Tim Raue

Mit dem Berliner Zwei-Sterne-Koch Tim Raue haben die Tertianum Premium Residences erstmals einen kulinarischen Berater angeheuert, der für die Konzeption drei neuer Restaurants an den Standorten Berlin, München und Konstanz verantwortlich zeichnet. Die Tertianum Premium Residences bieten mit besonderen Apartments und einem exklusiven Fünf-Sterne-Service urbane Alterswohnsitze in besten innerstädtischen Lagen. Für die medizinische und pflegerische Versorgung stehen eigene Pflegewohnbereiche zur Verfügung. Kulinarische, kulturelle und sportive Angebote runden das Angebot der Residenzen ab. Ab Dezember dieses Jahres kommen an allen Standorten nun die drei neuen Restaurants hinzu, die sowohl für die Bewohner als auch für Gäste von außerhalb zugänglich sein werden. Die gesamte Konzeption der im Stile einer französischen Brasserie gehaltenen „Colette Tim Raue“ Restaurants obliegt dabei Tim Raue, für die Innenarchitektur zeichnet das Berliner Architekturbüro BRUZKUS BATEK verantwortlich, die operative Umsetzung der Konzepte liegt in der Hand von Raues langjährigem Begleiter Steve Karlsch. Mit dem „Colette Tim Raue“ im Münchener Glockenbachviertel eröffnet am 3. Dezember 2015 das erste der drei neuen Restaurants, Berlin folgt im Januar 2016, Konstanz im Frühjahr/Sommer. Informationen zu den Residences sind unter www.tertianum-residences.com zu finden.

Das kulinarische Konzept der „Colette Tim Raue“ Restaurants
Es waren nur zwei Besuche als Kind am Strand von Biscarrosse, südlich von Bordeaux – und dennoch kann sich Tim Raue so gut an seine Erlebnisse dort erinnern, als wäre es gestern gewesen. Vielleicht weil er als Kind nur wenige Urlaube gemacht hat. Vielleicht aber auch, weil er dort das erste Mal einen perfekten Crêpe gegessen hat. Einen Crêpe, der mit Banane, gesalzener Butter und Vanille-Eis süß, salzig und cremig zugleich war – zubereitet von einer Madame Colette, die ihren eigenen kleinen Crêpe-Wagen an eben jenem Strand bewirtschaftete. Als nun die Anfrage der Tertianum Premium Residences kam, war Tim Raue schnell klar, dass er hier eine Wohlfühl-Küche etablieren würde, die jung und alt gleichermaßen anspricht, traditionelle Elemente mitbringt und kulinarisch einfach zu verstehen ist. Er erinnerte sich sofort an Madame Colette und so war die Idee für ein französisches Konzept geboren. Eine Brasserie-Küche, die ihre Basis im Frankreich der 80er-Jahre hat, bei der Aromatik und der Präsentation jedoch die typische Raue Handschrift trägt und damit dem aktuellen Zeitgeist entspricht. Auf der á la Carte Speisekarte finden sich sowohl mittags als auch abends Gerichte wie „Salat Nizza mit Sashimi-Thunfisch, Sardellen-Mayonnaise, Kartoffelchips, Sariette, spanischer Paprika im Glas, grünen Bohnen und Friséesalat“, „Jahrgangs-Sardine, Limette, Röstbrot“, „Pot au Feu du Mer mit Safran, Koriander, Paprika, Tomate und Knoblauch“, „Lammschulter und Artischocke – la Barigoule“, „Huhn und Knollensellerie im Blätterteig mit Rahmsauce, Salat mit Traube, Haselnuss und Trüffel“ sowie natürlich der „Madame Colette Crêpe“ mit Caramel Beurre Salé Eis, Banane in Rum und Tahiti-Vanille. Die Weinkarte ist übersichtlich mit starkem Fokus auf Frankreich, ergänzt um speziell auf die Küche abgestimmte Sonderabfüllungen von Markus Schneider, Jochen Dreissigacker und Clemens Strobl.
Für die operative Umsetzung des Konzeptes zeichnet Steve Karlsch als Kulinarischer Direktor der Tertianum Premium Residences verantwortlich. Der gelernte Koch heuerte erstmals 2004 bei Tim Raue an, damals war dieser noch Küchenchef im Restaurant 44 des Berliner Swissôtel. 2008 wechselte Karlsch dann gemeinsam mit Tim Raue zur Adlon Holding, 2010 begleitete er Raue als Küchenchef des Restaurant Tim Raue in die Selbständigkeit. Bevor Karlsch Mitte 2015 schließlich die Aufgabe des Kulinarischen Direktors bei Tertianum übernahm, war er Küchenchef im Restaurant Petit Tirolia des Grand Tirolia Kitzbühel.

Interieur
Die von den Berliner Architekten Ester Bruzkus und Patrick Batek entworfenen Innenarchitektur-Konzepte setzen das kulinarische Konzept fort: Durch die Nutzung klassischer Brasserie-Elemente wie durchlaufende Sitzbänke, Mosaikböden, Vintage-Brasseriestühle, antike Spiegel, und Marmortische entsteht bei Gästen so bereits vom ersten Moment an das Gefühl, in ein schon lange etabliertes Restaurant einzutreten. Moderne Design-Elemente wie grüne Lederpolster, dunkelgrau gestrichene Wände und schwarz gebeiztes Holzparkett lockern das Ambiente auf und sorgen für ein zeitgemäßes Flair. Besonderer Blickfang im Münchner Colette Tim Raue sind der geschwungene Tresen mit Messingplatte und historischen Bahnhofslampen sowie die ehemaligen Bänke eines französischen Zugs, an denen die Gäste Platz nehmen können. BRUZKUS BATEK ist ein international tätiges Büro für Architektur, Innenausbau und Möbeldesign, das 2007 in Berlin gegründet wurde. Der Schwerpunkt des Büros liegt auf der Gestaltung von Hotels, Büros, Geschäften, Restaurants und privatem Wohnen – immer mit dem Ziel, die Persönlichkeit des Kunden widerzuspiegeln oder einer Marke einen ausdrucksstarken Auftritt zu verschaffen. BRUZKUS BATEK hat bereits Projekte für renommierte Kunden wie Hotel Amano, Hotel Mani, René Lezard, Zalando und Red Bull umgesetzt.

