Patrick Hetz

Das mit 14 Gault-Millau-Punkten ausgezeichnete Garden Restaurant wird seit dem 4. Januar 2016 umgestaltet. Für die Neugestaltung des bestehenden Restaurants im Dolder Grand wurde der Künstler Rolf Sachs engagiert, der für das Interiordesign verantwortlich zeichnet. Chef à la Carte Patrick Hetz lässt sich davon zu neuen Kreationen inspirieren. Am 7. März 2016 wird das neue All-Day-Dining-Restaurant Saltz im Dolder Grand in Zürich eröffnet.

Die Arbeiten von Rolf Sachs bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Kunst und Design und zielen darauf ab, den Betrachter durch ihren konzeptionellen Ansatz zu überraschen und zu neuen Betrachtungsweisen anzuregen. Den gemeinsamen Anknüpfungspunkt liefern Objekte, die uns aus einem bestimmten Alltagszusammenhang geläufig sind und in denen Sachs eine eigene Seele sowie einen Charakter spürt. Für das Interieur im Restaurant Saltz dienten Elemente der Schweizer Berglandschaft und die Verwendung kultureller Referenzen als Inspiration.

Inspirierendes und unkonventionelles Design
In dem 280 Quadratmeter großen Restaurant verbindet Rolf Sachs ungewöhnliche Materialien wie Salz, Fels und Filz sowie Neonlicht auf unerwartete Art und Weise zu Kunstwerken und Möbeln. Dazu kombiniert er klassische Stühle der Designer Eero Saarinen und Jean Prouvé. Von theatralisch bis gemütlich erwarten den Besucher unterschiedliche Stimmungen, die dazu einladen, mit eigenen Gefühlen und Gedanken zu reagieren. «Ich wollte einen Raum kreieren, der überrascht. Ein Felsbrocken flirtet mit einem Kletterseil, Neonlicht schimmert durch eine Salzwand, eine rote Ecke verführt die Sinne. Der Raum wurde nicht dekoriert, sondern emotionalisiert», so Rolf Sachs.

Ehrliche und geradlinige Kochkunst
Chef à la Carte Patrick Hetz setzt auf eine weltoffene Küche sowie auf die Verwendung von typischen und teils einzigartigen Produkten regionaler Herkunft. Die Bar wird im neuen Restaurant Saltz mehrere Möglichkeiten bieten: einen Aperitif vor dem Dinner, einen kleinen und schnellen Snack in einem unkomplizierten Setting am Tresen oder Single-Diners an einem lebendigen Ort mit Blick über das Geschehen im Restaurant.
Ab der Eröffnung des neuen Restaurants am 7. März 2016 bietet das Dolder Grand ein kulinarisches Angebot mit zwei unterschiedlichen Konzepten: das Restaurant Saltz mit Chef à la Carte Patrick Hetz und das The Restaurant (2 Michelin-Sterne, 18 Gault-Millau-Punkte) mit Chef Fine Dining Heiko Nieder.

Eckdaten Restaurant Saltz:
Restaurantname Saltz
Konzept All-Day-Dining
Chef à la Carte Patrick Hetz
Gästekapazität 102 im Restaurant, 80 auf der Terrasse, 46 in der Lounge-Bar
Öffnungszeiten Montag bis Sonntag durchgehend geöffnet: Frühstück, Mittag- und
Abendessen, Sonntagsbrunch

Erik Arnecke

Neuer Küchenchef für das Sternerestaurant im Relais & Châteaux Hotel Die Sonne Frankenberg

Erik Arnecke ist der neue Küchenchef im Sternerestaurant Philipp Soldan. Der 31-Jährige, der zuletzt im Essener Restaurant Résidence zwei Sterne hielt, wird der Küche ab der Neueröffnung Ende März 2015 vorstehen. Zu Arneckes Stationen zählen renommierte Häuser wie das Zwei-Sterne-Restaurant Fährhaus auf Sylt, wo er bereits 2006 mit dem heutigen Sonne-Geschäftsführer Gerhard Pohl zusammenarbeitete, oder das Drei-Sterne-Restaurant Aqua in Wolfsburg.

Mit dem Wechsel gehen ein umfassender Umbau des Gourmetrestaurants und ein neues Restaurantkonzept einher. Arnecke hat die Ausrichtung der Küche gemeinsam mit der Sonne-Geschäftsführung erarbeitet: „Wichtig sind mir Natürlichkeit, hochwertige Produkte und ein einfacher Zugang zum Gericht“, erklärt er. Unterstützt wird der Küchenchef von fast allen Mitarbeitern des bestehenden Teams, unter anderem Sous-Chef Sebastian Gnau.

