ZEIT Kochtag am 22. April 2016

Am 22. April 2016 findet zum zweiten Mal der ZEIT Kochtag statt. Der Aktionstag steht unter dem Motto „So isst Deutschland“ und soll möglichst viele Menschen dazu anregen, selbst zu kochen und sich mit ihrem Essen bewusst auseinanderzusetzen.

Bundesweit finden am 22. April gut 200 öffentliche Veranstaltungen rund um die Themen Kochen, Ernährung und Genuss statt. Von Aachen bis Würzburg, von Hannover bis Konstanz werden Kochkurse, Bauernhofbesuche, kulinarische Spaziergänge und Kräuterworkshops angeboten. Eine Übersicht aller Veranstaltungen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich unter www.zeit-kochtag.de/veranstaltungen.

Organisiert werden die Veranstaltungen von Vereinen und Unternehmen, die die Idee des ZEIT Kochtags unterstützen. So organisiert der Hausgerätehersteller Gaggenau als Partner des ZEIT Kochtags zusammen mit seinen Handels- und Kooperationspartnern rund 30 Kochveranstaltungen. Der Verband Bioland ist mit mehr als 20 Veranstaltungen dabei. Auch Slow Food Deutschland e.V., die deutschen Volkshochschulen sowie zahlreiche Kochhaus-Filialen beteiligen sich mit Kochaktionen und Kennlerntagen in ganz Deutschland. Zu den weiteren Unterstützern zählen u.a. Food Assembly und die Geschmackstage. Nähere Informationen dazu finden Sie unter www.zeit-kochtag.de/die-unterstuetzer-des-zeit-kochtags.

Der ZEIT Kochtag wurde von der Wochenzeitung DIE ZEIT gemeinsam mit dem Hausgerätehersteller Gaggenau, dem Lebensmittelhändler EDEKA sowie Slow Food Deutschland e.V. als ideellem Partner ins Leben gerufen. Jeder, der Spaß am Kochen hat und gutes, selbstgemachtes Essen schätzt, kann sich an dem Aktionstag beteiligen – sei es in Form eines privaten Kochabends mit Freunden oder durch die Teilnahme an einer öffentlichen Veranstaltung. Über die Möglichkeiten, am ZEIT Kochtag teilzunehmen, informiert die Website www.zeit-kochtag.de.

Das komplette Veranstaltungsprogramm der ZEIT finden Sie unter www.zeit-verlagsgruppe.de/veranstaltungen.

Zweiter ZEIT Kochtag am 22. April 2016

Im Jahr 2016 ruft die Wochenzeitung DIE ZEIT erneut zu einem bundesweiten Aktionstag zum Thema Kochen auf. Der ZEIT Kochtag, der am 22. April 2016 zum zweiten Mal stattfinden wird, steht unter dem Motto „So isst Deutschland“ und soll möglichst viele Menschen dazu anregen, selbst zu kochen und sich mit ihrem Essen bewusst auseinanderzusetzen.

Jeder, der Spaß am Kochen hat und gutes, selbstgemachtes Essen schätzt, kann sich am ZEIT Kochtag beteiligen – sei es in Form eines privaten Kochabends mit Freunden oder durch die Teilnahme an einer öffentlichen Veranstaltung. Vereine und Unternehmen, Restaurants und Hotels in ganz Deutschland organisieren eigene Events und verbreiten damit die Idee des ZEIT Kochtags.

Über die Möglichkeiten, an dem Aktionstag teilzunehmen, informiert die Website www.zeit-kochtag.de. Eine neue Facebook-Fanpage berichtet ab sofort über Neuigkeiten vom ZEIT Kochtag und aktuelle Ernährungsthemen: www.facebook.com/ZEITKochtag.

Rainer Esser, Geschäftsführer ZEIT Verlagsgruppe: „Mit dem ZEIT Kochtag wollen wir und unsere Partner eine genussvolle, nachhaltige Esskultur in Deutschland fördern. Nach der positiven Resonanz im ersten Jahr freuen wir uns sehr auf die Fortsetzung im April 2016 – dann mit noch mehr Teilnehmern, noch mehr leckeren Gerichten, noch mehr glücklichen Gesichtern.“

Der ZEIT Kochtag wurde als gemeinsame Initiative mit dem Hausgerätehersteller Gaggenau, dem Lebensmittelhändler EDEKA sowie Slow Food Deutschland e.V. als ideellem Partner ins Leben gerufen. Beim ersten ZEIT Kochtag am 17. April 2015 fanden mehr als 250 öffentliche Veranstaltungen rund um die Themen Kochen, Ernährung und Genuss in ganz Deutschland statt. Tausende Menschen nahmen daran teil oder kochten im privaten Rahmen mit Freunden und Familie.