Tertianum Premium Residences
Die Tertianum Premium Residences stehen für ein urbanes und selbstbestimmtes Leben – inklusive Fünf-Sterne-Service, anspruchsvollem Sport-, Kultur- und Gourmet-Programm. Insgesamt 281 individuelle Wohnungen und 68 Apartments auf über 35.000 qm Nutzfläche mit teils vollstationären Pflegeplätzen stehen Bewohnern in innerstädtischen Premium-Lagen wie dem Münchener Glockenbachviertel, der Konstanzer Hafenpromenade und vis à vis des Berliner KadeWe zur Verfügung. Dabei überzeugen die Zwei- bis Vier- Zimmer-Apartments mit jeglichem Komfort. Ein eleganter Spa, ein ausgezeichnetes Bewohner-Restaurant, ein individuell nutzbarer Weinkeller, eine hauseigene Bibliothek und vieles mehr runden das Angebot ab. Das Konzept der Tertianum Premium Residences wurde ursprünglich in der Schweiz entwickelt und ist seit 2000 auch in Deutschland zu finden. Die Tertianum Premium Residences in München, Berlin und Konstanz sind Betriebe der in Berlin ansässigen DPF AG. Die DPF AG ist eine nicht börsennotierte Aktiengesellschaft, die als Holdinggesellschaft für ihre operativen Tochtergesellschaften dient und sich auf die Investition und das Management von zukunftsweisenden Wohnformen spezialisiert hat.

http://tim-raue.com/

Brasserie „1806“ – Serviceteam des Jahres 2016

Der Schlemmer Atlas glaubt, dass das perfekte Serviceerlebnis die Summe vieler Einzelleistungen in einem Restaurant ist. Aus diesem Grund lößt die Auszeichnung „Serviceteam des Jahres“ ab 2016 die Ehrung „Oberkellner des Jahres“ ab. Damit steht jetzt das Team und nicht mehr der einzelne Mitarbeiter im Fokus. Dies entspricht dem Zeitgeist und dem, was der Gast heute in einem Restaurant erlebt.

Die Schlemmer Atlas-Jury sieht hier das Serviceteam der Brasserie 1806 aus dem Breidenbacher Hof in der ersten Reihe der Erlebnisbringer. Herzlichen Glückwunsch!

„Gemeinsam sind wir stark“ ist der Leitsatz eines Teamgedanken. Oft propagiert, und doch selten angewandt. Die Kunst, wahres Teamverhaltens an den Tag zu legen und dabei erfolgreich zu sein, besteht darin, eine flache Hierarchie zu praktizieren. Das heißt unter einer sanften Führung, die Menschen sich selbst organisieren zu lassen, Ideen umsetzen zu dürfen, Vertrauen zu haben.

Das Serviceteam der Brasserie „1806“ im Düsseldorfer Breidenbacher Hof strahlt diese zufriedene Selbstsicherheit aus, die eine solche Teamstruktur mit sich bringt. Jeder Einzelne ist sich seiner Stärken bewusst und hilft dem anderen. Jeder aus dem Team ist wichtig! Der Leitgedanke der Capella Gruppe „Die Gäste begeistern“ ist dabei in Fleisch und Blut übergegangen. Gäste der Brasserie spüren diese freundliche Atmosphäre. Der Gast wird nicht nur aufmerksam betreut und mit professionellem Service versorgt, sondern in eine Gastfreundschaft mit eingebunden.

Das Feingefühl für die sanfte Führung besitzt Rebecca Blank. Sie managt die gesamte F&B Operation mit der Brasserie „1806“, der Capella Bar, der Lobby Lounge sowie dem In-Room Dining und Bankett/Catering. Der gebürtige Düsseldorfer Marco Hahn übernimmt die Funktion des Supervisors im Restaurant. „Die Arbeit im Team ist ein fruchtbarer Prozess. Es wird diskutiert und jeder kann Änderungen herbeiführen. Es gibt keine festgefahrenen Strukturen,“ verrät uns Marco Hahn, der so erfrischend auf jede Frage, fachlich und plaudernd zu antworten wusste.

Küchen des Jumeirah at Etihad Towers, Abu Dhabi

Executive Chef Loughlin Druhan leitet die insgesamt zwölf Restaurants und Bars – Jouni Ibrahim zeigt die klassische libanesische Küche im „Li Beirut“ – Küchenchef Niels Van Oers leitet das französisches Restaurant Brasserie Angélique – Küchenchef Ando ist für die japanische Küche des „Tori No Su“ da – Sebastian Popp ist für’s Rosewater zuständig

Hochwertige Produkte, kombiniert mit den herausragenden Fähigkeiten des Teams um Executive Chef Loughlin Druhan, machen die insgesamt zwölf Restaurants und Bars zum neuen Lieblingsplatz für Gourmets und Nachtschwärmer. Jedes Restaurant besticht durch ein individuelles Ambiente und spiegelt in der Innengestaltung die Geschmäcker, Stimmungen und gastronomischen Eigenheiten der jeweiligen Küche wider. Leidenschaft, Hingabe und Professionalität stehen beim Küchen- und Service-Team an vorderster Stelle.

Li Beirut
Hier bringt Küchenchef Jouni Ibrahim die klassische libanesische Küche durch die Verwendung moderner Kochstile und raffinierte Veredelung der Gerichte auf ein neues künstlerisches Niveau! Dies ist keine gewöhnliche libanesische Küche. Im Mittelpunkt stehen Stil, Technik und über allem die perfekte Verschmelzung von Textur und Geschmack.
Chef Jounis hochdekorierte Karriere steht beispielhaft für seine Leidenschaft: Mit den Besten arbeiten, was sich sowohl auf das Team als auch die Produkte bezieht, die Besten sein und nur das Beste servieren. Alte Traditionen gehen mit ihm und seinem Team auf Reise, dabei sind die Zutaten das A und O. Traditionelle libanesische Kräuter, Gewürze und Aromen treffen auf Delikatessen der Neuen Welt wie Jakobsmuscheln, Süßwasserkrebse und Mangos. Kalb, Lamm und Meeresfrüchte dominieren die Karte und werden von saisonalen Spezialitäten wie dem klassischen Sultan Ibrahim Fisch aus dem Libanon abgerundet.
Die Inngestaltung dominieren dezenter Luxus und dramatische Details, ein Spiegelbild der durch und durch verführerischen Küche. Eine Terrasse lädt zum Dinner unter dem Sternenhimmel ein.
Li Beirut wurde von Time Out Abu Dhabi als “Best Middle East & North Africa Restaurant 2012” ausgezeichnet.

