Christopher Kümper

7.Juli 2016 – Wiederbesuch 16.8.2018

Wir haben Schwein gehabt! Wir hatten den SousChef von „Andre Singapur“ vor zwei Jahren im Andre getroffen – schon damals gefiel es uns gut – jetzt arbeit Kümper als Küchenchef in der Weinbar „Schwein“ – das Essen ist sensationell und sehr preiswert, der Service engagiert und liebevoll

Zuerst fuhren wir am Schwein vorbei. Es sieht aus wie eine der Kneipen in der Pariser Strasse. Dann fragten wir den Kellner, ob es das Schwein wäre. Und wir waren in einer anderen Welt. Das Schwein ist eine Szene-Kneipe, eine Weinbar, eine Gin-Bar und ein sehr gutes Gourmet Restaurant.

Schwein Christopher Kümper Tartar

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10 Jahre DPD

2.529 Hobbyköche, 103 Städte und Regionen und bis dato unglaubliche 64.026 vergebene Bewertungspunkte: Das sind zehn Jahre „Das perfekte Dinner“. Nach Original-Rezept vom 6. März 2006 schaut die Koch-Doku auch heute noch jeden Vorabend von Montag bis Freitag ambitionierten Gastgebern in die Töpfe und ihre eigenen vier Wände. Seit einem Jahrzehnt bringt das „Dinner“ fünf völlig unterschiedliche Hobbyköche aus einer Stadt oder Region zusammen, die sich gegenseitig beschnuppern, bekochen und im Anschluss ihre Drei-Gänge-Menüs und Gastgeberqualitäten mit null bis zehn Punkten bewerten. Dabei wird gekleckert, geklotzt, gezickt, gelacht und sich vor Rührung in den Armen gelegen.

Heute, zehn Jahre und einen „Deutschen Fernsehpreis“ („Beste Kochshow“) später, sind die Zutaten für beste Unterhaltung immer noch dieselben und der Koch-Wettstreit beliebt wie zur allerersten „Dinner“-Stunde. Damit ist die Sendung heute die am längsten laufende werktägliche Koch-Doku in der deutschen Fernsehlandschaft. Das will gefeiert werden – und zwar mit einer ganz besonderen Geburtstagsrunde. Vom 7. bis 11. März stellen sich fünf Hobbyköche, die sehr persönliche Geschichten mit dem „perfekten Dinner“ verbinden und alle schon einmal in der Koch-Doku schon einmal zu sehen waren, dem Kampf mit dem Kochlöffel.

Die Teilnahme am „Dinner“ hat ihnen nicht nur Spaß gemacht, sondern bei so manch einem auch das Leben verändert. So lebt die ehemalige Elektronikfachverkäuferin Zoi aus Berlin heute ihren Traum vom exklusiven Supper-Club, Hobbyköchin Janne war beim „perfekten Dinner“ ihrer Mutter schon einmal als Schnibbelhilfe zu sehen, doch nun will die Berlinerin deren Leistung toppen. Der Dortmunder Sascha hat in seiner „Dinner“-Runde seine Traumfrau kennengelernt, Eik aus Köln hat sich als Teilnehmer aus der allerersten Woche und der 1.000 Sendung regelrecht zum „Dinner“-Maskottchen entwickelt, und Marcus aus Geilenkirchen hat seine Freundin durch einen „Singleaufruf“ beim „perfekten Dinner“ gefunden.

Zoi – Tag 1 in Berlin
 
Das erste Dinner der Geburtstagswoche findet bei Zoi (51) in Berlin statt. Im Mai 2011 stellte sie erstmals als Kandidatin beim „perfekten Dinner“ ihr Kochtalent unter Beweis und schaffte es damit gleich auf das Siegerpodest. Dieser Erfolg hat sie darin bestätigt, beruflich neue Wege zu gehen. Heute betreibt die gelernte Elektronikfachverkäuferin einen eigenen exklusiven Supper-Club in einer herrschaftlichen Villa – und in dieser will sie nun auch ihre „Dinner“-Mitstreiter verwöhnen.
 
Zois Menü:
Aperitif: Champagner
Vorspeise: Guacamole-Türmchen mit Garnelen
Hauptspeise: Rinderfilet auf Rotwein-Schalotten-Butter mit getrüffeltem Kartoffelpüree
Nachspeise: Schokoladen-Kaffeelikör-Cheesecake-Torte mit Passionsfruchtmousse
 
 
Janne – Tag 2 in Berlin
 
Am zweiten Tag will Janne (19) aus Berlin nicht nur den anderen Kandidaten, sondern auch ihrer Mutter Biggie beweisen, dass sie eine richtig gute Köchin ist. Denn diese hat im April 2011 bereits am „perfekten Dinner“ teilgenommen. Mit der tatkräftigen Unterstützung ihrer damals 14-jährigen Tochter schaffte sie es auf den zweiten Platz. Nun hofft Janne, dass sich Mutter Biggie für diesen Einsatz revanchiert. Wird sie mit Mutti als Schnibbelhilfe endlich den „Dinner“-Pokal in die Familie holen?
 
Jannes Menü:
Motto: „Après-Ski“
Aperitif: Ivo’s Lüstle (Schokoladenlikör auf Prosecco mit Lavendel)
Vorspeise: Rohrindschmankerl an Röhrlsalat (Rindercarpaccio auf Rucola mit Parmesan)
Hauptspeise: Variationen von der scharfen Heidi (Variationen vom Curry)
Nachspeise: Obers Küchel (Geburtstagstorte)
 
 
Sascha – Tag 3 in Dortmund
 
Sascha (47) aus Dortmund ist Gastgeber am dritten Dinner-Tag. Nachdem er bereits im Mai 2015 beim „perfekten Dinner“ den Kochlöffel geschwungen hat, ist ihm seine erneute Teilnahme in der Geburtstagsrunde nun eine besondere Herzensangelegenheit. Denn er eroberte damals nicht nur den „Dinner“-Thron, sondern auch das Herz seiner Mitstreiterin Heidi. Heute wollen die beiden den anderen Teilnehmern gemeinsam zeigen, dass Liebe wirklich durch den Magen geht.
 
