Bernie Rieder

CIRQUE NOUVEL, die phantastische Dinnershow mit Starkoch Bernie Rieder feierte Premiere am 18. Dezember in Wien

Es ist wieder soweit und der Cirque Nouvel, vom „Falter“ als „Kleiner Bruder des Cirque du Soleil“ gerühmt, launcht sein spektakuläres diesjähriges Programm. „Eternity“, so der Name der dreistündigen Show der Superlative, die seit 18. Dezember in die fantasievollen Zauberwelten der griechischen Mythologie entführt. Fantastische Fabelwesen versetzen die Zuseher in eine Welt voll Mystik und himmlischer Illusion, dargestellt von zahlreichen internationalen Stars und Ausnahmeartisten.

Für die spektakuläre Inszenierung zeichnet auch dieses Jahr Eventprofi Elisabeth Wimmer, Geschäftsführerin der Dialogschmiede Soulful Communications, verantwortlich. Die Erfinderin und Produzentin des Cirque Nouvel fungiert auch als künstlerische Leiterin und Regisseurin der herausragenden Dinner-Show. „Ich freue mich ganz besonders, dieses künstlerisch anspruchsvolle Showkonzept bereits zum vierten Mal präsentieren zu können“, so die Eventexpertin. „Wir zeigen 2014 noch mehr Neues und Spektakuläres, es ist wirklich ein Programm ganz besonderen Zuschnitts, in dem es uns gelungen ist, eine harmonische Vielfalt poetischer Gegenwelten zu erschaffen.“

Feuer, Erde, Luft – „Eternity“ im Wettstreit der Elemente
Der Handlungsstrang wird entlang stimmungsvoller Acts geknüpft, begleitet von Pyrotechnik, Luftartistik, Adagioakrobatik, Acrobalance sowie Tanz- und Gesangsperformances zahlreicher internationaler Stars. Erstmals in die Show integriert wurde Pegasus höchst persönlich: Ein fantasievolles Wechselspiel zwischen Tanz in der Luft und Anmut auf dem Boden bieten die Künstler von SHAD Performance mit ihrem Pferd Pegasus. Elena und Diego von Samsararte zeigen Partneradagio in höchster Vollendung, das Cirque Tanzensemble begleitet von Breakdancer Stefan Pius verzaubert mit leidenschaftlichen Choreographien und die aus „der großen Chance“ und „Got to Dance“ bekannte Gruppe Dance Industry entführen mit ihrer neuen LED-Show in eine andere Welt. Triple Aerial Silk, Cyr Wheel, Aerial Straps und Aerial Chains zählen zu jenen herausragenden Artistik-Darbietungen, in deren Verlauf die Schwerkraft scheinbar aufgehoben scheint. Sie treiben auf dynamische Weise die Handlung voran und zählen zu den großen Besonderheiten des Cirque Nouvel.

Eine spektakuläre Windshow untermalt die mystische Stimmung, die Artistin Fly Sui fasziniert mit äußerster Körperbeherrschung und der international bekannte Stuntman Josef Schützenhofer hat eine Pyhrotechnikshow inszeniert, die für unvergessliche Momente sorgt. Das Element Feuer wird zudem durch Feuertänzerinnen sowie in der einzigartigen Jonglage-Performance Alexander Schnellers aufgegriffen. Musikalisch wird „Eternity“ von den stimmgewaltigen Interpreten Big John Withfield und Gianna Charles geprägt sowie vom Chor der Musikschule Himberg unter der Leitung von Maja Zechner. Begleitet wird das spektakuläre Show-Programm durch ein eigens konzipiertes Dinner des Wiener Star-Haubenkochs Bernie Rieder, mit gustatorischen Höhenflügen darf also gerechnet werden.

