Marcel Strangfeld

Es tut sich was im traditionsreichen Auerbachs Keller. Nachdem die neuen
Pächter Christine und Bernhard Rothenberger ihre Arbeit aufgenommen haben, dreht sich
nun auch das Personal-Karussel: Während der bisherige Sous-Chef Sven Hofmann zum neuen
Küchenchef aufsteigt, tritt Marcel Strangfeld seine Nachfolge als Sous-Chef an.

„Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung und denke, die Arbeit im Auerbachs
Keller passt sehr gut zu mir“, sagt der neue Sous-Chef. „Schließlich habe ich den
Großteil meiner Erfahrungen in Gourmetküchen gesammelt.“ Sich selbst bezeichnet der
29-Jährige als Teamspieler. „Erst durch die gute Zusammenarbeit entsteht die Leistung
und Qualität, die unsere Gäste zu Recht erwarten.“ Alleine sei dies nicht möglich.

Aufgrund des Pächterwechsels ist noch nicht das komplette Restaurant eröffnet. Der
Historische Teil mit dem à la Carte-Restaurant, in dem Marcel Strangfeld kocht, ist
bislang noch geschlossen. „Mit der großen Eröffnung rechnen wir in etwa einem Monat“,
so Neu-Pächter Bernhard Rothenberger. Auf eines können sich die Gäste des Auerbachs
Keller aber verlassen: Auch künftig werden sie frisch zubereitete Produkte aus der
Region von hoher Qualität genießen können.

Marcel Strangfeld arbeitete zuletzt als Sous-Chef im Steigenberger Hotel „Der Sonnenhof“
in Bad Wörishofen. Zuvor war er als Chef de Partie Gardemanger & Entrêmetier im Relais
& Château Hotel Alpenhof Murnau tätig. Der 29-Jährige ist gebürtiger Berliner. & im
Relais & Château Hotel Alpenhof Murnau tätig.

Der Auerbachs Keller in der Mädlerpassage ist die berühmteste Traditionsgaststätte in
Leipzig. Bereits 1525 wurde hier an Studenten Wein ausgeschenkt. Seinen Namen erhielt das
Lokal von seinem Gründer, dem Mediziner und Universitätsprofessor Heinrich Stromer von
Auerbach (Oberpfalz). 1665 ließ sein Urenkel Johann Vetzer den Fassritt Fausts auf zwei
Tafeln im Kellergewölbe malen. Diese inspirierten später Johann Wolfgang Goethe zur
Faustdichtung und verhalfen der einstigen Studentenkneipe zu Weltruhm. Während der
DDR-Zeit war der Auerbachs Keller vorwiegend eine Messegaststätte für westliche
Besucher, die in Devisen zahlen mussten. Nach der Wende kam es unter neuem Investor zum
Konkurs und zeitweiliger Schließung des Hauses. 1996 wurden die Türen des Kellers für
die Leipziger und ihre Gäste wiedereröffnet. Seit dem Bestehen des Auerbachs Keller
sind hier schätzungsweise rund 92 Millionen Menschen bewirtet worden. Einer
amerikanischen Studie zur Folge rangiert Auerbachs Keller unter den zehn bekanntesten
Gaststätten der Welt derzeit auf Rang fünf.

www.auerbachskeller.de

Auerbachs Keller Leipzig – Sven Hofmann neuer Küchenchef

Pächterwechsel im Auerbachs Keller Leipzig

Ehepaar Rothenberger: Respekt vor neuer Aufgabe

Ein Faxgerät hat Bernhard Rothenberger bereits verschlissen. Seine Wohnung sieht der neue Pächter des Auerbachs Keller Leipzig zurzeit nur zum Schlafen. Gemeinsam mit seinen Mitarbeitern hat Rothenberger nur ein Ziel vor Augen: einen reibungslosen Übergang von einem Pächter zum nächsten und einen erfolgreichen Neustart am 18. April. Eine Mammutaufgabe, denn der Auerbachs Keller ist nicht nur räumlich mit 1.378 Quadratmetern Pachtfläche eine echte Größe, auch die Geschichte des weltbekannten Restaurants flößt den neuen Betreibern viel Respekt ein. Schließlich zählt das mehr als 480 Jahre alte Gasthaus zu den zehn berühmtesten Restaurants der Welt. Eine echte berufliche Herausforderung und eine Ehre für das Ehepaar Rothenberger.

Gasthaus ist bisher gut geführt worden

Viel ändern wollen die neuen Pächter nicht, denn sie übernehmen ein gut geführtes Haus. Froh ist Bernhard Rothenberger, dass ihm ein Großteil der alten Belegschaft die Treue hält. „Das ist auch für die Gäste schön, wenn sie in bekannte Gesichter schauen“, findet der 45-Jährige. Begeistert hat ihn und seine Frau von Anfang an die hohe Qualität der Speisen. „Daran werden wir auf keinen Fall etwas ändern“, betont der neue Kellerchef. Auch künftig werden die Gäste frisch zubereitete Produkte aus der Region genießen können. Gemeinsam mit seinem gastronomischen Leiter René Stoffregen arbeitet Rothenberger allerdings an einer neuen Weinkarte. Diese soll wie bisher rund 200 Positionen umfassen.