Saschas Menü:
Aperitif: Gin-Cocktail mit Gurke und Holunderblütenextrakt
Vorspeise: Mini-Wagyu-Burger, eine Skirt-Steak-Coleslaw-Komposition und Mini-Caesar-Salad
Hauptspeise: Geschmorte Ochsenbäckchen in Spätburgunderreduktion mit einem gefüllten Kartoffelstampftürmchen und Prinzessböhnchen im Speckmantel
Nachspeise: Zweierlei Geburtstagstorte aus Chocolate und Cream und Toffee und Coffee
 
 
Eik – Tag 4 in Köln
 
Am vierten Tag der kulinarischen Genüsse gibt es ein Wiedersehen mit einem Gastgeber der
allerersten Stunde: Eik (44) aus Köln sorgte bereits in der ersten „Dinner“-Runde (März 2006) für Unterhaltung. Er schaffte es sogar auf den ersten Platz, selbst wenn er dies am ehesten seinen Entertainer- und nicht seinen Koch-Qualitäten zu verdanken hatte. In der 1000. „Dinner“-Sendung im Januar 2010 konnte Eiks Menü nicht alle überzeugen. Das will das charmant-hyperaktive Dinner-Urgestein nicht auf sich sitzen lassen und an seinem Gastgeber-Tag nun allen beweisen, dass sich sein Können in den letzten sechs Jahren dank des „perfekten Dinners“ weiterentwickelt hat.
 
Eiks Menü:
Motto: „ups, I am doing it again!”
Aperitif: Champagner (oder so ähnlich)
Vorspeise: Verspielte Süßkartoffel-Kokos-Suppe mit ‘nem Schuss Erdnuss
Hauptspeise: Hühnerfleisch krass ummantelt an pikanter Tomaten-Madeira-Soße
Nachspeise: Israelischer Kuchen
 
 
Marcus – Tag 5 in Geilenkirchen
 
Den Final-Tag der Geburtstagsrunde beschließt Marcus (37) aus Geilenkirchen. Bei seiner ersten „Dinner“-Teilnahme im Oktober 2011 startete er einen Singleaufruf und wurde daraufhin von Zuschriften überhäuft. Nur eine schrieb ihm damals nicht sofort: seine jetzige Freundin Sabrina. Sie fasste sich erst später ein Herz und kontaktierte ihren „Dinner“-Prinzen über das Internet – mit Erfolg! Heute wohnt das Paar zusammen, und das alles dank Marcus‘ Aufruf. Zaubern die beiden gemeinsam nun ihr „perfektes Dinner“?
 
Marcus‘ Menü:
Motto: „In der Höhle der Löwen“
Aperitif: Smokin’ red hot chili peppers
Vorspeise: Erröteter Salmothymus aus dem Meer trifft auf Alkali-Stängchen (Rote-Bete-Salat mit Lachs und Laugenstangen, dazu drei verschiedene Dips)
Hauptspeise: Charmanter Ire verführt die Herzogin mit süßer Digestion (Irischer Dry Aged Weideochse mit Herzogin-Kartoffeln, Schokoladenrotkohl und Zartbitterschokoladensoße)
Nachspeise: „Cool down“: Geburtstagstorte, dazu frierende Brownies, die durchs ungarische Wasser nach Madagaskar schwimmen (Bourbon-Vanille-Rosmarin-Eis und Brownies)

KULINARISCHE WANDERUNG DURCH DEN SYLTER OSTEN

Wild, weit und wunderbar – das ist der Sylter Osten. Müde schwappt das Meer ans hohe Ufer, in einem wüsten Durcheinander liegen die Trümmer des Morsum Kliff in allen Erdfarben am Strand und zeigen, dass die Nordsee auch wild wird. Strandhafer leuchtet unter weitem Himmel, darin Orchideen und Enzian. Ginster, Rosen und Beerensträucher trotzen windzerzaust dem Wetter. Wolken jagen über das Land und treiben den Duft vom Meer vorüber. Wandern im wilden Osten macht Appetit – beste Voraussetzungen, sich treiben und verführen zu lassen.

Sabine Clahsen wohnt am Ende der Insel und ist hier viel unterwegs. Sie sammelt Blüten und pflückt Beeren – Holunder und Heidebeere, Hagebutte und sogar den auf Sylt seltenen Sanddorn. „Alles, was Sie sich vorstellen können“, sagt sie und lacht – und daraus kocht sie köstliche Gelees und Marmeladen. Unterwegs vom Mai bis Oktober füllt sie Korb um Korb, Eimer um Eimer. In ihrer eigens eingerichteten Marmeladen-Küche (das Gesundheitsamt kontrolliert) experimentiert sie und zaubert „Sylter Rote Grütze“ oder eine Marmelade mit Himbeere und Rosenblüte. „Wir Frauen aus Morsum sind extrem kreativ! Wenn ich draußen unterwegs bin, fällt mir jeden Tag etwas Neues ein“ – sagt es und stellt ein paar Gläser in das weiße Schränkchen am Litjmuasem 22. Der Kunde nimmt sich ein Glas und wirft das Geld in die „Honesty Box“, dreißig Sorten sind´s übers Jahr. Und wer echtes Glück hat, bekommt sogar ein Glas mit echter Sylter Sanddorn-Marmelade.

