Statistik 10 Jahre DPD

Bis zum 7. März 2016 wurden 2.515 Folgen der Koch-Doku ausgestrahlt.
 
Bislang 2.529 „Dinner“-Hobbyköche haben schon den Kochlöffel geschwungen – darunter 1.304 Gastgeberinnen und 1.225 männliche Gourmets.
 
Im Durchschnitt sind die Teilnehmer 38 Jahre alt.
 
Sie vergaben bereits unglaubliche 64.026 Punkte für 7.545 zubereitete Vor-, Haupt- und Nachspeisen.
 
Fast eine Million (906.277) Euro gingen schon an 607 „Dinner“-Gewinner.
 
Im Schnitt erreichten die „Dinner“-Sieger 34 Punkte für Ihre Menüs.
 
Am häufigsten auf dem Siegertreppchen: die Herren der Schöpfung mit 347 Siegen nach Punkten.
 
Sechs Hobbyköche schafften sogar den 40-Punkte-Sieg. Im Dezember 2006 erhielt die 62-jährige Dagmar aus Bielefeld als erste Gastgeberin für ihren Dinner-Abend die volle Punktzahl. Weitere 40- Punkte-Sieger sind Nina aus Köln, Bernd aus dem Allgäu, Jürgen aus Dresden, Linda aus Rostock und Gerhard aus Wien.
 
 
DIESE GÄNGE AUS DER SENDUNG SIND AUF KOCHBAR.DE AM GEFRAGTESTEN:
 
VORSPEISE:
Kürbiscremesuppe (117.000 Aufrufe)
http://www.kochbar.de/rezept/441795/Kuerbiscremesuppe.html
Kürbis trifft zusammen mit Gemüse, Brühe und Weißwein auf einen Pürierstab.
HAUPTSPEISE:
Königsberger Klopse mit Kapern und Petersilienkartoffeln (76.000 Abrufe)
http://www.kochbar.de/rezept/442673/Koenigsberger-Klopse-mit-Kapern-und-Petersilienkartoffeln.html
Leckere Hackbällchen werden mit einer Kapern- Limetten-Mehlschwitze übergossen.
NACHSPEISE:
Elsässischer Mirabellenkuchen (66.000 Abrufe)
http://www.kochbar.de/rezept/1792/Elsaessischer-Mirabellenkuchen.html
Fruchtige Mirabellen thronen in Sahnecreme auf Teig.
 
„DAS PERFEKTE DINNER“ ZIEHT DURCHS LAND
In fast ganz Deutschland hat „Das perfekte Dinner“ schon Einzug gehalten. Gastgeber aus 103 Städten und Regionen konnten bereits ihr Kochtalent unter Beweis stellen. Die meisten „Dinner“ fanden in den Großstädten Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Köln und München, Hannover, Frankfurt sowie im Ruhrgebiet statt. Doch nicht nur in Deutschland wurde schon aufgetischt – sogar in New York, Los Angeles, Texas, Namibia, Kapstadt, Paris, Wien, Südtirol und auf Mallorca gab es bereits kulinarische Highlights.

10 Jahre DPD

2.529 Hobbyköche, 103 Städte und Regionen und bis dato unglaubliche 64.026 vergebene Bewertungspunkte: Das sind zehn Jahre „Das perfekte Dinner“. Nach Original-Rezept vom 6. März 2006 schaut die Koch-Doku auch heute noch jeden Vorabend von Montag bis Freitag ambitionierten Gastgebern in die Töpfe und ihre eigenen vier Wände. Seit einem Jahrzehnt bringt das „Dinner“ fünf völlig unterschiedliche Hobbyköche aus einer Stadt oder Region zusammen, die sich gegenseitig beschnuppern, bekochen und im Anschluss ihre Drei-Gänge-Menüs und Gastgeberqualitäten mit null bis zehn Punkten bewerten. Dabei wird gekleckert, geklotzt, gezickt, gelacht und sich vor Rührung in den Armen gelegen.

Heute, zehn Jahre und einen „Deutschen Fernsehpreis“ („Beste Kochshow“) später, sind die Zutaten für beste Unterhaltung immer noch dieselben und der Koch-Wettstreit beliebt wie zur allerersten „Dinner“-Stunde. Damit ist die Sendung heute die am längsten laufende werktägliche Koch-Doku in der deutschen Fernsehlandschaft. Das will gefeiert werden – und zwar mit einer ganz besonderen Geburtstagsrunde. Vom 7. bis 11. März stellen sich fünf Hobbyköche, die sehr persönliche Geschichten mit dem „perfekten Dinner“ verbinden und alle schon einmal in der Koch-Doku schon einmal zu sehen waren, dem Kampf mit dem Kochlöffel.

