Yvonne Lux

Kopf-an-Kopf Entscheidung in Berlin: Hannoveranerin erkocht sich den Titel und wird zur künftigen Königin der Profi-Küche gekürt

Spannendes Finale des neuen Wettbewerbs für die kreativste Nachwuchs-Spitzenköchin 2014, Next Queen of Cuisine: Yvonne Lux (26) aus dem Maritim Airport Hotel Hannover behielt die Nerven und setzte sich auf einer Food-Messe in Berlin – Austragungsort des Finales – mit Jakobsmuschel, Short Rib Rind und fermentiertem Pfeffer gegen zwei Mitfavoritinnen durch. Die illustre Jury konnte den lukullischen Verführungen von Yvonnes Dreigang-Menü nicht widerstehen. Die strahlende Siegerin ließ sich von Ideengeberin und TV-Moderatorin Birgit Lechtermann mit der Kochkrone schmücken – perfektes Rüstzeug für eine Karriere à la Linster, Poletto & Co. Der neue Award war ins Leben gerufen worden, um weiblichen Küchentalenten Wege in die Sterneküche zu ebnen. Denn: Küchengöttinnen sind im leckersten Beruf von allen immer noch Mangelware. Mit tatkräftiger Unterstützung von 13 aktuellen Star-Köchinnen und Köchen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde aus zahlreichen Bewerberinnen unter 30 Jahren nun die Kandidatin gekürt, die das größte Potential zum Aufstieg in den Kocholymp hat. Der Karrierekick ist vorprogrammiert: Die Siegern startet jetzt mit einem lehrreichen Küchen-Praktikum bei Cornelia Poletto und vielen wertvollen Sachpreisen durch. Der erste Stern lässt hoffentlich nicht lange auf sich warten.

Next Queen of Cuisine Siegerin Yvonne Lux: “Ich freue mich riesig – mein Herz pocht wie verrückt! Kochen ist meine große Leidenschaft, und die wurde jetzt gekrönt. Ich hoffe, es gelingt mir, mit dem Titel auf diesen großartigen Beruf aufmerksam zu machen.“

Auch Ideengeberin Birgit Lechtermann ist sehr zufrieden: „Kochen ist ein anspruchsvoller Beruf, der einem aber auch sehr viel zurückgeben kann. Das berichten all die tollen Köchinnen und Köche, die uns in den vergangenen Monaten so tatkräftig unterstützt haben. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Next Queen of Cuisine nun besonders Köchinnen familienverträgliche Wege in der Küchenkarriere aufzeigen können.“

Versteckte Fette in vermeintlich Gesundem

Auch Lebensmittel, die als gesund gelten, können einen hohen Fettgehalt aufweisen. Das ist das Fazit einer stichprobenartigen Untersuchung des VKI an insgesamt 31 Produkten. Geprüft wurden u.a. vegetarische Aufstriche, Salate, Bio-Knabbereien, Müsliriegel und Sandwiches. Bei rund einem Drittel der getesteten Nahrungsmittel lag der Fettgehalt dabei über 20 Prozent. „Dieses Ergebnis zeigt einmal mehr, wie wichtig konsumentenfreundliche Nährwertangaben sind“, erklärt VKI-Projektleiterin Birgit Beck. „Leider wurde eine klare Kennzeichung – etwa in Form der Lebensmittelampel – in Österreich bisher nicht umgesetzt.“ Sämtliche Testergebnisse im Detail und weitere Informationen zum Thema gibt es unter www.konsument.at sowie ab 28.08. in der Septemberausgabe der Zeitschrift KONSUMENT.
Schon ein Blick auf die Zutatenliste zeigt: Fett steht bei vielen Lebensmitteln erstaunlich weit oben. „Und zwar auch bei Produkten, bei denen man das nicht von vornherein vermuten würde“, informiert VKI-Expertin Beck. Bio-Bananenchips von Spar natur pur etwa enthalten einen Fettanteil von rund 32 Prozent. Viel Fett fanden die Tester aber z.B. auch im Bio Vitalgebäck mit Kürbiskernen von Hofer, in der Magermilchjoghurt-Erdbeer Schokolade von Yogurette, im Müsli-Mix von Balisto sowie mehreren anderen Produkten.

