während andere Weine zum idealen Trinkgenuss im Gewölbe heranreifen. Der regionale Schwerpunkt liegt dabei auf dem umgebenden Dreiländereck Italien, Österreich und der Schweiz. Geheimtipps gefällig? Aus der Bündner Herrschaft nennt Eisner die Weingüter Cicero und Thomas Studach, aus Italien neben den raren Kultweinen etwa von Ornellaia und Masseto auch den Südtiroler Geheimtipp Erbhof Unterganzner – und aus der Wachau neben den großen Winzern wie F.X. Pichler die Entdeckungen Paul Stierschneider (Urbanushof) und Bäuerl aus Loiben.
Die perfekte Ergänzung zu dieser Weinwelt mit großem Wein- und kleinerem Verkostungskeller ist das Gourmetstübli „La Miranda“, das mit aussergewöhnlicher Küche der Relais & Châteaux- Philosophie huldigt. Der 35 Jahre junge Österreicher Johannes Partoll kocht hier eine moderne französisch-mediterrane Küche, die auf besten heimischen Produkten basiert – etwa auf einigen Spezialitäten von Ludwig Hatecke, einem der besten Metzger der Schweiz. Partolls kulinarischer Stil ist experimentell und unkonventionell, gegen den Trend nicht puristisch, sondern auch mal verspielt und immer für eine interessante Kombination der Aromen zu haben, die im Mund perfekt verschmelzen und harmonieren. Beispielhaft nennt der aktuelle Gault Millau (15 Punkte, 2 Hauben) hier das „Sashimi vom Thunfisch, frech kombiniert mit knusprig gebratenem Spanferkelbauch, Avocado und Papaya“. Der neue Guide Michelin 2015 verlieh aktuell einen Stern fürs „La Miranda“.

Partoll kam 2011 ins Chasa Montana – direkt aus dem Hotel Klosterbräu, Seefeld (1 Haube, 88 Falstaff-Punkte) und wirkte zuvor in einem der 50 besten Restaurants der Welt, in der Villa Joya im portugiesischen Albufeira (2 Michelin Sterne). Die beste Nachricht aber ist, dass Partoll im Chasa Montana nicht nur im „La Miranda“ kocht, sondern auch die Halbpensionsgäste immer wieder mit seinen kulinarischen Ideen erfreut. Und weil es nicht jeden Tag Gourmet-Küche sein kann, gibt es nicht zuletzt das „La Pasta“ mit Holzofenpizza, Pasta und einem klassischen Steak.

www.hotelchasamontana.ch

15. Internationaler Weinpreis 2014 geht nach Taiwan

Spitzenwein aus Taiwan -Taiwaner erhält die goldene MUNDUS VINI Auszeichnung in Deutschland

Die Insel Taiwan verbindet nicht nur Kultur und Natur auf einer Fläche von nur 35.801 km², es ist auch der Nährboden und das Land erfolgreicher Winzer. Den diesjährigen goldenen MUNDUS VINI Preis erhält der Taiwaner Domaine Shu Sheng, der National Kaohsiung University of Hospitality and Tourism Kaohsiung City für seine Kreation des Moscato Fortified Wine.

Der Große Internationale Weinpreis MUNDUS VINI setzt sich aus einer qualifizierten Wein-Jury zusammen aus deutschen und internationalen Oenologen, Weinanalytikern, Fachhändlern, Sommeliers, Gastronomen und Fachjournalisten zusammen. Der Weißwein Import aus Taiwan aus der Moscato Traube konnte die Jury in den drei Bewertungskategorien Optik, Aromaprofil und Geschmack vollstens überzeugen. Eine 164 köpfige international besetzte Jury, die Weine aus 42 Ländern verkostete, vergab 33 Große Goldmedaillen, 935 Gold- und 1.004 Silbermedaillen.

Die MUNDUS VINI Auszeichnung soll Herstellern, Winzern, Importeuren und Konsumenten aus der ganzen Welt ein Forum bieten. Das zum Einen den Vergleich der Weine untereinander zulässt und eine wertvolle Entscheidungs- und Orientierungshilfe beim Weineinkauf bietet. Zum Anderen soll es eine breite Öffentlichkeit erreichen. Der eigene Leistungsstandard kann im internationalen Vergleich gemessen werden und die gewonnenen Auszeichnungen gestatten eine prestigeträchtige Kennzeichnung der erfolgreichen Produkte in der Vermarktung. Der Preis pro 0,75 Liter Flasche des ausgezeichneten Weißweins aus Taiwan liegt bei 50 Euro.