Für viele langjährige Mitarbeiter bedeutet der Pächterwechsel zugleich einen Karrieresprung: Rothenbergers Vorgänger Ulrich Reinhardt hatte die Führungsriege komplett mit Familienmitgliedern besetzt, die nun mit ihm den Keller verlassen. Das bedeutet für die Stellvertreter jetzt die Chance, beruflich aufzusteigen. So wird zum Beispiel der bisherige Sous-Chef Sven Hofmann neuer Küchenchef. Auch der Führungsstil Rothenbergers ist ein anderer: „Ich erwarte von meinen Mitarbeitern, dass sie eigenverantwortlich und selbstständig arbeiten“, so der Chef. „Das bedeutet zunächst vielleicht etwas mehr Anstrengung, aber langfristig auch mehr Zufriedenheit bei den Mitarbeitern“, ist sich Rothenberger sicher.

Künftig wieder mehr Leipziger als Gäste

Einige kleine Änderungen wird es in den nächsten Wochen und Monaten dennoch geben: So wollen die Rothenbergers zum Beispiel das Konzept des kellereigenen Souvenirshops aufwerten. Künftig soll es neben den traditionellen Mitbringseln auch exklusive Geschenke, wie zum Beispiel die Sonderprägung einer Meißener Porzellan-Plakette oder ähnliches, zu kaufen geben. Auch die hauseigene Mephisto-Torte, die bisher nur Insidern ein Begriff war, soll einem breiteren Publikum bekannt gemacht werden. Und ähnlich wie die Sachertorte in Wien, eines der Aushängeschilder des Auerbachs Keller werden. Zudem hofft Rothenberger künftig wieder mehr Leipziger in der „Guten Stube“ der Stadt willkommen zu heißen.

Für die Rothenbergers bedeutet die Übernahme des Auerbachs Keller ein echter Neuanfang, denn das Objekt sei mit nichts zu vergleichen, eben ein Unikat. Obwohl Bernhard Rothenberger, wie er selbst sagt, vieles neu lernen muss, wird ihm seine internationale Berufserfahrung, die der Restaurantfachmann und Betriebswirt in der Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie im In- und Ausland sammeln konnte, helfen. Seine Frau Christine ist Köchin, Restaurantfachfrau und Hotelkauffrau sowie Absolventin der Hotelfachschule in Salzburg. Zurzeit leitet sie das Parkhotel Schloss Hohenfeld in Münster alleine bis der Pachtvertrag ausläuft. „Dass ich meine Frau in dieser wichtigen Zeit nicht an meiner Seite habe, bedauere ich sehr“, sagt Rothenberger, denn sie sei weitaus mehr als seine rechte Hand. Zukünftig werden aber beide Eheleute die Gäste begrüßen. „Ein Haus wie der Auerbachs Keller bracht die tägliche Präsenz und so werden entweder meine Frau oder ich immer zugegen sein“, sagt Rothenberger.

Wechselvolle Geschichte im Laufe der Jahrhunderte

Der Auerbachs Keller in der Mädlerpassage ist die berühmteste Traditionsgaststätte in Leipzig. Bereits 1525 wurde hier an Studenten Wein ausgeschenkt. Seinen Namen erhielt das Lokal von seinem Gründer, dem Mediziner und Universitätsprofessor Heinrich Stromer von Auerbach (Oberpfalz). 1665 ließ sein Urenkel Johann Vetzer den Fassritt Fausts auf zwei Tafeln im Kellergewölbe malen. Diese inspirierten später Johann Wolfgang Goethe zur Faustdichtung und verhalfen der einstigen Studentenkneipe zu Weltruhm. Während der DDR-Zeit war der Auerbachs Keller vorwiegend eine Messegaststätte für westliche Besucher, die in Devisen zahlen mussten. Nach der Wende kam es unter neuem Investor zum Konkurs und zeitweiliger Schließung des Hauses. 1996 wurden die Türen des Kellers für die Leipziger und ihre Gäste wiedereröffnet. Seit dem Bestehen des Auerbachs Keller sind hier schätzungsweise rund 92 Millionen Menschen bewirtet worden. Einer amerikanischen Studie zur Folge rangiert Auerbachs Keller unter den zehn bekanntesten Gaststätten der Welt derzeit auf Rang fünf.