„Als Faustregel gilt, dass nicht mehr als 30 Prozent des täglichen Energiebedarfs durch Fett gedeckt werden sollten“, erklärt Birgit Beck. „Doch oft nehmen wir Fett zu uns, ohne es richtig zu merken.“ Rund zwei Drittel der Tagesration, so die Expertin, werde in Form von versteckten Fetten konsumiert. „Das heißt, in Form von Fetten, die für Konsumentinnen und Konsumenten mehr oder weniger ‚unsichtbar’ sind.“

Umso wichtiger sei eine einfach verständliche Kennzeichnung auf der Verpackung, meint die Ernährungswissenschaftlerin. Doch wer auf eine fettarme Ernährung achten möchte, dem wird es derzeit nicht leicht gemacht. So müssen etwa die Angaben auf der Packung erst auf die tatsächlich konsumierte Portionsgröße umgerechnet werden. Nicht nur werden diese auf den Produkten oft nicht angegeben – häufig werden sie auch künstlich klein bemessen. „So lassen sich auch fette Produkte gesünder rechnen, als sie sind“, erklärt Beck.

Eine mögliche Lösung für dieses Problem ist die in Großbritannien bereits erfolgreich eingeführte Lebensmittelampel. Durch ein simples Farbleitsystem wird dabei angegeben, wie hoch der Anteil an Fett, gesättigten Fettsäuren, Salz und Zucker in einem bestimmten Produkt ist. „Die Ampel ist auch wissenschaftlich gut abgesichert und hat sich in der Praxis bewährt“, berichtet Birgit Beck. „Dennoch hat man sich in Österreich bedauerlicherweise bis heute nicht dazu durchringen können, sie umzusetzen.“

Den ausführlichen Test Versteckte Fette gibt es unter www.konsument.at sowie in der Septemberausgabe der Zeitschrift KONSUMENT

Marmelade selber kochen

Was wäre ein gutes Frühstück ohne eine leckere Marmelade,, vor allem, wenn sie selbst gemacht ist. Aber welche Sorte ist besonders bekömmlich? Wie wird das frische Obst am besten verarbeitet? Und wann ist die süße Köstlichkeit eine Marmelade, wann eine Konfitüre oder ein Fruchtaufstrich? Diese und andere Fragen beantwortet daheim in Deutschland in der Juni/Juli-Ausgabe. Die Landzeitschrift gibt dabei nicht nur Tipps zum Selbstkochen von Marmelade, sie liefert auch noch ein Rezept zum Ausprobieren mit: für die Sorte Erdbeer-Rhabarber.

Obwohl es in den Supermärkten inzwischen eine reichhaltige Auswahl an Aufstrichen zu kaufen gibt, geht der Trend dahin, Marmelade aus frischem Obst selbst zu kochen oder direkt beim Hersteller um die Ecke zu kaufen. Gerade in ländlichen Regionen und auf Wochenmärkten in Städten sind solche Produkte weit verbreitet. Birgit Mählmann, Öko-Landwirtin aus dem Alten Land bei Hamburg, bestätigt das. „Eines Tages fragte ein Kunde mich, ob ich nicht mal Konfitüre kochen wollte“, erinnert sie sich in der neuen Ausgabe von daheim in Deutschland an den Beginn ihrer Marmeladen-Leidenschaft. Rund drei Dutzend Rezepte hat sie seither entwickelt. Mal heißt die Sorte Sauerkirsch-Schokolade, mal Sanddorn-Apfel, mal Birne-Ingwer, mal Brombeer-Rotwein, mal Pflaume-Walnuss. Damit die Marmelade über das Jahr nicht ausgeht, wird das Obst, das nicht gebraucht wird, eingefroren, bei Bedarf aufgetaut und dann eingekocht. „Das ist eine wunderbare Möglichkeit, die Früchte schonend zu konservieren“, sagt Birgit Mählmann. Auch mit dieser Erfahrung dürfe eine Zutat aber nie fehlen: „Man muss mit ganz viel Liebe kochen.“ Der Erfolg gibt ihr und anderen regionalen Produzenten immer öfter Recht. An einem normalen Vormittag füllt sie etwa 50 Gläser à 150 Gramm, im Jahr kommen so etwa 10.000 Gläser Bio-Marmelade zusammen. Und die Nachfrage steigt weiter. Die Gläser, die Birgit Mählmann auf den Märkten zum Verkauf anbietet, sind selten älter als ein paar Wochen. Und enthalten streng genommen meistens gar keine Marmelade: Laut der Konfitürenverordnung aus dem Jahr 2003 besteht Marmelade aus Zitrusfrüchten. Alles andere ist je nach Fruchtgehalt Konfitüre oder Konfitüre Extra beziehungsweise wie im daheim-Rezept Fruchtaufstrich, für den die Zutaten nicht vorgeschrieben sind.

Die Zeitschrift daheim in Deutschland (Ausgabe Juni/Juli) ist am Kiosk erhältlich.

