BACARDÍ Legacy Cocktail Competition

Die deutschen Finalisten der BACARDÍ Legacy Cocktail Competition stehen fest – Sieben Bartender aus Köln, Berlin und Frankfurt haben sich für das Finale in Berlin am 2. November qualifiziert

Am 2. November ist es soweit: Beim Finale der legendären BACARDÍ Legacy Cocktail Competition in Berlin treffen sieben Ausnahme-Bartender aus Deutschland aufeinander. Ihr Ziel: einen zeitlosen Cocktail zu schaffen, der die Zeit überdauert. Mit der Qualifikation ist für alle Teilnehmer der Traum deutlich näher gerückt, ihren Drink beim globalen Finale in San Francisco zu präsentieren.

Seit Jahren gehört die BACARDÍ Legacy Cocktail Competition zu den anspruchsvollsten Wettbewerben in der Welt der Spirituosen: Nur ein perfekt ausbalancierter Drink mit zeitlosem Geschmack kann zum ‚Legacy‘ Cocktail werden. Auch in diesem Jahr haben sich zahlreiche Bartender der Herausforderung gestellt und einen eigenen Drink geschaffen, der das Potenzial zum zeitlosen Klassiker hat. Aus allen Einsendungen wählten BACARDÍ Brand Ambassador Karim Fadl und Vorjahressieger Jürgen Wiese zunächst die 15 vielversprechendsten Drinks aus. Ende September besuchten beide dann persönlich die Bartender in ihren Bars, wo sie deren Interpretation eines zeitlosen Klassikers auf Basis der meistausgezeichneten Spirituose der Welt auf die Probe stellten. Da nur sieben deutsche Teilnehmer das Finale erreichen konnten, fiel die Auswahl aufgrund des hochkarätigen Teilnehmerfeldes besonders schwer.

Herausragende Qualität im Wettbewerb auch in diesem Jahr
„Alle Teilnehmer haben die Herausforderung hervorragend gemeistert, viel Mühe und Herzblut investiert. Sie haben gezeigt, dass ihre Drinks das Potenzial haben, beim Finale in Berlin am 2. November ganz vorn dabei zu sein. Dass auch Finalisten aus dem letzten Jahr hart an sich gearbeitet haben und sich erneut dem Wettbewerb stellen, hat uns besonders gefreut und spricht für die Qualität der ‚Legacy‘“, sagt Karim Fadl, BACARDÍ Brand Ambassador.

Neuerungen im Reglement
Die wie immer hochkarätig besetzte Jury kürt beim nationalen Finale in diesem Jahr nicht nur einen Gewinner, sondern wählt die drei besten Drinks aus. Welcher Bartender sein Ticket zum globalen Finale nach San Francisco löst, entscheidet sich erst am 15. März 2016. In der Zwischenzeit schreiben die drei verbliebenen Kandidaten mit Unterstützung von BACARDÍ ihre eigene Geschichte: Während der neu gestalteten und deutlich verlängerten Promotionphase sind Kreativität, Vermarktungsgeschick und der Glaube an das Potenzial des eigenen Drinks gefordert. Dieses letzte Bewertungskriterium betont besser als je zuvor den Anspruch des Wettbewerbs, einen Drink auszuwählen, der die Zeit überdauert.

Die Teilnehmer am Finale der BACARDÍ Legacy Cocktail Competition in Berlin am 2. November sind:
Valentino Barbieri – Das Stue, Berlin
Arash Ghassemi – Green Door, Berlin
Nadine Penelope Meyer – Kantine Kohlmann, Berlin
Phum-Sila Trakoon – Le Croco Bleu, Berlin
Daniel Fellner – Shepheards, Köln
Indika Silva – Shepheards, Köln
Michele Heinrich – The Kinly Bar, Frankfurt am Main

https://www.facebook.com/BacardiLegacyGlobalCocktailCompetition

WORLD‘S MOST IMAGINATIVE BARTENDER" COMPETITION

Marian Krause ist der deutsche Gewinner der „World’s Most Imaginative Bartender“ Cocktail Competition. Als Teil des globalen BOMBAY SAPPHIRE® „World’s Most Imaginative Bartender“ Wettbewerbs trafen im Designhotel „Das Stue“ und in der „Bar Tausend“ in Berlin die kreativsten Bartender des Landes aufeinander. Gastgeber waren Raj Nagra, Global Brand Ambassador, und Karim Fadl, Deutscher Brand Ambassador, von BOMBAY SAPPHIRE®. Die Qualifikation für das globale Finale im Juni 2014 in London konnte nicht nur ein Deutscher für sein Land entscheiden, denn es war gleichzeitig auch das lokale Finale der kreativsten Bartender aus Dänemark, Norwegen, Österreich und der Schweiz.