Brasserie Angélique
Gegenüber der Lobby und des Eingangs verlockt im Jumeirah at Etihad Towers ein französisches Restaurant zum authentischen Speisen in lebendiger Großstadtatmosphäre. Mit dem hölzernen Parkett und den schwarz-weißen Mosaikfußböden, den Lüstern und verzierten Decken versetzen die Räume der Brasserie Angélique ihre Besucher sofort ins Zentrum von Paris, genauso wie die traditionellen französischen Brasserie-Gerichte von Küchenchef Niels Van Oers. Mittags und abends geöffnet, wandelt sich das Interieur mit dem Tagesablauf wenn die Marmorplatten der Mittagstische sich für den Abend mit den besten Leintüchern und Gedecken schmücken.
Wie in jeder echten Brasserie herrscht den ganzen Tag über eine Atmosphäre lebendigen sozialen Lebens, bei der die Gäste, sei es an den fein gedeckten Tischen oder an der Brasserie-Bar, zu den Hauptfiguren gesellschaftlicher und kulinarischer Erlebnisse werden, umsorgt vom Können des Küchenteams, den Kellnern und den aufmerksamen Servicemitarbeitern.
Im Zentrum stehen jedoch immer die saisonalen Gerichte selbst, die unter dem wachsamen Auge von Chefkoch Niels perfekt zubereitet werden und bei denen ausschließlich die frischesten Qualitätsprodukte Verwendung finden. Auf der Basis dieser Zutaten und Zubereitungsarten bewahrt Küchenchef Niels traditionsgetreu die Ursprünglichkeit der französischen Gerichte und bereitet seinen Gästen damit echt französische Tafelfreuden.

Tori No Su
Nichts schmeichelt den Geschmacksknospen mehr als die Raffinesse, mit der die frischen saisonalen Zutaten in der japanischen Küche zubereitet werden. Wie in der vollendeten japanischen Kalligraphie, wo die Striche mal kühn und mit Nachdruck gesetzt sein können, mal jedoch filigran und subtil, vereint der „Kaiseki“-geschulte Küchenchef Ando ganze Jahrzehnte der Meisterschaft und des Könnens und nimmt alle Gäste mit auf eine kulinarische Reise. Wie die traditionelle japanische Dichtung erweist auch er stets der Saisonalität seine Reverenz, indem er der Frische und Harmonie der Speisen seine ganz besondere Beachtung widmet. Außerdem wurden die Speisen, die in jedem Teil des Restaurants serviert werden, speziell im Hinblick auf das jeweils einzigartige Umfeld geschaffen, um das gesamte Speiseerlebnis zu steigern. Diese Philosophie spiegelt sich in den “Hitokuchi” wider, den Köstlichkeiten in der Größe eines „Bissens“, die an der Bar kredenzt werden, aber auch in den kulinarischen Kreationen am Spieß, die es an der Robatayaki-Theke gibt, ganz abgesehen von den komplizierteren Gerichten, die an den normalen Restauranttischen serviert werden. Der frischeste Fang des Tages wird, ganz nach den persönlichen Wünschen, entweder als Sashimi oder Sushi serviert, oder auch im traditionellen japanischen Stil. Gäste sollten versuchen, einmal nicht auf die Speisekarte zu schauen, und stattdessen einen “Omakase”-Gang zu bestellen, bei dem Küchenchef Ando und sein Team eine Zusammenstellung von Gerichten nach den individuellen Wüschen des Gastes empfehlen. So lassen sich das kulinarische Können und die Gastfreundschaft Japans am Besten erleben. Dabei können Gäste erproben, in welch neue Regionen sie durch das Eingehen des Küchenchefs auf die persönlichen Vorlieben und Bedürfnisse geführt werden, verfeinert mit einer Prise kulinarischen Wagemuts und Abenteuers.
Als zeitgemäße Entsprechung zu Tokio, findet sich das Tori No Su – was im Japanischen „Vogelnest“ bedeutet – gegenüber des Haupteingangs der Empfangshalle. Modern im Design demonstriert es dennoch im Herzen eine starke Verbindung zu heimatlichen kulturellen Traditionen.
Der große Wert, der hier auf Frische gelegt wird, zeigt sich symbolisch in den Wänden des Restaurants aus lebendigem Gras. Für die Seele der modernen japanischen Tradition hingegen sorgen Restaurantmanager Hosoda-san und sein Team, die ihre wichtigste Aufgabe darin sehen, nicht nur für unvergessliche Tafelfreuden zu sorgen, sondern damit auch Licht und Glanz auf die japanische Kultur, die Küche und den Service zu werfen.
Gegenüber des Lobby-Haupteingangs gelegen verkörpert das Tori No Su einen großartigen Ort, um nach der Arbeit in bunter Gesellschaft zwanglos mit Stil und Geschmack einen Drink zu nehmen und traditionellen japanischen Getränken einen modernen Akzent zu verleihen. Nicht versäumen sollte man den hauseigenen Mocktail, bekannt als „Tei-en‟ oder „Japanischer Garten‟, eine köstliche Mischung aus frischer Kiwi, Gurke und Apfelsaft, verziert mit dem traditionellen Shisō-Blatt.

BiCE
Mit familiärer Gastlichkeit und unvergesslichen Gourmeterlebnisse setzt BiCE Jumeirah at Etihad Towers die Tradition fort. Den Rahmen dazu liefern die modernen zeitgemäßen Räumlichkeiten, ausgestattet mit Mailänder Motiven, wo man drinnen oder im Freien speist, tagsüber bei den Klängen international bekannter italienischer Lieblingsmelodien und am Abend bei live dargebotenem Klavierspiel. Gastronomische Authentizität ist das Ziel und es werden nur die frischesten und besten italienischen Zutaten für die Zubereitung der Gerichte verwendet. Dafür sorgt bei Herstellung und Präsentation Küchenchef Federico Parravicini als kulinarischer Steuermann.
Während Motive aus Mailand bei der Innenausstattung vorherrschen, präsentiert die Küche Italien in seiner ganzen Vielfalt. Sie bietet kulinarische Stile, Spezialitäten, Zutaten, Produkte und Rezepte aus allen Ecken der italienischen Halbinsel und ihrer Regionen. Das beste Beispiel für diese BiCE-Tradition ist vielleicht das riesige Sortiment an individuell ausgewählten und eingekauften nativen Olivenölen extra von den besten Herstellern traditionell erzeugter Olivenöle in Italien. Sie stehen auf einem speziellen Olivenöl-Wagen bereit und die Gäste haben die Qual der Wahl, sich das passende native Olivenöl extra auszusuchen. Auch die Auswahl des richtigen Getränks aus italienischer Erzeugung für jedes Gericht ist ein schwieriges Vergnügen. Abgesehen von einer Vielzahl sorgfältig hergestellter italienischer Weine, ist BiCE Jumeirah at Etihad Towers der einzige Ort in ganz Asien, dem Nahen Osten und Afrika, wo das gesamte Sortiment der Luce-Kollektion von Marchesi de‘ Frescobaldi angeboten wird, in ungebrochener Folge, vom Eröffnungsjahrgang 1993 bis zu den jüngsten Lieferungen von 2009.

