Food Fotos

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Hier finden Sie aktuelle Fotos vom Berliner Meisterkoch 2013 (Kandidaten) Matthias Diether, Sarah Henke, Sebastian Zier, Holger Bodendorf, Daniel Humm, Heston Blumenthal, Brett Graham (The Ledbury, London), Spotted Pig, Le Bernadin und viele viele mehr!

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The Ledbury

Lunch in London

Eine der besten Sachen in London ist der relativ günstige Lunch in Toprestaurants. Wir besuchten das LEDBURY des sympathischen Brett Graham.

Das Ledbury liegt in der Ledbury Road im Bezirk Notting Hill. Der sieht immer noch genauso aus wie in dem gleichnamigen Film mit Julia Roberts und Hugh Grant.
Das Ledbury liegt an einer Ecke und ist ein recht klassisches Fine Dining Restaurant. Derzeit redet die halbe kulinarische Welt von diesem Restaurant, dass auf Platz 13 der 50best Restaurants der Welt in 2013 ist. Michelin gab zwei Sterne. In London ist nur das DINER by Heston Blumenthal ( ) von Ashley Palmer-Watts auf Platz 7 – aber nur 1 Stern – höher bewertet.
Obwohl es so normal aussieht, ist es besonderer Ort. Der Inhaber und Küchenchef Brett Graham machte es dazu. Der sympathische Australier fing mit 15 Jahren in einem normalen Fischrestaurant in Newcastle, Australien zu arbeiten an. Später zog er nach Sidney wo er bei Liam Tomlin in der „Banc“ arbeitete. Er hat DEN australischen Küchenpreis gewonnen, den „Josephine Pignolet Award“. Dadurch bekam er ein Praktikum in Großbritanien, wo er hängenblieb. Er arbeitet im THE SQUARE bei Philip Howard. 2002 wurde Brett „Young Chef of the Year“. Im Elite Traveller ist das Ledbury aktuell auf Platz 10 (http://www.elitetraveler.com/category/top-100-restaurants-in-the-world/ – Heinz Beck auf 5, Sven Elverfeld auf Platz 6). Im Tripadvisor steht das Ledbury nach dem Petrus auf Platz 2 in London. Auch der Endverbraucher schwört aufs Ledbury.

2005 eröffnete Graham mit Partnern THE LEDBURY. Sein Sous Chef war und ist der Australier Greg Austin. Die Anfangsjahre waren schwer. An manchen Tagen kam niemand zum Lunch. Aber die Qualität der Küche sprach sich rum. Die erste begeisterte Kritik von Terry Durack in 2005 in der wichtigen Tageszeitung „The Independent on Sunday“ half. Viele weitere gute Kritiken folgten in den Jahren.

Brett Graham ist bescheiden geblieben, ausser Arbeit kennt er nicht viel. Er hat 7 Tage geöffnet nur am Montag Mittag hat er geschlossen. Er steht immer selber in seiner heissen Küche, die im Keller untergebracht ist. Mit den Gästen kamen die Sterne. Man glaubt ihm, dass er nicht auf die Sterne arbeitete, sondern einfach seine Küche immer mehr verfeinerte und immer mehr Konstanz einhauchte. Er ist der australische Sunnyboy. Auch mit 2 Sternen an der Brust.

Privat hat Graham seine Liebe auch in London gefunden. Nach einem Dinner ist seine jetzige Frau, eine Londonerin, nicht mehr von seiner Seite gewichen. Auch der Sous Chef heiratete eine Britin.
Besonders interessant ist Grahams Küche im Herbst zur Jagdzeit. Er jagt selber. Sein erster, selbst geschossener Hirsch hängt ausgestopft über dem Küchen Eingang.

Wenn anfangs kaum Gäste kamen, so ist es heute für Gäste schwer, einen Tisch im THE LEDBURY zu bekommen. Sehr schwer. Am Monatsersten werden die Tische für den übernächsten Monat vergeben. Teilweise stehen bis zu 150 Leute am Tag auf der Warteliste!