www.taiwantourismus.de

Und der kulinarische Tipp für Taiwan: Din Tai Fung, für den Gourmet Report eines der besten Restaurants weltweit: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151483674433124.1073741834.168996673123&type=3

el bulli Auktion

Ferran Adria versteigert seinen Weinkeller am 3. April in Hongkong und am 26.4. in New York – Ausserdem werden viele Ausstattungsartikel versteigert – alles für die neue elBulli Stiftung

Hier die Info von Sothebys:
The elBulli Wine Cellar to be sold at Sotheby’s in New York and Hong Kong in April 2013 – Proceeds To Benefit The elBulli Foundation

“ElBulli restaurant is transforming into the
elBulliFoundation. Thanks to this sale, our work
on gastronomic creativity can continue” says Ferran Adrià.
Sotheby’s is delighted to announce the dates for the much
anticipated auction of the elBulli wine cellar. On 3
April 2013 in Hong Kong and 26 April 2013 in New York, Sotheby’s will offer wines from the cellar of the
celebrated Catalan restaurant that closed last year. Founded over 50 years ago in 1961, elBulli was led by
Ferran Adrià for the last 27 years.

Further details and an elBulli video on the Foundation can be found at
www.sothebys.com/elbulli

Ferran Adrià said: “The elBulliCellar comprises an ex
ceptional and unique collection of wines, that was
created and developed by Juli Soler and the elBulli
sommelier team (Agustí Peris, Eloi Sànchez, Isabelle
Brunet, Lucas Payà, David Seijas and Ferran Centelles)
. Due the transformation of elBulli, from a restaurant
to a Foundation, we decided this very special and per
sonal collection should be used to make a founding
contribution to help ensure the successful launch of the
elBulliFoundation. In order to make this possible, we
contacted Sotheby’s, who have already shown themselves
to be a very special and enthusiastic partner,
immediately understanding the purpose of the elBulli
Foundation. Thanks to Sotheby’s, we now have a
wonderful objective: to raise funds for the elBulliFound
ation. Both personally, and on behalf of all the
elBulliFoundation team, I would like
to thank collectors all over the world for their contributions. Also, my
special thanks to Juli Soler – this story would never have
been possible without his work and dedication during
all these years.”

Serena Sutcliffe M.W., Head of International Wine Department at Sotheby’s said: “Those of us lucky enough
to have dined at elBulli will never forget the extraordinary sensations laid before us. There was both an
explosive genius about the food and a calm, professional
way in which it was delivered, so that one could
discover with awe all the secrets of smoke, foam and spheres of liquid involving melon to olives. There was
surprise, delight and elation in every dish, a seamless procession of magic that opened up before one’s eyes,
only to disappear in a moment of bliss! The extra ingredient in these meals was the intuitive pairing of these
creations with the enticing, and phenomenally interesting, wine list. We are delighted to be able to bring these
wines to auction so collectors all over the world can share the enchantment of elBulli.”

Under the leadership of Ferran Adrià and Juli Soler, the cutting
edge gastronomy of elBulli is recognized as having changed
culinary history by reworking ingredients into new forms and
combinations. It was feted with
awards including topping the
Restaurant Magazine list of the world’s 50 best restaurants five
times, with Adrià frequently named the world’s greatest chef.
Since closing in July 2011 elBulli is transforming to become the
elBulliFoundation, an experimental centre looking at the process
of innovation and creativity and sharing the results via the new
website Bullipedia.

Juli Soler has been Director of elBulli since 1981,
and was responsible for hiring Ferran Adrià with whom he
has been a long-time partner at elBulli. In reference to the
elBulli Cellar, Juli has always had a special love for
classical wine regions, such as Burgundy, Bordeaux, Sherry, Rioja, Cava and Champagne among others, and
his areas of expertise are very well reflected in this person
al collection.He has been a keen participant at the
annual Hospices de Beaune auction and has also received
prestigious national and international awards, such
as: Chevalier de Champagne, “Gueridón de Oro 2011” and “National Gastronomy Award to the best Service
Manager”.

Juli is one of the most knowledgeable figures in the world of gastronomy and a universal reference among
dining room staff and sommeliers. He has been and is an
inspiration for all those associated with the world of
cooking. Juli announced in October that he will retire from his executive management position at the
elBulliFoundation. However, the elBulliFoundation team are more committed than ever to preserving Juli’s
legacy and work in gastronomic history
through the elBulliFoundation project.

