Weizen besser als sein Ruf

Wissenschaftler widersprechen schlechtem Image

Menschen, die eine Gluten-Unverträglichkeit haben, sind nicht zu beneiden; bei ihnen kann das im Weizen enthaltene Klebereiweiß infolge einer Autoimmunkrankheit schwere Symptome auslösen. Die Schleimhäute brennen und schwellen an, die Haut rötet sich, es kommt zu Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall und einem vermehrten Auftreten von Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Kopfschmerzen.

Daneben gibt es noch Weizen-Allergiker und solche, die eine „Nicht-Zöliakie-Glutensensitivität“ haben. Für alle anderen Menschen ist Weizen ein wichtiges Grundnahrungsmittel, das zur weltweiten Ernährungssicherung einen wichtigen Beitrag leistet – nicht nur im Hinblick auf die Quantität der erzeugten Produkte, sondern auch als Eiweiß- und Mineralstofflieferant. Warum also wird Weizen von vielen als ungesund verteufelt und dient sogar aktuellen Bestsellern als „Bösewicht“?

Wissenschaftler wehren sich gegen diese Image-Kampagnen: „Im Gegenteil: Möglicherweise könnten neue Weizensorten zukünftig dazu beitragen, den leider noch verbreiteten Mineralstoff-Mangel von Menschen vor allem in Entwicklungsländern in den Griff zu bekommen“, so Dr. Friedrich Longin, Weizen-Experte an der Landessaatzuchtanstalt der Universität Hohenheim.

In der Tat mutet die in den reicheren Industrienationen geführte Debatte in Ländern mit latenter Unterversorgung zynisch an. Wer kein Einkommen hat und kaum weiß, wie er sich versorgen soll, wäre um jeden Sack Weizen dankbar, sofern er ihn verträgt. Klagen wir also lediglich auf hohem Niveau? Schwer zu sagen beim aktuellen Aufeinanderprallen verschiedener „Weltanschauungen“ in Sachen Weizen. Eiweiße der sogenannten „Amylase Trypsin Inhibitoren“ (ATI) sollen an der Glutensensitivität schuld sein. Die Landessaatzuchtanstalt kooperiert bei diesen Fragen mit dem Mainzer Gastroenterologen und Wissenschaftler Professor Detlef Schuppan. Die Wissenschaftler erwarten im Laufe des Jahres 2015 erste klinische Ergebnisse. „Nicht zutreffend ist aber die oft wiederholte Aussage, dass moderner Weizen mehr ATIs enthalte als alte Sorten“, betont Longin. „Es scheint eine große Varianz zwischen den Sorten und einen erheblichen Umwelteinfluss zu geben, was aber genauer untersucht werden muss.“
Friederike Heidenhof, www.aid.de

Tjark-Peter Maaß

Der Lindenhof 1887 in Lunden im schleswig-holsteinischen Kreis Dithmarschen, nahe Husum gelegen, ist im Zuge seiner Umgestaltung nun offiziell eröffnet. So bietet das neu konzipierte Hotel-Restaurant ab sofort sechs stilvoll eingerichtete Doppelzimmer, die unter anderem mit Satelliten-TV und Flat Screen sowie WLAN ausgestattet sind. Zu der Eröffnungsveranstaltung am 26. September von 12 bis 17 Uhr sind alle eingeladen, die neugierig auf Zimmer und die Küche des neuen Lindenhof 1887 sind sowie Lust auf die kreative Fingerfood-Küche von Tjark-Peter Maaß haben.

Darüber hinaus wird die neue kulinarische Eventreihe mit weiteren meisterhaften Ideen und stets frischen und regionalen Produkten fortgeführt: „Meister vom Lande“ heißt es am 5. Oktober 2014, um 18 Uhr, wenn Gastgeber und Küchenchef Tjark-Peter Maaß mit den Meisterköchen Detlef Stache, Falck Christiansen und Hans Jürgen Thomsen seinen Gästen ein 5-Gang Erntedankmenü kredenzt. Darunter finden sich Spezialitäten wie Entenleber mit Stampf vom Hokkaidokürbis oder Kablbstafelspitz Lavendeljus. Der Preis für das Menü beträgt 75 Euro pro Person inklusive korrespondierender Getränke.

Tjark-Peter Maaß hat den Lindenhof von seinen Eltern übernommen und etabliert den neuen Lindenhof 1887 als kleines und feines Genießerhotel mit hochwertigen kulinarischen Events. Seine jahrelange Erfahrung als Koch in renommierten Häusern wie zum Beispiel dem Adlon in Berlin, dem Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg oder dem Hotel Alter Meierhof in Glücksburg kommt nun den anspruchsvollen Gästen im Lindenhof 1887 zu Gute. Die Qualität der vorwiegend regionalen Produkte und das Geschmackserlebnis haben bei all seinen Kreationen oberste Priorität.