Dieter Moor und Sternekoch Matthias Diether

Morgen, Do 09.05.13 18:40 im rbb Fernsehen: Köche und Moor: Unterwegs mit Sternekoch Matthias Diether

In einer neuen Ausgabe von „Köche und Moor“ trifft Dieter Moor den Sternekoch Matthias Diether. Gemeinsam suchen sie in Brandenburg nach den besten Zutaten für ihr Frühjahrsgericht: „Lammrücken, Tanne und Rübengemüse“.

In Altlandsberg werden sie bei einem der letzten Wander-Schafhirten der Region fündig: Kurt Kucznik, ein wettergegerbter, wortgewaltiger Mann, der seine Herde über Äcker und Wiesen bis heran an die Stadtgrenzen Berlins führt. 500 Schafe zählt Kuczniks Herde, die bei jedem Wetter wandert, begleitet von ihm, zwei Hirtengesellen und Hütehunden. Trotz Bewachung gelingt es nachts Wölfen immer wieder ein Schaf zu reißen. Dies gehört neuerdings wieder zu den Risiken seines uralten Berufes. Trotzdem steht Kucznik fest zu seiner Hirtentradition: „Gutes Fleisch muss wandern“, sagt er. Und tatsächlich erzielt er mit seiner ganzjährigen Weidewirtschaft eine ausgezeichnete Fleischqualität.

Den Geschmack und die Zartheit prüft Sternekoch Matthias Diether in seiner Restaurantküche des „First Floor“ in Charlottenburg – eines der ältesten bestehenden Sternerestaurants in Berlin. Gemeinsam mit Dieter Moor zaubert er aus den mitgebrachten Zutaten einen feinen Lammrücken, der zum Nachkochen einlädt.

Ausblick auf die nächste Ausgabe:
Pfingstsonntag 19.05.13 18:40, rbb Fernsehen –
Köche und Moor: Unterwegs mit Sternekoch Thomas Kammeier

Die Suche nach den besten Zutaten für das Gericht „Geschmortes Hochland-Rind mit Spargel und Morcheln“ führt Dieter Moor und den Berliner Sternekoch Thomas Kammeier („Hugos“) über die Beelitzer Spargelfelder nach Melchow – zu einer Herde von Hochland-Rindern.
Diese werden wegen ihrer Robustheit auch in Brandenburg in ganzjähriger Freilandhaltung gezüchtet. Auf dem „Melchhof“ treffen sie Züchter Piet Lembke.

www.rbb-online.de/koecheundmoor/index.html

Westfälischer Gastronomiepreis 2012

Als der Westfälische Gastronomiepreis vor fünf Jahren erstmals stattfand, geschah das mit der Absicht, einen Gegenpol zu den damals bestehenden überregionalen Gastronomiepreisen und gastronomischen Auszeichnungen zu schaffen, da dort kaum Westfalen vertreten waren. Zudem handelte es sich in der Regel auch nicht um Publikumspreise und die Redaktionen waren oft selbst in der Jury vertreten. All das sollte anders sein beim „Westfälischen Gastronomiepreis“. Dieser Preis ist ein reiner Publikumspreis. „Deshalb freuen wir uns umso mehr, dass sich dieser Wettbewerb zu einer anerkannten und renommierten Veranstaltung entwickelt hat. Von 2008 bis heute ist bei der Anzahl der teilnehmenden Restaurants und der eingesandten Bewertungskarten ein klarer Aufwärtstrend zu erkennen. Waren es zu Beginn 142 teilnehmende Betriebe, sind es in diesem Jahr 181 Teilnehmer. Wurden vor fünf Jahren 8 240 Karten eingesandt, sind es 2012 bereits 23 500 Stimmkarten,“ freut sich der Ausrichter Gerhard Besler im Gourmet Report Gespräch.

