Patrick Kühn

Vier Jungköche aus baden-württembergischen Mitgliedshäusern der Châine des Rôtisseurs, der ältesten Gastronomievereinigung der Welt, kochten gestern im „restaurant top air“ des Confrère Claus Wöllhaf auf dem Stuttgarter Flughafen um den Titel „Bester Jungkoch Baden-Württembergs“. Aus einem vorgegebenen Warenkorb mussten sie ein Menü zusammenstellen, es kochen und anschließen der Jury, die sich aus drei Profis und drei Amateuren zusammensetzte, präsentieren. Die Jury, der auch Sternekoch Martin Öxle angehörte, kürte das Menü von Patrick Kühn aus dem Restaurant Landhaus Feckl in Ehningen zum Siegermenü. Er darf Baden-Württemberg nun im Deutschlandfinale am 20. April in Frankfurt vertreten. Der Concours Régional des Jeunes Chefs Rôtisseurs wurde zum 38. Mal von der Châine des Rôtisseurs veranstaltet.

Die Bedingungen des Regionalwettbewerbs waren für alle vier jungen Männer gleich: Sie durften nicht älter als 27 Jahre sein und bereits seit zwei Jahren als Geselle arbeiten. Zudem mussten sie aus einem Mitgliedshaus der Châine stammen.

Alexander Keller vom Althoff Hotel am Schlossgarten in Stuttgart, Sascha Feyka vom Hotel Krone in Tübingen, Patrick Kühn aus dem Restaurant Landhaus Feckl in Ehningen und Matthias Leser aus dem Restaurant Burg Staufeneck in Salach erfuhren erst kurz vor Beginn des so genannten blinden
Wettbewerbs ihre Zutaten für das Menü mit vier Gängen. Anschließend hatten sie 30 Minuten Zeit, das Menü zusammenzustellen und drei Stunden, um es zu kochen. Am Abend verkostete und bewertete die Jury die Kreationen der vier Köche. Dabei war ihnen wichtig, dass die vier Gänge sowohl handwerklich als auch geschmacklich und optisch stimmig waren.

Um 21 Uhr stand der Sieger fest: Patrick Kühn aus dem Restaurant Landhaus Feckl in Ehningen im Schönbuch darf Baden-Württemberg im Deutschlandfinale am 20. April in Frankfurt vertreten. Sein Siegermenü mit Duett von Bachsaibling und Garnele mit Kirschtomaten und Gartengemüse, gebratener Entenleber mit Portweinfeigen und Kräutersaitlingen, rosa gebratenem Lammrücken auf Rosmarinjus, Mini-Artischocke, Paprikacreme und confierten Kartoffeln und Variationen von Schokolade und Blutorange überzeugte die anspruchsvolle Jury, der auch Zwei-Sterne-Koch Martin Öxle angehörte.

Seit 1984 gibt es das Gourmetrestaurant bereits, seit 1992 ist es mit einem Michelin-Stern dekoriert. Zudem ist es das einzige Sternerestaurant auf einem europäischen Flughafen überhaupt. Seit Januar 2013 ist Marco Akuzun der Küchenchef.

Christina Merz

Christina Merz ist die beste Chefköchin bei der internen Weltmeisterschaft in Berlin der „Jeunes Chefs Rôtisseurs 2012“ der Chaîne des Rôtisseurs

Die weltbeste Nachwuchs-Chefköchin der Rotisseurs kommt vom Lufthansa Training & Conference
Center in Seeheim: sie heißt Christina Merz (24) und arbeitet seit drei Jahren
als Chef de Partie im Konferenzhotel an der Bergstraße.

Die Weltmeisterschaft der jungen Chefköche wurde zum zweiten Mal in Deutschland
ausgetragen und fand in der IHK Berlin statt. Die größte und älteste Gastronomievereinigung
der Welt hatte zum „Concours International des Jeunes Chefs Rôtisseurs 2012“
junge Spitzenköche aus 22 Ländern eingeladen. Im Wettbewerb konnte sich Christina
Merz vor den anderen jungen Köchen platzieren. Den zweiten Platz belegte Frankreich
dicht gefolgt von Südafrika.

„Im Lufthansa Training & Conference Center Seeheim hatte ich die besten Voraussetzungen,
um für diese Weltmeisterschaft zu trainieren und mich optimal vorzubereiten!“,
so Christina Merz nach dem Sieg.