Die sechsköpfige Jury bestand aus folgenden Experten:
· Wolfgang Bogner (Barmanager Onyx Bar im Hyatt, Zürich)
· Giovanni Massimino (Barmanager der DaCaio Bar im The George, Hamburg)
· Raj Nagra (Global Brand Ambassador BOMBAY SAPPHIRE)
· Andreas Obermeier (Barmanager Albertina Passage, Wien)
· Alex Ruas (Barmanager der St. O2 Babylon Bar, Oslo)
· Sören Krog Sörensen (Besitzer von Ourselves Alone, Kopenhagen)

Die Teilnehmer hatten in der Bewerbungsphase die Aufgabe, einen außergewöhnlichen Cocktail zu kreieren, der alle existierenden Grenzen der Cocktailkunst überschreitet. Die zweite Herausforderung mussten sie direkt beim Wettbewerb bewältigen: Eine Stunde vor Beginn wurde den Bartendern ein Warenkorb an geheimen Zutaten zur Verfügung gestellt, um einen neuen, fantasievollen Drink zu entwickeln. Im Finale mussten dann binnen zehn Minuten sowohl der Bewerbungscocktail als auch der neu entwickelte Cocktail gemixt und der Jury vorgestellt werden.

Der Gewinner, Marian Krause aus der Spirits Bar in Köln konnte sich in der ersten Runde gegen 80 deutsche Konkurrenten und ihre Kompositionen durchsetzen. Vor Ort überzeugte er die Jury mit seinen Cocktailkreationen „The Prince of Juniper“ und „Lime street blues“. Diese bestachen beide durch ihre besonderen Geschmacksverbindungen und die fantasievolle Verwendung und Inszenierung der Hauptzutat, BOMBAY SAPPHIRE.

The Prince of Juniper
Zutaten:
55 ml BOMBAY SAPPHIRE Gin 40%
5 ml Weißweinessig
10 ml frischer Zitronensaft
10 ml Zuckersirup
1 Kirschtomate
6-8 Rosmarinblätter
Garnitur:
Rosmarin und Kirschtomate
Zubereitung:
Alle Zutaten mit Eiswürfeln in den Shaker geben und mixen.
Doppelt abseihen und in ein Cocktail Glas geben.
Mit der Garnitur verzieren und servieren.

Lime street blues
Zutaten:
50 ml BOMBAY SAPPHIRE Gin 40%
25 ml Zuckersirup
20 ml frischer Zitronensaft
8 Blaubeeren
4 Kaffir Limettenblätter
1 Barlöffel rosa Pfefferkörner
Garnitur:
Rosa Pfefferkörner und Blaubeeren
Zubereitung:
Alle Zutaten shaken und doppelt abgeseiht in ein Glas mit Eiswürfeln geben.
Mit der Garnitur verzieren und servieren.

Die anderen Gewinner aus dem Finale in Berlin:
· Zoë Waage, Bettola, Oslo, Norwegen
· Kenny Klein, Maniac Bar Artists Showbar, Bad Ischl, Österreich
· Jonas Brandenborg Andersen, Strøm Bar, Kopenhagen, Dänemark
· Timothy Alun Mühlbeyer, Hotel Schweizer Hof, Bern, Schweiz

Die Finalisten der einzelnen Länder treten beim globalen Finale in London im Juni 2014 gegeneinander an. Im Rahmen einer eindrucksvollen viertägigen Reise nach England werden die lokalen Finalisten auf den Spuren des Gins wandeln und den Ursprüngen von BOMBAY SAPPHIRE näherkommen. Höhepunkt der Reise wird das große „World’s Most Imaginative Bartender 2014“ Finale in London sein, bei dem die Finalisten die Aufgabe haben, fantasievolle Cocktails zu kreieren und existierende Grenzen der Cocktailkunst zu überschreiten.