Die beim Publikum beliebtesten Restaurants sind 2012:
01.
Die Windmühle, Bad Meinberg
02.
Landgasthof Mausefalle, Hamm
03.
Gasthof Willenbrink, Lippetal-Lippborg
04.
Gasthaus am Museumshof, Rahden-Kleinendorf
05.
Suerlänner Eck, Lennestadt-Kirchveischede
06.
Restaurant Landhaus Ententeich,
Unna-Kessebüren
07.
Landgasthof Voss, Lennestadt-Saalhausen
08.
Gasthof Altes Dorf, Herten
09.
Restaurant und Waldhotel Schinkenwirt, Olsberg
10.
Landrestaurant Schnittker, Delbrück

Gourmethighlights rund ums Zürcher Widder Hotel

Es ist die Kombination aus alpenländischem Charme, historischer Pracht und zauberhafter Landschaft, die Zürich so unwiderstehlich macht. Zum Auftakt der warmen Jahreszeit lockt die Limmatstadt mit einer Vielzahl an exzellenten Angeboten für Musikliebhaber, Kunstfans und Feinschmecker. Bester Ausgangspunkt für ein erlebnisreiches Wochenende ist das Widder Hotel. Mit seiner Lage im Herzen der Altstadt erweist sich das kleine Fünf-Sterne-Hotel als ideale Basis zur Entdeckung der Zürcher Frühlingshighlights.

Traditionell beginnt der Frühlingsauftakt im Widder Hotel musikalisch beschwingt: Im Club-Ambiente der Widder Bar laufen beim WIDDER JAZZ Stars der Szene zur Höchstform auf und vertreiben bei der sechsteiligen Konzertreihe vom 6. März bis 24. April mit Saxophon, Piano und Co. den Winterblues. Erste Sonnenstrahlen leuchten in musikalischer Hinsicht bereits vom 24. bis 26. Februar über Zürich: dann lädt Europas renommiertestes Salsafestival im Kongresshaus Zürich zu heißen Rhythmen und mitreißenden Tänzen ein.

Offiziell beginnt der Zürcher Frühling mit dem Frühlingsfest „Sechseläuten“ am 15. und 16. April. Die Feierlichkeiten mit Umzügen der Zünfte und der Verbrennung des „Böögg“ gehen auf eine Tradition der Zürcher Zunfthäuser zurück, die mit der Sechs-Uhr-Glocke einst während der hellen Jahreszeit ihren Feierabend einläuteten. Das Widder Hotel spielt dabei eine zentrale Rolle: Eines der neun historischen Gebäude, in denen sich das Hotel entfaltet, ist bereits seit dem Mittelalter Zunfthaus der Metzergilde. Und auch heute noch treffen sich die Nachfahren der Zünfter während des „Sechseläutens“ im Widder Saal.

Appetitanregend und lehrreich ist die Stadtführung „Kulinarische (Ver)führung – Vom Essen und Trinken“. Vom ältesten, noch bestehenden vegetarischen Restaurant Europas über die erste Pizzeria der Stadt bis hin zu einem der profitabelsten Lokale Europas geht die Tour durch die traditionsbewusste Gastrolandschaft Zürichs. Zum Abschluss der Tour lockt eine Einkehr ins Widder Restaurant by Alexander Kroll, das eine der besten Hotelküchen Zürichs bietet. Zu den Spezialitäten Krolls zählt die Fischküche. Selbst begeisterter Angler, serviert er Saibling, Hecht und Zander direkt aus dem Zürichsee. Daneben stehen Klassiker der Schweizer Haute Cuisine auf dem Menü, die Kroll gekonnt mit mediterranen und asiatischen Elementen anreichert.

Ein Highlight unter den Zürcher Ausstellungen im Frühjahr ist die Schau „C’est la vie“, die bis zum 22. April 2012 im Landesmuseum Zürich zu sehen ist. Gezeigt wird eine Auswahl wichtiger Schweizer Pressebilder von 1940 bis heute – von amüsanten Aufnahmen von Bundesratsreisen über Sportler auf ihren Höhepunkten bis hin zu Schweizer Persönlichkeiten wie dem ehemaligen Fußballspieler und Nationaltrainer Jakob „Köbi“ Kuhn und der Schauspielerin Ursula Andress. Kunstliebhaber befinden sich im Widder Hotel bereits an erster Adresse: In der Lobby, den Restaurants und Sitzungsräumen sowie in allen Gästezimmern sind gleich mehrere Arbeiten berühmter Schweizer Künstler und Designer vertreten. Darunter Max Bill, Le Corbusier, Raffael Benazzi, Andy Warhol, Robert Rauschenberg und Sophie Taeuber-Arp.