Beim internationalen Wettbewerb traten 22 Landessieger aus den nationalen Bailliagen
(Bezirken) der Chaîne des Rôtisseurs – nämlich aus Frankreich, den USA, Deutschland,
Österreich, Italien, Schweden, Finnland, Japan, Kanada, England, Südafrika, Norwegen,
Kolumbien, Indonesien, Belgien, Israel, der Türkei, der Schweiz, der Russischen
Föderation, Malaysia, Taiwan und Australien – gegeneinander an.

Der Wettbewerb wird als so genannter „Blinder Wettbewerb“ durchgeführt, das heißt
die Teilnehmer erfahren erst kurz vor Beginn die Zutaten, haben dann 30 Minuten
Zeit um ein 3-Gang-Menü zu kreieren und weitere drei Stunden, um es für vier
Personen zu erstellen. Bewertet wird das Menü von einer internationalen Jury,
die aus Profiköchen besteht.

Mit diesem Menü kochte sich Christina Merz zum Sieg:
Vorspeise:
Garnelenmousse
mit Weingelee, gebeizter Thunfisch und parfümierte Spitzen vom Babyleafsalat auf Sellerierelish,
Hauptgang: Zweierlei vom Lamm, gebraten unter der Senfkruste,
pochiert im Kräutermantel mit einem Hauch von Knoblauch an Portweinsoße, gebutterten
Bohnen, glasierter Karotte und Zucchini, Kartoffel- Limettenbordüre,
Dessert: Schokoladenpraline, Himbeergranité, Heidelbeerschaum und marinierte Kalamansi.

„Der Zweck des Wettbewerbes ist, die kulinarische Expertise der Teilnehmer im
Sinne der Chaîne zu fördern. Dieser Wettbewerb im Ludwig Erhard Haus der IHK
Berlin gibt den jungen Chefs die Möglichkeit, ihr Talent und Fachwissen international
zur Schau zu stellen“, sagt Klaus Tritschler, Bailli Délégué d’Allemagne.

Gourmet Report freut sich mit der Gewinnerin und empfiehlt ihr, nun in einem ambitionierterem Betrieb, z.B. bei Tim Raue , anzuheuern!

Michael Dyllong

Küchenchef des Restaurants „Palmgarden“ tritt bei Weltmeisterschaft an – Michael Dyllong nimmt vom 8. bis 11. September am Internationalen Wettbewerb der jungen Chefköche in Istanbul teil

Deutschlands jüngster Küchenmeister Michael Dyllong lässt wieder aufhorchen. Gerade erst erhielt das „Palmgarden“ im Casino Hohensyburg vom Gourmet-Magazin Savoir Vivre die Auszeichnung „Zwei Sonnen“ und wurde zum Restaurant des Monats in Deutschland gekürt. Damit ist Dyllong seinem Ziel, das Restaurant in die Spitzenriege der deutschen Gastronomie zu führen, einen großen Schritt nähergekommen. Nun vertritt der 24-Jährige Dortmunder Küchenchef sogar Deutschland bei der Weltmeisterschaft der Jungköche in Istanbul.

Vom 8. bis 11. September tritt Michael Dyllong am Bosporus gegen aufstrebende Talente aus aller Welt an. Der Wettkampf der jungen Chefköche in Istanbul wird veranstaltet durch die größte und traditionsreichste Gourmet-Gilde der Welt, die Confrérie de la Chaîne des Rôtisseurs. Bei den deutschen Ausscheidungen im April hatte sich Dyllong bereits den Titel des Vizemeisters erkämpft.

Der Wettbewerb „Concours International des Jeunes Chefs Rôtisseurs“ wird zum 35. Mal ausgetragen. Die im Jahr 1248 gegründete Vereinigung der Chaîne des Rôtisseurs hat sich als Veranstalter der Förderung des Nachwuchses und der gehobenen Tisch- und Tafelkultur verschrieben.

„Wir sind sehr stolz und drücken Michael Dyllong die Daumen. Es ist eine Ehre und eine Riesenchance, Deutschland in diesem hochkarätigen Wettbewerb zu vertreten“, erklärt Konrad Casciani, der als Geschäftsführer der WestSpiel Entertainment GmbH für die Gastronomie der WestSpiel Casinos verantwortlich zeichnet.