Als die Meister vom Lande ist er unter anderem mit seinen Kochkollegen Falck Christiansen vom Dörpskrog Ahrenshöft, Detlef Stache vom Osterkrug in Treia und Hans Jürgen Thomsen vom Hotel „Zur Treene“ in Schwabstedt regelmäßig mit erstklassigen kulinarischen Erlebnissen unterwegs, um die Gäste mit ihren regional angereicherten Kochkünsten zu begeistern. So jetzt auch im eigenen Haus.

Arrangement „Meisterhaft“
Passend zu der Veranstaltung bietet der Lindenhof 1887 das Paket „Meisterhaft“ an für drei Übernachtungen vom 3. bis 6. Oktober 2014. Inklusive sind Genießerfrühstück am Tisch serviert, zweimal ein 3-Gang-Menü sowie die Teilnahme am Event „Die Meister vom Lande“. Das Paket kostet ab 245 Euro pro Person im Doppelzimmer (ab 290 Euro im EZ).

Die reine Übernachtung im Lindenhof 1887 kostet im Doppelzimmer inklusive Frühstück ab 95 Euro, im Einzelzimmer ab 65 Euro. WLAN
und eine Flasche Tönissteiner Mineralwasser auf dem Zimmer sind ebenso im Preis und in den Paketen enthalten.

www.lindenhof1887.de

Gault Millau Sachsen 2013

Mit seinen „verblüffenden, fast immer komplizierten, aber auch sinnenfrohen Kompositionen“ kocht sich der 43jährigen Peter Maria Schnurr vom Restaurant „Falco“ in Leipzig nach dem Geschmack der französischen Gourmet-Bibel Gault&Millau in die kulinarische Spitze der Bundesrepublik. In ihrer jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2013 preisen ihn die Tester: „Er arbeitet auf seine ganz wundervolle Weise wie ein Besessener daran, seine Gäste zu überraschen. Dank seines Ideenreichtums wechseln Aromenwelten und Texturen, Formen und Farben unablässig, immerzu nimmt einen etwas gefangen.“

Für Gerichte wie „geräucherten Saibling mit Kalbsschwanzgelee, Asia- Mayonnaise und Schweineschwarte à la Popcorn oder Täubchen in Nektarinen- Fluid mit Senfkohl, der in Apfelmost und grünem Curry gegart wurde,“ bekommt er vom Gault&Millau, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, 18 von 20 möglichen Punkten. Sie stehen für „höchste Kreativität und bestmögliche Zubereitung”. Eine höhere Note als Schnurr haben nur 13 Köche in Deutschland.

17 Punkte erkocht sich erstmals Benjamin Unger vom „St. Andreas“ in Aue. Er beeindruckte „als Feinzeichner der Aromaküche und kombiniert Hummer behutsam mit Guave, Papayasalsa und Vanille oder Salzwiesenlamm kräftig mit Pfifferlingen und Aprikose“.

16 Punkte und damit jene Klasse, in der nach Gault&Millau-Verständnis Kochen zur Kunst wird, erreichen mit „herausragenden Gerichten“ André Tienelt vom „Sendig“ in Bad Schandau („saftig gebratenes Maishähnchen mit Polentaschnitte, honiggesüßten Silberzwiebeln und Petersilien-Bisquit“) und Till Weiß vom „Villers“ in Leipzig („frisch geräucherter Waller mit Gurkengelee, Dillpesto und einem Ofenkartöffelchen, das mit dezenter Speckcreme gefüllt ist“).

Auf 15 Punkte verbessert sich André Oelsner im Leipziger „Heine“ durch „Gerichte seiner saisonal geprägten Aromenküche wie Entrecôte mit Sellerie- Mangold-Cannelloni und Rote Bete-Mousseline“.

Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in Sachsen teilen sich nun Aufsteiger Schnurr und Dirk Schröer vom „Caroussel“ in Dresden, der seine 18 Punkte des Vorjahrs „souverän verteidigte und klassische Produkte in modischer Präsentation glänzen lässt. Bestes Beispiel sind gleich zum Auftakt gerollte Gillardeau-Austern, gefüllt mit einer Austernmousse, für die die Austernbärte mit Wasser und Sahne vermischt und aufgekocht werden. Dazu sind Kaviar, kleine Kugeln aus weißer Schokolade und Basilikumgeleewürfel dekoriert – klingt befremdlich, schmeckt aber köstlich. Sogar der hauchdünne, gebratene Speck, der sich wie ein Sonnensegel darüber wölbt, stärkt den Spannungsbogen. Dem Zeitgeist huldigt hierzulande selten so perfekt gebratenes Karree vom Iberico- Schwein mit Zwiebelpüree, Kirschen und einem knusprigen (zunächst gekochten, dann getrockneten und schließlich gerösteten) Mix aus Beluga- Linsen, schwarzem und weißem Reis sowie Haferflocken.