Regionale Schätze – Genuss aus Münchens Vorgarten

Am Campus M21 wird sehr viel Wert auf ein praxisorientiertes Studium
gelegt, daher sind auch viele Dozenten Akteure aus der freien Wirtschaft. Sie geben ihr
branchenspezifisches Wissen den kleinen Studiengruppen weiter. In enger Abstimmung mit Prof.
Heinrich Wiedemann, Akademischer Leiter des Campus M21, wird das Projekt der LFC mit großem
Engagement von den Studierenden zusammen mit ihren Fachdozenten umgesetzt. Im Rahmen
mehrerer Module und durch die Unterstützung einiger Dozenten, wie Oliver Voss (Cross Media),
Simone Weissenbach (Veranstaltungsmanagement) und Prof. Dr. Ricarda Merkwitz
(Kampagnenmanagement) planen und realisieren die Studierenden das gesamte Fachsymposium von
der Idee bis zum Event

Gegenseitiger Austausch ist die Basis
Am 22. Mai 2012 sind Gastronomen und Erzeuger eingeladen, das Thema Regionalität unter dem
Motto „Regionale Schätze – Genuss aus Münchens Vorgarten“ aus neuen Blickwinkeln zu betrachten.
Der Moderator Jens Huwald, Geschäftsführer der BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH, führt
durch den Abend, der mit Fachvorträgen, einer Podiumsdiskussion und dem „Marktplatz“ ein Forum
für Ideenaustausch und Kontakte wird. Gesprächspartner, wie Birgit Netzle-Piechotka, Vertreter des
Bayerischen Brauerbundes und aus der Politik, bereichern das Event mit Expertenwissen und ihren
berufspraktischen Ansichten.

Regionale Produkte werden immer wichtiger und als zukünftige Akteure in der Gastronomie- und
Hotelbranche waren sich die Studierenden einig, dass es lohnenswert ist, zusammen mit Münchner
Gastronomen dieses Thema zu beleuchten. Sie haben sich als Ziel gesetzt, Gastronomen, Betreiber
von Großküchen, Young Professionals und Produzenten aus dem Umland zu vernetzen. Zusätzlich
werden viele Schulen und Universitäten auf das Event aufmerksam gemacht, um gastronomieaffinen
jungen Leuten die Möglichkeit zu bieten, Kontakte zu knüpfen und so den Berufseinstieg zu
erleichtern.

Am Tag des Events, am 22. Mai 2012, heißen die StudentInnen die Gäste ab 17:00 Uhr im KUTCHiiN*
herzlich willkommen. Diese Eventlocation in München-Haidhausen wird von Holger Stromberg,
Sternekoch und Koch der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, betrieben. Nach einem Aperitif
beginnt der Abend mit informativen und interessanten Fachvorträgen von Experten der Branche. Die
anschließende Diskussionsrunde, an der sich sowohl bekannte Persönlichkeiten wie Birgit Netzle-
Piechotka, stellvertretende Vorsitzende der BHG-Kreisstelle München, als auch alle anderen Gäste
rege beteiligen dürfen, verleiht dem Event einen interaktiven, dynamischen Charakter.

Regionale Schätze
„Genuss aus Münchens Vorgarten“
Campus M21 GmbH & Co. KG Dachauer Straße 124 80637 München
Kontaktperson: Laura Simkovic Telefon: 0171 – 5320107
Pressemitteilung
Natürlich ist auch für die Verpflegung vor Ort gesorgt: Holger Strombergs Küchenteam verwöhnt die
Gäste mit einem mehrgängigen Flying Buffet, das sich ganz dem Thema des Abends widmet. Im
KUTCHiiN* erleben die Gäste welche Vielfalt regionale Küche bieten kann und werden erstaunt sein,
wie ergiebig, exotisch und innovativ bayerische Produkte sein können.
Auf dem Marktplatz, der eigens für das Event geschaffen wird, können Produzenten aus dem
Münchner Umland ihr Angebot ausstellen – beste Voraussetzungen, um in gemütlicher Atmosphäre
im persönlichen Dialog Ideen und Know How auszutauschen und neue Kontakten zu knüpfen.
Regionale Produkte liegen im Trend
Laut einer repräsentativen Umfrage des Forsa – Instituts im Auftrag des
Bundeslandwirtschaftsministeriums achtet die Mehrheit der Bundesbürger auf die regionale
Herkunft der gekauften Produkte (Quelle: Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und
Verbraucherschutz). Regionalität wird auch zukünftig Thema im Gastgewerbe sein, aus diesem Grund
ist auch der Branchennachwuchs eingeladen sich auf der Veranstaltung einen Einblick zu verschaffen.
Interessant ist wie die führenden Akteure der Branche aktuell mit diesem Thema umgehen und
welche Möglichkeiten es gibt künftigen Generationen, den Wert gesunden Essens aus der Region
bewusst zu machen.