Restaurant Palmgarden im Casino Hohensyburg
Hohensyburgstraße 200, 44265 Dortmund; Tel.: 0231/7740700 (ab 11.00 Uhr);
www.westspiel-entertainment.de
Öffnungszeiten: 18:00 Uhr bis 23:00 Uhr; Ruhetag: Montag

Dîner Amical im Restaurant „Palmgarden“ im Casino Hohensyburg

Köstliches Spitzentreffen

Beim Dîner Amical am 18. Juni im Restaurant Palmgarden im Casino Hohensyburg trafen sich Mitglieder der Gourmet-Vereinigung Chaîne des Rotisseurs zu einem Freundschaftsmahl – exzellent zubereitet von Küchenmeister Michael Dyllong.

Für Freunde nur das Beste: Mit ausgewählten Zutaten, köstlichen Kreationen und einer herzlichen Atmosphäre reihte sich das Dîner Amical im Restaurant Palmgarden ein in die kulinarischen Spitzentreffen der Chaîne des Rotisseurs. Michael Dyllong, mit 24 Jahren Deutschlands jüngster Küchenmeister, verwöhnte die Gäste mit einem exquisiten Menü und machte damit seinem Rang als deutscher Vizemeister beim Kochwettbewerb der „Jeunes Chefs Rôtisseurs“ alle Ehre. Erstklassigen Service an dem Abend bot das Team rund um Christian Epp.

Konrad Casciani, Geschäftsführer der Westspiel Entertainment GmbH und Beirat der Chaîne des Rotisseurs, zeigte sich hochzufrieden: „Das Restaurant Palmgarden hat in seinem vierten Chaîne-Mitgliedsjahr ein großes Dîner Amical zelebriert; unsere anspruchsvollen Gäste haben es genossen.“ Bernd R. Papemeier, Servicechef der Casino Gastronomie Hohensyburg, freute sich über die offizielle Ehrung als „Maître Restaurateur“. Auch Günter Naroska von der Baillage Westfalen-Lippe war begeistert vom kultivierten Ambiente, den Gastgebern und dem edlen Menü des jungen Küchenmeisters: „Es war ein Abend auf höchstem kulinarischen Niveau.“

Im April hatte sich Michael Dyllong beim nationalen Wettbewerb der jungen Chaîne-Köche in Frankfurt bis an die Spitze gekocht: Mit raffinierten Speisen, einer organisierten Arbeitsweise und einer großen Portion Talent überzeugte er die Jury und errang den zweiten Platz.

Saisonale Spezialitäten, ideenreich komponiert – das Menü von Michael Dyllong beim Dîner Amical:

GEBACKENE LANGUSTINO
Gewürzzwiebel – Erdnuss – Tandoori

SPARGELSCHAUMSUPPE
Champagner – Bärlauch – Wachtel

GEBRATENE MEERÄSCHE
grüner Spargel – Trüffel – Cipollini-Zwiebel

CAMPARI
Blutorange – Ingwer – Karotte

FILET VOM LANDSCHWEIN
Morchel – Kräuterseitling – La Ratte Kartoffel

SUPREME VON DER ERDBEERE
Tahiti Vanille – Mascarpone – Valrhona – Zitronenthymiansorbet

FEINE PATISSERIE

Sebastian Wilkens

Die Expertise von Sebastian Wilkens, Chefsommelier im Hotel Fürstenhof Celle der Althoff Hotel & Gourmet Collection reicht von der Welt des Rieslings bis hin zu südafrikanischen Weinen. Aber nicht nur die Welt des Weines ist Wilkens vertraut: „Die Aufgaben eines Sommeliers sind vielfältig: Er muss nicht nur korrespondierende Weine sondern auch – wenn gewünscht – korrespondierende Biersorten zu einem Menü empfehlen können“, so Wilkens.

Erst im Mai hat er sein Können beim Fünften Concours National des Jeunes Sommeliers in Deidesheim unter Beweis gestellt: Er erreichte beim Wettbewerb der größten und ältesten Gastronomievereinigung der Welt – Chaîne des Rôtisseurs – den zweiten Platz.

In individuell buchbaren Weingesprächen etwa zum Weinbaugebiet der Loire oder zu deutschen oder italienischen Weinen weiht Wilkens Interessierte in die Geheimnisse des Rebensaftes ein. Auf Wunsch kommt er auch zu Teilnehmern nach Hause und trainiert mit Blindverkostungen den Gaumen von Wein-Liebhabern. Dazu setzt der Sommelier schwarz gefärbte Gläser ein. Es geht hierbei allerdings nicht nur darum, Weinbaugebiete und Rebsorten zu identifizieren sondern auch Qualitätsunterschiede zu schmecken. So lässt er beispielsweise Weine aus dem Sortiment eines Supermarkts und eines Weinfachhandels gegen einander antreten.