Wir hatten nur um 12.30 Uhr einen Tisch bekommen. Recht früh, aber wir hatten kaum gefrühstückt, da hatten wir auch um 12.30 Uhr Hunger. Der Dining Room ist recht traditionell. Nicht groß. Übersichtlich. Hell. Große Fenster. Bequem. Der Service ist sehr gut. Kein Dressing Code. Trotzdem waren alle Gäste anständig angezogen.

Wir entschieden uns für das LunchMenü. 3 Gänge für 35 Pfund. Dazu hatte ich ein Glas Pinot Blanc (7 Pfund) und Madame einen Pauillac für 28 Pfund. Es gab ein Ameuse Bouche vom Tintenfisch. Dann wurden sehr gute Brötchen gereicht, die immer warm waren. Nachdem ich lange schon kein anständiges Brot hatte, liebte ich diese Brötchen im Ledbury und aß im Verlauf des Lunches 4 Stück, immer waren sie warm!
Die erste Überraschung: Wasser – auch mit Kohlensäure – gab es gratis. Unfassbar!

Der Start war fulminant. Junior hatte Heritage Tomaten, ein wahrhaft sensationeller Gang. Madame und ich hatten Wachteln, die sehr gut waren.
Als Zwischengang spendiert Brett Graham uns eine sensationelle Makrele.

Madame und Junior hatten Short Ribs vom Ruby Red, einen North Devon Rind, Sous Vide gegart, mit gebackenen Knollensellerie und Pilzen, sowie Sommertrüffeln. Ich hatte eine perfekte Dorade mit schönen Gemüsen.

Zum reinknien sind Grahams Deserts: Ein Pre-Desert mit Baiser war genial. Leckerst war das Mille Feuille mit Erdbeeren. Super!

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Inklusiven Trinkgeld zahlten wir 157,50 Pfund. Wir empfanden das als sehr günstig für das, was wir bekommen haben.

Andere empfehlenswerte Restaurants in London:
Dinner by Heston Blumenthal: www.gourmet-report.de/artikel/344476/London-preiswert-fuer-Feinschmecker/
Fisch und Chips im Andaz Liverpool Street: www.gourmet-report.de/artikel/344127/Fish-Chips.html
Plum Valley – Leckerer Chinese mit durchgehender Dim Sum Küche, also auch abends im Chinatown, günstig: http://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151588901558124.1073741844.168996673123&type=3

Kochschule eisenherz stellt Fingerfood-Rezepte vor

Die Kochschule eisenherz cuisine im Schloss Seefeld (Bayern) ist seit 2006 mit über 170 Kursen im Jahr inzwischen eine der größten Kochschulen Deutschlands. Passend zur Weltmeisterschaft hat sich der Geschäftsführer und gelernte Koch Helmut Bäumker ein paar besondere Rezepte überlegt, die ab sofort kostenlos auf der Homepage www.kochschule-eisenherz.de zur Verfügung stehen.

„Käsespieße und Chips sind ja ganz nett, aber Lammhackbällchen mit einer südafrikanischen Blatjang Sauce passen doch viel besser. Oder was halten Sie von in Olivenöl gebackenen Brotscheiben, aromatisiert mit selbst gemachtem Pesto und raffiniert belegt?“ so Helmut Bäumker. Möchte man die neuen Rezepte und andere Köstlichkeiten nicht nach der Vorlage im Netz, sondern lieber direkt unter Anleitung des Kochs zubereiten, kann man das in den Räumlichkeiten des Seefelder Schlosses. Showkochen gibt es hier nicht. Wer bei Helmut Bäumker einen Kurs bucht, muss aktiv sein und alle Utensilien wie Brett, Messer, Pfanne und Kochlöffel selbst zur Hand nehmen. „Meine Kunden schätzen neben der außergewöhnlichen Atmosphäre in der Kochschule meine Art, die Leute fürs Kochen zu begeistern“, so Bäumker. „Mein Anspruch ist es, in den Kursen vor allem auch unkomplizierte Gerichte zu kreieren, die man zu Hause leicht nachmachen kann. Wir kochen eine ehrliche und trotzdem raffinierte Küche, die geprägt ist von höchster Qualität und Frische“. An seinen Kursen nehmen höchstens 14 Personen teil, bei Privatfeiern und Firmenevents können es auch bis zu 56 Kochbegeisterte sein.