ABOUT FERRAN ADRIA
Ferran Adrià is widely seen as the most revolutionary
chef of our time and the most original mind in
contemporary gastronomic history. However, he is recognized beyond the world of gastronomy:
Ferran Adrià was named as one of the “100 world ́s most influential people” by Time Magazine.
Sommelier Ferran Centelles with Juli Soler, Honorary
President of the elBulli Foundation

The elBulli team
Ferran Adrià has also awarded honorary doctorates by
the Universities of Barcelona and Valencia in
Spain and Aberdeen in Scotland. Gold Medal of European Merit, Gold Medal of Merit in Fine Arts
and Madrid Creativity Prize. In 2004, the Camilo
José Cela University set up the Ferran Adrià Chair
in Gastronomic Culture and Food Sciences in order to bring the world of gastronomy closer to the
education system, promoting the study and research of food sciences at an advanced level.
He is the only chef who has participated in the prestigious contemporary art exhibition Documenta
(Kassel) in 2007 and also the only one to receive the most acclaimed design award in Europe: the
Raymond Loewy Foundation’s Designer Award.
As chairman of the Advisory Board of Fundación Alicia (Food and Science), Ferran Adrià leads a
unique project in search of new ways for a better an
d more balanced nutrition patterns in the future.
The Fundación Alicia and Harvard University
have recently reached a collaboration agreement
entitled
Dialogues between science and cooking.

He has transformed the worlds of food and cuisine and his contribution to contemporary culture has
been highlighted on many occasions.

ELBULLIFOUNDATION
The auctions will present collectors all over the world with an opportunity to acquire the wines that were
enjoyed by diners at his restaurant, some of which
were labeled exclusively for the three Michelin star
establishment.
Proceeds from the sale will benefit the elBulliFoundati
on that will focus its activity on ‘Creativity.’ Over the
two sales 8,807 bottles will be offered with a pre-sale estimate of $1.1/1.6 million. The Foundation will study
the efficiency of the innovation processes, and ho
w they are recorded and audited, using cooking as a
language that interacts with other disciplines. All the
results will be shared through Bullipedia, the
technological platform of elBulliFoundation dedicated
to codifying the knowledge and organizing new ideas
and concepts. This work will be based on the following criteria:

We will not have timetables.
We will not allow reservations.
We will not have routines.
It must not be predictable
A new challenge should be faced every day.
It will need to take risks.
We will have freedom.
We will stay creative.
There will be freedom of creativity.

Auction Highlights
SPAIN:
Over 2,000 bottles of Spanish wine estimated at over $200,000 – $300,000
-Nearly 100 bottles and six different vintages of Vega Sicilia “Unico”
from 1987 to 1996
-Seven different vintages of Vega Sicilia Valbuena from 1995 -2002
-Nine different vintages and 157 bottles of Pingus
-Six different vintages of Clos Erasmus
-Four different vintages of Clos Mogador
-Over 225 bottles from Bodegas Artadi, featuring their Grandes
Añadas and Pagos Viejos
– Eight different vintages of Alvaro Palacios’ Finca Dofi from 1994 –
2007
– Thirteen different vintages of Alvaro Palacios’ L’Ermita from 1993
– 2007

RHONE:
415 Bottles from Château de Beaucastel
Including:
-Eight vintages of Château de Beaucastel Blanc
-Eight vintages of Château de Beaucastel Blanc Vieilles Vignes
-Thirteen vintages of Château de Beaucastel Rouge from 1983-2004 featuring bottles, magnums, and
Jeroboams

The highest value lot in the sale: 3 bottles of Domaine
de la Romanée Conti, Romanée Conti 1990,
est. $32,500 – $47,500
-Four vintages of Château de Beaucastel, Hommage à Jacques Perrin featuring bottles and magnums
Further highlights include multiple vintages of Hermit
age from JL.Chave, Hermitage, La Chapelle from Paul
Jaboulet Aîné and Côte Rôtie, La Landonne, La Mouline and La Turque from Guigal

BORDEAUX:
-All five First Growths are present in multiple vintages highlighted by full cases of bottles and magnums of
Château Latour 2005
-Over 20 Duclot Groupe Assortment cases from 2002,
2004, 2005, 2006 and 2007 all available in parcel
quantities
– Five vintages of Yquem from 1989 -2001 featuring 5 different formats

RED BURGUNDY:
Over 1,400 bottles total
Estimate: $340,000 – $486,000
Over 124 Bottles of DRC including:
-7 Vintages of Echézeaux
-5 Vintages of Grands Echézeaux
-5 Vintages of Richebourg
-7 Vintages of Romanée St. Vivant
-7 Vintages of La Tâche
-5 vintages of Romanée Conti, including three bottles of 1990
Over 500 bottles of Lucien Le
Moine including Romanée St.
Vivant, Richebourg and Mazis Chambertin featuring multiple
vintages, formats and parcel quantities of
-Pommard, Hospices de Beaune, Cuvée Dames de la Charité
-Corton Clos du Roi, Hospices de Beaune, Cuvée Baronne du Bay