Wilkens ist seit neun Jahren im Gourmetrestaurant Endtenfang im Hotel Fürstenhof Celle Herr über mehr als 800 verschiedene Weinsorten. Bereits im Jahr 2008 ist Sebastian Wilkens zum “Nachwuchssommelier des Jahres“ gekürt worden. Die Jury des Wettbewerbs attestierte ihm schon damals „große Ambitionen, Eloquenz und souveränes Wissen“. 2009 gewann er außerdem den Titel des Vizemeisters der Jungsommeliers beim Dritten Wettbewerb der Chaîne des Rôtisseurs. Als Vertreter Deutschlands belegte Sebastian Wilkens einen großartigen 5. Platz beim „Wines of South Africa Sommelier World Cup 2010“.

www.fuerstenhof-celle.com

Josef Hubertus

Das Hotel-Restaurant „Hubertus“ bekam den Gourmet-Award
Euro-Toques überreichte vor zahlreichen Besuchern den wertvollen Preis

Das Saarland ist immer eine Reise Wert, meinte jüngst auch Ernst-Ulrich W. Schassberger, der World-Toques/Euro-Toques-Präsident, als er mit seinem Team nach Tholey fuhr, um einen ganz besonderen Preis zu verleihen. Aus den Händen Schassbergers überreicht, bekam Euro-Toques-Sterne-Maitre Josef Hubertus den „Gourmet-Award“. Nominiert und gewählt von etlichen Verbrauchern und Kooperationspartnern wurde das „Haus Hubertus“ in Tholey wegen seiner nachhaltigen wie qualitativ hochwertigen Küchenkunst. So waren denn Josef Hubertus und seine Lebensgefährtin Miriam Obermann gerührt.

So eine Auszeichnung bekommt man schließlich auch nicht alle Tage. So hielt Euro-Toques-Präsident Deutschland Ernst-Ulrich W. Schassberger in seiner Laudatio gleich fest, dass sein Zertifizierungsbetrieb bestimmt nicht jeden Koch oder Betrieb auszeichnen würde – quer durch Deutschland und auch Europa reise er, Schassberger, um den Tipps und Kritiken der Verbraucher, Partner und eigener Inspektoren nachzugehen. Bei der „Hotellerie Hubertus“ jedoch, so der als erster Deutscher mit dem French-Food-Spirit-Award ausgezeichnete Schassberger, zeigte sein Daumen ganz klar „nach oben“. Was Josef Hubertus und seine Küchenbrigade den Gästen „hier auftischt“ – sei einfach das Beste und „vom Feinsten“, ohne dass die Gerichte und Menüs „abgehoben“ seien. Die Verbraucher und Stammgäste kommen und genießen bei Josef Hubertus, im Wissen, dass eben nach Euro-Toques-Philosophie regional, saisonal und frisch gekocht werde. Als Experte und Fachmann seiner Zunft hob Schassberger die Tätigkeit des Maître Hubertus hervor, denn dieser so Schassberger weiter, teile seinen Erfolg gern, erwähnte doch Hubertus gleich bei der Verkündung, der Gourmet-Award ginge zu ihm nach Tholey, „ohne mein Team und meine Partnerin“ wäre dieser Erfolg nie gelungen.

Ernst-Ulrich W. Schassberger meinte denn auch, dass im gesamten Betrieb „Hubertus“ ein nachhaltiges Handeln „gegeben“ sei – im Küchenablauf, genauso im Umgang, ja in der „Etikette“ mit den Gästen und Kooperationspartnern. Hubertus selbst, habe in seinem Berufsleben schon „allerhand“ miterlebt – vielleicht mache gerade „Das“ ihn so authentisch und sympathisch, schloss der Euro-Toques-Chef aus Kaisersbach. Zu den Gratulanten und Ehrenden gehörte auch Ulrich Schroeder, Chaîne des Rôtisseurs, Vorstand der Chaîne-Stiftung aus Mettlach, und auch er war der Meinung und voll des Lobes, dass „die Qualität von Hubertus‘ über Jahre hinweg“ gleichbleibend hoch geblieben sei. So verbrachten die Gäste am Karfreitag, dem Tag der Award-Ehrung, fast fünf Stunden, von mittags bis abends im Hause Hubertus, und Josef Hubertus selbst, machte das, was er am besten kann, er kochte und kredenzte mit seiner Mannschaft. Sieht er sich selbst doch als „bodenständigen“ Handwerker. Doch einen Ehrenplatz bekam die Euro-Toques-Urkunde für den Gourmet-Award irgendwann dann doch.