Den beiden sächsischen Kochkönigen folgen mit je 17 Punkten neben Unger zwei weitere Kronprinzen: Stefan Hermann vom „Bean & Beluga“ in Dresden und Detlef Schlegel vom „Stadtpfeiffer“ in Leipzig. Bei Hermann steckt „hinter der knapp gefassten Ankündigung geschmacklich voll überzeugender Gerichte wie ‚Wilder Steinbutt, Sieglinde, Barbarakraut‘ eine fantasievolle Kreation von großer Aromenvielfalt und Harmonie: Zum bretonischen Butt gesellen sich Tapioka und Schwamm von der Brunnenkresse und ein Löffel Apfel-Selleriesalat sowie Schaum von der Sieglinde-Kartoffel, in den er einen Fischfond mit Kräutern und Tomaten mischt, der mit Kalbsfußjus abgelöscht wird“. Schlegel „scheut keinen Aufwand, auf klassisch schöner Basis mit wohlüberlegten Kreationen und stimmiger Aromenfülle zu begeistern. Schlicht klingende Gerichte wie das Arrangement von butterzartem Stubenküken, gebackenen Hahnenkämmen und vollfleischigen Flusskrebsen in einer leichten Velouté mit dreierlei bissfesten Spargeln und Pastatäschchen bieten eine ganz unerwartete Aromenvielfalt.“

Dass in Sachsen nicht nur vortrefflich gekocht, sondern auch gastfreundlich bewirtet wird, demonstriert die Ehrung von Antje Kirsch aus dem „Caroussel“ in Dresden als „Oberkellner des Jahres“. Aus der Laudatio: „Herzlich und detailbewusst gibt sie jedem Gast das Gefühl, willkommen und geschätzt zu sein. Diesen Charme und hohe Professionalität vermittelt sie sehr erfolgreich dem Nachwuchs.“

Die Tester beschrieben und bewerteten dieses Jahr insgesamt 30 Restaurants in Sachsen. 23 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus, wofür die Könner am Herd mindestens 13 von 20 möglichen Punkten erreichen müssen, was einem Michelin-Stern nahe kommt. Im Vergleich zur Vorjahresausgabe serviert der wegen seiner strengen Urteile und deren zuweilen sarkastischer Begründung von den Köchen gefürchtete, von den Gourmets mit Spannung erwartete Gault&Millau im Freistaat fünf langweilig gewordene Restaurants ab und bewertet vier höher. sechs Küchenchefs verlieren die begehrte Kochmütze.

Ferner beschreibt und klassifiziert der im Münchner Christian Verlag erscheinende Reiseführer für Genießer (808 Seiten, 29.95 €) 350 Hotels. Als zusätzliches Schmankerl bietet er auf 50 Seiten Restaurants und Hotels in Südtirol.

Für unterwegs gibt es den Gault&Millau auch als App fürs iPhone, iPad und bald auch für Android (7,99 €). Die App enthält den gesamten Inhalt der Buchausgabe und bietet Zusatzfunktionen zur Suche, Anfahrt und direkten Anwahl interessanter Restaurants.

Gault&Millau Deutschland 2013 – Der Reiseführer für Genießer 30. Jahrgang, Jubiläums-Ausgabe, 808 Seiten, Euro 29,95 ISBN 978-3-86244-203-4  Christian Verlag München

Die besten Restaurants des Gault&Millau in Sachsen

18 Punkte
Caroussel in Dresden Falco* in Leipzig

17 Punkte
St. Andreas in Aue*
Bean & Beluga in Dresden Stadtpfeiffer in Leipzig

16 Punkte
Villers* in Leipzig Sendig* in Bad Schandau

15 Punkte
Heine* in Leipzig
Gasthof Bärwalde in Moritzburg Drei Schwäne in Zwickau

14 Punkte
Elements in Dresden
Feengarten in Hartenstein
Drogerie und Niemanns Tresor* in Leipzig Schillerstuben in Schkeuditz

Aufsteiger **Newcomer

Alles zum Gault Millau 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343565/Gault-Millau-2013-Deutschland/

Gault Millau Berlin 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343566/GM-Berlin-Tim-Raue-ist-Bester/

Gault Millau Thüringen
www.gourmet-report.de/artikel/343568/GM-Marcello-Fabbri-ist-die-Nr1-in-Thuerigen/

Gault Millau Schleswig Holstein 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343569/Gault-Millau-Schleswig-Holstein-2013/

Gault Millau Sachsen Anhalt:
www.gourmet-report.de/artikel/343570/Gault-Millau-Sachsen-Anhalt/

Gault Millau Sachsen 2013:
/www.gourmet-report.de/artikel/343571/Gault-Millau-Sachsen-2013/

Gault Millau Saarland 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343572/GM-Saarland-Klaus-Erfort-05-Punkte-vor-Christian-Bau/

Gault&Millau Rheinland-Pfalz 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343573/Gault-Millau-Rheinland-Pfalz-2013/

NRW: Der neue Gault&Millau 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343574/NRW-Der-neue-Gault-Millau-2013/

Gault Millau Niedersachsen 2013
www.gourmet-report.de/artikel/343575/Gault-Millau-Niedersachsen-2013/