Die Wochenend-Rate des Widder Hotels ist freitags, samstags oder sonntags gültig und kostet für eine Übernachtung ab CHF 490 (ca. 400 €), das köstliche Widder-Frühstücksbuffet ist inklusive.

www.widderhotel.ch

Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt

Noch knapp fünf Monate, dann geht ein Kapitel in der Luftfahrtgeschichte Berlins zu Ende und ein neues wird aufgeschlagen: Am 2. Juni 2012 werden die beiden bestehenden Flughäfen Tegel und Schönefeld geschlossen. Am Morgen des 3. Juni eröffnen dann airberlin und Lufthansa den Flugbetrieb auf dem neuen Airport Berlin Brandenburg Willy Brandt. In der aktuellen Ausgabe unserer „Presse News“ informieren wir über den Stand der Bauarbeiten und den Probebetrieb.

Die Bauarbeiten am Flughafen Berlin Brandenburg gehen derzeit in die letzte Phase: Auf einer Fläche so groß wie 2.000 Fußballfelder rollen die Bagger und mehr als 5.500 Bauarbeiter sind mit der Fertigstellung des Flughafens beschäftigt. Terminal, Fluggastbrücken, Straßenanbindung sowie die betriebsspezifischen Gebäude sind zu großen Teilen fertiggestellt. Architektur- und Flughafenfans, die das Baugeschehen in seiner letzten Phase verfolgen möchten, können an geführten Touren teilnehmen oder mit Hilfe einer Webcam einen Blick hinter die Kulissen des bestehenden Flughafens Schönefeld werfen. Ein 32 Meter hoher Infotower bietet zudem einen hervorragenden Ausblick auf die derzeit größte und spannendste Baustelle der Hauptstadtregion.

BER lautet der IATA-Code des neuen Flughafens – gleichzeitig sind diese drei Buchstaben
das Markenzeichen für den neuen Airport, dessen Basis-Probebetrieb bereits am 24. November 2012 an den Start gegangen ist. Um die reibungslose Inbetriebnahme am 3. Juni zu ermöglichen und Fehlerquellen rechtzeitig zu beheben, werden die Betriebsabläufe nun bis Mitte Mai intensiv gestestet – von den Sicherheitsdiensten, den Airline-Mitarbeitern und den Bodenabfertigungsdiensten.

Hong Kong: Fauchende Drachen und brüllende Löwen

Asia’s World City Hong Kong startet das neue Jahr mit einem spektakulären Weltrekordversuch: Mehr als 2000 Tänzer in insgesamt 88 chinesischen Drachen- und 50 Löwenformatierungen werden bei der längsten Drachen- und Löwentanzvorstellung der Welt teilnehmen und versuchen, den bestehenden Weltrekord zu überbieten.

Nach dem Weltrekordversuch zieht die farbenprächtige Parade durch die Chater Road vom Stadtteil Central nach Wan Chai. Die Tänzer stammen sowohl aus Hong Kong als auch aus anderen Teilen Chinas. Abgerundet wird das Event durch Kampfkunstvorführungen, traditionelle Geschichtenerzähler und Tanz-Kurse, in denen Besucher selbst erlernen können, wie man die komplizierten Schritte ausführt und anschließend ein Zertifikat dafür erhalten.

Die chinesi­schen Feste gehören zu den be­sten Möglichkeiten, die einzigartige Kultur Hong Kongs – die so genannte Living Culture – einmal hautnah mitzuerleben. Die Feiern sind kunterbunt, laut und faszinierend. Tau­sende von Menschen kommen, um mitzufeiern und um zu staunen. Feuerwerk, Löwen- und Drachentänze, Räucher­stäbchen, Wahrsager und Paraden bilden eine einzigartige Atmosphäre.

Vor allem Löwen- und Drachentänze haben in Hong Kong eine langjährige Tradition: Sie bringen Glück und Erfolg und vertreiben böse Geister. Oft werden die Tänze von Kung Fu Schulen aufgeführt, denn um die komplizierten Bewegungen richtig auszuführen, bedarf es eines guten Gleichgewichtssinns, Kraft und Beweglichkeit.

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Westin Grand Berlin

Das Westin Grand Berlin ist als Germany’s Leading Business Hotel 2010 mit einer der höchsten Auszeichnungen der Reisebranche geehrt worden, dem World Travel Award. 183000 Entscheidungsträger aus der Hotel- und Tourismusbranche wählten in den unterschiedlichsten Kategorien ihre Favoriten. Das am Prachtboulevard Unter den Linden, Ecke Friedrichstraße gelegene Hotel genießt weit über die Landesgrenzen hinaus einen hervorragenden Ruf als modernes Grandhotel mit hohen Servicestandards in zentraler Lage.