Der deutsche Brand Ambassador von BOMBAY SAPPHIRE, Karim Fadl, kommentiert: „Das nationale BOMBAY SAPPHIRE Finale in Berlin hat mit den fünf Gewinnern, die dank ihrer Cocktailkreationen auserwählt wurden, einen außergewöhnlich hohen Standard extrem talentierter Bartender unter Beweis gestellt. Unsere Wettbewerbe inspirieren und schulen Bartender aus der ganzen Welt und fordern sie letztendlich dazu heraus, Weltklassecocktails zu kreieren. Wir sind fest davon überzeugt, dass genau dies auch im Finale 2014 geschieht und das Talent unter den weltweiten Bartendern mehr denn je unter Beweis gestellt wird.“

www.BombaySapphire.com/ImaginativeBartender

Kreuzfahrten: Kundenabzocke auf Dreckschleudern

Kreuzfahrten sind weniger sicher als Anbieter propagieren, nehmen Kunden wie auch Beschäftigte aus und schaden der Umwelt. Mit scharfer Kritik durchkreuzt Ross A. Klein von der Memorial University in St. John’s http://ucs.mun.ca anlässlich des 100. Jahrestages der Titanic-Katastrophe die gängigen Vorstellungen über die „weißen Riesen der Weltmeere“. Mit sozial- und umweltverantwortlichem Urlaub hat die Branche gar nichts zu tun, so das Resümee des Kreuzfahrt-Kritikers.

„Unsinkbar-Mythos“ Lüge

Was die Sicherheitsfrage betrifft, hinterlegen allein die diesjährigen Medienberichte die Bedenken der Warner. Die Bilder der sinkenden Costa Concordia vor Giglio gingen zu Jahresbeginn um die Welt, im Monat darauf machte ein Brand auf der Costa Allegra das Schiff manövrierunfähig, im März brannte es auf der Azamara Quest der Royal Caribbean Cruises vor Malaysia.

Seit 1980 sind 16 Kreuzfahrtschiffe gesunken, 99 Schiffe seit 1973 auf Grund gelaufen. In den vergangenen elf Jahren stießen 73 Schiffen zusammen, 79 gerieten in Brand, und allein zwischen 2000 und 2011 kamen 100 Schiffe vom Kurs ab, waren manövrierunfähig oder aus anderen Gründen ein Sicherheitsrisiko, so die bisherige Datenlage http://cruisejunkie.com .

Knallharte Profitmaximierung

Kaum besser beurteilt Klein das Geschäftsmodell: „Die Kreuzfahrtbranche zielt knallhart auf Profitmaximierung ab. Die billigen Grundangebote sind Teil davon.“ Sobald man ein Schiff betreten habe, werde man ausgenommen wie eine Weihnachtsgans. „Für das Kreuzfahrtticket bezahlt ein Kunde rund 45 Dollar pro Tag, auf dem Schiff gibt er aber nochmals täglich 100 bis 250 Dollar aus.“ Alles, was nicht im Grundpreis inbegriffen ist, kostet extra. „Die Leute können ja nicht weg, sie müssen konsumieren oder versauern in ihrem Zimmer.“

Jeder Laden, jede Bar und jedes Spielkasino auf dem Kreuzfahrtschiff liefert laut Klein der Kreuzfahrtgesellschaft bis zu 40 Prozent der Verkaufserlöse ab. Dasselbe gelte für Geschäfte an Land. „Die Landausflüge sind so geplant, dass die Passagiere ganz bestimmte Orte besuchen, die ebenfalls von den Kreuzfahrtgesellschaften kontrolliert werden. Auch dort müssen die Ladenbesitzer der Kreuzfahrtgesellschaft Abgaben bezahlen.“

Schiffe nicht nachhaltig

Ein weiterer Kritikpunkt der Meeres-Kolosse sind deren verheerende Ökobilanz. „Pro Passagierkilometer produziert ein typisches Kreuzfahrtschiff mehr als drei Mal so viele Treibhausgase pro Kilometer als eine Boeing 747. Grund dafür ist das Schweröl, mit dem die Schiffe unterwegs sind“, erklärt Greenpeace-Meeresbiologin Antje Helms http://greenpeace.at auf Anfrage von pressetext.

Schweröl ist das erste Produkt, das in der Raffinerie bei der Fraktionierung abfällt. „Das Öl enthält Stickoxide, Schwefeloxide – vor allem Schwefeldioxid – und Ruß. An Land darf dieses Öl nirgendwo verwendet werden und müsste unter hohen Kosten als Sondermüll entsorgt werden“, erklärt Helms. Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) http://nabu.de hat errechnet, dass ein einziges Kreuzfahrtschiff auf einer Fahrt so viele Schadstoffe ausstößt, wie fünf Mio. Autos auf der gleichen Strecke.