Nahrungsergänzungsmittel

Immer mehr Menschen nehmen ergänzend zur täglichen Nahrung Vitamin- und Mineralstoffpräparate ein. Grundsätzlich sind sie sich möglicher Risiken bewusst, hat eine Studie der Leibniz Universität Hannover gezeigt. Die Wissenschaftler hatten eine bundesweite Befragung von 1.070 Verwendern von Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) im Alter von 18 bis 93 Jahren durchgeführt. Sie prüften das Konsumverhalten und erkundigten sich nach den Motiven für die Einnahme. Zudem bestimmten sie die individuelle Nährstoffaufnahme aus NEM und bewerteten diese unter toxikologischen Aspekten.

Nach Schätzungen nehmen 18 bis 60 Prozent der Erwachsenen in Deutschland regelmäßig Nährstoffsupplemente ein. Die meisten (80 %) nannten gesundheitliche Gründe für den Konsum. 86 Prozent gaben an, die Packungshinweise und die Dosierung zu berücksichtigen. 93 Prozent waren sich möglicher Risiken bei einer langfristig erhöhten Zufuhr bewusst. Bei den Mineralstoffen nahmen die Befragten am häufigsten Magnesiumpräparate zu sich (59 %), gefolgt von Kalzium (37 %), Zink (34 %) und Selen (23 %). Bei den Vitaminen hatte Vitamin C den höchsten Stellenwert (53 %), gefolgt von Vitamin E (45 %) und den meist gemeinsam eingenommenen Vitaminen B6, B12 und Folsäure (44 %).

Nach den Modellrechnungen führt die Einnahme von Nährstoffpräparaten in der Regel nicht zu einer übermäßigen Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen. Bei Vitamin A, Folsäure, Kalzium und Zink gab es in Einzelfällen Überschreitungen der Obergrenze für eine sichere Gesamtaufnahme (Tolerable Upper Intake Level, UL). Bei Magnesium dagegen erreichten oder überschritten mehr als 22 Prozent der Personen, den UL-Wert von 250 mg pro Tag. Mögliche Nebenwirkungen sind Magen-Darm-Beschwerden und Durchfall.
Heike Kreutz, www.aid.de

Brasserie „1806“ – Serviceteam des Jahres 2016

Der Schlemmer Atlas glaubt, dass das perfekte Serviceerlebnis die Summe vieler Einzelleistungen in einem Restaurant ist. Aus diesem Grund lößt die Auszeichnung „Serviceteam des Jahres“ ab 2016 die Ehrung „Oberkellner des Jahres“ ab. Damit steht jetzt das Team und nicht mehr der einzelne Mitarbeiter im Fokus. Dies entspricht dem Zeitgeist und dem, was der Gast heute in einem Restaurant erlebt.

Die Schlemmer Atlas-Jury sieht hier das Serviceteam der Brasserie 1806 aus dem Breidenbacher Hof in der ersten Reihe der Erlebnisbringer. Herzlichen Glückwunsch!

„Gemeinsam sind wir stark“ ist der Leitsatz eines Teamgedanken. Oft propagiert, und doch selten angewandt. Die Kunst, wahres Teamverhaltens an den Tag zu legen und dabei erfolgreich zu sein, besteht darin, eine flache Hierarchie zu praktizieren. Das heißt unter einer sanften Führung, die Menschen sich selbst organisieren zu lassen, Ideen umsetzen zu dürfen, Vertrauen zu haben.

Das Serviceteam der Brasserie „1806“ im Düsseldorfer Breidenbacher Hof strahlt diese zufriedene Selbstsicherheit aus, die eine solche Teamstruktur mit sich bringt. Jeder Einzelne ist sich seiner Stärken bewusst und hilft dem anderen. Jeder aus dem Team ist wichtig! Der Leitgedanke der Capella Gruppe „Die Gäste begeistern“ ist dabei in Fleisch und Blut übergegangen. Gäste der Brasserie spüren diese freundliche Atmosphäre. Der Gast wird nicht nur aufmerksam betreut und mit professionellem Service versorgt, sondern in eine Gastfreundschaft mit eingebunden.