Die Teilnahme am „Dinner“ hat ihnen nicht nur Spaß gemacht, sondern bei so manch einem auch das Leben verändert. So lebt die ehemalige Elektronikfachverkäuferin Zoi aus Berlin heute ihren Traum vom exklusiven Supper-Club, Hobbyköchin Janne war beim „perfekten Dinner“ ihrer Mutter schon einmal als Schnibbelhilfe zu sehen, doch nun will die Berlinerin deren Leistung toppen. Der Dortmunder Sascha hat in seiner „Dinner“-Runde seine Traumfrau kennengelernt, Eik aus Köln hat sich als Teilnehmer aus der allerersten Woche und der 1.000 Sendung regelrecht zum „Dinner“-Maskottchen entwickelt, und Marcus aus Geilenkirchen hat seine Freundin durch einen „Singleaufruf“ beim „perfekten Dinner“ gefunden.

Zoi – Tag 1 in Berlin
 
Das erste Dinner der Geburtstagswoche findet bei Zoi (51) in Berlin statt. Im Mai 2011 stellte sie erstmals als Kandidatin beim „perfekten Dinner“ ihr Kochtalent unter Beweis und schaffte es damit gleich auf das Siegerpodest. Dieser Erfolg hat sie darin bestätigt, beruflich neue Wege zu gehen. Heute betreibt die gelernte Elektronikfachverkäuferin einen eigenen exklusiven Supper-Club in einer herrschaftlichen Villa – und in dieser will sie nun auch ihre „Dinner“-Mitstreiter verwöhnen.
 
Zois Menü:
Aperitif: Champagner
Vorspeise: Guacamole-Türmchen mit Garnelen
Hauptspeise: Rinderfilet auf Rotwein-Schalotten-Butter mit getrüffeltem Kartoffelpüree
Nachspeise: Schokoladen-Kaffeelikör-Cheesecake-Torte mit Passionsfruchtmousse
 
 
Janne – Tag 2 in Berlin
 
Am zweiten Tag will Janne (19) aus Berlin nicht nur den anderen Kandidaten, sondern auch ihrer Mutter Biggie beweisen, dass sie eine richtig gute Köchin ist. Denn diese hat im April 2011 bereits am „perfekten Dinner“ teilgenommen. Mit der tatkräftigen Unterstützung ihrer damals 14-jährigen Tochter schaffte sie es auf den zweiten Platz. Nun hofft Janne, dass sich Mutter Biggie für diesen Einsatz revanchiert. Wird sie mit Mutti als Schnibbelhilfe endlich den „Dinner“-Pokal in die Familie holen?
 
Jannes Menü:
Motto: „Après-Ski“
Aperitif: Ivo’s Lüstle (Schokoladenlikör auf Prosecco mit Lavendel)
Vorspeise: Rohrindschmankerl an Röhrlsalat (Rindercarpaccio auf Rucola mit Parmesan)
Hauptspeise: Variationen von der scharfen Heidi (Variationen vom Curry)
Nachspeise: Obers Küchel (Geburtstagstorte)
 
 
Sascha – Tag 3 in Dortmund
 
Sascha (47) aus Dortmund ist Gastgeber am dritten Dinner-Tag. Nachdem er bereits im Mai 2015 beim „perfekten Dinner“ den Kochlöffel geschwungen hat, ist ihm seine erneute Teilnahme in der Geburtstagsrunde nun eine besondere Herzensangelegenheit. Denn er eroberte damals nicht nur den „Dinner“-Thron, sondern auch das Herz seiner Mitstreiterin Heidi. Heute wollen die beiden den anderen Teilnehmern gemeinsam zeigen, dass Liebe wirklich durch den Magen geht.
 
Saschas Menü:
Aperitif: Gin-Cocktail mit Gurke und Holunderblütenextrakt
Vorspeise: Mini-Wagyu-Burger, eine Skirt-Steak-Coleslaw-Komposition und Mini-Caesar-Salad
Hauptspeise: Geschmorte Ochsenbäckchen in Spätburgunderreduktion mit einem gefüllten Kartoffelstampftürmchen und Prinzessböhnchen im Speckmantel
Nachspeise: Zweierlei Geburtstagstorte aus Chocolate und Cream und Toffee und Coffee
 
 
Eik – Tag 4 in Köln
 
Am vierten Tag der kulinarischen Genüsse gibt es ein Wiedersehen mit einem Gastgeber der
allerersten Stunde: Eik (44) aus Köln sorgte bereits in der ersten „Dinner“-Runde (März 2006) für Unterhaltung. Er schaffte es sogar auf den ersten Platz, selbst wenn er dies am ehesten seinen Entertainer- und nicht seinen Koch-Qualitäten zu verdanken hatte. In der 1000. „Dinner“-Sendung im Januar 2010 konnte Eiks Menü nicht alle überzeugen. Das will das charmant-hyperaktive Dinner-Urgestein nicht auf sich sitzen lassen und an seinem Gastgeber-Tag nun allen beweisen, dass sich sein Können in den letzten sechs Jahren dank des „perfekten Dinners“ weiterentwickelt hat.
 