Ein paar Schritte weiter in Morsum liegt Hansens Hofladen. Silvia Brüggemann, Lebensgefährtin von Bauer Andreas Hansen, betreibt diese kulinarische Schatzkiste auf dem Hansenhof. Batterien von Gläsern und Flaschen, Marmeladen und Hochprozentiges, Landmettwurst nach Familien-Rezept und Schinken vom Galloway-Rind. Eigentlich produziert der Hansenhof Eier, die eignen sich als Verpflegung für den Rucksack nicht so gut wie der Rest, aber für den „Hühnerbaron“ – einen Eierlikör nach Geheimrezeptur – ist noch Platz. Aus Eiern allerdings kann man Nudeln machen. Gleich nebenan hat Christel Peters ihre kleine Manufaktur: Vor vier Jahren kam sie aus Nordrhein-Westfalen auf die Insel und handwerkt Radiatori und Reginette mit Leidenschaft. Ohne Farb- und Aromastoffe. Dafür zum Beispiel mit Curry oder Chili. Und Motiv-Nudeln: In Form der Insel – ein überraschendes Mitbringsel aus Morsum.

Der Wanderrucksack füllt sich mit der Verpflegung für unterwegs: Marmelade und Wurst, Obst aus dem Bauernladen. Brot fehlt noch. Jürgen Ingwersen backt in Morsum ein im wahren Wortsinn ausgezeichnetes Brot. In der Backstube am Terpstig duftet es nach Brot, nach Tee und frischgebackenem Kuchen. Und nach Vanille, das kommt von den „Friesenkeksen“. Auch die backt Bäcker- und Konditormeister Ingwersen nach Familienrezept selbst, die Kekse verschwinden zusammen mit einem Brot im Rucksack. Auf keinen Fall die Einkehr in Ingwersens Obstgarten verpassen: Diese Bauerngärten gehören im Osten Sylts dazu wie Marsch und Morsum-Kliff: „In unserem Obstgarten ernten wir auch historische Apfel- und Birnensorten“, sagt Jürgen Ingwersen, „die wir für unseren Kuchen und unsere Konfitüren verwenden!“ Agathe von Klanxbüll lebt hier zum Beispiel, eine alte Apfelsorte, die so aromatisch, so saftig süßlich-sauer schmeckt, wie die Äpfel früher in Opas Garten. Saison für frisches Obst ist von Mai bis Oktober, von Erdbeere bis Hagebutte; immer lecker und immer frisch. Sommerlicht strömt durch das satte Grün der Apfelbäume, die Wärme lässt das Obst am Spalier duften, Schmetterlinge tanzen durch den Sommertag.

Nun muss man sich entscheiden: Unten herum oder oben, auf dem Deich also oder vorbei am Archsum Kliff nach Keitum. Es ist Nachmittag geworden und eine Einkehr in Nordfriesland heißt auch, Tee zu trinken. Eine kräftige schwarze Mischung, das täte jetzt gut und typisch wäre es auch. Dachte ich, aber: „Die Niederländische Ostindien-Kompanie brachte 1610 erstmals eine Ladung Grün-Tee in die Niederlande, von dort kam der Tee nach Deutschland. Schwarz-Tee etablierte sich erst Mitte des 19. Jahrhunderts in Deutschland“, sagt Franziska Zaeske und lässt sich einen Grünen einschenken, ich bleibe bei der Assam-Mischung, schwarz. Franziska Zaeske ist Tee-Trinkerin aus Leidenschaft und hat das – auch – zu ihrem Beruf gemacht: Zusammen mit ihrem Mann führt sie das Hotel „Kontorhaus Keitum“. Und unten in der Probierstube warten hundert Sorten Tee. Ohne Schwellenangst: Franziska Zaeske und die Mitarbeiterinnen geben Tee-Seminare, führen kompetent und kurzweilig durch die Welt des Tees – schmecken tut es sowieso klasse und ein Stück selbstgemachten Kuchen gibt´s auch.

Nicht weit weg treffe ich Sönke Andersen. Kurz vor Keitum grasen Galloway-Rinder auf den weiten Weiden, Andersen steht am Zaun, ruft die Tiere. Robust, kompakt, schwarz und zotteliges Fell; die Rinder sind ursprünglich in Schottland heimisch und Andersens haben vor knapp dreißig Jahren welche nach Sylt geholt. „Weil sie hervorragend hier her passen“, sagt Sönke Andersen, „die Tiere weiden das ganze Jahr über draußen auf den Salzwiesen. Das Gras ist sehr nährstoffreich, diese Art der Haltung gibt auch ein exzellentes Fleisch – Galloway; das ist der Trüffel unter den Fleischsorten!“ Als Andersens, von Haus aus Landwirte, damals mit den Galloways anfingen, wussten sie, dass es eine vorteilhafte, sinnvolle Tierhaltung ist:

Die Rinder brauchen kaum einen Arzt und pflegen das typisch Sylter Biotop Salzwiese, es ist Landwirtschaft im wahren Wortsinn. „Das ganze Ökosystem soll doch leben“, sagt Sönke Andersen. Was sie damals wohl nicht ahnten, ist dieser Bezug: „Auch das Bauerntum hat uns damals zum Tourismus verholfen, Urlaubsqualität kommt auch aus bodenständigen Ideen!“ Sagt derjenige, der damit auch ein echt klasse Fleisch herstellt. Sohn Theide, Metzgermeister und Koch, zerlegt nebenan die Stücke, bereitet sie fürs Restaurant vor; Fleisch nach alter Väter Sitte, die Leute stehen an der Kühltheke Schlange, der Champagner-Kühlschrank summt. „… dabei ist es doch nur eine ganz normale Arbeit, die wir machen!“ Sagt leise ein Sönke Andersen und geht wieder hinaus zu seinen Tieren.