Gault&Millau in Mecklenburg-Vorpommern:
www.gourmet-report.de/artikel/343576/Gault-Millau-in-Mecklenburg-Vorpommern/

Gault&Millau in Hessen:
www.gourmet-report.de/artikel/343577/Gault-Millau-in-Hessen/

Gault Millau Hamburg 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343578/Gault-Millau-Hamburg-2013/

Gault Millau Bremen:
www.gourmet-report.de/artikel/343579/GM-Bremen-Norman-Fischer-ist-die-neue-Nr1/

Gault Millau Baden-Würtemberg 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343581/Gault-Millau-Baden-Wuertemberg-2013/

Gault Millau Bayern 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343580/Gault-Millau-Bayern-2013/

Gault Millau Historisch – 30. Jubiläum:
www.gourmet-report.de/artikel/343567/30-Jahre-Gault-Millau-in-Deutschland/

Gault&Millau Deutschland 2013 – Der Reiseführer für Genießer 30. Jahrgang, Jubiläums-Ausgabe, 808 Seiten, Euro 29,95 ISBN 978-3-86244-203-4 Bestellink portofrei Christian Verlag München

Wir gratulieren allen ausgezeichneten Köchen und freuen uns ganz besonders, dass so viele ausgezeichnete Köche wieder mit CHROMA Cnife arbeiteten!

Süße Vorboten der Leipziger Notenspur

Kulturliebhaber dürfen sich auf einen doppelten Genuss freuen: Am Samstag wird die Leipziger Notenspur eröffnet, ein Musik-Entdeckungspfad, der die Wohn- und Wirkstätten berühmter Komponisten verbindet. Dazu gibt es eine exquisite Praline von der fairgourmet GmbH, die speziell für die Leipziger Notenspur entwickelt wurde. Die Rezeptur basiert auf feinstem Nougat und Marzipan. Auf der Oberfläche der 30 Gramm schweren Delikatesse glänzt das schwungvolle Logo der Notenspur.

Die Idee zur Praline stammt von Detlef Knaack, Geschäftsführender Direktor der fairgourmet GmbH. „Kunst und kulinarischer Genuss gehören für mich zusammen“, sagt der Chef der größten mitteldeutschen Cateringfirma, die bereits die Kulinarischen Konzerte im Mendelssohn-Haus, das Bachfest und die Classic open unterstützt. Zur Eröffnung der Notenspur wurden zunächst 600 Pralinen produziert. Auf einem Empfang im Mendelssohn-Haus konnten Freunde und Förderer der Notenspur die Köstlichkeit am Montagabend schon mal probieren.

Öffentlich angeboten wird die Praline erstmals zum Musik- und Bürgerfest, das am Samstag (12. Mai) die Notenspur eröffnen wird. Mit etwas Glück dürfen die Besucher der Eröffnungsfeier kostenlos naschen. Verteilt wird die Praline unter anderem im Mendelssohn-Haus in der Goldschmidtstraße, einer Station der Leipziger Notenspur.

Künftig soll das feine Naschwerk verkauft werden. „Falls wir einen Vertriebspartner finden, könnte die Praline in Cafés und Süßwarengeschäften angeboten werden“, sagt Detlef Knaack. Die Produktion sei auch in großen Stückzahlen möglich.

Auch die Aussteller und Besucher der Leipziger Messe kommen demnächst in den Genuss der Notenspur-Praline. Als Tochtergesellschaft catert die fairgourmet zu allen großen Veranstaltungen der Leipziger Messe. „Wir werden die Praline so oft wie möglich in Buffets einbinden und auf kleinen Displays über die Leipziger Notenspur informieren“, so Detlef Knaack. „Das ist unsere Unterstützung für dieses großartige Projekt, von dem so viele Menschen wie möglich erfahren sollten.“

Promi Kocharena

Die fünf prominenten Herausforderer Detlef „D!“ Soost, Leo Bartsch, Ralph Morgenstern, Helmut Zerlett und Désirée Nick fordern Kolja Kleeberg heraus

Mit ihren Lieblingsgerichten wollen ein Tanzchoreograph, eine „Queensberry“-Sängerin, ein Moderator, ein Bandleader und eine Entertainerin in der „Promi Kocharena“ besser kochen als Starkoch Kolja Kleeberg (zeigt VOX am 11.12. um 20:15 Uhr). Auch für den Profi wird es keine leichte Aufgabe sein, schließlich muss er spontan aus den gleichen Zutaten und ohne Rezept das ausgewählte Promigericht nachkochen. Nur die einzigartige Jury – bestehend aus Gastrokritiker Heinz Horrmann, „VITAL“-Chefredakteurin Katja Burghardt und Fußballmanager Reiner Calmund – kann die spannende Frage klären, ob Laie oder Profi unter enormem Zeitdruck das bessere Gericht auf den Jurytisch bringen und so pro Gang 3.000 Euro für den guten Zweck spenden dürfen.