Auerbachs Keller
Grimmainsche Straße 2-4
04109 Leipzig
www.auerbachskeller.de

Auerbachs Keller Leipzig

Wechsel im Auerbachs Keller

VKD-Mitglied Ulrich Reinhardt und seine Familie geben das Traditionslokal in
Leipzigs Innenstadt nach zehn Jahren in die Hände von Christine und Bernhard
Rothenberger.

Am 15. April ist Schluss: Der Pachtvertrag von Ulrich Reinhardt in einem
„der zehn berühmtesten Restaurants der Welt“ endet und mit ihm die „Ära
Reinhardt“. Bis nach Amerika und Japan reicht der gute Ruf des Gastronomen,
der in dem weltberühmten Auerbachs Keller von Leipzig das Zepter geführt
hat. Seit Anfang 1996 war Ulrich Reinhardt dort der Chef – 1950 geboren,
Küchenmeister, Betriebswirt, Unternehmer und ein erstklassiger
Marketing-Fachmann, wenn es um den Auerbachs Keller geht.

Nicht nur in „seinem Keller“ ist Ulrich Reinhardt – im eingespielten Team
mit Ehefrau Monika, seinen beiden Söhnen und Schwester Annett – voller Elan
bei der Sache. Auch im Internationalen Kochkunstverein zu Leipzig (IKL)
zeigt der engagierte Küchenmeister, was in ihm steckt. Reinhardts Verdienste
um den Kochberuf und sein ehrenamtliches Engagement wurden im vergangenen
Jahr gebührend belohnt – mit der Präsidentennadel des Verbandes der Köche
Deutschlands e.V.

Die Nachfolge im Auerbachs Keller tritt das Ehepaar Rothenberger an, bislang
Inhaber des Parkhotels Schloss Hohenfeld in Münster. Christine und Bernhard
Rothenberger erhielten den Zuschlag zum Pachtvertrag über zehn Jahre mit
zweimal fünfjähriger Option der Verlängerung. Am 18. April geht es los: „Das
Haus ist bestens bestellt. Wir übernehmen 80 Prozent der alten Mannschaft.

Alles hervorragende Fachleute“, wird Bernhard Rothenberger (45,
Restaurantfachmann und Hotelbetriebswirt) in der AHGZ zitiert. Zu betreuen
sind die Historischen Weinstuben mit 150 Plätzen, der große Bierkeller mit
über 500 Plätzen und die Mephisto-Bar.

Witzigmann Bajazzo

Eckart Witzigmann freut sich, Ihnen seine neueste Erfolgsidee Bajazzo vorstellen zu dürfen.

„Träumen! Staunen! Lachen!“. Zum ersten Mal präsentieren Eckart Witzigmann und Roncalli-Direktor Bernhard Paul gemeinsam eine Dinnershow voller magischer Momente.

Witzigmann & Roncalli Bajazzo öffnet seine Pforten für Sie in der Saison 2006 / 2007 ab dem
17.10. in München
19.10. in Köln
24.10. in Frankfurt
31.10. in Hamburg

www.witzigmann-bajazzo.de

Vorher arbeitete Eckart Witzigmann mit der Deutschen Arena, siehe hierzu unseren Artikel:
www.gourmet-report.de/Der-Eckart-Witzigmann-Palazzo-schliesst-fuer-immer_2095.html

Klaus Heidel

Eutin: Das L´Etoile und sein zugehöriges Bistro wurden am 30.6.05 geschlossen. Über den Verbleib von Klaus Heidel ist noch nichts bekannt, die Immobilie steht zum Verkauf oder zur Vermietung.
München: Markus Rathe hat das Kempinski Vier Jahreszeiten verlassen, er sucht für Januar 2006 eine neue Herausforderung. Bernhard Zorn ist sein Nachfolger als Chefkoch im Restaurant „Bistro“.

Hamburg: Fritz Schilling, ehemals 2-Sternekoch in Wertheim, bis jetzt in der Käferschenke in München tätig, kommt nach Hamburg: Im Oktober soll mit ihm als Küchenchef die Brasserie „Die Bank“ (Hohe Bleichen 17) eröffnen. In das Stadtpalais, das im Jahr 1897 tatsächlich als Bank erbaut wurde, soll dann eine moderne Küche einziehen.