Die Standards der Internationalen Maritimen Organisation IMO http://www.imo.org schreiben übrigens ab 2020 weltweit einen maximalen Schwefelanteil in Schiffstreibstoff von 0,5 Prozent vor. Bis dahin dürfen Schiffe allerdings mit diesen giftigen Treibstoffen fahren.

Soziale Perfomance desaströs

Der wirtschaftliche Druck, der durch den Preiskampf auf hoher See ausgelöst wurde, lässt Kreuzfahrtunternehmen zu drastischen Maßnahmen in Sachen Beschäftigungspolitik greifen. Arbeitszeiten von zehn Stunden pro Tag und länger zehn Monate lang ohne Unterbrechung bei einem Lohn von 300 Euro plus Trinkgeld sind branchentypisch. Überstunden werden nicht bezahlt. Teilweise werden Mitarbeiter über Recruiting-Firmen in Drittländern angestellt, wodurch man sich die Anpassung an europäische Lohnrichtlinien erspart.

„Die Kreuzfahrtgesellschaften verdienen also trotz niedriger Preise gut. Die Carneval Corporation zum Beispiel erzielt mit diesem Geschäftsmodell jährlich zwei bis zweieinhalb Mrd. Dollar Gewinn“, rechnet Klein vor. Dabei zahle das Unternehmen praktisch keine Steuern, weil es seinen Hauptsitz nach Panama verlegt hat. „Es hätte also genug finanziellen Spielraum, um anders zu wirtschaften, wenn es wollte.“

Spärlich gesät seien die Ausnahmen einzelner kleiner Initiativen für umweltgerechtere Schifffahrt, die es vor allem in den nordeuropäischen Ländern gibt. Klein nennt hier umweltfreundliche Großsegler wie Sea Cloud Cruises oder Christiana Cruises als Beispiele, die allerdings beide im Hochpreissegment angesiedelt sind. Informationen über Nachhaltigkeit in der Kreuzfahrtbranche liefert die Homepage von fairunterwegs.org http://fairunterwegs.org
Wolfgang Weitlaner

World-Spirits Award

• Feinbrennerei siegt beim World- Spirits Award in Klagenfurt
• Sasse als einzige Kornbrennerei Deutschlands World-Class
• Hochwertiger Brand Cigar Special erhält doppelt Gold

Qualität, die sich auszeichnet: Die Feinbrennerei Sasse ist bei den World-Spirits
Awards 2012 zur World-Class Distillery ernannt worden. Die
Feinbrennerei aus Schöppingen ist damit die einzige Kornbrennerei Deutschlands, die den Titel World-Class Distillery
tragen darf. Bei der Preisverlei hung am Sonntag in Klagenfurt
am Wörthersee ist die Brennerei aus dem Münsterland auch
für ihre Produkte Cigar Special und Münsterländer Himbeergeist ausgezeichnet worden. Der hochwertige Brand Cigar
Special bekam von der Jury um Veranstalter Wolfram Ortner
sogar die seltene Auszeichnung Doppelgold. Der Münster-länder Himbeergeist wurde mit einer Medaille in Gold bedacht.
„Dies ist ein Ritterschlag für Herstellungsverfahren und Qualität
unserer Produkte“, sagt Rüdiger Sasse, Geschäftsführer der
Feinbrennerei Sasse, Lagerkorn GmbH am Rande der Preisverleihung in Klagenfurt.

Die World-Spirit Awards (WSA) sind als

Qualitätssiegel für Produzenten und Konsumenten von Spirituosen aus der ganzen Weltein wichtiges Klassifizierungskriterium.
Mit der Auszeichnung als World-Class Distillery gehört die Feinbrennerei damit einem erlesenen Krei s von insgesamt lediglich 19
Destillerien weltweit an. Als einzige von etwa 700 Kornbrennereien Deutschlands darf die Feinbrennerei Sasse nun den Titel
World-Class führen. Im Jahre 2006 wurde die Brennerei noch als
First-Class, im Jahre 2008 als Master-Class geführt. „Die kontinuierlich bessere Einstufung unserer Brennerei ist ein deutliches
Zeichen für die gestiegene Qualität unserer Produkte“, sagt Rüdiger Sasse.
In Klagenfurt erhielt der Inhaber des traditionsreichen Familienun-ternehmens darüber hinaus die ganz besondere Auszeichnung
„Doppelgold“ für sein Produkt Cigar Special. Weniger als einer
von 1.000 bewerteten Bränden haben in der Geschichte des WSA
diese Auszeichnung bekommen. Der edle Brand wird in jeder
Charge mit anderen Verfahren, Holzarten oder Rohstoffen hergestellt. Gleich bleiben die kräftigen Malzdestillate und die Grundreife über vier Jahre in Cognac-Fässern.