Im ersten Gang soll Leo Bartschs „Caesar Salad mit Jakobsmuscheln“ die „Promi Kocharena“-Jury überzeugen. „Es ist teilweise nicht auszuhalten, was die Leute für einen ‚Caesar Salad‘ halten“, bemerkt Moderator Florian König. Die „Queensberry“-Sängerin ist sich allerdings sicher: „Meiner wird brillant!“ Ungewöhnlich sind nicht zuletzt die mörderischen Highheels, mit der die Sängerin während ihrer 15 Minuten Zubereitungszeit in der Küche ihr Unwesen treibt, auch die Jakobsmuscheln sind kein klassischer Bestandteil der bekannten Salatvariation. Kann die Bandleaderin trotzdem beim strengen Juror Heinz Horrmann gegen Profikoch Kolja Kleeberg punkten oder hilft am Ende nur eine musikalisch-gehauchte Kostprobe à la Marilyn Monroe?

Das zweite Duell (die Aufgabe: „Puffer vom Rübchen mit geräuchertem Lachs“) bestreitet Kolja Kleeberg gegen Promi-Herausforderer Ralph Morgenstern. Kochexperte Hendrik Thoma weiß im Gespräch mit Kommentator Heiko Wasser, dass Räuchern ein Prozess ist, der mehrere Wochen dauern kann. Da rauchen vor allem die Köpfe, denn den Rivalen am Herd bleibt dazu nur eine Zubereitungszeit von 25 Minuten. „Wir lassen den Fisch bis zum Ende drin und dann schauen wir mal“, verrät Morgenstern seine Taktik. Ob die wohl aufgeht?

Tanzchoreograph und Popstars-Juror Detlef „D!“ Soost will sich mit „Hähnchenbrust im Kräutermantel“ nach 20 Minuten Zubereitungszeit den harten Worten der Jury stellen. Doch Florian König ist schon vor dessen Koch-Performance enttäuscht: „Du willst in die Band und hast den Text nicht drauf.“ D! kontert: „Es ist wirklich schlimm, wenn dir jemand die ganze Zeit ins Ohr spricht und du die Lampe an hast!“ Kann Soost auch ohne den mitgebrachten Rezept-Spickzettel und trotz Königs Frage-Attacken bei der Jury gewinnen?

Die Ruhe selbst strahlt dagegen Helmut Zerlett im vierten Gang aus. Der begeisterte Hobbykoch zaubert „Medaillons vom Bison mit Trüffel-Pasta“ auf den Jurytisch. Hendrik Thoma gibt den konkurrierenden Köchen den Tipp, dass schwarzer Trüffel auf Temperatur kommen muss, um sein gesamtes Aroma entfalten zu können. Auf Temperaturen kommt Zerlett selbst nur sehr langsam. „Schön, dass du da bist und hier so in Ruhe kochst“, freut sich Florian König. Doch 25 Minuten Zubereitungszeit sind schneller vorbei als gedacht. Rächt sich etwa seine langsame Gangart und bleiben die Teller der Juroren leer?

Désirée Nick möchte während ihres fünften Ganges durch gemeinsames Kochen gute nachbarschaftliche Verhältnisse zu Kolja Kleeberg aktivieren. Schließlich lebt die Entertainerin am Gendarmenmarkt in Berlin – dort, wo auch Kleeberg sein Restaurant „Vau“ führt. Mit „Komm‘ doch mal zum Kaffee vorbei“ lädt Kleeberg sie direkt zu sich ein. Heute darf die selbsternannte „Nachspeisen-Queen“ in ihrer Paradedisziplin antreten. Die englische Süßspeise „Desis delightful trifle“ soll Nachbar Kleeberg keine Chance bei der Jury lassen. Während der Profi jedem Juror seine eigene Portion serviert, gibt es von Désirée Nick nur eine große Schüssel. Wird Jurymitglied Reiner Calmund da überhaupt teilen können?

Wer gewinnt? Profikoch Kolja Kleeberg oder seine prominenten Herausforderer? – Die „Promi Kocharena“ am 11.12.2011 um 20:15 Uhr bei VOX.

Die Menüs im Überblick:
1. Gang: Leo Bartsch (23 Jahre): Caesar Salad mit Jakobsmuscheln (15 Minuten Zubereitungszeit)
2. Gang: Ralph Morgenstern (56 Jahre): Puffer vom Rübchen mit frisch geräuchertem Lachs (25 Minuten)
3. Gang: Detlef „D!“ Soost (41 Jahre): Hähnchenbrust im Kräutermantel mit warmen Gemüserelish und Kartoffelrösti (20 Minuten)
4. Gang: Helmut Zerlett (54 Jahre): Medaillons vom Bison mit Trüffel-Pasta (25 Minuten)
5. Gang: Désirée Nick (55 Jahre): „Desis delightful trifle“ – Englische Süßspeise (25 Minuten)

„Promi Kocharena“ am 11. Dezember um 20:15 Uhr bei VOX: Vier Promis kochen gegen den Profi!