Das Feingefühl für die sanfte Führung besitzt Rebecca Blank. Sie managt die gesamte F&B Operation mit der Brasserie „1806“, der Capella Bar, der Lobby Lounge sowie dem In-Room Dining und Bankett/Catering. Der gebürtige Düsseldorfer Marco Hahn übernimmt die Funktion des Supervisors im Restaurant. „Die Arbeit im Team ist ein fruchtbarer Prozess. Es wird diskutiert und jeder kann Änderungen herbeiführen. Es gibt keine festgefahrenen Strukturen,“ verrät uns Marco Hahn, der so erfrischend auf jede Frage, fachlich und plaudernd zu antworten wusste.

Volker Drkosch

Hinterm Herd macht Volker Drkosch so schnell keiner etwas vor: Der 45–Jährige Wahldüsseldorfer
zählt zu den deutschen Top-Köchen. 2004 kürte ihn die Bunte zum kreativsten Koch Deutschlands, 2014 wurde er vom Gourmet
Guide Gault Millau mit 18 Punkten als „Aufsteiger des Jahres“ gefeiert und hält außerdem seit Jahren einen Stern im Michelin.

Nach Stationen in München, Berlin und Frankfurt wechselte er 2005 zum Kochatelier in Hofgut Wickstadt in Niddatal und 2007
zum Navette im Columbia Hotel Rüsselsheim, bevor er ab 2009 die gastronomische Leitung im traditionsreichen Victorian an
der Düsseldorfer Königstraße übernahm. Im vergangenen Sommer verließ er das Gourmet-Restaurant, um jetzt mit einem
neuen Projekt die Düsseldorfer Gastronomie-Szene aufzumischen.
Ein neues Restaurant ganz nach seinem Geschmack.

„Nach 25 Jahren in der Sterne-Gastronomie war ich auf der Suche nach einer neuen Herausforderung und habe mir bewusst
die Zeit genommen, um etwas zu finden, was mir hundertprozentig entspricht“, so Drkosch. Nach einem Jahr kam das passende
Angebot. Niederländische Sponsoren planen die Umsetzung eines designlastigen Restaurants mit angeschlossenem Hotel in
Zentrumslage, das Volker Drkosch als Küchenchef und Director of Food & Baverage führen wird. Beim kulinarischen Angebot
setzt Drkosch auf hochwertige Produkte und ein buntes Speisenportfolio. Durch eine offen gestaltete Küche können die Gäste
live bei der Zubereitung dabei sein. „Mein Wunsch war es immer als Gastgeber aufzutreten und ganz bewusst für den Gast zu
kochen“, erklärt der Sterne-Koch. Das Konzept und die Philosophie des neuen Restaurants machen dies zukünftig möglich.

Restaurant-Toilette

Örtchen der Entscheidung

Der Zustand der Toiletten ist für viele Gäste ein Indikator, wie es hinter den Kulissen eines Restaurants oder Hotels um Hygiene und Sauberkeit bestellt ist. Rund 46 Prozent der Befragten einer aktuellen Studie gaben an, eine Gaststätte wegen mangelhafter sanitärer Einrichtung bereits bewusst gemieden zu haben.

Bei (halb-)öffentlichen WCs ist ein ansprechender Zustand in den Waschräumen eine tägliche Herausforderung. In „Schuhbecks Orlando“, dem „Pauly-Saal“ in Berlin oder „Die Bank“ in Hamburg gehören überfüllte Mülleimer und über den Boden verstreute Papierhandtücher der Vergangenheit an. Um auch außerhalb des Speisesaals ein ästhetisches Erlebnis zu bieten, rüsteten die Top-Gastronomen kürzlich auf den Dyson Airblade V Händetrockner um. Er trocknet die Hände durch zwei 690 km/h schnelle Luftströme binnen 10 Sekunden – dank HEPA-Filtration und berührungsloser Bedienung auf hygienische Weise.

Da das schmale Modell nur 10 Zentimeter von der Wand absteht, kann es ohne kostspieligen Einbau nachgerüstet werden. Mit Betriebskosten, die nach Herstellerangaben um 97 Prozent geringer sind als bei Papierhandtüchern, ist der Händetrockner für Gastronomen auch eine betriebswirtschaftlich interessante Alternative.