WWW-Weekend-TOUR

Weinstadt, eine junge Stadt, die 1975 im Rahmen der kommunalen Gebietsreform aus den traditionsreichen Teilorten Beutelsbach, Endersbach, Großheppach, Schnait und Strümpfelbach entstanden ist, kann für jedes Alter etwas bieten. Getreu dem Motto und den Worten des Volksliedes von Wilhelm Müller und Karl Zöllner „Das Wandern ist des Weinfreunds (Müllers) Lust….“ werden Teilnehmer der Weekend-Tour in geselliger, kurzweiliger Art & Weise die Weinstädter Weingemarkung abwandern und sich mit deren Weinen, Geschichte, Kultur, Kunst und Natur beschäftigen.

Am Samstag, 28. April geht es nach Großheppach, Endersbach Strümpfelbach. Am Sonntag, 29. April wird Beutelsbach und Schnait erkundet. Auf beiden Touren kommen die Wanderer immer wieder an geschichtsträchtigen Orten vorbei und durchstreifen auf dem Weg durch die Ortschaften die Weinberge in deren verschiedensten Lagen. Am Weg werden die Teilnehmer von Weingüter und traditionsreichen Gasthöfen und Restaurants verköstigt. Voll von Eindrücken führen die letzten Tourkilometer der jeweiligen Tage wieder in den Stadtteil Beutelsbach wo die Tour am späten Nachmittag bei einem gemeinsamen „Gläsle“ Wein oder Sekt auf dem Weinstadt Weindorf endet.

Treffpunkt und Start der WWW-Weekend-Tour 2012 ist jeweils die Remstalkellerei in Weinstadt-Beutelsbach. Der Preis für einen Tourtag mit ca. 6-7 Stunden Gehzeit am Samstag oder Sonntag liegt bei 80,- Euro pro Person, für beide Tourtage werden 149,- Euro berechnet. Im Preis sind die Führung mit der Weinerlebnisführerin Birgit Oesterle, ein Tour-Care-Paket am Mann/ an der Frau, die gesamte Tourverpflegung, alle Getränke während der Tour sowie ein Abschlussgetränk auf dem Weinstadt Weindorf und ein Erinnerungsgeschenk enthalten. Eine Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung möglich.

Ausführliche Informationen zu den Touren sind unter www.wengertschneckle.de abrufbar. Eine Anmeldung kann direkt bei der Weinerlebnisführerin Birgit Oesterle unter Tel. 0170/ 3580656 oder per E-Mail an info@wengertschneckle.de erfolgen.

Weitere Angebote zum WeinWanderWochenende rund um Weinstadt und Fellbach sind auf der Internetseite des Deutschen Weininstituts unter www.deutscheweine.de erhältlich.

Falstaff Restaurantguide 2012

Die 4 besten Österreichs: das Ikarus Hangar7 (Salzburg) mit Roland Trettls – das Steirereck Stadtpark (Wien) von Birgit und Heinz Reitbauer – Völlig neu als Österreich-Sieger ist Silvio Nickol mit seinem Restaurant im Wiener Palais Coburg – Thomas Dorfer, der neue Chef de Cuisine des Landhaus Bacher

Der druckfrische Falstaff Restaurantguide 2012 ermöglicht den Vergleich von 1.400 Restaurants österreichweit. "Der Dank dafür gebührt nicht zuletzt den 17.000 hochmotivierten Falstaff Gourmetclubmitgliedern, die bei ihren Restaurantbesuchen regelmäßig die Bereiche: Essen, Service, Wein-und Getränkekarte sowie Ambiente bewerten. Damit bietet Falstaff den größten Überblick der heimischen Gastronomieszene", so Wolfgang Rosam Falstaff Herausgeber. Auch in diesem Jahr bringen die Ergebnisse eine Reihe Neuerungen. Insgesamt geht der Pfeil in der Österreichischen Gastronomie für Aufsteiger 544 Mal nach oben, allerdings auch 142 Mal nach unten.

Die vier Österreich-Sieger: Ikarus Hangar-7, Landhaus Bacher, Silvio Nickol, Steirereck Stadtpark  

   Erstmals seit Erscheinen weist der Falstaff Restaurantguide vier Österreich-Sieger auf und zwar ex aequo mit 99 Punkten in der Gesamtwertung. Zum wiederholten Male an der Spitze: Das Ikarus Hangar-7 (Salzburg), mit Roland Trettls weltweit einzigartigem Restaurantkonzept und das Steirereck Stadtpark (Wien) von Birgit und Heinz Reitbauer, dessen konkurrenzlose Beständigkeit auf Top-Niveau, gepaart mit eigenständigen Innovationen, die Bezeichnung "Weltklasse" verdient. Völlig neu – als Österreich-Sieger – ist Silvio Nickol mit seinem Restaurant im Wiener Palais Coburg. Besonders erfreulich ist, dass Lisl Wagner Bacher ihren Betrieb in Mautern nicht nur vorbildhaft an die nächste Generation übergeben hat, sondern für ihren Schwiegersohn Thomas Dorfer, auch den Grundstein des Erfolgs gelegt hat. Der hochbegabte Chef de Cuisine hebt das Landhaus Bacher ebenfalls auf’s Österreich-Sieger-Stockerl.