Alle zertifizierten World-Toques/Euro-Toques Sterne-Restaurants Europa-und weltweit sind zu finden unter www.eurotoques.org bzw. www.world-toques.com Restaurant Guide.

Dîner Amical im Hotel Hessischer Hof

Hier wird gespeist und nicht gegessen – Dîner Amical der „Chaîne des Rôtisseurs“ erfreut Gourmet-Fans im Grand Hotel Hessischer Hof

Über Jahrhunderte zählte der Beruf des Kochs zu einem der hoch angesehenen Berufsstände. Im Jahre 1248 verlieh daher König Ludwig IX. von Frankreich den Köchen das Recht sich in einer Bruderschaft zusammenzuschließen. Daraus ging die „Confrérie des Rôtisseurs“ – die Zunft der Spießbrater – hervor.

Die deutsche Sektion der Bruderschaft, die „Bailliage National d´Allemagne e.V.“ der „Confrérie de la Chaîne des Rôtisseurs“, wurde vor über 50 Jahren im Kurhaus von Bad Soden im Taunus gegründet.

Ziel der Confrérie ist es, neben der französischen Kochkunst, die kulinarischen Besonderheiten der jeweiligen Region herauszustellen und diese zu fördern. Das sogenannte Dîner Amical, das Freundschaftsessen, hat sich inzwischen zu einer festen Institution in Deutschland entwickelt.

Dîner Amical im Hotel Hessischer Hof

Die „Chaîne des Rôtisseurs“ legt besonderen Wert auf die Förderung des Nachwuchses. In regionalen, nationalen sowie internationalen Jeunes Chefs Rôtisseurs-Wettbewerben können Köche ihr Können unter Beweis stellen.
<ß>
Am heutigen 17. Mai 2010 findet die 33. Nationale Ausscheidung des Chefs Rôtisseurs Wettbewerbs 2010 in Frankfurt statt. In der hochkarätigen Jury sitzen unter anderem die bekannten Sterneköche Heinz Winkler, Klaus Erfort, Hans Stefan Steinheuer und Ernst-Karl Schassberger. Anlässlich der Siegerehrung des Wettbewerbs findet das traditionelle Dîner Amical ab 18 Uhr im Hotel Hessischer Hof statt.

„Wir freuen uns, das Dîner Amical in unserem Restaurant „Sèvres“ auszurichten. Die Chaîne des Rôtisseurs legt wie der Hessische Hof viel Wert auf hohe Kochkunst und traditionelle Küche, das verbindet uns,“ sagt der Generaldirektor des Hotels Hessischer Hof Eduard M. Singer.

Beim Dîner Amical im exklusiven Ambiente des Hotels Hessischer Hof erwartet die Gäste ein köstliches Vier-Gang-Menü zubereitet von Küchenchef Marco Wenninger.

Nach der Siegerehrung der Nationalen Ausscheidung findet anschließend die feierliche Inthronisation, bei der neue Mitglieder in die Confrérie mit aufgenommen werden, statt. In Deutschland zählt die „Chaîne des Rôtisseurs“ 2.200 Mitglieder, weltweit gehören ihr über 30.000 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur sowie hoch angesehene Gastronomen an.

www.hessischer-hof.de

Haute Cuisine in der Grünen Hölle

Haute Cuisine in der Grünen Hölle: Aufnahme des Clubs twentyseven in die Chaîne des Rôtisseurs

Küche, Kochkunst und Tafelkultur – mit diesem Dreiklang trägt die Gourmet-Gesellschaft „Chaîne des Rôtisseurs“ seit ihrer Gründung 1248 bis zur Auflösung während der französischen Revolution und seit der Neugründung 1950 wesentlich dazu bei, dass die Werte der ‚Haute Cuisine’ den ihnen zustehenden Stellenwert erhalten. Am vergangenen Samstag wurde das twentyseven im Eifeldorf Grüne Hölle feierlich als Mitgliedshaus in die „Chaîne des Rôtisseurs“ aufgenommen.