Mit einer Aktion schafft der Hersteller Dyson derzeit einen weiteren Anreiz zum Umstieg: Wer seine bisherige Händetrocknungslösung durch den Dyson Airblade V ersetzt, erhält einen Bonus von 50 Euro für jedes ausgetauschte und installierte Gerät. Die Aktion läuft noch bis zum 31.12.2014. Alle Infos unter www.dysonairblade.de.

Kuramathi Island Resorts

Frauenpower auf den Malediven:
Das Ladies Team des Duniye Restaurants auf Kuramathi stellt sich vor

Umgeben vom Grün der Kokospalmengärten und in typisch maledivischer Holzbauweise liegt das À-la-Carte-Restaurant Duniye im Herzen des Kuramathi Island Resorts. Sieben Köchinnen und vier Damen im Service verleihen dem Ort eine ganz besondere Herzlichkeit – und machen es zum einzigen Restaurant auf Kuramathi, in dem sich ausschließlich Frauen um das Wohl der Gäste kümmern. Der französische Küchenchef des Resorts, Michel Muffat, entschied sich ganz bewusst für reine Frauenpower: „Frauen sind einfühlsamer als Männer. Sie schauen genau hin, legen mehr Wert auf Raffinesse und Liebe zum Detail. Und das macht das Duniye so besonders.“

In der maledivischen Landessprache Dhivehi bedeutet das Wort Duniye „die Welt“. Der Name spiegelt sich vor allem im kulinarischen Angebot wider und ist Inspiration für eine moderne, internationale Küche. Die Köchinnen stammen von den Philippinen und arbeiteten bereits in verschiedenen Küchen der Welt, bevor ihr Weg sie nach Kuramathi führte. So hat Heidi Constantino, Chef de Partie, bereits für Kempinski Hoteliers in Abu Dhabi gekocht und Aislinn Casiple konnte Arbeitserfahrungen im Westin Hilton Head Resort & Spa in den Vereinigten Staaten sammeln. Aber auch maledivische Köstlichkeiten stehen im Duniye auf der Karte: Das Kukulhu Musanmaa besteht aus Pinienkernen, Rosinen und würzig gefülltem Huhn in einem schmackhaften Curry an Wildreis und Kokos-Schaum.

Die stellvertretene Küchenchefin Ottilie Sajorda hätte nie gedacht, dass sie eines Tages in einem maledivischen Luxusresort arbeiten würde. „Wir Mädels sind eng zusammengewachsen und verbringen auch gern unsere Freizeit miteinander. Letzte Woche waren wir alle zusammen Gleitschirm fliegen – das war aufregend. So was schweißt natürlich auch zusammen“, so Ottilie. Welches Gericht sie von der Duniye Menükarte am liebsten mag? Definitiv etwas Süßes! Das Dessert „Small Pot of Chef’s Childhood“ ist ein Rezept, dass Küchendirektor Michel in seiner Kindheit am liebsten mochte: Kekse zum Eintunken in süße Saucen aus Karamell, Vanille und Schokolade.

Kuramathi ist wie ein kleiner Urwald inmitten des Ozeans – die fast 2 km lange Insel ist unglaublich dicht bewachsen mit einer Vielzahl an endemischen Pflanzen. Es gibt insgesamt 290 Villen in verschiedenen Kategorien und zehn Restaurants. Gäste im Kuramathi Island Resort wählen aus insgesamt neun Villenkategorien. Alle exklusiven Gästevillen verbinden gekonnt modern-edles Design mit maledivischem Stil und fügen sich harmonisch in die herrliche tropische Natur der Insel ein. Das Angebot reicht von Gartenvillen über Strandvillen mit Whirlpool bis hin zu den für die Malediven typischen Wasservillen auf Stelzen über der Lagune. Das Kuramathi Island Resort gehört zu den Universal Resorts.

www.kuramathi.com

Deutsche im Urlaub

Umfrage zeigt:“Gutes Essen ist wichtiger als Strand und Meer“ – wer hätte das gedacht?