„Komm nachher noch ´rüber in die Küchenkate!“, ruft er. In Keitum betreiben Andersens das Restaurant „Kleine Küchenkate“. Drinnen heimelig, draußen ein schöner Gastgarten; echt und ehrlich. Durch die Obstbäume tanzen letzte Hummeln, der Abend kriecht ganz langsam über das weite Marschland. Auf dem Tisch steht ein Filet vom Weideochsen, die Flut ist aufgelaufen, mit ihr kühle Abendfrische und der Duft nach dem Meer. Irgendwo im Osten von Sylt. Wo es weit ist, wild und wunderbar.

www.sylt.de

Marc Schulz

Das erste deutsche Hotel der Jumeirah Gruppe hat Marc Schulz, als Executive Chef verpflichtet. Der Deutsche zeichnet ab 1. Oktober 2013 für den gesamten kulinarischen Bereich des Luxushotels im Herzen der Stadt verantwortlich.

Marc Schulz arbeitete in verschiedenen Gourmetrestaurants in Deutschland wie dem „Tiefenbachers Herzog von Burgund“ in Neuss, dem „Fährhaus“ in Sylt und dem „le cheval blanc“ in Düsseldorf. Nach dem Abschluss zum Küchenmeister an der Steigenberger Hotel Akademie in Bad Reichenhall im Jahr 2006, war Marc Schulz Küchenchef im „Waldhotel Mangold“ in Bensberg. Im Jahr 2008 wechselte er als Sous Chef an den renommierten „Breidenbacher Hof“ und war Teil des Eröffnungsteams. Im selben Jahr leitete er auch die Eröffnung des bekannten Capella Hotels „Schloss Velden“ in Österreich. Zudem verwaltete er die Restaurants und Küchen des „Hotel an der Auburn University und Dixon Conference Center“ in Auburn, USA. Vor seiner Verpflichtung im Jumeirah Frankfurt leitete er zuletzt die Eröffnung des Capella Hotels Washington DC, USA.

Die aktuelle Herbst- und Winterkarte mit deutschen und österreichischen Spezialitäten wird bis Ende des Jahres weitergeführt, bevor das Max on One-Team mit frischen kulinarischen Ideen ins neue Jahr startet.

Bei seiner neuen Herausforderung am Main werden dem 32-Jährigen ein erstklassiges Team sowie ein Restaurant in außergewöhnlichem Design zur Verfügung stehen. Das Max on One wurde vom bekannten japanischen Innenarchitekten Takashi Sugimoto und seinem Team von Super Potato entworfen. Eine offene Showküche, ein Private Dining Bereich, ein begehbarer gläserner Weinschrank sowie ein Steakhouse-Front-Grill schaffen eine zeitgemäße und urbane Atmosphäre im Zentrum von „MainHattan“. Der Restaurantname geht auf Kaiser Maximilian I. (Max) zurück. Der Gründer des deutschen Postsystems hatte damals die Familie Thurn und Taxis, welche ihre Postzentrale später im benachbarten Thurn- und Taxis Palais hatte, mit der Durchführung beauftragt. Das „on One“ spielt auf die Lage des Restaurants auf der ersten Etage des Hotels an.

Neben dem Max On One Restaurant verfügt das Jumeirah Frankfurt über das Restaurant „el rayyan“ mit feiner libenesischer Küche, welches von der Shoppingmall MyZeil zugänglich ist. Die elegante „Ember Bar & Lounge“ ist ein idealer Treffpunkt, um Cocktails und kleine Snacks zu genießen, und soll neben Hotelgästen auch die Frankfurter zu einem Feierabenddrink einladen. Am offenen Kamin und mit Blick auf das erleuchtete Thurn- und Taxis Palais lässt sich der Trubel der Metropole schnell vergessen. Fünf Veranstaltungsräume gestatten auf über 730 m² flexibler Eventfläche den idealen Rahmen für exklusive Veranstaltungen für bis zu 250 Gäste.

www.jumeirah.com/en/hotels-resorts/frankfurt/jumeirah-frankfurt/

Michael Schwartz

Eine der zehn „leckersten Städte im Süden“ der USA – diese Auszeichnung erhielt Miami jetzt von den Lesern des Southern Living Magazine. Sie beschreiben Floridas Genuss-Metropole als „kulinarische Mrs. Robinson – reif, kultiviert und sexy“. Die Stadt punktet mit verschiedensten Kochstilen, Lokalen für jeden Geldbeutel sowie frischen regionalen Zutaten. Events wie der „Miami Spice Restaurant Month“, der alljährlich vom 1. August bis zum 30. September köstliche Menüs zum Schnäppchenpreis in knapp 200 Food-Tempeln der Stadt bietet, runden die Palette ab.

Positiv erwähnt wurde in dem Ranking unter anderem Star-Koch Michael Schwartz. Der 49-Jährige gilt mit seinen insgesamt vier Restaurants als einer der wichtigsten Köpfe in Miamis Gourmet-Szene. Erst Ende März 2013 eröffnete er den eleganten, im Stil des Florida der zwanziger Jahre gehaltenen „Cypress Room“ im angesagten Design District, drei Wochen später das nach ihm benannte Szene-Restaurant im historischen Raleigh Hotel in South Beach.

Der Beginn von Schwartz‘ Erfolgsgeschichte datiert auf das Jahr 2007, als sein eher bodenständiges Bistro „Michael’s Genuine Food & Drink” im damals noch spärlich besuchten Design District für Furore sorgte. Heute zählt es zu Jamie Olivers fünf Lieblingslokalen in den USA und lockte bereits Größen wie den spanischen Sternekoch Ferran Adrià an. In unmittelbarer Nachbarschaft betreibt Schwartz seit 2011 zudem „Harry’s Pizzeria“.