Many additional offerings from other standout producers: Bouchard Père et Fils, Domaine Leroy, Méo-
Camuzet, Marquis d’Angerville, Domaine des Comtes Lafon
A selection of affordable lots in the sale:
12 bottles of Domaine de la Grange des Peres
Rouge 2001, est. $600 – 800
6 magnums of Domaine Cheze St. Joseph
Cuvée Prestige de Caroli
ne 1999, est. $50 – 100
12 bottles of Les Laquets Cahors 2000,
est. $200 – 300

WHITE BURGUNDY:
Over 1,000 bottles
Estimate: $166,000 – $228,000
28 bottles of Montrachet from DRC from 1987, 1988, 1989, 1990,
1991, 1998, 1999, 2000,
2001, 2003, 2004
Over 600 bottles of Lucien Le Moine including Corton
Charlemagne, Chevalier Montrachet and including multiple
vintages, formats and parcel quantities:
Corton Vergennes, Hospices de Beaune, Cuvée Paul Chanson.
Many additional offerings from other standout producers
Domaine Leflaive, Maison Henri Boillot, Domaine des Comtes
Lafon

OTHER HIGHLIGHTS
-1,300 bottles of Vin de Pays de l’Hérault, Domaine de la Grange
des Pères available in parcel quantities from vintages spanning
1992 to 2001
– Multiple offerings of rare Oloroso and Solera Sherry dating back to 1830
– 70 bottles of Silex and Pur Sang from the late Didier Dagueneau

Übrigens, bei kochmesser.de finden sich noch viele neue Collectionsteile der elBulli Collection: www.kochmesser.de/ferran-adria.html

Wein-Urlaub im Pays d'Oc

Das Weinbaugebiet Pays d’Oc im südfranzösischen Languedoc-Roussillon bietet, was Genießer wünschen: Sonne, Meer und Berge, verträumte Dörfer, historische Monumente, Weingüter, mediterrane Küche, Kunst und Kultur. Perfekt für einen genussvollen Kurzurlaub! Denn hier ist auch im Herbst der Sommer noch zu Hause.

Der Weinbau hat die Kultur und das Lebensgefühl des Pays d‘Oc seit Jahrhunderten geprägt: Die Winzer sind tief mit der Region verwurzelt und betreiben ihr Handwerk mit Leidenschaft und Kreativität. Dabei erzeugen sie Rebsortenweine aller Farben aus insgesamt 56 Sorten, darunter Cabernet Sauvignon, Merlot, Chardonnay, Sauvignon Blanc oder auch die typischen Sorten wie Viognier, Syrah, Roussane oder Cinsault, die im Pays d’Oc ihr Zuhause gefunden haben. Mit ihren klaren floralen und fruchtigen Noten, würzigen Nuancen und ihrer saftigen Art passen die Pays d’Oc IGP* Weine zu internationalen Gerichten, aber auch optimal zur mediterranen Küche der Region, die vom nahen Mittelmeer, dem vielfältigen Klima und der Natur geprägt ist: viel Fisch, Meeresfrüchte, Olivenöl, frische Kräuter und Gewürze. Kein Wunder, dass sich auch viele Künstler von Land und Leuten inspirieren lassen: Im Pays d’Oc liebt man es zu feiern, und viele Weingüter geben auch im Herbst für Vernissagen, Konzerte und Festivals eine genussvolle Kulisse ab. Genügend Möglichkeiten für einen kurzweiligen und abwechslungsreichen Urlaub, bei dem die Pays d’Oc IGP Weine immer präsent sind – wie beispielsweise bei den zahlreichen Unterkunftsmöglichkeiten auf Weingütern.