Der Cigar Special erhielt
bereits im Jahre 2010 die Auszeichnung Silber und „Best in Class“
bei der Internationalen Wine & Spirit Competition (IWSC) in London. Obwohl das Produkt ein Korn ist, wurde der Cigar Special in
der Kategorie Whisky eingereicht und als bester Whisky Kontinen-taleuropas prämiert.
In Klagenfurt wurde ein weiteres Produkt aus der Feinbrennerei
Sasse für seine herausragende Qualität ausgezeichnet. Der
Münsterländer Himbeergeist, dessen Himbeeren ausschließlich
im Münsterland geerntet werden, wurde in der Kategorie der
Obstsprirituosen von der unabhängigen Jury des WSA eine Medaille in Gold zugesprochen. „Dass der Himbeergeist gleich einen
internationalen Preis gewinnt, zeigt, wie erfolgreich und hochwertig Produkte aus dem Münsterland sein können“, sagt Rüdiger
Sasse. Das besondere Aroma des Brandes entsteht dadurch,
dass die Früchte länger am Str auch bleiben als Ware aus dem
Supermarkt. Zudem sind die die Transportwege der Früchte sehr
kurz. Die vollreifen Früchte haben so mehr Zucker und Aroma.
Die Auszeichnungen beim World-Spirits Award reichen von Bron-ze bis zwei Fach Gold in den Produktkategorien. Die Klassifizierung der Destillerien erfolgt aufsteigend von Teilnehmer, über
First-, Master-, bis hin zu World-Class. Insgesamt traten in diesem
Jahr 75 Unternehmen mit rund 400 Produkten an.

Weitere Informationen unter:
www.sassekorn.de
www.world-spirits.com

„Hotelier des Jahres“ wird ausgezeichnet

Der Preisträger: Dietmar Müller-Elmau, Schloss Elmau – „Special Award“ für die Robinson Club GmbH

Vor rund 1.000 Gästen aus der Hotelbranche wird am heutigen Abend in Berlin der „Hotelier des Jahres“ ausgezeichnet. Mit diesem namhaften Preis ehrt die AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag, Frankfurt) seit 1990 herausragende Leistungen in der Hotellerie.

Preisträger in diesem Jahr ist Dietmar Müller-Elmau, Geschäftsführer und Mehrheitseigentümer von Schloss Elmau. Unter seiner Leitung wurde das geschichtsträchtige Haus nach einem Brand 2005 komplett renoviert und zwei Jahre später wiedereröffnet. Heute ist es ein „Leuchtturm der Ressorthotellerie“, von dem die gesamte Region profitiert, urteilt die Jury. Weiter heißt es in ihrer Begründung, Müller-Elmau habe unternehmerischen Mut und Risikobereitschaft gezeigt, indem er sein eigenes Vermögen investiert hat. Mit seinem Spa-Konzept habe Müller-Elmau Maßstäbe für Kinder- und Familienfreundlichkeit gesetzt, sein Kulturprogramm sei in der Welt der Hotellerie konkurrenzlos. Die Zahlen sprechen für sich: Die Auslastung des 5 Sterne Superior-Hotels betrug 2011 durchschnittlich 77 Prozent, der Nettoumsatz 19,8 Millionen Euro.

Der „Special Award“ geht an die Robinson Club GmbH, ein Tochterunternehmen der TUI AG mit Sitz in Hannover. Gegründet wurde das Unternehmen 1970 durch die TUI und die Steigenberger Hotel AG. Heute gehören 25 Clubanlagen und ein Stadthaus in elf Ländern mit einer Kapazität von 13.900 Betten zum Portfolio. Die Jury würdigt mit dem „Special Award“ unter anderem, dass die Robinson Club GmbH für „deutsche Hotellerie mit internationaler Strahlkraft“ stehe. Sie zähle zu den innovativsten Ferienhotels in Europa und überzeuge durch ein gutes Familienkonzept, so die Jury. Nach Angaben von Robinson gehören 48 Prozent der Gäste zu Familienhaushalten mit Kindern, über 70 Prozent sind „Wiederholer“ oder Stammgäste. Ein Beleg für die hohe Qualität des Angebots.