Die Bundesland-Sieger:   – Wien (und Österreich-Sieger): Steirereck im Stadtpark und Silvio    Nickol im Palais Coburg (99 Punkte)  – Niederösterreich (und Österreich-Sieger): Landhaus Bacher in     Mautern (99 Punkte)  – Burgenland/Schützen: Taubenkobel (96 Punkte)  – Steiermark/Leutschach: Kreuzwirt am Pössnitzberg (97 Punkte)  – Oberösterreich/Vorchdorf: Tanglberg (96 Punkte)  – Salzburg (und Österreich-Sieger): Ikarus Hangar-7 (99 Punkte)  – Kärnten/Hermagor: Wulfenia (95 Punkte)  – Tirol/Ischgl: Paznauner Stube Trofana Royal (98 Punkte)  – Vorarlberg/Lech: Griggeler Stuba (97 Punkte)

Die Kategoriesieger lauten:   – Gutbürgerlich: Döllerer’s Wirtshaus in Golling/S (93 Punkte)  – Landgasthaus: Waldschänke" in Grieskirchen/OÖ (93 Punkte)  – Szene: Seerestaurant Saag in Techelsberg am  Wörthersee/K (91     Punkte)  – Mediterran: Toro Toro in Hallein/S (92 Punkte)  – Design/Modern: T.O.M. am Kochen in Leutschach/ ST (93 Punkte)  – Asia: Kim kocht in Wien (91 Punkte)

Birgit Reitbauer ist Gastronomin des Jahres 2012  

   Ein Restaurant braucht eine Seele, und wie entscheidend diese für den Erfolg oder Misserfolg eines Betriebs ist, macht sich schnell am Ausbleiben der Gäste bemerkbar. Ein Szenario, welches auf das Steirereck Stadtpark und seine Gastgeberin Birgit Reitbauer keinesfalls zutrifft. Sie steht an der Front, koordiniert, organisiert, begrüßt und herzt die Eintreffenden und hält ihrem Mann Heinz Reitbauer, den Rücken für Kreativität am Herd frei. Schön, dass Falstaff ihr die gebührende Anerkennung als Gastronomin des Jahres zukommen lassen darf.  

Lisl Wagner-Bacher gebührt die Anerkennung für ihr Lebenswerk

   Als Spitzenköchin prägt sie die Nation: Lisl Wagner-Bacher. Sie gilt nicht nur als Grande Dame der österreichischen Küche, sie zählt auch im internationalen Vergleich zu den Größen am Herd. Gemeinsam mit ihrem Mann hat sie das Landhaus Bacher zu einem der führenden Gourmetrestaurants des Landes gemacht. Doch das ist nicht genug, denn auch in Zukunft ist aus ihrem Unternehmen Herausragendes zu erwarten. Einen wesentlichen Beitrag dazu, die gewohnte Qualität der Küche zu sichern und durch neue Stilelemente zu bereichern, leistet der "Zuwachs": Schwiegersohn Thomas Dorfer. Als hochbegabter Koch profitiert er heute, mittlerweile zum engagierten Küchenchef avanciert, von der langjährigen Zusammenarbeit mit Lisl Wagner-Bacher. Das Haus bleibt erfrischend uneitel. Es ist einer außergewöhnlichen Frau, wie Lisl Wagner-Bacher, zu verdanken, dass hier ein beispielloser Generationenwechsel stattgefunden hat, der noch viele kulinarische Erlebnisse verspricht.

Politiker & Stars würdigen Österreichs Restaurantszene

   Die Preise für die Gastronomen des Landes überreichten neben dem Falstaff Herausgeber Wolfgang Rosam sowie dem Sponsor des Vöslauer-Falstaff-Awards Dr. Alfred Hudler, Vorstandsvorsitzender der Vöslauer Mineralwasser AG, Bürgermeister Dr. Michael Häupl und Bundesministerin für Frauen und öffentlichen Dienst Gabriele Heinisch-Hosek, die Schauspieler Peter Simonischek, Harald Krassnitzer, sowie die beliebten Schauspielerinnen Brigitte Karner und Kristina Sprenger.  