Schwartz selbst bezeichnet seine puristischen Gerichte als zeitgenössisch-amerikanisch mit einfachen, frischen Zutaten – vorzugsweise von kleinen Bauern und Fischern aus der Region. Für die aufregenden Desserts in seinen vier Etablissements zeichnet Hedy Goldsmith, eine talentierte Konditorin und langjährige Freundin, verantwortlich.

Philipp Wolter vom Landhaus Spatzenhof

Immer sauber arbeiten, alle Angaben genau beachten und stets die Temperatur im Auge behalten. Das gilt für die Arbeit im Labor genauso wie in der Küche. Sternekoch Philipp Wolter kennt beides, ließ das Labor nach erfolgreicher Ausbildung zum Chemisch-technischen Assistenten jedoch vor Jahren hinter sich und entdeckte seine Leidenschaft für das Kochen. Für seine elegante und kreative Küche im Boutiquehotel Landhaus Spatzenhof nahe Köln wurde der junge Küchenchef 2011 auf Anhieb mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet.

Wenn man einen Koch fragt, warum er sich für genau diesen Beruf entschieden hat, erhält man oft die gleiche Antwort: „Ich stand schon als Kind am Herd und wusste immer, dass ich einmal Koch werden will.“ Das mag in vielen Fällen tatsächlich so sein, nicht so bei Sternekoch Philipp Wolter, der erst über Umwege zum heutigen Wunschberuf Koch kam. Doch der Schritt hat sich für den Norddeutschen ausgezahlt: Seit 2007 ist Wolter Mitglied in der renommierten Vereinigung der Jeunes Restaurateurs d’Europe, für seine Küchenleistung im Landhaus Spatzenhof wurde er 2011 auf Anhieb mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. 17 Punkte im Gault&Millau, 2,5 F im Feinschmecker und drei Diamanten im Varta-Führer sind Teil seiner derzeitigen Bilanz.

„Wie viele junge Menschen wusste ich nach meinem Schulabschluss nicht genau, was ich beruflich machen soll“, erklärt Philipp Wolter. „Da ich in Chemie und Physik gut war, hatte ich mich schnell mit der Ausbildung zum Chemisch-technischen Assistenten angefreundet.“ Doch die Arbeit im Labor entpuppte sich für den damals 19-Jährigen als zu unkreativ und zu langweilig. Nach Abschluss seiner Lehre machte sich Wolter auf die Suche nach neuen Herausforderungen und entdeckte durch verschiedene Praktika die Gastronomie für sich. „Ich habe mich sehr schnell in der Küche wohlgefühlt, ganz egal, welche Aufgaben auf mich gewartet haben“, erinnert sich der Sternekoch. Im Hotel Post in Stuttgart absolvierte Wolter das erste Lehrjahr. Als das Restaurant überraschend schloss, wechselte der gebürtige Norddeutsche in das Hotel Wielandshöhe zu Küchenchef Vincent Klink und beendete dort erfolgreich nach zwei Jahren seine Ausbildung. Besonders prägend waren für ihn die Stationen bei den Drei-Sterne-Köchen Helmut Thieltges im Waldhotel Sonora, Claus-Peter Lumpp im Hotel Barreis und bei Dieter Müller im Schlosshotel Lerbach. „Hier liegen meine kulinarischen Wurzeln“, erklärt Philipp Wolter heute. „Ich habe bei diesen Köchen unglaublich viel gelernt. Vor allem aber, dass man ein Produkt auch einfach zubereiten kann und es dabei dennoch unglaublich raffiniert auf den Teller kommt.“ Zuletzt übte er die Position des Souschefs zwei Jahre bei Wolfgang Nagler und anschließend Bobby Bräuer im Brandenburger Hof aus, bevor er sich 2004 gemeinsam mit seiner Frau Tanja im Bergischen Land selbständig machte. Fast fünf Jahre führte er dort das Landhaus Alte Mühle, im Sommer 2009 stieg er gemeinsam mit seiner Frau in das Projekt Landhaus Spatzenhof mit ein. „Wir waren sofort von dem Konzept begeistert, das uns der Investor Wolfgang Schmitz-Heinen damals vorlegte“, erklärt Philipp Wolter. „Wir haben im gastronomischen Bereich sehr viele Freiheiten, können hier unsere eigenen Ideen umsetzen und unsere Erfahrungen einbringen.“

In seinen beiden Restaurants im Landhaus Spatzenhof arbeitet Philipp Wolter am liebsten mit Wild, Kräutern und Fisch. „Ich finde diese Produkte besonders spannend, da ich sie direkt aus der Natur bekomme“, erklärt der Sternekoch. Sofern möglich, greift er dabei vornehmlich auf regionale Produkte zurück: Die Kräuter kommen aus dem eigenen Garten hinter dem Haus, das Wild größtenteils aus den umliegenden Wäldern, und einige Fische aus nahegelegenen Seen und Flüssen. Bei Obst und Gemüse verlässt er sich ebenfalls vorzugsweise auf benachbarte Produzenten. „Wenn ich ein Produkt in sehr guter Qualität direkt in der Region beziehen kann, dann hat das für mich Priorität“, versichert Wolter. „Manchmal ist es aber so, dass die Qualität bei überregionalen Waren deutlich besser ist, und etwas wie Hummer kann ich in der Region überhaupt nicht beziehen. Auf solche Produkte kann ein Sternekoch aber nicht verzichten.“

Ob er aus heutiger Sicht etwas anders machen würde? Wolter erklärt: „Ich habe tagtäglich aufs Neue die Chance, etwas anders zu machen. Alles andere liegt in der Vergangenheit. Es hat mich zu dem gemacht, was ich heute bin. Warum sollte ich daran etwas ändern wollen?“