„Der Cirque Nouvel hat sich als alljährlicher Glanzpunkt unseres Eventkalenders etabliert“, betont Mag. Klaus Schneeberger, Vorstandsvorsitzender der Arena Nova BetriebsgmbH. „Die Arena Nova kann im Rahmen der Veranstaltungen all ihre Wandlungsfähigkeit unter Beweis stellen. Durch unsere umfangreichen technischen Möglichkeiten können wir das einzigartige Konzept des Cirque Nouvel optimal unterstützen.“

www.cirque-nouvel.at/2014/

Bernie Rieder

„Einen leichten Hang zum Wahnsinn, gepaart mit Perfektion und Lässigkeit“ attestieren kochende Kollegen dem österreichischen Koch Bernie Rieder. Zusammen mit dem jungen Kellermeister Toni Zöhrer kommt er am 27.2.2013 ins Restaurant Jolesch, um die Berliner professionell und experimentierfreudig mit frischen Variationen traditioneller österreichischer Küche zu überraschen.

Klassische Schmankerln seiner Großmütter interpretiert Österreichs vielfach ausgezeichneter Spitzenkoch an diesem Abend in einem feinen Fünf-Gänge-Menü – mit geschultem Gaumen und untrüglichem Gespür für kreatives Understatement. Unterstützt wird er dabei am Herd vom Küchenchef des Jolesch, Tobias Janzen, und dem gesamten Team des laut Gault Millau 2013 besten österreichischen Restaurants Berlins.

Serviert werden:
Saiblingstartar mit Avocado, roh mariniertem Fenchel und Saiblingskaviar Bouillon mit Ei und Erdäpfelschaum
Rotes Rübenrisotto mit Kren und grünem Apfel
Geschmortes Rindswangerl „Zwiebelrostbraten“ mit Selleriepüree und schwarzen Nüssen
Eiskaffee „Alt-Wien neu“

Zu jedem Gang steuert Toni Zöhrer, Kremser Weinbauer, die passenden Tropfen und jede Menge Gedanken und Geheimnisse zum neuen Jahrgang bei. Neben Klassikern wie Grüner Veltliner oder Zweigelt hat er ganz aktuelle, ausgezeichnete Weine mit und komplettiert so das moderne Österreich-Erlebnis im Glas.

Gastgeberin Renate Dengg freut sich auf die wilden Kerle, die auch beide bekannt sind für ihre Lust am Schmäh: „Unsere Gäste lieben Klassiker wie Wiener Schnitzel, Gulasch und Tafelspitz, jetzt können sie bei uns Österreich mit dem Wildlife-Kick erleben.“

Das Fünf-Gänge-Menü beginnt pünktlich um 19:00 Uhr, kostet 79 € inkl. Weinbegleitung und kann im Restaurant Jolesch und bei www.eat-berlin-festival.de gebucht werden.

Bernie Rieder

Unverfälscht und authentisch sind die
kulinarischen Kreationen von Koch-Enfant terrible Bernie Rieder. Für
„DIE WASNERIN G’sund & Natur Hotel“ kreierte Rieder im Rahmen des
Steiermark-Frühlingsfestes in Wien seine „Ausseer-Kreationen“ und
plant eine Fortsetzung: Gemeinsam mit Hoteldirektorin Petra Barta
kündigte er für den Sommer eine exklusive „Woche der kulinarischen
Begegnung“ im Ausseerland an.

Enten-Ingwer-Grammelknödel im Speckkraut, Beef Tatar auf Avocado
und Fenchel, Saiblingsröllchen mit Wasabi-Kaviar oder Sherry-Pflaume
im Kronfleisch-Mantel. Mit diesen und weiteren
„Bernie/Wasnerin-Kreationen“, verwöhnte Bernie Rieder eine illustre
Schar an Gästen der WASNERIN G’sund und Natur Hotel beim Auftakt des
Steiermark Festes am Wiener Rathausplatz. Die Ausseer
Narzissen-Hoheiten im prachtvollen Festtagsdirndl, die Hochsteirer in
der Hirschledernen und die Bradl-Musi sorgten für die richtige
Stimmung vor der urigen Ausseerhütte.