   Starke Marketingpartner wie T-Mobile, Erste Bank und Wiener Städtische machen’s möglich. Kunden aller Mobilfunkbetreiber haben die Möglichkeit, Restaurants per SMS oder App zu bewerten. Mit den Falstaff-Apps für iPhones und Android-Handys sind 1.400 österreichische Restaurants mit allen Kontaktdaten, interaktiver Map und Bewertungen der Gäste überall sofort verfügbar. Mit der FALSTAFF VISA Gourmet Card werden bei jeder Verwendung der Karte automatisch "Gourmetmeilen" gesammelt, die sich dann in Dinnergutscheine für Spitzenrestaurants verwandeln. Oder sie stellen, wie die Wiener Städtische, die Falstaff-Leistungen ihren besten Kunden gratis zur Verfügung.

   Der Falstaff Restaurantguide 2012: Zahlen und Fakten im Überblick Ab 15. März ist der Falstaff Restaurantguide im Buch- und Zeitschriftenhandel, in allen Trafiken, bei Spar-Gourmet und Wein & Co, und an Tankstellen zum Preis von Euro 9,99 erhältlich. Der Guide bewertet und beschreibt rund 1.400 österreichische Restaurants, darunter 275 Genussregion-Österreich-Betriebe, auf gesamt 498 Seiten.

Top Spirit und Gault Millau küren den Barmann des Jahres

Andre Aichinger erhält die begehrte Auszeichnung nach Sieg im finalen Wettkampf

bedeutendste Sekt-, Spirituosen- und Weinvertriebsorganisation Österreichs aus dem Hause Schlumberger – zeichnete gestern Abend gemeinsam mit Österreichs führendem Gastronomieguide „Gault Millau“ – in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Barkeeper Union – den „Barmann des Jahres“ aus. Die Entscheidung für den „Barmann des Jahres“ fiel – im 17. Jahr des Bestehens dieser Auszeichnung – nach einem Live-Wettkampf der drei Finalisten

Andreas Apounik vom Parkhotel Pörtschach, Birgit Steinkellner vom Hotel Schloss Seefels in Pörtschach und Andre Aichinger von der Sky Bar und der Beurteilung einer prominenten Fachjury in der Sky Cafe Restaurant Bar in Wien. In einer knappen Entscheidung setzte sich Andre Aichinger von der Sky Bar vor den Kärntern Birgit Steinkellner (Schloß Seefels) und Andreas Apounik (Parkhotel Pörtschach) durch. Außerdem wurde heuer der Club Kinsky zur „Szene-Neueröffnung des Jahres“ gekürt.

Die Auswahl der Finalisten zum „Barmann des Jahres“ erfolgte durch Gault Millau und deren Mystery Tester in einem blind tasting der in Vielzahl aus ganz Österreich eingesandten Rezepturen. Als Kriterien dienten unter anderem Kreativität, Mut zur Innovation und Professionalität. Die traditionelle Ehrung wird seit letztem Jahr im Rahmen eines österreichweiten Wettbewerbs vergeben. Erster ausgezeichneter Barmann und Mitinitiator war 1995 Rainer Husar. Angesprochen wurden insbesondere junge und kreative Barkeeper in einer Auswahl durch Gault Millau. Die Verkostung im Finale fand unter der Patronanz der Österr. Barkeeper Union statt, wobei Karl Hohenlohe, Herausgeber von Gault Millau und ÖBU Präsident Alexander Radlowskyj sowie Manuela Lerchbaumer von der Bar Herberstein und Gewinnerin des Barmann des Jahres 2010 als Fachjuroren fungierten. Die Haubenköche Heinz Hanner, TV-Koch Bernie Rieder sowie Sohyi Kim vom Restaurant Kim kocht ergänzten die Prominentenjury.

Szene-Neueröffnung. Top Spirit kürte heuer den Club Kinsky im Kinsky zur „Szene-Neueröffnung des Jahres“. Nicole Kanz setzte sich mit ihrem Club Kinsky in einer schwierigen Auswahl durch. Showbarkeeper Tom Sipos und sein Team unterhielten mit speziellen Showeinlagen. Als Moderator führte Andi Marek durch den kurzweiligen Abend in der Sky Bar.

Die kreativen Cocktail-Kreationen der Finalisten mit Rum und Wodka wie den Kanu Koko oder Sambucus ließen sich unter anderem schmecken: Malerin Maria Lahr, Rock`n Roller Andy Lee Lang, Zauberer Tony Rei, Sohyi Kim vom Restaurant Kim kocht, Miss Bonbon 2011 Alexandra Mady sowie die Haubenköche Heinz Hanner und Bernie Rieder. Außerdem verkosteten das Ehepaar Walter und Stephanie Eselböck sowie Martina und Karl Hohenlohe die kreativen Cocktail-Kreationen.