Westfälischer Gastronomiepreis 2012

Als der Westfälische Gastronomiepreis vor fünf Jahren erstmals stattfand, geschah das mit der Absicht, einen Gegenpol zu den damals bestehenden überregionalen Gastronomiepreisen und gastronomischen Auszeichnungen zu schaffen, da dort kaum Westfalen vertreten waren. Zudem handelte es sich in der Regel auch nicht um Publikumspreise und die Redaktionen waren oft selbst in der Jury vertreten. All das sollte anders sein beim „Westfälischen Gastronomiepreis“. Dieser Preis ist ein reiner Publikumspreis. „Deshalb freuen wir uns umso mehr, dass sich dieser Wettbewerb zu einer anerkannten und renommierten Veranstaltung entwickelt hat. Von 2008 bis heute ist bei der Anzahl der teilnehmenden Restaurants und der eingesandten Bewertungskarten ein klarer Aufwärtstrend zu erkennen. Waren es zu Beginn 142 teilnehmende Betriebe, sind es in diesem Jahr 181 Teilnehmer. Wurden vor fünf Jahren 8 240 Karten eingesandt, sind es 2012 bereits 23 500 Stimmkarten,“ freut sich der Ausrichter Gerhard Besler im Gourmet Report Gespräch.

Die beim Publikum beliebtesten Restaurants sind 2012:
01.
Die Windmühle, Bad Meinberg
02.
Landgasthof Mausefalle, Hamm
03.
Gasthof Willenbrink, Lippetal-Lippborg
04.
Gasthaus am Museumshof, Rahden-Kleinendorf
05.
Suerlänner Eck, Lennestadt-Kirchveischede
06.
Restaurant Landhaus Ententeich,
Unna-Kessebüren
07.
Landgasthof Voss, Lennestadt-Saalhausen
08.
Gasthof Altes Dorf, Herten
09.
Restaurant und Waldhotel Schinkenwirt, Olsberg
10.
Landrestaurant Schnittker, Delbrück

Martin Gehrlein

Montag, 24. bis Freitag, 28. September 2012, 16.05 Uhr im
SWR Fernsehen

Moderation: Lena Ganschow

Montag, 24.09.2012
Mein Grüner Daumen: Tiere im Garten – Igel, Mit Carsten
Weber, Artenschutzbeauftragter NABU-Karlsruhe
Die Kochoriginale: Servicezeit: Essen & Trinken: Kürbis –
groß in Mode,
Mit Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer
Besser leben: Altes Handwerk: Ocularist, Mit Helge
Rothhaupt, Ocularist oder auch „Glasaugenmacher“
Gute Reise: Genießertour durch Mannheim
Tagesthema: Scheidung im Alter, Mit Mareike Sander,
Fachanwältin für Familienrecht
Staunen im Südwesten: Filmbeitrag: Imposantes Bauwerk in
einem Dudweiler Hinterhof
Abenteuer Haushalt – Besser einkaufen: Erste Äpfel aus der
Region
Mit Melanie Wilhelm, Leiterin der Diätküche Uniklinik
Tübingen
Daheim im Südwesten – damals und heute: Wahl der 64. Dt.
Weinkönigin 2012/2013
Mit zwei Weinköniginnen aus dem Vorentscheid vom Wochenende

Dienstag, 25.09.2012
Mein Grüner Daumen: Blumenzwiebeln aus ökologischem Anbau,
Mit Martina Gräßer
Die Kochoriginale: Von und zu lecker
Besser leben: Hypnotherapie, Mit Dr. Bernhard Trenkle, Dipl.
Psychologe
Gute Reise: Krimistadt Münster
Tagesthema: Schuhe und Einlagen, Mit Klaus Harrer,
Schuhmachermeister aus Karlsuhe
Staunen im Südwesten: Filmbeitrag: Schnürsenkel aus Freiburg
Abenteuer Haushalt – Besser kochen: Kalbskotelett mit
karamellisierten Äpfeln und Preiselbeeren
Mit Karen Udsching, Köchin
Daheim im Südwesten – damals und heute: Wahl der 64. Dt.
Weinkönigin 2012/2013
Mit zwei Weinköniginnen aus dem Vorentscheid vom Wochenende

Mittwoch, 26.09.2012
Mein Grüner Daumen: ADR-Rosen: Rosenneuheitenprüfung, Mit
Heiko Hübscher, Gärtnermeister
Filmbeitrag: Die Apfelweinroute im Taunus
Kochen live am Mittwoch: Lachsfilet in Zuchinimantel, Mit
Martin Gehrlein, Koch
Besser leben: Der Mond, Mit Dr. Joachim Schulte in den
Bäumen, Astronom
Gute Reise: Gipfeltour im Bayerischen Wald
Tagesthema: Tiersprechstunde, Mit Dr. Joachim Willuhn,
Tierarzt
Staunen im Südwesten: Filmbeitrag
Abenteuer Haushalt – Haushaltstipp: Reinigung und Pflege von
Rucksäcken, Mit Silvia Frank
Daheim im Südwesten – damals und heute: Wahl der 64. Dt.
Weinkönigin 2012/2013
Mit zwei Weinköniginnen aus dem Vorentscheid vom Wochenende

Donnerstag, 27.09.2012
Mein Grüner Daumen: Bodenanalyse und Bodenverbesserung, Mit
Heike Boomgaarden
Wochenend Wetter, Mit Gernot Schütz, SWR3 Wetterman und
Meteorologe
Tiervermittlung, Mit Ute Andok vom Tierheim Pforzheim
Filmbeitrag: Ballontrekking im Allgäu
Besser Leben: Gesunde und gepflegte Füsse, Mit Leonie Rasch,
Podologin – Medizinische Fußbehandlungen
Gute Reise: Radolfzell
Sport, Mit Inken Pallas, SWR-Sportredaktion
Staunen im Südwesten: Filmbeitrag: Schmalste Gasse
Abenteuer Haushalt: Genießen: Werner, wie geht Wein, Mit
Werner Eckert
Daheim im Südwesten – damals und heute: Wahl der 64. Dt.
Weinkönigin 2012/2013
Mit Annika Strebel, derzeitige Deutsche Weinkönigin