Eiks Menü:
Motto: „ups, I am doing it again!”
Aperitif: Champagner (oder so ähnlich)
Vorspeise: Verspielte Süßkartoffel-Kokos-Suppe mit ‘nem Schuss Erdnuss
Hauptspeise: Hühnerfleisch krass ummantelt an pikanter Tomaten-Madeira-Soße
Nachspeise: Israelischer Kuchen
 
 
Marcus – Tag 5 in Geilenkirchen
 
Den Final-Tag der Geburtstagsrunde beschließt Marcus (37) aus Geilenkirchen. Bei seiner ersten „Dinner“-Teilnahme im Oktober 2011 startete er einen Singleaufruf und wurde daraufhin von Zuschriften überhäuft. Nur eine schrieb ihm damals nicht sofort: seine jetzige Freundin Sabrina. Sie fasste sich erst später ein Herz und kontaktierte ihren „Dinner“-Prinzen über das Internet – mit Erfolg! Heute wohnt das Paar zusammen, und das alles dank Marcus‘ Aufruf. Zaubern die beiden gemeinsam nun ihr „perfektes Dinner“?
 
Marcus‘ Menü:
Motto: „In der Höhle der Löwen“
Aperitif: Smokin’ red hot chili peppers
Vorspeise: Erröteter Salmothymus aus dem Meer trifft auf Alkali-Stängchen (Rote-Bete-Salat mit Lachs und Laugenstangen, dazu drei verschiedene Dips)
Hauptspeise: Charmanter Ire verführt die Herzogin mit süßer Digestion (Irischer Dry Aged Weideochse mit Herzogin-Kartoffeln, Schokoladenrotkohl und Zartbitterschokoladensoße)
Nachspeise: „Cool down“: Geburtstagstorte, dazu frierende Brownies, die durchs ungarische Wasser nach Madagaskar schwimmen (Bourbon-Vanille-Rosmarin-Eis und Brownies)

10 Jahre Das Perfekte Dinner

7.3.2016 auf Vox
Das erste Dinner der Geburtstagswoche findet bei Zoi (51) in Berlin statt. Im Mai 2011 stellte sie erstmals als Kandidatin beim „perfekten Dinner“ ihr Kochtalent unter Beweis und schaffte es damit gleich auf das Siegerpodest. Dieser Erfolg hat sie darin bestätigt, beruflich neue Wege zu gehen. Heute betreibt die gelernte Elektronikfachverkäuferin einen eigenen exklusiven Supper-Club in einer herrschaftlichen Villa – und in dieser will sie nun auch ihre „Dinner“-Mitstreiter verwöhnen.
Zoi, 51 Jahre:

Aperitif: Champagner
Vorspeise: Guacamole-Türmchen mit Garnelen
Hauptspeise: Rinderfilet auf Rotwein-Schalotten-Butter mit getrüffeltem Kartoffelpüree
Nachspeise: Schokoladen-Kaffeelikör-Cheesecake-Torte mit Passionsfruchtmousse

2.529 Hobbyköche, 103 Städte und Regionen und bis dato unglaubliche 64.026 vergebene Bewertungspunkte: Das sind zehn Jahre „Das perfekte Dinner“. Nach Original-Rezept vom 6. März 2006 schaut die Koch-Doku auch heute noch jeden Vorabend von Montag bis Freitag ambitionierten Gastgebern in die Töpfe und ihre eigenen vier Wände. Seit einem Jahrzehnt bringt das „Dinner“ fünf völlig unterschiedliche Hobbyköche aus einer Stadt oder Region zusammen, die sich gegenseitig beschnuppern, bekochen und im Anschluss ihre Drei-Gänge-Menüs und Gastgeberqualitäten mit null bis zehn Punkten bewerten. Dabei wird gekleckert, geklotzt, gezickt, gelacht und sich vor Rührung in den Armen gelegen.

Heute, zehn Jahre und einen „Deutschen Fernsehpreis“ („Beste Kochshow“) später, sind die Zutaten für beste Unterhaltung immer noch dieselben und der Koch-Wettstreit beliebt wie zur allerersten „Dinner“-Stunde. Damit ist die Sendung heute die am längsten laufende werktägliche Koch-Doku in der deutschen Fernsehlandschaft. Das will gefeiert werden – und zwar mit einer ganz besonderen Geburtstagsrunde. fünf Hobbyköche, die sehr persönliche Geschichten mit dem „perfekten Dinner“ verbinden und alle schon einmal in der Koch-Doku zu sehen waren, stellen sich dem Kampf mit dem Kochlöffel.