Beim Winzer wohnen
In Frankreichs größtem Weinanbaugebiet und der führenden Region für Rebsortenweine setzen immer mehr Winzer auf den Weintourismus und bieten gemütlich eingerichtete Gästezimmer (Chambres d’hôtes) oder gleich ganze Ferienwohnungen (Gîtes) in ihren Weingütern an. Die beste Gelegenheit, zugleich in Ruhe das Weinangebot der kreativen Winzer kennenzulernen und die Pays d’Oc IGP Weine zu probieren. Im Château de la Haute Cassagne westlich von Arles wohnen die Gäste unter behaglichen Dachbalken und können einen großen Garten mit Terrasse und Pool nutzen. Ausgezeichnete Pfade durch die Weinberge laden zu Spaziergängen ein, für Ausflüge bieten sich die nahe Camargue oder gleich der Mittelmeerstrand an. Wer es eher urban schätzt, sollte sich in den gemütlichen Gästezimmern unter der Dachschräge des Bioweinguts Domaine de Roquemale in Villeveyrac einquartieren, das einen Katzensprung von der Metropole Montpellier mit ihrem reichen Kulturangebot entfernt liegt. Aber wer inmitten der herrlichen Natur mit Blick auf die umliegenden Weinberge und Felsmassive so idyllisch wohnt wie in der abgelegenen Bergerie de Fontbonne, einer ehemaligen, im Stil des 17. Jahrhunderts liebevoll hergerichteten Schäferei, der verbringt seinen Tag womöglich lieber unter schattig-verträumten Olivenbäumen im Garten, wo man sich wie in ein romantisches Gemälde versetzt vorkommt. In den geschmackvollen Ferienhäusern und Appartements des Weinguts Château Ricardelle lässt sich fast herrschaftlich residieren – kaum fünf Kilometer beträgt die Distanz zum Mittelmeer!

Weinwissen von der Pike auf
Der Vielfalt der Pays d’Oc IGP Weine (für die allein 56 Rebsorten zugelassen sind!) kommen Liebhaber schnell auf die Spur, wenn sie einen Kurs belegen wie in der „Vinécole“ der Domaine Gayda bei Limoux. Vom Zwei-Stunden-Crash-Tasting über geführte Tagesseminare bis zum Wein-Wochenende bietet der Master of Wine Matthew Stubbs Weinwissen für jeden Level (auch in englischer Sprache). Der Clou: Die Teilnehmer können gleich in den hübschen Gîtes der Domaine wohnen. Genuss und Wissen in einem!

Gutes Essen & Wein = Savoir-vivre à la Pays d‘Oc
Was wäre Südfrankreich ohne seine Küche! Wer es ganz authentisch mag, sollte nach einer „Table d’Hôte“ Ausschau halten, die im Pays d’Oc häufig zu finden sind. Das bedeutet: Gäste speisen mit der Winzerfamilie an einem Tisch. So familiär geht es etwa bei der Domaine Pech-Celeyran zwischen Béziers und Narbonne zu. In seiner Domaine de la Dourbie in der Nähe von Montpellier lädt Emmanuel Serin bis September zum kulinarischen Picknick ein – vorher werden die Gäste durch das Weingut und die Keller geführt und probieren die Weine. Wein-und Sensorikseminare werden auch angeboten. So lassen sich die Pays d’Oc IGP Weine während eines Halbtages- oder eines Wochenendkurses intensiv entdecken. Wahre Genießer legen freilich auch im Urlaub am liebsten selbst Hand an den Herd. Das geht bei den berühmten Brüdern Pourcel in Montpellier, die ein besterntes Restaurant und eine Kochschule betreiben. Im Le Jardin des Sens lernt man mediterrane Küche und die Kniffe der Sterneköche aus erster Hand! Auch im Château de Raissac in Béziers, das ein Keramik- und Porzellanmuseum beherbergt, laden Gustave und Marie Viennet, Winzer in sechster Generation, zu Kochkursen ein. Die Produkte kommen von benachbarten Bauern und vom Markt in Béziers, die Weine aus dem eigenen urigen Keller, der im 17. Jahrhundert in den Kalkfelsen getrieben wurde. Gespeist wird in einem Saal aus dem 18. Jahrhundert.

Kultur und Action
Das Pays d’Oc ist ein Wein- aber auch ein Kulturparadies – liegen doch berühmte Sehenswürdigkeiten, wie der Canal du Midi oder der Pont du Gard immer in Reichweite der Weingüter. Insgesamt 1.400 Monumente und Sehenswürdigkeiten, darunter mehrere UNESCO-Weltkulturerbe, gibt es im Languedoc-Roussillon zu sehen. Ob Jazzabend, Kunstfestival oder Ausstellungen, auch in den Weingütern des Pays d’Oc ist fast immer etwas los. Der Winzer und Jazzfan Gérard Bertrand veranstaltet im Sommer in seiner Domaine de l’Hospitalet Konzerte, weil er sagt: „Jazz ist wie Wein: Er kommt aus der Seele!“ Im Winter gibt es einen Weihnachtsmarkt, daneben lässt sich die Galerie mit Werken junger Künstler bewundern. Im Château Saint-Martin des Champs, das im 17. Jahrhundert an einem Pilgerweg in der Nähe von Béziers erbaut wurde, können Weinfreunde in den Monaten von April bis Oktober jeweils am ersten Donnerstag leckere Tapas und Live-Musik genießen und dabei die Weine der Domäne probieren – Eintritt frei! Freunde des Aktivurlaubs kommen im Pays d’Oc auch auf ihre Kosten. Wandern und Touren mit dem Fahrrad oder Mountainbike sind auf den vielen ausgeschilderten Weinstraßen und Wegen problemlos möglich. In den manchmal recht steilen Weinbergen des Hinterlandes sind Exkursionen mit Alllradfahrzeugen, Quads (auf Reservierung) oder Enduro-Motorrädern ein Erlebnis für Wagemutige, etwa in der an einer alten Pilgerstraße gelegenen Domaine St-Jean-du-Noviciat.