Eine Liebe mit Fortsetzung
Eloquent wie immer kündigte 2 Hauben-Koch Rieder gemeinsam mit der
neuen Gastgeberin der WASNERIN, Petra Barta, an, diese junge
„kulinarische Liebe“ fortzusetzen. Zum Auftakt wird von 16. bis 22.
Juli „auf’kocht“ und ein regional-authentischer „Kochkurs“ mit Bernie
Rieder angeboten. Ab sofort buchbar über: diewasnerin.at

Der Mensch braucht Orte, wo er Besonderes erleben kann
Über die Frühlings- und Sommersaison bietet die Wasnerin ein
Potpourri an kulturellen Erlebnissen an: Von der kulinarischen
Genusswoche, über den Ausseer Jazzfrühling, das traditionsreiche
Narzissenfest, bis hin zur Begegnung mit dem Wiener Staatsopernbalett
und Literaturtagen spannt sich der Programmbogen. Unter dem Motto
„alles tun können, aber nichts tun müssen“ bietet DIE WASNERIN
darüber hinaus ein abwechslungsreiches Aktiv- und Sportprogramm mit
Golf, Wandern, Nordic Walking und Schifahren, aber auch einfach nur
einen Ort zum Ausspannen und Nichtstun.

Natur und Wellness im Mittelpunkt von Österreich: In Bad Aussee im
Salzkammergut, auf einem herrlichen Plateau gelegen, den Dachstein
und Loser im Blick, befindet sich das G’sund und Natur Hotel DIE
WASNERIN. Hier – inmitten des Ausseerlandes trifft modernes Design
auf Tradition, Gesundheit auf Regionalität und Wellness auf Auszeit.
Im G’sund & Natur Hotel DIE WASNERIN erwartet die Gäste auf 2.000
Quadratmetern ein exklusives Wellness-, Gesundheits- & Aktiverlebnis
für erholsames Wohlbefinden inmitten des imposanten Alpenpanoramas
von Loser und Dachstein.

Alle Informationen unter: http://www.diewasnerin.at

Joachim Gradwohl wird im Shangri-La aufkochen

Der scheidende Küchenchef des Meinl am Graben wird die Küche des
neuen Wiener Luxushotels leiten

Wie FALSTAFF exklusiv in Erfahrung bringen konnte,
wird Joachim Gradwohl in Wiens neuem Fünf-Sterne plus Hotel
Shangri-La aufkochen. Besucher von www.falstaff.at haben bereits im
Vorfeld gelesen, dass Gradwohl seinen Dienst beim Gourmet-Restaurant
Meinl am Graben quittiert hat. Ebenso bereichtete Gourmet Report ( www.gourmet-report.de/artikel/334913/Julius-Meinl-am-Graben-verwandelt-sein-Restaurant/ ).An Stelle von anspruchsvoller
Küchen-Kunst soll am Graben tagsüber ein Kaffeehaus und abends eine
Champagner-Bar etabliert werden.

Drahtzieher des sensationellen
Shangri-La Deals war der General Manager der Sydney-Dependance, der
Österreicher Franz Thonhauser. Der Hotelier kennt Gradwohl noch aus
seiner Wiener Zeit, als er General Manager im Ana Grand Hotel (heute:
Grand Hotel) war und legte den Starkoch seinen Kollegen aus Hongkong
und Europa wärmstens ans Herz.

Gradwohl hat die Küche des Meinl am Graben seit dem 1. Juli 2003
höchst erfolgreich geleitet. Die Karriere des heute 40-Jährigen
basiert auf einer Ausbildung bei Koch-Legende Eckart Witzigmann in
der Aubergine in München. Danach konnte Gradwohl sein Können bei
Helmut Österreicher im Wiener Steirereck weiter perfektionieren. Es
folgten Auslands-Engagements im Grand Hotel du Cap Ferrat zwischen
Monaco und Nizza, sowie im Palme d’Or in Cannes. Das Engagement eines
österreichischen Spitzenkochs bei einer international führenden
Hotelkette im obersten Qualitätssegment lässt erhoffen, dass die
schwächelnde Wiener Top-Gastronomie wieder aufgewertet wird.