Die Teilnahme am „Dinner“ hat ihnen nicht nur Spaß gemacht, sondern bei so manch einem auch das Leben verändert. So lebt die ehemalige Elektronikfachverkäuferin Zoi aus Berlin heute ihren Traum vom exklusiven Supper-Club, Hobbyköchin Janne war beim „perfekten Dinner“ ihrer Mutter schon einmal als Schnibbelhilfe zu sehen, doch nun will die Berlinerin deren Leistung toppen. Der Dortmunder Sascha hat in seiner „Dinner“-Runde seine Traumfrau kennengelernt, Eik aus Köln hat sich als Teilnehmer aus der allerersten Woche und der 1.000 Sendung regelrecht zum „Dinner“-Maskottchen entwickelt und Marcus aus Geilenkirchen hat seine Freundin durch einen „Singleaufruf“ beim „perfekten Dinner“ gefunden.

Neue: Food-Doku "Henssler grenzenlos

Seit über zwei Jahren besiegt Steffen Henssler bei „Grill den Henssler“ reihenweise Promis am Herd – jetzt sucht der Star-Koch neue Herausforderungen. Denn Wettkämpfe ziehen den 43-Jährigen magisch an! In der neuen Food-Competition-Doku „Henssler grenzenlos“ (am 17. und 24. Januar um 19:15 Uhr bei VOX) reist der Hamburger ins Ausland, um sich bei regionalen Kochwettbewerben mit Einheimischen zu messen. Doch wird der deutsche Koch-King tatsächlich den Geschmack der lokalen Jury treffen und den Geheimnissen der jeweiligen Landesküche auf die Spur kommen?

In jeder Folge „Henssler grenzenlos“ konzentriert sich Steffen Henssler auf einen regionalen Wettbewerb im Ausland, bei dem ein landestypisches Gericht zubereitet werden muss. Der Reiz, bei so einer Competition gegen „Locals“ zu gewinnen, ist für den ehrgeizigen Star-Koch groß – doch auch die Herausforderung ist riesig. Schließlich tritt Steffen Henssler bei den Wettbewerben als ganz normaler Teilnehmer an und bekommt von der harten Konkurrenz nichts geschenkt. Außerdem muss er sich vor Ort den Gegebenheiten des jeweiligen Wettbewerbs unterwerfen – fernab von perfekt ausgestatteten Hochglanzküchen kann er nur die beim Wettkampf erlaubten Kochutensilien verwenden.

Um die Chancen auf einen Sieg zu erhöhen, will Steffen Henssler zunächst die fremde Koch-Kultur und ihre Besonderheiten hautnah erleben und verstehen. Er entdeckt regionale Produkte und Zubereitungsmethoden, trifft sich mit Einheimischen und versucht, ihnen ihre seit Generationen überlieferten Rezepte zu entlocken. Doch wird seine Recherche wirklich ausreichen, um bei den regionalen Wettbewerben zu siegen? Kann es dem selbstbewussten Star-Koch tatsächlich gelingen, als Ausländer das Leibgericht der Einheimischen hervorragend nachzukochen und die jeweilige Jury zu überzeugen? VOX begleitet Steffen Henssler bei seinem spannenden kulinarischen Roadtrip – zunächst zu einer Grillmeisterschaft in Frankreich sowie zu einem Gulasch-Wettbewerb in Ungarn.

Steffen Hensslers kulinarische Entdeckungsreisen zeigt VOX am 17. und 24. Januar (sonntags) jeweils um 19:15 Uhr. Produziert wird die neue Food-Competition-Doku von Kimmig Entertainment GmbH.

Henssler grenzenlos

Seit über zwei Jahren besiegt Steffen Henssler bei „Grill den Henssler“ reihenweise Promis am Herd – jetzt sucht der Star-Koch neue Herausforderungen. Denn Wettkämpfe ziehen den 43-Jährigen magisch an! In der neuen Food-Competition-Doku „Henssler grenzenlos“ (am 17. und 24. Januar um 19:15 Uhr bei VOX) reist der Hamburger ins Ausland, um sich bei regionalen Kochwettbewerben mit Einheimischen zu messen. Doch wird der deutsche Koch-King tatsächlich den Geschmack der lokalen Jury treffen und den Geheimnissen der jeweiligen Landesküche auf die Spur kommen?

In jeder Folge „Henssler grenzenlos“ konzentriert sich Steffen Henssler auf einen regionalen Wettbewerb im Ausland, bei dem ein landestypisches Gericht zubereitet werden muss. Der Reiz, bei so einer Competition gegen „Locals“ zu gewinnen, ist für den ehrgeizigen Star-Koch groß – doch auch die Herausforderung ist riesig. Schließlich tritt Steffen Henssler bei den Wettbewerben als ganz normaler Teilnehmer an und bekommt von der harten Konkurrenz nichts geschenkt. Außerdem muss er sich vor Ort den Gegebenheiten des jeweiligen Wettbewerbs unterwerfen – fernab von perfekt ausgestatteten Hochglanzküchen kann er nur die beim Wettkampf erlaubten Kochutensilien verwenden.