Reisen und kulinarische Gaumenfreuden gehören zusammen: Für einen gelungenen Wochenendtrip oder den grossen Sommerurlaub sind für 93 Prozent der Deutschen leckere Speisen das wichtigste Kriterium. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Innofact AG im Auftrag von Hapimag, Europas führendem Wohnrechtsanbieter.

„In den schönsten Wochen des Jahres achten die Deutschen besonders darauf, was bei ihnen auf den Tisch kommt. Hochwertiges Essen gehört für die meisten Deutschen zu einem unvergesslichen Reiseerlebnis dazu. Für 93 Prozent sind kulinarische Entdeckungen sogar wichtiger als Strand und Meer (83,5 Prozent),“ schreibt die Hapimag Studie. Für Gourmet Report ist das schwer nachzuvollziehen. Wer seine Landsleute einmal an einem minderwertigen Hotelbuffet gesehen hat, denkt, Quantität ist besser als Qualität! Aber „gut“ ist offenbar für jeden etwas anderes. Ich frage mich: „Was essen diese Leute zuhause?“ GUT, dass ich nicht eingeladen bin.

Regional geniessen
Pasta in Italien und Tapas in Spanien – dreiviertel der Deutschen bevorzugen vor allem die regionale Küche am Urlaubsort. Mit 80 Prozent haben kulinarische Erlebnisse aus der Region besonders für die 60- bis 69-Jährigen eine grosse Bedeutung. In Zukunft wird sich dieser Trend fortsetzen: Bei den 18- bis 29-Jährigen wissen immerhin schon 68 Prozent Köstlichkeiten aus der näheren Umgebung des Reiseortes zu schätzen. Die Mehrheit der Befragten (93 Prozent) geniesst im Urlaub „häufig“ bis „sehr häufig“ regionale Spezialitäten.
Fast der Hälfte der Befragten (43 Prozent) ist es zudem wichtig, dass die Gerichte in den Restaurants mit Lebensmitteln aus der Region zubereitet werden. In der Altersklasse der 60- bis 69-Jährigen sind es sogar 50 Prozent. Diese Ergebnisse zeigen, dass Konsumenten nicht nur wissen wollen, woher die Nahrungsmittel kommen, mit denen sie sich und ihre Familien ernähren, sondern dass auch ein bewusster Umgang mit Ressourcen eine wichtige Rolle spielt. Begriffe wie „Bio“, „aus der Region“ und „lokal“ stehen beim Kauf von Lebensmitteln, aber auch bei der Freizeitgestaltung im Fokus.

Olivenbaum-Patenschaft: Regional angebaute Lebensmittel bewusst erleben
Frisches und authentisches Essen – saisonal und möglichst aus der Region: Nach diesem Rezept wird in den 64 Restaurants und Bars von Hapimag für die Gäste gekocht und gebrutzelt. „Ein Land und seine Kultur kennenzulernen, beginnt für mich mit Essen und Trinken“, sagt Stefan Warren, Leiter des Bereichs Food & Beverage bei Hapimag. Dass keine künstlichen Zusatzstoffe verwendet werden und ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis angeboten wird, ist dabei für Warren selbstverständlich. Hapimag trägt diesem genussvollen Trend Rechnung und macht den regionalen Anbau von Lebensmitteln bewusst erlebbar. Beispielsweise im Hapimag Resort Albufeira können die Mitglieder eine Patenschaft für einen 100-jährigen Olivenbaum übernehmen. Eine Patenschaft, die Engagement für die Nachhaltigkeit und Schönheit eines in dieser Form einmaligen Naturprojektes an der Algarve mit sich bringt.

Bella Italia – Italien als Paradies für Geniesser
Für 42 Prozent der Deutschen bietet die italienische Küche den höchsten Genussfaktor. Insbesondere bei den 18- bis 29-Jährigen ist die Beliebtheit mit 54 Prozent besonders hoch. Regionale italienische Köstlichkeiten können beispielsweise in den hauseigenen Restaurants der Hapimag Resorts Tonda und Pentolina in der Toskana entdeckt werden. Ob Wildschweingulasch, Trüffelspezialitäten oder Steinpilze – die vielfältige toskanische Küche lässt die Herzen der Hapimag Gäste höher schlagen.

www.hapimag.com

Welche Milch eignet sich besonders für Milchschaum?

Josef Stemmer, Käse- und Milchexperte der LVBM zu der Frage: Welche Milch
eignet sich besonders für Milchschaum?