Seit Sommer letzten Jahres bietet das twentyseven, unter der Leitung des Chefkochs Julian Doncaster, seinen Gästen in „loungiger“ Atmosphäre gehobene Küche mit regionalen und internationalen Spezialitäten. Ob mit dem Kulinarium, dem Sonntagsbrunch oder dem Menü à la Carte – hier ist Genuss für Gaumen und Augen oberstes Gebot. Am Samstag wurde das twentyseven in die internationale gastronomische Gesellschaft Confrérie de la Chaîne des Rôtisseurs (die älteste Gourmet-Gesellschaft der Welt) aufgenommen. Mit der Auszeichnung wird dem twentyseven offiziell das Prädikat „Mitgliedshaus der Chaîne des Rôtisseurs“ zugesprochen. Die Regionalverbände („Bailliagen“) Mittelrhein und Hessen, vertreten durch Bailli Dr. Paul Aschenberg und Bailli H. Joachim Freytag, waren persönlich vor Ort, um Maître Restaurateur Julian Doncaster beim Empfang feierlich das Schild der Gesellschaft zu übereichen. „Die Confrérie de la Chaîne des Rôtisseurs blickt auf eine lange Tradition zurück. Mit mittlerweile über 30.000 Persönlichkeiten aus den verschiedensten Berufen aus Politik, Wirtschaft und Kultur sowie zahlreichen hoch angesehenen Gastronomen ist die „Chaîne des Rôtisseurs“ in über 75 Ländern der Welt vertreten. Nicht jedes gute Haus ist gleich Mitglied der ‚Confrérie de la Chaîne des Rôtisseurs’, aber jedes Mitgliedshaus ist ein gutes Haus. Wir freuen uns daher besonders in einem so jungen Restaurant wie dem twentyseven eine Vielfalt an exquisiter Kochkunst mit regionalen und internationalen Spezialitäten vorzufinden“, sagt Bailli Dr. Paul Aschenberg aus Köln, Bailliage Mittelrhein. „Wir haben den Anspruch mehr als nur ein gutes Restaurant an einer weltberühmten Rennstrecke zu sein. Diese Auszeichnung ist uns eine große Ehre und Ansporn zugleich“, freut sich Maître Restaurateur Julian Doncaster.

Julian Doncaster arbeitet seit rund 20 Jahren in der gehobenen Gastronomie und leitete nach seiner Ausbildung im Kur- und Sporthotel Alpenblick in Höchenschwand mehrere Küchen in Deutschland und der Schweiz – zuletzt in den Rheinterrassen in Köln und im Steigenberger Grandhotel auf dem Petersberg. Außerdem engagiert er sich seit Jahren als Juror bei verschiedenen Meisterschaften der Köche und Restaurantfachleute. Seit 1999 ist er Mitglied der Chaîne des Rôtisseurs.

Das Eifeldorf Grüne Hölle ist ein Gastronomie- und Entertainmentdorf mit Restaurants, themenbezogenen Bars, Snack-Bars, Cafés und einem 3- und einem 4-Sterne-Hotel rund 100 Meter von der Nürburgring-Grand-Prix-Strecke entfernt. Auf 33.000 Quadratmetern Fläche bietet das Dorf Platz für bis zu 6.000 Gästen. Investor und Projektentwickler des Eifeldorfs Grüne Hölle ist – wie auch für das Lindner Congress & Motorsport Hotel, den Lindner Ferienpark Nürburgring (Drees / Eifel) und das Lindner Boardinghouse Adenau – das Düsseldorfer Unternehmen Mediinvest GmbH.

Informationen zum Eifeldorf Grüne Hölle gibt es unter www.gruene-hoelle.de

Wer ist Deutschlands bester Jungkoch?

HR, Samstag, 16.05. um 13:00 Uhr

Wer ist Deutschlands bester Jungkoch?

Kochreportage

Die Confrérie de la Chaîne des Rôtisseurs, eine internationale gastronomische Gesellschaft, sucht den besten Commis. Wer unter den Landesmeistern hat die Nerven, unter strenger Aufsicht in kurzer Zeit ein kreatives Menü zu zaubern?

Junge Köche kochen um die Wette

HR, Samstag, 21.03. um 13:00 Uhr

Junge Köche kochen um die Wette

Hessenentscheid Chaîne des Rôtisseurs

Neun junge Köche treten in einem Frankfurter Hotel gegeneinander an. In nur drei Stunden muss ein Drei-Gänge-Menü fertig sein. Wer wird der Beste sein?