Tipps und Adressen
Über das vielfältigen Angebote im Pays d’Oc können sich Urlauber auf der Website http://www.paysdoc-wines.com/tourisme-loisirs-et-culture-en-pays-oc

Weitere nützliche Web-Adressen:
Anreise:
Mit dem Flugzeug nach Marseille oder Monpellier: Preise bei Opodo vergleichen

Beim Winzer wohnen
Château de la Haute Cassagne: www.chateaudelahautecassagne.fr
Domaine de Roquemale: www.roquemale.com
Château Ricardelle: www.chateau-ricardelle.com
Bergerie de Fontbonne: www.bergeriedefontbonne.com

Weinschulen, Seminare
Vinécole Domaine Gayda: www.vinecole.com
Domaine de la Dourbie: www.domainedeladourbie.fr

Essen & Trinken
Château Pech-C
eleyran: www.pech-celeyran.com
Domaine de la Dourbie: www.domainedeladourbie.fr
Le Jardin des Sens: www.jardindessens.com
Château de Raissac : www.raissac.com

Kultur & Action
Gérard Bertrand (Domaine de l’Hospitalet): www.gerard-bertrand.com
Château Saint-Martin des Champs : www.saintmartindeschamps.com
Château de Lastours: www.chateaudelastours.com
Domaine St-Jean-du-Noviciat: www.masdunovi.com

World Wine Symposium

Edle Weine und die Herausforderung der Globalisierung – das ist das Hauptthema des 4. World Wine Symposiums in der Villa d´Este am Comer See – vom 8. bis zum 11. November treffen sich renommierter Winzer, anspruchsvoller Gastronomen und privater Weinliebhaber zum gepflegten Gespräch und ausgiebigen Genuss

In der Villa d´Este erwartet Genießer und Weinkenner von 8. bis 11. November ein volles Programm. Während des mittlerweile 4. World Wine Symposiums stehen insgesamt sechs Weinseminare, zwei Workshops und drei außergewöhnliche Vertikaltastings auf dem Plan. Hochkarätige Weine werden hier ebenso präsentiert wie diskutiert. Ein Höhepunkt für den Gaumen sind dabei die drei Tastings von Ornellaia, Domaine de la Romanée-Conti sowie Château Yquem. Beim Tenuta Dell’Ornellaia Masseto Tasting werden parallel acht Jahrgänge verkostet, das Tasting von Domaine de la Romanée-Conti geht zurück bis zum Jahrgang 1966, Château Yquem sogar bis 1959. An Weinproduzenten und -händler richten sich die insgesamt sechs Seminare mit einem breiten Themenspektrum von Weinkellerarchitektur bis hin zu politischen Ansätzen der Welthandelsorganisation. Übrigens, auch die Anreise bewegt sich auf höchstem Niveau: Zwischen dem Flughafen Mailand-Malpensa und der Villa d´Este werden die Teilnehmer stilvoll im Maserati chauffiert. Gastgeber und Partner des World Wine Symposiums zu sein, unterstreicht die Philosophie der Villa d´Este als Botschafter der gehobenen Lebensart sowie als internationaler Treffpunkt für einen intellektuellen Austausch. Siehe www.worldwinesymposium.com

Francois Mauss, Präsident und Gründer der Grand Jury European, hat das World Wine Symposium in der Villa d´Este ins Leben gerufen. Sein Ziel ist es, den Hauptakteuren der internationalen Weinwelt ein Forum zu geben: Produzenten, Importeuren, Weinhändlern und Genießern. Gourmets, für die Wein mehr ist als eine Handelsware, nämlich ein Getränk, das Geschichte und Kultur miteinander verbindet. Die Teilnahme am World Wine Symposium kostet für Einzelreisende inklusive drei Übernachtungen sowie aller Mahlzeiten und Seminare ab 2.850 Euro, zwei Personen im Doppelzimmer zahlen zusammen 3.850 Euro. Nicht im Preis eingeschlossen sind die drei vertikalen Tastings.