Nahaam
Das Restaurant Nahaam befindet sich auf der Podiumsebene Eins mit Aussicht auf den Strand und bietet auch Sitzmöglichkeiten auf der Außenterrasse. Nahaam ist der Name für die Sänger, die einst die Schiffe begleiteten, die zum Perlentauchen aufs Meer zogen. Die Nahaams ließen traditionell wehmütige Balladen erklingen, wenn die Boote den Hafen verließen, bei der Rückkehr waren die Lieder dann fröhlich und beschwingt. Genauso wie diese Sänger einst für die Perlentaucher eine angenehme Atmosphäre und einen „sicheren Hafen“ schufen, zeigt sich auch das Konzept des Restaurants, in dem „Soul Food“ dominiert. Die Gäste erwartet eine große Auswahl an Klassikern aus aller Herren Länder in entspannter Atmosphäre.
Die Verbindung zum Meer, sowohl über den Namen als auch die Lage des Restaurants, verpflichtet. Frische ist das Schlüsselwort und spiegelt sich in der lichten Innengestaltung genauso wie in den Zutaten wieder. Nahaam ist das legerste der Restaurants im Jumeirah at Etihad Towers und eignet sich deshalb auch bestens für Familien.

Rosewater
Jahrhunderte lang wurde Rosenwasser in der arabischen Welt Besuchern als Zeichen wahrer Gastfreundschaft gereicht. Sein feiner Wohlgeruch dient ebenso als Erfrischung wie als herzliche Begrüßung, freundlich und behaglich zugleich. Das Rosewater des Jumeirah at Etihad Towers trägt diese von Herzen kommenden Traditionen in sich, wenn es die Gäste aus nah und fern einlädt, ihre Sinne mit authentischen und beliebten Aromen zu beleben. Bereiche, in denen live gekocht wird, dienen nicht nur der Frische und den persönlichen Vorlieben, auch erlauben sie es den Gästen, mit unseren Köchen persönlich zu kommunizieren. Um Authentizität und eine Vielfalt kultureller Geschmäcker anzubieten, zaubern Köche aus der ganzen Welt traditionelle Tafelfreuden aus ihren Kulturen und Heimatländern, darunter Kochkunst aus Indien, Arabien, Asien und Europa.

Speisen, ihre Zubereitung und ihr Verzehr sind die Leidenschaft der Köche des Rosewater und sie lieben es auch, darüber zu reden. Als ganztags geöffnetes Restaurant mit „Live Cooking Stations“ bietet Rosewater seinen Gästen die beste Gelegenheit, mit den Köchen zu sprechen und Einblicke in Nährwerte, diätetische Eigenschaften und den Kaloriengehalt jedes Gerichts zu erhalten. Darüber hinaus berichten die Köche auf Wunsch über die Herkunft der Zutaten und weihen Gäste in die Geheimnisse der Zubereitung der Gerichte ein. Wenn die Gäste an solchen Auskünften interessiert sind, können sie von den Köchen auch an Ort und Stelle einen Ausdruck mit diesen Informationen bekommen.
Rosewater erhielt die Auszeichnung „Best International Restaurant 2012“ von „Time Out Abu Dhabi“.

Ray’s Bar
Ray‟s Bar, im 62. Stock gelegen, bietet Panoramablicke auf die Stadt und die Corniche sowie eines der besten Sortimente an Getränken in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Stylisch und kommunikativ, ist Ray‟s Bar der ideale Platz für einen Drink mit Freunden und Kollegen oder ein romantisches Glas Wein mit dem Partner. Wer Ray ist? Nur die Barkeeper kennen die Antwort auf diese Frage.

Chill & Grill-Brunch am Freitag
Beim Chill & Grill-Brunch am Freitag, der in Arabien wie Sonntag bei uns ist, im beliebten Restaurant Nahaam liegt der Schwerpunkt auf unkonventionellen Gourmet-Erlebnissen in eleganter und entspannter Atmosphäre. Die Gäste finden sowohl im Innenbereich als auch im Freien zahlreiche Optionen zu speisen, es stehen interaktive Kochstationen, Braten-Buffets, Bars für Meeresfrüchte und Schalentiere, drei Grill-Stationen sowie eine Theke mit Desserts und Käsespezialitäten bereit.
Passend zu der Ausrichtung der Speiseareale des Nahaam auf Meer und Pool, spielen frische Meeresfrüchte auf der Speisekarte die Hauptrolle. Dazu gehört auch ein Barbecue-Grill, speziellfür Hummer aus Kanada, Kalamari, Tigergarnelen und lokale Spezialitäten. Außerdem bietet eine Bar lebende Austern, die auf Bestellung frisch geöffnet werden, und eine Theke mit frisch zubereiteten Sushi und Sashimi beweist das Können des beliebten hoteleigenen japanischen Restaurants Tori No Su.
Ein Grill ausschließlich für ausgewählte Stücke vom besten Fleisch offeriert sowohl Rippenstücke aus dem Rücken amerikanischer Jungrinder, beste Rinderlende und Salsa Verde, als auch arabische Grillgerichte wie das populäre Shish Taouk und Kofta. An einem weiteren internationalen Barbecue-Grill gibt es jamaikanische Jerk-marinierte Hähnchen-Shawarma, Ras El Hanout und Lammkoteletts in Rosmarinmarinade sowie Fleisch vom Holzkohlengrill und würzige mexikanische Chicken Burgers.
Chill & Grill, der Freitagsbrunch des Nahaam, findet jeden Freitag statt und eignet sich hervorragend für Familien, Gruppen, Paare und Einzelpersonen.

www.jumeirah.com

Wolfgang Puck

Four Seasons eröffnet zahlreiche kulinarische Hotspots von Tokio über Johannesburg bis nach Bogota und Budapest

Französische Küche mit einer japanischen Note, moderne mexikanische Food-Interpretationen, interaktive kulinarische Erfahrungen sowie traditionelle italienische Speisen – die kanadische Hotelgruppe Four Seasons Hotels and Resorts enthüllt 2015 mehr als ein Dutzend neue kulinarische Konzepte rund um den Globus. Four Seasons bietet von Tokio, über Seoul, Casablanca und Bahrain eine kulinarische Reise zu den feinsten Adressen weltweit an – doch eines haben all diese Restaurant- und Barkonzepte gemeinsam: Sie vereinen höchste Produktqualität sowie ausgezeichneten Service.

Den Globus kulinarisch entdecken: Four Seasons F&B-Eröffnungen 2015

Asiatischer Chic trifft französische Raffinesse: Four Seasons Hotel Tokyo at Marunouchi
Hiroshi Nakamachi, mit drei Michelin-Sternen ausgezeichneter Küchenchef des Four Seasons Hotels in Tokio, vereint im MOTIF RESTAURANT & BAR eine pulsierende Küchenphilosophie, die ein intensives Geschmackserlebnis mit einer kreativen Präsentation sowie höchsten Qualitätsstandards verbindet. Gäste werden eingeladen, sich auf eine kulinarische Reise zu begeben: „The Living Room“ offeriert handgemachte Cocktails, „The Gastronomic Gallery“ bietet ein interaktives Kocherlebnis und der mondäne „Social Salon“ ist der Place to be für ein stimmungsvolles Dinner. Eröffnung 16. April 2015.