Zahlen und Fakten: Schloss Elmau
Erbaut: 1914 – 1916
Eröffnet: 2007 (Wiedereröffnung nach dem Brand 2005)
Geschäftsführung: Dietmar Müller-Elmau
Klassifizierung: 5 Sterne Superior
Betten: 220
Belegung: 77 Prozent (durchschnittlich im Jahr 2011)
Nettoumsatz 2011: 19,8 Mio. Euro (plus 14 Prozent im Vgl. zu 2010)
Mitarbeiter: 230, inklusive 50 Lehrlinge
Kontakt: www.schloss-elmau.de

Zahlen und Fakten: Robinson Club GmbH
Gegründet: 1970 durch die TUI und die Steigenberger Hotel AG
Geschäftsführung: Ingo Burmester, Max-Peter Droll
Club-Anlagen: 25 (plus ein Stadthaus)
Kategorie: Premiumsegment für Cluburlaub
Betten: 13.900
Kontakt: www.robinson.de

Weitere Informationen und eine Liste der Jury-Mitglieder finden sich unter: www.hotelier-des-jahres.de

Buchweizenbrand ist Kulinarischer Botschafter Niedersachsen 2011

Produkt aus dem Freilichtmuseum am Kiekeberg ausgezeichnet

Der Buchweizenbrand aus der Museumsbrennerei im Freilichtmuseum am Kiekeberg wurde jetzt als „Kulinarischer Botschafter Niedersachsen 2011“ ausgezeichnet. Damit ist der Kiekeberg-Brand in der Genussbox des Landes vertreten und wird von Ministerpräsident David McAllister als offizielles Gastgeschenk übergeben. Als „Kulinarische Botschafter 2011“ wurden 36 typisch niedersächsische Produkte aus einer Vielzahl von Bewerbern ausgewählt. Sie stehen für Vielfalt, Geschmack und Qualität von Lebensmitteln aus dem Bundesland.

Der prämierte Brand aus dem Freilichtmuseum ist der einzige Preisträger aus dem Landkreis Harburg und einer der ganz wenigen Buchweizenbrände auf dem deutschen Spirituosenmarkt. Buchweizen war für Generationen Grundnahrungsmittel für die Landbevölkerung der niedersächsischen Heideregion. Edle Ernte Buchweizenbrand ist wie der im vergangenen Jahr zum Kulinarischen Botschafter gekürte Edle Ernte Roggen-Kornbrand Teil einer Produktlinie, die historische, regionale Getreidesorten bekannt machen will. Wie der Roggen-Kornbrand wird er auf einer historischen Brennanlage im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Rosengarten-Ehestorf gebrannt. Der verarbeitete Buchweizen wird nach Bioland-Richtlinien in der Lüneburger Heide angebaut.

Die Edle Ernte gehört zur großen Kiekeberg-Familie: Klassischer Haidmärker und süßes Haideküßchen, edle Brände aus Äpfeln oder Roggen, acht verschiedene Spezialitäten sind zurzeit im Angebot. Für die Qualität der Brennerei steht der erfahrene Brennmeister Wilfried Koch. Die Brennerei arbeitet professionell, ist jedoch flexibel genug für kleine Einheiten. So geben beispielsweise die Kilos an geernteten Äpfeln von der eigenen Streuobstwiese die Menge an Apfelbrand vor. Ist er verbraucht, müssen sich seine Liebhaber bis zu neuen Saison gedulden. Dieses Konzept geht für den Kiekeberg auf: Das Museum bietet besonderen Genuss in hoher Qualität und wird seine Produktpalette weiter ausbauen.

Die Produkte der Museumsbrennerei können im Freilichtmuseum am Kiekeberg, seinen Außenstellen und im Online-Museumsladen unter www.kiekeberg-museum.de gekauft werden. Außerdem sind sie bei zahlreichen Händlern vor Ort vertreten, denen Genuss und Regionalität genau so wichtig sind wie dem Museum.