Spitzengastronomen auf Weihnachtsmarkt

Erstmals verkauft die fairgourmet öffentlich an Privatkunden

Sie ist der größte Caterer Mitteldeutschlands und steht für feinste Gourmetküche: die fairgourmet GmbH, eine Tochtergesellschaft der Leipziger Messe. Ihre Stärke ist das exklusive Catering für mehrere Tausend Gäste auf Messen, Kongressen, Events und Gala-Dinners.

Jetzt kommen auch Privatkunden in den Genuss erlesener fairgourmet-Kreationen. Auf dem Leipziger Weihnachtsmarkt bietet das Unternehmen seine Produkte erstmals einem öffentlichen Publikum feil. Für Detlef Knaack, Geschäftsführender Direktor der fairgourmet, ist dies ein weiterer Schritt in das Privatkundengeschäft. „Für uns ein neues Terrain, aber eigentlich liegt es nahe“, sagt er. „Auf den Leipziger Messen verkauft die fairgourmet schon lange Konfitüren, Chutneys und Grillsaucen. Es sind feine Kreationen im Stil des Hauses, die sehr gut ankommen.“ In begrenztem Umfang sollten sie deshalb auch außerhalb des Messegeländes angeboten werden.

Detlef Knaack leitet die fairgourmet seit Anfang des Jahres, und von Anfang an hat der frühere Mövenpick-Manager auch die Privatkunden als Geschäftsfeld im Blick. Durchaus erfolgreich: Inzwischen catert er für Privatfeiern im Gohliser Schlösschen und im Mendelssohn-Haus, beides elegante Plätze nahe des Leipziger Stadtzentrums. Für große Privatfeiern fahren die Cateringprofis auch zum Kunden nach Hause.

Nun gilt es, auf dem Weihnachtsmarkt die Feuertaufe für den Direktverkauf zu bestehen. Im Angebot sind feine Winterkonfitüren, Chutneys und ein Enten-Rillette. Auch die warmen Snacks unterscheiden sich bei aller Rustikalität des Ambientes vom üblichen Fast Food: In einem Spezialofen werden Tartines gebacken, eine französische Spezialität mit fairgourmet-Rezeptur.

GOURMET-FESTIVAL SYLT 2011

Fünf Freunde, ein Festival – und sechs Inseln vereint auf Deutschlands Genussinsel Nummer eins: „Islands meet Island“ lautet das Motto des Gourmet-Festivals Sylt, das vom 20. bis 23. Januar Spitzenköche und Top-Winzer aus ganz Europa zusammenführt.

Zum zwölften Mal laden die Sylter Gastgeber Detlef Tappe, Johannes King, Pius Regli, Holger Bodendorf und Franz Ganser zum Gourmet-Festival Sylt. Der Clou zum runden Dutzend: Die internationalen Gastköche beweisen ihr lukullisches Können allesamt selbst auf diversen Inseln. Die Sylter Botschafter des guten Geschmacks um Festival-Präsident Detlef Tappe dürfen sich auf Küchenchefs aus Sizilien, Irland, Island, Guernsey, Fünen und Mallorca freuen. Sie alle sind Teil eines Netzwerks, das die Macher des Festivals in den vergangenen elf Jahren über ganz Europa gespannt haben.

„Mit dem Gourmet Festival wollen wir einen Fächer der Sylter Gastronomie präsentieren“, sagt Pius Regli vom „Manne Pahl“ in Kampen. „Die Vielfalt der Angebote reicht dabei von der Sterneküche eines Johannes King und eines Holger Bodendorf bis zu einem Szenelokal wie dem, Manne Pahl’. Zusammen ergibt das ein buntes Bild mit einer einzigen Prämisse: hohe Qualität.“ Das gilt auch für die Rebsäfte, die traditionell von den besten europäischen Winzern vorgestellt werden. In diesem Jahr kommen die edlen Tropfen aus dem Burgund, Österreich, Baden, Italien, Portugal und Mallorca. Ein Höhepunkt: die spektakuläre Champagnerprobe mit besonderen Jahrgängen in Detlef Tappes „Walter’s Hof“ am 21. Januar.

Doch Champagner ist nicht alles auf Sylt: An vier genussreichen Tagen trifft bei Johannes King im „Söl’ring Hof“ Hummer von Guernsey auf großen Burgunder und in „Walter’s Hof“ werden sizilianische Speisen von portugiesischen Rotweinen begleitet. Pius Regli serviert auf seiner Steiermarker Weißweinparty im „Manne Pahl“ dänische Schmankerl von der Insel Fünen, Holger Bodendorf kombiniert im „Landhaus Stricker“ Mallorquinisches mit italienischen Spitzenweinen und Franz Ganser holt „Irland-Sonne, Regen, Land und Meer“ ins „Kleine Restaurant“. Zu diesen „Fünf Freunden“ gesellt sich in diesem Jahr ein sechster: Madjid Djamegari arrangiert in der „Sturmhaube“ ein kulinarisches Treffen zwischen Friesland und Island.