Japanische Köstlichkeiten im Herzen Kolumbiens – Four Seasons Hotel Casa Medina Bogota
In dem neu gestalteten Four Seasons Hotel Bogota wird ein Japanisches Sushi-Restauant der neue Treffpunkt für feinste Japanische Köstlichkeiten. Zudem eröffnet die ehemalige „La Trattoria“ als spanisches Restaurant und Tapas Bar in neuem Glanz. Designer der Einrichtungen ist Saul Sasson. Voraussichtliche Hoteleröffnung Mitte/Ende 2015.

Aufstrebendes Gourmet-Königreich Bahrain
Der österreichische Star-Koch Wolfgang Puck entwickelte für das Four Seasons Haus in Bahrain drei Restaurant- und Barkonzepte, inklusive des renommierten CUT Restaurants und der CUT Lounge unter der Leitung von Executive Chef Ben Small. Und damit nicht genug: Stefano Andreoli, Executive Chef des Hotels, lädt Gäste in vier weitere originelle Restaurants wie das Poolrestaurant Vento und die schicke Azure Lounge. Mit dem kulinarischen Angebot im Hotel leistet das Four Seasons seinen Beitrag zu Bahrains aufstrebender Gastronomie-Szene, die schon jetzt mit Gourmet-Metropolen weltweit mithalten kann. Bereits geöffnet.

Hochgenuss unter deutscher Leitung: Four Seasons Hotel The Westcliff Johannesburg
Die neu eröffneten Restaurants des Four Seasons Hotel The Westcliff Johannesburg „The Flames“ und „View“ sind sowohl für internationale Gäste als auch für Johannesburger ein kulinarisches Highlight. Im „The Flames“ warten neben dem traditionellen südafrikanischen Braai weitere landestypische Spezialitäten auf die Gäste. Der Deutsche Dirk Gieselmann, davor Executive Chef im renommierten Drei-Sterne-Restaurant L’Auberge de L`Ill im Elsass, leitet das Küchenteam im Restaurant View, das eine spektakuläre Aussicht über die aufstrebende Metropole Johannesburg bietet. Dirk Gieselmann bringt vor allem regionale Produkte, gepaart mit den multikulturellen Einflüssen der Rainbow-Nation, auf den Tisch. Bereits geöffnet.

Historie trifft Moderne – Neue Brasserie im Four Seasons Hotel Gresham Palace Budapest

Am Fuß der Kettenbrücke gelegen, besticht das Four Seasons Hotel Gresham Palace Budapest im Herzen der Stadt durch eine neue Indoor-Outdoor Brasserie sowie ein neues Barkonzept. Die Brasserie „Kollázs“ wird Essen und Trinken in einer lebhaften Atmosphäre mit einem künstlerischen Stil der 1910er und 1920er Jahre verbinden und den Flair eines historischen Gebäudes mit modernem Design verschmelzen lassen. Eröffnung in Kürze.

Asiatische Gourmet-Erlebnisse – Four Seasons Hotel Seoul
Das neue Four Seasons Hotel Seoul plant eine große Auswahl an Gourmet-Erlebnissen mit zwei asiatischen Restaurants, die die Handschrift des renommierten Architekten André Fu tragen. Eines der Restaurants bietet kantonesische und regional chinesische Küche, bei dem anderen stehen japanische Spezialitäten wie Sushi, Meeresfrüchte sowie saisonale Erzeugnisse auf der Speisekarte. Weitere fünf Restaurants und Bars umfassen eine moderne italienische Trattoria, ein Restaurant nach Markthallen-Konzept gestaltet und eine Bar sowie Cocktail Lounge – beide für das unkonventionelle und ausgelassene Ambiente. Eröffnung im September 2015.

Neue Genussperle in Marokko – Four Seasons Hotel Casablanca
Executive Chef Thierry Papillier wird das kulinarische Team im neuen Four Seasons Hotel Casablanca leiten. Es sind drei Konzepte geplant, die die moderne französische Brasserie und Bar BLEU, die MINT Lobby Lounge für leichte Kost sowie die Pool-Bar und Grill LATITUDE 33 mit Livemusik und Meeresblick beinhalten. Voraussichtliche Hoteleröffnung Ende 2015.

Social Media: #FSTaste
Taste by Four Seasons ist der virtuelle „Küchentisch“, der Einblicke hinter die Kulissen der Four Seasons Chefs, Sommeliers und Barkeeper gibt. Neben Rezepten geben die Kulinarik-Experten hier auch Neuigkeiten sowie ihre Expertise zum Besten. Unter #FSTaste können Nutzer an der Konversation auf den Social Media Kanälen teilnehmen.

www.fourseasons.com

Anton Gschwendtner

Anton Gschwendtner, 30, ist neuer Chef de Cuisine des Restaurants DÉLICE La Brasserie im Sofitel Munich Bayerpost. Damit ergänzt Gschwendtner das Team von Küchendirektor Andreas Donnerbauer, der seit November 2013 für das komplette Küchenteam und das gastronomische Angebot des Fünf-Sterne-Hotels im Herzen Münchens verantwortlich zeichnet. „Wir freuen uns sehr, mit Anton Gschwendtner einen kreativen und talentierten Jungkoch für uns gewinnen zu können. Anton wird mit dem erstklassigen Team unsere Gäste überzeugen und die zeitgenössische, französische Küche der DÉLICE La Brasserie mit seiner eigenen Handschrift bereichern und weiterentwickeln“, so Robert-Jan Woltering, General Manager Sofitel Munich Bayerpost und Area General Manager Sofitel Deutschland.

Erste Küchenerfahrung sammelte Anton Gschwendtner, im Anschluss an seine Ausbildung im Forsthaus am See in Possenhofen, im Hotel Bareiss in Baiersbronn und im italienischen Restaurant Aquarello in München. Seine Berufung führte ihn dann zu Johann Lafer ins Restaurant Le Val d’Or, zu den legendären Petermans Kunststuben in die Schweiz und zuletzt als Sous Chef in das Restaurant Atelier Garden in München. Seine Fachkenntnisse erweitert der junge Koch stetig, wie etwa bei einer vierwöchigen Stage bei den Sterneköchen Harald Wohlfahrt und Christian Jürgens sowie mit seiner erfolgreich abgelegten Prüfung als Küchenmeister 2011. Der junge Koch bezeichnet seinen Stil selbst als kreativ, aber klassisch.