Quelle: Gustav Volkenborn, www.Restaurant-Hitlisten.de

Bernhard Sitter ist der erste Diplom-Biersommelier Deutschlands

Bernhard Sitter hat es geschafft. Tagelang hat er Gläser geschwenkt, im Gegenlicht Farbe und Schaum beurteilt, Hopfenaromen gerochen und natürlich ausgiebig probiert. Jetzt hat der bayerische Wirt sein Diplom in der Tasche: Bernhard Sitter ist geprüfter Biersommelier. Was beim Wein längst üblich ist – jetzt gibt es auch den Experten, der dem Gast empfiehlt, welches Bier am besten zu einem Gericht passt. Denn dank fachkundiger Beratung bilden der Geschmack des Essens und das Aroma des Bieres eine köstliche Allianz. „In Deutschland gibt es über 5.000 Biersorten – wahre Geschmackssensationen sind das! Aber dafür haben wir hier noch gar kein Bewusstsein“, wettert der 40-jährige Wirt von „Gut Riedelsbach“ im Bayerischen Wald. Im vergangenen Sommer erzählte ihm ein befreundeter Kollege vom neuen „Diplomkurs Biersommelier“. „Sitter, hab ich mir sofort gedacht, das haben’s doch für dich erfunden!“ Und weil Herr Sitter ein Mann der Tat ist, hat er sich gleich angemeldet. Die Ausbildung zum „Biersommelier“ ist eine Kooperation der österreichischen Bier-IG mit der Brauakademie Doemens in München, die seit mehr als 100 Jahren Braumeister aus aller Welt ausbildet. Im vergangenen Herbst kam der Diplom-Lehrgang „Biersommelier“ dazu. Der hat nun schon zum zweiten Mal stattgefunden, Nachfrage: steigend. Die Teilnehmer kommen aus Hotellerie und Gastronomie, sind Brauer oder Brauerei-Vertriebsleute. Gemeinsam ist ihnen eins: „Allesamt sind sie im hohen Maß bierbegeistert. Die haben eine solche Freude am Bier und am Wissen rund ums Bier“, erzählt Dr. Wolfgang Stempfl, Geschäftsführer der Doemens-Akademie, mit erkennbarem Stolz. „Mit welcher Leidenschaft da geschnuppert, analysiert und nicht zuletzt verköstigt wird – das macht auch mir als Kursleiter großen Spaß.“ Auf dem Stundenplan des zweiwöchigen Intensivkurses stehen für die etwa 15 Teilnehmer Themen wie: Erstellen einer Bierkarte, Einbrauen eines Sudes, Sensorik-Praktikum, Bierverkostung. Und natürlich Prüfungen. „Ich musste ganz schön pauken“, so Rainer Diekmann, Vertriebsleiter einer großen Brauerei in NRW und glücklicher Bierdiplom-Besitzer. „Ich kann mein neues Wissen gut gebrauchen. Im Gespräch mit meinen Gastronomie-Kunden geht es jetzt auch verstärkt um die Qualität des Bieres, um mögliche Fehler in der Lagerung oder beim Ausschenken. Da kann man eine Menge machen, damit der Gast ein wirklich frisches, leckeres Bier bekommt.“ Der bayrische Wirt Sitter ist genauso begeistert und setzt seine Ideen auch schon um. „Ich biete seit kurzem Bier-Kulinarien an, die laufen jetzt schon bombig. Das sind große, mehrgängige Menüs, bei denen man acht bis zehn verschiedene Biere verkostet. Meine Frau Petra ist Küchenchefin, die kocht dann auch mit Bier. Wichtig ist, dass der Eigengeschmack der Zutaten unterstrichen wird. Auf keinen Fall darf man mit dem Bier das Essen totschlagen.“ Sehr verführerisch klingt jedenfalls die Menüfolge des Frühlings-Kulinariums: „Los geht’s mit einem leichten Frühlingssalat, dazu gibts als Aperitif ein ‚Campari-Pils‘. Ein Pils mit einem Stamperl Campari (= 0,1 cl) – eine Explosion am Gaumen! Dazwischen ein Süppchen mit einem leichtem Rauchbier. Jetzt kommt ein feiner Zander mit einem leichten, hellen Lagerbier. Zum Kalbsschnitzel mit Spargelrisotto als Hauptgericht trinken wir ein bernsteinfarbenes, stärker eingebrautes Festbier. Als Nachspeise gibts Topfennockerl mit Erdbeeren und dazu ein kräftiges Bockbier. Das ist der Hammer.“ Der frisch gebackene Biersommelier sprüht nur so vor Begeisterung und guten Ideen. Das nächste Projekt heißt Bierverkostung. „Da will ich vor allem junge Erwachsene ansprechen. Sie will ich an das Kulturgut Bier heranführen, an die Tradition und die unglaubliche Geschmacksvielfalt unserer Biere. Die wissen gar nicht, was sie verpassen, wenn sie ausländische Biere trinken! Es geht bei uns ums genussvolle, bewusste Erleben, ums Schmecken, Riechen, Sehen.“ Bernhard Sitter sieht Parallelen zum Essen: „Wir gehen zum Italiener, zum Inder, Chinesen, Mexikaner. Dabei ist auch die deutsche Küche so reich, jede Region hat ihre Spezialitäten – eine Sensation ist das. Da können wir richtig stolz drauf sein! Dafür möcht‘ ich gern was tun. Ich will auf unsere heimischen Produkte hinweisen und die Menschen davon begeistern.“