Freitag, 28.09.2012
Mein Grüner Daumen: Tischarrangement mit Heide und Astern,
Mit Helga Ell-Baumgratz, Floristmeisterin
Die Kochoriginale: Kochkunst mit Vincent Klink: Mediterranes
aus dem Schmortopf,
Mit Vincent Klink und Evelin König
Besser leben: Nähen: Nadelkissen, Mit Laura Wilhelm, Textil-
Designerin
Musik aus dem Südwesten, Mit der Dixieband „Viertel nach
Vier“, aus Rheinau-Freistett
Sonntagskuchen: Birnentarteletts, Mit Hannes Weber, Konditor
und Bäckermeister
Gute Reise: Ausflugstipp
Staunen im Südwesten: Musikmaschine
Promi-Klatsch, Mit Kristina Hortenbach, Kaffee oder Tee
Promireporterin

Kaffee oder Tee

Montag, 17.09.2012
Mein Grüner Daumen: Curryaroma aus dem Kräutergarten,
Mit Bernd Simon, Gartenbauingenieur und Kräutergärtner
Die Kochoriginale: Servicezeit: Essen & Trinken: Bunte
Gemüseklassiker: Wirsing, Spitz-, Rot- und Weißkohl
Mit Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer
Besser leben: Heimwerken und Modellbau: Alte Möbel-Schlösser
und Beschläge reparieren, austauschen und Schlüssel
nachmachen, Mit Helmuth Balser, Möbelrestaurator
Gute Reise: Chicago – Architektur-Mekka
Tagesthema: Kauf und Verkauf von Immobilien, Mit Gerald
Steinig, Rechtsanwalt
Staunen im Südwesten: Filmbeitrag: Elektro-Pferd
Abenteuer Haushalt – Besser einkaufen :Sellerie und Fenchel,
Mit Dr. Barbara Bjarnason
Daheim im Südwesten – damals und heute: Rückwärtsläufer, Mit
Thomas Dold, Rückwärtsläufer

Dienstag, 18.09.2012
Mein Grüner Daumen: Sanddorn im Garten anpflanzen, Mit
Martina Gräßer, Gärtnerin und Biologin
Die Kochoriginale: Polettos Kochschule: Gefülltes
Kalbskotelett und Kürbispüree
Besser leben: Reha-Maßnahmen, Mit Hubert Seiter, Deutsche
Rentenversicherung Ba-Wü
Gute Reise: Eine Reise durch das Burgenland
Tagesthema: Reha-Maßnahmen, Mit Anja Kohler, Deutsche
Rentenversicherung
Staunen im Südwesten: Filmbeitrag: Männerparkplatz
Abenteuer Haushalt – Besser kochen: Spinat-Ravioli mit
Pilzen in Pesto-Sahne , Mit Markus Buchholz
Daheim im Südwesten – damals und heute: Merkels Bester –
Wolfgang Schäuble, Mit Thomas Hoeth

Mittwoch, 19.09.2012
Mein Grüner Daumen: Attraktive Gräser in Kombination mit
Herbstastern, Mit Kirsten Becker
Filmbeitrag: Städte der Genüsse – Köln
Kochen/Backen live am Mittwoch: Dinkelbrot und
Partybrötchen, Mit Hannes Weber, Bäckermeister
Besser leben: Typberatung, Mit Christoph Maria Krämer,
Friseur, Luis Huber, Visagist und Hannelore Schild, „Kaffee
oder Tee“- Zuschauerin
Gute Reise: Lothringen: Fluvial
Staunen im Südwesten: Filmbeitrag: Schüler führen Schüler
Abenteuer Haushalt: Outdoorbekleidung- waschen und pflegen,
Mit Bärbel Neher, Netzwerk Haushalt
Daheim im Südwesten – damals und heute: Gespräch mit
Streetworker der Straßenschule Mannheim
Mit Markus Unterländer, Freezone-Straßenkinder Mannheim

Donnerstag, 20.09.2012
Mein Grüner Daumen: Gartenwerkzeuge für Herbstarbeiten,         
Mit Volker Heß, Gärtnermeister
Wochenend Wetter, Mit Markus Bundt, SWR-Wetterreporter
Tiervermittlung, Mit Waltraud Siebeneicher, Tiere brauchen
Freunde e.V.
Filmbeitrag: Auf der Viezstrasse
Besser Leben: Deutscher Schlager: Olaf Malolepski,
ehemaliger Musiker der Gruppe Die Flippers
Mit Stefanie Czaja, SWR4 Moderatorin
Gute Reise: Weimar
Sport, Mit Regina Saur, SWR-Sportredaktion
Staunen im Südwesten: Filmbeitrag: Schlafen im Weinfass
Abenteuer Haushalt: Genießen: Birne Hélène mal anders, Mit
Oliver Fabing, Patissier
Daheim im Südwesten – damals und heute: Zeit schenken, Mit
Gerda Kohl, Verein Nestwärme in Trier

Freitag, 21.09.2012
Mein Grüner Daumen: Überraschungsfloristik, Mit Marlen
Dürrschnabel, Floristmeisterin
Live-Schalte zum Heimwerkerworkshop im DRK
Berufsbildungswerk Worms, Moderation Pamela Großer
Besser leben: Basteln und Dekorieren: Schmuck selber machen,
Mit Patricia Morgenthaler, Interior-Designerin
Musik aus dem Südwesten, Mit der Gruppe ErpfenBrass
Sonntagskuchen: Tarte Tatin – Karamellisierter Apfelkuchen,
Mit Christine Ferber, Pâtissière
Gute Reise: Ausflugstipp: Mittenwald
Staunen im Südwesten: Traktoren-Kalender
Promi-Klatsch, Mit Kristina Hortenbach, Kaffee oder Tee
Promireporterin