Rainer Bangert, General Manager des Westin Grand Berlin, ist stolz, den World Travel Award als Deutschlands führendes Business Hotel 2010 zu erhalten: „Diese Auszeichnung beweist uns, dass wir im Westin Grand Berlin die Bedürfnisse der Geschäftsreisenden erkennen, erfüllen und dabei hohe Qualitäts- und Servicestandards gewährleisten.“ Das Westin Grand Berlin wird mit seinen Angeboten und Dienstleistungen den spezifischen Anforderungen von Geschäftsreisenden gerecht: Auch der Verband Deutsches Reisemanagement e.V (VDR) hat das vor zwei Jahren mit viel Liebe zum Detail renovierte Hotel als Certified Business Hotel zertifiziert.

Die seit 1993 bestehenden World Travel Awards würdigen die herausragenden Leistungen in der Touristik. Sie basieren auf den Bewertungen von 183000 Vertretern aus der Reisebranche in über 160 Ländern – darunter Reisebüromitarbeiter, Reiseveranstalter, Tourismusorganisationen und Verkehrsträger. Die Abstimmung erfolgt für verschiedene Regionen: Afrika, Asien/Pazifik, Karibik, Zentral- und Lateinamerika, Europa, Naher Osten, Nord- und Südamerika. Alle regionalen Sieger nehmen am Finale der World Travel Awards teil – in diesem Jahr findet die Preisverleihung am 7. November in London statt.

Harriet Derris und Daniel Henecka

Mit einem klaren Konzept schafft ein Betrieb den kreativen Freiraum, um die alltäglichen Anforderungen zu bewältigen und gleichzeitig den Blick für notwendige Veränderungen zu behalten – in seinem Rahmen also immer up-to-date zu bleiben. Mit der Hand am Puls des Gastes. Um auch mit einem kleinen Team die Balance zwischen exzellentem Service, Top-Marketing und wirtschaftlichen Meisterleistungen halten zu können, ist oft der Blick mit dem nötigen Abstand unumgänglich.

Deswegen haben Harriet Derris und Daniel Henecka – beide engagiert und kreativ in Gastronomie und TV – die pragmatische und aktive Beratung „Das Wirtschaftswunder“ gegründet. Sie begleiten Gastronomen auf ihrem Weg in die Selbständigkeit und helfen bestehenden Betrieben, den richtigen Blick auf das Wesentliche zu erlangen und bewahren.

Harriet Derris ist leidenschaftliche Köchin und Designerin mit einem eigenen Label für Kochbekleidung. Der Durchbruch gelang ihr mit der Serie „Restaurant sucht Chef“ auf RTLII. Sie sorgt für Antrieb, Elan und ständig frische Ideen im Team des Wirtschaftswunders.

Daniel Henecka ist Architekt und Grafiker. Auch er ist im TV bekannt. In der Serie „Zuhause im Glück“ zeigte er als Gast-Architekt seine Ideen für das private Umfeld. Im Wirtschaftswunder ist er für Form und Struktur nicht nur auf dem Papier zuständig.

Ihre ersten Projekte haben die beiden mittlerweile mit Erfolg abgeschlossen und nachhaltige Strategien erarbeitet und etabliert. Diese zeichnen sich auch dadurch aus, dass durch geschicktes Taktieren und strukturelle Veränderungen die betrieblichen Kosten so gesenkt wurden, dass nicht nur die Beratung, sondern auch die nötigen Investitionen in kurzer Zeit finanziert werden konnten.

Auf der anderen Seite lassen sich die betriebswirtschaftlichen Einsparungen durch effektivere Strukturen dazu nutzen, dass vorhandene Personal sinnvoller einzusetzen – zum Beispiel durch längere Öffnungszeiten. Dadurch ergeben sich mehr Umsatzmöglichkeiten oder zusätzliche Angebote für die Gäste, wie etwa Außentresen und saisonale Aktionen.