Shangri-La wird sein Wiener Hotel am Schubertring voraussichtlich
noch Ende 2010 eröffnen. Zur Anlage gehört die 1866 erbaute
Girozentrale, die zuvor ein adeliges Casino war. Im Inneren möchte
man die historischen Elemente mit asiatischem Stil verbinden. Das
Shangri-La wird 207 Zimmer beherbergen, beginnend bei einer Größe von
45 Quadratmetern bis hin zu drei Präsidenten-Suiten mit bis zu 500
Quadratmetern. Das künftige Gourmet-Restaurant von Joachim Gradwohl
wird sich wie eine Bar auf Straßen-Niveau befinden. Das Highlight des
Hotels soll den Betreibern zufolge ein multifunktionaler Ballsaal mit
Glaskuppel sein, der mit allen Möglichkeiten eines modernen
Konferenzraumes ausgestattet sein wird. Neben einem Day Spa auf
höchstem Niveau ist mit 100 Quadratmetern Wasserfläche auch das
größte Hallenbad aller Wiener Luxushotels vorgesehen.

Neben dem Rätselraten über die Zukunft von Joachim Gradwohl
beschäftigte heimische Gourmets auch die lange Küchen-Absenz von
Enfant terrible Bernie Rieder. In einem Exklusiv-Interview mit
FALSTAFF verriet der ehemalige Küchenchef von „Das Turm“, dass er
künftig als Konsulent von Multi-Gastronom Kurt Bender tätig sein und
im Lobsterdock wieder selbst am Herd stehen wird. Diese und weitere
Nachrichten aus der Wein- und Gastronomieszene werden täglich aktuell
auf www.falstaff.at veröffentlicht.

Der FALSTAFF-Verlag ist österreichischer Marktführer im
Gourmet-Journalismus. Das Magazin erscheint acht Mal im Jahr und wird
ab September auch mit einer eigenen Deutschland-Ausgabe auf den Markt
kommen. Unter dem FALSTAFF-Dach erscheinen auch die Weinguides und
der Restaurantguide, für dessen aktuelle Ausgabe 15.000
Gourmetclubmitglieder insgesamt 176.000 Bewertungen abgaben.

Weitere Informationen auf www.falstaff.at

Städte der Genüsse, Wien

Wien ist nicht nur berühmt für seine Geschichte, seine Architektur, Kultur und Musik, sondern auch für seine Küche. Die Wiener Küche ist – neben der Römischen – die einzige der Welt, die nach der Hauptstadt eines Landes benannt wurde. Und: Sie ist das Küchenerbe der k.-u.-k.-Monarchie und Ausdruck der Verschmelzung kulinarischer Einflüsse aus diesen Ländern. Ihr Ruf ist legendär.

Im Mittelpunkt der 13-teiligen Reihe ‚Städte der Genüsse‘ stehen die Lebensart der Menschen, die Kultur, die Landschaft in der Umgebung der Städte und vor allem das regionale Essen. In der ersten Folge präsentieren Wiener Meisterköche, darunter Bernie Rieder, Ewald Plachutta und Helmut Österreicher, Beispiele der klassischen und modernen Wiener Küche. Sie verraten Küchengeheimnisse und machen Lust aufs Kochen.

Roland Huber

Coolster Koch Europas: Roland Huber ist der „junge wilde 2008“
Der coolste Koch Europas kommt aus Österreich – Er heißt Roland Huber

Es war das spannendste „junge
wilde“-Finale aller Zeiten: Eine Jury besetzt mit Starköchen aus
Österreich und Deutschland, hunderte jubelnde Zuschauer im
METRO-Großmarkt in Langenzersdorf und ein Sieger, der alles
übertrumpfte!

Roland Huber (24), Chef de Partie im Pfefferschiff in Hallwang
beeindruckte mit seinen außergewöhnlichen Gerichten die kritischen
Gaumen der Starjury und begeisterte die Fans mit seiner jungen, wilden
Art. „Für mich geht ein Traum in Erfüllung“, jubelte Huber nach der
Siegerehrung.

Seinen Preis will der Oberösterreicher so schnell als möglich einlösen:
ein Praktikum bei Ferran Adriá, dem besten Koch der Welt. Geht es nach
der Jury wird es Huber noch weit bringen. „Was er hier gezeigt hat war
eine Kochshow auf höchstem Niveau. Neue, mutige Ideen und geschmacklich
perfekt“, lobte nicht nur TV-Koch Bernie Rieder.

Das Magazin ROLL ING PIN wählte mit einer Jury aus den besten Köchen
Österreichs und Deutschlands bereits zum vierten Mal einen kreativen
Koch in den Kreis der „jungen wilden“. Der Bewerb gilt mittlerweile als
coolster Kochwettkampf Europas und öffnet dem Gewinner die Tür zu den
angesehendsten Küchen der Welt.