Das Luxushotel Villa d´Este wurde 2009 vom US-Reisemagazin Forbes Traveler zum besten Hotel der Welt gekürt und ist Mitglied der Leading Hotels of the World. Die einstige Sommerresidenz von Kardinal Tolomeo Gallio bietet 152 Zimmer, die auf zwei palastähnliche Gebäude verteilt sind, darüber hinaus gibt es innerhalb des Parks zwei weitere Villen, die komplett zu mieten sind.

www.villadeste.it

Thomas Strasser

Verkostung von 24 Weinraritäten von Weingütern wie Romanée-Conti, Château d’Yquem und Tenuta dell’Ornellaia mit Degustationsmenü in der rustikalen Jagdhof Almhütte auf 1.400 Metern

Das 5-Sterne SPA-Hotel Jagdhof ist vom 21. bis zum 23. September 2012 Schauplatz einer einzigartigen Raritätenverkostung: Hotel Dipl.-Sommelier Matthias Tanzer und Küchenchef Thomas Strasser laden zusammen mit den Weinspezialisten Katharina Wolf, Florian Wolf-Haidegger und Karl-Heinz „Carlo“ Wolf, zu zwei außergewöhnlichen Degustationen. Die Weine für beide Verkostungen stammen ausschließlich aus dem gut sortierten Weinkeller des Jagdhofs, in dem rund 20.000 Weinflaschen, darunter erlesene Raritäten aus der ganzen Welt, lagern.

21. September: Willkommensabend – Verkostung von österreichischen Weinen mit regionalem Gourmetmenü
Dipl.-Sommelier Matthias Tanzer kredenzt 20 Weine der österreichischen Weingüter Tement und Claus Preisinger. Die Gäste erwartet ein Querschnitt von erstklassigen Sauvignon Blancs der Lagen Grassnitzberg, Sernau und Zieregg in der Magnum Flasche sowie Rotweine wie Pannobile, Paradigma und Pinot Noir, die bis ins Jahr 2006 zurückreichen. Haubenkoch Thomas Strasser serviert dazu ein genau abgestimmtes sieben Gänge Gourmetmenü mit heimischen Produkten.
22. September: Raritätenverkostung in 1.400 m Höhe auf der rustikalen Jagdhof Almhütte

Am 22. September findet eine Raritätenverkostung par excellence auf der rustikalen Almhütte des Jagdhofs statt. Die Experten, Katharina Wolf und Florian Wolf-Haidegger, haben für diese Verkostung die Weine der besten Winzer Deutschlands, Italiens und Frankreichs, wie Joh. Jos. Prüm, Château Lafleur, Domaine de la Romanée-Conti, Château d’Yquem oder Tenuta dell’Ornellaia, aus der Schatzkammer des Jagdhof Weinkellers ausgesucht. Die Stars des Abends sind rund 24 erstklassige Weinraritäten, wie z.B. 2002 – 2003 – 2004 Romanée-Conti „La Tâche“, Domaine de la Romanée-Conti, 1983 – 1988 – 1989 Château d’Yquem.

Begleitet werden die Weine mit einem acht Gänge Degustationsmenü von Karl-Heinz Wolf. Aufgetischt werden Köstlichkeiten, wie Gelierter „Oxtail“ mit Schmand und Kaviar, Gänseleber Crostini-Renettensalat, Atlantik Steinbutt „Beurre Blanc“ und Steinpilz-Risotto, um nur einige der Gänge zu nennen.
Karl-Heinz Wolf, Weinspezialist und passionierter Koch, zählt zu den Pionieren der gehobenen Küche in Deutschland. Bereits in den 70er Jahren feierte er Erfolge mit seinem Restaurant „Chez Loup“ in Bonn. Die von ihm gegründeten Firmen, wie Rungis Express, Wein-Wolf sowie WeinArt und Grand Cru Select gehören noch heute zu den besten Gourmet- und Weinhandelsadressen. Seine Tochter Katharina Wolf hat bereits vor sieben Jahren das in Österreich ansässige Unternehmen WeinArt übernommen. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Florian Wolf-Haidegger versorgt sie sowohl Privatkunden als auch die Spitzengastronomie mit außergewöhnlichen Weinen. Ihre Kontakte zu den besten Winzern macht sie in der Weinszene zu einer der begehrtesten Ansprechpartnerinnen.