Cappuccino, Latte Macchiato und Co. – sie alle haben ihn: Milchschaum. Perfekt
zubereitet, sollte er schön cremig sein, nicht zu flüssig und nicht zu fest. Den
Unterschied beim Milchschaum macht dabei die verwendete Milch. Das in ihr
enthaltene Eiweiß sowie ihr Fettgehalt sind grundlegende Inhaltsstoffe, die den
Schaum bedingen. So sollte der Fettgehalt mindestens 1,5 Prozent betragen.

Grundsätzlich gilt, je höher der Fettgehalt der Milch, desto cremiger wird der
Milchschaum. Das Eiweiß ist hingegen für die Stabilität des Milchschaums
verantwortlich. Kleiner Tipp: Besonders gut gelingtdas Aufschäumen mit Milch, die mit
zusätzlichem Milcheiweiß angereichert ist. Diese Milch wird von verschiedenen
bayerischen Molkereien als Frühstücks- oder Cappuccino-Milch angeboten.

Auf www.meisterdervielfalt.de gibt es weitere Informationen zu den unterschiedlichen
Milcharten sowie auch Rezepte für leckere Milchshakes

Kleiner Tipp: Wer sich beim Kauf von Milchprodukten bewusst für ein regionales Produkt
entscheiden möchte, sollte sich das Identitätskennzeichen auf der Verpackung anschauen.
Qualitativ hochwertige Produkte, die beispielsweisein der Region Bayern hergestellt und
verarbeitet oder verpackt wurden, erkennt man dabeian dem Zeichen „BY“ innerhalb der
Ellipse.

Weinliebhaber als Juroren für Best of Bio─Wine 2012 gesucht

Passionierter Wein-Trinker? Bio-Fan? Lust
auf einen kulinarischen Kurzurlaub? Werden Sie Teil der Best of Bio-Jury 2012
und genießen Sie alles zusammen: Die BIO-Hotels biete nein Verkostungs-Wochenende vom 29. Juni bis zum 1. Juli 2012 im BIO-Hotel Werratal rund um
den Best of Bio-Wine-Award 2012. Das Genießer-Paket können Sie jetzt unter
http://www.biohotels.info/de/best-of-bio/wine-2012/
.

Der Best of Bio-Wine-Award der BIO-Hotels ist anders als andere Weinpreise: Nur Bio-Weine dürfen antreten. Und die Jury besteht nicht nur aus Experten, sondern zum
Großteil aus weininteressierten Gästen und Weinliebhabern, die die Weine unter der
professionellen Anleitung von Jürgen Schmücking verkosten. Zusammen mit dem Wein-Profi und Diplom-Sommelier haben die BIO-Hotels eine neue Form der Verkostung
entwickelt, die der Realität beim Weingenuss nahe kommt und nicht nur die Meinung von
Fachleuten abbildet.

Was den Gästen schmeckt
Eigentlich liegt es ja nahe, Weine von jenen verkosten zu lassen, die sie in alltäglichen
Situationen trinken: Von Gästen und Genießern, statt von Wein-Experten und
Sommeliers. Üblich aber ist das nicht.
Und so ignorieren die BIO-Hotels mit dem Genuss-Award Best of Bio ganz bewusst die bestehenden Regeln bei Weinprämierungen. „Wir
haben endlich eine Verkostungsform gefunden, die zuuns und unseren Gästen passt“, so
Ludwig Gruber, Geschäftsführer der BIO-Hotels und Urheber des Best of Bio Awards.
Die Auswahl der besten Tropfen erfolgt zwar wie üblich als Blindverkostung, die Tester
aber entscheiden nicht nach dem herkömmlichen Punkte-Schema. Gefragt sind hingegen
persönliche Präferenzen und das Potential der Weineals Speisebegleiter. Die Sieger-Weine werden nach einem Turnier-Verfahren ermittelt, bei dem immer nur ein Wein aus
einer Gruppe gewinnen kann. „Genau genommen suchen wir das Geniale im Normalen.
Bei anderen Prämierungen gewinnen oft Überflieger mit viel Alkohol und konzentrierter
Frucht. Wir wollen leichte, lebendige Weine mit hohem Trinkspaßfaktor. Genau deshalb
verlassen wir uns auch auf das Urteil von Weingenießern“, so Jürgen Schmücking.