Die Liste der Titelträger der vergangenen Jahre liest sich wie eine
einzige Erfolgsstory: So gelang Gerald Angelmahr, der „junge wilde
2007“, erst jüngst der Sprung zum Korso-Küchenchef im Wiener Bristol, wo
er niemand Geringeren als Reinhard Gerer ablöste.

Mitmachen konnten alle Köche aus Österreich, Deutschland und der
Schweiz, die unter 30 Jahre sind und den Willen haben, neue Wege zu
gehen und mit ihren Kochkreationen zu begeistern. Aus insgesamt 1072
Bewerbern wählte die „junge wilde“-Jury vor wenigen Wochen 9 Kandidaten
aus. In 3 Vorausscheidungen qualifizierten sich die besten 3 für das
Finale.

Im Finale bereiteten die Kandidaten jeweils eine Vorspeise, ein
Hauptgericht und ein Dessert zu. Folgende Produkte mussten ein
wesentlicher Bestandteil der Gerichte sein: Pulpo, Seesaibling,
Lammbaron, Wiberg-Koriander und Wiberg-Kardamom. Zudem musste mindestens
eine iSi-Espuma-Kreation in ein Gericht einfließen. Eine Herausforderung
ist auch, dass die Köche nicht nur die Edelteile eines Tiers
verarbeiten, sondern aus dem gesamten Produkt etwas Außergewöhnliches
machen.

Alle Gerichte wurden live und frisch zubereitet. Vor den Augen der Jury
und vor hunderten Zuschauern. Jedem Kandidaten sind maximal 5 Stunden
Zubereitung- und Anrichtezeit zur Verfügung gestanden.
Die Jury bewertete die Gerichte nach Optik der Anrichtung,
Servicetemperatur, Konsistenz, Geschmack sowie nach Idee, Kreativität
und Innovation. Die höchste und niedrigste Wertung wurde jeweils
gestrichen.

Hier das Menü des Siegers:
Vorspeise: Seesaibling mit Pökelzunge, grünem Apfel, Cidre-Kaviar,
Parakresse & rote Rüben
Hauptspeise: Lammrücken mit Pulpo-Chiboust im Kardamomrauch, mit
PX-Essig, Nieren & pikantem Litschi-Erbsen-Espuma. Mit Latschenöl
geimpfte Lammkeule im Buchenholz gegrillt, Tomaten-Fencheltee &
Kardamomspaghetti
Dessert: Nyangbo-Koriander-Fondant, Brombeer-Piment d’Espelettesschaum,
Guacamole & Curcumawurzel-Koriandereis

Die Finaljury
Heinz HANNER (Hanner, Mayerling) * Maximilian AICHINGER (Restaurant
Artner, Wien) * Didi DORNER (Landhaus Stainach, Stainach) * Jaqueline
PFEIFFER (Le Ciel, Wien) * Bernie RIEDER (das turm, Wien) * Erich
COCHLAR (Shambala, Hotel Le Meridien, Wien) * Fritz SCHILLING (Die Bank,
Hamburg) * Helmut ÖSTERREICHER (MAK, Wien) * Gerald ANGELMAHR (Korso,
Wien) * Christof WIDAKOVICH (Eckstein, Graz) * Michael NÄHRER (Gasthaus
Nährer, Kapelln an der Perschling) * Werner MATT (Kochakademie in
Reiter’s Burgenland Ressort/ Bad Tatzmannsdorf) * Jürgen PICHLER
(Herausgeber ROLLING PIN) sowie jeweils ein Vertreter von METRO, iSi,
Wiberg und Menusystem

http://www.junge-wilde.at

Wild Cooking

3SAT, Montag, 08.09. um 17:15 Uhr

Wild Cooking

Jeder kann kochen

Ein Team „Junger Wilder“ löst in der zehnteiligen Reihe „Wild Cooking“ Kochprobleme jeder Art: Bernie Rieder und Denise Amann, die Newcomer der österreichischen Kochszene, unterscheiden sich von etablierten Starköchen durch ihre neuen und ungewöhnlichen Zugänge, Zubereitungsformen und Rezepte. – In der zehnten Folge organisieren Denise Amann und Bernie Rieder das Grillfest des Wiener Integrationshauses.