Um die Chancen auf einen Sieg zu erhöhen, will Steffen Henssler zunächst die fremde Koch-Kultur und ihre Besonderheiten hautnah erleben und verstehen. Er entdeckt regionale Produkte und Zubereitungsmethoden, trifft sich mit Einheimischen und versucht, ihnen ihre seit Generationen überlieferten Rezepte zu entlocken. Doch wird seine Recherche wirklich ausreichen, um bei den regionalen Wettbewerben zu siegen? Kann es dem selbstbewussten Star-Koch tatsächlich gelingen, als Ausländer das Leibgericht der Einheimischen hervorragend nachzukochen und die jeweilige Jury zu überzeugen? VOX begleitet Steffen Henssler bei seinem spannenden kulinarischen Roadtrip – zunächst zu einer Grillmeisterschaft in Frankreich sowie zu einem Gulasch-Wettbewerb in Ungarn.

Steffen Hensslers kulinarische Entdeckungsreisen zeigt VOX am 17. und 24. Januar (sonntags) jeweils um 19:15 Uhr. Produziert wird die neue Food-Competition-Doku von Kimmig Entertainment GmbH.

Christian Rach kommt zurück zu RTL

Christian Rach kommt zurück zu RTL. Am 14. September, 21.15 Uhr startet seine neue Sendung „Rach undercover“. In der vierteiligen Doku besucht Christian Rach Restaurants, die in Internet-Bewertungsportalen schlechte Kritiken bekommen haben. Er will herausfinden, ob die Online-Rezensenten Recht haben oder es nur sogenannte „Trolle“ sind, die dem Restaurant schaden wollen. Der Sternekoch testet die Restaurants jedoch nicht nur als Christian Rach: Er möchte auch wissen, wie es dort ohne Promi-Bonus schmeckt und speist dort zusätzlich „undercover“ – verkleidet.

Die Foren und Internetseiten, auf denen Restaurant-Kritiken und -Tipps geteilt werden, boomen. Doch wieso fallen die Bewertungen mitunter so unterschiedlich aus? Obwohl die Kritiker in der Regel unerkannt im Netz unterwegs sind, entscheiden ihre Urteile oft über Erfolg oder Misserfolg eines Restaurants. Viele Restaurantbetreiber haben sich schon über schlechte, unwahre, beleidigende und letztendlich geschäftsschädigende Kommentare geärgert.

Wie schlecht sind die mies bewerteten Restaurants wirklich? Stecken hinter den negativen Kritiken tatsächlich Kunden mit gastronomischem Sachverstand oder sind es sogenannte „Trolle“, die dem Restaurant böswillig schaden wollen?

„Trolle niemals füttern!“ heißt es eigentlich im Internet. Gemeint sind Menschen, die auf verschiedenen Wegen im Netz gezielt sticheln und im Schutz der Anonymität provozieren. Was denken sich diese Leute mit ihren extrem negativen Bewertungen? Um diese Frage zu klären, besucht Christian Rach die laut Bewertungsportalen „schlimmsten Restaurants Deutschlands“.

Pro Sendung testet der Sternekoch ein Restaurant und bildet sich vor Ort eine eigene Meinung. Aber Christian Rach besucht das Gasthaus nicht nur als Christian Rach: Er möchte auch wissen, wie es dort ohne Promi-Bonus schmeckt und speist dort zusätzlich „undercover“ – verkleidet, mit einer Maske, die niemanden ahnen lässt, dass es sich hierbei um den bekannten Koch handelt.

Sind Essen und Service wirklich so schlecht wie im Netz bewertet? Dann möchte Rach kurzfristig Schützenhilfe leisten und dem Gastwirt Verbesserungsvorschläge an die Hand geben.

Sind die Kritiken ungerechtfertigt, will der Star-Gastronom den Wirten helfen, sich gegen die Trolle zu wehren. Was für Gründe hat dieser Mensch, das Restaurant derart anzukreiden und ist er in der Realität vielleicht ein netter Kerl? Werden die Zuschauer seine Gründe verstehen? Auf welcher Seite werden die Zuschauer am Ende der Sendung stehen?

RACH UNDERCOVER
Mit Christian Rach
4 Folgen, ab Montag, den 14. September 2015, um 21.15 Uhr bei RTL

Henssler hinter Gittern

Steffen Henssler zeigt Strafgefangenen Perspektiven auf ein besseres Leben „da draußen“ auf

In seiner neuen, vierteiligen Doku wagt Steffen Henssler ein einzigartiges Experiment: Der Hamburger Starkoch will einer Gruppe von zumeist ungelernten Strafgefangenen das Kochen beibringen und mit ihnen ein Bistro hinter Gittern eröffnen. Nicht zuletzt will der 41-Jährige den Straffälligen so mögliche Perspektiven für die Zeit nach der Haftentlassung aufzeigen. Viele von ihnen sind nämlich noch nie einer legalen Arbeit nachgegangen. Doch schon bald erkennt Henssler, dass seine hehren Ziele sich nur schwer mit der harten Gefängnisrealität vereinen lassen. Wird es dem Starkoch gelingen, in vier Arbeitswochen den Trupp Strafgefangener zu kulinarischen Höchstleistungen zu bringen?