Wie in jedem Jahr geht es auch beim 12. Gourmet-Festival Sylt jeweils am 21. und 22. Januar auf Gourmet-Safari. Während dieser Genuss-Tour fahren die Gäste über die Insel und genießen in jedem teilnehmenden Restaurant eine Selektion vom Besten aus Küche und Keller der Gastgeber, der Gastköche und –winzer. Die legendäre Abschlussparty findet am 23. Januar in der Kampener „Sturmhaube“ statt, bei der alle Gastgeber und Gast-Köche gleichzeitig in Aktion treten. „Bei diesem Festival von Genießern für Genießer ist das für mich in jedem Jahr der Höhepunkt“, schwärmt Regli. „Eine äußerst kommunikative Veranstaltung, bei der sich die Gäste durch das ganze Haus von einer Kochstelle zur nächsten bewegen – eine wunderbare Möglichkeit, zauberhafte Stunden in bester Gesellschaft zu verbringen.“

Alle Informationen zum Gourmet Festival Sylt, Termine, Anmeldungen und Preise finden sich im Internet unter www.gourmet-festival-sylt.de

Speck weg, Wampe weg – Gibt es die Wunderdiät?

ARD, Dienstag, 11.01., 22:45 – 00:00 Uhr
Menschen bei Maischberger

Marc Bator
Vor sechs Jahren hat der ‚Tagesschau‘-Sprecher innerhalb von 9 Monaten 15 Kilo abgenommen. ‚Seitdem versuche ich, das Gewicht zu halten, was mir nicht immer leicht fällt‘, gibt Marc Bator zu. ‚Ich verzichte auf fettiges Essen und Süßigkeiten, jogge fünf Mal die Woche um die Alster.‘ Von Diäten hält der begeisterte Sportler nichts: ‚Ich habe das alles durchgemacht, mir haben sie nichts gebracht‘, sagt der zweifache Vater.

Sabine Asgodom
‚Viele Frauen haben sich damit abgefunden, dass die Waage ihr Stimmungsmacher ist. Sie akzeptieren das Diktat des Schlankseins und bestrafen sich selbst‘, beklagt Deutschlands bekannteste Managementtrainerin. Ihre erste Diät machte Sabine Asgodom mit 13. Heute sagt sie: ‚Ich werde nie wieder Kalorien zählen. Und ich werde mich nie wieder dafür entschuldigen, dass ich dick bin.‘

Gisela Muth
Die Millionärsgattin hat Modelmaße. Sie trägt Kleidergröße 0, das entspricht Konfektionsgröße 32/34. ‚Es gehört in erster Linie Disziplin dazu‘, sagt Gisela Muth. Sie mache jeden Tag Sport und wiege sich zweimal täglich, um ihr Gewicht zu halten. ‚Schlanksein ist ein Lebensgefühl. Ich fühle mich wohl. Für mich wäre es ein Schockzustand, wenn das nicht so wäre‘, sagt die Unternehmerin.

Dr. Detlef Pape
Millionen Buchkäufer vertrauen dem Motto des Ernährungsmediziners: Schlank im Schlaf. Dr. Detlef Pape ist überzeugt, dass Übergewichtige nicht zu viel essen, sondern zu wenig auf einmal. ‚Mindestens drei Brötchen zum Frühstück, zum Mittag Schnitzel, Wurst, Käsebrot, Kuchen. Das kann der Körper verkraften.‘ Wahre Dickmacher seien Zwischenmahlzeiten und zu üppige Abendessen, die den Insulinspiegel nach oben treiben. Wer sich an seine Ernährung hält, so sein Versprechen, bei dem schmelzen nachts die Fettpolster.

Dr. Stefan Frädrich
‚Dicksein ist ein Killer‘, warnt der Arzt und Motivationsexperte. Dicke seien nicht nur schlapp und unglücklich, sondern erkranken auch häufiger an Diabetes, Schlaganfall und Herzinfarkt. In seinen Seminaren (‚Schlank in 5 Stunden‘) und Fernsehsendungen erklärt der Bestsellerautor (‚Die einfachste Diät der Welt‘), wie man durch eine Ernährungsumstellung dauerhaft gesünder leben kann.

Dr. Gunter Frank
‚Es gibt keinen Beleg dafür, dass irgendeine Diät langfristig wirkt‘, sagt der Allgemeinmediziner. Seit mehr als zehn Jahren betreut Dr. Gunter Frank in seiner Praxis Übergewichtige und warnt vor dem Diät-Wahn. ‚Der ständige Kampf gegen das eigene Gewicht haben Schäden bei den Patienten hinterlassen‘, sagt der Arzt und Buchautor (‚Lizenz zum Essen‘). Übergewicht liege in den Genen, so Dr. Frank. Der Mediziner fordert die sofortige Einstellung aller Diätprogramme.

Gourmet-Festival Sylt 2011

Fünf Freunde, ein Festival – und sechs Inseln vereint auf Deutschlands Genussinsel Nummer eins: „Islands meet Island“ lautet das Motto des Gourmet-Festival Sylt, das vom 20. bis 23. Januar Spitzenköche und Top-Winzer aus ganz Europa zusammenführt.