Sie lösen jedes kulinarisches Problem, sorgen für Harmonie in der Küche und wohlschmeckende Überraschungen auf dem Esstisch: Bernie Rieder und Denise Amann, die Newcomer der österreichischen Kochszene, stehen in der zehnteiligen Reihe „Wild Cooking“ für Kocheinsätze aller Art bereit. Ob romantisches Candle-Light-Dinner oder großes Familienessen, die beiden „Jungen Wilden“ nehmen die Herausforderung an. Haubenkoch Bernie Rieder arbeitet im Restaurant „Das Turm“ in Wien. Er legt beim Kochen Wert auf Traditionen, kombiniert aber auch gern einheimische Gerichte mit fremdländischen Speisen. Denise Amann ist seit 2005 Inhaberin und Köchin des Wiener Restaurants „noi“. Sie war mehrmals in Asien unterwegs und lässt ihre kulinarischen Reiseerlebnisse gern in ihre Speisen einfließen. In der letzten Folge kochen Denise Amann und Bernie Rieder wieder gemeinsam. Diesmal organisieren sie das Grillfest des Wiener Integrationshauses und kochen für 150 hungrige Gäste mit unterschiedlichsten kulinarischen Ansprüchen.

Wild Cooking

3sat, Montag, 01.09.,17:15 – 17:45 Uhr

Sie lösen jedes kulinarisches Problem, sorgen für Harmonie in der Küche und wohlschmeckende Überraschungen auf dem Esstisch: Bernie Rieder und Denise Amann, die Newcomer der österreichischen Kochszene, stehen in der neunteiligen Reihe ‚Wild Cooking‘ für Kocheinsätze aller Art bereit. Ob romantisches Candle-Light-Dinner oder großes Familienessen, die beiden ‚Jungen Wilden‘ nehmen die Herausforderung an. Haubenkoch Bernie Rieder arbeitet im Restaurant ‚Das Turm‘ in Wien. Er legt beim Kochen Wert auf Traditionen, kombiniert aber auch gern einheimische Gerichte mit fremdländischen Speisen. Denise Amann ist seit 2005 Inhaberin und Köchin des Wiener Restaurants ’noi‘. Sie war mehrmals in Asien unterwegs und lässt ihre kulinarischen Reiseerlebnisse gern in ihre Speisen einfließen.

In der neunten Folge haben fünf passionierte Pfadfinderinnen und Pfadfinder der Wiener ‚Gruppe 51 Robert Lebner‘ Haubenkoch Bernie Rieder um Hilfe gebeten und in ihr gemütliches Vor-Sommerlager eingeladen. Unter erschwerten Bedingungen, nämlich mitten in der freien Natur, wurden dort Gerichte zubereitet, die für alle Pfadfinder während des bevorstehenden Sommerlagers eine willkommene Abwechslung zur manchmal etwas eintönigen Lagerkost bieten. Mit vielen nützlichen Tipps und Tricks bereitet Bernie die Scouts kulinarisch auf das Lager vor. Auf dem Menüplan stehen Waldsalat mit Fruchtjoghurtdressing, Essigradieschen, marinierte Hühnerflügel sowie Räucherforelle aus dem Erdloch und Steckerlforelle.

Kochshow – Wild Cooking

Mo, 25.08. um 17:15 Uhr 3sat

Wild Cooking – Jeder kann kochen
Kochshow
Folge: 8

Ein Team „Junger Wilder“ löst in der neunteiligen Reihe „Wild Cooking“ Kochprobleme jeder Art: Bernie Rieder und Denise Amann, die Newcomer der österreichischen Kochszene, unterscheiden sich von etablierten Starköchen durch ihre neuen und ungewöhnlichen Zugänge, Zubereitungsformen und Rezepte. – In der achten Folge unterstützt Denise Amann Kochmuffel Christine, die ihre Mitbewohner bekochen will.