Mehr zu den Kulinarischen Botschaftern Niedersachsen 2011 gibt es unter www.kulinarische-botschafter-niedersachsen.de. Die Edle Ernte wird in der Genussbox „Ländlich lecker“ angeboten. Privatpersonen und Unternehmen können aus fünf Varianten der Box auswählen – unter dem Motto „Schenken Sie niedersächsisch!“

hessentipp

Restaurant der ‚Fliegenden Köche‘ in Kassel
Nächste Woche sind wir zu Gast bei den ‚Fliegenden Köchen‘ in Kassel. Hinter diesem Namen verbirgt sich Christoph Brand, der als Koch hauptsächlich für zahlreiche Events in ganz Deutschland kocht. Sein sogenanntes ‚fliegendes headquarter‘, also sein Hauptquartier, hat er aber in Kassel und dort eröffnet er jedes Jahr für vier Wochen ein Restaurant. Dort zeigt er dann die ganze Spannbreite seines Könnens, denn Christoph Brand experimentiert gern. Heraus kommen Ess-Variationen wie ‚Schweine-Popcorn‘, gerollte Grüne Sauce oder Currywurst-Macchiato.

Unterwasser-Fotoausstellung in Pohlheim bei Gießen
Ingrid Steeger in der Komödie Kassel
Der Hugenotten- und Waldenser-Wanderweg durchs Lahntal
‚Ein Tag mit dem Tierpfleger‘ im Tierpark am Edersee
‚Die bunte Welt der Claudia Blume‘ – Kunst-Ausstellung in Kassel
Christian Durstewitz im Musiktheater Kassel
‚Elterncoaching – gelassen erziehen‘ – Jesper Juul in der Alten Oper Frankfurt
‚Milch, Butter und Käse‘ – Vorführung historischer Hausfrauenarbeit im Hessenpark
Paracelsus-Gesundheits-Messe in Wiesbaden
17. AvD-Histo-Monte von Hanau nach Monaco

HR, Freitag, 11.02., 18:50 – 19:15 Uhr

Brand in Hauben-Lokal „Zur blauen Gans“ in Weiden

Gourmets im und rund ums Burgenland (Österreich) sind bestürzt – im mit zwei Gault-Millau-Hauben ausgezeichneten Spitzenrestaurant „Zur blauen Gans“ in Weiden im Bezirk Neusiedl/See ist am Freitag zur Mittagszeit ein Brand ausgebrochen, der zumindest den – mit Stroh eingedeckten – Dachstuhl völlig vernichtete. Auch das im Erdgeschoß befindliche Lokal selbst wurde schwer in Mitleidenschaft gezogen.

Lesen Sie den gesamten Artikel bei der Krone.at:
www.krone.at/krone/S157/object_id__179447/hxcms/

Tipps zum Silvesterabend

Sicher ins neue Jahr: Tipps zum Silvesterabend

Damit es beim bevorstehenden Jahreswechsel nicht durch eventuelle Unachtsamkeiten zu schlimmen Unfällen oder Schäden kommen kann, möchte der Schadenverhütungsexperte der Grundeigentümer-Versicherung, Andreas Hackbarth, einige Gefahrenquellen aufzeigen.

Fondue-Topf, Raclette-Gerät und Co.

Ob nun Fondue oder Raclette, beides lässt sich für eine Silvesterparty gut vorbereiten und ist sehr gesellig. Doch leider sind diese Geräte nicht ungefährlich. Beim Kauf eines Raclette-Gerätes sollte auf eine ausreichende Hitzeregulierung, Kontrollleuchten bei Inbetriebnahme und eine gute Isolierung geachtet werden, sonst kann es bereits beim Anfassen der Grillpfannen zu Verbrennungen kommen. Nach Ingebrauchnahme nicht nur die Hitzezufuhr stoppen, sondern lieber auch den Stecker ziehen. Vorsicht bei der Nutzung von Fondue-Töpfen. Kippt der Topf, kann die heiße Flüssigkeit (meist Öl, Brühe, Käse oder Schokolade) starke Verbrennungen verursachen. Eine zusätzliche Gefahr können Brennpasten darstellen. Diese sind von Kindern fernzuhalten.

Experten-Tipp: Nehmen Sie Sicherheitsvorkehrungen nicht auf die leichte Schulter. Am Besten bereits unter das Tischgerät eine hitzebeständige Unterlage legen und Stromkabel so verlegen, dass sie nicht zur Stolperfalle werden. Bevor das Gerät wieder verpackt wird, gut abkühlen lassen und reinigen. Falls ein Brand entsteht, nur mit einer Decke das Feuer löschen. Besonders heiße Öle reagieren extrem auf Wasser, da dieses explosionsartig verdampft und das dabei herausspritzende Fett nicht nur für schwere Verletzungen sorgt, sondern sich auch entzünden kann.