„Bar-Shaker 2011“. Der ausgezeichnete „Barmann des Jahres“, erhielt als Preis – neben einer Schlumberger Doppelmagnum – die eigens für den Bewerb angefertigte Trophäe „Bar-Shaker 2011“ sowie einen Gutschein für einen Barkeeper Kurs an der begehrten Bols-Academy in Amsterdam.

Extra Spezial: Woran erkennt man ein gutes Restaurant?

In dem kulinarischen ‚Extra‘-Spezial möchte Moderatorin Birgit Schrowange wissen, woran genau man eigentlich ein gutes Restaurant erkennt und was alles stimmen muss, damit der Abend zum genussvollen Highlight wird. Um das herauszufinden, wechselt die RTL-Moderatorin sogar die Location und präsentiert exklusiv aus dem Restaurant ‚Slowman‘ in Hamburg – bekannt aus ‚Rachs Restaurantschule‘ – worauf es in der Gastronomie wirklich ankommt.

Eine gut funktionierende und vor allem saubere Küche ist die halbe Miete. Aber es sind darüber hinaus auch die vielen weiteren Details wie die Präsentation und Qualität der Speisen, eine durchdachte Speisekarte sowie hervorragend geschulte Servicekräfte, die entscheidend zu einem erfolgreichen Restaurant-Konzept beitragen. Das mit Hilfe von Sternekoch Christian Rach gegründete ‚Slowman‘ ist der beste Beweis dafür. Doch wo liegen noch weitere Stolperfallen für Gastronomen und ihre Gäste und welche Tipps und Tricks empfehlen verschiedene Restauranttester? Birgit Schrowange zeigt, worauf der deutsche Restaurantgänger achten sollte, damit einem gelungenen und genussreichen Abend nichts mehr im Wege steht.

RTL, Montag, 03.01.,22:15 – 23:30 Uhr

Sie wollen nur naschen

Die Deutsche Wildtier Stiftung: Toleranz gegenüber Wespen – sie wollen nur naschen

Das Leben der Arbeiterinnen ist hart! Wespen schleppen unermüdlich Insekten wie Fliegen, Mücken und Motten ins Nest, um damit die Larven-Brut zu füttern. Kurz vor ihrem Tod im Herbst, geraten die fleißigen Arbeiterinnen dann häufig mit den Menschen in Konflikt. „Dabei kommen sie nur an unsere Kaffeetafeln, um ein wenig Süßes zu naschen“, sagt Birgit Radow, Geschäftsführerin der Deutschen Wildtier Stiftung. Sie fordert Toleranz und Solidarität mit den Arbeiterinnen.

Während der Nachwuchs proteinhaltige Insektennahrung braucht, mögen die Arbeiterinnen mit der Wespen-Taille gern Süßes. Beim Naschen versetzt die schwarz-gelbe Wespen-Power die Gäste einer Kaffeetafel leicht in Panik. „Die Angst vor einem Angriff ist jedoch unbegründet, wenn man sich richtig verhält“, sagt Birgit Radow. „Nicht nach ihnen schlagen, nicht in ihrem Nest stören oder sie zerquetschen!“ Wespen sind die ungeliebten Insekten des Hochsommers. Die Gefahr, die von ihnen ausgeht wird weit überschätzt, ihr Nutzen nicht gesehen. „Sie halten uns viele Plagegeister vom Leib und sind nur für Allergiker gefährlich“, sagt die Geschäftsführerin der Deutschen Wildtier Stiftung. So schleppen die Arbeiterinnen der Gemeinen Wespe viele tausend Insekten – zum größten Teil Fliegen – als Nahrung ins Wespennest.

Wer Wespen nicht zu Kaffee und Kuchen einladen will, kann vorbeugen. Eine halbierte Zitrone mit Gewürznelken spicken oder ein Sträußchen Basilikum aufstellen. Dieses Aroma finden die Arbeiterinnen abstoßend, während sie den süßlichen Duft von Parfüm schätzen. Außerdem fliegen sie auf die Farben blau, gelb und weiß. Die Luftwirbel, die von Ventilatoren erzeugt werden, machen sie aggressiv. Wer aus Dosen trinkt, muss besonders vorsichtig sein. Am besten einen Strohhalm benutzen! Gläser nach jedem Schluck abdecken. „Drehen Sie den Spieß doch einfach um und laden Sie die Arbeiterinnen ein!“, sagt Birgit Radow. „Decken Sie einen Wespen-Tisch mit Obst oder Marmelade, um die Tiere abzulenken. Er sollte allerdings weit genug von der Kaffeetafel entfernt stehen.“

Übrigens: Die im Herbst geborene junge Königin überlebt die Arbeiterinnen und startet im nächsten Frühjahr mit einem neuen Volk einen neuen Lebenszyklus.