Sie lösen jedes kulinarisches Problem, sorgen für Harmonie in der Küche und wohlschmeckende Überraschungen auf dem Esstisch: Bernie Rieder und Denise Amann, die Newcomer der österreichischen Kochszene, stehen in der neunteiligen Reihe „Wild Cooking“ für Kocheinsätze aller Art bereit. Ob romantisches Candle-Light-Dinner oder großes Familienessen, die beiden „Jungen Wilden“ nehmen die Herausforderung an. Haubenkoch Bernie Rieder arbeitet im Restaurant „Das Turm“ in Wien. Er legt beim Kochen Wert auf Traditionen, kombiniert aber auch gern einheimische Gerichte mit fremdländischen Speisen. Denise Amann ist seit 2005 Inhaberin und Köchin des Wiener Restaurants „noi“. Sie war mehrmals in Asien unterwegs und lässt ihre kulinarischen Reiseerlebnisse gern in ihre Speisen einfließen. In der achten Folge eilt Denise Amann zu einem Kochnotfall nach Wien, zu Christine. Die junge Frau ist an sich eine vorbildliche Mitbewohnerin, die sich immer an allen Aufgaben im Haushalt beteiligt. Nur mit dem Kochen ist sie nicht vertraut, sodass ihre wenigen Kochversuche meist verbrannt oder versalzen enden. Damit erntet Christine in letzter Zeit oft Vorwürfe ihrer Wohnungskollegen. Jetzt will sie es mit professioneller Unterstützung von Denise Amann versuchen und ein fulminantes Menü zubereiten. In diesem Fall verwöhnt Christine ihre Mitbewohner gemeinsam mit Denise Amann mit Süßkartoffel-Ingwersuppe und Lammkeule mit Spinatfüllung sowie Spargelsalat mit Zitrusmarinade.

Bernie Rieder und Denise Amann

Mo, 18.08. um 17:15 Uhr 3sat

Wild Cooking
Jeder kann kochen
Kochshow – Folge: 7

Ein Team „Junger Wilder“ löst in der neunteiligen Reihe „Wild Cooking“ Kochprobleme jeder Art: Bernie Rieder und Denise Amann, die Newcomer der österreichischen Kochszene, die sich von etablierten Starköchen durch ihre neuen und ungewöhnlichen Zugänge, Zubereitungsformen und Rezepte unterscheiden. – Diesmal kochen Bernie Rieder und Denise Amann mit der Freiwilligen Feuerwehr für eine Gemeinde.

Sie lösen jedes kulinarisches Problem, sorgen für Harmonie in der Küche und wohlschmeckende Überraschungen auf dem Esstisch: Bernie Rieder und Denise Amann, die Newcomer der österreichischen Kochszene, stehen in der neunteiligen Reihe „Wild Cooking“ für Kocheinsätze aller Art bereit. Ob romantisches Candle-Light-Dinner oder großes Familienessen, die beiden „Jungen Wilden“ nehmen die Herausforderung an. Haubenkoch Bernie Rieder arbeitet im Restaurant „Das Turm“ in Wien. Er legt beim Kochen Wert auf Traditionen, kombiniert aber auch gern einheimische Gerichte mit fremdländischen Speisen. Denise Amann ist seit 2005 Inhaberin und Köchin des Wiener Restaurants „noi“. Sie war mehrmals in Asien unterwegs und lässt ihre kulinarischen Reiseerlebnisse gern in ihre Speisen einfließen. Diesmal kochen Bernie Rieder und Denise Amann mit der Freiwilligen Feuerwehr Jaidhof für eine ganze Gemeinde in Niederösterreich. Den Feuerwehrmännern ist normalerweise kein Brandherd zu heiß, doch an eine Gulaschkanone haben sie sich noch nie herangewagt. Mit Freuden kamen Denise Amann und Bernie Rieder zu Hilfe und zeigten, was man aus einer Feldküche alles herausholen kann. Damit sich die Mühen auch auszahlen, organisierten die Feuerwehrleute kurzerhand eins ihrer berühmten Feste und konnten so nicht nur ihre Frauen, sondern auch den Rest der Gemeinde mit ihren ungeahnten Kochkünsten begeistern. Gekocht wurde außer Gulasch auch ein feuriges Curry, serviert mit erfrischendem Bier.