In der vierteiligen Doku-Reihe gewährt die Justizvollzugsanstalt in Bremen-Oslebshausen dem Zuschauer exklusive Einblicke in die ansonsten vollständig abgeschottete Welt hinter meterhohen Gefängnismauern. Auf 725 Haftplätzen ist hier vom Schwarzfahrer bis zum mehrfachen Mörder alles vertreten. 350 Mitarbeiter versuchen, die Straftäter durch verschiedene Arbeits- und Kursangebote zu resozialisieren. Steffen Hensslers Aufgabe besteht darin, das neu errichtete Mitarbeiter-Bistro mit Platz für 60 Personen mit gutem Essen und motivierten Häftlingsköchen auszustatten.

Unterstützt wird Steffen Henssler von JVA-Mitarbeiter Detlev Jendrich. Der 51-Jährige arbeitet seit 13 Jahren in der Anstalt und leitet das Bistro. Nach Ende des Projekts will er mit den von Steffen Henssler angelernten Köchen das Bistro weiterführen. Insgesamt elf Strafgefangene sind zu Beginn des Experiments von Steffen Henssler dabei. Ihre Straftaten reichen von Diebstahl bis zu Raub mit Todesfolge. Nur ein einziger von Steffen Hensslers Kandidaten sitzt zum ersten Mal hinter Gittern. Alle anderen absolvieren zum wiederholten Mal teils mehrjährige Haftstrafen. Sie haben sich an das Leben hinter Gittern gewöhnt, reihen sich in die interne Hackordnung ein und lassen sich „von außen“ eher wenig sagen. Eine Herausforderung für Steffen Henssler, denn Disziplin, Arbeitseifer und Durchhaltevermögen sind hier alles andere als selbstverständlich.

In Deutschland sitzen rund 68.000 Strafgefangene in 186 Gefängnissen ein. Die Unterhaltskosten aller Anstalten belaufen sich auf zwei Milliarden Euro pro Jahr. Eines der wichtigsten Ziele des Strafvollzugs ist die Wiedereingliederung der Inhaftierten in die Gesellschaft, doch fast die Hälfte aller Entlassenen kommt wieder! Oftmals wandern die Ex-Insassen innerhalb kürzester Zeit zurück in den Bau – ein Teufelskreis. Steffen Henssler taucht ein in die Welt, die normalen Menschen für gewöhnlich verborgen bleibt: Er arbeitet mit Verbrechern zusammen, übernachtet sogar in einer Gefängniszelle – Wand an Wand mit Mördern und Gewaltverbrechern. „In der Zelle fühlt es sich an, als hätte einer einen Stein vor die Höhle gerollt und du sitzt drin“, beschreibt der unbescholtene Starkoch seine Eindrücke hinter Gittern. Fasziniert erfährt er von Gefangenen, wie der Alltag hinter Gittern aussieht. „Im Grunde genommen ist das hier eine Schmiede für Schwerkriminelle“ berichtet ihm der mehrfach wegen Diebstahl verurteilte Niko P. Auf einer Vollzugabteilung kämen aus seiner Sicht Verbrecher der unterschiedlichen Bereiche zusammen und man könne so die eigenen Methoden immer weiter perfektionieren, um in Zukunft nicht mehr so schnell ertappt zu werden.

Steffen Henssler versucht diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Mit ihrer eigenen Hände Arbeit Geld zu verdienen war für die meisten Strafgefangenen stets verbunden mit Illegalem. Henssler will aufzeigen, dass ehrliche Arbeit Spaß machen kann, und erteilt deshalb einer Gruppe Freiwilliger einen Crashkurs im Kochen. Einen ähnlichen Ansatz verfolgen die bestehenden Werkbetriebe in der JVA, doch aus Hensslers Sicht macht sein Kochprojekt einen großen Unterschied zu Gefängnisschlosserei oder -tischlerei: „In den Gefängnisbetrieben werden die Sträflinge von Bediensteten der JVA angeleitet. Ich hingegen bin Unternehmer von draußen und dadurch wird in meinem Gefängnisprojekt auf jeden Fall schneller und damit praxisnäher gearbeitet.“ Henssler erkennt nach einigen Tagen hinter Gittern, dass viele Gefangene in ihrem bisherigen Leben nur selten gelobt wurden. Ein Lob sei aus seiner Sicht jedoch der größte Antrieb für eine berufliche Tätigkeit.