Mit der Berufung Anton Gschwendtners wird auch das Restaurantkonzept der DÉLICE La Brasserie erneuert: Eine große Rolle werden vor allem regionale und nachhaltige Zutaten von bester Qualität spielen, um dem Gast ein modernes, aber schnörkelloses Geschmackserlebnis à la francais zu präsentieren. Auf eine klassische Einteilung der Karte wurde absichtlich verzichtet, um so eine individuelle Menüzusammenstellung zu ermöglichen. Zudem werden ab sofort „DÉLICE Klassiker“ eingeführt, wie beispielsweise das Dry Aged Beef, das im hoteleigenen Fleischreifeschrank seinen intensiven Geschmack erhält. Wer zum Lunch oder Dinner lieber leichtere Gerichte bevorzugt, wählt aus dem „De-Light Menü“: Getreu dem Motto „maximaler Genuss mit minimalen Kalorien“ werden kalorienarme Gerichte mit neuartiger Technik zubereitet. Das De-Light-Konzept wurde im belebenden Klima der französischen Atlantikküste von den Ernährungs- und Wellness-Experten des Sofitel Quiberon Thalassa Sea & Spa entwickelt. Mit innovativen Zubereitungsmethoden und kompromissloser Leidenschaft für erlesene Aromen und Texturen entstanden kalorienarme Rezeptideen, die sowohl Gaumenfreuden bereiten als auch den Geist beleben.

Die DÉLICE La Brasserie ist täglich von 11:00 bis 23:00 Uhr geöffnet und kombiniert lässige Eleganz mit französischer Leichtigkeit. Das stilvolle, urbane Design, die offene Showküche und
die hohen Räume bilden das perfekte Ambiente für den modernen und klaren Kochstil von Anton Gschwendtner.

Eric Frechon und Jean-Charles Cauquil

Eric Frechon, vierfacher Sternekoch des Pariser Palasthotels Le Bristol, hat Jean-Charles Cauquil zum neuen Küchenchef der Brasserie de luxe 114 Faubourg ernannt. Cauquil tritt in die Fußstapfen von Eric Desbordes, der ins Eden Rock St. Barths wechselt – ebenfalls Teil der Oetker Collection. Desbordes wird Küchenchef unter Starkoch Jean-Georges Vongerichten.

Seine neue Position als Chef eines 21-köpfigen Teams tritt Cauquil zu einem denkwürdigen Zeitpunkt an: Das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete 114 Faubourg feiert im September sein fünfjähriges Bestehen.

Cauquil, geboren vor 38 Jahren in Paris, entdeckte seine Liebe zum Kochen bereits als kleiner Junge. Freunde und Nachbarn begeisterte er mit seiner Großzügigkeit sowie dem Reichtum seiner Küche. Die künftige Berufswahl stand früh fest.

Cauquil lernte und arbeitete stets bei den Besten: Nach sechs Jahren als Chef de Partie im Hotel George V unter Philippe Legendre und Eric Briffard wechselte er als Sous-Chef ins 114 Faubourg – Le Bristols Brasserie de luxe. Hier durchlief er die Schule des großen Eric Frechon, dessen Leidenschaft für beste Produkte und den französischen „terroir“ er teilt. Mit seiner einfachen, aber kreativen Küche verwandelt er traditionelle Gerichte in kulinarische Meisterwerke.

In der offenen Küche des 114 Faubourg beeindruckt Jean-Charles Cauquil auch durch sein ruhiges Auftreten. An seinem Beruf schätzt er besonders das Entdecken neuer Kombinationen, das Auswählen saisonaler Produkte, das Arbeiten im Team – sowie die glücklichen Gesichter seiner Gäste.

Cauquils Motto: „Geduld lässt Träume wahr werden.“

Sternekoch Eric Frechon: „Ich bin begeistert, dass Jean-Charles Cauquil zum neuen Küchenchef des 114 Faubourg aufgestiegen ist. Er besitzt alle nötigen Qualitäten sowie die Leidenschaft, ein großer Meister seines Fachs zu werden.“

www.lebristolparis.com/eng/restaurants-and-bars/epicure/

Daniel Schimkowitsch

Vom Winzergut zur Genuss-Oase: Wo im barocken Anwesen des Ketschauer Hofs einst wohlhabende Deidesheimer Winzer residierten, logieren heute anspruchsvolle Gäste bei einer Auszeit an der Deutschen Weinstraße. Auch der Gaumen wird hier nach allen Regeln der Kunst verwöhnt: Der aufstrebende Küchenchef Daniel Schimkowitsch zaubert in den altehrwürdigen Mauern eine junge, kreative Küche.

Deidesheimer Tradition und moderne Gastlichkeit fallen im Restaurant Freundstück schon auf den ersten Blick ins Auge: Die Gäste speisen in den stilvoll gestalteten Räumen des barocken Weinguts Ketschauer Hof, wo die historische Substanz mit modernen Design-Elementen eine reizvolle Verbindung eingeht – der perfekte Rahmen für edle Gaumengenüsse.

Küchenchef Daniel Schimkowitsch, 2010 zum „Newcomer des Jahres“ gekürt, erkochte sich gleich bei seiner ersten Stelle als Küchenchef einen Michelin-Stern. Jetzt steht er im Freundstück am Herd und entführt die Gäste auf einen geschmackvollen Spaziergang durch die Welt der Aromen. Bei seinen Kreationen – ob à la carte oder als Menü – basierend auf der französische Küche – kommen auch Einflüsse und Akzente aus der asiatischen Küche zum Tragen. So kombiniert der Chef etwa Nordseekrabben mit Karotte und Zitronen-Ingwer-Emulsion, Taube mit Herzkirschen und Cannelloni oder Rind mit Sommertrüffeln und Teriyaki-Sauce. Zum Dessert gehen dann beispielsweise Joghurt, Pfirsich, Avocado und Paprika eine süße Liaison ein.

Die Weinkarte des Ketschauer Hofs umfasst rund 500 Gewächse aus renommierten deutschen und internationalen Weingütern. Dazu schlummern im Keller des Winzerguts ganz besondere Schätze, die ältesten Flaschen stammen aus dem Jahre 1811. Weine ab dem Jahr 1870 hält das Weingut Geheimer Rat Dr. von Bassermann-Jordan bereit.

Neben leichten Mittagsmenüs und ausgedehnten Degustations-Menüs am Abend serviert das Restaurant Freundstück mittwochs bis freitags auch einen hochklassigen Business-Lunch. Und um auch den kulinarischen Nachwuchs am Genuss teilhaben zu lassen, bietet Küchenchef Schimkowitsch Gästen seiner eigenen Generation ein spezielles „Twenü“ an: Das Menü für junge Leute unter 30 soll für jeden Geldbeutel erschwinglich sein und ist dienstags bis donnerstags buchbar. Es umfasst für 59 Euro pro Person einen Aperitif, ein Amuse-Bouche, Vor- und Hauptspeise sowie Dessert, zwei Gläser Wein, Mineralwasser und Kaffee.

Ergänzend bietet der Ketschauer Hof seinen Gästen auch eine authentische Brasserie-Küche: Das Bistro des Hauses serviert mittags und abends Brasserie- Klassiker und Spezialitäten.