Weitere Informationen bekommen Sie unter www.kochschule-eisenherz.com oder telefonisch unter 08152 – 99 99 66.

Kochschule im Schloss Seefeld

Schlosshof 6

82229 Seefeld

Al dente

SF1, Dienstag, 25.08. um 15:05 Uhr

al dente

Thema: Menü: Drink: Himbo-Limo / Tomaten-Flaschenpost / Lachs am Brett mit Romanesco und Reissalat / Pêche Melba im Glas

Koch- und Quizshow

Der Grill bleibt kalt, und trotzdem wird es heiss: In der ersten Sendung nach der Sommerpause wird ein Lachs auf ein Brett genagelt und an einer Finnenkerze gegart. «al dente» zeigt, wie einfach dies geht, und präsentiert neben Feuer und Flamme weitere spannende Ideen für ein Sommerfest im Freien.

Das Menu: – Drink: Himbo-Limo – Tomaten-Flaschenpost – Lachs am Brett mit Romanesco und Reissalat – Pêche Melba im Glas Zwei Kandidaten spielen in sechs Spielrunden um attraktive Preise und stellen ihr kulinarisches Wissen und Können unter Beweis. Sven Epiney moderiert die Sendung, während Sibylle Sager und Andreas C. Studer ein dreigängiges Menü zubereiten. Sommelier Alberto Russo mixt einen Drink und empfiehlt passende Weine.

Al dente

SF1, Montag, 24.08. um 20:05 Uhr

al dente

Thema: Menü: Drink: Himbo-Limo / Tomaten-Flaschenpost / Lachs am Brett mit Romanesco und Reissalat / Pêche Melba im Glas
Koch- und Quizshow

Der Grill bleibt kalt, und trotzdem wird es heiss: In der ersten Sendung nach der Sommerpause wird ein Lachs auf ein Brett genagelt und an einer Finnenkerze gegart. «al dente» zeigt, wie einfach dies geht, und präsentiert neben Feuer und Flamme weitere spannende Ideen für ein Sommerfest im Freien.

Das Menu: – Drink: Himbo-Limo – Tomaten-Flaschenpost – Lachs am Brett mit Romanesco und Reissalat – Pêche Melba im Glas Zwei Kandidaten spielen in sechs Spielrunden um attraktive Preise und stellen ihr kulinarisches Wissen und Können unter Beweis. Sven Epiney moderiert die Sendung, während Sibylle Sager und Andreas C. Studer ein dreigängiges Menü zubereiten. Sommelier Alberto Russo mixt einen Drink und empfiehlt passende Weine.

Die aktuelle Top-Ten der Surfspots auf den Philippinen

Jeder Surfer ist ständig auf der Suche nach der ultimativen Welle, um den Elementen im Adrenalinrausch zu trotzen. Die Philippinen bieten hierfür optimale Bedingungen.

Edu Jarque, Tourismusminister der Philippinen ist sehr erfreut darüber, dass sich sein Land verstärkt als Topziel für Surfer etabliert: „Surfer sind unermüdlich auf der Suche nach der perfekten Welle und reisen dafür um die Inseln. Die Welt der Surfer ist stark geprägt von Kameradschaft, neueste Entdeckungen und gute Tipps werden gern mit Gleichgesinnten ausgetauscht und es herrscht eine extrem hohe Mobilität.“

Alfredo Gonzalez von Aloha Board Sports erklärt, dass die Philippinen eine ideale Surfdestination sind, weil sie sowohl an das Südchinesische Meer als auch an den Pazifik grenzen und dadurch das ganze Jahr hindurch die perfekte Welle sowohl für Profis als auch für Anfänger bieten. „Ausländische Surfer sind der überfüllten Surfspots in Australien, Kalifornien und Hawaii überdrüssig und kommen wegen der zahlreichen entlegenen und unerschlossenen Surfspots gern zu uns auf die Philippinen“, so Gonzalez. Er ist selbst passionierter Surfer und hat sich die Förderung des Abenteuer-Tourismus auf den Philippinen in Zusammenarbeit mit dem Tourismusministerium auf die Fahnen geschrieben und sagt voller Überzeugung: „Wir bieten eines der letzten großen Surfabenteuer weltweit.“