Um den Gefangenen die Möglichkeit zu geben, ein stetiges positives Feedback zu bekommen, setzt der Starkoch sogar noch eins drauf: Er will den Gefangenen beibringen, in der Bistro-Küche des Gefängnisses ein Produkt herzustellen, dass in Supermärkten außerhalb der Gefängnismauern verkauft wird. Außerdem sollen sie täglich in einem Mitarbeiterbistro der JVA warme Speisen nach Hensslers Rezepten auf den Tisch bringen. Ob der Starkoch seinem Team mit den vielen Aufgaben zu viel zumutet?

Interview mit Steffen Henssler
Gourmet Report (GR): Steffen, wie kamen Sie auf die Idee, ausgerechnet in eine JVA zu gehen?

Steffen Henssler (SH): Ein Gefängnis ist natürlich eine Art Mysterium. Es hat mich gereizt herauszufinden, wie es vor Ort abläuft. Ich wollte hinter die Kulissen blicken und war auf die Mitarbeiter und Insassen vor Ort gespannt.

GR: Wie waren die Reaktionen der Strafgefangenen, als sie von dem Projekt gehört haben?
SH: Für das Projekt haben sich viele Insassen angemeldet. Sie hatten Bock etwas Neues auszuprobieren und aus ihrem Alltagstrott auszubrechen. Anderseits haben mich aber auch viele eher als Eindringling empfunden.

GR: Sie haben schon zahlreiche Projekte gemacht – was ist anders, wenn man in einer JVA dreht?
SH: Eine JVA ist eine Welt für sich. Man ist nie wirklich frei und hat immer einen Beamten an seiner Seite. Die Insassen machen freiwillig beim Projekt mit, können jedoch genauso jederzeit und ohne Konsequenzen abbrechen. Bei den teils sehr schwierigen Charakteren und widrigen Umständen vor Ort war dies schwer steuerbar und eine enorme Herausforderung für mich!

GR: Was hat Sie beim Dreh der Doku am meisten verwundert oder überrascht?
SH: Es hat mich überrascht, wie schnell man die Distanz verliert. Ich musste mich oft daran erinnern, dass ich es mit Insassen eines Gefängnisses zu tun hatte, da mir die Leute trotz ihrer Straftaten enorm schnell ans Herz gewachsen sind.

GR: Was war die größte Hürde, die Sie bei der Produktion nehmen mussten?
SH: Die Einschränkung in der eigenen Mobilität. Wenn ein Teilnehmer nicht im Bistro erschienen ist und ich ihn in der Zelle besuchen wollte, war dies mit enormen Hürden verbunden. Wir mussten zuerst offiziell anfragen und dann wurde über den Antrag diskutiert. Der Teilnehmer konnte, sofern der Antrag positiv bewertet wurde, aber auch noch das Besuchsrecht verweigern.

GR: Unabhängig davon, ob das Projekt erfolgreich war oder nicht – das wollen wir ja noch nicht verraten – würden Sie es nochmals machen?

SH: Jederzeit!
Gourmet Report: Danke fürs Gespräch!

Hensslers Biographie:
www.gourmet-report.de/artikel/345427/Biographie-Steffen-Henssler/

Henssler hinter Gittern – 4 Folgen ab Montag, 14.07.14, 20:15 Uhr auf RTL

Das perfekte Promi Dinner

Sie sind exklusive Dinnerpartys gewöhnt, genießen auf VIP-Galas die köstlichsten Speisen und bekommen im Edelrestaurant von Profikellnern die erlesensten Weine serviert. Doch wie stellen sich Prominente selber als Gastgeber an? VOX schickt in „Das perfekte Promi Dinner“ vier Prominente an den heimischen Herd. Welches Menü kommt am besten an? Und bei wem fühlen sich die Gäste am wohlsten? In vier privaten Dinnerpartys erhalten die VOX-Zuschauer ganz persönliche Einblicke in das Leben der bekannten Gastgeber. Der Prominente mit den meisten Punkten bekommt 5.000 Euro, die er für einen guten Zweck seiner Wahl spenden wird.