WM-Spezial der „Promi Kocharena“

Am 18.4.2010 um 20.15 Uhr bei VOX: Martin Baudrexel und ehemalige Fußballstars geben einen Vorgeschmack auf Südafrika

Anstoß zum WM-Spezial der „Promi Kocharena“ mit Thomas Helmer, Jürgen Kohler, Thomas Strunz, Toni Polster und Karl-Heinz Riedle: Am 18. April um 20.15 Uhr treten bei VOX fünf WM-erfahrene Ex-Profi-Kicker gegen Starkoch Martin Baudrexel an – und alle Herausforderer haben Unterstützung in Form ihrer Frauen und Lebensgefährtinnen mitgebracht. Passend zur bevorstehenden Weltmeisterschaft in Südafrika steht die afrikanische Küche auf dem Speiseplan. Die Jury – bestehend aus Reiner Calmund, Katja Burghardt und Heinz Horrmann – darf gespannt sein…

„Kalle“ und Gabriele Riedle wollen im ersten Gang ihre Qualitäten als Koch-Dream-Team unter Beweis stellen. Mit Fleisch kennt sich der 1990er Weltmeister gut aus – er ist gelernter Metzger. Aber ob ihm sein Wissen über Mettwurst auch bei Gerichten vom schwarzen Kontinent weiterhilft? Im Restaurant seines eigenen Hotels lässt sich „Kalle“ nämlich lieber bedienen. Am Ende läuft beiden Parteien die Zeit davon – dumm nur, dass es in der „Promi Kocharena“ keine Nachspielzeit gibt.

Zweites Team im Kampf „Fußball gegen Küche“ ist Thomas und Stephanie Strunz. „Bredie“ soll es geben, womit der VOX-„Küchenchef“ Martin Baudrexel überhaupt nichts anfangen kann. „Gemüseeintopf mit Lamm“, flüstert Moderator Florian König dem Starkoch ins Ohr. Auch Thomas Strunz legt los, damit er nach 20 Minuten auch einmal sagen kann: „Ich habe fertig!“

Für den dritten Gang laufen Jürgen Kohler und Fechtweltmeisterin Britta Heidemann auf. Ob doppelte Weltmeister-Power genügt, um den Profi zu schlagen, wird sich zeigen, wenn die Juroren „Braai“ probieren – die afrikanische Grill-Variante.

Toni Polster und Lebensgefährtin Birgit repräsentieren im vierten Gang der WM-„Promi Kocharena“ Österreich. Beim Üben hat sich Toni bereits schwer verletzt, für Martin Baudrexel ist Springbock eine Premiere. Die Zuschauer bekommen einen Eindruck von Toni Polsters musikalischen Fähigkeiten und erfahren, was er Schauspieler Brad Pitt voraus hat. Selbstsicher ist er: „Was Birgit da macht, ist sehr wichtig, was ich hier tue, ist aber noch wichtiger“ , meint er und rührt angestrengt im Kochtopf. Beim Anrichten zaubert der kreative Polster einen echten „Hundertwasser“ auf den Teller. Kurz vor Schluss ist der Springbock noch so rot, dass er fast wieder vom Teller springt. Aber Toni weiß genau, was er tut: Ex-Nachbar und Südafrikaner Howard Carpendale „hat’s immer so gemacht“ ! Juror „Calli“ hat derweil noch eine ganz besondere Rechnung mit dem Fußballstar offen…

Im Dessert-Gang entpuppt sich Ex-Fußballer Thomas Helmer als richtiger Womanizer. Seine Frau Yasmina reicht ihm in der Küche nicht und er bittet Britta Heidemanns Mutter an den Herd. Außerdem erklärt er ausführlich, warum England niemals Weltmeister werden kann.

Was in Südafrika auf die Teller kommt, lernt im WM-Spezial der „Promi Kocharena“ nicht nur das Publikum – auch für Profikoch Martin Baudrexel tun sich neue Welten auf – am 18.04.2010 um 20.15 Uhr bei VOX.

 

Die Menüs im Überblick:

1. Gang: Karl-Heinz & Frau Gabriele Riedle: Ein Fußballteller mit südafrikanischen Spezialitäten

2. Gang: Stephanie & Thomas Strunz: Bredie – Südafrikanischer Gemüseeintopf mit Lamm

3. Gang: Britta Heidemann & Jürgen Kohler: Braai von Strauß und Huhn mit Buschtomaten und Süßkartoffel-Plätzchen

4. Gang: Toni Polster & Birgit Beierl: Duett vom Springbockrücken

5. Gang: Thomas Helmer & Yasmina Filali: Melktart (Afrikaans: Milchtorte)