Zum zwölften Mal laden Detlef Tappe, Johannes King, Pius Regli, Holger Bodendorf und Franz Ganser zum Gourmet-Festival Sylt. Der Clou zum runden Dutzend: Die internationalen Gastköche beweisen ihr lukullisches Können allesamt selbst auf diversen Inseln. Die Sylter Botschafter des guten Geschmacks um Festival-Präsident Detlef Tappe dürfen sich auf Küchenchefs aus Sizilien, Irland, Island, Guernsey, Fünen und Mallorca freuen. „Mit dem Gourmet-Festival wollen wir einen Fächer der Sylter Gastronomie präsentieren“, sagt Pius Regli. „Die Vielfalt reicht von der Sterneküche bis zum Szenelokal. Die einzige Prämisse: hohe Qualität.“ Das gilt auch für die edlen Tropfen der Gastwinzer, die aus sechs europäischen Ländern anreisen.

Bei Sternekoch Johannes King im „Söl’ring Hof“ trifft Hummer von Guernsey auf großen Burgunder, im „Walter’s Hof“ werden sizilianische Speisen von portugiesischen Rotweinen begleitet. Pius Regli serviert auf seiner Steiermarker Weißweinparty im „Manne Pahl“ dänische Schmankerl von Fünen, Holger Bodendorf kombiniert im „Landhaus Stricker“ Mallorquinisches mit italienischen Spitzenweinen und Franz Ganser holt „Irland – Sonne, Regen, Land und Meer“ ins „Kleine Restaurant“.

Zu den „Fünf Freunden“ gesellt sich in diesem Jahr ein sechster: Madjid Djamegari arrangiert in der „Sturmhaube“ ein kulinarisches Treffen zwischen Friesland und Island. Im Kampener Restaurant „Sturmhaube“ findet am 23. Januar auch die legendäre Abschlussparty statt, bei der alle Gastgeber, Gastköche und Gastwinzer gleichzeitig in Aktion treten.

Alle Veranstaltungen, Termine und Preise finden sich im Internet unter www.gourmet-festival-sylt.de

Peter Knobloch

Das Vier-Sterne-Superior Hotel Bernstein auf rügen setzt kulinarische Akzente

Rügen kulinarisch entdecken können die Gäste des Hotel Bernstein in Sellin. Das Vier-Sterne-Superior Domizil engagierte erneut den Kräutermeister der Insel Rügen, Peter Knobloch, für ein außergewöhnliches Kochevent. Genießer können exklusiv am 20. November 2010 dem Meister seines Fachs und dem Küchenteam um Chefkoch Detlef Nützmann bei der Zubereitung der Speisen über die Schultern schauen und anschließend Ihre Gaumen mit den kreierten Geschmackserlebnissen verwöhnen. Auch das Arrangement „Ambra Herrenrunde“ wartet mit ganz besonderen Genüssen – speziell für die Herren – auf: Whiskydegustation und Whiskyschulung in der Mönchguter Hofbrennerei „Zur Strandburg“ sind die besonderen Höhepunkte dieses Angebots.

Peter Knobloch, den der Gault Millau regelmäßig zum besten Koch Rügens kürt, ist für seine außergewöhnlichen Kräuter- und Gewürzkreationen bekannt und über die Insel hinaus berühmt. Viele der verwendeten Kräuter baut er in seinem eindrucksvollen Garten an. Inspiration für seine kulinarischen Kreationen holt er sich bei Streifzügen durch die vielfältige Natur Rügens und kommt dabei nie mit leeren Händen nach Hause. Seine Entdeckungen verarbeitet er in exquisiten Gerichten wie zum Beispiel Saltimbocca vom Kaninchen auf gekräuterten Steinpilzgraupen.

Bereits bei seinem ersten Gastspiel im Hotel Bernstein verzauberte Peter Knobloch mit Chefkoch Detlef Nützmann die Gäste mit einem exzellenten Gourmetmenü. Das Arrangement „2. Gourmetwochenende“ ist buchbar mit Anreise am 19. November 2010 ab 256 Euro pro Person.

Ein hochwertiges Geschmacks-Erlebnis bietet das Hotel vor allem seinen männlichen Besuchern mit dem Arrangement „Ambra Herrenrunde“. Hier werden die Herren in der Mönchguter Hofbrennerei „Zur Strandburg“ in die Geheimnisse der Whiskybrennerei eingeweiht und können dabei den Whisky direkt degustieren. Die für ihren Brandwein und Kornbrände sowie Kräuter- und Fruchtliköre bekannte Brennerei öffnet seine Türen für die Herren und lässt sie in seine Keller blicken. Abgerundet wird das Genusserlebnis im hoteleigenen Ambra Spa bei einer vitalisierenden Rückenmassage. Buchbar ist die „Ambra Herrenrunde“ für mindestens vier und maximal acht Personen ab 1. Oktober mit zwei Übernachtungen ab 212 Euro pro Person.

www.hotel-bernstein.de