Gonzalez empfiehlt folgende Plätze:

1. San Juan, La Union
Gut für Anfänger und Fortgeschrittene. Die meisten philippinischen Surfschulen sind hier zu finden. Gute Hotels und Restaurants.

2. Baler, Aurora
Die erste Surfgemeinde der Philippinen. Hier wurde der Kinofilm „Apocalypse Now“ gedreht. Gut sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene.

3. Pagudpud, Ilocos Norte
Wunderschöner Strand, unberührte Natur mit herausfordernden starken Wellen überall in der Gegend. Es gibt gute Plätze für Anfänger, wer einen Ort in der Natur sucht, der ist hier richtig.

4. Samar Island
Eine der wellenreichsten Regionen auf den Philippinen, und das praktisch ganzjährig. Hier gibt es die heftigsten und größten Weltklassewellen des Landes. Guiuan Island in Eastern Samar sowie Borongan bieten erstklassige Hotels und Restaurants. Es braucht Geduld, um zu den einzelnen Plätzen zu gelangen, aber wer ein Abenteuer will, findet es hier.

5. Siargao Island
Cloud 9 – Wolke 9 – ist der berühmteste Surfspot der Philippinen. Die Wellen sind für erfahrene Surfer, aber es gibt auch tolle Plätze für Anfänger. Die Wellen brechen über flachen Korallenriffen, was schmerzhaft sein kann. Auf der ganzen Insel gute Übernachtungsmöglichkeiten.

6. Cabugao, Ilocos Sur
Hervorragende Surfplätze für Anfänger und Könner – übrigens in der Nähe von vielen historischen Sehenswürdigkeiten.

7. Daet, Camarines Norte
Gute Surfspots für Anfänger und Fortgeschrittene.

8. Catanduanes
Hier kommen die stärksten und gefährlichsten Wellen an. Hier liegt Majestics, die philippinische Antwort auf Teahupoo auf Tahiti. Riesenwellen vom Pazifik treffen auf ein flaches Korallenriff und lassen Tunnelwellen für Surfkönner entstehen.

9. Zambales
Überall gibt es tolle Spots, Zambales ist aber eher eine unzuverlässige Surfregion – aber wenn hier Wind ist, sieht man die meisten Surfer aus Manila!

10. Lanuza, Surigao del Sur
Atemberaubende Landschaft, wunderschöne Strände. Schwere anspruchsvolle Wellen überall in dieser Gegend, aber auch einige Plätze für Anfänger. Der Weg dorthin ist beschwerlich, lohnt sich aber. Hier ist sicherlich einer der schönsten Plätze auf den ganzen Philippinen. Es gibt nur wenige Hotels, aber überall sehr gutes Essen.

Laut Gonzalez kann jedermann das Surfen erlernen, aber kurze Bretter – so wie die Profis sie benutzen – sind schwerer zu paddeln. Mit einem langen Brett kann man nicht nur leichter paddeln, sondern es ist auch stabiler und somit einfacher, darauf zu balancieren. „Es gibt keinen einzigen Sport auf der Welt, der Erfahrungen wie beim Surfen bietet. Es geht nicht darum, wie gut man ist, sondern wie viel Spaß man dabei hat! Der beste Surfer ist der, der am meisten Spaß hat“, so Gonzalez.

Surfanfänger sind auf den Philippinen am besten in San Juan/La Union oder Baler, Aurora aufgehoben. Surfschulen kosten pro Unterrichtsstunde inklusive Brett ab ca. 7 EUR.