Wer seinen lukullischen Horizont in Deidesheim noch erweitern möchte, findet auch im Schwesterhotel des Ketschauer Hofs gute Gelegenheit dazu: Das Kaisergarten Hotel & Spa wartet mit dem Hippo Ristorante & Bar auf, wo man in modernem Ambiente aus italienischen Olivenholz-Möbeln, modernen Lüstern und Moos aus dem Pfälzerwald eine frische leichte Küche mit italienischem Touch genießt. Aus dem Steinofen kommen traditionelle und neue Pizzakreationen – etwa die Pizza Hippo mit Salsiccia, Sauce von geräucherten Paprikaschoten, Büffelmozzarella, grünem Spargel und Erbsen. Die Weinkarte des Hippo umfasst mehr als 200 Weine aus Deidesheimer Lagen, darunter Raritäten von Buhl und Bassermann.

www.kaisergarten-deidesheim.com und www.ketschauer-hof.com

Bobby Bräuer und Markus Wilsdorf

Kulinarischer Sommer in der BMW Welt mit BBQ-Fridays

Eine der schönsten Terrassen Münchens, die der Bavarie Brasserie, eröffnete mit einem exklusiven Barbecue. Während der Sommermonate können Gäste hier mit Blick auf den Olympiapark speisen.

Es erwarten die Gäste sommerlich-leichte Gerichte wie Rotbarbe mit Verjus, Sellerie und Gurke oder lauwarmer Couscous mit Aubergine, Petersilie und Joghurt unter freiem Himmel auf die Feinschmecker. Grillfans sollten sich die Barbecue-Fridays vormerken: Am 11., 18. und 25. Juli sowie am 1. und 8. August servieren Küchendirektor Bobby Bräuer, sein Küchenchef Markus Wilsdorf und das Team der Bavarie Feines vom Grill, etwa deftigen Schweinebauch oder zartes Entrecôte. Immer mit dabei: Grillgemüse der Saison und raffinierte Salatvariationen. Abgerundet wird das Menü durch Desserts vom Grill. Kinder unter sechs Jahren essen kostenfrei bei den Eltern mit.

Bobby Bräuers Tipp zur Grillsaison sind Wagyū-Würstchen mit Bone Sucking Senf. „Die Würste sind sehr mager und aus purem Rindfleisch – knackig und würzig im Geschmack. Der ‚Bone Sucking Senf‘ ist mehr eine Sauce als ein klassischer Senf und besticht durch sein süßliches und dennoch pikantes Aroma.“ Probiert werden kann beides an den BBQ-Fridays in der Bavarie Brasserie.

Um Reservierungen für das Terrassen-Opening und die BBQ-Fridays wird gebeten. Auch Gruppen sind willkommen.

Öffnungs- und Schließzeiten der gastronomischen Einheiten
Bavarie Brasserie:
Montag bis Samstag von 11:00 bis 23:00 Uhr –
Sonntag und Feiertag von 11:00 bis 18:00 Uhr –
Vom 11. bis 24. August geschlossen –
Telefonische Reservierung unter: +49 (0)89 358 9918 – 18

Gourmetrestaurant EssZimmer
Dienstag bis Samstag ab 18:00 Uhr – Vom 3. August bis 1. September geschlossen – Telefonische Reservierung unter: +49 (0)89 358 99 18 – 14

FRANKE ORGANIC EATERY

Frisch, pur, modern. Das Franke überrascht mit einem neuen Konzept: ORGANIC EATERY. Franke ORGANIC EATERY interpretiert die klassische Brasserieküche neu und setzt mit der zeitgemäßen Verwendung nachhaltig produzierter Produkte und Zutaten aus der Region gepaart mit internationalen Einflüssen neue Maßstäbe.

Marc Christopher Dietrich, neuer Restaurantleiter und Impulsgeber, schuf unweit des Ku´damms, im Herzen Charlottenburgs mit dem Franke ORGANIC EATERY einen Ort zum Wohlfühlen. Der gebürtige Düsseldorfer war Mitbegründer der bekannten HERR SPOERL Gastronomien in Düsseldorf, Berater für Bar und Restaurant des großen Concept Stores APROPOS in Köln und der Restaurantkette ORIGENS 99% in Barcelona.

Immer auf der Suche nach neuen Ideen eröffnete er mit seinem Partner vor einigen Jahren Düsseldorfs erstes reines Frühstückslokal, den HERR SPOERL, in dem à la carte Frühstück mit feinsten italienischen Spezialitäten serviert wurde. Kurze Zeit später eröffnete er das HERR SPOERL DELI, eine Espressobar nach amerikanischem Vorbild, im Zentrum der Stadt. Es folgte die HERR SPOERL HAFENBAR, eines der herausragenden Restaurants der Stadt. Alles Institutionen in der Düsseldorfer Gastroszene.

Nach fast 10-jährigem Auslandsaufenthalt holte das Franke Management Marc Christopher Dietrich jetzt nach Berlin und übergab ihm, zusammen mit Kai-Uwe de Graf, ehemals Operations Manager bei PRET A DINER und langjähriger Freund und Kollege, die kreative Leitung des Restaurants FRANKE. „Wir möchten die „FRANKE ORGANIC EATERY“ zum neuen kulinarischen Liebling im Berliner Westen machen“, so Marc Christopher Dietrich.

Der ausgesprochen zuvorkommende Service und das neue Musikkonzept schaffen ein wohliges Ambiente. In angenehm durchdachter und designter Atmosphäre lässt es sich hier stilvoll essen und trinken. Auf der neuen Speisekarte der Franke ORGANIC EATERY stehen unter anderem hausgemachte Rillettes mit einem Glas Riesling-Auslese, Biolachs-Sashimi mit Senf-Kapern-Dip, geschmorte Rinderrippe serviert mit Blattspinat oder ein mit Kräutern gefülltes Spanferkel. Das Konzept beruht auf ausgesuchten Zutaten aus der Region und puren Aromen. Dabei ist natürlich alles hausgemacht. Beste Produkte wie „dry aged beef“, saisonales Gemüse und Qualitätsfisch wie Biolachs sind für die FRANKE BRASSERIE ORGANIC EATERY selbstverständlich. Es werden ausgezeichnete Bioweine aus der alten und moderne Klassiker aus der neuen Welt serviert.

Das Restaurant bietet Platz für bis zu 120 Personen. Das offene Raumkonzept und die kommunikative Stimmung werden zusätzlich durch zwei große Tische betont, an denen bis zu zwanzig Personen Platz haben und die Gerichte nach dem Sharing-Prinzip serviert werden. Nach dem kreativen Konzept der Interior Designer Irene Kronenberg und Alon Baranowitz, die bekanntesten Architekten Israels, ist im FRANKE BRASSERIE ORGANIC EATERY eine besondere Atmosphäre entstanden, die sich charakteristisch in den Worten Licht durchflutet, designorientiert, zeitgemäß und elegant beschreiben lässt.