Dieses Mal mit dabei: Ivonne Schönherr, Verena Kerth, Claudia Effenberg und Jenny Elvers Ivonne Schönherr:
Menü: „Fire & Ice“
Vorspeise: „Primavera di Baci“ – Rote Beete Carpaccio mit Ingwer Vinaigrette und Rucola
Hauptspeise: „Inferno al dente“ – Tagliolini mit schwarzem Trüffel und Parmesan
Nachspeise: „Ghiacciaio sotto la Neve“ – Rosa Pampelmusen-Sorbet angereichert mit Minze und Prosecco

Verena Kerth:
Vorspeise: Gnocchi, Parmesan, Tomate
Hauptspeise: Rinderfilet, Frühlingsgemüse, Trüffel
Nachspeise: Schokolade, Himbeer, Baiser

Claudia Effenberg:
Vorspeise: Petersilienwurzelsuppe mit krossem Pancetta
Hauptspeise: Landhuhnbrust mit marokkanischen Kartoffeln und gegrilltem grünen Spargel
Nachspeise: Gratinierte Himbeeren mit selbstgemachtem Eis

Jenny Elvers:
Vorspeise: Gefüllte Hühnerbrust an Zitronenrisotto mit Spargelspitzen
Hauptspeise: Feines vom Rind mit Kartoffelpüree und Rotkohl á la Mama
Nachspeise: Schoko-Minz-Mousse, dazu Eis und Vitamine

08.06.14, 20:15 auf VOX
Mit Ivonne Schönherr, Verena Kerth, Claudia Effenberg und Jenny Elvers Koch-Doku, Deutschland

Schmecksplosion

Wildes Kochabenteuer in „Schmecksplosion“ –
Premiere der 20-teiligen SWR-Kochdoku für Kinder am 31. Oktober bei KiKA

Eine Wolke aus Mehl, überschäumende Milch auf dem Herd, Eier auf dem Fußboden und vor allem: jede Menge Spaß. In der Koch-Doku „Schmecksplosion“ stürzen sich pro Folge zwei beste Freunde in ein wildes Kochabenteuer. Auf den Tisch kommen die Lieblingsgerichte aus fernen Ländern, der Heimat ihrer Eltern. KiKA zeigt die Premiere von „Schmecksplosion“ ab 31. Oktober 2013 täglich um 18 Uhr.

In insgesamt 20 Folgen der Koch-Doku wird den Zuschauern Appetit auf leckere Gerichte aus der ganzen Welt gemacht. Was isst man eigentlich in Brasilien? Und was genießt man in Korea? Welche außergewöhnlichen Gerichte kommen in Kasachstan auf den Tisch? Die jeweilige „Starzutat“, wie beispielsweise Kümmel, Koriander oder Kwas, wird erklärt und dann geht es im Kochtopf einmal um die Welt. Immer mit dabei am Herd sind Spaß und Action: Jeweils zwei gute Freunde stellen sich gemeinsam der kulinarischen Herausforderung. Einer der beiden lädt seine Gäste zu sich nach Hause ein, und die können gespannt sein, welche Spezialität aufgetischt wird. Zusammen wird eingekauft, vorbereitet, gekocht, gebacken, gekostet und der Tisch gedeckt. Doch die Nachwuchsköche stehen unter Zeitdruck – sie haben nur zwei Stunden Zeit, bis die Gäste kommen. Und die haben mächtig Hunger mitgebracht. Scheitern die beiden oder wird das Dinner eine echte „Schmecksplosion“?

Produziert wird die Dokutainment-Kochsendung von der nordisch filmproduction Anderson + Team GmbH im Auftrag des SWR. Verantwortliche Redakteurinnen beim SWR sind Katrin Grünewald und Manuela Jähnig. KiKA zeigt die ersten zwölf Folgen von „Schmecksplosion“ ab 31. Oktober täglich um 18 Uhr. Weitere acht Folgen werden ab dem 14. Dezember samstags um 11.45 Uhr ausgestrahlt.

Mehr Infos unter: schmecksplosion.de

Gregor Hauer

Oberpfälzer stellt sich als erster Michelin-Träger der Konkurrenz in der VOX-Doku: „Das perfekte Dinner – Wer ist der Profi“
Wutzschleife schaut Sendung gemeinsam mit Gästen auf Großleinwand im Hotel

Über drei Etagen zog sich die Großleinwand, die das Team des Resorts Die Wutzschleife am Mittwoch aufgebaut hatte. Mehr als 50 Gäste folgten der Einladung des Resorts zu diesem ganz besonderen Kino-Abend: Denn statt Hollywood-Schauspielern war Sternekoch Gregor Hauer der Hauptdarsteller. In der VOX-Koch-Doku „Das perfekte Dinner – Wer ist der Profi?“ stellte sich der 30-Jährige (als erster Sternekoch überhaupt!) getarnt als Herbert der Konkurrenz. Mit seinem Bayerischen Menü konnte er dabei nicht nur die Teilnehmer der Fernsehshow, sondern auch die Hotelgäste überzeugen. Denn zum Public Viewing im Hotel wurden selbstverständlich bayerische Schmankerl des perfekten Dinners serviert – vom Profi persönlich. Bis spät in den Abend feierten die Gäste in geselliger Atmosphäre und nutzten gern die Gelegenheit, dem Sternekoch seine Kochtipps und Rezepte zu entlocken. Ein gelungener Abend – und sicherlich nicht der letzte Fernsehauftritt des sympathischen Oberpfälzers.