Montag, 17. bis Freitag, 21. September 2012, 16.05 Uhr im
SWR Fernsehen

Kaffee oder Tee

Montag, 10.09.2012
Mein Grüner Daumen: Herbstlicher Balkon mit Stauden, Gräsern
und Kleinsträuchern
Mit Dr. Christine Volm, Gartenbauwissenschaftlerin
Die Kochoriginale: Servicezeit: Essen & Trinken: Schnelle
Küche mit Pfiff
Mit Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer
Besser leben: Autowerkstatt: Lackpflege und
Reparaturmöglichkeiten bei Steinschlag auf der
Windschutzscheibe, Mit Thomas Hätty, ADAC Technikexperte
Gute Reise: Victoriafälle
Tagesthema: Richtig wandern, Mit Dagmar Rumpf,
Wanderführerin
Staunen im Südwesten: Filmbeitrag: Trash the dress
Abenteuer Haushalt – Besser einkaufen: Honig, Mit Sabine
Schütze, SWR Redaktion Umwelt & Ernährung
Daheim im Südwesten – damals und heute: Türkinnen und Türken
im Südwesten:
Sim Benli-Richter, Rechtsanwältin aus Speyer

Dienstag, 11.09.2012
Mein Grüner Daumen: Pflanzenschätze aus fernen Ländern:
Japanische Herbst-      Anemone
Mit Martina Gräßer, Gärtnerin und Biologin
Die Kochoriginale: Polettos Kochschule: Gebackene rote Bete
mit Kürbiskernvinaigrette
Besser leben: Tanzen, Mit Julia Niemann & Simon Reuter, Vize-
Europameister im Standard-Tanz
Gute Reise: Burg Vondern
Tagesthema: Geld-Anlage in schweren Zeiten, Mit Niels
Nauhauser, Verbraucherzentrale BW
Staunen im Südwesten: Filmbeitrag: Türkinnen und Türken im
Südwesten: Kühut Alanyali
Abenteuer Haushalt – Besser kochen: Rosa gebratene
Entenbrust mit cremiger Gemüse Polenta
und Speckpflaumen, Mit Ludwig Heer, Koch
Daheim im Südwesten – damals und heute: 50 Jahre
Partnerschaft Burgund und Rheinland-Pfalz
Mit Michelle Charvolin-Dörr, Vizepräsidentin im Förderverein
Ingelheimer Städtepartnerschaften

Mittwoch, 12.09.2012
Mein Grüner Daumen: Aromatischer Spinat aus dem eigenen
Garten, Mit Peter Berg, Gärtnermeister
Filmbeitrag: Städte der Genüsse – Köln
Kochen live am Mittwoch: Bachsaibling auf Rettichsalat, Mit
Ingo Beth
Besser leben: Urlaubsentspannung mit in den Alltag, Mit Anna
Rosa Koch, Diplom -Psychologin
Gute Reise: Das romantische Prag
Tagesthema: Medizin: Schlaganfall: Wettlauf gegen die Zeit,
Mit Prof. Dr. Christine von Arnim, Neurologin
Staunen im Südwesten: Filmbeitrag: Türkinnen und Türken im
Südwesten: Özget Tuna
Abenteuer Haushalt: Terrassenböden / Fleckenentfernung bei
Steinplatten, Mit Silvia Frank
Daheim im Südwesten – damals und heute: Von der Bankerin zur
Herbergsmutter
Mit Nicole Rohden, Leiterin JH Freusburg/Kirchen

Donnerstag, 13.09.2012
Mein Grüner Daumen: Apfelernte, Apfelsorten, Mit Werner
Ollig, Gartenakademie Rhieinland-Pfalz
Wochenend Wetter, Mit Gernot Schütz, SWR Meteorologe
Tiervermittlung, Mit Bianca Dipalo, Tierschutzverein Bühl
e.V.
Filmbeitrag: Auf der Viezstrasse
Besser Leben: Beeren für ein gesünderes Leben, Mit Dr.
Ursula Stumpf, Phytotherapeutin
Gute Reise: Südtirol
Sport, Mit Inken Pallas, SWR-Sportredaktion
Staunen im Südwesten: Filmbeitrag: Türkinnen und Türken im
Südwesten: Mustafa Güngör
Abenteuer Haushalt: Genießen: Weine vom Bodensee, Mit
Natalie Lumpp, Sommelière
Daheim im Südwesten – damals und heute: Albbüffel, Mit Willi
Wolf, Cowboy aus Hohenstein-Meidelstetten

Freitag, 14.09.2012
Mein Grüner Daumen: Herbstlicher Rosenstrauß mit Hagebutten,
Mit Nikolaus Hertweck, Floristmeister
Die Kochoriginale: Kochkunst mit Klink: Süßwasserfische, Mit
Vincent Klink und Evelin König
Besser leben: Basteln und Dekorieren: Schale aus alten
Spitzendeckchen
Mit Patricia Morgenthaler, Interior-Designerin
Musik aus dem Südwesten, Mit Nicole Metzger
Sonntagskuchen: Herbstlicher Schmandkuchen mit Trauben in
Thymian – Honiggelee
Mit Peter Scharff, Patissier
Gute Reise: Ausflugstipp: Welzheimer Wald
Staunen im Südwesten: Türkinnen und Türken im Südwesten:
Ayse Gülcü
Promi-Klatsch, Mit Sandra Jozipovic, „Kaffee oder Tee“-
Promireporterin

Montag, 10. bis Freitag, 14. September 2012, 16.05 Uhr im SWR Fernsehen