Die ORGANIC EATERY ist der ideale Treffpunkt für Freunde, Kollegen und Genießer. Ob mittags zum leichten Business Lunch mit Stammessen, abends zum „Casual Dining“ mit Blick auf die offene Küche oder zum geselligen Miteinander mit Freunden – in diesem erfrischenden Highlight in Berlin Charlottenburg ist alles möglich. Und wer es sich an der Bar gemütlich machen möchte, den erwarten aufregende Cocktails in entspannter Atmosphäre.

www.frankerestaurant.de

Martin Lisson

Küchenchef Martin Lisson, Brasserie Desbrosses im Berliner Ritz-Carlton Hotel, bringt Pariser Reise-Souvenirs als neue Standards mit – Boulangerie wird kulinarisch stärker eingebettet – Cocktails und neues französisches Tee-Sortiment ergänzen das Angebot

Martin Lisson macht kulinarischen Frühjahrsputz in seiner Brasserie Desbrosses. Klassische französische Gerichte werden neu belebt, und Lisson ebenso wie Restaurantleiter Matthias Förster verpflichten sich noch mehr als bisher dem authentischen Brasserie-Charakter im großzügig-stimmungsvollen Salon-Flair – stammt doch das originale Interieur des Restaurants aus dem Jahre 1875 und zierte einst eine Brasserie im Südburgund, bevor es liebevoll restauriert am Potsdamer Platz zu neuem Leben erweckt wurde.

Lieblingstage für Lieblingsgerichte wie Muscheln und Steak Frites
„Damit unser Angebot immer aktuell ist, schauen wir regelmäßig nach Frankreich – und darauf, welche typischen Gewohnheiten und Entwicklungen wir von dort für unser Publikum in Berlin anpassen und ausbauen können“, sagt Lisson. Und so kehrt er von einer Reise nach Paris mit neuen Ideen und Angeboten für die Mittags- und Abendkarte zurück. Sein Resümee: Kulinarische Rituale und sinnlich arrangierte Erlebnisse bei Tisch stehen bei Brasserie-Besuchern diesseits und jenseits des Rheins hoch im Kurs. Daher entführt das Desbrosses jetzt jeden Dienstag in die Welt des „Steak Frites“ (von 11.30 bis 12 Uhr inklusive einem Soft-Getränk und Kaffee oder Espresso zu EUR 16,-).
Donnerstags wird eine echte französische Meeres-Delikatesse aufgetischt: Miesmuscheln in einer leichten Weißwein-Sauce (immer zwischen 16 Uhr und 23 Uhr, inklusive einem Glas Wein für EUR 17,50). Ebenfalls typische Klassiker wie gratinierte Zwiebelsuppe (EUR 11,-), Bouillabaisse (EUR 16,-) oder Burgunder-Schnecken in Kräuterbutter (EUR 16,-) kommen regulär auf die Karte. Mit einer raffinierten Spanferkel-Roulade (EUR 27,-), Coq au vin mit Brioche und Rosmarinkartoffeln (EUR 27,-) oder einer Sellerie-Birnen-Suppe (EUR 12,-) präsentiert Lisson seinen Gästen eine eigene Interpretation traditioneller französischer Gerichte. Natürlich dürfen auch Austern (6 Stück Fine de Claire für EUR 18,-) nicht auf der Karte fehlen.

Savoir-vivre-Mitbringsel aus der Boulangerie
Neues gibt es auch in der rustikalen Boulangerie inmitten der Brasserie, aus der Gäste Genuss „to go“ erwerben können. Neben täglich neuen Verköstigungen mit ofenfrischem „Brot des Tages“ versüßt die Bäckerei Restaurantgästen den Alltag, sowohl mit Leckereien zum Vor-Ort-Genießen als auch zum Mitnehmen. Das gelingt etwa mit hausgemachtem Blütenhonig von Berliner Bienen (EUR 7,-) und frischem Bio-Blaubeer-Müsli nach eigenem Rezept (EUR 5,-).

Vom Cocktail-Maestro persönlich lernen
Direkt neben der Brasserie liegt die Bar The Curtain Club, wo Barmanager Arnd Heißen als Meister seiner Zunft eine neue Cocktail-Klasse anbietet. Neben dem genialen Kreieren seiner speziellen Duft-Cocktails stellt er jetzt auch sein Talent fürs Erklären von und Begeistern für Mixtechniken unter Beweis und lädt einmal im Quartal zu einer exklusiven Cocktail-Schulung ein. Beim richtigen Zubereiten etwa eines Daiquiris zählen nicht nur die kleinen Kniffe, sondern auch die richtige Kombination aus dem perfektem Rum, ätherischen Ölen und Arnd Heißens „Infusionen“, damit ein flüssiges Meisterwerk daraus wird. All das wird hier vermittelt – und am Ende der Cocktailklasse auch ein Gewinner unter den Eleven gekürt.
Termine für Cocktailschulung auf Anfrage: EUR 65,- pro Person inklusive dem Buch „Trend Drinks von Arnd Heißen“

Tee-Zeremonie à la française
Im Herz des Grandhotels, an die Brasserie angrenzend, befindet sich die Tea Lounge: Wo ausgebildete Tea-Masterinnen fernöstliche Genüsse offerieren oder opulente britische Tea Times zelebrieren, kehrt nun auch Lebensart aus Frankreich ein. Verschiedenste Aromen der legendären Marke „Mariage Frères“ aus Paris werden hier gemeinsam mit hausgemachten französischen Köstlichkeiten wie Petit Fours und Mini-Quiches zu einer Tee-Zeremonie nach französischer Art verbunden. An keinem anderen Ort in Deutschland ist dieser Genuss, der mit einem Glas Champagner abgerundet wird, zu finden. Und auch zum Thema Tee lassen sich entsprechende Schulungen buchen. Tea Masterin Sandra Rosenmüller teilt bei köstlichen Snacks und Aromen ihr Wissen über Herkunft und Zubereitung verschiedenster Teesorten.
Täglich von 14 bis 18 Uhr: Ab EUR 42,- pro Person inklusive einem Glas Champagner.
Nächste Tee-Schulung am 25. März von 14 bis 18 Uhr für EUR 49,- pro Person

Reservierungen & Buchungen: Tel.: +49 (0)30 33 77 77, Email: berlin@ritzcarlton.com , Potsdamer Platz 3, 10785 Berlin, www.ritzcarlton.de

Neben dem immer leckeren Tagesgericht (16 Euro) besticht das Ritz-Carlton am Potsdamer Platz mit perfekten und herzlichen Service. Wenn Sie werktags mittags in der Gegend sind, gehen Sie hin!