Das Raritätenwochenende ist ab 1.680,00 EUR pro Person inkl. zwei Übernachtungen im Doppelzimmer, Frühstück und den beiden exquisiten Degustationsabenden nach Verfügbarkeit buchbar. Reservierungen nimmt das Team der Rezeption gerne unter der Telefonnummer +43 (0) 5226 2666 111 oder per E-Mail mail@hotel-jagdhof.at entgegen.

Frankreichs Südwesten: Weinregion für Entdecker

Weinliebhaber auf der Suche nach authentischen Weinen, ursprünglichen Landschaften und Urlaub abseits des Massentourismus sind im Südwesten Frankreichs, rund um die „rosa Stadt“ Toulouse genau richtig. Im Weinbaugebiet Sud-Ouest erwarten sie zahlreiche charmante Unterkünfte, originelle Freizeitaktivitäten und nicht zuletzt entdeckenswerte Weine. In der Spätsommersonne und zur Zeit der Lese und Weinfeste ist die Reise in den Südwesten ein besonderes Erlebnis.

Rund um die beliebte südfranzösische Metropole Toulouse laden zahlreiche Weinberge zum Genuss- und Erholungsurlaub ein. Besucher dürfen sich auf eine besondere Vielfalt freuen: Insgesamt 28 Weinherkünfte (16 geschützte Ursprungsbezeichnungen (= AOP) und 12 geschützte geographische Angaben (= IGP)) sowie die Herkünfte des Likörweins Floc de Gascogne (AOP) und des Weinbrands Armagnac (AOP) liegen zwischen Zentralmassiv und den Pyrenäen. Zu der Weinbauregion „Sud-Ouest“ zählen die bekannteren Herkünfte wie Cahors, Gaillac, Côtes de Gascogne und Madiran, aber auch viele kleine Anbaugebiete, die mit ihren Weinen aus meist einheimischen Rebsorten dem Reisenden spannende Weinerlebnisse bieten. Von kräftigen Rotweinen, über Rosés bis hin zu fruchtigen Weißweinen – ob trocken oder als Süßwein – weist der Südwesten Frankreich alles auf, was das Weinliebhaberherz erfreut. Dank ihrer autochthonen Rebsorten, wie für die Rotweine Tannat in Madiran oder Négrette in Fronton, oder für die Weißweine Colombard in Côtes de Gascogne sowie Gros Manseng in Pacherenc du Vic-Bilh, sind die Weine einzigartig und prägen die Identität der gesamten Region.

Wein aktiv erleben in Frankreichs Südwesten

Urlaubern bietet der Südwesten nicht nur spannende Weine sondern auch vielseitige Unternehmungsmöglichkeiten rund um den Wein. Zahlreiche Weinstraßen führen entlang der schönsten Weinberge, wie die zwei Wein-Rundwege im direkt oberhalb von Toulouse gelegenen Fronton, oder auch der Weinbergweg in Tursan. Gaillac, das direkt am Fluss Tarn gelegene Städtchen, zählt sogar drei Weinstraßen: Rive Gauche, Rive Droite und Plateau Cordais. Wer sein Sud-Ouest-Weinwissen vor Ort vertiefen möchte, hat dazu zahlreiche Gelegenheiten. Viele Weingüter bieten Seminare an, auch für Einsteiger: So zum Beispiel in Cahors das Château de Rouffiac oder das Château d’Aix. In Fronton organisiert die „Maison des vins“ Weinseminare für jedermann.

Die Winzer im Südwesten sind gastfreundliche Menschen, die ihr Weingut häufig in Form von Gästezimmern für Reisende öffnen. Einige bieten auch sehr originelle Aktivitäten an, wie die Tour auf dem Eselrücken durch die Weinberge in der Domaine Mourguy in Irouléguy. Im südwestlich gelegenen Madiran haben zwei Châteaus besondere Angebote für Reisende: Im Château de Viella gibt es einen Weinerlebnisparcours, den „Jardins d’Aure“ in dem man spielerisch im Weinberg alles über das Thema Wein und Umwelt erfährt. Hier finden auch ganzjährig zahlreiche kulturelle und gastronomische Veranstaltungen statt. Im renommierten Château Bouscassé können Besucher gemeinsam mit den Weingutsbeschäftigten mittags an einer großen Tafel regionale Spezialitäten in familiärer Atmosphäre genießen.

Besonders im Sommer und Spätsommer lohnt sich eine Reise in den Südwesten, finden doch gerade dann überall die typischen Weinfeste statt. Authentischer kann man Land, Leute und Weine nicht entdecken.

www.sopexa-deutschland.com
www.suedwest-frankreich-weine.de