Beispielhaft für eine erfolgreiche Beratung und die kreative Umsetzung der Ideen von „Das Wirtschaftswunder“ ist etwa das Füllhorn Bistro in der Heidelberger Weststadt. Seit 2004 betrieben, hatte sich dort schon der ein oder andere Scheuklappenvorgang eingeschlichen. Hier war die Aufgabe vor allem, mit Menschenkenntnis, Freude an der Arbeit und Betrachten der Vorgänge, den Ablauf zu optimieren und die Geschäftsleitung von der Dringlichkeit der Veränderungen zu überzeugen. Dabei durften verwöhnte Biozungen nicht durch drastische Veränderungen aufgescheucht werden. Dennoch musste die Kalkulation komplett überarbeitet und die Abläufe sehr sanft verändert werden.

Der Lieblingsladen in Bruchsal ist Cafe, Restaurant und Spezialitätenshop in Einem. Sein Name ist Programm. Er ist durchweg stimmig konzipiert und mit einer wundervollen CI versehen. Hier galt und gilt es unter anderem, die Kommunikation für Extras und das tägliche Geschäft neu ins Leben zu rufen, den Zusammenhalt zwischen Küche und Service zu forcieren und mit einem ‘Juhu’ den Gästen und den Mitarbeitern Charme einzuhauchen.

Besonderes Augenmerk bei der Arbeit wird auch immer auf die zentrale Idee, das Grundkonzept, gerichtet. Beispielhaft hierfür ist das Bistro Picnic am Mannheimer Hauptbahnhof. Hier hat man mit der Einrichtung eines natürlich anmutenden Rastplatzes eine grüne Oase im Einheitsgrau des Bahnhofs geschaffen. Der Picnic-Gedanke wurde auch auf den Vertrieb der offerierten Produkte übertragen. So gibt es für die Gäste fertig zusammengestellte Picnic-Körbe zum Mitnehmen. Das Wirtschaftswunder entwickelte hier den Innenausbau, sämtliche Einrichtungsgegenstände, sowie das Logo und die Speisekarte.

Bei der Piateca in Heidelberg ging es unter anderem um das harmonische Zusammenspiel von Design und angebotenem Produkt. Die dort angebotene Piadina ist ein einfaches, sehr ursprüngliches Gericht aus der Emilia-Romagna, das durch die Hochwertigkeit und Frische der Komponenten überzeugt. Die Ästhetik des Weglassens bei der Piadina spiegelt sich im Design wider. Einfacher Holzdielenboden und die passenden Tische und Stühle aus weiß gekalkter Eiche, kombiniert mit reinweißen Einbaumöbeln wie Sitzbank und Theke, werden ergänzt durch wenige, sparsam gesetzte Farbakzente mit italophiler Anmutung. Durch die Einfachheit und schlichte Schönheit der Einrichtung wird die Simplizität des Produkts herausgearbeitet, quasi Sushi auf italienisch.

www.daswirtschaftswunder.de

KLM fliegt wieder nach Aruba

KLM fliegt wieder nach Aruba

Zweimal pro Woche auf die Karibik-Insel

KLM Royal Dutch Airlines nimmt am 1. Februar 2010 nach knapp einjähriger Pause den Dienst nach Aruba wieder auf. Zusätzlich zu den fünf wöchentlichen Verbindungen der Tochter Martinair bietet KLM künftig zwei Flüge von Amsterdam nach Aruba an und kombiniert diese mit den bestehenden Diensten nach Curaçao.

Vom 1. Februar an startet KLM Royal Dutch Airlines wieder nach Aruba. Zusätzlich zu den fünf wöchentlichen Verbindungen der Tochter Martinair fliegt die niederländische Airline dann mit einer Boeing B747-400 von Amsterdam-Schiphol auf die Karibikinsel. Das Flugzeug ist mit den Reiseklassen World Business, Economy Comfort Zone und Economy ausgestattet und bietet Platz für 415 Passagiere.

„Wir haben fest gestellt, dass unsere Kunden ein Business Class-Angebot auf dieser Strecke wünschen. Um dieses Bedürfnis zu erfüllen, wird KLM parallel zu den bestehenden Martinair-Flügen die Strecke wieder anbieten”, erklärt Peter Hartman, Präsident und CEO von KLM. Martinair bedient Aruba sechsmal pro Woche in Verbindung mit Curaçao.

Der Flug mit der Nummer KL0783 verlässt Amsterdam jeweils montags und donnerstags um 9:35 Uhr und erreicht Aruba um 14.15 Uhr am gleichen Tag. Der Rückflug startet um 15:25 Uhr in Aruba und landet um 8:00 Uhr morgens am nächsten Tag in Amsterdam.

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