Feuerwerkskörper

„Leider wird die Wirkung von Feuerwerkskörper häufig unterschätzt,“ weiß Andreas Hackbarth, „deshalb passieren jedes Jahr zahlreiche Verletzungen.“ In besonders schlimmen Fällen können sogar Gliedmaße durch die Sprengkraft abgetrennt werden. Deshalb sollten auf jeden Fall die Gebrauchs- und Altershinweise gelesen und beachtet werden. Auf ungeprüfte Böller, Raketen und Knallfrösche ist generell zu verzichten. Diese explodieren sehr unkontrolliert und Querschläger können ebenfalls schwere Verletzungen verursachen. Außerdem sollten in der Silvesternacht Fenster und Türen geschlossen gehalten werden, damit keine Raketen in den Wohnraum eindringen und dort beispielsweise einen Brand verursachen. Brennbare Gegenstände lieber von Balkonen und Terrassen entfernen.

Experten-Tipp: Kommt es zu einer Verletzung oder einem Brand, heißt es vor allem Ruhe bewahren. Verbrennungen mit Wasser kühlen (bis der Schmerz nach lässt), bei offenen Wunden, diese nicht kühlen, sondern versorgen und natürlich den Rettungsdienst rufen. Kleine Brände eigenständig löschen, wenn der Brand bereits außer Kontrolle geraten ist, unbedingt die Feuerwehr unter 112 rufen.

Versicherungsfrage

Kommt es zu einem Feuer und wird dadurch das Wohnungseigentum beschädigt oder zerstört, kommt die Hausratversicherung zum Tragen. Bei Schäden am Gebäude, die jeweilige Wohngebäudeversicherung. Wird der Schaden nicht in den eigenen vier Wänden, sondern bei Dritten verursacht, hilft die Privathaftpflichtversicherung weiter. Passieren Verletzungen in der Freizeit, die eine Invalidität zu Folge haben, kommt die gesetzliche Unfallversicherung nicht für die finanziellen Folgen auf. Diese zahlt nämlich nur, wenn sich der Unfall auf dem Hin- oder Rückweg bzw. während der Arbeit ereignet. Geschieht der Unfall nun außerhalb dieses Zeitrahmens, ist derjenige im Vorteil, der eine private Unfallversicherung abgeschlossen hat.

European Coffee Symposium

Internationale Kaffeegrößen in der Schärf World

Nominierung zeichnet die österreichische Coffeeshop Company
als internationale Marke aus

Am 08. und 09. Oktober findet in Wien das
„European Coffee Symposium“ statt. Ein Besuch der teilnehmenden
Kaffeeexperten in der Schärf World „The ART of coffee“, in Neusiedl
am See, steht dabei auch am Programm. Beim multinationalen Treffen
werden Topunternehmen der Kaffeebranche prämiert. Mit der Nominierung
zum „Most Admired Coffee Chain Brand Austria and Germany“ steht mit
der Coffeeshop Company erstmals ein österreichisches Unternehmen vor
einer Auszeichnung.

„Eine harmonische Verbindung zwischen Mensch und Kaffee
herzustellen ist mir wichtig. Die Nominierung zu diesem Award
beweist, dass das erfolgreich gelungen ist. Sie motiviert mich und
mein Team auch bei der konsequenten Umsetzung unserer weiteren
Expansionspläne“, freut sich Reinhold Schärf, Geschäftsführer der
Schärf Coffeeshop GmbH.

Das „European Coffee Symposium“ ist der führende Event der
Kaffeekettenbranche. Bei diesem Treffen wird Herr Reinhold Schärf den
Leadern der Kaffeewelt seine Visionen und Ideen unter dem Motto „Ich
liebe zwei Dinge, den Kaffee und den Umgang mit Menschen.“ darlegen.

Für hohe Auszeichnung nominiert

Mehr als 300 Fachleute haben im Rahmen der „Allegra European
Coffee Leader Survey“ die österreichische Schärf Coffeeshop Company
für einen Award in der Kategorie „Most Admired Coffee Chain Brand
Austria and Germany“ nominiert.

www.coffeeshopcompany.com