Allgemeine Informationen über die Philippinen als Reiseland finden Sie im Internet unter www.wowphilippines.de

Starwood Middle East – Orientalische Fasten- und Festezeit

Die Zeit des Fastenmonats Ramadan ist eine Reise ins Morgenland wert. Viele Veranstaltungen und nächtliche Aktivitäten erlauben unerwartete Einblicke in die Kultur. Einige Häuser der Marke Sheraton bieten besonders günstige Preise und abwechslungsreiche Abendprogramme mit orientalischen Klängen und köstlichen Genüssen. Vom 24. September bis 22. Oktober 2006 wird nach Sonnenuntergang ab dem allabendlichen Fastenbruch die Nacht zum Tag.

Zu Ramadan, dem neunten Monat des islamischen Mondkalenders, soll die Besin­nung auf das Wesentliche und Notwendige durch tägliches Fasten gefördert werden. Aus diesem Grund dürfen die Fastenden nur in der Zeit zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang essen und trinken. Das Fastenbrechen nach Sonnenuntergang wird ‚Iftar’, das Essen vor Sonnenaufgang, ‚Souhour’, genannt.

Geht es auf den Abend zu, beginnen ausgiebige traditionelle Feierlichkeiten, oft in extra aufgeschlagenen Ramadanzelten. Familien laden Freunde, Nachbarn und Bekannte zum Essen ein und schenken auch den Ärmsten in der Bevölkerung Speis und Trank. Dabei gilt überall im Nahen Osten: Internationale Gäste sind herzlich willkommen.

Die Veranstaltungen der Starwoodhotels sind unter den Einheimischen bekannt und sehr beliebt. Deshalb legen diese Hotels besondere Angebote auf – wie zum Beispiel das Sheraton Dubai Creek Hotel und Towers: Das Weltklassehotel verbindet Luxus mit modernem Stil und liegt nur wenige Minuten entfernt von den Haupteinkaufsstrassen in Dubai.

Es verfügt über Spezialitäten-Restaurants (Indisch, Italienisch und Japanisch), Tennisplätze, Pool, Fitnessstudio und Sauna. Speziell für Ramadan gestalten die Chefköche sieben unterschiedliche Menüs, die allabendlich wechseln. Dazu gehören unter anderem geröstetes Lamm, Chawarma, orientalisch gewürztes Gemüse und eine Auswahl an Holzkohlegrill-Spezialitäten, wobei traditionelle Nachspeisen wie Baklava oder Pistazien in Kokos nicht fehlen. Nach Iftar können Gäste in den „Al Mashrabiya“-Zelten am Hotelpool entspannt Shisha rauchen und dabei Brett- oder Kartenspiele spielen. Die Einkaufszentren sind bis zwei Uhr geöffnet, so dass Gäste bis spät in die Nacht shoppen gehen können. Ab 93 Euro pro Nacht und Zimmer erleben Gäste dieses Angebot in Dubai.

Auch das prunkvolle Sheraton Doha Resort & Convention Hotel auf der arabischen Halbinsel Katar hat ein spezielles Ramadanprogramm:

Mit eigens errichteten, traditionellen Märkten, den Souks, und gemütlichen Lounges, in denen Wasserpfeife geraucht werden kann, begrüßt das Sheraton Doha seine Gäste zur Fastenzeit. Zum Abendessen bei Kerzenschein treten Besucher ein in das arabisch geschmückte Ramadanzelt „Awlad Haritna“. Die Gaumenfreuden des Abendessens beginnen meist mit Vorspeisen wie Hummus, gefüllten Weinblättern, Falafel und Tabouleh. Dazu wird frisch gebackenes Fladenbrot gereicht. Süßer Nachtisch wie Pudding aus Reismehl oder Blätterteigteilchen und gewürzter Kardamom­kaffee runden die Speisen ab. Am späteren Abend genießen Besucher dann orientalische Konzerte berühmter Sängerinnen und Sänger des Morgenlandes. Eine Übernachtung gibt es ab 140 Euro pro Zimmer und Nacht.

Buchungen und Informationen unter www.Starwoodhotels.com

Brett- und Familienspiele im Test

Winterzeit ist Spielezeit – und besonders vor Weihnachten boomt das Geschäft mit Gesellschafts- und Familienspielen. Wer nicht weiß, was er schenken soll: Die Stiftung Warentest stellt in der Dezember-Ausgabe ihrer Zeitschrift test die 21 besten Brett- und Familienspiele des Jahres 2005 vor. Die Tester ließen die Spiele von Familien, Kindern, Jugendlichen und Spielefreaks jeden Alters spielen – und sagt, welche Spiele für wen geeignet sind.

Wer Spiele verschenken möchte, kann sich an der Auswahlliste zum „Spiel des Jahres“ orientieren – oder an den Beurteilungen der Stiftung Warentest. Doch auch wenn die Auszeichnung „Spiel des Jahres“ außerordentlich verkaufsfördernd ist – nicht jeder Beschenkte wird damit glücklich. Ein Beispiel: „Niagara“ ist das Spiel des Jahres 2005. Meinung der Tester: Schönes Spiel, aber sehr komplex – und die lange Anleitung mit Sonderregeln ist nicht gleich verständlich. Achtjährige, für die das Spiel schon geeignet sein soll, sind ohne ältere Mitspieler eindeutig überfordert.

Im Internet gibt es unter www.test.de/spiele die Einschätzungen der Tester zu den Spielen, die in den vorangegangenen drei Jahren auf den Markt kamen. Denn ältere Spiele sind oft günstiger zu haben als Neuerscheinungen – und bieten nicht weniger Spielspaß.

LA CUISINE DU 15 im Elsass

Ein privater Kochkurs für kleine Gruppen
WO ?

Die Kunden werden in einer angenehmen, geräumigen Haushaltsküche empfangen, die ideal gelegen ist, nämlich im Stadtzentrum von Colmar, neben dem Rappplatz, im Schatten des Doms, unweit vom Marktplatz und von mehreren *** und **** Hotels. Es gibt in der Altstadt von Colmar sogar einige Winzer, die für Weinproben zur Verfügung stehen. Außerdem können Stadtführungen, Museumsbesuche und Spaziergänge durch das romantische „Petite Venise“ gemacht werden, alles ist in unmittelbarer Nähe möglich.

WER ?

Anny Mayer empfängt Hobbyköche oder Anfänger, um ihre Leidenschaft zur „guten Küche“ sowie ihre langjährige Erfahrung mit dem Besucher zu teilen. Seit 1983 stand sie am Herd. Zuerst im Restaurant ´ARBALETRIER´ in Riquewihr und ab 1992 in der ´HOSTELLERIE DU PAPE´ in Eguisheim, gegründet auf dem Weinbaugebiet von ihren Eltern. Schon damals gab Anny den Kunden des Hotels Kochkurse, die begeistert aufgenommen wurden.

Heute gibt Anny ihre Kurse in Colmar: Am Donnerstag Abend für die Kundschaft der Umgebung mit einem festen Programm. Ansonsten gibt sie gerne Kurse auf Reservierung für maximal 8 Personen, auf deutsch oder englisch.

WIE ?

Jeder Teilnehmer hat seinen Platz um den großen Granittisch und alle notwendigen Utensilien sind vorhanden : Brett, Schürze, Messer, usw. Anny demonstriert und jeder darf mitarbeiten. Zum Schluss werden alle Gerichte gemeinsam in guter Stimmung verkostet. Jeder Teilnehmer erhält ein Heft mit den Rezepten.

WAS ?

Zwei Beispielmenus:

Windbeutel mit Schnecken nach elsässischer Art
Zander auf Sauerkraut mit Tokayersauce
Frische Himbeeren mit Kirschsabayone
oder
Marinierter Lachs mit Dill auf Stangensellerie mit Zitronenrahmsauce
Rinderfilet auf Gratin Dauphinois und feinem Gemüse mit Pinot-Noirsauce, danach Crcme Brulée Vanille Bourbon

Eines der 8 Kochbücher die Anny geschrieben hat, ist auf deutsch vorhanden :
„Original elsässische Küche, Ausgewählte Rezepte“.

www.lacuisinedu15.com